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	<title>Firma IHK Karlsruhe, Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma IHK Karlsruhe, Autor bei Presse Control</title>
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		<title>Solides Wachstum</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2018/05/29/solides-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IHK Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 08:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die regionale Wirtschaft schwimmt im Frühsommer 2018 im Branchendurchschnitt weiterhin auf der Erfolgswelle. Der IHK-Konjunkturklimaindex, der die Beurteilung der aktuellen und zukünftigen Geschäftslage in einem Wert darstellt, ist von seinem bisherigen Allzeithoch zu Jahresbeginn um sechs Punkte auf derzeit 142 <a href="https://www.presse-control.de/2018/05/29/solides-wachstum/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die regionale Wirtschaft schwimmt im Frühsommer 2018 im Branchendurchschnitt weiterhin auf der Erfolgswelle. Der IHK-Konjunkturklimaindex, der die Beurteilung der aktuellen und zukünftigen Geschäftslage in einem Wert darstellt, ist von seinem bisherigen Allzeithoch zu Jahresbeginn um sechs Punkte auf derzeit 142 Punkte und damit auf den Wert von Herbst 2017 zurückgegangen. Ausgehend von einem extrem hohen Klimaniveau haben die Unternehmen sowohl ihre aktuelle Lageeinschätzung als auch die Erwartungshaltung für die kommenden zwölf Monate damit etwas zurückgenommen. Den Beschäftigungs- und Investitionsplanungen tut dies jedoch kaum einen Abbruch. Sie fallen mit minimalen Abstrichen ähnlich expansiv aus wie vier Monate zuvor und halten sich damit auf einem soliden Wachstumsniveau.</p>
<p>IHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Die aktuellen Ergebnisse bestätigen einmal mehr die hohe nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft. Die Einschätzung der Lage ist immer noch sehr gut und die häufig gut gefüllten Auftragsbücher sorgen für einen optimistischen Ausblick auf die kommenden Monate.“ Der leichte Rückgang des IHK-Konjunkturklimaindex von einem sehr hohen Niveau aus zeigt laut Grenke, dass sich die Konjunktur normalisiert: „Je besser die aktuelle Situation, um so weniger Unternehmen erwarten noch bessere Geschäfte. Die Produktion stößt an Kapazitätsgrenzen, auch personell aufgrund fehlender Fachkräfte, so dass nicht mehr alle Aufträge angenommen werden können. In den leicht abgeschwächten Erwartungen spiegeln sich nicht zuletzt die Arbeitsmarktknappheit, die nach wie vor bestehende Unklarheit über die Modalitäten des Brexit und die zunehmende Sorge vor eskalierenden globalen Handelskonflikten sowie die extrem hohe bürokratische Belastung zur Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung wider.“</p>
<p>Auch wenn das hohe Lageniveau vom Jahresbeginn nicht ganz gehalten werden konnte, laufen die Geschäfte in der regionalen Wirtschaft im Frühsommer 2018 rund. Mit 60 Prozent berichtet ein nach wie vor hoher Anteil der Unternehmen von gut laufenden Geschäften. 36 Prozent bezeichnen sie als befriedigend, bei nur vier Prozent liegt der Anteil der Unternehmen, die mit dem Geschäftsverlauf unzufrieden sind.</p>
<p>Die Erwartungen an die kommenden zwölf Monate werden nach wie vor von den zuversichtlich gestimmten Unternehmen dominiert. 35 Prozent der Betriebe (Jahresbeginn 2018: 39 Prozent) rechnen mit einer Expansion ihrer Geschäfte, um vier Prozentpunkte auf 59 Prozent angestiegen ist der Anteil der Unternehmen, die eine stabile Entwicklung auf dem erreichten hohen Niveau erwarten. Bei nach wie vor sechs Prozent hält sich der Anteil der Skeptiker. Die regionalen Unternehmen sehen im Fachkräftemangel und damit auch steigenden Arbeitskosten die größten Wachstumsbremsen.</p>
<p>Im Branchendurchschnitt planen etwa drei von zehn Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten Neueinstellungen, sechs von zehn Betrieben wollen an dem bisherigen Personalstamm festhalten. Mit weniger Beschäftigten auskommen wollen unverändert elf Prozent der Betriebe. Den größten Bedarf an Fachkräften haben aktuell der Dienstleistungssektor und die Bauindustrie.</p>
<p>Die Bereitschaft, im Inland zu investieren, ist im Frühsommer 2018 leicht gesunken. Der Investitionssaldo ist von 32 Punkten zu Jahresbeginn auf nunmehr 28 Punkte zurückgegangen. Nach derzeitigem Planungsstand wollen 40 Prozent der Betriebe in den kommenden zwölf Monaten mehr investieren (Jahresbeginn 2018: 45 Prozent), 48 Prozent der Unternehmen möchten die Investitionsausgaben in der nächsten Zeit konstant halten. Bei 12 Prozent liegt der Anteil der Unternehmen, die ihr investives Engagement im Inland reduzieren oder gar keine Investitionen tätigen wollen (Jahresbeginn 2018: 13 Prozent). Neben notwendigen Ersatzinvestitionen, dem nach wie vor am häufigsten genannten Investitionsmotiv, sollen insbesondere Innovationen umgesetzt werden. Jeweils 32 Prozent der Betriebe wollen expandieren bzw. in Rationalisierungsmaßnahmen investieren. Drei von zehn Unternehmen möchten die Digitalisierung im Unternehmen vorantreiben (Mehrfachnennungen waren möglich).</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>IHK-Vizepräsident Fitterer: &#8222;Nur wenn alle Akteure an einem Strang ziehen, wird sich die Innenstadt Baden-Badens in der Konkurrenz der Städte behaupten!&#8220;</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2018/05/11/ihk-vizepraesident-fitterer-nur-wenn-alle-akteure-an-einem-strang-ziehen-wird-sich-die-innenstadt-baden-badens-in-der-konkurrenz-der-staedte-behaupten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IHK Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2018 07:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um auch in Zukunft attraktiv zu bleiben, müssen die innenstadtprägenden Akteure eng zusammenarbeiten. Zu diesem Ergebnis kamen die Teilnehmer der Sitzung des Einzelhandelsausschusses der IHK Karlsruhe am 2. Mai 2018 im Palais Biron. Die IHK hatte hierzu die Oberbürgermeisterin Margret <a href="https://www.presse-control.de/2018/05/11/ihk-vizepraesident-fitterer-nur-wenn-alle-akteure-an-einem-strang-ziehen-wird-sich-die-innenstadt-baden-badens-in-der-konkurrenz-der-staedte-behaupten/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Um auch in Zukunft attraktiv zu bleiben, müssen die innenstadtprägenden Akteure eng zusammenarbeiten. Zu diesem Ergebnis kamen die Teilnehmer der Sitzung des Einzelhandelsausschusses der IHK Karlsruhe am 2. Mai 2018 im Palais Biron. Die IHK hatte hierzu die Oberbürgermeisterin Margret Mergen, Mitglieder des IHK-Arbeitskreises Wirtschaftsförderung und Tourismus Baden-Baden und die innerstädtischen Unternehmen aus Einzelhandel und Gastronomie ins Palais Biron eingeladen. Gemeinsam wurden Strategien zur Weiterentwicklung der Innenstadt Baden-Badens diskutiert.</p>
<p>IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des Einzelhandels-ausschusses der IHK Karlsruhe, Roland Fitterer, betonte die Bedeutung der Innenstadt als Herz der Tourismusdestination und des Wirtschaftsstandorts Baden-Baden. Die Innenstadt sei zentraler Versorgungsbereich und Identitätsstifter einer Stadt, befinde sich derzeit jedoch in einem strukturellen Wandel. Gleichzeitig seien die Ansprüche der Besucher und Kunden gestiegen: „Wer heute kein Erlebnis bieten kann, wird sich in der Konkurrenz der Städte nicht behaupten können“, so Fitterer. Eine große Herausforderung würden zudem die hohen Mietpreisforderungen der Immobilieneigentümer darstellen. Diese entstammen vielfach einer Zeit, in welcher der Onlinehandel noch nicht seine heutige Bedeutung innehatte. Entsprechend sind die Mietniveaus früherer Jahre vielfach nicht mehr mit den gegenwärtigen Rahmenbedingungen von hohem Wettbewerb und anteilig geringeren Umsätzen vereinbar.</p>
<p>In ihrem Statement verdeutlichte Oberbürgermeisterin Mergen die Stärken des Standorts: „Baden-Baden ist nicht nur internationale Kultur- und Bäderstadt, sondern versteht sich mit seinem exklusiven und anspruchsvollen Warenangebot auch als überregionale und internationale Einkaufsstadt.“ Auch Matthias Vickermann, Vorsitzender der Baden-Baden Innenstadt e. V. (BBI), erläuterte sein Konzept zur Vermarktung der Innenstadt als lohnenswertes Ausflugsziel. In der anschließenden Diskussion unter den rund 50 Teilnehmern der Veranstaltung wurde deutlich, dass es einer ganzheitlichen und mit allen Akteuren abgestimmten Strategie für die Weiterentwicklung der Innenstadt bedarf. Zur Organisation und Umsetzung eines solchen Konzepts habe sich vielerorts ein City-Manager bewährt, verwies Vizepräsident Fitterer auf entsprechende „Kümmerer“ in Bruchsal, Ettlingen, Rastatt und Bühl. Durch eine stärkere Zusammenarbeit und ein gelungenes Zusammenspiel von Einzelhandel, Gastronomie und Kultur- und Freizeiteinrichtungen ließen sich enorme Synergieeffekte erzielen, so Burkhard Freyberg, Vorsitzender des IHK-Arbeitskreises Wirtschaftsförderung und Tourismus Baden-Baden.</p>
<p>Die Teilnehmer waren sich einig, dass man den initiierten Dialog zeitnah fortführen möchte. Das Ziel ist eine abgestimmte Strategie für die Positionierung Baden-Badens im Städtewettbewerb. Insbesondere die vorhandenen Standortvorteile mit dem historischen Stadtbild, seiner besonderen Aufenthaltsqualität und den herausragenden Kultur- und Freizeitangeboten gilt es dabei zu nutzen.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Fulminanter Jahresauftakt</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2018/02/09/fulminanter-jahresauftakt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IHK Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 09:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jahresbeginn 2018 befindet sich die Wirtschaft im IHK-Bezirk Karlsruhe in glänzender Verfassung. Die Unternehmen zeigen sich im Branchendurchschnitt mit dem Verlauf ihrer Geschäfte so zufrieden wie nie zuvor. Der IHK-Konjunkturklimaindex, der die Beurteilung der aktuellen und zukünftigen Geschäftslage in <a href="https://www.presse-control.de/2018/02/09/fulminanter-jahresauftakt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum Jahresbeginn 2018 befindet sich die Wirtschaft im IHK-Bezirk Karlsruhe in glänzender Verfassung. Die Unternehmen zeigen sich im Branchendurchschnitt mit dem Verlauf ihrer Geschäfte so zufrieden wie nie zuvor. Der IHK-Konjunkturklimaindex, der die Beurteilung der aktuellen und zukünftigen Geschäftslage in einem Wert darstellt, ist von seinem bisherigen Allzeithoch im Herbst 2017 nochmals um sechs Punkte auf aktuell 148 Punkte gestiegen. Auf dem regionalen Arbeitsmarkt hat sich die günstige Entwicklung fortgesetzt. Die Unternehmen haben vielerorts Bedarf an zusätzlichen Mitarbeitern. Die Investitionsbereitschaft ist deutlich gestiegen.</p>
<p>IHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Volle Auftragsbücher, steigende Umsätze und eine abermals verbesserte Ertragslage lassen die Bewertung der aktuellen Geschäftslage noch besser ausfallen als bisher schon. Die Erwartungen sind groß, dass sich der Aufwärtstrend in den kommenden Monaten fortsetzen wird. Die regionalen Unternehmen profitieren mit ihren innovativen und wettbewerbsstarken Produkten von der guten Konjunktur.“ Der deutsche Binnenmarkt laufe bei hoher Konsumneigung der Verbraucher und steigender Investitionen im Inland gut und die großen Märkte Europa, Asien und Amerika wachsen gleichzeitig. So sei der derzeit erstarkende Euro auch noch keine ernsthafte Bedrohung. Aus Unternehmenssicht sei der leergefegte Arbeitsmarkt die derzeit größte Herausforderung. „In vielen Betrieben wächst die Befürchtung, die dringend benötigten Fachkräfte nicht zu finden, um der Nachfrage Herr zu werden“, meint Grenke mit Blick auf die Verfügbarkeit von fachlich qualifizierten Mitarbeitern.</p>
<p>Trotz des bereits im vergangenen Jahr erreichten hohen Niveaus hat die regionale Wirtschaft zum Jahresbeginn 2018 noch einmal zugelegt. Mehr als zwei Drittel der Betriebe bewerten ihre aktuelle wirtschaftliche Situation als gut, gegenüber dem Herbst 2017 ein Anstieg um neun Prozentpunkte. Bei drei Prozent liegt der Anteil der Unternehmen, die mit dem Geschäftsverlauf unzufrieden sind. Somit kletterte der Geschäftslagesaldo als Differenz der positiven und negativen Lageurteile auf das neue Allzeithoch von 64 Punkten.</p>
<p>Die Erwartungen der regionalen Wirtschaft an das laufende Geschäftsjahr fallen sehr zuversichtlich aus. 39 Prozent der Unternehmen rechnen in den kommenden Monaten mit einer (weiteren) Expansion ihrer Geschäfte, 55 Prozent erwarten einen gleichbleibenden Geschäftsverlauf. Bei nach wie vor sechs Prozent hält sich der Anteil der Skeptiker. Unter den möglichen Risiken für das eigene Unternehmen wird der Mangel an Fachkräften an oberster Stelle genannt. Hierüber sorgen sich aktuell 72 Prozent der Betriebe (plus sechs Prozentpunkte).</p>
<p>Die Unternehmen haben nach wie vor Bedarf an zusätzlichen Mitarbeitern. Rund ein Drittel der Unternehmen plant, die Belegschaft aufzustocken, etwa sechs von zehn Betrieben wollen an dem bisherigen Personalstamm festhalten. Elf Prozent der Betriebe beabsichtigen, den Personalbestand zu verringern. Den größten Bedarf an zusätzlichen Fachkräften haben aktuell der Dienstleistungssektor und die Industrie.</p>
<p>Die Bereitschaft, im Inland zu investieren, hat zum Jahresbeginn 2018 deutlich zugenommen. Der Investitionssaldo kletterte um zehn Punkte auf nunmehr 32 Punkte. Nach derzeitigem Planungsstand wollen 45 Prozent der Betriebe in diesem Jahr mehr investieren als die zwölf Monate davor (Herbst 2017: 36 Prozent), 42 Prozent der Unternehmen möchten die Investitionsausgaben in der nächsten Zeit konstant halten. Bei 13 Prozent liegt der Anteil der Unternehmen, die ihr investives Engagement im Inland reduzieren oder gar keine Investitionen tätigen wollen (Herbst 2017: 14 Prozent). Neben notwendigen Ersatzinvestitionen, dem am häufigsten genannten Investitionsmotiv, sollen insbesondere Innovationen umgesetzt und die Kapazitäten weiter ausgebaut werden. Drei von zehn Unternehmen wollen die Digitalisierung im Unternehmen vorantreiben.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IHK Karlsruhe<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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		<title>Statement von IHK-Präsident Wolfgang Grenke zum Koalitionsvertrag</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2018/02/08/statement-von-ihk-praesident-wolfgang-grenke-zum-koalitionsvertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IHK Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 06:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Einige gute Zukunftsinvestitionen, die der Koalitionsvertrag verspricht, sind zwar für die Wirtschaft erfreulich, zugleich stehen aber auch teure Zukunftslasten an, die insbesondere die Unternehmen treffen. Aus unserer Sicht liest sich der Koalitionsvertrag daher auch widersprüchlich, was wohl den langen Verhandlungen <a href="https://www.presse-control.de/2018/02/08/statement-von-ihk-praesident-wolfgang-grenke-zum-koalitionsvertrag/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Einige gute Zukunftsinvestitionen, die der Koalitionsvertrag verspricht, sind zwar für die Wirtschaft erfreulich, zugleich stehen aber auch teure Zukunftslasten an, die insbesondere die Unternehmen treffen. Aus unserer Sicht liest sich der Koalitionsvertrag daher auch widersprüchlich, was wohl den langen Verhandlungen um Kompromisse geschuldet ist. Positiv zu sehen sind die geplanten Investitionen in eine bessere Bildung und Digitalisierung. Dies gilt gerade auch für Berufsschulen, die lange Zeit nicht so stark berücksichtigt wurden, aber Garant sind für eine fundierte duale Ausbildung. Ein großer Nachteil für die Wirtschaft ist der Verzicht auf Steuerentlastungen für hier tätige Unternehmen. Das ist zu einem Zeitpunkt, an dem wichtige Standortkonkurrenten wie die USA die Steuern senken, das falsche Signal.</p>
<p>Die Unternehmen vermissen zudem den Blick nach vorn. Es ist sicher richtig, dass sich die Koalitionspartner intensiv mit den Herausforderungen der Digitalisierung befassen. Das machen aber alle und ist nichts Neues. Von einer zukunftsorientierten Bundesregierung hätte ich mir Antworten und konkrete Lösungen erhofft. Um in Deutschland weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigen wir dringend mehr Flexibilität und den Abbau von Bürokratie. Dies lässt der Koalitionsvertrag nicht erwarten. Man kann nur wünschen, dass das konkrete Regierungshandeln die Realitäten der globalen Entwicklungen noch rechtzeitig aufgreift und den Wirtschaftsstandort Deutschland durch Investitionen weiter stärkt, statt durch Überregulierung auszubremsen, und somit dem Titel des Koalitionsvertrages „Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land.“ auch wirklich gerecht wird.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IHK Karlsruhe<br />
Lammstra&szlig;e 13 &#8211; 17<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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		<title>Gemeinschaftsprojekt Get Digital der Hochschule Karlsruhe &#8211; Technik und Wirtschaft und der IHK Karlsruhe</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2018/01/18/gemeinschaftsprojekt-get-digital-der-hochschule-karlsruhe-technik-und-wirtschaft-und-der-ihk-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IHK Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert das Wirtschaftssystem. Unternehmen sehen sich derzeit großen Herausforderungen gegenüber. Es geht darum, das bestehende Geschäftsmodell mit den neuen Marketing-, Kommunikations- und Vertriebskanälen zu kombinieren. Gerade für den Handel ist die digitale Auffindbarkeit von herausragender Bedeutung. 64 Prozent <a href="https://www.presse-control.de/2018/01/18/gemeinschaftsprojekt-get-digital-der-hochschule-karlsruhe-technik-und-wirtschaft-und-der-ihk-karlsruhe/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Digitalisierung verändert das Wirtschaftssystem. Unternehmen sehen sich derzeit großen Herausforderungen gegenüber. Es geht darum, das bestehende Geschäftsmodell mit den neuen Marketing-, Kommunikations- und Vertriebskanälen zu kombinieren. Gerade für den Handel ist die digitale Auffindbarkeit von herausragender Bedeutung. 64 Prozent der Kunden informieren sich heute bereits online über Produkte und deren Eigenschaften und Preise. Den Zugang zum Kunden zu erhalten, ist für den Handel daher die größte Herausforderung der Zukunft.</p>
<p>Diesem Ansatz folgend, haben die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft und die IHK Karlsruhe im Rahmen des Projekts <i>Get Digital </i>der Bachelorstudiengänge International Management und Wirtschaftsingenieurwesen mit Unternehmen aus der Region zusammengebracht. Unter den mehr als 30 Bewerbern wurden insgesamt 16 Unternehmen ausgewählt, die von jeweils einem Studierenden im Rahmen des Projekts Unterstützung bei ihrer Digitalisierungsstrategie erhielten. Der Fokus lag dabei besonders auf dem Thema Marketing und dem Ausbau der digitalen Präsenz.</p>
<p>Prof. Dr. Carsten Hahn von der Hochschule sieht in dem Projekt eine hochinteressante Aufgabe: „Die Studierenden bekommen im Rahmen des regulären Lehrplanes die Möglichkeit, on-the-job praktische Erfahrungen in einem Unternehmen zu sammeln. Gleichzeitig erhalten die Betriebe Unterstützung bei der Erarbeitung ihrer Digitalisierungsstrategie.“ Auch IHK-Präsident Wolfgang Grenke sieht in <i>Get Digital</i> einen großen Mehrwert: „Aus unserer Sicht ist hier ein hochspannendes Projekt entstanden, bei dem wir konkret die Verknüpfung von Hochschule und Wirtschaft erreicht haben. Die Studierenden haben den Unternehmen mit ihrem frischen Blick bereits wichtige Impulse geliefert. Wir freuen uns auf die weiteren Ergebnisse, die die Zusammenarbeit von Hochschule und Wirtschaft hervorbringt.“</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IHK Karlsruhe<br />
Lammstra&szlig;e 13 &#8211; 17<br />
76133 Karlsruhe<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/ihk-karlsruhe/Gemeinschaftsprojekt-Get-Digital-der-Hochschule-Karlsruhe-Technik-und-Wirtschaft-und-der-IHK-Karlsruhe/boxid/889412" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von IHK Karlsruhe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ihk-karlsruhe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von IHK Karlsruhe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/889412.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2018/01/18/gemeinschaftsprojekt-get-digital-der-hochschule-karlsruhe-technik-und-wirtschaft-und-der-ihk-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Gemeinschaftsprojekt Get Digital der Hochschule Karlsruhe &#8211; Technik und Wirtschaft und der IHK Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fahrplanjahr 2019: Berücksichtigung der Interessen von Unternehmen und Berufstätigen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2017/12/18/fahrplanjahr-2019-beruecksichtigung-der-interessen-von-unternehmen-und-berufstaetigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IHK Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der regionalen Fahrplankonferenz der IHK Karlsruhe mit der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH (NVBW) am 19.03.2018 im IHK Haus der Wirtschaft werden Änderungsanträge für das Fahrplanjahr 2019 besprochen. Dazu können insbesondere Unternehmen und Berufstätige wieder Wünsche über ein Antragsformular einreichen. Die <a href="https://www.presse-control.de/2017/12/18/fahrplanjahr-2019-beruecksichtigung-der-interessen-von-unternehmen-und-berufstaetigen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2017/12/18/fahrplanjahr-2019-beruecksichtigung-der-interessen-von-unternehmen-und-berufstaetigen/" data-wpel-link="internal">Fahrplanjahr 2019: Berücksichtigung der Interessen von Unternehmen und Berufstätigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei der regionalen Fahrplankonferenz der IHK Karlsruhe mit der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH (NVBW) am 19.03.2018 im IHK Haus der Wirtschaft werden Änderungsanträge für das Fahrplanjahr 2019 besprochen. Dazu können insbesondere Unternehmen und Berufstätige wieder Wünsche über ein Antragsformular einreichen. Die Vorschläge werden von der IHK Karlsruhe gesammelt, auf der Konferenz besprochen und von der NVBW auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Geeignete Anträge werden in die kommende Fahrplangestaltung aufgenommen, wobei angestrebt wird, jedem Wunsch nachzukommen. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist über die IHK Karlsruhe möglich, dort sind auch die Antragsformulare erhältlich.</p>
<p>Die jährlichen Antragskonferenzen dienen den vorbereitenden Fahrplanarbeiten. IHK und NVBW sind vor allem daran interessiert, die Interessen der Wirtschaft und der Berufstätigen in die Fahrplanarbeit zu integrieren, daher liegt der Fokus der Fahrplankonferenz auf den Bedürfnissen und Wünschen regionaler Unternehmen. Teilnehmer der Fahrplankonferenz sind unter anderem der Verkehrsverbund, Verkehrsunternehmen, die Landkreise, Kommunen und Fahrgastverbände.</p>
<p><b>Anmeldung / Antragsformulare: </b></p>
<p>Julia Scherer</p>
<p>Tel.: 0721 174-175</p>
<p><a href="mailto:julia.scherer@karlsruhe.ihk.de" class="bbcode_email">julia.scherer@karlsruhe.ihk.de</a></p>
<p><a href="http://www.karlsruhe.ihk.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.karlsruhe.ihk.de</a></p>
<p>Nr. 3928310</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IHK Karlsruhe<br />
Lammstra&szlig;e 13 &#8211; 17<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 174-0<br />
Telefax: +49 (721) 174-290<br />
<a href="http://www.karlsruhe.ihk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.karlsruhe.ihk.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Simone Heinrich<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (721) 174-455<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/ihk-karlsruhe/Fahrplanjahr-2019-Beruecksichtigung-der-Interessen-von-Unternehmen-und-Berufstaetigen/boxid/886542" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von IHK Karlsruhe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ihk-karlsruhe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von IHK Karlsruhe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/886542.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2017/12/18/fahrplanjahr-2019-beruecksichtigung-der-interessen-von-unternehmen-und-berufstaetigen/" data-wpel-link="internal">Fahrplanjahr 2019: Berücksichtigung der Interessen von Unternehmen und Berufstätigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Bundesbester aus dem Bezirk der IHK Karlsruhe geehrt</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2017/12/05/ein-bundesbester-aus-dem-bezirk-der-ihk-karlsruhe-geehrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IHK Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den besten Azubis Deutschlands zählt in diesem Jahr ein Ausbildungsabsolvent aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK). Jörn Saenger,  MOCOPINUS GmbH &#38; Co. KG Karlsruhe, hat seine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik mit 99 von 100 möglichen <a href="https://www.presse-control.de/2017/12/05/ein-bundesbester-aus-dem-bezirk-der-ihk-karlsruhe-geehrt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu den besten Azubis Deutschlands zählt in diesem Jahr ein Ausbildungsabsolvent aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK). Jörn Saenger,  MOCOPINUS GmbH &amp; Co. KG Karlsruhe, hat seine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik mit 99 von 100 möglichen Punkten bestanden und ist damit der jahrgangsbeste Absolvent in seinem Ausbildungsberuf bundesweit. Er wurde nun im Rahmen der 12. Nationalen Bestenehrung beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin ausgezeichnet.</p>
<p>„Die Spitzenleistungen des diesjährigen Bundesbesten sowie der insgesamt 14 Landesbesten der IHK Karlsruhe belegen die herausragende Qualität der dualen Berufsausbildung in der Region. Hinter diesem Erfolg steht nicht nur die Top-Leistung der jeweiligen Auszubildenden, sondern auch das besondere Engagement der Ausbilderinnen und Ausbilder in den Betrieben sowie der beruflichen Schulen“, betont Wolfgang Grenke, Präsident der IHK Karlsruhe. „Der Einsatz der Ausbildungsbetriebe zeigt: Die Wirtschaft nimmt ihre Aufgabe ernst, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“</p>
<p>„Zudem ist die herausragende Leistung von Herrn Saenger ein wunderbares Beispiel, dass sich unsere vielfältigen Angebote und Beratungen, insbesondere auch für Studienabbrecher auszahlen, und wir diesen nach Ihrem Ausstieg aus dem Studium eine echte Alternative in der beruflichen Ausbildung bieten können“, so der IHK-Präsident weiter.</p>
<p>Jörn Saenger konnte 2015 von der Ausbildungsberatung der IHK Karlsruhe  als Studienabbrecher erfolgreich in eine Berufsausbildung vermittelt werden. Zwei Jahre später gehört er nun zu den besten Azubis Deutschlands. „Für mich ist das ein großes Erfolgserlebnis, vor allem, weil ich jetzt einen Abschluss habe. Ich habe lange Zeit studiert, mein Studium abgebrochen und bin froh, endlich etwas in der Tasche zu haben. Die Krönung ist der tolle Abschluss“, sagt Saenger stolz. Mit JOB[RE)START bietet die IHK Karlsruhe ihr eigenes Studienabbrecherprogramm an.</p>
<p>Bereits zum zwölften Mal würdigte die IHK-Organisation die Spitzen-Azubis des aktuellen Jahrgangs mit Urkunden und Pokalen. Alljährlich legen mehr als 300.000 Auszubildende ihre Abschlussprüfung vor einer Industrie- und Handelskammer ab. Aus diesen Absolventen wird für jeden IHK-Ausbildungsberuf der oder die – bei Punktgleichheit in seltenen Fällen auch mehrere – Bundesbeste ermittelt. Entscheidend ist die erreichte Gesamtnote.</p>
<p>Insgesamt wurden bei der diesjährigen Bundesbestenehrung in Berlin nun 213 Auszubildende geehrt, darunter 88 Frauen und 125 Männer. Aus Baden-Württemberg kommen in diesem Jahr 30 bundesbeste Auszubildende. Im Bundesländerranking belegt Baden-Württemberg damit den dritten Platz, hinter Bayern und Nordrhein-Westfalen.</p>
<p><b>Der bundesbeste Auszubildende aus dem Bezirk der IHK Karlsruhe:</b></p>
<p>Saenger, Jörn, Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik, MOCOPINUS GmbH &amp; Co. KG, Karlsruhe</p></div>
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		<title>14 Landesbeste aus dem Bezirk der IHK Karlsruhe geehrt</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2017/11/17/14-landesbeste-aus-dem-bezirk-der-ihk-karlsruhe-geehrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IHK Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2017 13:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[aldi]]></category>
		<category><![CDATA[becker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von den insgesamt 117 landesbesten Auszubildenden in Baden-Württemberg kommen 14 aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe. Sie alle haben ihre Prüfungen mit mindestens 92 Punkten und daher mit der Note „sehr gut“ bestanden. Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag <a href="https://www.presse-control.de/2017/11/17/14-landesbeste-aus-dem-bezirk-der-ihk-karlsruhe-geehrt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Von den insgesamt 117 landesbesten Auszubildenden in Baden-Württemberg kommen 14 aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe. Sie alle haben ihre Prüfungen mit mindestens 92 Punkten und daher mit der Note „sehr gut“ bestanden. Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) hat die landesbesten Ausbildungsabsolventen der Winter- und Sommerprüfungen 2016/17 nun in einer Festveranstaltung in Rottweil geehrt.</p>
<p>„Mit Ihren Top-Leistungen setzen diese jungen Fachkräfte ein herausragendes Qualitätszeichen für die duale Berufsausbildung. Denn nur mit maximalem Engagement, gerade auch auf Seiten der Ausbilder, sind solche Ergebnisse überhaupt möglich“, betonte Wolfgang Grenke, Präsident des BWIHK sowie Präsident der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe. „Der Einsatz der Ausbilderinnen und Ausbilder zeigt: Die Wirtschaft nimmt ihre Aufgabe ernst, dafür zu sorgen, dass der Mangel an Fachkräften möglichst kein Dauerzustand bleibt.“</p>
<p>Zur Festveranstaltung in Rottweil waren die Auszubildenden, ihre Angehörigen sowie Vertreter der Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen eingeladen. Mit den sehr guten Prüfungsergebnissen hätten die Einserabsolventen den Grundstein für eine erfolgreiche berufliche Zukunft gelegt, so Wolfgang Grenke weiter: „Sie und alle anderen, die ihre Ausbildung mit Erfolg beendet haben, sind die Fachkräfte, die unsere Betriebe in Baden-Württemberg dringend brauchen. Außerdem zeigen Sie überdeutlich, dass die duale Ausbildung eine hervorragende Alternative zu Abitur und Studium ist &#8211; mit allen Chancen für eine erfolgreiche Karriere.“</p>
<p>Die Landesbesten der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe verzeichneten ihre Spitzenleistungen in kaufmännischen sowie gewerblich-technischen Berufen wie Bauzeichnerin, Chemikant, Gestalterin für visuelles Marketing, Verfahrensmechaniker oder Verkäuferin. Die IHK Karlsruhe stellt außerdem eine Landesbeste im Ausbildungsberuf „Fachpraktiker/-in Küche (Beiköchin)“, einem Ausbildungsberuf für Menschen mit Behinderung.</p>
<p>Unter den 14 landesbesten Auszubildenden der IHK Karlsruhe befindet sich in diesem Jahr mit Jörn Saenger, Abschluss zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (99 Punkte), MOCOPINUS GmbH &amp; Co. KG Karlsruhe, gleichzeitig ein bundesbester Auszubildender. Die Ausbildungsberatung der IHK Karlsruhe konnte Jörn Saenger im Jahr 2015 als Studienabbrecher erfolgreich in eine Berufsausbildung vermitteln. Mit JOB[RE)START bietet die IHK Karlsruhe ihr eigenes Studienabbrecherprogramm an.</p>
<p>Insgesamt haben an den Winter- und Sommerprüfungen 2016/17 in Baden-Württemberg rund 45.000 Auszubildende teilgenommen, davon mehr als 4.800 bei der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe.</p>
<p><b>Die 14 landesbesten Auszubildenden aus dem Bezirk der IHK Karlsruhe:</b></p>
<p>Fröhlich, Theresa, Kauffrau für Marketingkommunikation, dm-drogerie markt GmbH + Co KG, Karlsruhe;</p>
<p>Handrick, Lars, Chemikant, Klebchemie M.G. Becker GmbH &amp; Co KG, Weingarten (Baden);</p>
<p>Heck, Julia, Verkäuferin, ALDI GmbH &amp; Co KG, Rastatt;</p>
<p>Hermann, Thorben, Straßenbauer, Grötz GmbH &amp; Co. KG, Gaggenau;</p>
<p>Hick, Ann-Kathrin, Bauzeichnerin, BIB Kutz Beratende Ingenieure, Büro für Ingenieurplanung im Bauwesen, Karlsruhe;</p>
<p>Hoppstädter, Johannes, Informations- und Telekommunikationssystem-Kaufmann, TelemaxX Telekommunikation GmbH, Karlsruhe;</p>
<p>Leonhard, Jochen, Verfahrensmechaniker in der Steine- und Erdenindustrie, Kronimus Aktiengesellschaft, Iffezheim;</p>
<p>Moor, Anton, Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen, Deutsche Post AG, Karlsruhe;</p>
<p>Saenger, Jörn, Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik, MOCOPINUS GmbH &amp; Co. KG, Karlsruhe;</p>
<p>Scherrer, Natalie, Fachpraktikerin Küche (Beiköchin), Internationaler Bund, Karlsruhe;</p>
<p>Steiner, Christina, Gestalterin für visuelles Marketing, C &amp; A Mode GmbH &amp; Co. KG, Karlsruhe;</p>
<p>von Graevenitz, Johanna, Fachkraft für Lebensmitteltechnik, EDEKA Südwest Fleisch GmbH, Rheinstetten;</p>
<p>Weighart, Dominik, Fluggerätmechaniker, DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG, Rheinmünster</p></div>
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		<title>IHK Karlsruhe ehrt ihre jahresbesten Auszubildenden</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2017/11/10/ihk-karlsruhe-ehrt-ihre-jahresbesten-auszubildenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IHK Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[aldi]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[auszubildenden]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 4.800 Auszubildende haben an den Winter- und Sommerprüfungen 2016/17 der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe teilgenommen. Die 249 besten Absolventinnen und Absolventen wurden nun in einer Festveranstaltung ausgezeichnet. Unter den Jahrgangsbesten der Region sind in diesem Jahr ein bundesbester und <a href="https://www.presse-control.de/2017/11/10/ihk-karlsruhe-ehrt-ihre-jahresbesten-auszubildenden/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehr als 4.800 Auszubildende haben an den Winter- und Sommerprüfungen 2016/17 der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe teilgenommen. Die 249 besten Absolventinnen und Absolventen wurden nun in einer Festveranstaltung ausgezeichnet. Unter den Jahrgangsbesten der Region sind in diesem Jahr ein bundesbester und 14 landesbeste Auszubildende.</p>
<p>„Ihnen als Prüfungsbeste stehen nun alle Türen offen und Sie haben den Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft geebnet“, gratulierte IHK-Präsident Wolfgang Grenke den Einserabsolventen. „Die duale Ausbildung bildet junge Menschen am konkreten Bedarf der Wirtschaft aus und ist ein Grund für die niedrige Jugendarbeitslosigkeit in unserer Region. Nach der Ausbildung wird die Mehrzahl der Absolventen direkt in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen, denn die Wirtschaft sucht dringend gut ausgebildete Fachkräfte wie Sie.“</p>
<p>Auch in diesem Jahr können wieder nicht alle Unternehmen im Bezirk der IHK Karlsruhe ihre freien Ausbildungsplätze besetzen. „Fachkräftemangel und Digitalisierung gehören zu den größten Herausforderungen der Wirtschaft“, so Grenke.</p>
<p>Der IHK-Präsident gab den Jahrgangsbesten außerdem mit auf den Weg, sich realistische Ziele zu setzen und diese nie aus den Augen zu verlieren. „Behalten Sie sich Ihre Zielstrebigkeit und bilden Sie sich stets weiter. Die Digitalisierung verändert Berufsbilder, Arbeitsprozesse und Strukturen. Lebenslanges Lernen war daher noch nie so wichtig wie heute.“</p>
<p>Die Jahrgangsbesten erhielten ihre Preise und Urkunden aus den Händen von IHK-Präsident Wolfgang Grenke und Alfons Moritz, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer und Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung. Neben 14 landesbesten stellt die IHK Karlsruhe in diesem Jahr mit Jörn Saenger, Abschluss zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (99 Punkte), MOCOPINUS GmbH &amp; Co. KG Karlsruhe, einen bundesbesten Auszubildenden. 2015 konnte er als Studienabbrecher von der Ausbildungsberatung der IHK Karlsruhe erfolgreich in eine Berufsausbildung vermittelt werden. Mit JOB[RE)START bietet die IHK Karlsruhe ihr eigenes Studienabbrecherprogramm an.</p>
<p>Moderator und Sprechzeichner Stefan Wirkus begeisterte die rund 1.000 Gäste in der Gartenhalle der KMK am Festplatz Karlsruhe mit spontanen Karikaturen. Die Band „ira´s world“ sorgte für den musikalischen Rahmen der Festveranstaltung, bei der auch die besten Weiterbildungsabsolventen der Sommerprüfungen 2017 ausgezeichnet wurden.</p>
<p><b>Die Besten der Besten in der Ausbildung: </b></p>
<p>Julia Heck, Verkäuferin, ALDI GmbH &amp; Co. KG, Rastatt; Jörn Saenger, Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik, MOCOPINUS GmbH &amp; Co. KG, Karlsruhe (beide 99 Punkte)</p>
<p><b>Die Beste der Besten in der Weiterbildung: </b></p>
<p>Kaja Manenbach, Geprüfte Requisiteurin, Köln (97 Punkte)</p>
<p><i>Zu den Jahrgangsbesten 2017 der IHK Karlsruhe zählt, wer in der Abschlussprüfung seiner Ausbildung </i><i>mindestens 92 Punkte und damit die Abschlussnote „sehr gut“ erreicht hat.</i></div>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2017/11/10/ihk-karlsruhe-ehrt-ihre-jahresbesten-auszubildenden/" data-wpel-link="internal">IHK Karlsruhe ehrt ihre jahresbesten Auszubildenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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		<title>IHK-Präsident Wolfgang Grenke in den Vorstand von Eurochambres gewählt</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2017/10/27/ihk-praesident-wolfgang-grenke-in-den-vorstand-von-eurochambres-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IHK Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 10:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[breitbandausbau]]></category>
		<category><![CDATA[dihk]]></category>
		<category><![CDATA[eurochambres]]></category>
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		<category><![CDATA[ticket]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wolfgang Grenke, Vorstandsvorsitzender der Grenke AG, Präsident des Baden-Württembergischen IHK-Tags sowie der IHK Karlsruhe, wird künftig als Vize-Präsident beim europäischen Kammerdachverband Eurochambres die Interessen der deutschen und europäischen Wirtschaft vertreten. Der neue Vorstand wurde am Freitag, 27. Oktober 2017, in <a href="https://www.presse-control.de/2017/10/27/ihk-praesident-wolfgang-grenke-in-den-vorstand-von-eurochambres-gewaehlt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wolfgang Grenke, Vorstandsvorsitzender der Grenke AG, Präsident des Baden-Württembergischen IHK-Tags sowie der IHK Karlsruhe, wird künftig als Vize-Präsident beim europäischen Kammerdachverband Eurochambres die Interessen der deutschen und europäischen Wirtschaft vertreten. Der neue Vorstand wurde am Freitag, 27. Oktober 2017, in Brüssel in sein Amt gewählt und nimmt seine Tätigkeit Anfang 2018 auf. Eine Personalie, die auch für den DIHK von großer Bedeutung ist. „Eurochambres ist für uns der europäische Absender für die Anliegen der deutschen Wirtschaft bei der Europäischen Union“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer. „Europa ist für die deutsche Wirtschaft von enormer Bedeutung. Sie ist auf einzigartige Weise mit den europäischen Nachbarn verflochten. Deshalb ist es wichtig, dass wir in Brüssel mit starker Stimme vertreten sind.“ Eurochambres sei eine ideale Plattform für Networking in Europa und bei der EU sowie um gemeinsame Positionen voran zu bringen sowie Aktivitäten und Projekte in Europa zu fördern.</p>
<p>Mit Wolfgang Grenke rückt ein Unternehmer an die Spitze von Eurochambres, der Ende der 70er Jahre am heimischen Computer mit dem Small Ticket Leasing begonnen hat und heute mit Leasing, Factoring und Bankwesen kontinuierliche Wachstumsraten liefert. Das familien- und inhabergeführte 3-Sparten-Unternehmen ist mittlerweile in mehr als 30 Ländern weltweit aktiv. Für Grenke die beste Antwort auf die Frage, warum ihm Europa wichtig ist. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir in einem geeinten, friedvollen Europa nur dann in eine gute Zukunft blicken, wenn wir weiterhin mit unseren Partnern diese Geschäftsbeziehungen pflegen können. Jetzt, da wir in einer Zeit leben, in der EU-Austritte und Grenzkontrollen wieder zu den Alltagsgesprächen zählen, erwarte ich schon, dass ich durch Eurochambres einen Beitrag dazu leisten kann, ein partnerschaftliches Europa zu festigen.“ Dazu gehöre für ihn neben einem flächendeckenden Breitbandausbau, dass der Strommarkt oder auch der Güterverkehr noch viel europäischer gedacht werden müssten. In vielen Fällen gebe es auch eine zu kleingliedrige Regulierung, die den Unternehmern die Aktivitäten erschwerten. Sein Credo daher: „So viel wie nötig – so wenig wie möglich.“  Es gehe uns gut in Europa – geschäftlich wie im Privaten, so Grenke. „Das gilt es weiterzuentwickeln und dabei immer mit zu bedenken, dass Europa auch ein politischer Raum ist, den wir sorgfältigst pflegen sollten, im Interesse des Friedens, den wir nun seit über 70 Jahren genießen dürfen.“</p>
<p><b>Hintergrund:</b></p>
<p>EUROCHAMBRES ist der Dachverband der Industrie-und Handelskammerorganisationen in Europa und wurde 1958 gegründet. Der DIHK gehörte zu den Gründungsmitgliedern. Eurochambres ist auf europäischer Ebene zuständig für das Lobbying hinsichtlich kammer- und wirtschaftsrelevanter Themen und repräsentiert das europäische Kammernetzwerk gegenüber den EU-Institutionen. Die jeweilige nationale Kammerdachorganisation ist bei EUROCHAMBRES Mitglied und vertritt stellvertretend die Interessen der Kammern und Unternehmen des entsprechenden Landes. EUROCHAMBRES ist Sprachrohr der europäischen Wirtschaft. Die Zusammenarbeit innerhalb EUROCHAMBRES ist dabei geprägt durch die Heterogenität der Mitgliedsverbände (EU vs. Nicht-EU, klein vs. groß, privat vs. öffentlich-rechtlich). Die EUROCHAMBRES-Positionen stellen somit einen Konsens unter den Mitgliedern dar. Dadurch haben sie eine besondere Schlagkraft in der Kommunikation mit den politischen Entscheidern der EU.</p></div>
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