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	<title>Firma Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen, Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen, Autor bei Presse Control</title>
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		<title>Bundesrat stimmt ab – Forum PET unterstützt Gesetzesinitiative zur Ausweitung der Pfandpflicht</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2020/03/12/bundesrat-stimmt-ab-forum-pet-unterstuetzt-gesetzesinitiative-zur-ausweitung-der-pfandpflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 10:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[flaschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apfelschorle ist bepfandet, Apfelsaft dagegen nicht. Für viele Verbraucher ist das verwirrend. Doch das Wirrwarr ums Pfand könnte bald der Vergangenheit angehören. Am Freitag, den 13. März, befasst sich der Bundesrat auf Antrag der Landesregierungen Hessen und Baden-Württemberg mit einer <a href="https://www.presse-control.de/2020/03/12/bundesrat-stimmt-ab-forum-pet-unterstuetzt-gesetzesinitiative-zur-ausweitung-der-pfandpflicht/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2020/03/12/bundesrat-stimmt-ab-forum-pet-unterstuetzt-gesetzesinitiative-zur-ausweitung-der-pfandpflicht/" data-wpel-link="internal">Bundesrat stimmt ab – Forum PET unterstützt Gesetzesinitiative zur Ausweitung der Pfandpflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Apfelschorle ist bepfandet, Apfelsaft dagegen nicht. Für viele Verbraucher ist das verwirrend. Doch das Wirrwarr ums Pfand könnte bald der Vergangenheit angehören. Am Freitag, den 13. März, befasst sich der Bundesrat auf Antrag der Landesregierungen Hessen und Baden-Württemberg mit einer Gesetzesinitiative zur Ausweitung der Pfandpflicht auf alle Einweggetränkebehälter aus Kunststoff und Dosen. Das Forum PET in der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) befürwortet diesen Vorstoß. Zugleich appelliert es an alle Getränkeabfüller, ihre PET-Einweggetränkeflaschen recyclingfreundlich zu gestalten. </b></p>
<p>„Eine Ausweitung der Pfandpflicht ist eine eindeutige Entscheidung für mehr Umweltschutz“, erklärt Dr. Isabell Schmidt, IK-Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft. „Sie setzt einen wichtigen Impuls zum Schließen von Wertstoffkreisläufen und trägt damit erheblich zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz bei.“ Zudem leistet eine allgemeine Pfandpflicht auf alle PET-Einweggetränkeverpackungen einen wichtigen Beitrag, um die Ziele des Verpackungsgesetzes und der EU-Kunststoffstrategie zu erfüllen.</p>
<p><b>Allgemeine Pfandpflicht fördert geschlossenen Wertstoffkreislauf</b></p>
<p>Das Pfandsystem für PET-Einweggetränkeverpackungen schafft nachweislich ideale Voraussetzungen für hohe Sammelquoten, das Vermeiden von Littering sowie ein hochwertiges Recycling in geschlossenen Kreisläufen. Laut einer Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung aus dem vergangenen Jahr erreichen pfandpflichtige PET-Einweggetränkeflaschen eine Rücklaufquote von 98,7 Prozent, ein Spitzenwert im europäischen Vergleich. Das aus diesem Rücklauf gewonnene PET-Material kann ohne Qualitätsverlust zur Produktion neuer Flaschen verwendet werden. „Durch die Ausweitung der Pfandpflicht auf alle bislang ausgenommenen PET-Einweggetränkeverpackungen würden etwa zehn Prozent des Gesamtmarkts an PET-Getränkeflaschen zusätzlich in das Pfandsystem aufgenommen“, berichtet Dr. Schmidt.</p>
<p><b>Recyclingfähigkeit als oberstes Gebot</b></p>
<p>Bislang sind Saftflaschen von der gesetzlichen Pfandpflicht ausgenommen, wie die IK-Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft erläutert: „Saftflaschen waren im Pfandsystem bisher nicht erwünscht, da diese PET-Flaschen spezielle Schutzbarrieren enthielten, die das Produkt zwar länger haltbar machen, aber dafür das Recycling erschweren.“ Mittlerweile gibt es aber erfolgreich im Markt etablierte Alternativen, die eine hohe Recyclingfähigkeit aufweisen. Vor diesem Hintergrund appelliert das Forum PET an alle Getränkeabfüller, ihre Flaschen konsequent recyclingfreundlich zu gestalten, damit diese dem hochwertigen Wertstoffkreislauf zur Herstellung neuer Flaschen zugeführt werden können.</p>
<p>Zuverlässig überwachen ließe sich die Qualität des PET-Recyclings durch die freiwillige Teilnahme der Hersteller, Inverkehrbringer und Händler von Saftflaschen an der RAL Gütegemeinschaft Wertstoffkette PET-Getränkeverpackungen. Hier werden Qualitätskriterien und Mindeststandards für Rezyklate und Flaschen festgelegt und regelmäßig überprüft. Dies wird bereits seit mehreren Jahren erfolgreich für bepfandete PET-Einweggetränkeverpackungen praktiziert.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 15 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 44 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt.<br />
Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg<br />
Telefon: +49 (6172) 926667<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.forum-pet.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.forum-pet.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
Kommunikation und Wirtschaft<br />
Telefon: +49 (6172) 9266-67<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Kim Maire<br />
Telefon: +49 251 62 55 61 130<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#105;&#114;&#101;&#064;&#115;&#112;&#117;&#116;&#110;&#105;&#107;&#045;&#097;&#103;&#101;&#110;&#116;&#117;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/forum-pet-im-ik-industrieverband-kunststoffverpackungen-ev/Bundesrat-stimmt-ab-Forum-PET-unterstuetzt-Gesetzesinitiative-zur-Ausweitung-der-Pfandpflicht/boxid/996882" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/forum-pet-im-ik-industrieverband-kunststoffverpackungen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/996882.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2020/03/12/bundesrat-stimmt-ab-forum-pet-unterstuetzt-gesetzesinitiative-zur-ausweitung-der-pfandpflicht/" data-wpel-link="internal">Bundesrat stimmt ab – Forum PET unterstützt Gesetzesinitiative zur Ausweitung der Pfandpflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einweg-Flaschen besser als ihr Ruf – Forum PET fordert neutrale Ökobilanz für Getränkeverpackungen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2020/03/11/einweg-flaschen-besser-als-ihr-ruf-forum-pet-fordert-neutrale-oekobilanz-fuer-getraenkeverpackungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forum PET in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. (IK), in dem die Hersteller sowohl von Einweg- als auch von Mehrweg-PET-Getränkeflaschen vertreten sind, fordert die Bundesregierung zu einer neutralen Ökobilanz auf, um endlich mit unhaltbaren Forderungen zu Getränkeflaschen aufzuräumen. Diese <a href="https://www.presse-control.de/2020/03/11/einweg-flaschen-besser-als-ihr-ruf-forum-pet-fordert-neutrale-oekobilanz-fuer-getraenkeverpackungen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2020/03/11/einweg-flaschen-besser-als-ihr-ruf-forum-pet-fordert-neutrale-oekobilanz-fuer-getraenkeverpackungen/" data-wpel-link="internal">Einweg-Flaschen besser als ihr Ruf – Forum PET fordert neutrale Ökobilanz für Getränkeverpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Forum PET in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. (IK), in dem die Hersteller sowohl von Einweg- als auch von Mehrweg-PET-Getränkeflaschen vertreten sind, fordert die Bundesregierung zu einer neutralen Ökobilanz auf, um endlich mit unhaltbaren Forderungen zu Getränkeflaschen aufzuräumen. Diese Ökobilanz sollte nach Ansicht des Forum PET neutral vom Umweltbundesamt durchgeführt werden. Im Bundeshaushalt stehen eigens für diesen Zweck bereits 400.000 Euro zur Verfügung.</p>
<p>Die Einweg-Mehrweg-Diskussion ist von alten Vorurteilen geprägt. Viele Behauptungen, die heute noch von Mehrweg-Befürwortern vorgebracht werden, sind längst überholt. Auf der Grundlage veralteter Daten wird aber noch immer für eine Mehrwegquote von 70 Prozent gefochten.</p>
<p><b>Neutrale Ökobilanz soll harte Fakten ermitteln: Mehrweglobby zieht nicht mit</b></p>
<p>Leider hat die Mehrweg-Lobby bereits angekündigt, dass sie die Ergebnisse einer neuen Ökobilanz auch bei neutraler Durchführung durch das Umweltbundesamt nicht anerkennen würde. „Der faire Vergleich wird scheinbar gefürchtet. Allen Seiten scheint klar zu sein, dass eine neue Ökobilanz Fakten zu Tage bringen würde, die den Verfechtern der Mehrwegquote nicht schmecken würden“, kommentiert IK-Geschäftsführerin Dr. Isabell Schmidt die Verweigerungshaltung.</p>
<p>„Mehrweg-Getränkeflaschen haben einen derart guten Ruf, dass ihre Ökobilanz oft gar nicht mehr hinterfragt wird“, stellt Dr. Isabell Schmidt fest. „Wie selbstverständlich wird davon ausgegangen, dass sie ökologisch besser seien als Einwegflaschen. Doch das stimmt so nicht. Ein Blick in Ökobilanzen verrät: Zur Achilles-Sehne von Mehrwegflaschen kann vor allem die Transport-Logistik werden.“ Diese ist beim regionalen Vertrieb und der Nutzung so genannter Pool-Flaschen noch passabel. Zum Problem wird sie jedoch, wenn schwere Flaschen über weite Distanzen transportiert werden.</p>
<p><b>Zehn Jahre alte Daten bestimmen die Diskussion</b></p>
<p>Die letzte repräsentative Ökobilanz für die Verpackung von Mineralwasser und Erfrischungsgetränken ist bereits zehn Jahre alt. Schon damals zeigte sich kein eindeutiges Ergebnis. Zwar erzielte die PET-Mehrwegflasche die beste Bewertung, doch die Glas-Mehrflasche war schon damals in ihrer CO<sub>2</sub>-Bilanz keineswegs besser als die Einweg-PET-Flasche mit Pfand. Seither sind viele Jahre vergangen, in denen sich der Getränkemarkt weiterentwickelt hat und zwar zugunsten der Einwegsysteme. Das Pfandsystem ermöglicht einen geschlossenen und sehr effizienten Recyclingkreislauf von PET-Einwegflaschen. Recyclingraten von mehr als 97 Prozent sind kaum mehr steigerungsfähig. Der Wiedereinsatz von Rezyklaten in den Flaschen nimmt stetig zu und lag zuletzt bei 26 Prozent im Marktdurchschnitt. „Es gibt PET-Flaschen am Markt, die zeigen, dass die Flaschen sogar zu 100 Prozent aus Recyclingmaterial hergestellt werden können“ erklärt Dr. Isabell Schmidt.</p>
<p><b>Individualflaschen steigern das Transportaufkommen</b></p>
<p>Dagegen stieg im Mehrwegsegment in den vergangenen Jahren der Anteil individueller Mehrwegflaschen stark an. Der Grund hierfür ist das Marketing. Getränkemarken in individuellen Flaschen haben einen höheren Wiedererkennungswert und werden daher von Verbrauchern bevorzugt. Im Unterschied zu den Pool-Flaschen müssen die individuellen Flaschen aber zu ihrem ursprünglichen Getränkeabfüller zurückgebracht werden und können von keinem anderen Getränkeabfüller in der Nähe genutzt werden. Das lässt den Logistik-Aufwand in die Höhe schnellen.</p>
<p>Aktuelle Berechnungen der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung zeigen, dass das tägliche Verkehrsaufkommen bei einem auf 70 Prozent gesteigerten Mehrweganteil um 2.850 LKW-Fahrten steigen würde. Dadurch würden die CO<sub>2</sub>-Emissionen um rund 400.000 Tonnen im Jahr steigen, was mehr als sechs Millionen Inlandsflügen entspricht. „Aus Sicht des Klimaschutzes wäre die geforderte Mehrwegquote damit eine Fehlentscheidung“, hält Schmidt fest.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 15 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 44 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt.<br />
Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/forum-pet-im-ik-industrieverband-kunststoffverpackungen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Im neuen Gewand: Wie aus alten PET-Flaschen Jacken, Taschen oder Obstbeutel entstehen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2019/12/11/im-neuen-gewand-wie-aus-alten-pet-flaschen-jacken-taschen-oder-obstbeutel-entstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 16:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Getränkeflaschen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wertstoffkreislauf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2019/12/11/im-neuen-gewand-wie-aus-alten-pet-flaschen-jacken-taschen-oder-obstbeutel-entstehen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Recycling-Mode liegt derzeit voll im Trend: Immer mehr etablierte Marken wie adidas, Zara oder H&#38;M setzen auf Bekleidung aus wiederaufbereiteten Materialien. Für ihre Kollektionen verwenden die Moderiesen recycelte Baumwolle, wiederaufbereitetes Polyester oder Kunststoffabfall aus dem Meer. Großer Beliebtheit erfreut sich <a href="https://www.presse-control.de/2019/12/11/im-neuen-gewand-wie-aus-alten-pet-flaschen-jacken-taschen-oder-obstbeutel-entstehen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2019/12/11/im-neuen-gewand-wie-aus-alten-pet-flaschen-jacken-taschen-oder-obstbeutel-entstehen/" data-wpel-link="internal">Im neuen Gewand: Wie aus alten PET-Flaschen Jacken, Taschen oder Obstbeutel entstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Recycling-Mode liegt derzeit voll im Trend: Immer mehr etablierte Marken wie adidas, Zara oder H&amp;M setzen auf Bekleidung aus wiederaufbereiteten Materialien. Für ihre Kollektionen verwenden die Moderiesen recycelte Baumwolle, wiederaufbereitetes Polyester oder Kunststoffabfall aus dem Meer. Großer Beliebtheit erfreut sich auch der Einsatz von alten PET-Flaschen. Wir zeigen beispielhaft, wo recyceltes PET zum Einsatz kommt. </b></p>
<p><b>share bringt Wasserflasche aus 100 Prozent Rezyklat auf den Markt</b><br />
Lange galten PET-Flaschen aus 100 Prozent Recyclingmaterial in Deutschland als Zukunftsmusik – bis das Berliner Start-up share 2018 eine Flasche aus 100 Prozent recyceltem Kunststoff erfolgreich auf dem Markt etablierte. Das junge Unternehmen fördert mit seinen 0,5- und 1-Liter-Flaschen den sogenannten Flasche-zu-Flasche-Kreislauf, also die Verwertung von alten PET-Flaschen zu neuwertigen aus Recyclingmaterial. share konnte auf diese Weise bereits rund 200 Tonnen Neukunststoff einsparen.</p>
<p>Durch den steigenden Einsatz recycelter PET-Flaschen verbessert sich das ökologische Profil der Kunststoffflaschen stetig. Aktuell beträgt der durchschnittliche Rezyklatanteil in PET-Einwegflaschen 26 Prozent. Darüber hinaus besitzt der Flasche-zu-Flasche-Kreislauf einen eindeutigen ökologischen Vorteil gegenüber der Verarbeitung von alten PET-Flaschen zu anderen Produkten wie Textilfasern und Folien, da diese anders als Kunststoffbehälter nur einmal wiederaufbereitet werden können. Aus diesem Grund setzen sich Verbände wie das Forum PET und die RAL Gütegemeinschaft Wertstoffkette PET-Getränkeverpackungen für die nachhaltige Stärkung des Kreislaufes ein.</p>
<p><b>Skandinavische Männermode für jedes Wetter</b><br />
Das Modeunternehmen KnowledgeCotton Apparel hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis 2025 wollen die Dänen die Marke von 5,5 Millionen recycelten PET-Flaschen, die sie als Ausgangsmaterial für Ihre nachhaltige und faire Bekleidung einsetzen, erreichen. Bis Ende Juni 2019 waren es bereits mehr als 3 Millionen. Jeweils 25 PET-Flaschen fließen in die Produktion einer einzelnen Jacke. Deren Material besteht zu 100 Prozent aus recycelten PET.</p>
<p><b>Schwitzen mit gutem Gewissen</b><br />
Er ist ein Muss für jede aktive Frau: der Sport-BH. Mit seinem Model „Piz Ela“ bietet die Sportbekleidungsfirma Sundried eine nachhaltige Alternative. Das 2015 vom Triathleten Daniel Puddick ins Leben gerufene Modelabel vertreibt zwei Bekleidungslinien, die zu 100 Prozent aus recycelten Materialien bestehen: Die Eco-Charge-Linie entsteht aus gebrauchten Kaffeefiltern und die Eco-Core-Linie wird aus recycelten PET-Flaschen hergestellt.</p>
<p><b>Superheld mit Umweltbewusstsein</b><br />
Das Hamburger Modelabel Johnny Urban bietet mit seiner Produktlinie „Eco Series“ nachhaltige Rucksäcke an. Sowohl der Innen- als auch der Außenstoff bestehen dabei aus recyceltem Polyester, der zu 100 Prozent aus alten Kunststoffflaschen gewonnen wird. Aktuelles Beispiel ist der wasserdichte und ausrollbare Rucksack Robin.</p>
<p><b>Erstes Geogitter aus recyceltem PET-Garn</b><br />
Dass alte PET-Flaschen nicht nur für die Modewelt ein wichtiges Ausgangsmaterial sind, beweist die HUESKER Gruppe. Der führende Hersteller von Geokunstoffen und Technischen Textilien aus Gescher brachte vor kurzem das weltweit erste Geogitter aus 100 Prozent recyceltem PET-Garn auf den Markt. Das Recycling-Geogitter, das als Asphalteinlage zur Bewehrung im Straßenbau eingesetzt wird, ist ökologisch den konventionellen Geogittern im Straßenbau überlegen: Mit jedem Kilogramm Recycling-PET-Garn werden etwa 4,3 Kilogramm CO2-Emissionen im Vergleich zu nicht recyceltem PET-Garn eingespart. Dies entspricht einer Autofahrt von 33 Kilometern. Weitere Produkte in der eco-Version aus dem Hause HUESKER sollen bald folgen und damit unter anderem auch für Anwendungen im Erd- und Grundbau zur Verfügung stehen.</p>
<p><b>Taschen aus nachhaltigen Naturmaterialien</b><br />
Kork und Filz sind vielseitig einsetzbare Naturmaterialien. Das hat auch das sächsische Modeunternehmen UlStO erkannt – und nutzt es für sich. Das junge Unternehmen aus Dresden fertigt in Handarbeit Taschen und Accessoires mit hohem Wiedererkennungswert. Die Sachsen legen dabei großen Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Daher wird hauptsächlich im Erzgebirge produziert und der Filz, der zur Herstellung von Taschenmodellen wie „Pectina Konfetti“ verwendet wird, besteht aus recycelten PET-Flaschen.</p>
<p><b>Hundezubehör mit hoher Wandlungsfähigkeit</b><br />
12 bis 14 Stunden schlafen Hunde in der Regel am Tag. Ein bequemer Schlafplatz ist da Pflicht. Mit seinem Liegeplatz „BUDDY. Büggel“ bietet der Hersteller für Hundezubehör BUDDY. eine komfortable und vielseitige Option. Zuhause noch ein Kissen, lässt sich der Liegeplatz im Hand-umdrehen in einen Rucksack mit integriertem Handtuch verwandeln. Produziert wird das wandlungsfähige Hundezubehör in einer deutschen Näherei von Menschen mit Behinderung. Dabei verwenden die Näherinnen und Näher ausschließlich Garn, das aus recycelten Kunststoffflaschen hergestellt wird.</p>
<p><b>Einkaufen für den Erhalt der Deutschen Wälder</b><br />
Für jeden verkauften Charity Shopper pflanzt das hessische Modeunternehmen LÄSSIG einen Baum in Deutschland. Es unterstützt damit die Arbeit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. LÄSSIG geht in Sachen Umweltschutz allerdings noch weiter: Alle Umhängetaschen aus der Green-Label-Kollektion bestehen aus wiederaufbereiteten Kunststoffflaschen.</div>
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<div>Über den Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. (IK) vertritt als Bundesverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Das Forum PET in der IK informiert &uuml;ber Anwendungsspektrum, Eigenschaften, &ouml;kologische Optimierung und Recycling des Werkstoffs PET. Zu den Mitgliedern des Forums z&auml;hlen international operierende Unternehmen aus der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette: PET-Hersteller, Preform- und Flaschenhersteller, Maschinenbauer, Ver-schlusshersteller, Getr&auml;nkeabf&uuml;ller und Recycler.</p>
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		<title>Die vielen Leben der PET Flasche</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2019/09/05/die-vielen-leben-der-pet-flasche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal ob am Badesee, beim Einkaufsbummel oder im Fitnessstudio: Die PET-Flasche ist ständiger Begleiter. Für viele Menschen ist sie aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ihr Marktanteil ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen: Lag dieser bei alkoholfreien Getränken 2003, <a href="https://www.presse-control.de/2019/09/05/die-vielen-leben-der-pet-flasche/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2019/09/05/die-vielen-leben-der-pet-flasche/" data-wpel-link="internal">Die vielen Leben der PET Flasche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Egal ob am Badesee, beim Einkaufsbummel oder im Fitnessstudio: Die PET-Flasche ist ständiger Begleiter. Für viele Menschen ist sie aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ihr Marktanteil ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen: Lag dieser bei alkoholfreien Getränken 2003, also im Jahr der Einführung des Einwegpfandes, noch bei knapp 30 Prozent, erreichte er 2017 laut einer Erhebung des GfK Consumer Panels bereits 71,6 Prozent. Selbst Bier, das flüssige Heiligtum der Deutschen, ist heute vielerorts in Plastikflaschen erhältlich – früher wäre das undenkbar gewesen. Kunststoffflaschen sind nicht nur leicht und damit komfortabel zu transportieren, sondern auch nahezu bruchsicher. Zudem sind sie zu 100 Prozent recycelbar. Auch ihre hohe Recyclingquote von 97,9 Prozent spricht für die PET-Flasche. Doch was passiert eigentlich auf dem Weg vom Pfandautomaten zurück ins Supermarktregal?</p>
<p><b>Die Wiedergeburt der PET-Flasche beginnt im Supermarkt</b></p>
<p>Die Reise beginnt und endet mit einem lauten Knistern. Mit der Rückgabe der geleerten PET-Einwegflaschen in die Pfandautomaten von Supermärkten und Discountern setzen die Verbraucher den Wertstoffkreislauf in Gang. Dieses nachhaltige Tauschgeschäft spielt sich tagtäglich tausendfach ab. Doch was mit den Kunststoffflaschen nach dem Wurf in den Pfandautomaten passiert, wissen nur wenige Menschen. Dabei ist wiederaufbereitetes PET, das sogenannte Rezyklat, ein wertvoller Rohstoff für viele Produkte.</p>
<p>Hinter den Pfandautomaten wartet auf die Einwegflaschen der sogenannte Kompaktor. Diese Maschine sortiert die Flaschen vor: Mehrweg wird gesammelt, Einwegverpackungen zerdrückt der Kompaktor. Dadurch können Lkw die PET-Flaschen platzsparend befördern. Zumeist transportieren dieselben Lastwagen, die die gefüllten Getränkeflaschen zum Handel liefern, die leeren auch wieder zurück. Das spart nicht nur Transportwege, sondern verringert ebenfalls den Kraftstoffverbrauch und den CO₂-Ausstoß und nimmt Einfluss auf die Ökobilanz. Die zerdrückten PET-Flaschen werden in Zentrallagern gesammelt und dort zu Ballen gepresst. „Ein einzelner Ballen kann aus mehr als 10.000 Flaschen bestehen und rund 250 Kilogramm wiegen“, erklärt Uwe Röhn, Geschäftsführer der SRH Kunststoffe GmbH.</p>
<p><b>Stark nachgefragt: Rezyklat</b></p>
<p>PET-Rezyklate (rPET) sind gefragte Rohstoffe, die besonders in der Faser- und Folienindustrie und bei Produzenten der sogenannten Preforms, aus denen PET-Flaschen hergestellt werden, begehrt sind. Das Rezyklat entsteht im Recyclingwerk, wo die PET-Ballen aufgebrochen werden und die Vorsortierung Fremdstoffe vom PET trennt. Die einzelnen Flaschen werden nach Farben sortiert und gewaschen. Eine Mühle zerkleinert die Flaschen zu den begehrten PET-Flakes, die anschließend gewaschen und getrocknet werden. „Dank hochautomatisierter Prozesse funktioniert das PET-Recycling in Deutschland sehr gut. Pro Tag können wir in unserer Fabrik ca. 3,3 Millionen Einwegflaschen wieder aufbereiten“, erläutert Herbert Snell, Geschäftsführer beim Recyclingunternehmen MultiPet, ein Unternehmen der Veolia.</p>
<p><b>Trend: Recyclingprodukte aus alten PET-Flaschen</b></p>
<p>Abnehmer für PET-Flakes stehen bei den Recyclingunternehmen Schlange.</p>
<p>Ein Großteil des Rezyklats, nämlich rund 50 Prozent, wird in der Faser- und Folienproduktion für neue Verpackungen eingesetzt. Die Bandbreite an Produkten aus recycelten PET-Flaschen ist gewaltig: Sie reicht von wasserabweisenden Funktionsjacken und Schulranzen über Tragetaschen, Fahrzeugdachhimmeln, Kinderwagen und Plissees bis hin zu Küchenfronten. Der große Nachteil dieser Produkte: Sie können nur einmal wiederverwendet werden.</p>
<p>Wird das Rezyklat hingegen als Ausgangsmaterial für die Herstellung von PET-Flaschen genutzt, fällt diese Problematik weg. Bereits mehr als jede dritte Einwegflasche wird heute zu rPET-Flaschen wiederaufbereitet – Tendenz steigend. „Theoretisch gibt es keine Grenze, wie häufig eine PET-Flasche recycelt werden kann. Da es sich aber um Kunststoff handelt, können bei Erhitzung die chemischen Verbindungen beeinflusst werden“, erklärt Röhn. Aus diesem Grund könne es zu unbedenklichen Verfärbungen kommen, die für einige Verbraucher unattraktiver erscheinen. „Wiederaufbereitetes Altpapier steht seit Jahren für vorbildliches Recycling – trotz Grauverfärbung. Ich hoffe, dass Verbraucher in Zukunft auch leicht verfärbte rPET-Flaschen als Sinnbild für eine ökologische Aufbereitung sehen“, wünscht sich Röhn.</p>
<p><b>Aus Alt mach Neu – Die Herstellung von recycelten PET-Flaschen</b></p>
<p>Voraussetzung für die sogenannte Bottle-to-bottle-Produktion ist die Lebensmitteltauglichkeit des verwendeten Recyclingmaterials. Um diese zu gewährleisten, sind bei der Herstellung von rPET-Flaschen zusätzliche Prozessschritte nötig. Diese erhöhen die Qualität des Rezyklats. Ausgangsmaterial zur Herstellung von recycelten Kunststofflaschen sind wie bei der Folien- und Faserproduktion die getrockneten Flakes. Diese werden geschmolzen, homogenisiert und nochmals gereinigt.  Auf diese Weise werden die PET-Flakes von Geruchsstoffen und möglich vorhandenen Fremdmaterialien befreit.</p>
<p>Abgefüllt in großen Säcken oder Silofahrzeugen, transportieren Lkw das lebensmitteltaugliche Recyclingmaterial schließlich zu den Produzenten von sogenannten Preforms, auch PET-Rohlinge genannt. Diese werden hergestellt, indem das Rezyklat mit neuem PET-Granulat vor dem Spritzgießen vermischt wird. Preforms bestehen heute in Deutschland im Durchschnitt zu gut einem Viertel aus Rezyklat, können aber auch bereits zu 100 Prozent aus Recyclingmaterial hergestellt werden. Der Anteil an Rezyklat in PET-Flaschen soll in Zukunft gesteigert werden, um sie noch ökologischer zu machen. Mit jedem Gang zum Pfandautomaten leisten die Verbraucher einen wertvollen Beitrag. „Als Mitglied des Forum PET wünsche ich mir, dass auch der Einzelhandel verstärkt seine Möglichkeiten nutzt und sich der Verantwortung stellt, indem er gezielt die gesammelten Flaschen in den Wertstoffkreislauf für PET-Getränkeflaschen einbringt“, erklärt Röhn. Umsetzbar ist dieses Ziel nur, wenn Supermärkte und Discounter die geleerten Kunststofflaschen gezielt an diejenigen Recycler verkaufen, die ihr Rezyklat für die Herstellung von PET-Flaschen zur Verfügung stellen: Denn nur mit der Unterstützung des Handels kann der Rezyklatanteil bei PET-Einwegflaschen nachhaltig erhöht werden.</p>
<p>Der Recyclingprozess der PET-Einwegflasche nähert sich schließlich bei den Abfüllern seinem Ende. Hier werden die Preforms zu neuen PET-Flaschen geformt und im Anschluss befüllt, etikettiert und verschlossen. Danach landen die Flaschen wieder im Handel und warten in den Regalen auf durstige Verbraucher. Mit der Rückgabe beginnt der Recyclingkreislauf dann wieder von vorne.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Ökobilanz zu Saft und Milch: Forum PET warnt vor Pauschalkritik an PET-Flaschen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2019/07/29/neue-oekobilanz-zu-saft-und-milch-forum-pet-warnt-vor-pauschalkritik-an-pet-flaschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 06:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[einwegflaschen]]></category>
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		<category><![CDATA[verpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2019/07/29/neue-oekobilanz-zu-saft-und-milch-forum-pet-warnt-vor-pauschalkritik-an-pet-flaschen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>PET-Getränkeflaschen kommen dem Bedarf nach umweltschonenden Verpackungslösungen bereits heute nach. Die bepfandeten PET-Einwegflaschen für Wasser, Erfrischungsgetränke und andere Getränke sind nachgewiesenermaßen eine nachhaltige Alternative zu Glas-Mehrweg-Verpackungen. Die Getränkeindustrie entwickelt zudem bereits effektive Lösungen für die Herausforderungen der unbepfandeten PET-Flaschen für <a href="https://www.presse-control.de/2019/07/29/neue-oekobilanz-zu-saft-und-milch-forum-pet-warnt-vor-pauschalkritik-an-pet-flaschen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>PET-Getränkeflaschen kommen dem Bedarf nach umweltschonenden Verpackungslösungen bereits heute nach. Die bepfandeten PET-Einwegflaschen für Wasser, Erfrischungsgetränke und andere Getränke sind nachgewiesenermaßen eine nachhaltige Alternative zu Glas-Mehrweg-Verpackungen. Die Getränkeindustrie entwickelt zudem bereits effektive Lösungen für die Herausforderungen der unbepfandeten PET-Flaschen für Saft und Milch. Neue Untersuchungen des anerkannten ifeu-Instituts dazu sollten daher nicht zu einer Pauschalverurteilung von PET-Flaschen führen.</b></p>
<p>„Die neuen Erkenntnisse des ifeu-Instituts spielen für den Großteil der PET-Getränkeflaschen überhaupt keine Rolle. Sie beziehen sich ausschließlich auf die Getränkesegmente Saft und Milch und können nicht auf andere Marktsegmente übertragen werden“, betont auch Benedikt Kauertz, der die aktuelle Ökobilanz am ifeu-Institut geleitet hat.</p>
<p>Das Forum PET in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. warnt daher vor einer Pauschalkritik an bereits heute nachhaltigen Getränkeverpackungen aus PET. Während sich die neue ifeu-Studie einzig auf die unbepfandeten Getränkesegmente Saft und Milch bezieht, sind heute neun von zehn PET-Einwegflaschen Pfandflaschen. Der große Markt der Pfandflaschen für Mineralwasser, Softdrinks und andere Getränke ist von den Ergebnissen der Ökobilanz nicht betroffen. Hinzu kommt der Bereich der PET-Mehrwegflaschen, die in Ökobilanzen regelmäßig als besonders umweltfreundliches Gebinde herausragen.</p>
<p>Bereits heute werden 97 Prozent der bepfandeten PET-Einwegflaschen laut GVM-Studie 2018 recycelt. Das ifeu-Institut stellte schon 2010 in der letzten veröffentlichten Ökobilanz der Getränkeverpackungen für Wasser und kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke fest, dass die marktbeherrschende 1,5 Liter-Einwegflasche für Mineralwasser aus PET mit Glas-Mehrwegflaschen auf Augenhöhe liegt. Seitdem hat sich das Gewicht von Einwegflaschen nochmals deutlich verringert und der Einsatz von recyceltem PET-Material ist sukzessive gestiegen. Beides wirkt weiter vorteilhaft auf die Ökobilanz.</p>
<p>Mit der Ökobilanz der Saft- und Milchflaschen setzt sich die PET-Industrie kritisch auseinander. „Um die Haltbarkeit dieser Produkte zu gewährleisten, ist es teilweise notwendig, zusätzliche Barrierematerialien bei der Flaschenherstellung zu verwenden, die das Recycling erschweren“, erläutert Dr. Isabell Schmidt, Geschäftsführerin bei der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., einen der Gründe, warum sich die PET-Flaschen für verschiedene Getränke unterscheiden. Die Industrie hat aber bereits recyclingfreundlichere Lösungen entwickelt und in den Markt gebracht. Dadurch nimmt auch das Recycling der Saftflaschen mittlerweile Fahrt auf. „Wir kennen in diesem Segment die Herausforderungen und setzen uns mit den Verpackungsherstellern, Abfüllern und Recyclern im Forum PET für die Schließung der Wertstoffkreisläufe ein. Etwa jede vierte bis fünfte Saftflasche kann mittlerweile recycelt werden. Die bereits verfügbaren Lösungen müssen sich jetzt weiter etablieren“, so Schmidt.</p>
<p><b>Weitere Informationen unter:</b></p>
<p><a href="http://www.forum-pet.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.forum-pet.de</b></a></p>
<p><a href="http://www.newsroom.kunststoffverpackungen.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.newsroom.kunststoffverpackungen.de</b></a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. (IK) vertritt als Bundesverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Das Forum PET in der IK informiert &uuml;ber Anwendungsspektrum, Eigenschaften, &ouml;kologische Optimierung und Recycling des Werkstoffs PET. Zu den Mitgliedern des Forums z&auml;hlen international operierende Unternehmen aus der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette: PET-Hersteller, Preform- und Flaschenhersteller, Maschinenbauer, Verschlusshersteller, Getr&auml;nkeabf&uuml;ller und Recycler.</p>
</div>
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/forum-pet-im-ik-industrieverband-kunststoffverpackungen-ev/Neue-Oekobilanz-zu-Saft-und-Milch-Forum-PET-warnt-vor-Pauschalkritik-an-PET-Flaschen/boxid/966883" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/forum-pet-im-ik-industrieverband-kunststoffverpackungen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Forum PET im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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