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	<title>Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Autor bei Presse Control</title>
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		<title>Erfolgreiche Korridorsanierungen der Deutschen Bahn brauchen bessere Planung und mehr Fachkompetenz</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/09/03/erfolgreiche-korridorsanierungen-der-deutschen-bahn-brauchen-bessere-planung-und-mehr-fachkompetenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 13:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausführungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Baukoordination]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Korridorsanierungen der Deutschen Bahn sind aus Sicht der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) nicht die Ursache der aktuellen Probleme im Schienenverkehr, sondern eine notwendige Antwort auf jahrzehntelange Versäumnisse bei der Modernisierung der Schieneninfrastruktur. Der Verband sieht die Gründe <a href="https://www.presse-control.de/2026/09/03/erfolgreiche-korridorsanierungen-der-deutschen-bahn-brauchen-bessere-planung-und-mehr-fachkompetenz/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/09/03/erfolgreiche-korridorsanierungen-der-deutschen-bahn-brauchen-bessere-planung-und-mehr-fachkompetenz/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiche Korridorsanierungen der Deutschen Bahn brauchen bessere Planung und mehr Fachkompetenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Korridorsanierungen der Deutschen Bahn sind aus Sicht der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) nicht die Ursache der aktuellen Probleme im Schienenverkehr, sondern eine notwendige Antwort auf jahrzehntelange Versäumnisse bei der Modernisierung der Schieneninfrastruktur. Der Verband sieht die Gründe für Verzögerungen und Betriebsstörungen vor allem in strukturellen Defiziten des Systems Schiene, darunter erhebliche Investitionsrückstände, unzureichende Planungsgrundlagen, fehlende Bestandsdaten sowie der zunehmende Verlust bahntechnischer Fachkompetenz in der Breite. Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der BVMB ist trotz aller Kritik, die an der Bahn geübt wurde, überzeugt: „Die Generalsanierungen sind konzeptionell notwendig und richtig“, und meint:</i> <i>Die Generalsanierungen sind nicht das Problem, sondern machen die systeminhärenten Probleme sichtbar. Deshalb sollten wir die Debatte sachlich führen und den Blick auf die eigentlichen Ursachen richten. Wer hier Ursache und Wirkung verwechselt, wird die Herausforderungen des deutschen Schienennetzes nicht lösen, denn das in der Vergangenheit nur auf maximale Auslastung optimierte Netz, weist keine Reserven in Form von Umleitungsstrecken und betrieblichen Redundanzen mehr auf. In einem solchen System sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen nicht ohne erhebliche Auswirkungen zu machen“, erklärt der Verbandsvertreter.</i></p>
<p><b>Warum Korridorsanierungen Verzögerungen verursachen: Fehlende Planung und unzureichende Bestandsdaten</b></p>
<p>Kritisch sieht der Verband insbesondere die kurzen Vorbereitungszeiträume vieler Korridorsanierungen. Zwischen politischen Zielvorgaben und praktischer Umsetzung hätten vielfach nur wenige Monate gelegen. Die Folge seien Anpassungen laufender Programme, Terminverschiebungen und zusätzliche Sperrungen. Aus Sicht der BVMB müsse die Planung großer Infrastrukturprogramme stärker an den tatsächlichen Projektlaufzeiten ausgerichtet werden. Besonderen Handlungsbedarf sieht Gilka bei der Qualität der Projektvorbereitung. „Aus den Gesprächen mit Mitgliedsunternehmen hören wir immer wieder, dass für Planung und Ausschreibung häufig keine ausreichend belastbaren Bestandsdaten zur Verfügung stehen“.</p>
<p><b>Investitionsrückstand, mangelhafte Bestandsdaten und fehlende Fachkräfte gefährden den<br />
Sanierungserfolg</b></p>
<p>Die Folge: Veraltete oder unvollständige Pläne sowie nicht hinreichend verifizierte Bestandsunterlagen führen dazu, dass Risiken erst während der Bauausführung erkannt würden. Dies beeinträchtige Termin-, Kosten- und Ausführungssicherheit gleichermaßen. „Wer aber moderne Infrastruktur bauen will, muss zunächst die bestehende Infrastruktur genau kennen und dafür müssen wir mehr in die Analyse gehen“, so Gilka weiter. Gleichzeitig warnt er vor einem weiteren Verlust bahntechnischer Kompetenzen. Die Modernisierung des Schienennetzes erfordere hochqualifizierte Fachkräfte bei Auftraggebern, Planern, Genehmigungsbehörden und Projektverantwortlichen gleichermaßen. Der Erhalt von technischem Erfahrungswissen und der Aufbau zusätzlicher Kapazitäten seien eine zentrale Voraussetzung für den Erfolg der Schienenmodernisierung. „Kompetenzabbau und steigende technische Anforderungen seien keine zukunftsfähige Kombination“, so Gilka weiter.</p>
<p><b>Welche Voraussetzungen braucht eine erfolgreiche Bahnsanierung?</b></p>
<p>Die BVMB appelliert daher an Politik, Deutsche Bahn AG und DB InfraGO AG, die Lehren aus den bisherigen Erfahrungen zu ziehen. Notwendig seien eine langfristig gesicherte Finanzierung, realistische Vorbereitungszeiträume, belastbare Bestandsdaten, starke technische Fachkompetenzen sowie eine bessere Verzahnung von Sanierung und Kapazitätsausbau. „Wer die Schieneninfrastruktur nachhaltig modernisieren will, muss nicht nur mehr investieren, sondern vor allem besser planen und vorbereiten“, fasst Gilka den Appell zusammen.</p>
<p>Die BVMB hat sich in diesem Sinne mit zwei weiteren Verbänden der Bahn- und Bauwirtschaft an Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) in einem Brief gewandt und empfohlen, an dem Konzept der Korridorsanierungen festzuhalten und dieses weiterzuentwickeln.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 300.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 40 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)<br />
K&ouml;nigswinterer Stra&szlig;e 329<br />
53227 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91185-0<br />
<a href="http://www.bvmb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvmb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Gerz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 02289118529<br />
E-Mail: &#102;&#108;&#111;&#114;&#105;&#097;&#110;&#046;&#103;&#101;&#114;&#122;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dirk Stauf<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Recht<br />
Telefon: +49 228911850<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#097;&#117;&#102;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bahnbauer fordern bessere Vorbereitung von Projekten</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/03/17/bahnbauer-fordern-bessere-vorbereitung-von-projekten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauablaufoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Baulogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bahn ist der größte Auftraggeber in der deutschen Bauwirtschaft – und steht mit ihrem Schienennetz unter enormem Sanierungsdruck. Milliardeninvestitionen allein werden jedoch nicht ausreichen, um die Infrastruktur nachhaltig zu modernisieren. Entscheidend ist, dass Projekte von Anfang an besser <a href="https://www.presse-control.de/2026/03/17/bahnbauer-fordern-bessere-vorbereitung-von-projekten/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Deutsche Bahn ist der größte Auftraggeber in der deutschen Bauwirtschaft – und steht mit ihrem Schienennetz unter enormem Sanierungsdruck. Milliardeninvestitionen allein werden jedoch nicht ausreichen, um die Infrastruktur nachhaltig zu modernisieren. Entscheidend ist, dass Projekte von Anfang an besser geplant und vorbereitet werden. Eine aktuelle Umfrage unter Bahnbauunternehmen der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) zeigt: Der Engpass liegt häufig nicht nur bei der Finanzierung, sondern auch in unzureichender Planung, fehlender Projektvorbereitung und komplexen Genehmigungsprozessen. Wenn der Sanierungsstau im Netz abgebaut werden soll, müssen Planungs- und Vorbereitungsphasen deutlich stärker in den Fokus rücken. „Mehr Geld baut schließlich keine besseren oder zuverlässigeren Schienenwege – wenn Projekte nicht ausreichend vorbereitet sind“, betont Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. Grundlage dieser Einschätzung ist eine aktuelle Umfrage des Spitzenverbandes unter seinen Mitgliedsunternehmen im Bahnbaubereich. </i></p>
<p><b>BVMB-Umfrage offenbart Planungsdefizite im Bahnbau</b></p>
<p>Ziel der Erhebung war es, Problembereiche im Vorfeld von Bahnbauprojekten – insbesondere bei Planung, Genehmigungsverfahren und organisatorischen Abläufen vor Baubeginn – zu identifizieren. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Die größten Herausforderungen liegen nach Einschätzung der Unternehmen häufig in den vorbereitenden Projektphasen auf Seiten der Bahn. So fehlen laut Umfrage nicht selten wesentliche Voraussetzungen für einen reibungslosen Start der Bauarbeiten. „Die Deutsche Bahn muss hier deutlich nachlegen, damit die anstehenden Bahnbauprojekte auch effektiv und zeitgerecht umgesetzt werden können“, appelliert Gilka an die Verantwortlichen bei der DB AG und der DB InfraGO AG.</p>
<p>Im Detail hat die Umfrage ergeben: Ganz oben auf der Negativliste der Bahnbauunternehmen stehen unvollständige oder fehlerhafte Planungen der DB InfraGO. 81 Prozent der befragten Unternehmen berichteten, dass Entwurfs- und Ausführungspläne von Bahnbauprojekten entweder unvollständig oder nicht korrekt verfügbar waren. 57 Prozent beklagten Probleme mit Bestandsunterlagen, die es oft erheblich erschweren, die Lage vor Ort einzuschätzen und plangerecht zu bauen.</p>
<p>Diese Schwierigkeiten werden verstärkt durch Probleme bei Kampfmittelsondierungen inkl. Freigaben (über 50 %) und Unstimmigkeiten, wo und welche bahneigenen Leitungen für beispielsweise Signaltechnik und Kommunikation liegen (52 %). Beeinträchtigungen sehen die Bahnbauer des Weiteren durch zu wenig Vorlaufzeit bis zur ersten Sperrpause (38 %) und Unklarheiten, wo Flächen für Baustelleneinrichtungs- und Lagerflächen zur Verfügung stehen (40%). Ein weiterer Dauerbrenner (38 %) sind fachrechtliche Genehmigungsverfahren, die nicht vorliegen oder bei denen Informationen fehlen.</p>
<p>Für Unmut bei den Bahnbauunternehmen sorgt auch eine gewisse „Entscheidungsscheu“ bei der Bahn: 80 Prozent der befragten BVMB-Mitgliedsbetriebe sind regelmäßig mit mangelnder Entscheidungsfreude der Verantwortlichen bei der DB konfrontiert, die für Verzögerungen im Bauablauf sorgt. 60 Prozent der Befragten berichten von mangelnder Erreichbarkeit der Vertretungen der verantwortlichen Bauüberwacher vor Ort auf der Baustelle. Kritik kommt darüber hinaus auch hinsichtlich der Zahlungsmoral der Bahn: Über 63 Prozent der befragten Bahnbaufirmen klagen über verzögerte Zahlungen auf Abschlagsrechnungen. 95 Prozent beschwerten sich, dass sie geänderte und zusätzliche Leistungen über lange Zeiträume aus der Firmenkasse für die Bahn vorfinanzieren müssten.</p>
<p>Zugleich zeigt die Umfrage, dass sich auch die Anforderungen an die Bauunternehmen spürbar verändert haben: Rund drei Viertel der befragten Bahnbauunternehmen berichten, dass der Leistungsumfang für Auftragnehmer deutlich zugenommen hat. Die damit verbundenen zusätzlichen Aufgaben und Anpassungen stellen die Unternehmen vor erhebliche organisatorische und wirtschaftliche Herausforderungen. Für die DB bedeuten sie meist auch höhere Kosten. Die Ergebnisse zeigen insgesamt: „Jetzt ist gemeinsames Handeln gefragt“, betont Michael Gilka und zeigt sich nach einem Gespräch mit dem neuen Vorstand Infrastrukturprojekte der DB InfraGO zu diesem Thema zuversichtlich. Die identifizierten Defizite sollen in einem im Jahr 2019 gemeinsam eingerichteten Austauschformat, der Zukunftsinitiative Bahnbau, intensiv beleuchtet werden, um Projekte künftig effizienter und termingerecht umsetzen zu können.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 300.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 40 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab.</p>
</div>
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