<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Apium Additive Technologies, Autor bei Presse Control</title>
	<atom:link href="https://www.presse-control.de/author/firma_apiumadditivetechnologies/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.presse-control.de/author/firma_apiumadditivetechnologies/</link>
	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Nov 2019 14:12:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>

<image>
	<url>https://www.presse-control.de/wp-content/uploads/sites/10/2017/10/cropped-presse-control-1-32x32.png</url>
	<title>Firma Apium Additive Technologies, Autor bei Presse Control</title>
	<link>https://www.presse-control.de/author/firma_apiumadditivetechnologies/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Topologieoptimierung und Apiums P-Serie bringen Ihre Produktentwicklung auf ein neues Level</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2017/08/29/topologieoptimierung-und-apiums-p-serie-bringen-ihre-produktentwicklung-auf-ein-neues-level/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 14:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[3D Druck]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Apium]]></category>
		<category><![CDATA[Apium Additive Technologies GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Apium P155]]></category>
		<category><![CDATA[FFF]]></category>
		<category><![CDATA[Fused Filament Fabrication]]></category>
		<category><![CDATA[gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Topologieoptimierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2017/08/29/topologieoptimierung-und-apiums-p-serie-bringen-ihre-produktentwicklung-auf-ein-neues-level/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Reduzierung des Materialverbrauchs und die erhöhte Kosteneffizienz sind zwei wichtige Ziele in der Produktion. Diese Ziele sind bei der Erstellung Ihrer Prototypen mithilfe von Topologieoptimierungs-Werkzeugen und Apiums 3D-Druckern der P-Serie möglich, da diese speziell zur Herstellung von komplexen Geometrien <a href="https://www.presse-control.de/2017/08/29/topologieoptimierung-und-apiums-p-serie-bringen-ihre-produktentwicklung-auf-ein-neues-level/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2017/08/29/topologieoptimierung-und-apiums-p-serie-bringen-ihre-produktentwicklung-auf-ein-neues-level/" data-wpel-link="internal">Topologieoptimierung und Apiums P-Serie bringen Ihre Produktentwicklung auf ein neues Level</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Reduzierung des Materialverbrauchs und die erhöhte Kosteneffizienz sind zwei wichtige Ziele in der Produktion. Diese Ziele sind bei der Erstellung Ihrer Prototypen mithilfe von Topologieoptimierungs-Werkzeugen und Apiums 3D-Druckern der P-Serie möglich, da diese speziell zur Herstellung von komplexen Geometrien konzipiert wurden.</p>
<p>In den letzten Jahren gewinnt die Topologieoptimierung als vielseitige Design- und Entwicklungsmethode im Leichtbau immer mehr an Bedeutung. Die typischen Anwendungsbereiche reichen vom Automobil- und Fahrzeugbau über die Luft- und Raumfahrttechnik bis hin zu anderen Sparten des Maschinenbaus.<br />
Die Topologieoptimierung ist ein rechnergestütztes Berechnungsverfahren zur Produktentwicklung, mit dessen Hilfe die Optimierungspotentiale bereits sehr früh im Entwicklungsprozess aufgedeckt werden können. Mit Hilfe von speziellen Softwaretools können die Bauteile deutlich materialreduziert gestaltet werden. Daher ist es notwendig eine optimale Materialverteilung für den Bauraum unter Einhaltung verschiedener Randbedingungen zu ermitteln. Diese Verteilung und Einsparung des Materials bietet viele Vorteile. Der Bedeutendste ergibt sich jedoch aus der Reduktion der Bauteilmasse. Diese Materialeinsparung senkt im Allgemeinen die Materialkosten, während die daraus resultierende Gewichtsreduzierung zu einer erheblichen Treibstoffreduktion führt.</p>
<p><b>Ziele der Optimierung:<br />
</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Kraftflussgerechte Designanpassung</li>
<li>Reduktion der Bauteilmasse</li>
<li>Optimieren der Steifigkeit und Eigenfrequenz</li>
</ul>
<p>In vielen Fällen haben topologieoptimierte Teile eher organische und komplexe Geometrie,bei gleicher Funktionalität. Da konventionelle Fertigungstechnologien nicht für solche Geometrien ausgelegt sind, ermöglicht die additive Herstellung als komplementäre Fertigungstechnik ein designgesteuertes Herstellungsverfahren zur Produktion von optimierten Teilen.Die additive Fertigung bietet ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit, die Möglichkeit zur Herstellung kleiner Losgrößen zu angemessenen Stückkosten und eine starke Individualisierung der Produkte.</p>
<p>Apium´s Forschungs- und Entwicklungsteam hat sich mit diesem Thema beschäftigt und hierzu einige Tests durchgeführt. Mit Apiums 3D-Druckern der P-Serie profitieren Sie von den Möglichkeiten ihrer einzigartigen FFF 3D-Drucktechnologie für Hochleistungspolymere in Kombination mit Topologieoptimierung für eine beschleunigte Produktentwicklung.</p>
<p>Im Beispiel, Abbildung 1 und 2, sind ein konventionell designter Lagersitz sowie ein Topologieoptimierter zu sehen &#8211; beide hergestellt in unserem Apium P155 Drucker. Das optimierte Modell bietet eine deutlich reduzierte Bauteilmasse und eine kürzere Produktionszeit im Vergleich zum konventionellen Design, ohne die &quot;ursprüngliche&quot; Stabilität zu beeinträchtigen.</p>
<p>Da Topologieoptimierung in Kombination mit additiver Fertigung große Vorteile bietet, können hierdurch beste Ergebnisse sichergestellt werden, sofern das Problem bzw. der Lastfall hinreichend bekannt sind. Bauteile, die für einen bestimmten Fall optimiert sind, halten bei einer Änderung des Krafteinleitungspunkt der Belastung eventuell nicht mehr stand. Für eine erfolgreiche Topologioptimerung ist es deshalb wichtig, vorab sämtliche Risiken für ein mögliches Bauteilversagen zu erkennen. Dies benötigt ausreichend Erfahrung.</p>
<p>Eine Möglichkeit diese Risiken während des Entwicklungsprozesses abzuschätzen lässt sich mit Tests an Prototypen durchführen. Dabei bieten sich wiederum additive Fertigungstechnologien an, wie das Fused Filament Fabrication-Verfahren (FFF), welches seine Vorteile bei topologieoptimierten Bauteilen ausspielen kann. Kurzfristige Änderungen an Ihrem Bauteilkönnen dank der 3D-Drucktechnologie sehr schnell angepasst und mit geringem Kostenaufwand neu gedruckt werden.</p>
<p>Diese Synergie zwischen additiver Fertigung und Topologieoptimierung ist im Zeitalter von Industrie 4.0 nicht mehr wegzudenken und zu einem wichtigen Bestandteil bei der Produktentwicklung geworden, wenn es um Materialeffizienz und Nachhaltigkeit geht.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Wir erforschen, entwickeln und produzieren Filamente aus Hochleistungspolymeren f&uuml;r die Fused Filament Fabrication 3D-Druck Technologie sowie die entsprechenden 3D-Drucker zur Verarbeitung dieser. Nach intensiver Forschungsarbeit sind wir das erste Unternehmen weltweit gewesen, welches PEEK (Polyetheretherketon) f&uuml;r die FFF 3D-Druck Technologie druckbar gemacht hat. Als Pioniere auf diesem Gebiet stellen wir die beste und zuverl&auml;ssigste Druckqualit&auml;t auf dem Markt sicher. Mit unserer Expertise und Erfahrung in funktionellen Anwendungen, zusammen mit unserer Forschungsarbeit, bieten wir ein einzigartiges Kompetenzzentrum f&uuml;r kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen aus Bereichen der Industrie welche Hochleistungspolymere f&uuml;r die anspruchsvollsten Umgebungen und Anwendungen benutzen. </p>
<p>Mit unseren starken Kernkompetenzen streben wir danach der gr&ouml;&szlig;te Technologie Supplier von Filamenten aus Hochleistungspolymeren sowie FFF basierten 3D-Druckern im Europ&auml;ischen Markt zu werden. Unser Ziel ist es, industrielle Standards in Bezug auf Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit von FFF 3D gedruckten Hochleistungspolymeren zu setzen. Als Kompetenzzentrum ist unser Anspruch pr&auml;sent auf dem Markt zu sein und langfristig die Marktf&uuml;hrer Rolle zu &uuml;bernehmen. Dank unseres Know-Hows und unserer Expertise im Bereich des 3D-Drucks stellen wir f&uuml;r unseren Kunden die h&ouml;chste Qualit&auml;t und den besten Service sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 13 20 95 0<br />
Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
<a href="http://www.apiumtec.com/" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.apiumtec.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp Renner<br />
Public Relations<br />
Telefon: +49 (721) 68030870<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#114;&#101;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#097;&#112;&#105;&#117;&#109;&#116;&#101;&#099;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/apium-additive-technologies-gmbh/Topologieoptimierung-und-Apiums-P-Serie-bringen-Ihre-Produktentwicklung-auf-ein-neues-Level/boxid/869024" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/apium-additive-technologies-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/869024.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2017/08/29/topologieoptimierung-und-apiums-p-serie-bringen-ihre-produktentwicklung-auf-ein-neues-level/" data-wpel-link="internal">Topologieoptimierung und Apiums P-Serie bringen Ihre Produktentwicklung auf ein neues Level</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Metall 3D-Druck: eine aufkommende Chance</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2017/07/19/metall-3d-druck-eine-aufkommende-chance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[3D Druck]]></category>
		<category><![CDATA[3D prtining]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Additive Manufacturing]]></category>
		<category><![CDATA[Apium Additive Technologies GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Apium P 155]]></category>
		<category><![CDATA[automobil]]></category>
		<category><![CDATA[basf]]></category>
		<category><![CDATA[generative Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Luft- und Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Metall 3D-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Öl & Gas]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2017/07/19/metall-3d-druck-eine-aufkommende-chance/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Allerdings gilt zu erwähnen, dass im weltweiten Materialmarkt Polymere (Thermoplaste und Photopolymere) immer noch zwei Drittel der Materialverkäufe im 3D-Druck ausmachen; ein Markt der prognostiziert ein Volumen von 3 Mrd. $ bis 2018 erreicht. Die entsprechende Frage die sich stellt <a href="https://www.presse-control.de/2017/07/19/metall-3d-druck-eine-aufkommende-chance/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2017/07/19/metall-3d-druck-eine-aufkommende-chance/" data-wpel-link="internal">Metall 3D-Druck: eine aufkommende Chance</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Allerdings gilt zu erwähnen, dass im weltweiten Materialmarkt Polymere (Thermoplaste und Photopolymere) immer noch zwei Drittel der Materialverkäufe im 3D-Druck ausmachen; ein Markt der prognostiziert ein Volumen von 3 Mrd. $ bis 2018 erreicht. Die entsprechende Frage die sich stellt ist “Was ist für den kürzlichen Anstieg von Metallen verantwortlich?“. Möglicherweise sind Metalle tatsächlich die Materialklasse, welche hauptverantwortlich für eine Investition in technische Systeme in der Luft- &amp; Raumfahrt, Öl &amp; Gas und dem Automobil Sektor sind. Es kann auch daran liegen, dass das Interesse durch die Tatsache verstärkt wird, dass Metalle grundsätzlich als eher einsetzbar für funktionelle Teile gesehen werden, anstatt für Prototypen und Modelle. Was auch immer die treibende Kraft hinter der Bevorzugung von Metallen ist, der 3D-Druck dieser ist ein sehr kostenintensiver Prozess. Die benötigten metallischen Pulver für die 3D-Verarbeitung sind sehr teuer, die Materialhandhabung bringt unerträgliche Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltthematiken mit sich, die Verwendung von Lasern benötigt hochenergetische Prozesse und der Materialabfall während der Herstellung kann bis zu 80% des Rohmaterials betragen.</p>
<p>Ein möglicher Ersatz für pulverbasierte Technologien liefert die Fused Filament Fabrication (FFF). Dabei ist ein entscheidender Vorteil der FFF 3D-Drucktechnologie die Eigenschaft lediglich die Menge an Material zu verwenden, welche letztlich für die Herstellung des Bauteils benötigt wird. Zudem sind die Materialien des FFF 3D-Drucks (typischerweise Thermoplaste) günstiger als jede anderen der 3D-Druck Varianten. Thermoplaste können mit einer Reihe verschiedener Materialien versehen werden, dabei werden sie einfach mit diesen in einer Compoundierung gefüllt. Metalle, Keramiken, Holz, Carbon, Glass, sowie nicht-schmelzbare polymere wurden bereits benutzt um Polymer-Komposite herzustellen.</p>
<p>Metall Polymermatritzen können inzwischen mit Spritzgussverfahren verarbeitet werden. Dabei muss im ersten Schritt das granulare Rohmaterial in Teile spritzgegossen werden (sog. Grünkörper) um dann weiter bearbeitet zu werden um die volle Festigkeit des metallischen Anteils zu erreichen. Diese Nachbearbeitung besteht typischerweise aus einem Entbindungs-Prozess (katalytisch oder nur durch Verwendung von Hitze um den polymeren Binder vom Metall zu trennen) und einem thermischen Sinterprozess in welchem der vorliegende Braunkörper zu einem porenfreien, festen Teil verdichtet wird.</p>
<p>Dieser Verarbeitungsansatz, technisch auch “Metall Spritzguss” (MIM), ist ein etablierter Fertigungsprozess. Er verbindet die Vorteile der Massenherstellung und Rapid Manufacturing, welche typisch sind für Spritzguss, und ist dabei sicherer verglichen mit Metallguss oder dem Schmieden.</p>
<p><b>Apiums 3D-Drucktechnologie verarbeitet nun auch Metalle</b></p>
<p>Diese Vorteile in der Herstellung können noch verbessert werden, wenn die FFF 3D-Drucktechnologie verwendet wird, da hier Teile mit verhältnismäßig komplexen Geometrien zu geringeren Kosten gefertigt werden können. Die Apium Additive Technologies GmbH hat in diesem Zuge das neu entwickelte Filament Ultrafuse 316LX der BASF getestet. Dieses Material besteht aus einem polymeren Binder-Anteil mit einem ca. 80 Gew.-% rostfreien Stahl 316L Partikeln. Die FFF 3D gedruckten Grünkörper wurden in einer Nachbearbeitung zuerst durch einen katalytischen Säure Entbindungsprozess behandelt und anschließend in einem Ofen gesintert.</p>
<p>Folgende Punkte haben wir durch die Verarbeitung des 316LX Materials gelernt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Durch Apiums FFF 3D-Drucktechnologie kann es einfach verarbeitet werden</li>
<li>Die mit Apiums Druckern gedruckte Grünkörper haben strukturelle Eigenschaften welche die Überlebenschancen während des Entbindungs- und Sinterprozesses erhöhen</li>
<li>Die gesinterten Teile treffen die Anforderungen an die Geometrie</li>
<li>Die mechanischen Eigenschaften der gesinterten Teile sind vergleichbar mit gehärtetem 316L rostfreiem Stahl</li>
<li>Die Porosität der gesinterten Teile liegt im Allgemeinen bei unter 2%</li>
</ul>
<p>Die Möglichkeit metallische Teile unter Verwendung von Apiums 3D-Drucktechnologie herzustellen, hat weitreichende wirtschaftliche Auswirkungen auf die Fertigung. Sie eröffnet kleinen und mittelständischen Unternehmen die Chance Prototypen und funktionelle Teile in Kleinserien zu sehr wettbewerbsfähigen Kosten zu fertigen. Apium arbeitet bereits an einem System welches den Entbindungs- und Sinterprozess in die 3D-Drucklösung integriert.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Wir erforschen, entwickeln und produzieren Filamente aus Hochleistungspolymeren f&uuml;r die Fused Filament Fabrication 3D-Druck Technologie sowie die entsprechenden 3D-Drucker zur Verarbeitung dieser. Nach intensiver Forschungsarbeit sind wir das erste Unternehmen weltweit gewesen, welches PEEK (Polyetheretherketon) f&uuml;r die FFF 3D-Druck Technologie druckbar gemacht hat. Als Pioniere auf diesem Gebiet stellen wir die beste und zuverl&auml;ssigste Druckqualit&auml;t auf dem Markt sicher. Mit unserer Expertise und Erfahrung in funktionellen Anwendungen, zusammen mit unserer Forschungsarbeit, bieten wir ein einzigartiges Kompetenzzentrum f&uuml;r kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen aus Bereichen der Industrie welche Hochleistungspolymere f&uuml;r die anspruchsvollsten Umgebungen und Anwendungen benutzen.  </p>
<p>Mit unseren starken Kernkompetenzen streben wir danach der gr&ouml;&szlig;te Technologie Supplier von Filamenten aus Hochleistungspolymeren sowie FFF basierten 3D-Druckern im Europ&auml;ischen Markt zu werden. Unser Ziel ist es, industrielle Standards in Bezug auf Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit von FFF 3D gedruckten Hochleistungspolymeren zu setzen. Als Kompetenzzentrum ist unser Anspruch pr&auml;sent auf dem Markt zu sein und langfristig die Marktf&uuml;hrer Rolle zu &uuml;bernehmen.  Dank unseres Know-Hows und unserer Expertise im Bereich des 3D-Drucks stellen wir f&uuml;r unseren Kunden die h&ouml;chste Qualit&auml;t und den besten Service sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 13 20 95 0<br />
Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
<a href="http://www.apiumtec.com/" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.apiumtec.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp Renner<br />
Public Relations<br />
Telefon: +49 (721) 68030870<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#114;&#101;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#097;&#112;&#105;&#117;&#109;&#116;&#101;&#099;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/apium-additive-technologies-gmbh/Metall-3D-Druck-eine-aufkommende-Chance/boxid/863523" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/apium-additive-technologies-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/863523.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2017/07/19/metall-3d-druck-eine-aufkommende-chance/" data-wpel-link="internal">Metall 3D-Druck: eine aufkommende Chance</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3D-Druck im Vergleich zu konventionellen Fertigungsverfahren</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2017/06/27/3d-druck-im-vergleich-zu-konventionellen-fertigungsverfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2017 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[3D Druck]]></category>
		<category><![CDATA[3d printing]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Additive Manufacturing]]></category>
		<category><![CDATA[Apium Additive Technologies GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Apium P 155]]></category>
		<category><![CDATA[automobil]]></category>
		<category><![CDATA[CNC Fräsen]]></category>
		<category><![CDATA[generative Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochleistungspolymere]]></category>
		<category><![CDATA[industrielle Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Luft- und Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Öl&Gas]]></category>
		<category><![CDATA[PEEK]]></category>
		<category><![CDATA[Polyetheretherketon]]></category>
		<category><![CDATA[Spritzguss]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2017/06/27/3d-druck-im-vergleich-zu-konventionellen-fertigungsverfahren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>3D-Druckverfahren sorgen für gespaltene Meinungen in der industriellen Fertigung. Auf der einen Seite werden diese Verfahren als Anführer der nächsten industriellen Revolution und als Ablöse der konventionellen Fertigungsmethoden angesehen, auf der anderen Seite gehen vor allem die Unternehmen in der <a href="https://www.presse-control.de/2017/06/27/3d-druck-im-vergleich-zu-konventionellen-fertigungsverfahren/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2017/06/27/3d-druck-im-vergleich-zu-konventionellen-fertigungsverfahren/" data-wpel-link="internal">3D-Druck im Vergleich zu konventionellen Fertigungsverfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">3D-Druckverfahren sorgen für gespaltene Meinungen in der industriellen Fertigung. Auf der einen Seite werden diese Verfahren als Anführer der nächsten industriellen Revolution und als Ablöse der konventionellen Fertigungsmethoden angesehen, auf der anderen Seite gehen vor allem die Unternehmen in der industriellen Fertigung sehr vorsichtig an dieses Thema heran. Klar ist jedoch, bei den zahlreichen unterschiedlichen 3D-Drucktechnologien lassen sich nicht alle für die Herstellung industriell nutzbarer Teile verwenden.</p>
<p>Ein, prominentes Verfahren, in Bezug auf seine Technologie, ist die Fused Filament Fabrication (FFF) Technologie. Prominent deswegen, da die Funktionsweise der allgemeinen Vorstellung von 3D-Druck sehr nahekommt. Das generative Verfahren schmilzt dabei einen Kunststoff, welcher als Filament vorliegt, und trägt diesen durch gezielte gesteuerte Bewegungen der Druckdüse in verschiedenen Schichten auf der Bauplattform auf, um so ein Bauteil zu erzeugen. Das ursprünglich für private Anwender konzipierte Verfahren wurde durch die Druckbarmachung von Hochleistungspolymeren, wie sie in industriellen Anwendungen eingesetzt werden, zu einem Fertigungsverfahren für die Industrie weiterentwickelt. Ein Vorreiter auf diesem Gebiet ist die Apium Additive Technologies GmbH, welche als erstes Unternehmen den Hochleistungskunststoff PEEK (Polyetheretherketon) als Filament entwickelt und mit einem selbst hergestellten 3D-Drucker verarbeitet hat.</p>
<p>Aufgrund der Präsenz der konventionellen Fertigungsverfahren CNC-Fräsen und Spritzguss, sollte mit diesen Verfahren der Vergleich gezogen werden, um die Besonderheiten des Fused Filament Fabrication Verfahrens zu identifizieren. Um Anwendungsgebiete für die 3D-Druck-Technologie zu bestimmen, ist dabei ein Vergleich verschiedener Eigenschaften, die für die Fertigung von Teilen relevant sind, notwendig. Entscheidende Eigenschaften sind hier neben der Qualität der Teile vor allem auch die Herstellungszeiten, Möglichkeiten zur Realisierung verschiedenster Geometrien, Handhabung und Kosten für Anschaffung, Material und Wartung.</p>
<p>Ohne Zweifel liefert der Spritzguss die schnellsten Herstellungszeiten, bezogen auf Stückzahl pro Minute. Allerdings darf hier die Zeit für die Vorbereitung, bzw. das Designen, und die Herstellung der Gussform nicht außer Acht gelassen werden. Im Vergleich dazu liegt die reine Herstellungszeit für ein 3D-gedrucktes Teil zwar ungleich höher, die Herstellung bedarf allerdings keiner Vorbereitungszeit, da lediglich die Datei des Bauteils eingelesen werden muss. Zeiten wie das Aufheizen der Druckdüse oder des Druckbetts können vernachlässigt werden. Hier spielt der 3D-Druck auch eine seiner Stärken aus. Für kleine Stückzahlen oder individuelle Teile ist er deutlich wirtschaftlicher als das Spritzgussverfahren, welches sich aufgrund der teuren Gussformen erst ab größeren Mengen rechnet.</p>
<p>Ein Vergleich in Bezug auf Realisierung verschiedener Geometrien fällt ebenfalls zugunsten des Fused Filament Fabrications aus. Auch wenn, bspw. mit CNC-Fräsen, sehr viel möglich ist. Allein durch die Notwendigkeit, dass das Bauteil öfter umgespannt werden muss um die entsprechende Geometrie zu erhalten lässt den 3D-Druck vorteilhafter dastehen. Hohlräume lassen sich zudem nur mit 3D-Druck realisieren. Außerdem spielt hier auch das Thema der Kosten eine wichtige Rolle. Eine zerspanende Fertigungsmethode wird im Vergleich zur additiven Fertigungstechnologie immer deutlich höhere Materialkosten aufweisen. Ein Beispiel liefert der Leichtbauwinkel aus Abbildung 1.</p>
<p>Hergestellt mit einem 3D-Drucker wird lediglich das Material eingesetzt, welches im Bauteil benötigt wird, eine CNC-Fräse allerdings bearbeitet ein Halbzeug mit den Maßen des gezeigten Winkels und fräst die Form anschließend heraus. Dadurch entstehen zum einen höhere Materialkosten für die Anschaffung des Halbzeuges, aber auch für das Recyceln oder gar Entsorgen der Späne. Der 3D-Druck ermöglicht es in diesem Fall ein Bauteil nicht nur günstiger, sondern auch leistungsstärker herzustellen, da mit diesem Design Gewicht gespart werden kann, bei gleichbleibender Belastbarkeit. Generell lassen sich mit der Fused Filament Fabrication Technologie Kosten einsparen, da sowohl Anschaffung eines FFF 3D-Druckers als auch Wartung, gemessen am Industrieumfeld, deutlich geringer ausfallen als bei anderen Fertigungsverfahren.</p>
<p>Lediglich bei der Qualität der gefertigten Teile müssen bislang Abstriche in Kauf genommen werden. Diese beziehen sich allerdings nicht auf Eigenschaften wie Zugfestigkeit, diese liegt auf Spritzgussniveau, dem industriellen Maßstab für diese Werte. Bezogen auf die Oberflächenqualität unterliegt die additive Fertigung den beiden konventionellen Methoden Spritzguss und CNC-Fräsen jedoch noch. Allerdings besteht die Möglichkeit die 3D-gedruckten Teile nachzubearbeiten um die geforderte Oberflächenqualität zu erzielen.</p>
<p>Pluspunkte kann das generative Verfahren FFF im Bereich der Handhabung sammeln. Es lässt sich so einfach wie kein anderes Fertigungsverfahren bedienen, da, mit entsprechenden Parametersets für die Materialien und der Bauteildatei, der Druck direkt gestartet werden kann. Dennoch wird auch hier eine gewisse Einarbeitungszeit benötigt um die Bauteile mit der optimalen Qualität zu fertigen. Verglichen mit der Einarbeitungszeit für eine CNC-Fräse oder Spritzgussmaschine fällt diese aber sehr gering aus. Allerdings wird ein Umdenken in Bezug auf das Designen der Teile benötigt, da mit generativen Verfahren organische Strukturen deutlich einfacher und besser zu fertigen sind als solche mit Ecken und Kanten.</p>
<p>Verglichen mit den konventionellen Verfahren besitzen additive Technologien zwar keine Position, in welcher sie die klassischen Verfahren auf Dauer komplett ablösen können, allerdings werden sich für einzelne Anwendungsgebiete wie Prototyping oder individuelle Kleinserien mit neuen Geometrien additive Verfahren herauskristallisieren. Zusätzlich lassen sich 3D-Druck-Technologien auch in den Produktionsprozess konventioneller Methoden einbinden. Bspw. zur Fertigung von Halbzeugen für das CNC-Fräsen, oder zur Herstellung von Gussformen für den Spritzguss, um das Design auf Fehler zu testen oder für die Kleinserienproduktion einzusetzen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Wir erforschen, entwickeln und produzieren Filamente aus Hochleistungspolymeren f&uuml;r die Fused Filament Fabrication 3D-Druck Technologie sowie die entsprechenden 3D-Drucker zur Verarbeitung dieser. Nach intensiver Forschungsarbeit sind wir das erste Unternehmen weltweit gewesen, welches PEEK (Polyetheretherketon) f&uuml;r die FFF 3D-Druck Technologie druckbar gemacht hat. Als Pioniere auf diesem Gebiet stellen wir die beste und zuverl&auml;ssigste Druckqualit&auml;t auf dem Markt sicher. Mit unserer Expertise und Erfahrung in funktionellen Anwendungen, zusammen mit unserer Forschungsarbeit, bieten wir ein einzigartiges Kompetenzzentrum f&uuml;r kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen aus Bereichen der Industrie welche Hochleistungspolymere f&uuml;r die anspruchsvollsten Umgebungen und Anwendungen benutzen. </p>
<p>Mit unseren starken Kernkompetenzen streben wir danach der gr&ouml;&szlig;te Technologie Supplier von Filamenten aus Hochleistungspolymeren sowie FFF basierten 3D-Druckern im Europ&auml;ischen Markt zu werden. Unser Ziel ist es, industrielle Standards in Bezug auf Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit von FFF 3D gedruckten Hochleistungspolymeren zu setzen. Als Kompetenzzentrum ist unser Anspruch pr&auml;sent auf dem Markt zu sein und langfristig die Marktf&uuml;hrer Rolle zu &uuml;bernehmen. Dank unseres Know-Hows und unserer Expertise im Bereich des 3D-Drucks stellen wir f&uuml;r unseren Kunden die h&ouml;chste Qualit&auml;t und den besten Service sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 13 20 95 0<br />
Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
<a href="http://www.apiumtec.com/" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.apiumtec.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp Renner<br />
Public Relations<br />
Telefon: +49 (721) 68030870<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#114;&#101;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#097;&#112;&#105;&#117;&#109;&#116;&#101;&#099;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/apium-additive-technologies-gmbh/3D-Druck-im-Vergleich-zu-konventionellen-Fertigungsverfahren/boxid/859583" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/apium-additive-technologies-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/859583.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2017/06/27/3d-druck-im-vergleich-zu-konventionellen-fertigungsverfahren/" data-wpel-link="internal">3D-Druck im Vergleich zu konventionellen Fertigungsverfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hochleistungspolymere im Kontext 3D-Druck</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2017/04/28/hochleistungspolymere-im-kontext-3d-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Apium Additive Technologies]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[3D Druck]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Additive Manufacturing]]></category>
		<category><![CDATA[Apium]]></category>
		<category><![CDATA[Apium Additive Technologies GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Filament]]></category>
		<category><![CDATA[generative Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Hochleistungspolymer]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffe]]></category>
		<category><![CDATA[P 155]]></category>
		<category><![CDATA[PEEK]]></category>
		<category><![CDATA[Polymer]]></category>
		<category><![CDATA[verarbeitung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2017/04/28/hochleistungspolymere-im-kontext-3d-druck/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Vorteil vieler Polymere ist dabei, dass sie sich mit mehreren Fertigungsverfahren verarbeiten lassen und sie mit unterschiedlichen Materialeigenschaften versehen sind. In der industriellen Fertigung spielen vor allem die Hochleistungspolymere wie Thermoplaste eine entscheidende Rolle. Dank ihren hohen Temperaturbeständigkeiten lassen <a href="https://www.presse-control.de/2017/04/28/hochleistungspolymere-im-kontext-3d-druck/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2017/04/28/hochleistungspolymere-im-kontext-3d-druck/" data-wpel-link="internal">Hochleistungspolymere im Kontext 3D-Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Vorteil vieler Polymere ist dabei, dass sie sich mit mehreren Fertigungsverfahren verarbeiten lassen und sie mit unterschiedlichen Materialeigenschaften versehen sind. In der industriellen Fertigung spielen vor allem die Hochleistungspolymere wie Thermoplaste eine entscheidende Rolle. Dank ihren hohen Temperaturbeständigkeiten lassen sich diese Werkstoffe in zahlreichen anspruchsvollen Anwendungen verwenden, z.B. in Motoren und Getrieben. Weitere Eigenschaften wie chemische Stabilität, geringer Verschleiß bei andauernder Belastung und hohe Zugfestigkeiten sorgen für weitreichende Anwendungsgebiete in der Automobilbranche, Luft- &amp; Raumfahrt oder der Öl- und Gasindustrie. Dank dieser Eigenschaften bieten sich diese technischen Polymere auch als Alternative zu Metallen an. Dadurch kann zum einen die Leistung von Maschinen, in Hinsicht auf Gewichteinsparung und daraus resultierender höherer Geschwindigkeit oder geringerem Verbrauch, gesteigert werden. Zum anderen bieten diese Polymere zusätzliche Eigenschaften welche bei Metallen fehlen. Ein Beispiel liefern hier Teile aus dem thermoplastischen Polymer Polyetheretherketon (PEEK) als Ersatz für metallische Zahnräder in Motoren. Zahnräder aus PEEK benötigen deutlich weniger Schmiermittel als seine Pendants aus Metall, dadurch lassen sich Wartungsintervalle verlängern und somit Kosten sparen, da Teile seltener ausgetauscht werden müssen.</p>
<p>Aufgrund der herausragenden Eigenschaften haben diese Materialien einen entsprechenden Preis, den es bei Betrachtung als Alternative für metallische Werkstoffe einzubeziehen gilt. Dabei sollte abgewogen werden, ob sich die gesteigerte Leistung bzw. die Kosteneinsparung durch geringere Wartungskosten mit einem höheren Materialpreis rechnet. Es ist ratsam auch entsprechende innovative Fertigungsmethoden mit zu betrachten, die thermoplastische Polymere verarbeiten können und dabei effektiver arbeiten als klassische Fertigungsverfahren. Die Rede ist hier von Additive Manufacturing (AM). AM, auch generative Fertigung oder 3D-Druck genannt, bezeichnet Verfahren, welche ein Bauteil durch Auftragen bzw. Hinzufügen von Material herstellen. Dem gegenüber stehen die sonst klassischen, abtragenden Verfahren, bei welchen Material von einem Halbzeug entfernt wird. Die klassischen Verfahren haben demnach deutlich höhere Materialkosten für dasselbe Bauteil. Eines der 3D-Druck-Verfahren, welches äußerst materialsparend arbeitet, ist das Fused Filament Fabrication (FFF). Bei diesem wird der Werkstoff als eine Art Kunststoffstrang, dem Filament, durch eine Düse geschmolzen und so in verschiedenen Schichten zum Bauteil durch Auftragen auf der Bauplattform aufgebaut. Dieses Verfahren ermöglicht, neben der materialsparenden Arbeitsweise, zudem neue, komplexere Geometrien im Vergleich zu abtragenden Verfahren. So sind bspw. Bauteile mit Überhängen oder solche in Leichtbauweise mit Hilfe von Wabenstrukturen deutlich einfacher zu realisieren. Ein Beispiel zeigt Abbildung 1.</p>
<p>Die reinen Materialkosten des hier verwendeten PEEK belaufen sich, bei einer Abmessung von 10 x 45 x 115 mm und 100% Infillrate, auf 12,90 €. Im Vergleich dazu kostet eine Platte aus PEEK mit den gleichen Maßen ca. 15,30 €, 18% höhere Materialkosten pro hergestelltem Teil. Zudem gilt hier zu bedenken, dass die gezeigte Wabenstruktur mit abtragenden Verfahren kaum bis nicht möglich herzustellen ist und die laufenden Kosten, wie Verschleiß der Werkzeuge und Instandhaltung, höher als bei einem FFF basierten 3D-Drucker sind, welcher als einziges Werkzeug die Schmelzdüse verwendet. Gerade bei einem sehr beständigen und schwer zu bearbeitendem Werkstoff wie PEEK müssen die Werkzeuge, bspw. Fräsköpfe, entsprechend oft getauscht werden. Einzig die aktuell langen Herstellungszeiten mit dem Fused Filament Fabrication Verfahren verhindern einen serienreifen Einsatz von 3D-Druckern in der Fertigung. Dem Einsatz zu Spezialanfertigungen, Prototypen oder im Bereich der F&amp;E steht allerdings nichts im Weg. Zumal abtragende Verfahren, je nach Geometrie des Bauteils, Verfügbarkeit des Halbzeuges und speziell angefertigten Einspannvorrichtungen auch lange Fertigungszeiten in Anspruch nehmen können. Hier spielt wiederum der 3D-Druck seine Stärken aus, der Herstellungsprozess kann sofort begonnen werden, sobald das Bauteil designt wurde, es werden keine zeitraubenden Vorbereitungsschritte benötigt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Apium Additive Technologies GmbH</div>
<p>Wir erforschen, entwickeln und produzieren Filamente aus Hochleistungspolymeren f&uuml;r die Fused Filament Fabrication 3D-Druck Technologie sowie die entsprechenden 3D-Drucker zur Verarbeitung dieser. Nach intensiver Forschungsarbeit sind wir das erste Unternehmen weltweit gewesen, welches PEEK (Polyetheretherketon) f&uuml;r die FFF 3D-Druck Technologie druckbar gemacht hat. Als Pioniere auf diesem Gebiet stellen wir die beste und zuverl&auml;ssigste Druckqualit&auml;t auf dem Markt sicher. Mit unserer Expertise und Erfahrung in funktionellen Anwendungen, zusammen mit unserer Forschungsarbeit, bieten wir ein einzigartiges Kompetenzzentrum f&uuml;r kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen aus Bereichen der Industrie welche Hochleistungspolymere f&uuml;r die anspruchsvollsten Umgebungen und Anwendungen benutzen.  </p>
<p>Mit unseren starken Kernkompetenzen streben wir danach der gr&ouml;&szlig;te Technologie Supplier von Filamenten aus Hochleistungspolymeren sowie FFF basierten 3D-Druckern im Europ&auml;ischen Markt zu werden. Unser Ziel ist es, industrielle Standards in Bezug auf Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit von FFF 3D gedruckten Hochleistungspolymeren zu setzen. Als Kompetenzzentrum ist unser Anspruch pr&auml;sent auf dem Markt zu sein und langfristig die Marktf&uuml;hrer Rolle zu &uuml;bernehmen.  Dank unseres Know-Hows und unserer Expertise im Bereich des 3D-Drucks stellen wir f&uuml;r unseren Kunden die h&ouml;chste Qualit&auml;t und den besten Service sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Apium Additive Technologies GmbH<br />
Siemensallee 84<br />
76187 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 13 20 95 0<br />
Telefax: +49 (721) 13 20 95 77<br />
<a href="http://www.apiumtec.com/" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.apiumtec.com/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philipp Renner<br />
Public Relations<br />
Telefon: +49 (721) 68030870<br />
E-Mail: &#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#046;&#114;&#101;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#097;&#112;&#105;&#117;&#109;&#116;&#101;&#099;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/apium-additive-technologies-gmbh/Hochleistungspolymere-im-Kontext-3D-Druck/boxid/850248" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/apium-additive-technologies-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Apium Additive Technologies GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/850248.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2017/04/28/hochleistungspolymere-im-kontext-3d-druck/" data-wpel-link="internal">Hochleistungspolymere im Kontext 3D-Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
