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	<title>Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V., Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V., Autor bei Presse Control</title>
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		<title>GKV fordert sofortigen Preisdeckel für Industriestrom</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2022/09/29/gkv-fordert-sofortigen-preisdeckel-fuer-industriestrom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vorstand des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) fordert die Bundesregierung zur wirksamen Begrenzung der Gas- und Energiepreise auf. Im Rahmen seiner Sitzung am 28. September 2022 hat der Vorstand des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) eine Resolution <a href="https://www.presse-control.de/2022/09/29/gkv-fordert-sofortigen-preisdeckel-fuer-industriestrom/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/09/29/gkv-fordert-sofortigen-preisdeckel-fuer-industriestrom/" data-wpel-link="internal">GKV fordert sofortigen Preisdeckel für Industriestrom</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Vorstand des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) fordert die Bundesregierung zur wirksamen Begrenzung der Gas- und Energiepreise auf.</p>
<p>Im Rahmen seiner Sitzung am 28. September 2022 hat der Vorstand des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) eine Resolution verabschiedet, in der der Verband von Bundesregierung effektive Maßnahmen zur Begrenzung der Gas- und Energiepreise fordert.</p>
<p>Die bisher von der Bundesregierung beschlossenen Entlastungen sind aus Sicht des GKV ungeeignet und nicht ansatzweise ausreichend. GKV-Präsidentin Dr. Helen Fürst kritisiert das sog. Energiekostendämpfungsprogramm der Bundesregierung scharf: „Was nützen einem mittelständischen Industrieunternehmen 100.000 Euro aus dem Kostendämpfungsprogramm, wenn die Stromkosten innerhalb eines Jahres um 2 Millionen Euro steigen?“</p>
<p>„Der explosionsartige Anstieg der Strom- und Gaspreise seit Juli 2022 hat für viele Unternehmen unserer Branche ein existenzgefährdendes Ausmaß angenommen. Die drastischen Preiserhöhungen können nicht an die Kunden der weitergegeben werden. Um Produktionsstillegungen und -verlagerungen und den Verlust von tausenden von hoch bezahlten Industriearbeitsplätzen noch zu verhindern, muss die Politik jetzt unverzüglich handeln. Wir brauchen insbesondere sofort einen gedeckelten Industriestrompreis“, so GKV-Präsidentin Fürst.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</div>
<p>Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie. Als Dachverband b&uuml;ndelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Tr&auml;gerverb&auml;nde und agiert dabei als Sprachrohr gegen&uuml;ber Politik und &Ouml;ffentlichkeit. Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von 69,4 Mrd. &euro; und 321.529 Besch&auml;ftigten in 2.905 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die vorwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielf&auml;ltige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.<br />
Gertraudenstra&szlig;e 20<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39712230<br />
Telefax: +49 (30) 39712230<br />
<a href="https://www.gkv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gkv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Andrea Unger<br />
 Assistentin der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin<br />
Telefon: +49 (30) 206167-150<br />
Fax: +49 (30) 397122-30<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#117;&#110;&#103;&#101;&#114;&#064;&#103;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Oliver Möllenstädt<br />
Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (6172) 926661<br />
E-Mail: &#111;&#046;&#109;&#111;&#101;&#108;&#108;&#101;&#110;&#115;&#116;&#097;&#101;&#100;&#116;&#064;&#103;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/gesamtverband-kunststoffverarbeitende-industrie-e-v/GKV-fordert-sofortigen-Preisdeckel-fuer-Industriestrom/boxid/1129811" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gesamtverband-kunststoffverarbeitende-industrie-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1129811.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dr. Oliver Möllenstädt wieder Hauptgeschäftsführer des GKV</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2022/08/31/dr-oliver-moellenstaedt-wieder-hauptgeschaeftsfuehrer-des-gkv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Oliver Möllenstädt wird ab dem 1. September 2022 wieder Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) in Berlin. Möllenstädt war zwischen 2011 und 2020 zunächst als Geschäftsführer, ab 2013 als Hauptgeschäftsführer des GKV tätig. Seitdem führte er die <a href="https://www.presse-control.de/2022/08/31/dr-oliver-moellenstaedt-wieder-hauptgeschaeftsfuehrer-des-gkv/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/08/31/dr-oliver-moellenstaedt-wieder-hauptgeschaeftsfuehrer-des-gkv/" data-wpel-link="internal">Dr. Oliver Möllenstädt wieder Hauptgeschäftsführer des GKV</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dr. Oliver Möllenstädt wird ab dem 1. September 2022 wieder Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) in Berlin.</p>
<p>Möllenstädt war zwischen 2011 und 2020 zunächst als Geschäftsführer, ab 2013 als Hauptgeschäftsführer des GKV tätig. Seitdem führte er die Geschäfte eines Verbandes in der Immobilienwirtschaft. Möllenstädt übernimmt die Aufgaben von Geschäftsführerin Julia Große-Wilde, die den GKV verlassen hat.</p>
<p>&quot;Wir freuen uns, Herrn Dr. Möllenstädt wieder in der Funktion des Hauptgeschäftsführers beim GKV begrüßen zu können. Herr Dr. Möllenstädt verfügt über langjährige Verbands- und Branchenerfahrung. Er wird unsere wichtige Arbeit rund um die Transformation der Kunststoffverarbeitung zur Kreislaufwirtschaft, die Rohstoffund Energieversorgung unseres Wirtschaftszweigs, den Fachkräftemangel und das Image von Kunststoffprodukten erfolgreich mitgestalten. Zudem wollen wir den Austausch mit den politischen Entscheidungsträgern weiter intensivieren&quot;, so GKVPräsidentin Dr. Helen Fürst.&quot;</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</div>
<p>Als Dachverband b&uuml;ndelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Tr&auml;gerverb&auml;nde und agiert dabei als Sprachrohr gegen&uuml;ber Politik und &Ouml;ffentlichkeit. Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von 69,4 Mrd. &euro; und 321.529 Besch&auml;ftigten in 2.905 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die vorwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielf&auml;ltige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.<br />
Gertraudenstra&szlig;e 20<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39712230<br />
Telefax: +49 (30) 39712230<br />
<a href="https://www.gkv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gkv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Andrea Unger<br />
 Assistentin der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin<br />
Telefon: +49 (30) 206167-150<br />
Fax: +49 (30) 397122-30<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#117;&#110;&#103;&#101;&#114;&#064;&#103;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/gesamtverband-kunststoffverarbeitende-industrie-e-v/Dr-Oliver-Moellenstaedt-wieder-Hauptgeschaeftsfuehrer-des-GKV/boxid/1125736" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gesamtverband-kunststoffverarbeitende-industrie-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1125736.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/08/31/dr-oliver-moellenstaedt-wieder-hauptgeschaeftsfuehrer-des-gkv/" data-wpel-link="internal">Dr. Oliver Möllenstädt wieder Hauptgeschäftsführer des GKV</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dr. Helen Fürst ist neue GKV-Präsidentin</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2022/07/07/dr-helen-fuerst-ist-neue-gkv-praesidentin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 13:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) hat seit dem 7. Juli 2022 eine neue Präsidentin. Die Delegierten der vier GKV-Trägerverbände wählten Dr. Helen Fürst einstimmig für zwei Jahre zur Nachfolgerin von Roland Roth, der nach vierjähriger Amtszeit nicht erneut zur Wahl <a href="https://www.presse-control.de/2022/07/07/dr-helen-fuerst-ist-neue-gkv-praesidentin/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/07/07/dr-helen-fuerst-ist-neue-gkv-praesidentin/" data-wpel-link="internal">Dr. Helen Fürst ist neue GKV-Präsidentin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) hat seit dem 7. Juli 2022 eine neue Präsidentin. Die Delegierten der vier GKV-Trägerverbände wählten Dr. Helen Fürst einstimmig für zwei Jahre zur Nachfolgerin von Roland Roth, der nach vierjähriger Amtszeit nicht erneut zur Wahl antrat.</p>
<p>Mit einer neuen Präsidentin, in gestärkter Struktur und mit gefestigten Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette sehen die haupt- und ehrenamtlichen Vertreter den GKV als Spitzenverband der Kunststoffverarbeitenden Industrie auf Kurs. Die Transformation zur Kreislaufwirtschaft, Rohstoff- und Energieversorgung, Fachkräftemangel und die Wahrnehmung des Materials sind die wesentlichen Herausforderungen für die Industrie und ihren Verband. „Unsere Kernanliegen und verlässliche Partnerschaften sollen im Fokus der gemeinsamen Verbandsarbeit stehen“, gibt Dr. Helen Fürst einen ersten Ausblick auf ihre Präsidentschaft. „Ich freue mich auf den politischen Diskurs, das Mitgestalten von Positionen und eine starke Branchenvertretung in Berlin.“</p>
<p>Dr. Helen Fürst ist alleinige Gesellschafter-Geschäftsführerin der Fürst GmbH in Hallerndorf, einem langjährigen Mitglied im GKV-Trägerverband IK. Gemeinsam mit den französischen Beteiligungen Fuerstplas und Futurplast bilden die drei Unternehmen die Fuerst Group. Das Familienunternehmen stellt Dosen und Eimer aus Kunststoff für den Lebensmittelkontakt her.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</div>
<p>Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie. Als Dachverband b&uuml;ndelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Tr&auml;gerverb&auml;nde und agiert dabei als Sprachrohr gegen&uuml;ber Politik und &Ouml;ffentlichkeit. Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von etwa 69,4 Mrd. Euro und 321.529 Besch&auml;ftigten in &uuml;ber 2.905 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die vorwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielf&auml;ltige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.<br />
Gertraudenstra&szlig;e 20<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39712230<br />
Telefax: +49 (30) 39712230<br />
<a href="https://www.gkv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gkv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Andrea Unger<br />
 Assistentin der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin<br />
Telefon: +49 (30) 206167-150<br />
Fax: +49 (30) 397122-30<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#117;&#110;&#103;&#101;&#114;&#064;&#103;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/gesamtverband-kunststoffverarbeitende-industrie-e-v/Dr-Helen-Fuerst-ist-neue-GKV-Praesidentin/boxid/1119665" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gesamtverband-kunststoffverarbeitende-industrie-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1119665.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/07/07/dr-helen-fuerst-ist-neue-gkv-praesidentin/" data-wpel-link="internal">Dr. Helen Fürst ist neue GKV-Präsidentin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auszubildende dringend gesucht</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2022/03/31/auszubildende-dringend-gesucht-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[auszubildenden]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2022/03/31/auszubildende-dringend-gesucht-3/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Fachkräftesituation in der Kunststoffe verarbeitenden Industrie bleibt weiter sehr angespannt. Noch nie war der Bestand an Auszubildenden niedriger als in 2021. Die Zahl der neuabgeschlossenen Ausbildungsverträge für den Beruf zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik stabilisierte sich unterdessen auf <a href="https://www.presse-control.de/2022/03/31/auszubildende-dringend-gesucht-3/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Fachkräftesituation in der Kunststoffe verarbeitenden Industrie bleibt weiter sehr angespannt. Noch nie war der Bestand an Auszubildenden niedriger als in 2021. Die Zahl der neuabgeschlossenen Ausbildungsverträge für den Beruf zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik stabilisierte sich unterdessen auf niedrigem Niveau.</p>
<p>Die Suche nach neuen Fachkräften für die Kunststoffe verarbeitende Industrie hat sich im vergangenen Jahr weiter massiv verschärft. Der Bestand an Auszubildenden im dreijährigen Ausbildungsberuf zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik ist auf 4511 Auszubildende gesunken. Im bereits schwierigen, von der Corona-Pandemie besonders belasteten Ausbildungsjahr 2020, lag die Zahl noch um gut 800 höher. Bereits dies markierte ein kritisch niedriges Niveau. Ein Lichtblick, wenn auch auf sehr niedriger Basis, sind die im vergangenen Jahr neu eingeworbenen Auszubildenden für den Branchenberuf. Hier hat sich die Lage mit einem leichten Zuwachs von + 5,4 Prozent i. Vgl. zum Vorjahr bei 1533 Neueinwerbungen stabilisiert.</p>
<p>Angesichts dieser Fachkräfteentwicklung sieht Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V. und im Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. zuständig für Bildungspolitik und Berufsbildung, eine zunehmende Gefahr für die Kunststoffverarbeitung am Standort Deutschland. Ohne ein ausreichendes Maß an Fachkräften wird es schwer werden, die Erfolgsgeschichte der Kunststoffverarbeitung in Deutschland weiter fortzuschreiben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</div>
<p>Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie. Als Dachverband b&uuml;ndelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Tr&auml;gerverb&auml;nde und agiert dabei als Sprachrohr gegen&uuml;ber Politik und &Ouml;ffentlichkeit. Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von 69,4 Mrd. &euro; und 321.529 Besch&auml;ftigten in 2.905 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die vorwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielf&auml;ltige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.<br />
Gertraudenstra&szlig;e 20<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39712230<br />
Telefax: +49 (30) 39712230<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ralf Olsen<br />
Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer pro-K und zust&auml;ndig f&uuml;r den Bereich Bildungspolitik und Berufsbildung im GKV<br />
Telefon: +49 (69) 27105-32<br />
Fax: +49 (69) 2398-37<br />
E-Mail: &#114;&#097;&#108;&#102;&#046;&#111;&#108;&#115;&#101;&#110;&#064;&#112;&#114;&#111;&#045;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Jahresbilanz 2021: Deutsche Kunststoffverarbeitung hält in stürmischen Zeiten Kurs auf die Kreislaufwirtschaft</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2022/03/02/jahresbilanz-2021-deutsche-kunststoffverarbeitung-haelt-in-stuermischen-zeiten-kurs-auf-die-kreislaufwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) zog in seiner Jahreswirtschaftspressekonferenz am Aschermittwoch, 2. März 2022, die Bilanz der Kunststoffverarbeitung in Deutschland für das Jahr 2021. Der Branchenumsatz ging zwar um gut 12 Prozent auf 69,4 Mrd. Euro nach oben, die <a href="https://www.presse-control.de/2022/03/02/jahresbilanz-2021-deutsche-kunststoffverarbeitung-haelt-in-stuermischen-zeiten-kurs-auf-die-kreislaufwirtschaft/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) zog in seiner Jahreswirtschaftspressekonferenz am Aschermittwoch, 2. März 2022, die Bilanz der Kunststoffverarbeitung in Deutschland für das Jahr 2021. Der Branchenumsatz ging zwar um gut 12 Prozent auf 69,4 Mrd. Euro nach oben, die Ergebnisse der Unternehmen stehen aber unter starkem Druck. Die Industrie bleibt dabei klar auf dem Kurs zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>Der Branchenumsatz der deutschen Kunststoffverarbeitung stieg im vergangenen Jahr um 12,6 Prozent auf 69,4 Mrd. Euro. Dennoch stehen die Unternehmen unter starkem Ergebnisdruck. Gründe dafür sind die exorbitanten Kostenexplosionen bei Rohstoffen und Energie sowie die vielfältigen Lieferverzögerungen und dadurch bedingte Auftragsaussetzungen, insbesondere in der Automobil-Zulieferung. Insgesamt wurden 2021 in Deutschland 15 Millionen Tonnen (+5,6 Prozent) Kunststoffe verarbeitet, davon 2,2, Mio. Tonnen recycelte Kunststoffe. Die Anzahl der Beschäftigten ist mit knapp 322.000 stabil.</p>
<p>Der wirtschaftliche Ausblick auf das Jahr 2022 bleibt sehr gemischt und mit hohen Unsicherheiten bezüglich Kosten und Verzögerungen verbunden. Auch wenn die Hälfte der Unternehmen Umsatzzuwächse erwartet, rechnet gut ein Viertel mit weiter sinkenden Ergebnissen, zeigt die GKV-Umfrage unter den Mitgliedern. In der Konsequenz denken etliche Unternehmen über Produktionsverlagerungen oder -einstellungen bis hin zur kompletten Betriebsaufgabe nach. Mit fatalen Folgen für die Wirtschaft insgesamt, warnt Roth: „Die Politik muss die staatlichen Aufschläge auf die Energiepreise dringend zurückfahren. Das Vorziehen der EEG-Reform kann nur ein erster Schritt sein. Eine Senkung der Stromsteuer und eine Entbürokratisierung der Regelung für den nationalen CO2-Preis müssen folgen.“</p>
<p>Trotz der unsicheren wirtschaftlichen Lage hält die Industrie an den Zielen Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz fest. Allerdings bremsen die hohen Kosten die Investitionsbereitschaft. Der Umfrage zufolge liegen dringend erforderliche Investitionen in Energieeffizienz, Klimaschutz, Modernisierung der Produktion und Digitalisierung derzeit auf Eis.</p>
<p>GKV-Präsident Roland Roth hob die neu gegründete Initiative „Wir sind Kunststoff“ hervor, in der sich die Industrien der KunststoffWertschöpfungskette von Erzeugung, Maschinenbau über die Verarbeitung bis hin zu Recycling und Entsorgung zusammengeschlossen haben. Er forderte die Politik und die Anwender von Kunststoffprodukten zum sachlichen Dialog und zur Mitarbeit auf. „Wenn eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft tatsächlich erreicht werden soll, müssen die neu hinzukommenden Anforderungen unbedingt Eingang finden in die Kriterienkataloge der Kunden, des Handels und der Verbraucher. Alle müssen begreifen, dass eine erfolgreiche Umsteuerung nicht nur immer den jeweilig anderen Partner betreffen kann, sondern auch eigenes Umdenken und entsprechende Aktionen erfordert,“ appelliert Roth. Das sei umso wichtiger, weil sich Kunststoff in der CoronaPandemie erneut als vielfältiger und unersetzlicher Problemlöser erwiesen habe.</p>
<p>Der GKV-Präsident bleibt aber optimistisch: „Wir werden 2022 als Kunststoffverarbeiter weiterhin das Beste aus den polymeren Werkstoffen herausholen und die anstehenden Aufgaben erfolgreich bearbeiten. Dabei werden wir nachweisen, dass Kunststoff im Gegensatz zu allen Unkenrufen wesentliche Beiträge zur Lösung der gesellschaftlichen und gerade auch der ökologischen Herausforderungen leistet.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</div>
<p>Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie. Als Dachverband b&uuml;ndelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Tr&auml;gerverb&auml;nde und agiert dabei als Sprachrohr gegen&uuml;ber Politik und &Ouml;ffentlichkeit. Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von 69,4 Mrd. &euro; und 321.529 Besch&auml;ftigten in 2.905 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die vorwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielf&auml;ltige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.</p>
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		<title>GKV-Delegiertenversammlung: Präsident Roland Roth im Amt bestätigt</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2021/07/06/gkv-delegiertenversammlung-praesident-roland-roth-im-amt-bestaetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 10:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Delegiertenversammlung des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV e.V) am 23. Juni 2021 wurde Roland Roth als Präsident wiedergewählt. Roland Roth freute sich nicht nur über die einstimmige Wiederwahl, sondern auch über die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Julia Große-Wilde, die <a href="https://www.presse-control.de/2021/07/06/gkv-delegiertenversammlung-praesident-roland-roth-im-amt-bestaetigt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i><b>Bei der Delegiertenversammlung des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV e.V) am 23. Juni 2021 wurde Roland Roth als Präsident wiedergewählt.</b></i></p>
<p>Roland Roth freute sich nicht nur über die einstimmige Wiederwahl, sondern auch über die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Julia Große-Wilde, die seit Beginn des Jahres die Geschäfte des GKV führt.</p>
<p>In seiner Rede vor den Delegierten thematisierte der GKV-Präsident unter anderem die mangelnde Rohstoffverfügbarkeit und die massiven Preissteigerungen, mit denen die Branche immer noch zu ringen hat. Weiterhin seien Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und Klimaschutz die zentralen Themen seines Engagements im GKV, wobei er ebenfalls einen Schwerpunkt auf die bessere Wahrnehmung von Kunststoff in der Öffentlichkeit legen möchte. Daher begrüßte Roland Roth insbesondere die Kommunikationsinitiative, die der GKV, PlasticsEurope Deutschland und der VDMA Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen aktuell gemeinsam entwickeln und vorantreiben.</p>
<p><b>Anlässlich der GKV-Delegiertenversammlung hielt Dr. Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, einen Vortrag zum Thema „Ausblick Bundestagswahl 2021 – Grüne Perspektiven für Kunststoff“ in dem er unter anderem die existenzielle Bedrohung durch die Erderwärmung betonte und auf den Beitrag der Kunststoffverarbeitenden Industrie zum Erreichen der Klimaziele einging.</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</div>
<p>Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie. Als Dachverband b&uuml;ndelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Tr&auml;gerverb&auml;nde und agiert dabei als Sprachrohr gegen&uuml;ber Politik und &Ouml;ffentlichkeit. Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von 63,7 Mrd. &euro; und 323.000 Besch&auml;ftigten in 2.949 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die vorwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielf&auml;ltige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Weniger Umsatz, mehr Wertschätzung und Kreislaufwirtschaft als Chance: Kunststoffverarbeiter ziehen gemischte Bilanz 2020</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2021/02/17/weniger-umsatz-mehr-wertschaetzung-und-kreislaufwirtschaft-als-chance-kunststoffverarbeiter-ziehen-gemischte-bilanz-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 12:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeug]]></category>
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		<category><![CDATA[umsätze]]></category>
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		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2021/02/17/weniger-umsatz-mehr-wertschaetzung-und-kreislaufwirtschaft-als-chance-kunststoffverarbeiter-ziehen-gemischte-bilanz-2020/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) zog in seiner Jahreswirtschaftspressekonferenz am Aschermittwoch, 17. Februar 2021, eine Bilanz der Kunststoffverarbeitung in Deutschland für das Jahr 2020. Der Branchenumsatz ging im vergangenen Jahr um 5,6 Prozent auf 61,5 Mrd. Euro zurück. <a href="https://www.presse-control.de/2021/02/17/weniger-umsatz-mehr-wertschaetzung-und-kreislaufwirtschaft-als-chance-kunststoffverarbeiter-ziehen-gemischte-bilanz-2020/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2021/02/17/weniger-umsatz-mehr-wertschaetzung-und-kreislaufwirtschaft-als-chance-kunststoffverarbeiter-ziehen-gemischte-bilanz-2020/" data-wpel-link="internal">Weniger Umsatz, mehr Wertschätzung und Kreislaufwirtschaft als Chance: Kunststoffverarbeiter ziehen gemischte Bilanz 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) zog in seiner Jahreswirtschaftspressekonferenz am Aschermittwoch, 17. Februar 2021, eine Bilanz der Kunststoffverarbeitung in Deutschland für das Jahr 2020. Der Branchenumsatz ging im vergangenen Jahr um 5,6 Prozent auf 61,5 Mrd. Euro zurück.</b></p>
<p>Insgesamt wurden im vergangenen Jahr in Deutschland 14,2 (- 2,8 Prozent) Millionen Tonnen Kunststoffe verarbeitet. Die Anzahl der Beschäftigten ist um 4,1 Prozent auf 322.000 abgesunken.</p>
<p>Die bereits für 2019 festgestellte Ambivalenz zwischen Zuversicht und Unsicherheit bei den Unternehmen hat sich unter dem Eindruck der Corona-Pandemie noch verstärkt. So rechnet trotz stark gesunkener Umsätze im Jahr 2020 ca. die Hälfte der im Rahmen der GKV-Umfrage befragten Unternehmer im Jahr 2021 wieder mit steigenden Umsätzen, jedoch mit sinkenden Gewinnen.</p>
<p>Im Rahmen der Pressekonferenz wurden aktuelle Herausforderungen der Branche und ihrer Segmente analysiert. Während für die Verpackungsindustrie und im Fahrzeug- und Transportsektor die Nachfrage im letzten Quartal 2020 wieder anzog, sorgen in diesen Bereichen aber mangelnde Rohstoffverfügbarkeit und gestiegene Rohstoffpreise dafür, dass die Entwicklung in den nächsten Monaten fragil bleibt.</p>
<p>Da sich Kunststoff gerade in der Coronakrise als wichtige Stütze unserer Versorgung erweist, erfährt der Wertstoff Kunststoff eine zunehmende, verdiente Wertschätzung seiner Leistungsfähigkeit. Es wird nun darauf ankommen, dass die Anerkennung von Wissenschaft und Fakten nachhaltig Bestand in der öffentlichen und politischen Meinungsbildung haben wird – auch nach Corona – und dass auch die Öffentlichkeit das Engagement der Kunststoffindustrie für das Gelingen der Kreislaufwirtschaft anerkennt.</p>
<p>GKV-Präsident Roland Roth sagte dazu: „Der GKV und damit die Kunststoff verarbeitende Industrie geht die Herausforderung mit der Kreislaufwirtschaft nicht nur als Notwendigkeit, sondern auch als Chance für Innovation an. Zusätzlich bündeln wir die Kräfte in der Öffentlichkeitsarbeit nicht nur, um den großen Nutzen von Kunststoffprodukten in vielen Bereichen der Wirtschaft und des alltäglichen Lebens zu verdeutlichen, sondern auch, um den Beitrag der Branche zu einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft und zum Klimaschutz aufzuzeigen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</div>
<p>Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie. Als Dachverband b&uuml;ndelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Tr&auml;gerverb&auml;nde und agiert dabei als Sprachrohr gegen&uuml;ber Politik und &Ouml;ffentlichkeit. Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von 61,5 Mrd. &euro; und 322.000 Besch&auml;ftigten in 3.037 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die vorwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielf&auml;ltige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.<br />
Gertraudenstra&szlig;e 20<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39712230<br />
Telefax: +49 (30) 39712230<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-contact-item">Patricia D’Aquino<br />
Assistentin des Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrers<br />
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Fax: +49 (30) 397122-30<br />
E-Mail: &#112;&#046;&#100;&#097;&#113;&#117;&#105;&#110;&#111;&#064;&#103;&#107;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/gesamtverband-kunststoffverarbeitende-industrie-e-v/Weniger-Umsatz-mehr-Wertschaetzung-und-Kreislaufwirtschaft-als-Chance-Kunststoffverarbeiter-ziehen-gemischte-Bilanz-2020/boxid/1045239" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gesamtverband-kunststoffverarbeitende-industrie-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Diskussion um EU-Haushalt</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2020/07/14/diskussion-um-eu-haushalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[brexit]]></category>
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		<category><![CDATA[verpackungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vorschlag von EU-Ratspräsident Charles Michel zur Einführung einer neuen EU-Steuer auf nicht recycelte Kunststoffverpackungen stößt bei den Unternehmen der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie auf Unverständnis. Die Branche weist auf die negativen Folgen der Abgabe für die Kreislaufwirtschaft und die <a href="https://www.presse-control.de/2020/07/14/diskussion-um-eu-haushalt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Vorschlag von EU-Ratspräsident Charles Michel zur Einführung einer neuen EU-Steuer auf nicht recycelte Kunststoffverpackungen stößt bei den Unternehmen der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie auf Unverständnis. Die Branche weist auf die negativen Folgen der Abgabe für die Kreislaufwirtschaft und die wirtschaftliche Erholung der zumeist mittelständischen Unternehmen hin. Im Vorfeld des EU-Gipfels am 17./18. Juli fordern der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen die Bundesregierung auf, den Vorstoß für eine Plastiksteuer in der jetzigen Form zurückzuweisen, und stattdessen eine Deponieabgabe einzuführen.</b></p>
<p><b>EU-Plastiksteuer gefährdet Kreislaufwirtschaft </b></p>
<p>Die Plastiksteuer ist einer von mehreren Vorschlägen für neue so genannte „Eigenmittel“, mit deren Hilfe die EU unabhängiger von den Zuweisungen der Mitgliedstaaten werden soll. EU-Ratspräsidenten Michel hat am 10. Juli den Vorschlag gemacht, ab 1. Januar 2021 eine EU-Plastiksteuer zur Finanzierung des EU-Haushalts einzuführen. Damit will er die so genannte Brexit-Lücke im EUHaushalt schließen. Die Plastiksteuer soll dem Vorschlag zufolge ausdrücklich nicht zur Rückzahlung der Schulden aus dem Corona-Wiederaufbau-Fonds dienen, sondern in den allgemeinen EU-Haushalt fließen.</p>
<p><b>Voraussichtliche Mehrkosten von über 1,3 Milliarden für Deutschland </b></p>
<p>Konkret hatte die EU-Kommission vorgeschlagen, dass ab 2021 die EUMitgliedstaaten 800 Euro pro Tonne nicht recycelter Kunststoffverpackungsabfälle zusätzlich in den EU-Haushalt einzahlen. Nach aktuellen Schätzungen würde die Plastiksteuer die Haushalte der EU-Mitgliedstaaten mit circa 6 bis 8 Milliarden Euro pro Jahr belasten. Für Deutschland wird mit Mehrkosten in Höhe von voraussichtlich mehr als 1,3 Milliarden Euro pro Jahr gerechnet. Genaue Zahlen gibt es nach Angaben der Verbände nicht, weil die EU-Kommission keine Folgenabschätzung vorgelegt hat. Sicher ist nur, dass die Mittel keiner Zweckbindung unterliegen und daher nicht dazu dienen, die für eine bessere Kreislaufführung notwendige Infrastruktur für das Recycling von Kunststoffverpackungen zu schaffen. Im Gegenteil: „Die EU-Plastiksteuer entzieht gerade den Mitgliedstaaten, die noch nicht über eine gute Recycling-Infrastruktur verfügen, wertvolle Investitionsmittel“, kritisiert Dr. Oliver Möllenstädt, Hauptgeschäftsführer des GKV. Außerdem sei die vorgeschlagene Abgabe dem Umfang nach völlig unverhältnismäßig im Vergleich mit den Kosten der Verwertung von Kunststoffverpackungen.</p>
<p><b>Material-Substitutionen schaden der Umwelt </b></p>
<p>Der Wandel hin zu einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe wird erhebliche Investitionen der Unternehmen in Innovationen, neue Maschinen und das ökologische Design von Kunststoffverpackungen erfordern. „Diese Investitionen werden nur getätigt, wenn die Politik verlässliche Rahmenbedingungen setzt, die den Unternehmen Rechts- und Planungssicherheit gibt“, erklärt Möllenstädt. Die vorgeschlagene Abgabe würde dagegen zu einer erheblichen Unsicherheit der Unternehmen führen, weil sie befürchten müssen, dass die EU-Mitgliedstaaten auf unterschiedliche Art und Weise versuchen werden, ihren zusätzlichen Beitrag in den EU-Haushalt auf die heimische Kunststoffindustrie abzuwälzen. Solche unterschiedlichen nationalen Steuern würden zu einer Zersplitterung des Binnenmarktes in diesem Sektor führen, betont Möllenstädt.</p>
<p>Eine Abgabe allein auf Kunststoffverpackungen würde den Wechsel von Kunststoff auf Materialien mit größeren Umweltauswirkungen befördern. Hier drohen ungewollte Nebenwirkungen: „Die Diskussion um eine italienische Plastiksteuer hat bereits dazu geführt, dass immer mehr Verpackungen aus Kunststoff-Papier-Verbünden auf den Markt kommen. Damit senken die Hersteller zwar den Anteil von Kunststoff und damit ihre Steuern, gleichzeitig sinkt aber auch die Recyclingfähigkeit der Verpackungen. Somit erweist die Plastiksteuer dem Ziel der Kreislaufwirtschaft einen Bärendienst.“, kritisiert Dr. Martin Engelmann, Hauptgeschäftsführer der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen.</p>
<p><b>Verbände schlagen zweckgebundene Abgabe auf deponierte Abfälle vor </b></p>
<p>Die Verbände fordern die Bundesregierung auf, von der EU-Kommission eine genaue Analyse der direkten und indirekten Folgen der Plastiksteuer einzufordern. Ohne eine solche Folgenabschätzung könne dem Vorschlag nicht zugestimmt werden. Um die Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe in Europa zu fördern, schlagen die Verbände stattdessen eine zweckgebundene Abgabe vor, die an die Menge der Kunststoffverpackungsabfälle geknüpft ist, die in dem jeweiligen Land deponiert werden. Eine solche Abgabe könne die paradoxe Situation ausgleichen, dass in der EU die Deponierung von Siedlungsabfällen (und damit auch von Kunststoffverpackungsabfällen) noch bis 2035 in erheblichem Umfang erlaubt ist. Die Erfahrung in Deutschland habe gezeigt, dass ohne ein Deponieverbot eine Verbesserung der Kreislaufführung auch von Kunststoffabfällen nicht erreicht werden kann.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.</div>
<p>Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie. Als Dachverband b&uuml;ndelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Tr&auml;gerverb&auml;nde und agiert dabei als Sprachrohr gegen&uuml;ber Politik und &Ouml;ffentlichkeit. Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von 65,1 Mrd. &euro; und 336.000 Besch&auml;ftigten in 3.058 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die vorwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielf&auml;ltige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.</p>
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<div class="pb-company">
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<p>Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V.<br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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