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	<title>Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, Autor bei Presse Control</title>
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	<title>Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, Autor bei Presse Control</title>
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		<title>Kraftstoffe der Zukunft: Was werden wir tanken?</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2020/05/19/kraftstoffe-der-zukunft-was-werden-wir-tanken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2020 13:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn es gelingt, große Teile des Verkehrs auf Elektromobilität umzustellen, werden Flüssigkraftstoffe mit hoher Energiedichte weiterhin eine Rolle spielen. Doch warum ist das so? Und aus welchen Rohstoffen müssen diese Kraftstoffe hergestellt werden, um dem Klimaschutz gerecht zu werden? <a href="https://www.presse-control.de/2020/05/19/kraftstoffe-der-zukunft-was-werden-wir-tanken/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auch wenn es gelingt, große Teile des Verkehrs auf Elektromobilität umzustellen, werden Flüssigkraftstoffe mit hoher Energiedichte weiterhin eine Rolle spielen. Doch warum ist das so? Und aus welchen Rohstoffen müssen diese Kraftstoffe hergestellt werden, um dem Klimaschutz gerecht zu werden? Antworten geben Experten des Fraunhofer UMSICHT im neuen Positionspapier »Kraftstoffe der Zukunft«.</b></p>
<p>Der Klimaschutzplan der Bundesregierung gibt für den Verkehrssektor bis 2030 eine Treibhausgaseinsparung von – nach jetzigem Stand – 37 Prozent als Ziel vor [Bund-2016]. Wie jedoch kann dieses anspruchsvolle Ziel erreicht werden? Ein Schlüssel ist die Elektromobilität. Zurzeit bestehen zwar noch große Herausforderungen aufgrund des Ressour­cenverbrauchs bei der Herstellung von Batterien und geringer Reichweiten, und es gibt Probleme im Aufbau der Infrastruktur. Batterien bieten jedoch eine weitgehend CO<sub>2</sub>-freie Energie­quelle für den Verkehrssektor – vorausgesetzt, der zum Laden verwendete Strom stammt aus nicht fossilen Quellen. Ein weiterer Vorteil ist: Die direkte Stromnutzung mit elektrischen Antrieben ist im Vergleich zu den meisten anderen Antriebskonzepten mit den niedrigsten Umwandlungsverlusten verbun­den. Es stellt sich also die Frage, ob es zukünftig nur noch Verkehrsmittel mit batterie-elektrischem An­trieb und/oder Brennstoffzellen geben wird und ob Verbrennungsmotoren mit den zugehörigen Kraftstof­fen dann überhaupt noch benötigt werden.</p>
<p><b>Alternative Kraftstoffe: Lösungen für die Herstellung</b></p>
<p>Im neuen Positionspapier »Kraftstoffe der Zukunft« schätzen Experten des Fraunhofer UMSICHT die Bedeutung von Kraftstoffen für den Verkehrssektor aus wissenschaftlicher Perspektive ein. Sie sind sich einig, dass wir auch zukünftig Kraftstoffe mit hoher Energiedichte benötigen. Für große Verkehrsbereiche – hierzu zählen z. B. Flugverkehr, Schifffahrt, Arbeitsmaschinen oder (Langstrecken-)LKW-Verkehr – ist ein batterie-elektrischer Antrieb zum jetzigen Stand schwierig bis unmöglich in der Praxis umzusetzen. Einen Fokus legen die Fraunhofer-Experten daher auf die Betrachtung regenerativer Alternativen zu fossilen Kraftstoffen. Sie zeigen diese Alternativen auf und benennen die jeweiligen Potenziale. Das Positionspapier bietet eine Zusammenfassung der notwendigen Schritte, die für eine ökologisch, ökonomisch und sozial erfolgreiche Verkehrswende erforderlich sind.</p>
<p><b>Die Reihe</b></p>
<p>Mit der Reihe »Fraunhofer UMSICHT nimmt Stellung« greifen wir Themen auf, die Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft aktuell beschäftigen. Neben unserer Forschungstätigkeit möchten wir so in emotionalen Debatten zur Versachlichung beitragen und aufzeigen, ob und wo wir einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen sehen und darüber hinaus leisten können.</p>
<p>Unsere Stellungnahmen erarbeiten wir zusammen mit den Mitarbeitenden des Fraunhofer UMSICHT: Hinter einem Positionspapier steht somit auch immer ein Meinungsbildungsprozess am Institut. Bei kontroversen Themen bilden die Mitarbeitenden oft auch die Vielfalt der Meinungen innerhalb der Gesellschaft ab. Falls wir keine einheitliche Position beziehen können, werden unterschiedliche Meinungen offen dargestellt.</p>
<p>Weitere Informationen</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.umsicht.fraunhofer.de/content/dam/umsicht/de/dokumente/publikationen/2020/positionspapier-kraftstoffe-der-zukunft.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Download Positionspapier »Kraftstoffe der Zukunft« [ PDF  0,83 MB ] </a></li>
<li><a href="https://www.umsicht.fraunhofer.de/de/strategische-forschungslinien/positionen-diskurs/kraftstoffe-der-zukunft.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Position des Fraunhofer UMSICHT: Kraftstoffe der Zukunft</a></li>
<li><a href="https://www.umsicht.fraunhofer.de/de/kompetenzen/bioraffinerie-biokraftstoffe.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Kompetenz Bioraffinerie und Biokraftstoffe</a></li>
<li><a href="https://www.umsicht.fraunhofer.de/de/kompetenzen/nachhaltigkeit-partizipation.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Kompetenz Nachhaltigkeit und Partizipation</a></li>
<li><a href="https://www.umsicht.fraunhofer.de/de/strategische-forschungslinien/positionen-diskurs.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Unabhängige Informationen und Faktenwissen »UMSICHT nimmt Stellung«</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT<br />
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                    </li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Premiere für E3C: Forschende aus aller Welt diskutierten Zellkonzepte von elektrochemischen Reaktoren</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2020/05/18/erfolgreiche-premiere-fuer-e3c-forschende-aus-aller-welt-diskutierten-zellkonzepte-von-elektrochemischen-reaktoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 09:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[?e3c]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Plattform bieten für den interdisziplinären Austausch auf dem Gebiet elektrochemischer Zellen – mit dieser Zielsetzung startete Jan Girschik die Planung für das erste »E3C – Electrochemical Cell Concepts Colloquium«. Dieses Ziel hat der Wissenschaftler des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- <a href="https://www.presse-control.de/2020/05/18/erfolgreiche-premiere-fuer-e3c-forschende-aus-aller-welt-diskutierten-zellkonzepte-von-elektrochemischen-reaktoren/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine Plattform bieten für den interdisziplinären Austausch auf dem Gebiet elektrochemischer Zellen – mit dieser Zielsetzung startete Jan Girschik die Planung für das erste »E3C – Electrochemical Cell Concepts Colloquium«. Dieses Ziel hat der Wissenschaftler des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT definitiv erreicht: Über 130 Forschende aus 13 Ländern – darunter Kanada, die USA, Uruguay, Indien, Griechenland, Großbritannien und sieben weitere europäische Nationen – nahmen an der Online-Veranstaltung am 14. Mai teil. Ihre Vorträge und Diskussionen drehten sich um Gemeinsamkeiten und potenzielle Kombinationsmöglichkeiten von Zellkonzepten und Fluidführungen für Flow-Batterien, Brennstoffzellen, Elektrolyse-, Elektrosynthese- und Elektrodialysezellen.</b></p>
<p>»Das Zelldesign elektrochemischer Reaktoren erhält nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient – vor allem nicht in akademischen Kreisen. Deshalb freue ich mich sehr über diese Veranstaltung und die Einladung, eine Keynote beizusteuern.« Mit diesen Worten eröffnete Prof. Edward Roberts seinen Vortrag. Der Wissenschaftler der University of Calgary sorgte für eine thematische Einordnung und stellte Grundlagen rund um elektrochemische Zelldesigns, Wasseraufbereitung und Energiespeicherung vor. Im Gepäck hatte er beispielsweise das Foto eines »voltaic stack« aus dem 19. Jahrhundert und stellte es neben die Aufnahme eines bipolaren Stacks heutiger Zeit. Sein Kommentar: »Wie Sie sehen, haben wir im elektrochemischen Zelldesign enorme Fortschritte gemacht.«</p>
<p>In welche Richtung die weitere Entwicklung in Zukunft gehen könnte, verdeutlichte Edward Roberts am Beispiel einiger »wacky ideas«, an denen sein Team und er aktuell arbeiten. Dazu gehören komplexe Zellen mit beweglichen Festbettelektroden, eine oszillierende Fluidführung sowie Modifikationen mit magnetischen Feldern.</p>
<p><b>Neue Wege zur Gestaltung von Elektroden</b></p>
<p>Innovative Ideen stellte auch Prof. Matthias Wessling vor. Der Wissenschaftler der RWTH Aachen hielt die zweite Keynote mit dem Titel »Free form fabrication of electrochemical membrane reactors« und betonte: »Die Integration von Reaktions- und Trennsystemen für Elektroden ist ein wunderbarer, wissenschaftlicher Spielplatz für elektrochemische Ingenieurinnen und Ingenieure.“ Auf dem Aachener Spielplatz sind u. a. nickelbasierte Anoden für die Oxidation von Lignin entstanden – und zwar in Gestalt keramischer Membranrohre. Diese können z. B. per 3D-Druck, selektivem Lasersintern und laserloser additiver Fertigung hergestellt werden, so Matthias Wessling.</p>
<p>Um die Kreativität der Teilnehmenden mit Blick auf die Gestaltung von Elektroden anzuregen, stellte er zudem verschiedene Formen vor, mit denen sein Team und er arbeiten. Abschließend thematisierte er Röhrenreaktoren sowie den Einsatz von Durchfluss- und Slurry-Elektroden.</p>
<p><b>Der erfolgreiche Austausch zum Design elektrochemischer Reaktoren wird 2021 wiederholt</b></p>
<p>Auf die Keynotes folgten weitere Vorträge in drei Sessions: Im Fokus von »Cell design and fluid flow« standen Zellkonzepte und innovative Strömungsführungen unterschiedlicher Reaktorarten. In der Session »Functional components« ging es u. a. um Membranen und poröse Elektroden, während sich die Session »Stack design, testing and sealing technology« primär um den bipolaren Aufbau von elektrochemischen Reaktoren drehte. Die Vortragenden kamen u. a. von dem Institut für Mikrosystemtechnik IMTEK, dem Karlsruher Institut für Technologie, dem DECHEMA-Forschungsinstitut, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg, der TU Clausthal, der ZBT GmbH sowie dem Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB und dem UMSICHT.</p>
<p>Der Organisator war mit Ablauf und Ergebnis des virtuellen »E3C – Electrochemical Cell Concepts Colloquium« vollauf zufrieden. »Ich denke, alle Teilnehmenden haben neue Impulse für ihre Forschungsarbeit mitgenommen«, lautete Jan Girschiks Fazit. »Die Premiere war also ein voller Erfolg, den wir 2021 wiederholen möchten. Dann hoffentlich vor Ort in Oberhausen und mit der Option auf persönliches Netzwerken zwischen den Vorträgen.« Den Call for Papers kündigte er für September 2020 an.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Gesichtsschutzschilde aus dem 3D-Drucker</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2020/04/29/gesichtsschutzschilde-aus-dem-3d-drucker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben den Mund-Nasen-Bedeckungen bieten Gesichtsschutzschilde einen zusätzlichen Schutz vor einer Tröpfcheninfektion mit dem COVID-19-Virus. Das Fraunhofer UMSICHT produziert diese auf Basis eines Open Source-Konstruktionsplans mittels 3D-Druck in seiner offenen Werkstatt DEZENTRALE und unterstützt so Krankenhäuser in der Region. Freiwillige mit <a href="https://www.presse-control.de/2020/04/29/gesichtsschutzschilde-aus-dem-3d-drucker/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Neben den Mund-Nasen-Bedeckungen bieten Gesichtsschutzschilde einen zusätzlichen Schutz vor einer Tröpfcheninfektion mit dem COVID-19-Virus. Das Fraunhofer UMSICHT produziert diese auf Basis eines Open Source-Konstruktionsplans mittels 3D-Druck in seiner offenen Werkstatt DEZENTRALE und unterstützt so Krankenhäuser in der Region.</b></p>
<p>Freiwillige mit fundiertem technischen Wissen haben sich als Online-Bewegung weltweit zusammengeschlossen, um zusätzliche Schutzausrüstung gegen eine Ansteckung mit COVID-19-Erregern zu entwickeln und zu produzieren. Das Fraunhofer UMSICHT fertigt Gesichtsschutzschilde an und nutzt dazu die Produktionskapazitäten der 3D-Drucker in der offenen Werkstatt (»FabLab«) der DEZENTRALE in Dortmund. Basis ist der Open Source-Konstruktionsplan des so genannten »Prusa Shields« der Firma Prusa Printers. Dieses Gesichtsschutzschild besteht aus einer 3D-gedruckten Kopfhalterung mit einem dünnen, transparenten Kunststoffschild. Das Design der Halterungen wird laufend aktualisiert, und auch den Nutzerinnen und Nutzern ist es freigestellt, eigene Veränderungen vorzunehmen, um Ergonomie und Sicherheit zu optimieren.</p>
<p><b>Schutz für risikobehaftete Berufsgruppen</b></p>
<p>Die derzeitigen Mund-Nasen-Masken müssen aufgrund von Knappheit oftmals länger getragen werden, so dass ein zusätzliches Gesichtsschild ein weiteres Hindernis für Infektionserreger darstellt. Der Bedarf ist hoch – sowohl in Deutschland als auch international. »Wir hoffen, mit den Schutzschilden insbesondere das Personal zu entlasten, das konstant dem Ansteckungsrisiko ausgesetzt ist wie z. B. in Krankenhäusern«, erklärt Patrick Jaruschowitz vom Fraunhofer UMSICHT. Aktuell verfügt die DEZENTRALE über drei verschiede 3D-Druckverfahren (FDM, SLA und SLS) und insgesamt über zehn unterschiedliche 3D-Drucker. Täglich werden auf diesen 30 bis 50 Schilder produziert. Die gedruckten Gesichtsschilde werden verschiedenen Krankenhäusern sowie Pflege- und Therapieeinrichtungen zur Verfügung gestellt.</p>
<p><b>Kooperationspartner gesucht: Schutzausrüstung weiterentwickeln</b></p>
<p>Das Fraunhofer UMSICHT ist im neu gegründeten Produzentennetzwerk in der Corona-Krise der Ruhr-Universität Bochum vertreten. Organisiert wird das Kooperationsnetzwerk durch den Lehrstuhl für Produktionssysteme und dient dazu, Produzenten und Abnehmer für Gesichtsschilde schnell und unkompliziert zusammenzubringen.</p>
<p>Die Gesichtsschilde druckt das Fraunhofer UMSICHT derzeit kostenlos und aus eigenem Engagement, auch wenn die Kapazitäten eines Forschungsinstituts nur einen kleinen Teil des Bedarfs decken können. Die Praxis zeigt gleichzeitig, dass die heutigen Atem-Schutz-Masken, Gesichtsschilde oder weiteren Komponenten der persönlichen Schutzausrüstung nicht für jede Anwendung und jede Person optimal sind. Daher ist es notwendig, diese Systeme weiterzuentwickeln. Dafür sucht das Fraunhofer UMSICHT derzeit Kooperationen mit Unternehmen und Organisationen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Interdisziplinärer Austausch zum Design elektrochemischer Reaktoren</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2020/04/03/interdisziplinaerer-austausch-zum-design-elektrochemischer-reaktoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 11:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[brennstoffzellen]]></category>
		<category><![CDATA[cell]]></category>
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		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
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		<category><![CDATA[zbt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Flow-Batterien, Brennstoffzellen, Elektrolyse-, Elektrosynthese- oder Elektrodialysezellen – viele elektrochemische Reaktoren weisen ähnliche Zellkonzepte und Fluidführungen auf. Gemeinsamkeiten und potenzielle Kombinationsmöglichkeiten der Designs verschiedener Zellarten herauszuarbeiten ist Zielsetzung des virtuellen »E3C – Electrochemical Cell Concepts Colloquium« am 14. Mai. Die <a href="https://www.presse-control.de/2020/04/03/interdisziplinaerer-austausch-zum-design-elektrochemischer-reaktoren/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ob Flow-Batterien, Brennstoffzellen, Elektrolyse-, Elektrosynthese- oder Elektrodialysezellen – viele elektrochemische Reaktoren weisen ähnliche Zellkonzepte und Fluidführungen auf. Gemeinsamkeiten und potenzielle Kombinationsmöglichkeiten der Designs verschiedener Zellarten herauszuarbeiten ist Zielsetzung des virtuellen »E3C – Electrochemical Cell Concepts Colloquium« am 14. Mai. Die Veranstaltung findet komplett online statt. Organisator ist das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT.</b></p>
<p>»Das Kolloquium soll vor allem dem fachübergreifenden Wissenstransfer dienen«, stellt Organisator Jan Girschik vom Fraunhofer UMSICHT heraus. »Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Anwendungsbereichen können dabei ihre Expertisen miteinander verknüpfen, damit die Technologien gegenseitig von ihren Entwicklungen und Neuerungen profitieren und der Stand der Forschung insgesamt vorangebracht wird.«</p>
<p>Unter den Referierenden finden sich u. a. die beiden Keynote-Sprecher Prof. Dr. Edward Roberts von der University of Calgary und Prof. Dr. Matthias Wessling von der RWTH Aachen. Weitere Beiträge kommen von dem Institut für Mikrosystemtechnik IMTEK, dem Karlsruher Institut für Technologie, dem DECHEMA-Forschungsinstitut, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg, der TU Clausthal, der ZBT GmbH sowie den Fraunhofer-Instituten IGB und UMSICHT.</p>
<p>Aufgeteilt sind die Vorträge in drei Sessions: Im Fokus von »Cell design and fluid flow« stehen Zellkonzepte und innovative Strömungsführungen unterschiedlicher Reaktorarten. In der Session »Functional components« geht es u. a. um Membranen und poröse Elektroden, während sich die Session »Stack design, testing and sealing technology« primär um den bipolaren Aufbau von elektrochemischen Reaktoren dreht. Aufgrund der internationalen Ausrichtung der Veranstaltung ist die Vortragssprache übrigens Englisch.</p>
<p>Das »E3C – Electrochemical Cell Concepts Colloquium« findet als Online-Konferenz von 9.00 bis 17.00 Uhr statt. Die Teilnahmegebühr liegt bei 40 Euro. Für Studierende steht ein kleines Kontingent an Freikarten zur Verfügung. Ist das ausgeschöpft, liegt die ermäßigte Teilnahmegebühr bei 15 Euro.</p>
<p>Anmeldungen sind <a href="https://www.umsicht.fraunhofer.de/de/messen-veranstaltungen/2020/electrochemical-cell-concepts-colloquium.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">online</a> möglich.</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.umsicht.fraunhofer.de/de/messen-veranstaltungen/2020/electrochemical-cell-concepts-colloquium.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Programm und AnmeldungProgramm und Anmeldung</a></li>
</ul>
<p><b>Kompetenzen des Fraunhofer UMSICHT</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.umsicht.fraunhofer.de/de/kompetenzen/elektrochemische-energiespeicher.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Elektrochemische EnergiespeicherElektrochemische Energiespeicher </a></li>
</ul>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT<br />
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Telefax: +49 (208) 8598-1290<br />
<a href="http://www.umsicht.fraunhofer.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.umsicht.fraunhofer.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-umwelt-sicherheits-und-energietechnik-umsicht" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>Weltweit einzigartig: Neue Anlage zur Untersuchung von biogener Schwefelsäurekorrosion in Betrieb</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2020/03/27/weltweit-einzigartig-neue-anlage-zur-untersuchung-von-biogener-schwefelsaeurekorrosion-in-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 13:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[bakterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Biogene Schwefelsäure greift Mörtel, Beton, aber auch Kunststoffe oder metallische Werkstoffe an. Um die Beständigkeit von Materialien gegenüber einem Angriff durch biogene Schwefelsäure zu prüfen, hat das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb <a href="https://www.presse-control.de/2020/03/27/weltweit-einzigartig-neue-anlage-zur-untersuchung-von-biogener-schwefelsaeurekorrosion-in-betrieb/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Biogene Schwefelsäure greift Mörtel, Beton, aber auch Kunststoffe oder metallische Werkstoffe an. Um die Beständigkeit von Materialien gegenüber einem Angriff durch biogene Schwefelsäure zu prüfen, hat das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen. Diese stellt den Korrosionsfall praxisnah, zeitgerafft und reproduzierbar nach – Voraussetzung, um resistente Werkstoffe entwickeln zu können.</b></p>
<p>Abwasserrohre sollten viele Jahre haltbar sein, denn der Austausch ist zeitaufwändig und kostenintensiv. Doch die Bedingungen für die verbauten Materialien sind extrem: z. B. kann durch die Besiedelung mit Mikroorganismen im Rohr Schwefelsäure entstehen. Dies führt dann zu einem kombinierten chemisch-biologischen Angriff, der sogenannten biogenen Schwefelsäurekorrosion (BSK). Um die Beständigkeit von Materialien gegenüber diesem Korrosionsfall zu prüfen, führt das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in einem dafür entwickelten Prüfverfahren seit 2006 Untersuchungen durch. Das Verfahren stellt den chemisch-biologischen Angriff praxisnah, zeitgerafft und reproduzierbar nach. Um den in den letzten Jahren steigenden Anfragen zu Korrosionsprüfungen gerecht zu werden, hat nun eine weltweit einzigartige Anlage ihren Betrieb aufgenommen, die die bisher vorhanden Prüfkapazitäten erweitert.</p>
<p><b>Materialprüfung macht Entwicklung von BSK-resistenten Werkstoffen möglich</b></p>
<p>Aus anorganischen und organischen Schwefelverbindungen im Abwasser bzw. im abgesetzten Schlamm wird durch sulfatreduzierende Bakterien Sulfid gebildet, das zu Schwefelwasserstoff (H2S) umgesetzt wird. Das gasförmige H2S emittiert in den Gasraum, wird auf den Werkstoffoberflächen absorbiert und anschließend zu Schwefel (S) oxidiert. Im Kanalsystem und auch auf den Werkstoffen vorhandene Bakterien (Thiobacillen) setzen schließlich den Schwefel zu Schwefelsäure um, wodurch der Säureangriff startet.</p>
<p>Um gezielt BSK-resistente Werkstoffe zu entwickeln, werden Untersuchungsmethoden benötigt, mit denen die Realbedingungen im Labor nachgestellt werden können. Bereits seit 2006 beschäftigen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Fraunhofer UMSICHT mit der Thematik. Im Laufe der Jahre wurden dazu mehrere Teststände errichtet, die einen zeitgerafften und reproduzierbaren BSK-Angriff realisieren.<br />
Häufig untersuchte Materialien sind zementäre Werkstoffe wie Mörtel und Beton. Aber das Spektrum reicht von beschichteten metallischen Werkstoffen bis hin zu Kunststoffen.</p>
<p><b>Ausbau der Kapazität</b></p>
<p>Um dem steigenden Bedarf an nachgefragten Untersuchungen gerecht zu werden, wurden im Jahr 2019 die Entwicklung und der Bau einer neuen Anlagentechnik gestartet. Die Finanzierung erfolgte aus Fraunhofer-internen Mitteln und führte zu einem weltweit einzigartigen Teststand. »Mit der nun in Betrieb befindlichen Anlage hat das Team sowohl in Bezug auf die Anlagengröße als auch im Bereich eines digitalisierten Anlagenbetriebs einen neuen Stand der Technik geschaffen«, sagt Dr. Holger Wack, Projektleiter und Mitarbeiter in der Abteilung Materialsysteme und Hochdrucktechnik beim Fraunhofer UMSICHT und ergänzt: »Es freut uns ganz besonders, dass wir mit der neuen Anlage nun ausreichend Kapazität haben, sowohl auf die Wünsche unserer Kunden einzugehen, als auch die Vernetzung mit anderen europäischen Wissenschaftlern zu vertiefen und gemeinsame Projekte anzugehen.«</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem langjährigen Kooperationspartner im Bereich der Mikrobiologie, Dr. Brill + Partner GmbH, Hamburg, werden aktuell bereits mehrere Untersuchungskampagnen in der neuen Anlage durchgeführt.</p></div>
<div class="pb-company">
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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