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	<title>Firma Gordion Projects, Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma Gordion Projects, Autor bei Presse Control</title>
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	<item>
		<title>Wie Sie dem IT-Fachkräftemangel ein Schnippchen schlagen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/07/17/wie-sie-dem-it-fachkraeftemangel-ein-schnippchen-schlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gordion Projects]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie das auch? Sie haben kompetentes Branchen-Fach-Knowhow, kennen den Markt, wissen, was gefragt ist. Sie sind seit Jahren erfolgreich im Geschäft. Aber seit einiger Zeit verändert sich das Geschäft. Immer mehr Partner forcieren digitale Lösungen in der Zusammenarbeit. Behörden <a href="https://www.presse-control.de/2023/07/17/wie-sie-dem-it-fachkraeftemangel-ein-schnippchen-schlagen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kennen Sie das auch? Sie haben kompetentes Branchen-Fach-Knowhow, kennen den Markt, wissen, was gefragt ist. Sie sind seit Jahren erfolgreich im Geschäft. Aber seit einiger Zeit verändert sich das Geschäft. Immer mehr Partner forcieren digitale Lösungen in der Zusammenarbeit. Behörden fordern gar den Informationsaustausch komplett digital. Ihre Branchenkollegen haben durch clevere Lösungen ihre Prozesse optimiert und können schneller und billiger am Markt agieren als noch vor wenigen Jahren. Vor allem schneller und billiger als Sie?! Sie müssen etwas tun, sonst verlieren Sie den Anschluss. So oder so ähnlich geht es heute vielen Unternehmen im Mittelstand.</p>
<p>Viele Unternehmen tun sich schwer mit der Digitalisierung, da der Weg dorthin oft hohe Hürden bereithält, die es zu überwinden gilt. Oft fehlen das Know-how und die Erfahrungen, wie die Digitalisierungsvorhaben von der Idee zur Realität werden. Die wenigen passenden Standard-Anwendungen sind bereits eingeführt. Aber mit den unternehmensindividuellen geht es nicht weiter. Es fehlen die IT-Experten, die die guten Ideen in 0 und 1 übersetzen. Die Preise am Markt für externes IT-Knowhow sind hoch und trotzdem gibt es keine verfügbaren Experten. Die, die es gibt, kennen das spezifische Geschäft nicht.</p>
<p>Wie kommt der Mittelstand trotzdem zu seiner Digitalisierung? Vielleicht durch eine glückliche Fügung, vielleicht durch einen neuen Mitarbeiter, der entsprechendes Knowhow mitbringt oder durch die seltene Rekrutierung eines IT-Spezialisten, der sowohl die Branche kennt als auch mit wenig Geld zufrieden ist? Darauf zu hoffen ist allerdings ein großes unternehmerisches Risiko, denn keine der 3 aufgeführten Varianten kommt oft genug vor, um sich darauf verlassen zu können.</p>
<p>Es muss also einen anderen Weg geben. Wäre es nicht ganz wunderbar, wenn das notwendige Digitalisierungs- Knowhow in das Fach-Knowhow innerhalb des Unternehmens integriert werden könnte, statt als zusätzliche Einzelkompetenz aufgebaut oder eingekauft werden zu müssen? Wenn die Mitarbeiter, die das Geschäft kennen, selbst die Geschäftsprozesse digitalisieren könnten?</p>
<p>Ja, das wäre nicht nur wunderbar, es ist sogar möglich: durch Citizen Development mit LowCode-Anwendungen. Seit den ersten „Gehversuchen“ vor ein paar Jahren ist diese Form der Softwareentwicklung heute eine gute Alternative zur klassischen Applikationsentwicklung. Vor allem für den Mittelstand. Viele Firmen, von Microsoft angefangen bis hin zu kleinen Startups bieten inzwischen LowCode-Frameworks an für vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in den Unternehmen.</p>
<p>Aber was genau bedeuten Citizen Development &amp; LowCode? Citizen Development ist der Prozess, der die hausinterne Entwicklung von digitalen, fachspezifischen Lösungen umfassend beschreibt. Der Citizen Developer setzt die Anforderungen zu einer Anwendung um und ist üblicherweise ein IT-affiner Mitarbeiter aus dem Fachbereich des Unternehmens (deshalb Citizen Developer). Und wie macht er das ohne tiefgehendes IT-Fach-Knowhow? Mittels LowCode. Lowcode-Frameworks sind vorgefertigte Rahmen (zum Beispiel für Workflows, Datenerfassung, Sortierungen, Reports… es gibt heute für alles ein Framework), die mit unternehmensspezifischem Inhalt gefüllt und „zusammengesteckt“ werden. Die Datendefinition ist deutlich vereinfacht: es muss nur noch definiert werden, welche Daten benötigt werden. Um die Speicherung kümmert sich das LowCode-Framework selbst. Es ist leicht zu erlernen, wenn eine gewisse IT-Affinität vorhanden ist. Der Excel-Virtuose des Fachbereiches kann Lowcode-Frameworks nach kurzer Einarbeitung mit Leichtigkeit nutzen. Dadurch ist das Erstellen von Apps deutlich einfacher und schneller möglich als mit klassischen Programmierungen wie z.B. in Java. Das heißt, mit Citizen Development (=in den eigenen Fachabteilungen) und LowCode (= ohne tiefergehende IT-Kenntnisse) integrieren Sie Ihre Digitalisierungsvorhaben in das daily Business Ihres Unternehmens:<br />
 </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>als ein, im Unternehmen etablierten Prozess zur Erstellung von Digitalisierungslösungen</li>
<li>mit IT-affinen, aber nicht zwingend in Informatik ausgebildeten Mitarbeitern</li>
<li>in der direkten Umsetzung von Fach-Knowhow in digitale Anwendungen ohne „Stille-Post-Effekte“</li>
<li>als die preisgünstigere Variante besonders bei agilen, sich immer wieder verändernden Vorhaben</li>
</ul>
<p>Allerdings gilt auch hier, dass Digitalisierungsvorhaben nur gelingen, wenn das Unternehmen die richtige Struktur dafür schafft. Dazu gehören 3-4 vorher ausgewählte LowCode-Frameworks mit verschiedenen Schwerpunkten, um allen unternehmensspezifischen Anforderungen gerecht zu werden. Die IT-affinen Mitarbeiter kennen sich aus mit diesen Frameworks. Ein Standardprozess zur Entwicklung von Digitalisierungslösungen von der Idee bis zur fertigen App wird erarbeitet und im Unternehmen etabliert. Ja, es gibt einen einmaligen Aufwand, den kein Unternehmen scheuen sollte. Das einmalige „Vordenken“ beschleunigt die Abwicklung jeder einzelnen Digitalisierungsanforderung enorm. Ohne diesen ersten einmaligen Aufwand laufen Projekte sehr schnell ins Leere, verheddern sich, bleiben unfertig liegen.</p>
<p>Vergleicht man die Aufwände zwischen Programmen von IT-Experten und Citizen Developer, so reduziert sich nicht der Aufwand in der einmaligen Organisation, dafür aber drastisch in der Umsetzung. Auch der Transfer der Anforderungen aus der Fachsprache hinein in die IT-Sprache entfällt. Korrekturen aus Test oder späteren Anforderungen lassen sich ebenfalls sehr schnell umsetzen. Es lohnt sich also, sich mit Citizen Development und LowCode auseinanderzusetzen, will man digitalisieren und nicht mehr auf qualifiziertes, teures und selten zu bekommendes IT-Fachpersonal warten.</p>
<p>Petra Menzel ist Geschäftsführerin der Gordion Projects GmbH. Sie ist spezialisiert auf das Umsetzen von Digitalisierungslösungen, sowohl in internationalen Konzernen als auch im Mittelstand. 20 Jahre Erfahrungen, moderne Methoden, Klarheit, Struktur und Lösungskreativität machen sie zu einem Projektmanagement-Experten, auch für besonders schwierige Herausforderungen.</p>
<p>Selten entscheidet die Technik über Erfolg oder Misserfolg von IT-Projekten</p>
<p>Noch immer scheitern 60-70% aller IT-Projekte. Das ist doch sehr überraschend. Schließlich haben sich sowohl das klassische Projektmanagement als auch das agile in den letzten 20-30 Jahren immer weiterentwickelt, haben methodische Ansätze ganze Paradigmenwechsel vollzogen. Aber noch immer scheint der Durchbruch nicht erreicht. Woran mag das liegen?</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gordion Projects GmbH<br />
Forsmannstrasse, 8b<br />
22303 Hamburg<br />
Telefon: 017648837149<br />
<a href="http://www.gordion-projects.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gordion-projects.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Petra Menzel<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#103;&#111;&#114;&#100;&#105;&#111;&#110;&#045;&#112;&#114;&#111;&#106;&#101;&#099;&#116;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/gordion-projects-gmbh/Wie-Sie-dem-IT-Fachkraeftemangel-ein-Schnippchen-schlagen/boxid/1165465" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Gordion Projects GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gordion-projects-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Gordion Projects GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1165465.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Prise Projektcoaching</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2021/08/19/eine-prise-projektcoaching/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gordion Projects]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Projekten kann es immer wieder haken – mal mehr und mal weniger. Entwickeln sich kleine Hürden allerdings zu größeren Hindernissen, kommt es mitunter schnell zum Fall des gesamten Prozesses. Um das zu verhindern, bietet ein Austausch mit Außenstehenden über <a href="https://www.presse-control.de/2021/08/19/eine-prise-projektcoaching/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2021/08/19/eine-prise-projektcoaching/" data-wpel-link="internal">Eine Prise Projektcoaching</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Projekten kann es immer wieder haken – mal mehr und mal weniger. Entwickeln sich kleine Hürden allerdings zu größeren Hindernissen, kommt es mitunter schnell zum Fall des gesamten Prozesses. Um das zu verhindern, bietet ein Austausch mit Außenstehenden über Erfahrungen und Strategien eine nährreiche Inspirationsquelle. Genau dazu bringt die Gordion Projects GmbH bei ihren Lunch Talks passende Gesprächspartner zusammen. „Oft spüren Projektleiter Hemmungen vor offenen Unterhaltungen mit Projektfremden, da sie ein Einräumen von Problemen mit Schwäche verbinden. Doch Einblicke und Tipps aus einem anderen Blickwinkel erweitern den professionellen Horizont und geben häufig schon einen richtigen Anstoß für Verbesserungen“, weiß Geschäftsführerin Petra Menzel. Sie serviert Möglichkeiten, wie bereits beim Mittagessen kleine Projektkrisen gelöst werden können.</p>
<p><b>Mittagspause mal anders</b></p>
<p>Oft wird relativ unverzüglich deutlich, wenn Prozesse oder Abläufe im Unternehmen nicht optimal funktionieren. „Stehen Projektverantwortliche vor dem Problem, trotz neu erarbeiteter Ideen und Ansätze Schwierigkeiten nicht in den Griff zu bekommen, erhöht sich der Druck von Seiten des Kunden, der Geschäftsführung und letztlich auch von den Angestellten aus, wenn sich Unzufriedenheit und Unsicherheit aufgrund nicht erreichter Ziele ausbreiten“, sagt Petra Menzel und gibt zu bedenken: „Im Arbeitsalltag bleibt aber häufig nicht viel Zeit, um sich wirklich einmal Gedanken darüber zu machen, wo die Ursachen liegen, und um das Warum genaustens zu ergründen.“ Leider neigen Verantwortliche allerdings dann dazu, Gedanken und Sorgen über ein nicht gut laufendes Projekt mit in die Pausen oder sogar mit in den Feierabend zu nehmen, auch wenn sie es nicht wollen. Die Projektmanagement-Expertin gibt hier einen außergewöhnlichen Tipp: „Auch wenn die Mittagspause zum Abschalten und Entspannen dienen soll, ist es gut, einmalig diesen Zeitraum für einen aktiven und konstruktiven Austausch zu nutzen. So grübeln wir in dieser wertvollen Zeit nicht über Tage und Wochen allein, passiv und depressiv darüber nach, sondern ermöglichen einen frischen Perspektivwechsel, der neue Erkenntnisse und fast immer einen positiven Effekt bringt.“</p>
<p><b>Unverbindlicher S(ch)nack</b></p>
<p>Fremden Projektmanagern Einblicke ins Unternehmen zu gewähren ist eine Hemmschwelle, die sich mit einem lockeren Gespräch zum Kennenlernen sehr gut überwinden lässt. Um erste Eindrücke zu sammeln sowie Erfahrungen auszutauschen und zu diskutieren, bietet die Gordion Projects GmbH regelmäßige Lunch Talks an. „Wir stellen uns vor und reden ganz unverbindlich miteinander. So können wir Fragen beantworten, schon Tipps für konkrete Projektsituationen geben oder uns auch über visionäre und philosophische Aspekte austauschen“, erklärt Menzel. „Gern darf dabei das eigene Mittagessen genossen werden.“ Die ungezwungenen Gordion Online Lunch Talks finden jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat zwischen 12:30 und 13:30 Uhr statt. Hier können Interessenten schon frühzeitig erkennen, ob die Chemie stimmt und ob die Vorstellungen über die Zusammenarbeit miteinander vereinbar sind. „Natürlich lässt sich eine Krise nicht eben in der Mittagspause lösen, doch die Einsicht, dass etwas getan werden muss, und das Sprechen über Probleme sind meist der erste Schritt zur Besserung. Wenn die eigene subjektive Denkweise erst einmal durchbrochen ist, stellen sich erste Aha-Effekte ein, die das Projekt voranbringen. Danach fällt auch das Abschalten in Pausen und im Feierabend wieder leichter, sodass während der eigentlichen Arbeitszeit mehr Energie für das Projekt bleibt“, so Petra Menzel abschließend.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://gordion-projects.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">gordion-projects.com</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Gordion Projects GmbH</div>
<p>Die Gordion Projects GmbH ist spezialisiert auf Projektmanagement f&uuml;r IT- und Organisationsprojekte mit besonderem Fokus auf komplexe Projektsituationen. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerinnen Petra Menzel und Franziska Dierick sowie Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Sven Dierick verf&uuml;gen &uuml;ber 20 Jahre Erfahrung im Projektmanagement in nationalen und internationalen Unternehmen. Durch die Verbindung ihrer Kompetenzen in den Bereichen Projektkrisenintervention, systemische Organisationberatung und IT-Analyse erarbeiten sie effiziente L&ouml;sungsans&auml;tze f&uuml;r ihre Kunden, in denen zum einen die Wertsch&auml;tzung aller Mitarbeiter und zum anderen eine hohe Transparenz zwischen allen Projektbeteiligten ma&szlig;geblich zum Projekterfolg beitragen. Mit der eigens entwickelten &quot;Gordion Projects Management&quot;-Methode verzahnt das Unternehmen klassisches Projektmanagement, also Planbarkeit und Verbindlichkeit, eng mit agilem Projektmanagement, also der Motivation der Mitarbeiter, sich selbst zu organisieren und ihre Aufgaben verantwortungsvoll zu erledigen, und l&ouml;st so vor allem komplexe Projekte und Probleme zielf&uuml;hrend.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gordion Projects GmbH<br />
Forsmannstrasse, 8b<br />
22303 Hamburg<br />
Telefon: 017648837149<br />
<a href="http://www.gordion-projects.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gordion-projects.com</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/gordion-projects-gmbh/Eine-Prise-Projektcoaching/boxid/1072693" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Gordion Projects GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gordion-projects-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Gordion Projects GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1072693.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2021/08/19/eine-prise-projektcoaching/" data-wpel-link="internal">Eine Prise Projektcoaching</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Perspektive, wechsle dich!</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2021/04/20/perspektive-wechsle-dich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gordion Projects]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[framing]]></category>
		<category><![CDATA[gordion]]></category>
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		<category><![CDATA[projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[schwachstellen]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vision]]></category>
		<category><![CDATA[whiteboard]]></category>
		<category><![CDATA[workshops]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob ein Unternehmen erfolgreich und effizient aufgestellt ist, hängt von vielen strategischen, technischen und zwischenmenschlichen Einzelfaktoren ab, die sich gegenseitig bedingen. Oft erkennen Geschäftsführer zwar, dass etwas hakt und Potenziale besser genutzt werden könnten, finden jedoch den Punkt nicht, an <a href="https://www.presse-control.de/2021/04/20/perspektive-wechsle-dich/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2021/04/20/perspektive-wechsle-dich/" data-wpel-link="internal">Perspektive, wechsle dich!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob ein Unternehmen erfolgreich und effizient aufgestellt ist, hängt von vielen strategischen, technischen und zwischenmenschlichen Einzelfaktoren ab, die sich gegenseitig bedingen. Oft erkennen Geschäftsführer zwar, dass etwas hakt und Potenziale besser genutzt werden könnten, finden jedoch den Punkt nicht, an dem sie ansetzen müssen. In anderen Unternehmen sind Prozesse derart festgefahren, dass innovative Ansätze gar nicht erst in Betracht gezogen werden. „Hier helfen ein Perspektivwechsel und ein unverstellter Blick auf das Unternehmen, einen bestimmten Bereich oder ein spezielles Projekt, um einen handlungsorientierten Ausblick für die Zukunft zu entwickeln“, weiß Petra Menzel, Geschäftsführerin der Gordion Projects GmbH. Sie erklärt, wie eine solche Anamnese funktioniert und welche Aha-Effekte sich daraus ergeben.</p>
<p><b>Klarer Durchblick in kürzester Zeit</b></p>
<p>Wer wissen möchte, wie es um den aktuellen Zustand eines Unternehmens oder eines Projektes steht, sieht sich häufig mit dem Problem der eigenen, sehr subjektiven Sichtweise konfrontiert. So kann es vorkommen, dass ein Geschäftsführer mit den erzielten Ergebnissen voll zufrieden ist, die Mitarbeiter zum Erreichen ebendieser allerdings viele unnötige Umwege und Hürden auf sich nehmen mussten. Andererseits ist es ebenso möglich, dass Projektbeteiligte stolz ihre Zwischenziele präsentieren, Projektleiter aber zu spät erkennen, dass die Beteiligten auf völlig unterschiedliche Ziele hinarbeiten und nicht ein und dieselbe Vision teilen. „Auch eine gut gemeinte Selbstreflektion ist niemals frei von der eigenen subjektiven Denkweise oder dem Einfluss von Meinungen anderer“, erklärt Petra Menzel. „Oft fehlt ein externer objektiver Blickwinkel, der mögliche Schwachstellen oder Konflikte frühzeitig sichtbar macht.“ Die Gordion Projects GmbH hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, genau hier mit der nötigen Objektivität zu unterstützen. „Unternehmen haben keine Zeit für langwierige Untersuchungen, wochenlange Befragungen und mehrmonatige Analysen. Deshalb dauern unsere Projekt-Anamnese-Workshops nur vier Stunden und wir benötigen ausschließlich ein Flipchart und – am allerwichtigsten – die Aufgeschlossenheit des Managements“, so Menzel weiter. Hier zeigt sich zugleich die größte Herausforderung und die größte Chance: Die Hemmschwelle, unternehmensexternen Projektmanagern Einblick zu gewähren, ist oft hoch, allerdings eröffnet sich nur so die Möglichkeit, das Priming, also die vorhergehenden und teils festgefahrenen Denkweisen, zu durchbrechen.</p>
<p><b>Missverständnisse sichtbar machen</b></p>
<p>Um die Wirkung eines Unternehmens nach innen und nach außen genaustens erfassen zu können, übernimmt die Projektmanagement-Expertin stets die Rolle der unabhängigen Außenstehenden und kann deshalb sofort erkennen, wo Optimierungspotenzial schlummert. Dabei startet Petra Menzel meist mit einfachen Fragen wie: Was machen Sie besonders gut? Wie stehen die Mitarbeiter zum Unternehmen? Was soll anders werden? Welche Prozesse sollen bleiben? Schon hier treten häufig Ungleichheiten auf, derer sich Management und Projektleitung nicht bewusst sind. „Auch Unternehmen, die zufrieden sind, haben Raum zur Effizienzsteigerung in ihren Abläufen. Meist lassen sich Aspekte in den Bereichen IT, Kommunikation, Organisation und Prozesse verbessern“, beschreibt Menzel. Dabei ist es zunächst wichtig, in nur kurzer Zeit herauszuarbeiten, wo potenzielle Konflikte lauern. „Am liebsten arbeite ich hier mit der ‚Blind Painting‘-Methode. Ich visualisiere auf einem Whiteboard, was mir Projektbeteiligte über einen Prozess erzählen, und versuche das Framing – also das vermeintlich einheitliche Verstehen einer Situation – darzustellen und letztendlich aufzubrechen. Vorstellungen, die bei allen Teilnehmern gleich sein sollten, sind es häufig überhaupt nicht, was zu Missverständnissen führt. Genau hier setzen wir an, geben einen Ausblick für die Zukunft und entwickeln Handlungsempfehlungen. Was wie wann und in welchem Umfang umgesetzt wird, entscheidet allerdings das Management – wir stellen bloß die Wegweiser auf.“ Besonders wichtig ist der Projektmanagerin dabei die stetige Einbindung von sowohl Fakten als auch Emotionen. Um ein gemeinsames Ziel zu entwickeln, müssen die Bedürfnisse aller beachtet und eingearbeitet werden, denn ohne ehrliche Wertschätzung funktioniert erfolgreiche Projektarbeit auf keinen Fall.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://gordion-projects.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">gordion-projects.com</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Gordion Projects GmbH</div>
<p>Die Gordion Projects GmbH ist spezialisiert auf Projektmanagement f&uuml;r IT- und Organisationsprojekte mit besonderem Fokus auf Unternehmen der Energiebranche. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerinnen Petra Menzel und Franziska Dierick sowie Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Sven Dierick verf&uuml;gen &uuml;ber 20 Jahre Erfahrung im Projektmanagement in nationalen und internationalen Unternehmen. Mit Anamnese-Workshops zur &Uuml;berpr&uuml;fung von Abl&auml;ufen in Projekten k&ouml;nnen sie Effizienz, Strukturen, Konfliktmanagement und Digitalisierung verbessern. Die Gordion Projects GmbH fokussiert sich zudem auf Projekt-Krisen-Interventionen zur Ergr&uuml;ndung und Aufl&ouml;sung von Problemen in Projekten. Im Zentrum steht dabei die Erarbeitung von effizienten L&ouml;sungsans&auml;tzen, in denen zum einen die Wertsch&auml;tzung aller Mitarbeiter und zum anderen eine hohe Transparenz zwischen allen Projektbeteiligten ma&szlig;geblich zum Projekterfolg beitragen. Mit der eigens entwickelten &quot;Gordion Projects Management&quot;-Methode verzahnt das Unternehmen klassisches Projektmanagement, also Planbarkeit und Verbindlichkeit, eng mit agilem Projektmanagement, also die Motivation der Mitarbeiter, sich selbst zu organisieren und ihre Aufgaben verantwortungsvoll zu erledigen, und l&ouml;st so vor allem komplexe Projekte und Probleme zielf&uuml;hrend.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Raus aus den Methodenschubladen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2021/03/25/raus-aus-den-methodenschubladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gordion Projects]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 11:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Produkt, neue Wege im Marketing oder Vertrieb oder die Optimierung von Arbeitsabläufen und das Auflösen von Fehlerquellen innerhalb der Abteilungen – die Gründe, warum in Unternehmen ein Projekt angesetzt wird, sind vielfältig. „Man kann sagen, Projektarbeit gehört in <a href="https://www.presse-control.de/2021/03/25/raus-aus-den-methodenschubladen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein neues Produkt, neue Wege im Marketing oder Vertrieb oder die Optimierung von Arbeitsabläufen und das Auflösen von Fehlerquellen innerhalb der Abteilungen – die Gründe, warum in Unternehmen ein Projekt angesetzt wird, sind vielfältig. „Man kann sagen, Projektarbeit gehört in Unternehmen heutzutage schon zum Standard. Und in der Tat profitieren Mitarbeiter und Führungsebene davon, wenn Ideen innerhalb eines Projektes angegangen und dort so entwickelt werden, dass das Ergebnis erfolgreich eingesetzt werden kann. Doch leider hat Projektarbeit auch einen faden Beigeschmack, denn oft ist das Ergebnis nicht wie erwünscht oder es kommt erst gar nicht zustande“, weiß Petra Menzel, Geschäftsführerin der Gordion Projects GmbH. Sie erklärt, warum Projekte ins Stocken geraten, was dagegen hilft, und zeigt auf, wie Geschäftsführer diese produktive Entwicklungsmaßnahme effektiv einsetzen – mit erfolgreichen Ergebnissen.</p>
<p><b>Projektmethoden – der Fallstrick des Erfolgs</b></p>
<p>Projekte sind dadurch gekennzeichnet, dass sie einmalig sind, sich aus einer dafür bestimmten Gruppe von Personen zusammensetzen und im Wesentlichen auf ein konkretes Ziel ausgerichtet sind. Die zeitliche Begrenzung gehört ebenso dazu und kann entweder eine klare Vorgabe sein oder wird durch Erreichen des Ziels markiert. Angesetzt als motivierender frischer Wind für volle Fahrt, kommt es bei vielen Projekten in der Realität nach einiger Zeit allerdings zur Produktivitätsflaute. Dann wird weder der Zeitplan eingehalten noch das Ziel erreicht. „Begründet ist dies oft in einer Ohnmacht, die entsteht, wenn die gewählte Methode, egal ob agil oder klassisch, falsch oder nur halbherzig gelebt wird oder nicht in die Unternehmenskultur passt“, erklärt Petra Menzel. Die Vorteile beider Vorgehensweisen werden so leicht zu Fallstricken.</p>
<p><b>Händereichen – in der Zwangsjacke unmöglich</b></p>
<p>Interdisziplinäres Zusammenarbeiten ist die Inspirationsquelle in einem guten Projekt. Jedoch funktioniert klassisches Projektmanagement sehr strukturiert: Damit Abteilungsleiter und Geschäftsführer Überblick und Kontrolle über Aktivitäten aller Projektbeteiligte behalten und Fortschritte überprüfen können, sind Aufgaben und Arbeitsverteilung sehr deutlich definiert. Leider hemmt das den Austausch untereinander und so arbeitet jeder im Prinzip allein für sich an dem Projekt in seinem Büro. Im schlimmsten Fall geschieht dies sogar nach dem Schema „Abarbeiten und abhaken“. Treffen sich dann die Mitglieder des Projektes, bringt jeder eine Teilidee oder -entwicklung ein. Einmal geplant, sind Änderungen am Vorgehen oder in der Lösung kaum möglich. Veränderte Kundenwünsche lassen sich nicht spontan anpassen. Ein wirkliches Visionieren, Entwickeln oder voneinander Profitieren kommt nicht zustande und der ursprüngliche Ansatz, das Beste aus einzelnen Kompetenzbereichen zur Bereicherung des Projekterfolges zu vereinen, findet operativ gar nicht statt.</p>
<p><b>Agil oder eher doch volatil?</b></p>
<p>Agil ist aktuell in aller Munde. Doch gilt es zu bedenken, dass diese Ansätze aus der Softwareentwicklung stammen und sich bei Weitem nicht für alle Projekte eignen. Projekte sind immer einzigartig und bei der Wahl der passenden Methode ist zu berücksichtigen, dass sie zur Unternehmenskultur passen sollte. „Jeder Projektbeteiligte, aber auch die Führungsebene müssen auf die agile Welt vorbereitet werden“, sagt Franziska Dierick, agiler Coach bei der Gordion Projects GmbH: „Ich kann nicht einfach ‚agil‘ in den Raum werfen und hoffen, dass es klappt.“ Denn hier besteht die Gefahr, dass agile Projekte oft nicht aus der Ideenphase herauskommen. Visionieren, diskutieren, entwickeln, und das interdisziplinär, findet hier zwar auf höchstem Niveau statt und liefert theoretisch genau die Ansätze, Ideen oder Querverläufe, die Projektarbeit so fruchtbar machen. Oft arten diese Wege jedoch in viele Verästelungen aus. Verbindliche Zusagen zum Projektende und -ergebnis sind nicht möglich. Zu weit entfernen sich manche Ideen oder Vorgehen vom eigentlich angestrebten Ziel oder die Projektmitglieder verlaufen sich in fantastischen, aber im Rahmen des Projektes nicht lösbaren Aufgaben. Was als produktive Ideenschmiede startet, endet in diesen Fällen oft in einem eigenen Universum, in dem die klare Orientierung fehlt. Anders als bei der klassischen Methode gibt es im agilen Projektmanagement schlichtweg zu wenig feste Strukturen und klare Wege zu einem Projektergebnis. Das Ziel ist dann gedanklich längst erreicht und erfolgreich gelöst, doch faktisch sieht das anders aus.</p>
<p><b>Wenn sich klassisch und agil die Hand reichen</b></p>
<p>Wie bereits erwähnt, sind genau die Aspekte, die klassisches und agiles Projektmanagement jeweils ausmachen und als Vorteile gelten, gleichzeitig die größten Hindernisse für den Erfolg eines Projektes. Um diesen gordischen Knoten zu lösen, hat sich Petra Menzel mit ihrem Team darauf spezialisiert, festgefahrenen Projekten wieder neuen Antrieb zu geben. „Die Kunst ist zu strukturieren, um das Ziel zu erreichen und das Beste aus ‚agil und klassisch‘ miteinander dort zu verbinden, wo zu starre oder fehlende Strukturen drohen, die Zielerreichung zu gefährden“, verdeutlicht Menzel. Dazu hat sie mit ihren Partnern mit der „Gordion Projects Management“-Methode eine innovative und zeitgemäße Möglichkeit entwickelt, wie Unternehmen sich selbst bei Projekten reflektieren können. Neben Definitionen von Projektzielen und -verläufen bezieht das Vorgehen bei diesem Ansatz insbesondere auch Kompetenzen, Interessen und Persönlichkeiten der Mitarbeiter mit ein. „Die Persönlichkeiten, Charakterstärken oder -schwächen, Interessen, aber auch Leidenschaften können einem Projekt enormen Antrieb geben und im Schaffensprozess erreichen, dass Mitarbeiter als Team über sich hinauswachsen. Hier spielt jedoch Führungsfeingefühl und -kompetenz der Projektleiter eine entscheidende Rolle. Mit unserer Methode helfen wir Unternehmen dabei, genau diese Punkte zu aktivieren.“ So gehört dazu, Projekte ganzheitlich im Rahmen einer Unternehmensstrategie zu begreifen, um nicht später von ihr überrollt zu werden. Dabei und bei der Motivation aller Beteiligten hilft die richtige Zieldefinition. Transparenz erreichen Unternehmen durch eine durchdachte Regelkommunikation und stellen so sicher, dass alle Projektbeteiligten sich auch gehört fühlen können. Menzel und Dierick vermitteln die Grundlagen der Gordion-Methode in einer Vier-Tages-Schulung. Dazu gehören die Orientierung gebende Meeting-Struktur, ein genauer Blick auf Rollen und Interessen, auf unterschiedliche Persönlichkeiten und darauf, wie sie dem Projektmanager helfen das Projekt erfolgreich umzusetzen. Anschließend können Unternehmen die Maßnahmen eigenständig einsetzen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://gordion-projects.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">gordion-projects.com</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Gordion Projects GmbH</div>
<p>Petra Menzel ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Gordion Projects GmbH mit Sitz in Hamburg, 2019 gegr&uuml;ndet. Sie ist spezialisiert auf das Umsetzen von Digitalisierungsl&ouml;sungen, sowohl in internationalen Konzernen als auch im Mittelstand. 20 Jahre Erfahrungen, moderne Methoden, Klarheit, Struktur und L&ouml;sungskreativit&auml;t machen sie zu einem Projektmanagement-Experten, auch f&uuml;r besonders schwierige Herausforderungen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gordion Projects GmbH<br />
Forsmannstrasse, 8b<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Lilian Lehr-Kück<br />
Leitung Public Relations Lilienthal<br />
Telefon: +49 (4298) 4683-26<br />
Fax: +49 (4298) 4683-33<br />
E-Mail: &#108;&#101;&#104;&#114;&#064;&#098;&#111;&#114;&#103;&#109;&#101;&#105;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gordion-projects-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Gordion Projects GmbH</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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