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	<title>Firma HanseWerk, Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma HanseWerk, Autor bei Presse Control</title>
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		<title>Aus Luft und Strom wird Wärme: Die Wärmebox von HanseWerk Natur kommt nach Elmenhorst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma HanseWerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 14:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur hat jetzt mit dem Bau der neuen Wärmebox in der Kesselflickerstraße in Elmenhorst begonnen. Diese erzeugt künftig den Großteil der Wärme für das örtliche Wärmenetz. Dafür nutzt sie Strom und Wärme aus der Umgebungsluft. Die Inbetriebnahme <a href="https://www.presse-control.de/2026/10/30/aus-luft-und-strom-wird-wrme-die-wrmebox-von-hansewerk-natur-kommt-nach-elmenhorst/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/10/30/aus-luft-und-strom-wird-wrme-die-wrmebox-von-hansewerk-natur-kommt-nach-elmenhorst/" data-wpel-link="internal">Aus Luft und Strom wird Wärme: Die Wärmebox von HanseWerk Natur kommt nach Elmenhorst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur hat jetzt mit dem Bau der neuen Wärmebox in der Kesselflickerstraße in Elmenhorst begonnen. Diese erzeugt künftig den Großteil der Wärme für das örtliche Wärmenetz. Dafür nutzt sie Strom und Wärme aus der Umgebungsluft. Die Inbetriebnahme ist für das ersten Halbjahr 2027 geplant. HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist, erhält hierfür Fördermittel aus der Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW).</p>
<p><b>HanseWerk Natur: Wärmeerzeugung direkt vor Ort</b></p>
<p>„Die neue Wärmebox trägt dazu bei, die Wärme in Elmenhorst größtenteils aus Erneuerbaren Energien zu erzeugen und uns unabhängiger zu machen von den globalen Energiemärkten“, erklärt Dr. Nikolaus Meyer, technischer Geschäftsführer von HanseWerk Natur, der Wärmetochter von HanseWerk. „Wir gewinnen die Wärme überwiegend aus der Umgebungsluft. Ganz nach unserem Leitbild: Wärme mit Zukunft. Wärme von hier.“</p>
<p>Das 3,8 Kilometer lange Wärmenetz in Elmenhorst versorgt vor allem Gewerbebetriebe, Lagerhallen und Industriegebäude. 23 Kunden sind an das Netz angeschlossen und erhalten jährlich vier Gigawattstunden Wärme. Mit der Wärmebox hat das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur ein standardisiertes Großwärmepumpenkonzept für kleinere Wärmenetze entwickelt: <a href="https://www.hansewerk-natur.com/de/technologien/projekte/langenhorn-erste-kommune-in-schleswig-holstein-mit-waermebox-.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Die erste Wärmebox ging im Herbst 2025 in Langenhorn in Betrieb</a>, nun kommt die Technik auch in Elmenhorst zum Einsatz.</p>
<p>„Mit der Wärmebox bringen wir in Elmenhorst eine neue Generation der Wärmeerzeugung an den Start“, sagt Projektleiter Morten Springer von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört. „Strom und Umgebungsluft übernehmen künftig rund 90 Prozent der Wärmeerzeugung. Der Erdgaskessel sichert gezielt die Spitzenlast ab. Damit setzen wir auf moderne Technik und eine verlässliche Versorgung der Betriebe.“ Mit der Umstellung spart die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur in Elmenhorst künftig rund 700 Tonnen CO2-Äquivalente* pro Jahr ein.</p>
<p>*Die Bilanzierung erfolgt nach Anwendung der Finnischen Methode (gemäß AGFW Umsetzungshilfe CO₂-Kostenaufteilungsgesetz (CO2KostAufG)); Emissionsfaktor: Erdgas fCO₂ = 0,2016 kg/kWh</p>
<p>Emissionsfaktor fCO₂ (Finnische Methode) bestehende Erzeugung aus dem Jahr 2024: 181 gCO₂/kWh</p>
<p>Berechneter Emissionsfaktor fCO₂ (Finnische Methode) neues Konzept: 20 gCO₂/kWh</p>
<p><b>So läuft die Bauphase ab</b></p>
<p>Seit Herbstbeginn laufen vorbereitende Arbeiten am Standort sowie erste Tiefbauarbeiten. Im nächsten Schritt wird die Wärmebox errichtet und in das bestehende Versorgungssystem eingebunden. Die Inbetriebnahme ist für das erste Quartal 2027 geplant.</p>
<p>„Während der Bauarbeiten kann es zeitweise zu Beeinträchtigungen im Umfeld des Standorts kommen“, sagt Morten Springer. „Wir versuchen, diese so gering wie möglich zu halten und danken den Anliegern und ansässigen Unternehmen für ihr Verständnis.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HanseWerk Gruppe<br />
Schleswag-HeinGas-Platz  1<br />
25450 Quickborn<br />
Telefon: +49 (4106) 6293422<br />
<a href="http://www.hansewerk.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hansewerk.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ove Struck<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (4106) 629-3422<br />
Fax: +49 (4106) 62939-07<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#097;&#110;&#115;&#101;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hansewerk-gruppe/aus-luft-und-strom-wird-wrme-die-wrmebox-von-hansewerk-natur-kommt-nach-elmenhorst/boxid/1318743" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hansewerk-gruppe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1318743.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/10/30/aus-luft-und-strom-wird-wrme-die-wrmebox-von-hansewerk-natur-kommt-nach-elmenhorst/" data-wpel-link="internal">Aus Luft und Strom wird Wärme: Die Wärmebox von HanseWerk Natur kommt nach Elmenhorst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur baut neue Heizzentrale in Grömitz</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/10/20/hansewerk-tochter-hansewerk-natur-baut-neue-heizzentrale-in-grmitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HanseWerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[co2-einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[dekarbonisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HanseWerk Natur baut in Grömitz ein neues Heizwerk mit Großwärmepumpe. Im vergangenen Winter liefen bereits die Vorbereitungen im Tiefbau: 220 Meter neue Fernwärme- und Versorgungsleitungen kamen unter die Erde. Jetzt nehmen die Bauaktivitäten Fahrt auf. „Wir sind jüngst mit dem <a href="https://www.presse-control.de/2026/10/20/hansewerk-tochter-hansewerk-natur-baut-neue-heizzentrale-in-grmitz/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/10/20/hansewerk-tochter-hansewerk-natur-baut-neue-heizzentrale-in-grmitz/" data-wpel-link="internal">HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur baut neue Heizzentrale in Grömitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">HanseWerk Natur baut in Grömitz ein neues Heizwerk mit Großwärmepumpe. Im vergangenen Winter liefen bereits die Vorbereitungen im Tiefbau: 220 Meter neue Fernwärme- und Versorgungsleitungen kamen unter die Erde. Jetzt nehmen die Bauaktivitäten Fahrt auf.</p>
<p>„Wir sind jüngst mit dem Bau der neuen, 670 Quadratmeter großen Energiezentrale in der Gildestraße gestartet und schließen diese an das bestehende Wärmenetz in Grömitz an“, sagt Dustin Reichl des HanseWerk-Unternehmens HanseWerk Natur, kommunaler Ansprechpartner für die Gemeinde. Mit dem Projekt ersetzt das Unternehmen einen Teil der bisherigen erdgasbasierten Wärmeerzeugung durch Wärme aus Großwärmepumpen und stärkt gleichzeitig die Versorgungssicherheit in der Ostseegemeinde. HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, erhält hierfür Fördermittel aus der Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW).</p>
<p>„Die neue Großwärmepumpe trägt dazu bei, in Grömitz die Wärme auf erneuerbare Energien umzustellen und uns unabhängiger zu machen von den globalen Energiemärkten“, erklärt Dr. Nikolaus Meyer, technischer Geschäftsführer von HanseWerk Natur, einer Tochter von HanseWerk. „Sie wird künftig rund die Hälfte der Wärme für unser Netz liefern, und wir gewinnen sie überwiegend aus der Umgebungsluft. Ganz nach unserem Leitbild: Wärme mit Zukunft. Wärme von hier.“</p>
<p>Die neue Großwärmepumpe hat eine Leistung von 1,2 Megawatt – das ist so viel wie rund 250 kleine Wärmepumpen für Einfamilienhäuser zusammen. Es wird die größte Wärmepumpen-Anlage, die HanseWerk Natur als Teil der HanseWerk-Gruppe bisher betreibt.</p>
<p>Zusammen mit dem bereits bestehenden Biomethan-Blockheizkraftwerk, das am bisherigen Standort an der Kurpromenade verbleibt, erreicht das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur ab 2028 einen Anteil von etwa 60 Prozent erneuerbarer Wärme in Grömitz. Durch den teilweisen Ersatz der bisherigen erdgasbasierten Wärmeerzeugung durch die neue Großwärmepumpe sollen jährlich rund 1.550 Tonnen CO₂-Äquivalente* eingespart werden.</p>
<p>Konkrete Umsetzung der Kommunalen Wärmeplanung</p>
<p>HanseWerk Natur ist bereits seit rund zwei Jahren im engen Austausch mit der Gemeinde Grömitz. Beide Parteien haben gemeinsam ein Energiekonzept für die neue Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien entwickelt und den neuen Standort des Heizwerks in der Gildestraße festgelegt.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass HanseWerk Natur in Grömitz mit der Großwärmepumpe eine neue Wärmeversorgungsanlage baut“, sagt Sebastian Rieke, Bürgermeister der Gemeinde Grömitz. „Die neue Anlage fügt sich in die langfristige Entwicklung unserer kommunalen Wärmeversorgung ein und schafft eine wichtige Grundlage für die Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung in Grömitz.“</p>
<p>Aus der Energiezentrale von HanseWerk Natur in Grömitz werden aktuell 60 Hausanschlüsse mit Nahwärme versorgt, darunter öffentliche Einrichtungen, touristische Betriebe und Mehrfamilienhäuser. Die neue Anlage schafft zudem Kapazitäten für zusätzliche Anschlüsse. Bürgerinnen und Bürger entlang der Trasse können sich bei Interesse an das Nahwärmenetz anschließen lassen.</p>
<p>Während der Bauzeit kann es für Anlieger zu Beeinträchtigungen kommen, beispielsweise durch die Geräuschkulisse während der Bauarbeiten, geänderte Verkehrsführungen oder eingeschränkte Parkmöglichkeiten. Der Abschluss der Arbeiten ist für Ende 2027 geplant, die Inbetriebnahme des neuen Wärmepumpen-Heizwerks soll nach der Heizperiode 2027/28 erfolgen.</p>
<p>* Die Bilanzierung erfolgt nach Anwendung der Finnischen Methode (gemäß AGFW Umsetzungshilfe CO₂-Kostenaufteilungsgesetz (CO2KostAufG)); Emissionsfaktor: Erdgas fCO₂ = 0,2016 kg/kWh<br />
Emissionsfaktor fCO₂ (Finnische Methode) bestehende Erzeugung aus dem Jahr 2024: 177 gCO₂/kWh<br />
Berechneter Emissionsfaktor fCO₂ (Finnische Methode) neues Konzept: 26 gCO₂/kWh</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die HanseWerk Gruppe</div>
<p>Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder W&auml;rme direkt oder indirekt &uuml;ber die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Dar&uuml;ber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energiel&ouml;sungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen.</p>
<p>Die HanseWerk-Gruppe hat in den letzten Jahren &uuml;ber 120.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 1.000 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Bis 2030 investiert das Unternehmen rund 2,5 Milliarden Euro in den Ausbau und die Effizienz des Stromnetzes. Damit wird es m&ouml;glich, k&uuml;nftig noch mehr Energie aus Wind und Sonne in das Netz zu integrieren. Gleichzeitig treibt die HanseWerk-Gruppe die Sektorenkopplung voran: Unter anderem durch den Einsatz moderner Gro&szlig;w&auml;rmepumpen leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung der W&auml;rmeversorgung. Mit intelligenten Ladel&ouml;sungen unterst&uuml;tzt das Unternehmen die Elektrifizierung des Stra&szlig;enverkehrs.</p>
<p>Die HanseWerk-Gruppe ist ein gro&szlig;er Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungs- und Innovationsprojekten zur Energiewende. &Uuml;ber die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von fast 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterst&uuml;tzen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Stra&szlig;enmagazin Hinz&amp;Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HanseWerk Gruppe<br />
Schleswag-HeinGas-Platz  1<br />
25450 Quickborn<br />
Telefon: +49 (4106) 6293422<br />
<a href="http://www.hansewerk.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hansewerk.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ove Struck<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (4106) 629-3422<br />
Fax: +49 (4106) 62939-07<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#097;&#110;&#115;&#101;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hansewerk-gruppe/hansewerk-tochter-hansewerk-natur-baut-neue-heizzentrale-in-grmitz/boxid/1316984" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hansewerk-gruppe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1316984.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/10/20/hansewerk-tochter-hansewerk-natur-baut-neue-heizzentrale-in-grmitz/" data-wpel-link="internal">HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur baut neue Heizzentrale in Grömitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HanseWerk-Unternehmen SH Netz ermöglicht mit Knoop-App Straßenbeleuchtung per Knopfdruck</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/10/13/hansewerk-unternehmen-sh-netz-ermglicht-mit-knoop-app-straenbeleuchtung-per-knopfdruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HanseWerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsteuerungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Averlak]]></category>
		<category><![CDATA[hansewerk gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturmodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Knoop-App]]></category>
		<category><![CDATA[kommunaltechnik]]></category>
		<category><![CDATA[lichtmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtabschaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-holstein netz]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitsbeleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[smart city]]></category>
		<category><![CDATA[straßenbeleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchsoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Knopfdruck in der App, und schon ist die Straße hell beleuchtet: Diese einfache wie geniale Idee steckt hinter der Knoop-App von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), das zur HanseWerk-Gruppe gehört, und naymspace. Die App ermöglicht es Anwohnern, bei Bedarf für <a href="https://www.presse-control.de/2026/10/13/hansewerk-unternehmen-sh-netz-ermglicht-mit-knoop-app-straenbeleuchtung-per-knopfdruck/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/10/13/hansewerk-unternehmen-sh-netz-ermglicht-mit-knoop-app-straenbeleuchtung-per-knopfdruck/" data-wpel-link="internal">HanseWerk-Unternehmen SH Netz ermöglicht mit Knoop-App Straßenbeleuchtung per Knopfdruck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein Knopfdruck in der App, und schon ist die Straße hell beleuchtet: Diese einfache wie geniale Idee steckt hinter der Knoop-App von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), das zur HanseWerk-Gruppe gehört, und naymspace. Die App ermöglicht es Anwohnern, bei Bedarf für einen begrenzten Zeitraum die Beleuchtung auch nach der Abschaltzeit der Gemeinde einzuschalten. Nachdem ein Pilotprojekt in der Gemeinde Glasau (Kreis Segeberg) erfolgreich verlaufen ist, können künftig auch die Einwohner der Gemeinde Averlak (Kreis Dithmarschen) ihre Straßenbeleuchtung per App steuern.</p>
<p>„Die App bietet sowohl den Kommunen als auch den Einwohnerinnen und Einwohnern Vorteile“, sagt Florian Rehs, Projektleiter bei SH Netz, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist. „Sie ermöglicht erhebliche Energieeinsparungen, da die Straßenbeleuchtung nachts abgeschaltet werden kann, ohne die Sicherheit der Bürger einzuschränken. Jede Bürgerin und jeder Bürger kann bei Bedarf das Licht für eine bestimmte Zeit selbst wieder einschalten.“</p>
<p>Dadurch lässt sich die Brenndauer der Beleuchtung reduzieren, was nicht nur Strom spart, sondern auch die Lebensdauer der gesamten Anlage verlängert und Wartungskosten senkt. Die digitale Steuerung macht die Bedienung zudem flexibler und moderner – ganz ohne Vor-Ort-Einsatz an den Schaltschränken.</p>
<p>„Je nach bisherigem Verbrauch, Anzahl der Leuchten und Schaltzeiten können die Stromkosten für die Straßenbeleuchtung um bis zu 50 % sinken“, so Rehs. Wer Zugang zur App für die Gemeinde bekommt, kann gesteuert werden. So wird etwaigem Missbrauch vorgebeugt.</p>
<p>Technisch möglich wird die Umsetzung mithilfe kleiner Steuermodule, die das HanseWerk-Unternehmen SH Netz pro Straßenstrang verbauen kann. Die Geräte werden mithilfe von LoRaWAN®-Funktechnologie aus der Ferne gesteuert. Sie sind kompakt und kosteneffizient.</p>
<p>Durch die bedarfsgerechte Steuerung der Beleuchtung kann die Gemeinde Averlak künftig ihre Straßenlampen schon deutlich früher abschalten. „Wir planen, künftig bereits um 21.30 Uhr statt bisher 0 Uhr die Beleuchtung abzuschalten“, sagt Bürgermeister Olaf Tödheide. „Die Averlakerinnen und Averlaker können künftig selbst das Licht einschalten, wenn dies benötigt wird. Dadurch können wir Energie einsparen und gleichzeitig weiter die Sicherheit gewährleisten.“</p>
<p>Geplant ist als nächster Schritt, die Lampensteuerung mit Alarmierungen der Freiwilligen Feuerwehr in der jeweiligen Gemeinde zu verknüpfen, berichtet Florian Rehs. „Sobald der Alarm eingeht, bleibt die Beleuchtung dann länger an. Das ermöglicht einen sicheren Weg – von der Anfahrt zum Gerätehaus bis hin zum Nachhauseweg nach dem Einsatz.“</p>
<p>Nach Averlak planen weitere Kommunen in Dithmarschen die Einführung der Knoop-App. In St. Michaelisdonn ist die Technik bereits freigeschaltet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die HanseWerk Gruppe</div>
<p>Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder W&auml;rme direkt oder indirekt &uuml;ber die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Dar&uuml;ber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energiel&ouml;sungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen.</p>
<p>Die HanseWerk-Gruppe hat in den letzten Jahren &uuml;ber 120.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 1.000 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Bis 2030 investiert das Unternehmen rund 2,5 Milliarden Euro in den Ausbau und die Effizienz des Stromnetzes. Damit wird es m&ouml;glich, k&uuml;nftig noch mehr Energie aus Wind und Sonne in das Netz zu integrieren. Gleichzeitig treibt die HanseWerk-Gruppe die Sektorenkopplung voran: Unter anderem durch den Einsatz moderner Gro&szlig;w&auml;rmepumpen leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung der W&auml;rmeversorgung. Mit intelligenten Ladel&ouml;sungen unterst&uuml;tzt das Unternehmen die Elektrifizierung des Stra&szlig;enverkehrs.</p>
<p>Die HanseWerk-Gruppe ist ein gro&szlig;er Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungs- und Innovationsprojekten zur Energiewende. &Uuml;ber die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von fast 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterst&uuml;tzen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Stra&szlig;enmagazin Hinz&amp;Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HanseWerk Gruppe<br />
Schleswag-HeinGas-Platz  1<br />
25450 Quickborn<br />
Telefon: +49 (4106) 6293422<br />
<a href="http://www.hansewerk.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hansewerk.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ove Struck<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (4106) 629-3422<br />
Fax: +49 (4106) 62939-07<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#097;&#110;&#115;&#101;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hansewerk-gruppe/hansewerk-unternehmen-sh-netz-ermglicht-mit-knoop-app-straenbeleuchtung-per-knopfdruck/boxid/1316025" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hansewerk-gruppe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, erweitert das Wärmenetz in Bad Segeberg</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/08/20/hansewerk-natur-ein-unternehmen-der-hansewerk-gruppe-erweitert-das-wrmenetz-in-bad-segeberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HanseWerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 06:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlussleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Segeberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bauabschnitte]]></category>
		<category><![CDATA[energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[fernwärmeausbau]]></category>
		<category><![CDATA[HanseWerk Natur]]></category>
		<category><![CDATA[inbetriebnahme]]></category>
		<category><![CDATA[leitungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[netzinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[wärmenetz]]></category>
		<category><![CDATA[wärmetransport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2026/08/20/hansewerk-natur-ein-unternehmen-der-hansewerk-gruppe-erweitert-das-wrmenetz-in-bad-segeberg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, erweitert das bestehende Wärmenetz in Bad Segeberg um rund 1.700 Meter. Im ersten Bauabschnitt werden Gebäude der Wohnungsbaugenossenschaft Wankendorfer an das Netz angeschlossen. Die Leitungen führen von der Theodor-Storm-Straße über den Liliencronweg in Richtung <a href="https://www.presse-control.de/2026/08/20/hansewerk-natur-ein-unternehmen-der-hansewerk-gruppe-erweitert-das-wrmenetz-in-bad-segeberg/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, erweitert das bestehende Wärmenetz in Bad Segeberg um rund 1.700 Meter. Im ersten Bauabschnitt werden Gebäude der Wohnungsbaugenossenschaft Wankendorfer an das Netz angeschlossen. Die Leitungen führen von der Theodor-Storm-Straße über den Liliencronweg in Richtung Hebbelweg. Die Inbetriebnahme der Wärmeversorgung für die Gebäude der Wohnungsbaugenossenschaft Wankendorfer ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.</p>
<p><b>HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur verlegt Wärmeleitungen abschnittsweise</b></p>
<p>Die Bauarbeiten beginnen zunächst mit der Herstellung der unterirdischen Hausanschlussleitungen auf den Grundstücken der Anschlussnehmer. Ab Oktober 2026 folgt die Verlegung der Wärmeleitungen im öffentlichen Straßenraum. Betroffen sind Abschnitte der Theodor-Storm-Straße, des Liliencronwegs und des Hebbelwegs.</p>
<p>Die Arbeiten werden in einzelnen Bauabschnitten umgesetzt. Dadurch lassen sich die erforderlichen Leitungsarbeiten und Hausanschlüsse schrittweise herstellen. Während der Arbeiten im Straßenraum sind zeitweise einseitige Straßensperrungen sowie Einschränkungen für den Rad- und Fußverkehr erforderlich.</p>
<p>Die von Verkehrsmaßnahmen betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner erhalten rechtzeitig Informationen zu Sperrungen und Änderungen der Verkehrsführung.</p>
<p><b>Zweiter Bauabschnitt erschließt Schulen und Sporthallen</b></p>
<p>Anfang 2027 wird die Netzerweiterung fortgesetzt. HanseWerk Natur, die Wärmetochter von HanseWerk, erschließt dann weitere öffentliche Gebäude im Stadtgebiet.</p>
<p>Zum zweiten Bauabschnitt gehören die Schule am Burgfeld, die Franz-Claudius-Schule einschließlich ihrer beiden Sporthallen sowie weitere Anschlussnehmer. Die dafür erforderlichen Wärmeleitungen verlaufen durch einen weiteren Abschnitt der Theodor-Storm-Straße, den Matthias-Claudius-Weg und einen Teil der Falkenburger Straße.</p>
<p>Die Inbetriebnahme der Wärmeversorgung für die Schulen, Sporthallen und weiteren Anschlussnehmer ist für Sommer 2027 vorgesehen.</p>
<p><b>Wärmenetz in Bad Segeberg wächst auf mehr als neun Kilometer</b></p>
<p>Nach Abschluss der beiden Bauabschnitte wird das Wärmenetz in Bad Segeberg mehr als neun Kilometer lang sein. Neben Wohngebäuden werden damit auch öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Sporthallen an das Wärmenetz angeschlossen.</p>
<p>HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, erweitert die bestehende Wärmeinfrastruktur damit schrittweise um zusätzliche Trassen und Anschlussmöglichkeiten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die HanseWerk Gruppe</div>
<p>Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder W&auml;rme direkt oder indirekt &uuml;ber die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Dar&uuml;ber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energiel&ouml;sungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen.</p>
<p>Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren &uuml;ber 100.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein gro&szlig;er Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungs- und Innovationsprojekten zur Energiewende. Auf dem Weg zur Klimaneutralit&auml;t stellt die HanseWerk-Gruppe ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, den Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die W&auml;rme- und Stromerzeugung in mehreren Stufen entsprechend um.</p>
<p>&Uuml;ber die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von fast 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterst&uuml;tzen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Stra&szlig;enmagazin Hinz&amp;Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HanseWerk Gruppe<br />
Schleswag-HeinGas-Platz  1<br />
25450 Quickborn<br />
Telefon: +49 (4106) 6293422<br />
<a href="http://www.hansewerk.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hansewerk.com</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ove Struck<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (4106) 629-3422<br />
Fax: +49 (4106) 62939-07<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#097;&#110;&#115;&#101;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hansewerk-gruppe/hansewerk-natur-ein-unternehmen-der-hansewerk-gruppe-erweitert-das-wrmenetz-in-bad-segeberg/boxid/1309202" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hansewerk-gruppe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>HanseWerk Natur präsentiert Großwärmepumpe in Schenefeld</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/07/07/hansewerk-natur-prsentiert-growrmepumpe-in-schenefeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HanseWerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[blockheizkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-reduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dezentralisierung]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[fernwärmenetz]]></category>
		<category><![CDATA[großwärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[hansewerk]]></category>
		<category><![CDATA[HanseWerk Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Schenefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[versorgungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[wärmespeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeversorgung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2026/07/07/hansewerk-natur-prsentiert-growrmepumpe-in-schenefeld/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie die Wärmewende im urbanen Raum gelingen kann, zeigte HanseWerk Natur, die Wärmetochter von HanseWerk, bei der diesjährigen Langen Nacht der Industrie im Großraum Hamburg. Rund 100 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die neue Großwärmepumpe auf dem Dach des <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/07/hansewerk-natur-prsentiert-growrmepumpe-in-schenefeld/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie die Wärmewende im urbanen Raum gelingen kann, zeigte HanseWerk Natur, die Wärmetochter von HanseWerk, bei der diesjährigen Langen Nacht der Industrie im Großraum Hamburg. Rund 100 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die neue Großwärmepumpe auf dem Dach des Stadtzentrums Schenefelds zu besichtigen und sich über die Wärmeversorgung der Zukunft zu informieren.</p>
<p>Die Anlage ist Herzstück eines integrativen Energiekonzepts von HanseWerk Natur, einem Tochterunternehmen von HanseWerk. Sie nutzt Umgebungsluft als Energiequelle und kann künftig so viel Wärme erzeugen wie rund 100 Wärmepumpen für Einfamilienhäuser. Gemeinsam mit einem hocheffizienten Blockheizkraftwerk (BHKW) und einem Elektrokessel bildet sie ein flexibles Gesamtsystem, das den Wärmebedarf bedarfsgerecht decken soll.</p>
<p><b>HanseWerk Natur: Innovative Technik für die Wärmewende</b></p>
<p>Das integrierte System aus Großwärmepumpe, Blockheizkraftwerk und Elektrokessel spart künftig rund 394 Tonnen CO₂ pro Jahr ein und leistet einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung.</p>
<p>„Mit der Großwärmepumpe machen wir unsere Kundinnen und Kunden unabhängiger von den globalen Energiemärkten“, sagt Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin von HanseWerk Natur, der Wärmetochter von HanseWerk. „Dafür setzen wir auf innovative Technologien und regionale, zuverlässige Wärmeerzeugung direkt vor Ort.“</p>
<p><b>Wärme für Schenefeld und den Hamburger Westen</b></p>
<p>Künftig soll das Stadtzentrum Schenefeld jährlich rund 4,7 Gigawattstunden Wärme aus der Energiezentrale von HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, beziehen. Darüber hinaus ist die Anlage an das Verbundnetz West angeschlossen, über das Kundinnen und Kunden im Hamburger Westen mit Nahwärme versorgt werden.</p>
<p>Aus Schenefeld sollen jährlich rund 5,4 Gigawattstunden Wärme in das Verbundnetz West eingespeist werden. Umgekehrt kann das Stadtzentrum bei Bedarf bis zu 0,2 Gigawattstunden Wärme pro Jahr aus dem Verbundnetz beziehen. Das schafft zusätzliche Flexibilität und erhöht die Versorgungssicherheit.</p>
<p>Gefördert wird das integrierte System aus Großwärmepumpe und Blockheizkraftwerk über das Bundesprogramm „Innovative KWK-Systeme“ des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).</p>
<p><b>Teil einer umfassenden Dekarbonisierungsstrategie von HanseWerk Natur</b></p>
<p>Die Anlage in Schenefeld ist Teil der Dekarbonisierungsstrategie von HanseWerk Natur, der Wärmetochter von HanseWerk. Das Unternehmen betreibt mehr als 120 Wärmenetze in Norddeutschland und setzt dabei zunehmend auf innovative Technologien und regionale Energielösungen. Großwärmepumpen spielen eine wichtige Rolle, um bestehende Wärmenetze schrittweise von fossilen Energieträgern unabhängiger zu machen und die Wärmewende vor Ort voranzubringen.</p>
<p><b>Über HanseWerk Natur</b></p>
<p>Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 880 Kilometern. HanseWerk Natur betreibt etwa 1.000 Energieumwandlungsanlagen und versorgt mehr als 70.000 Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe.</p>
<p>37 Prozent der Wärme von HanseWerk Natur werden bereits auf Basis Erneuerbarer Energie oder unvermeidbarer Abwärme erzeugt. Mit einem Dekarbonisierungsfahrplan stellt HanseWerk Natur unter dem Motto „Wärme mit Zukunft. Wärme von hier.“ schrittweise die Wärmenetze auf fossilfreie Energieträger um. Hierbei entsteht für jedes Wärmenetz ein individueller Transformationsplan, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten wie dem Wärmebedarf, erneuerbaren Energiequellen in der Umgebung und Netzausbau-Möglichkeiten.</p>
<p>Für kleinere Wärmenetze mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die standardisierte Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft. Darüber hinaus setzt HanseWerk Natur innovative Energiekonzepte um, wie das Holzgaskraftwerk in Wahlstedt, das Kohlenstoff bindet, statt in die Atmosphäre abzugeben; „Kalte Nahwärme“ in einem Neubaugebiet in Stolpe, oder Energielösungen auf Basis von Holzpellets, Biomethan oder Solarthermie. Mit rund 260 Anlagen und einer Erfahrung von über 30 Jahren ist HanseWerk Natur zudem einer der größten Betreiber von Blockheizkraftwerken in Norddeutschland.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die HanseWerk Gruppe</div>
<p>Die HanseWerk-Gruppe<br />
Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden moderne und effiziente Energiel&ouml;sungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung. Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder W&auml;rme direkt oder indirekt &uuml;ber die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Dar&uuml;ber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energiel&ouml;sungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen. </p>
<p>Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein gro&szlig;er Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die W&auml;rme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.</p>
<p>&Uuml;ber die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterst&uuml;tzen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Stra&szlig;enmagazin Hinz&amp;Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HanseWerk Gruppe<br />
Schleswag-HeinGas-Platz  1<br />
25450 Quickborn<br />
Telefon: +49 (4106) 6293422<br />
<a href="http://www.hansewerk.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hansewerk.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ove Struck<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (4106) 629-3422<br />
Fax: +49 (4106) 62939-07<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#097;&#110;&#115;&#101;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hansewerk-gruppe/hansewerk-natur-prsentiert-growrmepumpe-in-schenefeld/boxid/1303900" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hansewerk-gruppe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1303900.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/07/hansewerk-natur-prsentiert-growrmepumpe-in-schenefeld/" data-wpel-link="internal">HanseWerk Natur präsentiert Großwärmepumpe in Schenefeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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		<item>
		<title>HanseWerk Natur: Wärme in Tarp zukünftig aus einer Hand</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/06/30/hansewerk-natur-wrme-in-tarp-zuknftig-aus-einer-hand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HanseWerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse-Heizwerk]]></category>
		<category><![CDATA[energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeenergiegesetz]]></category>
		<category><![CDATA[hansewerk]]></category>
		<category><![CDATA[HanseWerk Natur]]></category>
		<category><![CDATA[heizkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpartner]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenverträge]]></category>
		<category><![CDATA[Tarp]]></category>
		<category><![CDATA[Transformationsplan]]></category>
		<category><![CDATA[wärmenetz]]></category>
		<category><![CDATA[wärmewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2026/06/30/hansewerk-natur-wrme-in-tarp-zuknftig-aus-einer-hand/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem Beschluss der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Flensburg und der Zustimmung der Gemeindevertretung in dieser Woche wird HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, zum 1. Oktober 2026 das Wärmenetz in Tarp der Stadtwerke Flensburg übernehmen. Die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur ist <a href="https://www.presse-control.de/2026/06/30/hansewerk-natur-wrme-in-tarp-zuknftig-aus-einer-hand/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach dem Beschluss der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Flensburg und der Zustimmung der Gemeindevertretung in dieser Woche wird HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, zum 1. Oktober 2026 das Wärmenetz in Tarp der Stadtwerke Flensburg übernehmen. Die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur ist bereits Betreiber eines Nahwärmenetzes in Tarp – mit dem Übergang kann das Unternehmen zukünftig für rund 870 Kundinnen und Kunden Wärme aus einer Hand anbieten.</p>
<p>Bürgermeister Peter Hopfstock: „Die Konzentration auf einen Versorger für das gesamte Gemeindegebiet war der Gemeinde wichtig. Wir freuen uns, dass dies ab Herbst umgesetzt werden kann und dann nur ein Ansprechpartner für das Thema Wärme für alle da ist. Mit HanseWerk Natur setzen wir dann auf einen kommunalen Partner, der jahrelange Erfahrung in unserer Kommune hat.“</p>
<p>Seit Januar 2012 hatten die Stadtwerke Flensburg mehr als 500 Haushalte in Tarp mit nachhaltiger Fernwärme versorgt. An der umweltfreundlichen Erzeugung der Wärme ändert sich durch den Eigentümerwechsel nichts: Die Energie wird weiterhin im Heizkraftwerk Tarp in Kraft-Wärme-Kopplung im Wesentlichen aus Biomethan, Holzhackschnitzeln und Holz aus der Landschaftspflege erzeugt. Für die angeschlossenen Kunden gilt somit weiterhin, dass sie jederzeit zuverlässig versorgt werden und sich nicht selbst um die Anforderungen aus dem Gebäudeenergiegesetzes (GEG) kümmern müssen.</p>
<p>Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin von HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist, ist dankbar über den partnerschaftlichen Umgang mit dem Stadtwerken Flensburg. „Die Gespräche mit den Stadtwerken Flensburg waren von Anfang an von Vertrauen geprägt – umso mehr freuen wir uns, dass wir gemeinsam eine gute Lösung für die Zukunft des Wärmenetzes in Tarp gefunden haben.“ Neben den Nahwärmenetzen übernimmt das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur auch die bestehenden Kundenverträge. Dieser Übergang findet ohne Veränderungen statt. Die Kunden erhalten nach dem 1. Oktober 2026 ein persönliches Begrüßungsschreibens mit allen Informationen.</p>
<p>Fokus auf die Wärmewende in Flensburg</p>
<p>Für die Stadtwerke Flensburg liegt der Schwerpunkt derzeit auf der Umsetzung der neuen Unternehmensstrategie und der Dekarbonisierung der Wärmeversorgung im zentralen Flensburger Heizkraftwerk. Dies erfordert erhebliche technische und personelle Ressourcen. „Aktuell arbeiten wir an der Fortschreibung unseres Transformationsplans zur Dekarbonisierung mit Fokus auf Flensburg. Wir fokussieren uns auf unsere Aufgaben in Flensburg mit unserem Transformationsplan zur Dekarbonisierung und freuen uns, mit HanseWerk Natur einen kompetenten Partner für einen reibungslosen Übergang zur Versorgung der Kunden in Tarp gefunden zu haben,“ so Karsten Müller-Janßen, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Flensburg.</p>
<p>Was der Übergang für die Kunden bedeutet</p>
<p>Die bisherigen Kunden der Stadtwerke Flensburg erhalten nach dem 30. September 2026 ihre Abschlussrechnung. Danach übernimmt das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur zu diesem Stichtag die Zählerwerte und die Verträge zu denselben Konditionen – an den Wärmepreisen ändert sich also zunächst nichts. „Wir legen Wert auf maximale Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Preisstruktur“, so Dr. Gerta Gerdes-Stolzke. „Daher planen wir, im Laufe des kommenden Jahres die beiden Wärmenetze in Tarp zu harmonisieren und einen einheitlichen Tarif für alle 870 Kunden einzuführen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die HanseWerk Gruppe</div>
<p>Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden moderne und effiziente Energiel&ouml;sungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung. Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder W&auml;rme direkt oder indirekt &uuml;ber die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Dar&uuml;ber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energiel&ouml;sungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen. </p>
<p>Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein gro&szlig;er Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. </p>
<p>&Uuml;ber die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterst&uuml;tzen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Stra&szlig;enmagazin Hinz&amp;Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HanseWerk Gruppe<br />
Schleswag-HeinGas-Platz  1<br />
25450 Quickborn<br />
Telefon: +49 (4106) 6293422<br />
<a href="http://www.hansewerk.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hansewerk.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ove Struck<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (4106) 629-3422<br />
Fax: +49 (4106) 62939-07<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hansewerk-gruppe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Langenhorn: Wärmebox von HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur erfolgreich etabliert</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/06/04/langenhorn-wrmebox-von-hansewerk-tochter-hansewerk-natur-erfolgreich-etabliert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HanseWerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 06:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[energiezentrale]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare energien]]></category>
		<category><![CDATA[großwärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[HanseWerk Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkostenersparnis]]></category>
		<category><![CDATA[Langenhorn]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmebox]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Nordfriesland läuft seit Herbst 2025 eine neue Wärmeversorgung auf Basis einer Großwärmepumpe von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört. Die Anlage ersetzt die bisherige Erdgasversorgung des örtlichen Wärmenetzes und versorgt neben Privathaushalten auch die Kita, Schule und Sporthalle der <a href="https://www.presse-control.de/2026/06/04/langenhorn-wrmebox-von-hansewerk-tochter-hansewerk-natur-erfolgreich-etabliert/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Nordfriesland läuft seit Herbst 2025 eine neue Wärmeversorgung auf Basis einer Großwärmepumpe von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört. Die Anlage ersetzt die bisherige Erdgasversorgung des örtlichen Wärmenetzes und versorgt neben Privathaushalten auch die Kita, Schule und Sporthalle der Gemeinde fossilfrei mit Wärme. Durch die Umstellung werden jährlich rund 340 Tonnen CO₂ eingespart.</p>
<p>Die neue Technik des HanseWerk Unternehmens HanseWerk Natur überzeugt vor allem durch ihre Effizienz: Aus einer Kilowattstunde Strom entstehen in Langenhorn 2,7 Kilowattstunden Wärme, davon stammen 1,7 Kilowattstunden aus der Umgebungsluft. Zuvor waren es bei einer Kilowattstunde Erdgas nur 0,88 Kilowattstunden Wärme. Zusätzlich ist die Wärmebox in der Lage, bis zu 80 Grad Vorlauftemperatur zu liefern – dies ist besonders bei Wärmenetzen im Bestand wichtig, weil die Häuser in der Regel wenig gedämmt sind.</p>
<p><b>HanseWerk Natur: Heizkosten günstiger als Versorgung mit Erdgas</b></p>
<p>Für viele Kundinnen und Kunden sinken mit der Umstellung die Heizkosten. Ein beispielhafter Haushaltskunde mit einer Anschlussleistung von 11 Kilowatt und einem Jahresverbrauch von 11,8 Megawattstunden spart durch die neue Wärmeversorgung rund 440 Euro pro Jahr im Vergleich zur früheren Erdgasversorgung.</p>
<p>Beim „Tag der offenen Wärmebox“ hat HanseWerk Natur, eine Tochtergesellschaft von HanseWerk, die neue Energiezentrale erstmals für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Rund 50 Gäste informierten sich über die Technik und die Erfahrungen aus der ersten Heizperiode. Die Anlage gilt als Pilotprojekt für kleinere Wärmenetze im ländlichen Raum.</p>
<p>Die Wärmebox nutzt Umgebungsluft als Energiequelle. Mit Hilfe von erneuerbarem Strom hebt die Großwärmepumpe die gewonnene Energie auf das erforderliche Temperaturniveau für das Wärmenetz an. Das Projekt erhält Fördergelder aus der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW).</p>
<p>Henning Mümmler-Grunow, Leiter der Abteilung für Klimaschutz und Energiewende im Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur (MEKUN), sagt: „Die neue Wärmeversorgung in der Gemeinde Langenhorn ist ein starkes Signal für eine moderne, klimafreundliche Energiepolitik. Das Projekt verbindet Versorgungssicherheit und Klimaschutz auf hervorragende Weise. Wenn viele Haushalte gleichzeitig damit auch Geld sparen, haben alle gewonnen. Das Land Schleswig-Holstein unterstützt Kommunen und Energieversorger durch gezielte Förder- und Beratungsangebote bei der Wärmewende, damit Heizen in Zukunft klimafreundlich, sicher und bezahlbar bleibt.&quot;</p>
<p>Langenhorns Bürgermeister Olde Oldsen ergänzt: „Das Projekt ist ein Beispiel dafür, wie auch kleinere Gemeinden ihre Wärmeversorgung Schritt für Schritt umbauen können.“</p>
<p>„Hier in Langenhorn zeigen wir, wie eine lokale Wärmeversorgung ohne Erdgas auch in kleineren Gemeinden funktionieren kann“, sagt Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, kaufmännische Geschäftsführerin von HanseWerk Natur, einer HanseWerk-Tochter.</p>
<p>Dr. Nikolaus Meyer, technischer Geschäftsführer von HanseWerk Natur, ergänzt: „Wir nutzen die Energie aus der Umgebungsluft und erzeugen die Wärme direkt vor Ort. Damit werden Wärmenetze unabhängiger von fossilen Brennstoffen und internationalen Energiemärkten.“</p>
<p><b>Neue Technik wird im Norden weiter ausgerollt</b></p>
<p><a href="https://www.hansewerk-natur.com/de/leistungen/waermebox.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Die Anlage in Langenhorn ist die erste Wärmebox von HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist</a>. Dahinter steckt eine standardisierte Technik für kleinere Wärmenetze, die sich auch an anderen Standorten einsetzen lässt. Planung, Bau und Betrieb sollen dadurch schneller möglich werden als bei individuell geplanten Heizwerken. Die nächsten sechs Projekte im Norden stehen bereits in den Startlöchern.</p>
<p>Das Unternehmen betreibt mehr als 120 Wärmenetze im Norden und entwickelt für jedes Netz einen eigenen Transformationsplan. Je nach Standort kommen dabei Großwärmepumpen, Elektrokessel, Biogas, Holzpellets, Solarthermie oder Abwärme zum Einsatz. Ziel ist es, den Einsatz von Erdgas schrittweise zu reduzieren und die Wärmeversorgung regionaler aufzustellen.</p>
<p>Gerade kleinere Kommunen stehen bei der Wärmewende vor der Herausforderung, fossilfreie und zugleich für die Kunden bezahlbare Lösungen für das Heizen zu finden. Projekte wie in Langenhorn sollen zeigen, wie sich auch kleinere Wärmenetze auf Basis erneuerbarer Energien betreiben lassen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die HanseWerk Gruppe</div>
<p>Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden moderne und effiziente Energiel&ouml;sungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung. Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder W&auml;rme direkt oder indirekt &uuml;ber die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Dar&uuml;ber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energiel&ouml;sungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen. </p>
<p>Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein gro&szlig;er Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. </p>
<p>&Uuml;ber die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterst&uuml;tzen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Stra&szlig;enmagazin Hinz&amp;Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HanseWerk Gruppe<br />
Schleswag-HeinGas-Platz  1<br />
25450 Quickborn<br />
Telefon: +49 (4106) 6293422<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ove Struck<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (4106) 629-3422<br />
Fax: +49 (4106) 62939-07<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#097;&#110;&#115;&#101;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hansewerk-gruppe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Kommunale Wärmeplanung in der Praxis: Großwärmepumpe ersetzt Erdgas in Langenhorns Nahwärmenetz</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/05/06/kommunale-wrmeplanung-in-der-praxis-growrmepumpe-ersetzt-erdgas-in-langenhorns-nahwrmenetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HanseWerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare energien]]></category>
		<category><![CDATA[Foerderung]]></category>
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		<category><![CDATA[großwärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[hansewerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmebox]]></category>
		<category><![CDATA[wärmewende]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2026/05/06/kommunale-wrmeplanung-in-der-praxis-growrmepumpe-ersetzt-erdgas-in-langenhorns-nahwrmenetz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wärmewende in der Fläche: 38 Tonnen Großwärmepumpe, grüner Strom und natürliche Kältemittel: In Langenhorn, Nordfriesland, ist mit der ersten Wärmebox in Schleswig-Holstein ein Vorzeigeprojekt für die Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung in Betrieb gegangen. HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, hat <a href="https://www.presse-control.de/2026/05/06/kommunale-wrmeplanung-in-der-praxis-growrmepumpe-ersetzt-erdgas-in-langenhorns-nahwrmenetz/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wärmewende in der Fläche: 38 Tonnen Großwärmepumpe, grüner Strom und natürliche Kältemittel: In Langenhorn, Nordfriesland, ist mit der ersten Wärmebox in Schleswig-Holstein ein Vorzeigeprojekt für die Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung in Betrieb gegangen. HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, hat die bisherige erdgasbasierte Wärmeversorgung durch ein fossilfreies Großwärmepumpensystem ersetzt – effizient und auf andere Wärmenetze im Norden übertragbar.  </p>
<p><b>Warum die Wärmebox von HanseWerk Natur?</b><b> </b></p>
<p>Die kommunale Wärmeplanung stellt viele Gemeinden vor eine zentrale Frage: Wie lässt sich die Wärmeversorgung kosteneffizient, versorgungssicher und klimaneutral gestalten – gerade in kleineren Wärmenetzen mit überschaubarem Bedarf? HanseWerk Natur hat darauf eine standardisierte Antwort entwickelt: die Wärmebox. </p>
<p>Das Konzept adressiert gezielt Wärmenetze mit kleinerem Versorgungsgebiet, für die individuelle Großanlagen wirtschaftlich kaum darstellbar wären. Durch Standardisierung der Anlagentechnik ließ sich die Lösung zügig planen, genehmigen und errichten – und lässt sich anschließend in weiteren Netzen replizieren. <a href="https://www.hansewerk-natur.com/de/leistungen/waermebox.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weitere Informationen zur Wärmebox sind hier zu finden</a>. </p>
<p><b>Technik im Detail: So funktioniert die Wärmebox</b><b> </b></p>
<p><b>Wärmequelle Umgebungsluft: </b>Das Herzstück der Anlage ist eine Großwärmepumpe nach dem Luft-Wasser-Prinzip. Sie entzieht der Außenluft thermische Energie und hebt das Temperaturniveau mithilfe von erneuerbarem Strom auf das für die Wärmeverteilung erforderliche Niveau an. </p>
<p><b>Effizienzsteigerung durch Netzrücklauf: </b>Die Anlage nutzt die Wärme aus dem Netzrücklauf. Durch diese Wärmerückgewinnung wird der Wirkungsgrad der Luft-Wasser-Wärmepumpe deutlich verbessert – ein entscheidender Faktor für die Wirtschaftlichkeit im Betrieb. </p>
<p><b>Natürliche Kältemittel: </b>Die Wärmebox des HanseWerk-Unternehmens HanseWerk Natur verzichtet vollständig auf synthetische Kältemittel. Natürliche Alternativen entsprechen den Anforderungen zukunftssicherer Anlagentechnik. </p>
<p><b>Kompakter Flächenbedarf: </b>Die Größe der Wärmebox ist<b> </b>vergleichbar mit einem großen Standard-Seecontainer. Inklusive Tischverdampfer, Pufferspeicher und Mittelspannungsstation benötigt das Gesamtsystem rund 400 Quadratmeter. Die Wärmebox in Langenhorn wurde direkt neben der bisherigen Energiezentrale errichtet, sodass die vorhandene Netzinfrastruktur weitergenutzt werden konnte. <br />
 <br />
<b>Kommunale Einbindung als Erfolgsfaktor</b> </p>
<p>HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, bezog die Gemeinde Langenhorn frühzeitig in die Projektplanung ein. Standortfragen, Schallschutzanforderungen und Abstimmungen zur Bauphase wurden gemeinsam erarbeitet. Dieses kooperative Vorgehen zahlte sich aus – und gilt als Blaupause für künftige Projekte. </p>
<p><b>Klimawirkung und Förderung</b><b> </b></p>
<p>Mit der Umstellung von Erdgas auf das Wärmepumpensystem sparte HanseWerk Natur in der ersten Betriebssaison rechnerisch 340 Tonnen CO2 ein. Das Projekt wurde aus der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) gefördert. </p>
<p><b>Praxisbeweis und Skalierungspotenzial: Die Wärmebox als Serienmodell</b><b> </b></p>
<p>Nach einem erfolgreichen ersten Winter liefert Langenhorn mehr als ein Konzept – es liefert belastbare Betriebserfahrungen. Genau das macht das Projekt für andere Kommunen und Energieversorger so wertvoll. </p>
<p>„Nach einem Winter im Regelbetrieb können wir sagen: Das Konzept funktioniert – technisch, wirtschaftlich und in der Akzeptanz vor Ort. Das gibt uns Sicherheit für den Rollout in weiteren Netzen&quot;, sagt Jakob Rohweder, Projektleiter HanseWerk Natur. <br />
 <br />
HanseWerk Natur, eine Tochter von HanseWerk, plant, das standardisierte Wärmebox-Konzept in zahlreichen weiteren Wärmenetzen in Norddeutschland auszurollen. </p>
<p><b>Projektablauf: Von der Idee zum Regelbetrieb</b><b> </b></p>
<p>Juni 2025: Baustart im Redlingsweg, Langenhorn. Tiefbauarbeiten und Fundamentlegung wurden abgeschlossen. </p>
<p>Juli/August 2025: Anlieferung der Großkomponenten per Schwertransport. Zwei Kräne hoben die 38-Tonnen-Wärmepumpe sowie Tischverdampfer, Pufferspeicher und Mittelspannungsstation an ihren Bestimmungsort. </p>
<p>September/Oktober 2025: Installation der Anlagentechnik und Elektrik, Anbindung an die Wärmeverteilung im Bestandsheizwerk. </p>
<p>Herbst 2025: Testbetrieb der Anlage und Überführung in Regelbetrieb rechtzeitig zur Heizsaison. Die Anlage versorgte angeschlossene Kunden zuverlässig durch den ersten Winter. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die HanseWerk Gruppe</div>
<p>Die HanseWerk-Gruppe</p>
<p>Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder W&auml;rme direkt oder indirekt &uuml;ber die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Dar&uuml;ber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energiel&ouml;sungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen.</p>
<p>Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren &uuml;ber 100.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein gro&szlig;er Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungs- und Innovationsprojekten zur Energiewende. Auf dem Weg zur Klimaneutralit&auml;t stellt die HanseWerk-Gruppe ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, den Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die W&auml;rme- und Stromerzeugung in mehreren Stufen entsprechend um.</p>
<p>&Uuml;ber die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von fast 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterst&uuml;tzen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Stra&szlig;enmagazin Hinz&amp;Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HanseWerk Gruppe<br />
Schleswag-HeinGas-Platz  1<br />
25450 Quickborn<br />
Telefon: +49 (4106) 6293422<br />
<a href="http://www.hansewerk.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hansewerk.com</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ove Struck<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (4106) 629-3422<br />
Fax: +49 (4106) 62939-07<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#097;&#110;&#115;&#101;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hansewerk-gruppe/kommunale-wrmeplanung-in-der-praxis-growrmepumpe-ersetzt-erdgas-in-langenhorns-nahwrmenetz/boxid/1296311" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hansewerk-gruppe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1296311.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Für die Wärmewende vor Ort – die Wärmebox von HanseWerk Natur</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/04/14/fr-die-wrmewende-vor-ort-die-wrmebox-von-hansewerk-natur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HanseWerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare energien]]></category>
		<category><![CDATA[grünstrom]]></category>
		<category><![CDATA[hansewerk]]></category>
		<category><![CDATA[HanseWerk Natur]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmebox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Bürgermeister Olde Oldsen ist es ein Meilenstein für seine Gemeinde Langenhorn in Nordfriesland. „Wir freuen uns, dass HanseWerk Natur unser Potenzial erkannt hat, um hier dieses Leuchtturm-Projekt umzusetzen“, sagt Oldsen. Er ist auf die Baustelle am Redlingsweg gekommen. Der <a href="https://www.presse-control.de/2026/04/14/fr-die-wrmewende-vor-ort-die-wrmebox-von-hansewerk-natur/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/04/14/fr-die-wrmewende-vor-ort-die-wrmebox-von-hansewerk-natur/" data-wpel-link="internal">Für die Wärmewende vor Ort – die Wärmebox von HanseWerk Natur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für Bürgermeister Olde Oldsen ist es ein Meilenstein für seine Gemeinde Langenhorn in Nordfriesland. „Wir freuen uns, dass HanseWerk Natur unser Potenzial erkannt hat, um hier dieses Leuchtturm-Projekt umzusetzen“, sagt Oldsen. Er ist auf die Baustelle am Redlingsweg gekommen. Der Bürgermeister will mitverfolgen, wie die erste Wärmebox von HanseWerk Natur angeliefert wird. Per Schwerlastkran wird die 38 Tonnen schwere Box an ihren Bestimmungsort gehoben. Zuvor hatte sie ein Transporter in die nordfriesische Gemeinde gebracht.</p>
<p>Im Sommer 2025 hat HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, so seine erste Wärmebox aufgestellt. Weitere Projekte – beispielsweise in der Gemeinde Neuberend &#8211; sind in Planung.</p>
<p><b>Wärmebox von HanseWerk Natur: Innovative und klimaneutrale Lösung</b></p>
<p>Die Wärmebox ermöglicht <a href="https://www.hansewerk-natur.com/de/leistungen/waermebox.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">als standardisierte, bezahlbare Lösung für Wärmenetze eine Wärmeversorgung mit Erneuerbaren Energien aus der Region</a> – verlässlich und fossilfrei. Die Wärmebox kann Hauptbestandteil eines maßgeschneiderten Konzepts für die lokale Wärmeversorgung sein. Dadurch sorgt sie für Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und Preisstabilität bei steigenden Energiekosten.</p>
<p><b>Was ist die Wärmebox?</b></p>
<p>Die Wärmebox von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, produziert klimaneutrale Wärme auf Basis der Großwärmepumpentechnologie. Aus einem Teil grünem Strom entstehen drei bis vier Teile grüne Wärme. Je nach den Energiepotenzialen vor Ort können unterschiedliche Wärmequellen genutzt werden: Grünstrom aus Solar- und Photovoltaik-Anlagen, Umgebungswärme aus der Erde (Geothermie), der Luft, dem Abwasser sowie Abwärme aus Industriebetrieben vor Ort.</p>
<p><b>Zahlen und Fakten</b></p>
<p>Die zentrale Großwärmepumpe in der Container-Lösung erzeugt Wärme (bis zu 80 °C) und bei Bedarf auch Kälte (6–20 °C), beispielsweise für Serverzentren. Über ein Leitungssystem versorgt sie unterschiedliche Abnehmer – von Wohngebäuden bis hin zu kommunalen Einrichtungen und Gewerbebetrieben. Gleichzeitig ist die Wärmebox ein Paradebeispiel für Sektorenkopplung: Aus lokal erzeugter Energie und Abwärme entsteht nutzbare Wärme zum Heizen.</p>
<p>Besonders hervorzuheben sind drei Aspekte:</p>
<p>Flexible Energieversorgung: Kombination aus Wärme- und Kälteerzeugung für verschiedene Anwendungen<br />
Breite Einsatzmöglichkeiten: Versorgung von Haushalten, öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen<br />
Hohe Flächeneffizienz: Nur etwa 300 m² Platzbedarf und Versorgung von bis zu 400 Haushalten bei geringem Abstand zur Wohnbebauung</p>
<p>
<b>Ersatz für Erdgas in Langenhorn</b></p>
<p>In Langenhorn ersetzt die neue Wärmebox von HanseWerk Natur Erdgas als Wärmeträger. Sie versorgt dort künftig unter anderem die örtliche Kita, Schule und Sporthalle sowie Privatkundinnen und -kunden. In dieser Variante entzieht die Großwärmepumpe der Umgebungsluft Wärme und bringt diese mit erneuerbarem Strom auf das gewünschte Temperaturniveau. So entsteht Wärme für Heizung und Trinkwarmwasser, die über das Wärmenetz an die angeschlossenen Hausanschlüsse weitergeleitet wird.</p>
<p>Die Wärmebox nutzt ausschließlich natürliche Kältemittel, durch die Nutzung der Wärme aus dem Netzrücklauf wird die Effizienz der Luft-Wasser-Wärmepumpe zudem deutlich gesteigert. Mit der Umstellung sparen die Gemeinde Langenhorn und HanseWerk Natur 340 Tonnen CO<sub>2</sub>* pro Jahr ein. HanseWerk Natur erhält für das Projekt Fördermittel aus der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW).</p>
<p><b>Mehr als ein Pilotprojekt</b></p>
<p>Die Wärmebox zeigt, wie kommunale Wärmeversorgung heute gedacht werden kann: standardisiert, lokal verankert und konsequent auf erneuerbare Energien ausgerichtet. Für Langenhorn bedeutet das nicht nur einen technologischen Fortschritt, sondern einen echten Schritt hin zu mehr Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und stabileren Energiekosten.</p>
<p>Gleichzeitig wird deutlich: Die Stärke der Lösung von HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe liegt in ihrer Übertragbarkeit. Was hier als Leuchtturmprojekt startet, kann zum Modell für viele weitere Gemeinden werden – gerade dort, wo bezahlbare und skalierbare Lösungen für die Wärmewende gebraucht werden.</p>
<p>Unterm Strich steht ein Ansatz, der ökologische Wirkung mit wirtschaftlicher Umsetzbarkeit verbindet – und genau deshalb das Potenzial hat, die kommunale Energieversorgung nachhaltig zu verändern.</p>
<p>* Die Bilanzierung erfolgt nach Merkblatt Bundesamt für Wirtschaft und Ausführkontrolle, Informationsblatt CO<sub>2</sub>-Faktoren, Tabelle 2, Stand 01.11.2023 unter Verwendung folgender Faktoren: 201 g CO<sub>2</sub>e/kWh Hs Erdgas sowie 107 g CO<sub>2</sub>e /kWh Strom (CO<sub>2</sub>-Faktor für die Bilanzierung von Mehrverbräuchen an elektrischer Energie beim Wechsel zu elektrischer Energie).</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die HanseWerk Gruppe</div>
<p>Die HanseWerk-Gruppe</p>
<p>Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder W&auml;rme direkt oder indirekt &uuml;ber die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Dar&uuml;ber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energiel&ouml;sungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen.</p>
<p>Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren &uuml;ber 100.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein gro&szlig;er Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungs- und Innovationsprojekten zur Energiewende. Auf dem Weg zur Klimaneutralit&auml;t stellt die HanseWerk-Gruppe ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, den Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die W&auml;rme- und Stromerzeugung in mehreren Stufen entsprechend um.</p>
<p>&Uuml;ber die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von fast 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterst&uuml;tzen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Stra&szlig;enmagazin Hinz&amp;Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HanseWerk Gruppe<br />
Schleswag-HeinGas-Platz  1<br />
25450 Quickborn<br />
Telefon: +49 (4106) 6293422<br />
<a href="http://www.hansewerk.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hansewerk.com</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Ove Struck<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (4106) 629-3422<br />
Fax: +49 (4106) 62939-07<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#097;&#110;&#115;&#101;&#119;&#101;&#114;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hansewerk-gruppe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1293484.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/04/14/fr-die-wrmewende-vor-ort-die-wrmebox-von-hansewerk-natur/" data-wpel-link="internal">Für die Wärmewende vor Ort – die Wärmebox von HanseWerk Natur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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		<item>
		<title>HanseWerk Tochter HanseWerk Natur: Wärmepreise bleiben stabil</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/03/16/hansewerk-tochter-hansewerk-natur-wrmepreise-bleiben-stabil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HanseWerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Blockheizkraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[energielösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiestrategie]]></category>
		<category><![CDATA[energieversorgung]]></category>
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		<category><![CDATA[Fossilfreie Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[HanseWerk Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Preisschwankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[wärmespeicher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, verfolgt eine Beschaffungsstrategie, die kurzfristige Preisschwankungen an den internationalen Energiemärkten abfedert. Daher wird es aktuell nicht zu kurzfristigen Preissteigerungen kommen. Gleichwohl beobachtet die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur die aktuellen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die <a href="https://www.presse-control.de/2026/03/16/hansewerk-tochter-hansewerk-natur-wrmepreise-bleiben-stabil/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, verfolgt eine Beschaffungsstrategie, die kurzfristige Preisschwankungen an den internationalen Energiemärkten abfedert. Daher wird es aktuell nicht zu kurzfristigen Preissteigerungen kommen. Gleichwohl beobachtet die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur die aktuellen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Energiemärkte genau. Auf längere Sicht ist für die Preise entscheidend, wie lang der Konflikt im Iran anhält und wie sich die geopolitische Lage im Laufe des Jahres entwickelt.</p>
<p>Parallel dazu verfolgt HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist, weiter das Ziel, sich von fossilen Brennstoffen möglichst unabhängig zu machen und setzt verstärkt auf Technologien wie Biogas, Pellets oder Wärmepumpen sowie unvermeidliche Abwärme. Für die Umstellung auf Erneuerbare Energie plant das Unternehmen, das im Norden über 120 Wärmenetze betreibt, in den nächsten Jahren rund 400 Millionen Euro zu investieren.</p>
<p>Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die HanseWerk Gruppe</div>
<p>Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder W&auml;rme direkt oder indirekt &uuml;ber die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Dar&uuml;ber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energiel&ouml;sungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen.</p>
<p>Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren &uuml;ber 100.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein gro&szlig;er Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungs- und Innovationsprojekten zur Energiewende. Auf dem Weg zur Klimaneutralit&auml;t stellt die HanseWerk-Gruppe ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, den Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die W&auml;rme- und Stromerzeugung in mehreren Stufen entsprechend um.</p>
<p>&Uuml;ber die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von fast 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterst&uuml;tzen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Stra&szlig;enmagazin Hinz&amp;Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HanseWerk Gruppe<br />
Schleswag-HeinGas-Platz  1<br />
25450 Quickborn<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ove Struck<br />
Pressesprecher<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hansewerk-ag/hansewerk-tochter-hansewerk-natur-wrmepreise-bleiben-stabil/boxid/1290152" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der HanseWerk Gruppe</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1290152.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/03/16/hansewerk-tochter-hansewerk-natur-wrmepreise-bleiben-stabil/" data-wpel-link="internal">HanseWerk Tochter HanseWerk Natur: Wärmepreise bleiben stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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