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	<title>Firma Handwerkskammer Freiburg, Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma Handwerkskammer Freiburg, Autor bei Presse Control</title>
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	<item>
		<title>Gespräche über neue Lernortkooperation im Landkreis Lörrach</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/07/23/gesprche-ber-neue-lernortkooperation-im-landkreis-lrrach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Handwerk steht vor großen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen – begegnet diesen jedoch mit Verantwortungsbewusstsein, Investitionen in Bildung und einem starken Ehrenamt. Diese Botschaft zog sich wie ein roter Faden durch die Sommer-Vollversammlung der Handwerkskammer Freiburg. Zudem wurden Perspektiven für <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/23/gesprche-ber-neue-lernortkooperation-im-landkreis-lrrach/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Handwerk steht vor großen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen – begegnet diesen jedoch mit Verantwortungsbewusstsein, Investitionen in Bildung und einem starken Ehrenamt. Diese Botschaft zog sich wie ein roter Faden durch die Sommer-Vollversammlung der Handwerkskammer Freiburg. Zudem wurden Perspektiven für die berufliche Bildung im Landkreis Lörrach aufgezeigt.</b></p>
<p>Die wirtschaftliche Lage im südbadischen Handwerk bleibt schwierig. Seit drei Quartalen verharrt die Konjunktur auf niedrigem Niveau, die übliche Frühjahrsbelebung blieb aus. Steigende Energie- und Materialkosten, eine schwache Bautätigkeit, hohe Arbeitskosten und bürokratische Belastungen setzen den Betrieben weiterhin zu. „Unsere Betriebe stehen unter erheblichem Druck“, so Handwerkskammerpräsident Christof Burger in seinem Bericht.</p>
<p>„Dauerhaft können unsere Betriebe diese Belastungen nicht schultern.“ In Richtung Bundespolitik forderte er, weiter Reformen anzugehen. „Die aktuellen Reformpakete dürfen nicht der Schlusspunkt sein. Wer den Mittelstand stärken will, muss insbesondere die Personenunternehmen im Handwerk stärker entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe nachhaltig sichern.“</p>
<p><b>Berufliche Bildung bleibt Schlüssel zur Zukunft</b></p>
<p>Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Thema Berufliche Bildung. „Unsere Gesellschaft braucht gut ausgebildete Handwerkerinnen und Handwerker. Deshalb investieren wir konsequent in Aus- und Weiterbildung“, so Burger. Vor diesem Hintergrund bekräftigte die Vollversammlung den eingeschlagenen Kurs zur Neuausrichtung der Bildungsinfrastruktur.</p>
<p>Ziel sei es, die eigenen Bildungszentren langfristig leistungsfähig, modern und förderfähig aufzustellen. Die Kammer beteiligt sich daher auch an einer landesweiten Strukturanalyse der überbetrieblichen Bildungsstätten im Handwerk. „Wir tragen Verantwortung für rund 16.000 Mitgliedsbetriebe. Deshalb müssen wir heute Entscheidungen treffen, die auch morgen noch tragfähig sind.“ Konzentration und Kooperation würden landes- und bundesweit immer stärker den Bereich „Berufliche Bildung“ im Handwerk dominieren.</p>
<p>Ganz klar bekannte sich die Vollversammlung deshalb auch zu den Überlegungen, den mittlerweile nicht mehr förderfähigen Standort Schopfheim durch andere und effizientere Lösungen und Kooperationen zu ersetzen. Die Vollversammlung begrüßte im Zuge dessen ausdrücklich die Gespräche mit dem Landratsamt Lörrach zur Unterbringung der überbetrieblichen Ausbildung in freie Räume der drei Berufsschulen des Landkreises als ganz neue Form von Lernortkooperation.</p>
<p><b>Jahresabschluss bestätigt solide Entwicklung</b></p>
<p>Der Jahresabschluss der Handwerkskammer Freiburg für das Jahr 2025 fällt deutlich besser aus als ursprünglich geplant und bestätigt die wirtschaftlich solide Entwicklung. Gleichzeitig machte das Gremium deutlich, dass auch künftig ein verantwortungsvoller und nachhaltiger Umgang mit den finanziellen Ressourcen notwendig bleibt. Ebenfalls beschlossen wurde der Wirtschaftsplan sowie weitere Regularien im Bereich der Berufsbildung.</p>
<p><b>Glückwünsche für Gäste und Verabschiedung von Mitgliedern</b></p>
<p>Das Handwerksparlament ehrte zudem zwei eng mit dem regionalen Handwerk und der Kammer verbundene Persönlichkeiten: Dem Ehrenpräsidenten der Handwerkskammer Freiburg, Martin Lamm, gratulierte Präsident Christof Burger zum 85. Geburtstag. Dem ehemaligen stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg, Rainer Botsch, durfte Glückwünsche zum 70. Geburtstag entgegennehmen.</p>
<p>Außerdem schieden zwei langjährige Mitglieder aus der Vollversammlung aus und wurden gebührend verabschiedet. Elektrotechnikermeister Reiner Ullmann aus Freiburg verlässt das Gremium, dem er seit 2014 als Arbeitgebervertreter angehörte, aufgrund der Übergabe seines Betriebs.</p>
<p>Maschinenschlosser Roland Dickele aus Wyhl geht in den Ruhestand und somit endet dessen Mitgliedschaft in der Vollversammlung. Er gehörte dem Gremium seit 2019 als Arbeitnehmervertreter an. Kammerpräsident Christof Burger bedankte sich bei beiden für das hervorragende ehrenamtliche Engagement fürs regionale Handwerk.</p>
<p><b>Ehrenamt bleibt tragende Säule der handwerklichen Selbstverwaltung</b></p>
<p>Da Dickele auch aus dem Rechnungsprüfungsausschuss der Handwerkskammer ausscheidet, wurde eine Nachwahl für dieses Gremium erforderlich. Als Nachfolger wurde der Maurer David Vetter aus Lörrach gewählt. Als stellvertretende Arbeitnehmervertretung im Ausschuss wurde Maurer Jürgen Schmidtke aus Bad Krozingen gewählt.</p>
<p>Auch im Berufsbildungsausschuss der Handwerkskammer Freiburg war eine Nachwahl nötig. Das Mitglied der Arbeitnehmerseite, Hochbaufacharbeiter Arnd Holderied aus Lörrach, scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Gremium aus. Zu seiner Nachfolgerin wurde Schreinerin Karin Altenburger aus Emmendingen gewählt. Burger dankte den bisherigen Mitgliedern für ihren Einsatz und wünschte den neuen Mitgliedern viel Erfolg im Ehrenamt.</p>
<p>Insgesamt würdigte Burger das große Engagement der zahlreichen Ehrenamtsträgerinnen und Ehrenamtsträger, die sich in Prüfungsausschüssen, Innungen und Gremien für das Handwerk einsetzen. „Die Selbstverwaltung lebt vom Ehrenamt. Ohne engagierte Handwerkerinnen und Handwerker wäre unser Erfolgsmodell nicht denkbar. Deshalb müssen wir den Nutzen dieses Engagements noch sichtbarer machen und neue Menschen dafür begeistern.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, BreisgauHochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Beratungs- und Bildungszentren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Jochen Schicht<br />
Telefon: +49 (761) 21800-460<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/gesprche-ber-neue-lernortkooperation-im-landkreis-lrrach/boxid/1306326" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Schülerteams spüren virtuelle Meisterpower</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/07/22/schlerteams-spren-virtuelle-meisterpower/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der 7. Klasse schon der eigene Chef sein: Das funktioniert im Wettbewerb „MeisterPOWER“ zumindest virtuell. In dem Online-Wettbewerb schlüpfen Schülerinnen und Schüler in die Rolle einer Chefin oder Chefs eines virtuellen Handwerksbetriebs. Sie treffen unternehmerische Entscheidungen, behalten Ihre Finanzen <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/22/schlerteams-spren-virtuelle-meisterpower/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In der 7. Klasse schon der eigene Chef sein: Das funktioniert im Wettbewerb „MeisterPOWER“ zumindest virtuell. In dem Online-Wettbewerb schlüpfen Schülerinnen und Schüler in die Rolle einer Chefin oder Chefs eines virtuellen Handwerksbetriebs. Sie treffen unternehmerische Entscheidungen, behalten Ihre Finanzen im Blick und stehen vor der Herausforderung, innerhalb von drei Spielmonaten ein möglichst gutes Betriebsergebnis zu erreichen. Die besten Teams im Kammerbezirk Freiburg wurden nun ausgezeichnet.</b></p>
<p>Die Lernsoftware „MeisterPOWER“ ermöglicht es Jugendlichen, sich spielerisch als Handwerkschefs auszuprobieren. Beim diesjährigen Wettbewerb konnten sich alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 9 (Niveaustufe 1) bzw. 10 und 11 (Niveaustufe 2) miteinander messen.</p>
<p>In der Niveaustufe 1 holte Moritz Willi von der Johanniterschule Heitersheim den ersten Platz. Platz zwei sicherte sich Jonas Wahler vom Clara-Schumann-Gymnasium Lahr. Auf Platz drei landete Stina Fischer von der Moscherosch-Schule Willstätt.</p>
<p>In Niveaustufe 2 konnte sich die Johanniterschule Heitersheim alle drei Plätze auf dem Siegertreppchen sichern: Auf dem ersten Platz landete Ben Riesterer, den zweiten Platz erreichte Carla Bienert und Zoe Burgert sicherte sich den dritten Platz.</p>
<p>Die Siegerinnen und Sieger erhielten eine  Urkunde und Sachpreise. Die Ehrungen übernahm Heiner Gaß, Fachbereichsleiter Berufsorientierung der Handwerkskammer Freiburg, vor Ort in den Schulen.</p>
<p><b>Wichtiger Baustein der handwerklichen Berufsorientierung</b></p>
<p>An dem landesweit von den Handwerkskammern angebotenen Wettbewerb beteiligten sich in der aktuellen Runde insgesamt fast 2.000 Schülerinnen und Schüler in knapp 1.400 Teams. Mit der Lernsoftware lernen Jugendliche auf spielerische Art, einen virtuellen Betrieb zu gründen und die richtigen unternehmerischen Entscheidungen zu treffen. Nebenbei lernen sie betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Kompetenzen kennen, die ein zukünftiger Betriebsinhaber im Handwerk vorweisen sollte. Die Software und umfangreiche Begleitmaterialien für den Unterricht stellen die baden-württembergischen Handwerkskammern kostenfrei zur Verfügung.</p>
<p>Die Software ist ein wichtiger Baustein der handwerksorientierten Berufsorientierung. „Wer die Software im Wettbewerbsmodus nutzt, muss seinen virtuellen Handwerksbetrieb bestmöglich führen und möglichst viele Aufträge erfolgreich abschließen &#8211; und das zur Zufriedenheit des virtuellen Kunden“, erläutert Heiner Gaß. Und der Sinn dahinter: „Es ist wichtig, jungen Menschen aufzuzeigen, was es bedeutet, sein eigener Chef zu sein. Wer weiß, vielleicht gelingt es uns damit, junge Menschen fürs Handwerk zu begeistern.“ </p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.meister-power.de/wettbewerb" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.meister-power.de/wettbewerb</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Galle<br />
Telefon: +49 (761) 21800-450<br />
Fax: +49 (761) 21800-333<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#103;&#097;&#108;&#108;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/schlerteams-spren-virtuelle-meisterpower/boxid/1305988" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1305988.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachkräfte aus Usbekistan arbeiten im Hochschwarzwald</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/07/15/fachkrfte-aus-usbekistan-arbeiten-im-hochschwarzwald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Baden-Württemberg fehlen derzeit rund 18.000 Fachkräfte im Handwerk. Und rund 20.000 Betriebe stehen in den kommenden Jahren zur Übernahme bereit. Eine Möglichkeit, die offenen Stellen im Handwerk zu besetzen, besteht darin, Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben. Drei Fachkräfte aus <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/15/fachkrfte-aus-usbekistan-arbeiten-im-hochschwarzwald/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Baden-Württemberg fehlen derzeit rund 18.000 Fachkräfte im Handwerk. Und rund 20.000 Betriebe stehen in den kommenden Jahren zur Übernahme bereit. Eine Möglichkeit, die offenen Stellen im Handwerk zu besetzen, besteht darin, Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben. Drei Fachkräfte aus Usbekistan arbeiten seit einigen Wochen bei der DEMATTIO Bau GmbH &amp; Co. KG in Eisenbach. Sie sind Teil des bundesweiten Pilotprojekts „Future International Talents (FIT) for German Climate Businesses“, das neue Wege der Fachkräfteeinwanderung speziell für klimarelevante Handwerksberufe vor dem Hintergrund der Energiewende erprobt.</b></p>
<p>„Der Fachkräftemangel ist eine der größten Herausforderungen für das Handwerk. Damit unsere Betriebe auch künftig leistungsfähig bleiben, müssen wir alle Potenziale nutzen. Internationale Fachkräfte sind dabei ein wichtiger Baustein. Das Pilotprojekt zeigt, dass dieser Weg funktionieren kann – wenn Betriebe und Fachkräfte professionell begleitet werden“, sagte Handwerkskammerpräsident Christof Burger.</p>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg gehört zu den bundesweit neun Pilot-Regionen, in denen das Projekt umgesetzt wird. Gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), der Bundesagentur für Arbeit und der sequa gGmbH werden die Möglichkeiten des novellierten Fachkräfteeinwanderungsgesetzes in der Praxis erprobt. Ziel ist es, nachhaltige Rekrutierungsstrukturen für klimarelevante Handwerksberufe aufzubauen und Erfahrungen für eine dauerhafte Fachkräftegewinnung aus dem Ausland zu sammeln.</p>
<p>Die teilnehmenden Fachkräfte aus Kolumbien und Usbekistan verfügen über eine mindestens zweijährige Berufsausbildung, mehrjährige Berufserfahrung und werden bereits im Herkunftsland sprachlich sowie interkulturell auf ihren Einsatz in Deutschland vorbereitet.</p>
<p>Ann Kareen Mertlik, Mitarbeiterin Fachkräftesicherung und Mobilität bei der Handwerkskammer Freiburg, erläuterte die Besonderheiten des Projekts: „FIT begleitet sowohl die Betriebe als auch die Fachkräfte während des gesamten Prozesses – von der Auswahl geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten über die Einreise bis hin zur Integration im Betrieb. So schaffen wir verlässliche Strukturen, die den Einstieg für beide Seiten erleichtern und die Erfolgschancen deutlich erhöhen.“</p>
<p>Nichtsdestotrotz stelle ein solches Projekt für beide Seite eine Herausforderung dar: „Die Projektteilnehmer verlassen ihre Familien und geben ihr bisheriges Leben auf, um in Deutschland zu arbeiten. Sie müssen sich zurechtfinden und an die neue Kultur sowie neue Arbeitsweisen gewöhnen. Auf der anderen Seite stelle der Betrieb Mitarbeiter ein, deren Ausbildung nicht komplett vergleichbar ist mit der dualen Berufsausbildung in Deutschland.“ Auch eine Probearbeit sei nicht möglich.</p>
<p>Die Firma Demattio aus Eisenbach ist der erste Betrieb im Bezirk der Handwerkskammer Freiburg, der sich am FIT-Projekt beteiligt. Er beschäftigt derzeit 29 Mitarbeiter und bietet Hochbau, Stahlbetonbau, Bau mit Fertigteilen, Umbau und Anbau, Altbausanierung, Hof- und Pflasterarbeiten, kleinere Tiefbauarbeiten sowie Fertigkeller an.</p>
<p>Inhaber Volker Demattio betont, dass die Energiewende nicht nur gute Konzepte benötige, sondern auch Menschen, die sie umsetzen: „Ohne ausreichende Fachkräfte können viele Bau- und Sanierungsprojekte, die für die Energiewende wichtig sind, nicht im erforderlichen Umfang umgesetzt werden.“ Seit Mai sind drei Stahlbetonbauer aus Usbekistan im Betrieb beschäftigt. Er sieht die Teilnahme am FIT-Programm als einen wichtigen Beitrag, um qualifizierte Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen. „Die Kollegen aus Usbekistan helfen uns dabei, die hohe Nachfrage im Baugewerbe zu bewältigen.“</p>
<p>Abdumutal Namazov ist einer der drei, die sich erfolgreich für das Programm beworben hatten. Trotz intensiver Vorbereitung müsse er noch viel lernen: „Ausbildung und technischer Standard unterscheiden sich schon sehr.“ Die Fachkräfte aus Usbekistan haben Familien, mit denen sie täglich nach Arbeitsende mittels Videotelefonaten in Kontakt stehen. Rund 6.000 Kilometer liegen zwischen Arbeitsort und der Heimat.</p>
<p>Das Pilotprojekt „Future International Talents (FIT) for German Climate Businesses“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die Handwerkskammer Freiburg begleitet die teilnehmenden Betriebe in ihrer Region während des gesamten Rekrutierungs- und Integrationsprozesses.</p>
<p>Betriebe, die Interesse an ausländischen Fachkräften haben, können sich an Ann Kareen Mertlik von der Handwerkskammer Freiburg wenden: <a href="mailto:ann-kareen.mertlik@hwk-freiburg.de" class="bbcode_email">ann-kareen.mertlik@hwk-freiburg.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro. </p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&not;ra&not;tungs- und Bil&not;dungs&not;zent&not;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Dr. Jochen Schicht<br />
Telefon: +49 (761) 21800-460<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Wartezeit ist Lebenszeit</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/07/13/wartezeit-ist-lebenszeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>elbstverständlich setzt die Handwerkskammer Freiburg alles daran, Anrufende schnellstmöglich zu bedienen. Sollten doch einmal einige Minuten Wartezeit am Telefon anfallen, kommen die Kunden in einen besonderen Genuss: sie hören neuerdings einen Song der Freiburger Band „TöFs Rappelkiste&#34;, welche sehr gekonnt <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/13/wartezeit-ist-lebenszeit/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>elbstverständlich setzt die Handwerkskammer Freiburg alles daran, Anrufende schnellstmöglich zu bedienen. Sollten doch einmal einige Minuten Wartezeit am Telefon anfallen, kommen die Kunden in einen besonderen Genuss: sie hören neuerdings einen Song der Freiburger Band „TöFs Rappelkiste&quot;, welche sehr gekonnt die Dienstleistungen der Handwerkskammer besingt. Die Resonanz überrascht: Handwerksbetriebe aus Südbaden, aber auch Handwerkskammern aus ganz Deutschland loben die handgemachte musikalische Überbrückung am Telefon.</b></p>
<p>Durchschnittlich kommen im Leben eines Westeuropäers bis zu 150 Stunden zusammen, die er in telefonischen Warteschleifen verbringt, also etwa zwei bis sechs Tage. Pro Anruf sind es durchschnittlich 1 Minute und 54 Sekunden. Obwohl hier regelmäßig Reiseportale, TV-Provider, Versicherungen und Banken – nicht Handwerkskammern – die größte Geduld abverlangen, setzten sich die Kommunikationsverantwortlichen der Handwerkskammer Freiburg trotzdem zum Ziel, für ihre Kunden diese Zeit möglichst unterhaltsam und nutzbringend zu gestalten.</p>
<p>Ein bisschen half dabei der Zufall. Anlässlich des 125jährigen Jubiläums veranstaltete die Handwerkskammer Freiburg zu Jahresbeginn einen großen Song-Contest rund um das alte Lied „Wer will fleißige Handwerker sehn?“.  Unter den rund 30 Einreichungen aus ganz Südbaden befand sich auch der „HWK-Song“ von „TöFs Rappelkiste“.</p>
<p>„Handwerkliches Geschick hattest du schon immer, jetzt willst du damit etwas schaffen: Raus aus deinem Zimmer! Wie? Wo? Was? Du hast keine Ahnung. Handwerkskammer Freiburg! Wir helfen dir bei deiner Planung! Online nicht gefunden was du suchst? Kein Problem! Ruf uns einfach an für ‘nen Beratungstermin. Wir geben dir Orientierung für deinen Beruf,</p>
<p>egal ob auf dem Dach oder on the roof“… Sänger und Bandleader Christoph Herko rappte sich mit seinem tollen und sehr informativen Text über die Angebote der Handwerkskammer zwar nicht auf die vordersten Plätze des Contests, aber die höchste Eignung für die telefonischen Warteschleife wurde schnell erkannt.</p>
<p>Nun freuen sich beide: die Handwerkskammer über das positive Feedback bundesweit und die Band über ihren kleinen „Hit“ in den Warteschleifen-Charts. „TöFs Rappelkiste“ bietet poppige Musik für die ganze Familie. Die fünfköpfige Band möchte Kindern einen Zugang zu live gespielter handgemachter Musik ermöglichen. Das Debütalbum „TöFs Rappelkiste&quot; wurde beim „39. Deutschen Rock- und Poppreis&quot; in der Kategorie „Bestes Kinderliederalbum&quot; ausgezeichnet: <a href="https://atpscan.global.hornetsecurity.com/?d=ZP0vHsxm72YgNLLB2L6gEY4zbFN2ZCH_R3hp9iCoYq0&amp;f=qekvNCCCZ5YWPmb461tkQ_BhqYND4MMFA8t_ijGMpSUrDo_BbjNIqZHxkZNIQZ4Y&amp;i=&amp;k=WQcM&amp;m=ipsnsR9KiDqwMui_yjSXq_1DOkFqxkH0zUPaqdjgMyxaC3gFhx6crEnVo8Pch7h4nKjGiL9iB8OwQMG01F2ZkhJ2-l5RcgXHsCb2t86nrlFYO5wHLPDKjTzN64krbcRj&amp;n=31MeB8w6cYX2iex2n8bFwWL8pTgmUsRUVY0te8i-sLF8kzX_r0pNjjSj8FDR0q0j&amp;r=LeA_7M3HjV3B6kxxg9B8kmmW2W2uqJylm7JTJi1AfBeu-OWI_R7CixDwvyd5Z6fT&amp;s=7608a0fe73ad02a1aa417e3cc347a9c82f87bdc10ab0312b1a0fab3251ed3f36&amp;u=https%3A%2F%2Fwww.rappelkiste-musik.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rappelkiste-musik.de</a></p>
<p>Wer den Song hören möchte, ohne sich in die Warteschleife der Handwerkskammer Freiburg zu begeben, kann dies über deren Website tun, wo allen Einreichungen des SONG-Contests zu hören sind:  <a href="https://www.hwk-freiburg.de/song-contest/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hwk-freiburg.de/song-contest/</a></div>
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<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
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		<item>
		<title>Neue Unternehmensbörse für Betriebsnachfolge im Handwerk</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/07/09/neue-unternehmensbrse-fr-betriebsnachfolge-im-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
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		<category><![CDATA[bu?rger]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmensbörse]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Handwerk im Land hat eine gewaltige Aufgabe zu meistern: Rund 28.000 Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg stehen in den kommenden fünf Jahren vor einer Übergabe oder Schließung – allein in Südbaden sind es rund 5.000. Das geht aus den Zahlen einer <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/09/neue-unternehmensbrse-fr-betriebsnachfolge-im-handwerk/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Handwerk im Land hat eine gewaltige Aufgabe zu meistern: Rund 28.000 Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg stehen in den kommenden fünf Jahren vor einer Übergabe oder Schließung – allein in Südbaden sind es rund 5.000. Das geht aus den Zahlen einer Sonderumfrage der acht baden-württembergischen Handwerkskammern und des Dachverbands Handwerk BW hervor. Mit der neuen „Unternehmensbörse Handwerk“ soll die Nachfolgesuche erleichtert werden.</b></p>
<p>Zum 1. Juli 2026 ist in Baden-Württemberg die neue Unternehmensbörse Handwerk gestartet. Die acht Handwerkskammern im Land bringen damit Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber sowie Nachfolgeinteressierte gezielter zusammen. Für das baden-württembergische Handwerk ist das ein wichtiger Baustein, um den Generationenwechsel zu sichern. Im Kammerbezirk Freiburg haben insgesamt 28 Prozent der Inhaberinnen und Inhaber vor, ihren Betrieb bis 2030 zu übergeben.</p>
<p>„Die Nachfolgefrage entscheidet darüber, ob funktionierende Handwerksbetriebe erhalten bleiben oder vom Markt verschwinden. Jeder Betrieb, der mangels Nachfolge schließen muss, bedeutet den Verlust von Arbeitsplätzen, Ausbildungsplätzen, ortsnaher Versorgung und wertvollem Know-how. Deshalb braucht es eine leistungsfähige Beratung mit mehr digitaler Vermittlung“, sagt Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg. Um Übergeber und potenzielle Übernehmer zusammenzubringen, haben die acht baden-württembergischen Handwerkskammern daher das Landesprojekt „Next Generation Handwerk“ ins Leben gerufen; die neue Börse ist Teil davon.</p>
<p>Über die Unternehmensbörse können Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber kostenfrei Inserate veröffentlichen. Nachfolgeinteressierte können individuelle Suchprofile anlegen. Eine intelligente Matching-Funktion gleicht verifizierte Betriebe und Interessierte anhand von Kriterien wie Gewerk, Region, Qualifikation oder Betriebsgröße ab – und das landesweit. Nutzerinnen und Nutzer erhalten passende Vorschläge, sobald ein Inserat zu ihrem Profil passt.</p>
<p>Die Unternehmensbörse ist eng mit den Beratungsteams der Handwerkskammern verzahnt. Die Expertinnen und Experten begleiten Betriebe und Nachfolgeinteressierte bei Fragen der Unternehmensbewertung, Finanzierung, rechtlichen Ausgestaltung und betriebswirtschaftlichen Planung: „Wer den Schritt in die Selbstständigkeit plant, muss nicht bei null anfangen. Die Übernahme eines bestehenden Betriebs bietet eingespielte Teams, gewachsene Kundenbeziehungen und bewährte Strukturen“, so Burger.</p>
<p>Die Unternehmensbörse und die Übergabeberatung sind Teil des Projekts „Next Generation Handwerk“, gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg im Rahmen der Kampagne „Nachfolge BW“. Die baden-württembergischen Handwerkskammern und Handwerk BW fordern, dieses erfolgreiche Unterstützungsangebot dauerhaft fortzuführen. „Programme wie ‚Next Generation Handwerk‘ dürfen nicht auslaufen. Wer die Zukunft des Handwerks sichern will, muss Betriebsnachfolgen genauso fördern wie Existenzgründungen“, betont Burger.</p>
<p>Wer einen Handwerksbetrieb übernehmen oder eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger finden möchte, kann sich ab sofort kostenfrei auf der Unternehmensbörse Handwerk registrieren: <a href="http://www.nachfolge-im-handwerk.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.nachfolge-im-handwerk.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/09/neue-unternehmensbrse-fr-betriebsnachfolge-im-handwerk/" data-wpel-link="internal">Neue Unternehmensbörse für Betriebsnachfolge im Handwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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		<title>Tour de Handwerk 2026</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/07/07/tour-de-handwerk-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[??learnshk??]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Handwerkskammer Freiburg hatte zu einer „Tour de Handwerk“ zum Thema „Ausbildung“ geladen und zwölf Landtags- und Bundestagsabgeordnete aus ganz Südbaden folgten der Einladung in die Gewerbe Akademie in Freiburg-Landwasser. Neben der Besichtigung zweier Ausbildungswerkstätten der Gewerke Sanitär Heizung Klima <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/07/tour-de-handwerk-2026/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Handwerkskammer Freiburg hatte zu einer „Tour de Handwerk“ zum Thema „Ausbildung“ geladen und zwölf Landtags- und Bundestagsabgeordnete aus ganz Südbaden folgten der Einladung in die Gewerbe Akademie in Freiburg-Landwasser. Neben der Besichtigung zweier Ausbildungswerkstätten der Gewerke Sanitär Heizung Klima und Zahntechnik stand ein Rundgang durch das entstehende Azubi-Wohnheim „WIR:SÜD“ der Freiburger Stadtbau sowie ein moderierter Austausch zu den Themen „Nachfolge im Handwerk“, „Fachkräfte aus dem Ausland“ sowie „Berufliche Bildung gestern, heute und morgen“ auf dem Programm.  </b></p>
<p>Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, freute sich sehr über die zahlreichen politischen Mandatsträger, insbesondere aus dem neu konstituierten baden-württembergischen Landtag: „Wir können Ihnen hier vor Ort demonstrieren, dass die im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Maßnahmen zur Förderung des Handwerks, absolut sinnvoll sind.“ Mit Weiterführung der Initiative „Horizont Handwerk“, der Verdopplung der Meisterprämie auf 3.000 Euro und den vorgesehenen Investitionen von 30 Millionen Euro aus dem Sondervermögen für die berufliche Bildung im Handwerk wurden zentrale Anliegen dieses wichtigen Wirtschaftszweigs aufgegriffen.</p>
<p><b>Stärkere Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung</b></p>
<p>Die Handwerkskammer ist Trägerin der überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA) in mehreren handwerklichen Gewerken. Diese ergänzt die schulische und die betriebliche Ausbildung um Grundlagenkenntnisse. „Für die dafür notwendige Infrastruktur haben wir schon vor Jahren einen Reformprozess angestoßen, der die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt abbildet“, so Annette Rebmann-Schmelzer, Geschäftsführerin der Handwerkskammer Freiburg. „Um unser hohes Ausbildungsniveau zu halten, dürfen wir nicht stehenbleiben, sondern müssen uns weiterentwickeln.“</p>
<p>So entwickeln Expertinnen und Experten aus Forschung und Ausbildung im Projekt „learn.SHK“ am Beispiel des Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerks neue Lernformen sowie Kooperations- und Vernetzungsmöglichkeiten in der Ausbildung zwischen Berufsschulen, betrieblichen und überbetrieblichen Ausbildern.</p>
<p>Ebenso setzt das Projekt „Dental Digital 4.0“ auf Innovation und entwickelt digitale Lernmedien, um die Ausbildung zur/zum Zahntechniker/in zeitgemäßer zu gestalten. Aufgrund der starken Zunahme von digitalisierten Fertigungsprozessen ist das Zahntechniker-Handwerk Vorreiter innerhalb des Handwerks im Bereich „Digitalisierung“.</p>
<p><b>Bildungsstandorte und Azubi-Wohnen im Fokus</b></p>
<p>Auch die Gewerbe Akademie selbst war Thema der „Tour de Handwerk“. Die überbetrieblichen Ausbildungsstätten müssen regelmäßig saniert und modernisiert werden: „Nur so kann eine hochwertige Ausbildung gewährleistet werden“, so Burger, „und ohne Fördermittel von Bund und Land ist das nicht möglich. Unsere Mitgliedsbetriebe müssen trotzdem einen finanziellen Beitrag leisten.“ Angesichts der demographischen Entwicklung und weniger Azubis im Handwerk gelte im Rahmen der beruflichen Bildung die Maxime ‚Konzentration und Kooperation‘.“ Jede Handwerkskammer in Deutschland müsse ihre Bildungsinfrastruktur kritisch hinterfragen. In Baden-Württemberg wurde dazu jüngst eine Strukturanalyse in Auftrag gegeben.</p>
<p>Werden überbetriebliche Ausbildungsgänge künftig landesweit stärker gebündelt, braucht es für Auszubildende bezahlbare und verlässliche Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Bildungsstätten. Ein Beispiel dafür lernten die Politikerinnen und Politiker in direkter Nachbarschaft der Gewerbe Akademie kennen: Das im Bau befindliche Azubi-Wohnheim der Freiburger Stadtbau.</p>
<p>Beim moderierten Austausch am Ende des Besuchs wurde klar, wo noch weitere Herausforderungen fürs südbadische Handwerk bestehen. Viele Handwerksbetriebe in Südbaden sind auf der Suche nach Übernehmern. Mit dem vom Land geförderten Projekt „Next Generation Handwerk“ setzen die Kammern alles daran, junge Handwerkerinnern und Handwerker für eine Betriebsübernahme zu begeistern. An die Politikerinnen und Politiker wurde die Bitte gerichtet, für bessere Rahmenbedingungen zu sorgen: „Insbesondere bei der überbordenden Bürokratie sowie den langwierigen Aufenthalts- und Anerkennungsverfahren bei ausländischen Fachkräften und Azubis muss dringend angesetzt werden“, forderte Burger.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/tour-de-handwerk-2026/boxid/1304201" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr als meisterlich</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/07/02/mehr-als-meisterlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[sacherer]]></category>
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		<category><![CDATA[schreiner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Masterabschluss im Handwerk? Durchaus machbar. 16 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen einer Weiterbildung zum/zur „Geprüfte/n Betriebswirt/in“ haben nun einen gleichwertigen Abschluss in der Tasche. Ende Juni erhielten sie bei einer Abschlussfeier aus den Händen von Friedrich Sacherer, Vize-Präsident der Handwerkskammer Freiburg, <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/02/mehr-als-meisterlich/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Masterabschluss im Handwerk? Durchaus machbar. 16 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen einer Weiterbildung zum/zur „Geprüfte/n Betriebswirt/in“ haben nun einen gleichwertigen Abschluss in der Tasche. Ende Juni erhielten sie bei einer Abschlussfeier aus den Händen von Friedrich Sacherer, Vize-Präsident der Handwerkskammer Freiburg, ihre Zeugnisse. „Sie sind nun hervorragend ausgebildete Fach- und Führungskräfte. Damit eröffnen sich Ihnen neue Chancen – persönlich und beruflich“, so Sacherer.</b></p>
<p>Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses hatten bereits den Meistertitel in einem Handwerk erreicht – und wollten mehr. Der Kurs setzt vor allem im betriebswirtschaftlichen Bereich noch einen drauf. Als Schwerpunkte stehen Unternehmensstrategie, Unternehmensführung, Personalmanagement und Innovationsmanagement auf dem Programm. „Für mich ist der Betriebswirt die höchste Ausbildungsstufe im Handwerk, die jedem Handwerksmeister absolut zu empfehlen ist, wenn er erfolgreich einen eigenen Betrieb führen möchte“, erläutert Absolvent Lukas Gergen, der mit einer Note von 1,6 den besten Abschluss des Jahrgangs vorweisen kann.</p>
<p>„Der Meister dient als höchste spezifische Qualifizierung fürs eigene Handwerk, der Betriebswirt vermittelt die betriebswirtschaftlichen, kaufmännischen und rechtlichen Kenntnisse aus der Meisterausbildung noch einmal tiefgründiger und gewerkübergreifend.“ Der 29-jährige Kraftfahrzeugtechniker-Meister aus Waldkirch wollte sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln. „Ich mochte Themen rund um die Unternehmenszahlen immer besonders, weshalb ich mich für die Tätigkeiten in der Finanzbuchhaltung interessiert habe und qualifizieren wollte“, berichtet er. „Mit dem Abschluss zum Betriebswirt konnte ich nun auch eine passende Stelle bei mir im Unternehmen übernehmen.“</p>
<p>Bedeutet ein betriebswirtschaftlicher Schwerpunkt dann einen Bürojob? „Im ersten Moment klingt es danach, die Schwerpunkte werden ja auch nur im Büro benötigt. Aber das Schöne am Handwerk ist ja: Es ist immer flexibel“, sagt Schreinermeisterin und Elektronikerin Katharina Wunderle aus Achern, die mit einer Note von 1,7 den zweitbesten Abschluss machte. „Für mich geht es danach wirklich ins Büro“, lacht sie. Die 27-Jährige will das Elektrounternehmen ihres Vaters mit Hauptsitz in Sasbach übernehmen. „Um darauf bestmöglich vorbereitet zu sein, habe ich mich für den Betriebswirt entschieden.“ Wunderle hat nach einer Ausbildung und dem Meistertitel im Schreiner-Handwerk auch noch eine Ausbildung als Elektronikerin abgeschlossen. Nun sieht sie sich gut aufgestellt. „Der Kurs hat auch dabei geholfen, Unternehmensentscheidungen besser zu verstehen und auch zu hinterfragen. Das wird mir mit Sicherheit in meiner weiteren beruflichen Laufbahn sehr weiterhelfen.“</p>
<p>„Gerade in Bezug auf Aufstiegsmöglichkeiten ist der Betriebswirt das ideale Mittel, um in der Führungsebene im Handwerk aufzusteigen“, stimmt Sören Mikko Götz zu, der mit Wunderle bei der Abschlussnote gleichauf liegt. Der 28-jährige Kraftfahrzeugtechniker-Meister aus Appenweier sagt, er hatte nach dem Meister immer noch ein Verlangen nach mehr. „Nach mehr Wissen, mehr Qualifikation, mehr Herausforderung.“ Er entschied sich gegen ein Hochschulstudium und für den Betriebswirt. Den Ausschlag gaben der seiner Ansicht nach klare Aufschwung des Handwerks und die Tendenz weg vom akademischen Studium. „Außerdem habe ich mit dem Meister ja schon einen Bachelor-Abschluss. Warum also noch ein Bachelor-Studium und nicht gleich den Master?“, schmunzelt er. Glich der Kurs einem Masterstudium? Nur bedingt. „Der Betriebswirt ist sehr praxisnah und gerade beim berufsbegleitenden Kurs in Teilzeit lässt sich das Erlernte direkt im ‚eigenen‘ Unternehmen anwenden und ausprobieren“, hebt Götz hervor.</p>
<p>Bei der Veranstaltung wurde deutlich: Die Möglichkeiten, die sich mit der erfolgreichen Fortbildung ergeben, sind so vielfältig wie der Jahrgang selbst. Ob Betriebsübernahme, Weiterentwicklung im Unternehmen oder Führungsverantwortung – viele Wege stehen offen. Katharina Wunderle bringt es auf den Punkt: „Man ist sehr flexibel und branchenübergreifend aufgestellt.“</p>
<p>Die Absolventinnen und Absolventen des aktuellen Kurses zum/zur „Geprüfte/n Betriebswirt/in“ sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Dachdeckermeister Lukas Burkardt aus Freiburg im Breisgau</li>
<li>Metallbauer-Meister René Felten aus Freiburg im Breisgau</li>
<li>Maler- und Lackierer-Meister Nico Feßler aus Lörrach</li>
<li>Feinwerkmechaniker-Meister Louis Freiburger aus Schirrhein (Frankreich)</li>
<li>Kraftfahrzeugtechniker-Meister Lukas Gergen aus Waldkirch</li>
<li>Kraftfahrzeugtechniker-Meister Sören Mikko Götz aus Appenweier</li>
<li>Orthopädietechniker-Meister Marco Häberlin aus Badenweiler</li>
<li>Metallbauer-Meister Maximilian Kautz aus Renchen</li>
<li>Feinwerkmechaniker-Meisterin Jennifer Lais-Behringer aus Fröhnd</li>
<li>Kraftfahrzeugtechniker-Meister Matthias Prandzioch aus Offenburg</li>
<li>Land- und Baumaschinenmechatroniker-Meister Johannes Schmid aus Wehr</li>
<li>Elektrotechniker-Meister Michel Schrappe aus Karlsbad</li>
<li>Feinwerkmechaniker-Meister Sebastian Schweizer aus March</li>
<li>Kraftfahrzeugtechniker-Meister Marco Seifert aus Karlsbad</li>
<li>Metallbauer-Meister Steven Weirich aus Wehr</li>
<li>Schreinermeisterin und Elektronikerin Katharina Wunderle aus Achern</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und -&uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
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<div class="pb-contact-item">Jürgen Galle<br />
Telefon: +49 (761) 21800-450<br />
Fax: +49 (761) 21800-333<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/mehr-als-meisterlich/boxid/1303782" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1303782.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Auch dem verlässlichsten Handwerker geht irgendwann die Luft aus“</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/07/01/auch-dem-verlsslichsten-handwerker-geht-irgendwann-die-luft-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[bu?rger]]></category>
		<category><![CDATA[freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftslage]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[handwerkskammer]]></category>
		<category><![CDATA[iran]]></category>
		<category><![CDATA[politische]]></category>
		<category><![CDATA[punkte]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[rente]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[vorjahresquartal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2026/07/01/auch-dem-verlsslichsten-handwerker-geht-irgendwann-die-luft-aus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das südbadische Handwerk behauptet sich zwar im Landesvergleich, tritt aber weiterhin auf der Stelle. „Eine Situation, die Anlass zur Sorge gibt: Seit drei Quartalen verharrt die Handwerkskonjunktur im Kammerbezirk auf gleichbleibend niedrigem Niveau“, mahnt Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/01/auch-dem-verlsslichsten-handwerker-geht-irgendwann-die-luft-aus/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das südbadische Handwerk behauptet sich zwar im Landesvergleich, tritt aber weiterhin auf der Stelle. „Eine Situation, die Anlass zur Sorge gibt: Seit drei Quartalen verharrt die Handwerkskonjunktur im Kammerbezirk auf gleichbleibend niedrigem Niveau“, mahnt Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg mit Hinweis auf die vierteljährliche Konjunkturumfrage der Kammer. Die Handwerksorganisation fordert von der Politik nun große Schritte in die richtige Richtung.</b></p>
<p>Die Einschätzungen der Handwerksbetriebe zur aktuellen und zur kommenden Geschäftslage haben sich im Vergleich zum Vorjahresquartal eingetrübt. Der Konjunkturindikator der Handwerkskammer, der Geschäftslage und -erwartungen bündelt, büßte im Vergleich zum Vorjahresquartal (+38,4 Punkte) mehr als 60 Prozent ein und bleibt bei +15 Punkten hängen. Auch wenn Südbaden im Vergleich zu den Landeszahlen (+2,5 Punkte) nach wie vor deutlich besser dasteht, stehen die Zeichen keineswegs auf Entspannung: „Die klassischerweise im Frühjahr auftretende Belebungsphase blieb aus“, so Burger. Der sich weiter ziehende Iran-Konflikt sorgte für steigende Preise für Energie und Materialien – zusätzlich zu den bereits bestehenden Problemen wie zurückhaltendem Konsum, niedriger Bautätigkeit, hohen Arbeitskosten und aufwändiger Bürokratie.</p>
<p>Nur noch jeder zweite Betrieb (53 Prozent, Vorjahr: 72 Prozent) bewertet seine aktuelle Geschäftslage als „gut“; 15 Prozent sprechen von einer schlechten Geschäftslage (Vorjahr: 6 Prozent). Die Auftragslage hat sich verschlechtert: 20 Prozent der befragten Unternehmen berichteten von gestiegenen Aufträgen, fast jeder dritte Betrieb (31 Prozent) hatte mit gesunkenen Auftragseingängen zu kämpfen. Das wirkt sich auch auf die Auslastung der Betriebe aus: Diese stagniert ebenfalls seit drei Quartalen auf eher niedrigem Niveau.</p>
<p>Bei der Umsatzsituation bietet sich ein ähnliches Bild: Während 20 Prozent der Betriebe einen Umsatzzuwachs vermeldeten, waren 27 Prozent von Umsatzrückgängen betroffen. Besonders belastend ist für viele Betriebe die Preisentwicklung: 78 Prozent der Befragten berichteten über gestiegene Einkaufspreise; nur 41 Prozent der Betriebe konnten ihre Verkaufspreise nach oben anpassen. „Diese Problematik sehen wir seit mehreren Quartalen schon“, so Burger. „Vor diesem Hintergrund ist es als enorme Leistung zu deuten, dass die absolute Mehrheit der Betriebe weiterhin ihre Mitarbeiter halten.“ 79 Prozent der Unternehmen gab an, ihren Personalstand konstant zu halten – 80 Prozent wollen das auch in den nächsten Monaten tun.</p>
<p>„Dennoch: Ewig können unsere Betriebe diese Daumenschrauben nicht aushalten. Auch dem verlässlichsten Handwerker geht irgendwann die Luft aus“, warnt Kammerpräsident Burger. „Rente, Gesundheit: Bei den Lohnebenkosten liefern die Fachleute größtenteils gute Ansätze. Die Koalition muss nun schnell ins Tun kommen – und dabei Handwerk und Mittelstand als die zentralen Träger dieser Reformen immer mitdenken.“ Sie müssten gezielt gestärkt, aber keinesfalls noch weiter zusätzlich belastet werden. „Wer kleine und mittlere Betriebe zusätzlich belastet, schwächt das Fundament unserer Wirtschaft und riskiert Vertrauen in die politische Handlungsfähigkeit.“ Von den kommenden Entscheidungen der Koalition hänge ab, ob das Handwerk seine unverzichtbare Rolle für Versorgung, Transformation und Wohlstand in Deutschland auch künftig erfüllen kann.</p>
<p>„Der Sozialstaat muss finanziell zukunftsfest und generationengerecht aufgestellt werden. Dafür sind grundlegende Reformen und ein fairer Beitrag aller erforderlich.“ Gerade das lohnintensive Handwerk stoße jedoch bei den Lohnzusatzkosten an seine Belastungsgrenze. „Anders als international tätige Konzerne können Handwerksbetriebe und ihre Beschäftigten nicht ausweichen. Deshalb müssen die besonderen Bedingungen kleiner und mittlerer Betriebe bei allen Reformen berücksichtigt werden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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		<title>Handwerk statt Hörsaal</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/06/29/handwerk-statt-hrsaal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Ausbildung im Handwerk als Karrierestart? Diese Frage stellen sich Jugendliche bei der Berufswahl zu selten, finden die Handwerksverbände. Daher haben sie gemeinsam mit den Partnerorganisationen der Allianz für Aus- und Weiterbildung den „Sommer der Berufsausbildung“ ins Leben gerufen. Mit <a href="https://www.presse-control.de/2026/06/29/handwerk-statt-hrsaal/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine Ausbildung im Handwerk als Karrierestart? Diese Frage stellen sich Jugendliche bei der Berufswahl zu selten, finden die Handwerksverbände. Daher haben sie gemeinsam mit den Partnerorganisationen der Allianz für Aus- und Weiterbildung den „Sommer der Berufsausbildung“ ins Leben gerufen. Mit vielfältigen Angeboten und Aktionen informieren sie von Juni bis Oktober über die Karrieremöglichkeiten in den mehr als 130 handwerklichen Ausbildungsberufen und bringen Betriebe und Jugendliche zusammen. Auch das südbadische Handwerk unterstützt Jugendliche bei der Berufswahl.</b></p>
<p>Für Ellen Gerspacher aus Bad Bellingen war der Weg ins Handwerk ganz und gar nicht klar. „Ich habe Abitur gemacht, wollte eigentlich immer studieren gehen“, sagt die 21-Jährige. Durch Zufall hat sie nach dem Schulabschluss einen Praktikumsplatz bei einer Schreinerei in Kandern bekommen. „Das ist auch die Schreinerei, bei der ich dann meine Ausbildung angefangen habe, weil es mir so gefallen hat.“ Mittlerweile zeigt sie als Ausbildungsbotschafterin auch anderen jungen Menschen auf, warum Handwerk bei der Berufswahl eine Überlegung wert ist.</p>
<p>Auch Magnus Naundorf aus Lörrach stellt – wie derzeit rund 60 andere Auszubildende aus dem südbadischen Handwerk – seinen Beruf in Schulklassen vor und berichtet auf Augenhöhe von seinem Arbeitsalltag. Der 21-Jährige absolviert aktuell eine Ausbildung zum Augenoptiker. „Ich wusste lange Zeit selbst nicht, was ich nach der Schule machen will“, sagt er. Darum mache es nun umso mehr Spaß, jungen Menschen eine Perspektive zu bieten.</p>
<p>Die Ausbildungsbotschafter sind nur eines von mehreren Projekten, die nicht nur im Sommer Lust auf eine Ausbildung im Handwerk machen. Schon früh ein eigenes Gehalt zu beziehen, ist nur ein Vorteil einer beruflichen Ausbildung. Das Handwerk bietet spannende Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zum Meistertitel. Wer den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchte, kann mit dem Meisterbrief einen Betrieb gründen oder übernehmen.</p>
<p><b>Praktika und Ausbildungsplätze in wenigen Klicks</b></p>
<p>Freie Praktikumsplätze und Lehrstellen im regionalen Handwerk finden interessierte Jugendliche mit wenigen Klicks online: In der App „Lehrstellenradar“ und in der Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Freiburg. „Ein Blick in unsere Lehrstellenbörse zeigt: Die Chancen, jetzt in die Ausbildung zu starten, stehen gut“, macht Heiner Gaß, Fachbereichsleiter Berufsorientierung der Handwerkskammer Freiburg, deutlich. Zum Ausbildungsbeginn im September seien knapp 90 Lehrstellen in der Börse eingestellt. „Viele unserer Betriebe suchen nach motivierten Jugendlichen.“ Auch bei den Last-Minute-Börsen bei den Arbeitsagenturen am 8. Juli in Offenburg und am 24. Juli in Freiburg ist die Handwerkskammer Freiburg vor Ort bzw. Mitveranstalter. Dort finden Jugendliche viele noch freie Lehrstellen auf einen Blick.</p>
<p>Wer noch nicht weiß, welcher Beruf für die eigene Karriere in Frage kommt, kann sich auf der Homepage des Handwerks inspirieren lassen: Mit dem Berufe-Checker können die Ausbildungsberufe nach Vorlieben, Interessen, Gewerkegruppen und Ausbildungsdauer gefiltert werden. So findet jeder und jede die passende Ausbildung.</p>
<p>Der „Sommer der Berufsausbildung“ will verdeutlichen, dass eine Ausbildung mindestens genauso viele Karrierechancen eröffnet wie ein Studium. „Im Handwerk kann man frühzeitig mit anpacken, Verantwortung übernehmen und die großen Herausforderungen der Gesellschaft angehen“, so Gaß. „Und den Fortschritt kann man nach jedem Arbeitstag sehen.“ 2026 wird der „Sommer der Berufsausbildung“ bereits zum siebten Mal ausgerufen.</p>
<p><b>Lehrstellenbörse:</b> <a href="http://www.hwk-freiburg.de/lehrstellenboerse" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-freiburg.de/lehrstellenboerse</a></p>
<p><b>Informationen zu den Ausbildungsberufen des Handwerks: </b><a href="http://www.handwerk.de/ausbildungsberufe" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.handwerk.de/ausbildungsberufe</a></p>
<p><b><i>Initiative „Ausbildungsbotschafter“</i></b></p>
<p><i>Die Initiative „Ausbildungsbotschafter“ wird durchgeführt vom Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag, dem Baden-Württembergischen Handwerkstag, der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e. V. und dem Deutschen Gewerkschaftsbund Baden-Württemberg. Sie wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christofer Grass<br />
Telefon: +49 (761) 21800-492<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Politiker besuchten Handwerkskammer Freiburg</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/06/25/politiker-besuchten-handwerkskammer-freiburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner und die SPD-Europa-Abgeordnete Vivien Costanzo besuchten die Handwerkskammer Freiburg, um sich über die Situation der rund 16.000 Handwerksbetriebe in Südbaden zu informieren. Präsident Christof Burger und Geschäftsführerin Annette Rebmann-Schmelzer berichteten von großen Herausforderungen fürs Handwerk, von <a href="https://www.presse-control.de/2026/06/25/politiker-besuchten-handwerkskammer-freiburg/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner und die SPD-Europa-Abgeordnete Vivien Costanzo besuchten die Handwerkskammer Freiburg, um sich über die Situation der rund 16.000 Handwerksbetriebe in Südbaden zu informieren. Präsident Christof Burger und Geschäftsführerin Annette Rebmann-Schmelzer berichteten von großen Herausforderungen fürs Handwerk, von fehlenden Fachkräften, schwieriger Nachfolge-Suche und ungünstigen Rahmenbedingungen in Deutschland.</b></p>
<p>Ohne Handwerk gerät die Zivilisation an ihre Grenzen: „Eine KI deckt kein Dach, repariert kein Klo und verlegt kein Parkett“, erklärte Christof Burger. Umso fataler sei es, dass die Zahl der Betriebe der zulassungspflichtigen Handwerksgewerke mit Meisterpflicht seit Jahren abnehme. „In Baden-Württemberg stehen rund 28.000 Handwerksbetriebe zur Übernahme bereit. Doch viele Jungmeister scheuen den Schritt in die Selbständigkeit“, ergänzte Annette Rebmann-Schmelzer. Zu viel Bürokratie, zu wenig Fachkräfte und schlechte Rahmenbedingungen. Risiko und Arbeitsbelastung seien zu hoch.</p>
<p>Nahezu alle Gewerke in Deutschland kämpften derzeit mit steigenden Einkaufspreisen, die sich in den vergangenen drei Jahren teilweise um 80 Prozent erhöht hätten. Dazu kommen die höchsten Lohnnebenkosten seit dem Zweiten Weltkrieg: „Ein kleiner Handwerksbetrieb kann eben nicht seine Produktion einfach nach Ungarn, Tschechien oder Polen verlagern. Der schließt einfach den Laden“, betonte Burger. Offenbar seien speziell EU-Länder mit noch eigener Währung deutlich attraktiver für Betriebe und Unternehmen. Rebmann-Schmelzer nannte als weiteres Beispiel Griechenland: „Die Griechen haben es uns vorgemacht, wie man aus einer Krise mit hohem Tempo und großer Veränderungsbereitschaft herauskommen kann.“</p>
<p>Das Geld aus dem Sondervermögen hat nach Ansicht Burgers noch nicht dazu geführt, die Bautätigkeiten der Kommunen anzukurbeln: „Viele Kommunen stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand und müssen aufgrund ausbleibender Gewerbesteuer das Geld zum Stopfen von Finanzlöchern nutzen.“ Johannes Fechner räumte ein, dass viele Maßnahmen zu langsam umgesetzt würden, den Sinn des Sondervermögens stellte der SPD-Abgeordnete im Bundestag jedoch nicht in Frage: „Wir investieren sehr viel Geld in die Infrastruktur in Deutschland, das wird sich – wenn auch leider mit Verzögerung – bemerkbar machen.“</p>
<p>Speziell Gewerke, die mit dem Bau oder Ausbau von Gebäuden ihr Geld verdienen, gerieten laut Burger zunehmend in Schieflage und müssten Personal abbauen: „Trotz Bauturbo halten sich private und gewerbliche Bauwillige immer noch zurück. Ein Bauträger muss heute vor Baubeginn 50 Prozent Abverkauf nachweisen und noch Eigenkapital einbringen, bevor die Bank einen Kredit vergibt.“</p>
<p>Europa-Abgeordnete Vivien Costanzo würde sich wünschen, mehr Feedback und Hinweise von den Kammern und Verbänden zu erhalten: „Für meine Arbeit im Europäischen Parlament ist der direkte Austausch mit Handwerksbetrieben unverzichtbar. Die Betriebe erleben jeden Tag ganz konkret, wie europäische und nationale Regelungen in der Praxis wirken. Diese Erfahrungen helfen dabei, politische Entscheidungen noch besser an der Realität vor Ort auszurichten und unnötige Bürokratie zu vermeiden.” Burger und Rebmann-Schmelzer nahmen diese Anregung gerne auf.</p>
<p>Speziell ein auch für Handwerksbetriebe gerechtes Vergabewesen sei essentiell: „Die kleinen Lose dürfen nicht wegfallen“, forderte Burger, „auch kleine Handwerksbetriebe sind auf öffentliche Aufträge angewiesen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.<br />
Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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