<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen, Autor bei Presse Control</title>
	<atom:link href="https://www.presse-control.de/author/firma_ikindustrievereinigungkunststoffverpackungen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.presse-control.de/author/firma_ikindustrievereinigungkunststoffverpackungen/</link>
	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Nov 2024 14:43:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.14</generator>

<image>
	<url>https://www.presse-control.de/wp-content/uploads/sites/10/2017/10/cropped-presse-control-1-32x32.png</url>
	<title>Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen, Autor bei Presse Control</title>
	<link>https://www.presse-control.de/author/firma_ikindustrievereinigungkunststoffverpackungen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>EU-Umweltminister senden fatales Signal: Verpackungsverordnung schrumpft zu Anti-Plastik-Verordnung</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/12/19/eu-umweltminister-senden-fatales-signal-verpackungsverordnung-schrumpft-zu-anti-plastik-verordnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[engelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Folien]]></category>
		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffverpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[lemke]]></category>
		<category><![CDATA[lösung]]></category>
		<category><![CDATA[material]]></category>
		<category><![CDATA[obst]]></category>
		<category><![CDATA[output]]></category>
		<category><![CDATA[ppwr]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[rezyklate]]></category>
		<category><![CDATA[schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungsverordnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2023/12/19/eu-umweltminister-senden-fatales-signal-verpackungsverordnung-schrumpft-zu-anti-plastik-verordnung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitgliedstaaten einigen sich auf Verhandlungsposition für EU-Verpackungsverordnung PPWR IK kritisiert falsche ökologische Lenkungswirkung hin zu mehr schlecht recycelbaren Papier-Verbundverpackungen und nationale Verpackungsregeln Nach der Einigung der EU-Mitgliedstaaten auf eine gemeinsame Verhandlungsposition zur EU-Verpackungsverordnung (PPWR) kritisieren die Hersteller von Kunststoffverpackungen und -folien die <a href="https://www.presse-control.de/2023/12/19/eu-umweltminister-senden-fatales-signal-verpackungsverordnung-schrumpft-zu-anti-plastik-verordnung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/12/19/eu-umweltminister-senden-fatales-signal-verpackungsverordnung-schrumpft-zu-anti-plastik-verordnung/" data-wpel-link="internal">EU-Umweltminister senden fatales Signal: Verpackungsverordnung schrumpft zu Anti-Plastik-Verordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Mitgliedstaaten einigen sich auf <a href="https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2023/12/18/packaging-and-packaging-waste-council-adopts-its-negotiating-position-on-new-rules-for-more-sustainable-packaging-in-the-eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Verhandlungsposition für EU-Verpackungsverordnung</a> PPWR</li>
<li>IK kritisiert falsche ökologische Lenkungswirkung hin zu mehr schlecht recycelbaren Papier-Verbundverpackungen und nationale Verpackungsregeln</li>
</ul>
<p>Nach der Einigung der EU-Mitgliedstaaten auf eine gemeinsame Verhandlungsposition zur EU-Verpackungsverordnung (PPWR) kritisieren die Hersteller von Kunststoffverpackungen und -folien die zahlreichen Sonderregeln für Kunststoffverpackungen, Ausnahmen für Papier-, Papp- und Kartonverpackungen bei Mehrwegquoten und Verpackungsverboten sowie nationale Ausnahmemöglichkeiten. „Der heutige Beschluss ist ein Rückschritt für die Kreislaufwirtschaft und führt zu einem Flickenteppich unterschiedlicher Verpackungsregeln im EU-Binnenmarkt“, kritisiert Dr. Martin Engelmann, Hauptgeschäftsführer der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</p>
<p>„Unter hohem Zeitdruck haben die Mitgliedstaaten einem Vorschlag zugestimmt, der – wenn er so umgesetzt würde – zu mehr Verpackungsabfällen, weniger recycelbaren Verpackungen und höheren Hürden für den Austausch von verpackten Waren im EU-Binnenmarkt führt“, so Engelmann. Zwar habe sich Bundesumweltministerin Lemke in der EURatssitzung für material-neutrale Verpackungsregelungen und gegen nationale Sonderwege ausgesprochen, konnte sich aber leider nicht durchsetzen.</p>
<p>„Es ist ein umweltpolitischer Irrweg, dass der Rat die Verbote von Einwegverpackungen beim Vor-Ort-Verzehr in der Gastronomie sowie für Obst und Gemüse im Einzelhandel auf Kunststoffverpackungen beschränken will“, warnt Dr. Isabell Schmidt, Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft in der IK. “Dies ist reine Symbolpolitik, denn sie führt eben nicht zu der gewünschten Reduktion von Verpackungsabfällen, sondern lediglich zu einem Ausweichen zu beschichteten Papierverpackungen, die aufgrund ihrer mangelnden Recyclingfähigkeit in der Kritik stehen.“ Auch Lemke mahnte im Rat vor diesem Ausweichen.</p>
<p>Auf Kritik stößt auch die vom Rat vorgeschlagene Definition der großmaßstäblichen Recyclingfähigkeit, die ab dem Jahr 2035 zu einer Marktanforderung an Verpackungen werden soll. So muss die Verpackung nicht nur recyclingfähig gestaltet sein, sondern auch EU-weit zu mindestens 55% output-bezogen recycelt werden. Das Problem: Die getrennte Abfallsammlung und die Erfüllung der Recyclingvorgaben obliegen den Mitgliedsstaaten. „Kommen einzelne Mitgliedsstaaten ihren Pflichten nicht nach, führt dies zu indirekten Vermarktungsverboten für die Wirtschaft“, warnt Schmidt. Paradoxerweise müssen die papierbasierten Verbundverpackungen diese Anforderung nicht erfüllen, denn sie profitieren von den hohen Recyclingquoten von Pappe/Papier/Karton, mit denen sie zusammengefasst werden.</p>
<p>Die IK zeigt sich schließlich sehr besorgt über die Anforderungen an den Rezyklateinsatz in Lebensmittelverpackungen, deren Erfüllung ebenfalls nicht in der Kontrolle der Hersteller und Inverkehrbringer liegt. „Es ist noch völlig unklar, woher die benötigten Rezyklate für kontaktsensible Verpackungen ab 2030 stammen sollen, denn es mangelt sowohl an Zulassungen von mechanischen Rezyklaten als auch an Investitionen in das chemische Recycling. Die Branche braucht deshalb dringend mehr Flexibilität, um fehlende Rezyklate in Lebensmittelverpackungen durch den Einsatz in anderen Produkten ausgleichen zu können“, mahnt Schmidt und schlägt als Lösung einen Zertifikathandel (<a href="http://www.zertifikate-fuer-rezyklate.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zertifikate-fuer-rezyklate.de</a>) vor.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von &uuml;ber 18 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 45 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.kunststoffverpackungen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunststoffverpackungen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0/EU-Umweltminister-senden-fatales-Signal-Verpackungsverordnung-schrumpft-zu-Anti-Plastik-Verordnung/boxid/1184951" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1184951.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/12/19/eu-umweltminister-senden-fatales-signal-verpackungsverordnung-schrumpft-zu-anti-plastik-verordnung/" data-wpel-link="internal">EU-Umweltminister senden fatales Signal: Verpackungsverordnung schrumpft zu Anti-Plastik-Verordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erneuter Recycling-Rekord für Kunststoffverpackungen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/12/04/erneuter-recycling-rekord-fuer-kunststoffverpackungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gvm]]></category>
		<category><![CDATA[kilotonnen]]></category>
		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffverpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[peak]]></category>
		<category><![CDATA[prozentpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[tonnen]]></category>
		<category><![CDATA[türkei]]></category>
		<category><![CDATA[uba]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungsverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[zsvr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2023/12/04/erneuter-recycling-rekord-fuer-kunststoffverpackungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kunststoffverpackungen stellen ihre Transformation zur Kreislaufwirtschaft mit einem erneuten Recycling-Rekord unter Beweis. Wie die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) gemeinsam mit dem Umweltbundesamt (UBA) bekannt gab, wurde im Jahr 2022 eine werkstoffliche Recyclingquote von 67,5% erreicht. Damit lag die Quote deutlich <a href="https://www.presse-control.de/2023/12/04/erneuter-recycling-rekord-fuer-kunststoffverpackungen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/12/04/erneuter-recycling-rekord-fuer-kunststoffverpackungen/" data-wpel-link="internal">Erneuter Recycling-Rekord für Kunststoffverpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kunststoffverpackungen stellen ihre Transformation zur Kreislaufwirtschaft mit einem erneuten Recycling-Rekord unter Beweis. Wie die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) gemeinsam mit dem Umweltbundesamt (UBA) bekannt gab, wurde im Jahr 2022 eine werkstoffliche Recyclingquote von 67,5% erreicht.</p>
<p>Damit lag die Quote deutlich über der gesetzlichen Recyclingvorgabe von 63%, die seit 2022 gilt. Seit Einführung des Verpackungsgesetzes im Jahr 2019 ist die Recyclingquote somit um über stolze 20 Prozentpunkte gestiegen, stagnierte sie doch bis zum Jahr 2018 noch auf einem bescheidenen Niveau von ca. 42%. Die Verwertung der Kunststoffverpackungen fand dabei im Jahr 2022 fast ausschließlich im Inland (84,4%) und EU-Raum (15,5%) statt. Nur 0,1% wurden ins Nicht-EU-Ausland exportiert, vor allem in die Türkei, in die Schweiz und nach Serbien.</p>
<p>„Das stetig zunehmende Recycling von Kunststoffverpackungen ist ein toller Erfolg“, so IK-Geschäftsführerin Dr. Isabell Schmidt. „Diese positive Entwicklung gilt es jetzt noch weiter zu verstärken und gegenüber Fehlentwicklungen zu verteidigen. Falsch verstandene Plastikreduktion in Richtung Verbunde führt nicht zum Ziel; Recyclingfähigkeit und Materialeinsparung müssen beim Verpackungsdesign unbedingt Vorrang haben. Scheinargumente und Greenwashing dürfen wir nicht dulden.“</p>
<p><b>Problemfall Papier-Kunststoff-Verbunde</b><br />
Wiederholt bemängelt haben die Zentrale Stelle und das Umweltbundesamt die deutliche Zunahme von papierbasierten Verbundverpackungen am Markt. Verbundverpackungen sind oft nicht gut zu recyceln, wie eine Studie des UBA zeigt. Fast jede zweite Verpackung, deren Recyclingfähigkeit unter 90 Prozent liegt, ist demnach eine Verbundverpackung. Trotzdem ersetzen Verbundverpackungen zunehmend Kunststoffverpackungen. Einseitig diskriminierende Sonderziele für Kunststoffe, wie zuletzt in der europäischen Verpackungsverordnung gefordert, sowie Ausnahmen von den Rezyklateinsatzquoten könnten den ungewollten Marktrend zu Verbundverpackungen weiter verstärken.</p>
<p><b>Abnehmender Verpackungsverbrauch</b><br />
Der Verbrauch von Kunststoffverpackungen nahm im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr ab und lag bei 1.539 Kilotonnen. Für die Jahre 2023 und 2024 prognostiziert die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) einen weiteren Rückgang um ca. 170 Kilotonnen bis 2024. Bei den Verbunden erwartet die GVM für dasselbe Jahr dagegen eine Zunahme von knapp 50.000 Tonnen. Die GVM geht davon aus, dass der Peak des Verpackungsverbrauchs entgegen der öffentlichen Wahrnehmung bereits 2021 überschritten wurde und die Mengen in den nächsten Jahren deutlich rückläufig sein werden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 18 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 44 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.kunststoffverpackungen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunststoffverpackungen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0/Erneuter-Recycling-Rekord-fuer-Kunststoffverpackungen/boxid/1182948" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1182948.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/12/04/erneuter-recycling-rekord-fuer-kunststoffverpackungen/" data-wpel-link="internal">Erneuter Recycling-Rekord für Kunststoffverpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Verpackungsverordnung: IK enttäuscht über kurzsichtige Plastikdiskriminierung und verpasste Chancen beim Klimaschutz</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/11/22/eu-verpackungsverordnung-ik-enttaeuscht-ueber-kurzsichtige-plastikdiskriminierung-und-verpasste-chancen-beim-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 15:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[engelmann]]></category>
		<category><![CDATA[gefahrgutverpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[kmus]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffverpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[rezyklate]]></category>
		<category><![CDATA[schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[transformation]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungsverordnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2023/11/22/eu-verpackungsverordnung-ik-enttaeuscht-ueber-kurzsichtige-plastikdiskriminierung-und-verpasste-chancen-beim-klimaschutz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Europäisches Parlament beschließt Position zur EU-Verpackungsverordnung Hersteller warnen: Sonderregeln für Kunststoffverpackungen und Schlupflöcher für andere Materialien gefährden Ziele für Abfallreduktion, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz Mangelnder Schutz für KMUs vor Rezyklatmangel Nach der Abstimmung über Änderungen an der EU-Verpackungsverordnung im Europäischen <a href="https://www.presse-control.de/2023/11/22/eu-verpackungsverordnung-ik-enttaeuscht-ueber-kurzsichtige-plastikdiskriminierung-und-verpasste-chancen-beim-klimaschutz/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/11/22/eu-verpackungsverordnung-ik-enttaeuscht-ueber-kurzsichtige-plastikdiskriminierung-und-verpasste-chancen-beim-klimaschutz/" data-wpel-link="internal">EU-Verpackungsverordnung: IK enttäuscht über kurzsichtige Plastikdiskriminierung und verpasste Chancen beim Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Europäisches Parlament beschließt Position zur EU-Verpackungsverordnung</li>
<li>Hersteller warnen: Sonderregeln für Kunststoffverpackungen und Schlupflöcher für andere Materialien gefährden Ziele für Abfallreduktion, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz</li>
<li>Mangelnder Schutz für KMUs vor Rezyklatmangel</li>
</ul>
<p>Nach der Abstimmung über Änderungen an der EU-Verpackungsverordnung im Europäischen Parlament zeigt sich die IK enttäuscht über die kurzsichtigen Entscheidungen. Die Hersteller von Kunststoffverpackungen warnen vor einer Aushöhlung der ökologischen Ziele durch Sonderregeln für Kunststoffverpackungen und Schlupflöcher für andere Materialien. Die Kritik richtet sich speziell gegen die Sonder-Reduktionsziele für Kunststoffverpackungen, Ausnahmen für Verbundverpackungen von den Rezyklateinsatz-Quoten sowie Mehrwegquoten und Verbote von Einwegverpackungen, die nur für Verpackungen aus Kunststoff gelten sollen und somit ein Ausweichen auf andere Einwegverpackungen fördern. „Die heute noch ausgeweiteten Sonderregeln für Kunststoffverpackungen gefährden die Transformation hin zu weniger Verpackungsabfällen, besser recycelbare Verpackungen und mehr Rezyklateinsatz“, erklärt Dr. Martin Engelmann, Hauptgeschäftsführer der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen. Die IK kritisiert insbesondere, dass die Ungleichbehandlung mit anderen Verpackungsmaterialien zu einem Ausweichen auf mit Kunststoff laminierte oder beschichtete Papierverpackungen führt, die in der Kritik stehen, weil sie die Menge an Verpackungsabfällen erhöhen und der enthaltene Kunststoff nicht recycelt werden kann. „Wir fordern nun die Mitgliedstaaten auf, für materialneutrale Regelungen zu sorgen, damit jedes Verpackungsmaterial seine Stärken zum Wohle der Umwelt, des Klimas und der Verbraucher ausspielen kann“, so Engelmann.</p>
<p>Positiv bewertet die IK dagegen die generellen Ausnahmen für Gefahrgutverpackungen, die bereits auf UN-Ebene global reguliert sind. Richtig ist zudem, dass Verpackungsverbote auch in Zukunft nur durch Gesetze beschlossen werden können und nicht durch alleinigen Beschluss der Kommission.</p>
<p>Enttäuscht ist die IK darüber, dass der Vorschlag für ein Gutschriftensystem zur Flexibilisierung der verbindlichen Rezyklateinsatzquoten keine Mehrheit fand. „Schon heute ist klar, dass es nicht genügend zugelassene Rezyklate zur Erfüllung der Einsatzquoten für Lebensmittelverpackungen geben wird. Um Vermarktungsverbote aufgrund von Rezyklatmangel, vor allem im Bereich der PE- und PP-Kunststoffe, für die Lieferketten abzumildern und für gleiche Wettbewerbsbedingungen zwischen mechanischem und chemischem Recycling zu sorgen, braucht es eine flexible Verrechnung der Rezyklatanteile“, so Dr. Isabell Schmidt, IK-Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft. Der Verband befürchtet, dass vor allem kleine und mittlerer Unternehmen Probleme haben werden, an die geforderten Rezyklate zu gelangen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von &uuml;ber 18 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 45 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.kunststoffverpackungen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunststoffverpackungen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0/EU-Verpackungsverordnung-IK-enttaeuscht-ueber-kurzsichtige-Plastikdiskriminierung-und-verpasste-Chancen-beim-Klimaschutz/boxid/1181573" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1181573.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/11/22/eu-verpackungsverordnung-ik-enttaeuscht-ueber-kurzsichtige-plastikdiskriminierung-und-verpasste-chancen-beim-klimaschutz/" data-wpel-link="internal">EU-Verpackungsverordnung: IK enttäuscht über kurzsichtige Plastikdiskriminierung und verpasste Chancen beim Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Treibhausgasemissionen durch weniger Kunststoffverpackungen: Studie offenbart Zielkonflikt</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/11/09/mehr-treibhausgasemissionen-durch-weniger-kunststoffverpackungen-studie-offenbart-zielkonflikt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 13:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[green]]></category>
		<category><![CDATA[gvm]]></category>
		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffverpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[ppwr]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[tonnen]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungsverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungsverordnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2023/11/09/mehr-treibhausgasemissionen-durch-weniger-kunststoffverpackungen-studie-offenbart-zielkonflikt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>• Neue GVM-Studie zeigt: Der Ersatz von Kunststoffverpackungen hätte negative Auswirkungen auf Verpackungsabfälle und Treibhausgasemissionen • Substitution von 10 Prozent der Kunststoffverpackungen durch alternative Verpackungsmaterialien würde 10 bis 14 Prozent mehr Treibhausgasemissionen verursachen • Studie offenbart Zielkonflikt innerhalb der EU <a href="https://www.presse-control.de/2023/11/09/mehr-treibhausgasemissionen-durch-weniger-kunststoffverpackungen-studie-offenbart-zielkonflikt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/11/09/mehr-treibhausgasemissionen-durch-weniger-kunststoffverpackungen-studie-offenbart-zielkonflikt/" data-wpel-link="internal">Mehr Treibhausgasemissionen durch weniger Kunststoffverpackungen: Studie offenbart Zielkonflikt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>• Neue GVM-Studie zeigt: Der Ersatz von Kunststoffverpackungen hätte negative Auswirkungen auf Verpackungsabfälle und Treibhausgasemissionen<br />
• Substitution von 10 Prozent der Kunststoffverpackungen durch alternative Verpackungsmaterialien würde 10 bis 14 Prozent mehr Treibhausgasemissionen verursachen<br />
• Studie offenbart Zielkonflikt innerhalb der EU im Rahmen der geplanten EU-Verpackungsverordnung (PPWR)</li>
</ul>
<p>Eine neue Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) im Auftrag der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen kommt zu dem Ergebnis: Kunststoffverpackungen sind im Vergleich mit anderen Verpackungsmaterialien besonders ressourceneffizient. Mit nur 24 Gramm Verpackungskunststoff wird im Durchschnitt ein Kilogramm Produkt sicher verpackt. Ohne Kunststoff liegt die durchschnittliche Materialeffizienz von Verpackungen bei 116 Gramm pro Kilogramm verpacktem Produkt – das ist fast fünfmal mehr Material. Dementsprechend gehen die Verpackungsmarkt-Experten der GVM davon aus, dass der Ersatz von Kunststoffverpackungen zu einem deutlichen Anstieg des Verpackungsabfalls führen würde. Bereits der Ersatz von einem Zehntel der Kunststoffverpackungen durch andere Verpackungsmaterialien würde das Verpackungsabfallaufkommen in den Haushalten um 10 bis 20 Prozent steigen.</p>
<p><b>Mehr Material, mehr CO2-Emissionen</b></p>
<p>Doch nicht nur beim Aspekt der Abfallmengen, sondern auch beim Thema Klimaschutz liefert die Studie wichtige Erkenntnisse: Die mit dem Verpackungsverbrauch verbundenen Treibhausgasemissionen würden zwischen 10 und 14 Prozent steigen, wenn 10 Prozent der Kunststoffverpackungen durch andere Verpackungsmaterialien ersetzt würden. Denn mehr Material bedeutet auch mehr Energieaufwand für die Herstellung, den Transport und das Recycling der Verpackungen. Hochgerechnet auf den Verpackungsverbrauch privater Haushalte in Deutschland entspricht dies zwischen 1 und 1,5 Millionen Tonnen zusätzlicher Treibhausgasemissionen.</p>
<p>Zur Ermittlung des Klima-Effekts wurde zunächst ermittelt, wie viele Treibhausgasemissionen durch den Verpackungsverbrauchs privater Haushalte in Deutschland verursacht wurden – knapp 11 Millionen Tonnen CO2-Equivalente waren dies im Jahr 2021. Ausgehend davon wurde berechnet, wie sich der Austausch von 10 Prozent aller Kunststoffverpackungen durch andere Materialien auf die Klimabilanz auswirkt. Zur Beantwortung dieser Frage wurden von den Verpackungsmarktexperten der GVM drei Szenarien entworfen, die sich bezüglich der Anteile der Ersatzmaterialien Papier/Pappe/Karton, Glas, Eisenmetalle und Aluminium unterschieden. Alle Szenarien führten zu gestiegenen Materialverbräuchen und Treibhausgasemissionen.</p>
<p><b>Substitution von Kunststoffverpackungen führt zu Zielkonflikten</b></p>
<p>Die neuen Studienergebnisse identifizieren somit einen Zielkonflikt der EU: Sie möchte in der geplanten Verpackungsverordnung die Menge an Kunststoffverpackungen verringern, was jedoch dem Vorhaben im Green Deal widerspricht, die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken. Bis 2050 soll die EU der erste klimaneutrale Kontinent sein.</p>
<p>„Die Versuchung ist groß, mit Plastikvermeidung Symbolpolitik zu betreiben. Doch die Politik muss sich ehrlich machen“, fordert deshalb Dr. Isabell Schmidt, Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft bei der IK. „Ob weniger Verpackungsmüll oder Treibhausgase &#8211; die Studie zeigt, dass sich die zentralen Umweltherausforderungen im Verpackungsmarkt nur durch materialneutrale und wissenschaftlich begründete Regelungen erreichen lassen“.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 18 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 45 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.kunststoffverpackungen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunststoffverpackungen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0/Mehr-Treibhausgasemissionen-durch-weniger-Kunststoffverpackungen-Studie-offenbart-Zielkonflikt/boxid/1179817" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1179817.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/11/09/mehr-treibhausgasemissionen-durch-weniger-kunststoffverpackungen-studie-offenbart-zielkonflikt/" data-wpel-link="internal">Mehr Treibhausgasemissionen durch weniger Kunststoffverpackungen: Studie offenbart Zielkonflikt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PackTheFuture Award: Wettbewerb für nachhaltige Verpackungsinnovationen aus Kunststoff startet!</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/01/12/packthefuture-award-wettbewerb-fuer-nachhaltige-verpackungsinnovationen-aus-kunststoff-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 11:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[book]]></category>
		<category><![CDATA[circular]]></category>
		<category><![CDATA[elipso]]></category>
		<category><![CDATA[gael]]></category>
		<category><![CDATA[interpack]]></category>
		<category><![CDATA[interseroh]]></category>
		<category><![CDATA[interzero]]></category>
		<category><![CDATA[kmu]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[müller]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[packthefuture]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2023/01/12/packthefuture-award-wettbewerb-fuer-nachhaltige-verpackungsinnovationen-aus-kunststoff-startet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen und ihr französischer Partner ELIPSO rufen ihre Mitglieder zur Teilnahme am 5. PackTheFuture Award auf. Der Preis zeichnet innovative und nachhaltige Verpackungslösungen aus Kunststoff aus und hat sich zum Ziel gesetzt, den Beitrag von Kunststoffverpackungen zum <a href="https://www.presse-control.de/2023/01/12/packthefuture-award-wettbewerb-fuer-nachhaltige-verpackungsinnovationen-aus-kunststoff-startet/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/01/12/packthefuture-award-wettbewerb-fuer-nachhaltige-verpackungsinnovationen-aus-kunststoff-startet/" data-wpel-link="internal">PackTheFuture Award: Wettbewerb für nachhaltige Verpackungsinnovationen aus Kunststoff startet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen und ihr französischer Partner ELIPSO rufen ihre Mitglieder zur Teilnahme am 5. PackTheFuture Award auf. Der Preis zeichnet innovative und nachhaltige Verpackungslösungen aus Kunststoff aus und hat sich zum Ziel gesetzt, den Beitrag von Kunststoffverpackungen zum Klimaschutz, zur Circular Economy und zum verantwortungsvollen Konsum zu fördern und bekannt zu machen.</p>
<p>„Kunststoffverpackungen sind HighTech-Produkte und verdienen Wertschätzung für ihren vielfältigen Beitrag zum Produkt- und Klimaschutz“, erläutert IK-Geschäftsführerin Mara Hancker die Ziele des Awards. „Mit dem PackTheFuture Award setzen wir ein Spotlight auf Verpackungsinnovationen, die herausragende Botschafter unserer Industrie sind: Kunststoffverpackungen schützen nachhaltig.“</p>
<p>&quot;Mit dem PackTheFuture Award schaffen wir in Europa Aufmerksamkeit in der Industrie aber auch der breiten Öffentlichkeit für innovative und nachhaltige Kunststoffverpackungslösungen&quot;, sagt Gael Bouquet, Generalsekretär von ELIPSO. „Wir setzen uns mit Nachdruck für die Vision einer neuen Kreislaufwirtschaft für die europäische Kunststoffverpackungsindustrie ein.&quot;</p>
<p>Die beiden Verbände haben die pandemiebedingte Auszeit genutzt, das Profil des Awards zu schärfen und die Kategorien zur Einreichung an den Eckpunkten des EcoDesigns neu auszurichten. Als Sponsor unterstützt Interseroh+, Teil der Interzero Gruppe, den PackTheFuture Award. „Der „PackTheFuture Award“ bietet eine exzellente Plattform, unser Engagement für nachhaltige und recyclingfähige Kunststoffverpackungen noch weiter auszubauen.“, so Markus Müller-Drexel, CEO der Interseroh+ und Mitglied der Grand Jury.</p>
<p>Bis zum 28. Februar können die Mitglieder der beiden Verbände ihre Innovationen in folgenden Kategorien einreichen:<br />
• Design für Wiederverwendung<br />
• Design für nachhaltige Materialbeschaffung und recycelte Inhalte<br />
• Design für Recycling<br />
• Design für umweltverträgliche Nutzung und Entsorgung<br />
• Design für Produktschutz<br />
• Design für Verbrauchernutzen / Convenience</p>
<p>Zur Einreichung steht eine neue Website mit einer einfachen Online-Bewerbung zur Verfügung unter <a href="http://www.packthefuture.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.packthefuture.de</a> </p>
<p>Aufmerksamkeitsstarke Preisverleihung auf der Interpack</p>
<p>Nach der zuletzt Corona-konform online durchgeführten Preisverleihung für den PackTheFuture Award 2020 freuen sich die Veranstalter gemeinsam mit der Messe Düsseldorf nun wieder auf eine aufmerksamkeitsstarke Auszeichnung am 9. Mai 2023 auf der Interpack. Sämtliche Einreichungen werden wie gewohnt im Innovation Book gewürdigt.</p>
<p>Die Recycling-Allianz Interseroh+ bietet alle relevanten Leistungen für effizientes Recycling von Verpackungen aus Kunststoff: von der Beratung zur Recyclingfähigkeit von Verpackungen mit dem Service „Made for Recycling“ über die Verpackungslizenzierung bis hin zur Hightech-Sortierung und der anschließenden Herstellung innovativer Recyclingkunststoffe.</p>
<p>ELIPSO vertritt als Verband die Hersteller von Kunststoffverpackungen (starre und flexible Verpackungen) in Frankreich. Die Mitglieder sind in ganz Frankreich vertreten und beschäftigen 38.000 Mitarbeiter in 320 Unternehmen (überwiegend KMU) mit einem Jahresumsatz von 8,1 Milliarden Euro.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 16 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 45 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.kunststoffverpackungen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunststoffverpackungen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0/PackTheFuture-Award-Wettbewerb-fuer-nachhaltige-Verpackungsinnovationen-aus-Kunststoff-startet/boxid/1141854" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1141854.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/01/12/packthefuture-award-wettbewerb-fuer-nachhaltige-verpackungsinnovationen-aus-kunststoff-startet/" data-wpel-link="internal">PackTheFuture Award: Wettbewerb für nachhaltige Verpackungsinnovationen aus Kunststoff startet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verbände-Leitlinien zum Rezyklateinsatz im Lebensmittelkontakt</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2022/11/28/verbaende-leitlinien-zum-rezyklateinsatz-im-lebensmittelkontakt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bde]]></category>
		<category><![CDATA[broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[bvse]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[engelmann]]></category>
		<category><![CDATA[gkv]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffrecycling]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffverpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[pet]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[rezyklate]]></category>
		<category><![CDATA[snell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2022/11/28/verbaende-leitlinien-zum-rezyklateinsatz-im-lebensmittelkontakt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>EU-weit gelten seit dem 10. Oktober 2022 neue Regeln für den Einsatz von recycelten Kunststoffen im Kontakt mit Lebensmitteln, z.B. Lebensmittelverpackungen. Zwar gelten bis Mitte 2023 noch gewisse Übergangsfristen, dennoch müssen sich viele Kunststoff-Recycler und -Verarbeiter schon jetzt auf die <a href="https://www.presse-control.de/2022/11/28/verbaende-leitlinien-zum-rezyklateinsatz-im-lebensmittelkontakt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/11/28/verbaende-leitlinien-zum-rezyklateinsatz-im-lebensmittelkontakt/" data-wpel-link="internal">Verbände-Leitlinien zum Rezyklateinsatz im Lebensmittelkontakt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">EU-weit gelten seit dem 10. Oktober 2022 neue Regeln für den Einsatz von recycelten Kunststoffen im Kontakt mit Lebensmitteln, z.B. Lebensmittelverpackungen. Zwar gelten bis Mitte 2023 noch gewisse Übergangsfristen, dennoch müssen sich viele Kunststoff-Recycler und -Verarbeiter schon jetzt auf die neuen Vorgaben einstellen. Dabei helfen ihnen gemeinsame Leitlinien der Verbände der Kunststoff verarbeitenden Industrie (GKV und seine Trägerverbände) und der Kunststoff-Recycler (BDE, bvse), die heute veröffentlicht wurden.</p>
<p>„Wir setzen uns gemeinsam mit den Kunststoff-Recyclern seit langem für die Verwendung von mehr recycelten Kunststoffen auch in Produkten mit Lebensmittelkontakt ein. Die neuen Regelungen führen hoffentlich dazu, dass mittelfristig auch andere Rezyklate als recyceltes PET aus Pfandflaschen in Lebensmittelverpackungen eingesetzt werden können“, erläutert Dr. Martin Engelmann, Hauptgeschäftsführer der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., im GKV verantwortlich für den Bereich Umwelt und Verbraucherschutz.</p>
<p>„Der Einsatz von recycelten Kunststoffen stellt einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu einer klimaneutralen Kreislaufwirtschaft dar, denn er verringert CO2-Emissionen bei der Produktherstellung und die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen. Rezyklate sind auch für Produkte im Kontakt mit Lebensmitteln, z.B. PET-Getränkeflaschen, heute schon unersetzlich und werden immer wichtiger“, erläutert Dr. Andreas Bruckschen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDE e.V.</p>
<p>„Mit den Leitlinien wollen wir die Anwendung der neuen Regelungen für Kunststoff-Recycler und -Verarbeiter erleichtern und Mittel und Wege aufzeigen, die teilweise sehr komplizierten Regelungen umzusetzen“, erklärt Herbert Snell, Vizepräsident des Fachverbands Kunststoffrecycling im bvse. Gemeinsam appellieren die drei Verbände an die EU-Kommission, ihre Ankündigung umzusetzen und die mittlerweile über 230 als sicher bewerteten PET-Recycling-Verfahren endlich zuzulassen und damit Rechtssicherheit für die Industrie zu schaffen.</p>
<p>Die Broschüre ist kostenfrei abrufbar auf den Seiten der Verbände.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.kunststoffverpackungen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunststoffverpackungen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Martin Engelmann<br />
Telefon: +49 (6172) 9266-76<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#101;&#110;&#103;&#101;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0/Verbaende-Leitlinien-zum-Rezyklateinsatz-im-Lebensmittelkontakt/boxid/1137463" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1137463.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/11/28/verbaende-leitlinien-zum-rezyklateinsatz-im-lebensmittelkontakt/" data-wpel-link="internal">Verbände-Leitlinien zum Rezyklateinsatz im Lebensmittelkontakt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verbände veröffentlichen Handreichung zum Rezyklateinsatz</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2022/11/03/verbaende-veroeffentlichen-handreichung-zum-rezyklateinsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 08:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bde]]></category>
		<category><![CDATA[broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[bvse]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[engelmann]]></category>
		<category><![CDATA[gkv]]></category>
		<category><![CDATA[handreichung]]></category>
		<category><![CDATA[industrial]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffrecycling]]></category>
		<category><![CDATA[pcr]]></category>
		<category><![CDATA[post]]></category>
		<category><![CDATA[Rezyklat]]></category>
		<category><![CDATA[tonnen]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2022/11/03/verbaende-veroeffentlichen-handreichung-zum-rezyklateinsatz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neben der Recyclingfähigkeit von Kunststoffprodukten steht vor allem der Wiedereinsatz von recycelten Kunststoffen im Fokus der Anstrengungen für eine bessere Kreislaufführung. In der Praxis ergeben sich dabei vielfach Fragen zur Bestimmung, wann ein Material als Kunststoffrezyklat einzustufen ist und wie <a href="https://www.presse-control.de/2022/11/03/verbaende-veroeffentlichen-handreichung-zum-rezyklateinsatz/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/11/03/verbaende-veroeffentlichen-handreichung-zum-rezyklateinsatz/" data-wpel-link="internal">Verbände veröffentlichen Handreichung zum Rezyklateinsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Neben der Recyclingfähigkeit von Kunststoffprodukten steht vor allem der Wiedereinsatz von recycelten Kunststoffen im Fokus der Anstrengungen für eine bessere Kreislaufführung. In der Praxis ergeben sich dabei vielfach Fragen zur Bestimmung, wann ein Material als Kunststoffrezyklat einzustufen ist und wie zwischen Post-consumer- und Post-industrial-Rezyklaten unterschieden werden kann. Diese und weitere Fragen werden in einer gemeinsamen Handreichung von GKV, BDE und bvse geklärt und anhand von Praxisbeispielen erläutert. Außerdem gibt die Handreichung Hinweise zur Rückverfolgbarkeit und zur Produktkennzeichnung.</p>
<p>„Der Einsatz von recycelten Kunststoffen leistet einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu einer klimaneutralen Kreislaufwirtschaft, denn er verringert CO<sub>2</sub>-Emissionen bei der Produktherstellung und die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen. Rezyklate sind für die Rohstoffversorgung der Kunststoffindustrie heute schon unersetzlich und werden immer wichtiger“, erläutert Dr. Martin Engelmann, Hauptgeschäftsführer der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., im GKV verantwortlich für den Bereich Umwelt und Verbraucherschutz. „Mit der Handreichung wollen wir den Wandel der Industrie fördern und für ein gemeinsames Verständnis der wichtigsten Begriffe sowie Transparenz in der Kommunikation sorgen“, so Engelmann.</p>
<p>„Für das werkstoffliche Kunststoffrecycling, das sich über die vergangenen 30 Jahre in Deutschland entwickelt hat, haben sich stabile Absatzmärkte etabliert. Recycler in Deutschland liefern mehr als 1,6 Millionen Tonnen Rezyklate, davon 1,3 Millionen Tonnen aus dem Post-Consumer-Bereich, an die Kunststoff verarbeitende Industrie. Das entspricht knapp 12 Prozent, bzw. 9,1 % für PCR, des Rohstoffbedarfs, Tendenz steigend. Hinzu kommen 640 tausend Tonnen wiederverwendete Nebenprodukte“, berichtet Herbert Snell, Vizepräsident des Fachverbands Kunststoffrecycling im bvse.</p>
<p>„Der Bedarf an Rezyklaten wird in Zukunft stark steigen, weil sich viele Unternehmen ehrgeizige Kreislaufwirtschafts-Ziele gesetzt haben. Hinzu kommen die von der Politik geplanten Rezyklatquoten. Da braucht es zuallererst Klarheit darüber, was eigentlich Rezyklate sind“, erläutert Dr. Andreas Bruckschen, stellv. Hauptgeschäftsführer des BDE e.V. „In der Praxis bereitet insbesondere die Abgrenzung von Abfällen und sogenannten Nebenprodukten häufig Schwierigkeiten. Das liegt an den komplizierten rechtlichen Kriterien, die in jedem Einzelfall geprüft werden müssen. Dabei ist die Abgrenzung entscheidend: Denn ohne Abfall kein Rezyklat! Unsere neue Handreichung zeigt anhand von Praxisfällen, wie die Bestimmung gelingen kann“, erklärt Bruckschen weiter.</p>
<p>Die Broschüre ist kostenfrei abrufbar auf den Seiten der Verbände.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.kunststoffverpackungen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunststoffverpackungen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Martin Engelmann<br />
Telefon: +49 (6172) 9266-76<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#101;&#110;&#103;&#101;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0/Verbaende-veroeffentlichen-Handreichung-zum-Rezyklateinsatz/boxid/1134230" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1134230.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/11/03/verbaende-veroeffentlichen-handreichung-zum-rezyklateinsatz/" data-wpel-link="internal">Verbände veröffentlichen Handreichung zum Rezyklateinsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IK: Verpackung und Produkt sind eine Einheit – Schutzfunktionen wertschätzen und Abfälle recyceln</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2022/09/29/ik-verpackung-und-produkt-sind-eine-einheit-schutzfunktionen-wertschaetzen-und-abfaelle-recyceln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 15:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aktionswoche]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[dvi]]></category>
		<category><![CDATA[fair]]></category>
		<category><![CDATA[gvm]]></category>
		<category><![CDATA[hancker]]></category>
		<category><![CDATA[mara]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[rückgang]]></category>
		<category><![CDATA[stieg]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[tonnen]]></category>
		<category><![CDATA[uba]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2022/09/29/ik-verpackung-und-produkt-sind-eine-einheit-schutzfunktionen-wertschaetzen-und-abfaelle-recyceln/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Umweltbundesamt (UBA) hat neue Zahlen zu Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland im Jahr 2020 veröffentlicht. Die Corona-Pandemie führte insgesamt zu einem leichten Rückgang des Verbrauchs an Verpackungen. Während Kunststoffverpackungen im Jahr 2019 erstmalig rückläufige Mengen auswiesen, stieg <a href="https://www.presse-control.de/2022/09/29/ik-verpackung-und-produkt-sind-eine-einheit-schutzfunktionen-wertschaetzen-und-abfaelle-recyceln/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/09/29/ik-verpackung-und-produkt-sind-eine-einheit-schutzfunktionen-wertschaetzen-und-abfaelle-recyceln/" data-wpel-link="internal">IK: Verpackung und Produkt sind eine Einheit – Schutzfunktionen wertschätzen und Abfälle recyceln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Umweltbundesamt (UBA) hat neue Zahlen zu Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland im Jahr 2020 veröffentlicht. Die Corona-Pandemie führte insgesamt zu einem leichten Rückgang des Verbrauchs an Verpackungen. Während Kunststoffverpackungen im Jahr 2019 erstmalig rückläufige Mengen auswiesen, stieg ihr Einsatz im Jahr 2020 um 1,2 Prozent an.</p>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen nimmt die neuen UBA-Zahlen zum Anlass, auf die Einheit von Produkt und Verpackung hinzuweisen. „Die neuen UBA-Zahlen schaffen ein Bewusstsein für die Abfallmengen, die jeder von uns im Schnitt verursacht – das sind neben den Recyclingquoten wichtige Ergebnisse der Studie – auch für uns als Industrie“, so IK-Geschäftsführerin Mara Hancker. „Wir halten es jedoch für fair und angemessen, in Folge der Veröffentlichungen nicht geringschätzend auf die Abfallmengen zu blicken. Die Verpackung einfach wegzulassen, macht unseren Konsum nicht nachhaltiger; meist ist sogar das Gegenteil der Fall. Schließlich ist die Umweltwirkung des Produkts meist um ein Vielfaches größer als die der Verpackungen. Hier lohnen sich auch aus Umweltsicht Investitionen in schützende Verpackungen.“</p>
<p>Wie bereits in einer vom Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) in Auftrag gegebenen GVM-Studie analysiert, ist der veränderte und zunehmende Konsum Treiber des Verpackungsaufkommens. „Würden wir heute noch die gleiche Anzahl an Produkten konsumieren wie vor 30 Jahren, könnten wir pro Jahr auf 1,7 Millionen Tonnen Verpackung verzichten“, zitiert Mara Hancker die Ergebnisse der GVM-Studie. Im selben Zeitraum sind Kunststoffverpackungen allerdings auch deutlich effizienter geworden und haben mit erheblichen Materialeinsparungen den Mengenzuwächsen entgegengewirkt.</p>
<p>Auch anlässlich der heute startenden Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung macht sich der Verband für eine ganzheitliche Betrachtung von Konsum, Produkt, Verpackung und deren Umwelt- bzw. Klimaauswirkungen stark. „Verpackungen sollten recyclingfähig sein und noch viel stärker recycelt werden, sie werden aber nicht als Abfall produziert. Sie erfüllen wichtige Schutzfunktionen, die wir deutlich mehr wertschätzen sollten – auch durch einen verantwortungsvollen Umgang mit ihnen. Das betrifft natürlich auch den Einsatz und beispielsweise ein Neu- und Umdenken beim To Go Konsum“, so Mara Hancker.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 15 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 44 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.kunststoffverpackungen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunststoffverpackungen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0/IK-Verpackung-und-Produkt-sind-eine-Einheit-Schutzfunktionen-wertschaetzen-und-Abfaelle-recyceln/boxid/1129992" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1129992.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/09/29/ik-verpackung-und-produkt-sind-eine-einheit-schutzfunktionen-wertschaetzen-und-abfaelle-recyceln/" data-wpel-link="internal">IK: Verpackung und Produkt sind eine Einheit – Schutzfunktionen wertschätzen und Abfälle recyceln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeder fünfte Hersteller von Kunststoffverpackungen  in Existenznot</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2022/09/01/jeder-fuenfte-hersteller-von-kunststoffverpackungen-in-existenznot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??windfall??]]></category>
		<category><![CDATA[anstieg]]></category>
		<category><![CDATA[engelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Folien]]></category>
		<category><![CDATA[gasmangellage]]></category>
		<category><![CDATA[gasumlage]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffverpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[profits]]></category>
		<category><![CDATA[russischen]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2022/09/01/jeder-fuenfte-hersteller-von-kunststoffverpackungen-in-existenznot/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Umfrage der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. unter ihren 300 Mitgliedsunternehmen zeigt, dass die hohen Energiekosten für jedes fünfte Unternehmen der Branche ein existenzgefährdendes Ausmaß angenommen haben. Der Verband fordert die Politik zum Handeln auf, um Produktionsstilllegungen und Arbeitsplatzverluste <a href="https://www.presse-control.de/2022/09/01/jeder-fuenfte-hersteller-von-kunststoffverpackungen-in-existenznot/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/09/01/jeder-fuenfte-hersteller-von-kunststoffverpackungen-in-existenznot/" data-wpel-link="internal">Jeder fünfte Hersteller von Kunststoffverpackungen  in Existenznot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine aktuelle Umfrage der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. unter ihren 300 Mitgliedsunternehmen zeigt, dass die hohen Energiekosten für jedes fünfte Unternehmen der Branche ein existenzgefährdendes Ausmaß angenommen haben. Der Verband fordert die Politik zum Handeln auf, um Produktionsstilllegungen und Arbeitsplatzverluste noch zu verhindern.</p>
<p>Die zumeist mittelständischen Hersteller von Kunststoffverpackungen und -folien in Deutschland sind, ähnlich wie viele andere energieintensive Branchen, geschockt von den dramatisch gestiegenen Strom- und Gaspreisen. Zwar konnten einige Unternehmen aufgrund laufender Verträge einen Kostenanstieg bisher vermeiden, im Branchen-Durchschnitt haben sich die Stromkosten seit Jahresbeginn jedoch verdoppelt. Viele Unternehmen müssen allerdings einen um 300, 500 und bis zu 750 Prozent höheren Strompreis als zum Jahresbeginn zahlen. Beim Erdgas ist die aktuelle Lage ähnlich, hier werden bis zu 625 Prozent höhere Preise gezahlt als zum Jahresbeginn und auch hier hat sich der Preis im Durchschnitt verdoppelt.</p>
<p>Für das nächste Jahr sieht die Lage noch dramatischer aus: 2023 wird beim Strom mit Erhöhungen im Einzelfall von bis zu 1.200 Prozent gerechnet, wobei ein durchschnittlicher Anstieg von circa 240 Prozent erwartet wird. Auch beim Erdgas erwarten die meisten Unternehmen mindestens eine Verdopplung, auch hier gehen die höchsten Schätzungen von einem Anstieg im Einzelfall von über 1.000 Prozent aus. Im Durchschnitt wird 2023 derzeit ein Anstieg der Erdgaspreise um 250 Prozent erwartet.</p>
<p>„Viele energieintensive Unternehmen haben noch keinen Stromkontrakt für 2023. Angesichts einer Verzehnfachung der Preise an der Strombörse ist ein solcher Vertragsabschluss derzeit wirtschaftlich nicht darstellbar, die Unternehmen laufen zwangsläufig in den überhitzten Spotmarkt“, erläutert Dr. Martin Engelmann, Hauptgeschäftsführer der IK. Zu den hohen Kosten komme noch die geplante Gasumlage, die Unternehmen weiter belastet. „Bisher ist es den meisten unserer Mitgliedsunternehmen gelungen, die drastisch gestiegenen Energiekosten zumindest teilweise an die Kunden weiterzugeben. Das ist mit ein Grund dafür, dass derzeit die meisten Unternehmen noch nicht in ihrer Produktion und Lieferfähigkeit beeinträchtigt sind. Das wird sich aber in den nächsten Monaten ändern, sollten die Energiepreise auf dem Niveau bleiben oder weiter steigen“, warnt Engelmann. Für 2023 rechne bereits die Hälfte der Unternehmen mit negativen Auswirkungen auf die Produktion in Deutschland. Die Verringerung der russischen Gaslieferungen und eine drohende Gasmangellage in den nächsten Monaten trifft auch die Kunststoffverpackungs-Branche: Wie die Umfrage ergibt, hätte ein Erdgas-Lieferstopp für 2 von 3 Unternehmen negative Auswirkungen auf die Produktion, für knapp ein Drittel sogar erhebliche Folgen.</p>
<p><b>Große Hürden auf dem Weg zu staatlichen Zuschüssen</b></p>
<p>Das Energiekostendämpfungsprogramm der Bundesregierung, mit dem energieintensive Unternehmen Zuschüsse in Höhe von insgesamt 5 Milliarden Euro für den Zeitraum Februar bis September 2022 gewährt werden sollen, kann knapp jedes fünfte Unternehmen der Branche nutzen, für 40 Prozent kommt es nicht in Frage. „Angesichts explodierender Energiepreise sind diese Zuschüsse nicht mal ein Tropfen auf den heißen Stein“, kritisiert Engelmann und verweist darauf, dass die Zuschüsse außerdem an strenge Voraussetzungen geknüpft seien, die für viele Unternehmen der Branche nicht zu erfüllen sind. „Problematisch ist insbesondere die Voraussetzung, dass sich die Strom- und Gaskosten im laufenden Jahr gegenüber dem Vorjahr mindestens verdoppelt haben müssen. Denn für viele Unternehmen kommt der Preisschock erst im nächsten Jahr“, so Engelmann.</p>
<p><b>Aufruf an die Politik zur Begrenzung des Kostenanstiegs</b></p>
<p>Von der Politik fordert die IK kurzfristig Maßnahmen, um den Energiepreisanstieg zu stoppen. „Zu lange hat die Bundesregierung die Augen verschlossen vor den Folgen des Gaspreisanstiegs für den Strommarkt. Jetzt haben wir ein dramatisches Stromproblem und die Regierung muss handeln, um massenhafte Produktionsstillegungen und Arbeitsplatzverluste noch zu verhindern“, fordert Engelmann. Notwendig ist aus Sicht des Verbandes vor allem ein international wettbewerbsfähiger Industriestrompreis und ein Industrieerdgaspreis. Die Kopplung des Strompreises an den Gaspreis müsse beendet werden. „Kurzfristig muss außerdem der Preis für Erdgas, das in Kraftwerken zur Stromerzeugung eingesetzt wird, zeitlich befristet begrenzt werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Industrie die Windfall-Profits der Stromerzeuger finanzieren soll“, so Engelmann. Die geplante Gasumlage müsse für Industriekunden gedeckelt werden. Außerdem müssen die Zusatzbelastungen aufgrund des nationalen Brennstoffemissionshandels ausgesetzt werden, weil sie angesichts der aktuellen Gaspreise keinen Sinn mehr machen und damit unverhältnismäßig sind. Schließlich sollte das Energiekosten-dämpfungsprogramm über den September hinaus ins nächste Jahr verlängert und aufgestockt werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 15 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 44 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt.<br />
Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.kunststoffverpackungen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunststoffverpackungen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0/Jeder-fuenfte-Hersteller-von-Kunststoffverpackungen-in-Existenznot/boxid/1125882" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1125882.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/09/01/jeder-fuenfte-hersteller-von-kunststoffverpackungen-in-existenznot/" data-wpel-link="internal">Jeder fünfte Hersteller von Kunststoffverpackungen  in Existenznot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovationen und Engagement zeigen Erfolg: Recyclingfähigkeit von Kunststoffverpackungen  steigt auf 81 Prozent</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2022/06/30/innovationen-und-engagement-zeigen-erfolg-recyclingfaehigkeit-von-kunststoffverpackungen-steigt-auf-81-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abfallsortierung]]></category>
		<category><![CDATA[abs]]></category>
		<category><![CDATA[eps]]></category>
		<category><![CDATA[Folien]]></category>
		<category><![CDATA[gvm]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[haushaltsverpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[pet]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[rohstoff]]></category>
		<category><![CDATA[sensoren]]></category>
		<category><![CDATA[tech]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungsregister]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2022/06/30/innovationen-und-engagement-zeigen-erfolg-recyclingfaehigkeit-von-kunststoffverpackungen-steigt-auf-81-prozent/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Recyclingfähigkeit[1] von Haushaltsverpackungen aus Kunststoff ist in Deutschland auf 81 Prozent gestiegen. Das hat die GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung im Auftrag der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen ermittelt. Bezugsjahr der Erhebung ist das Jahr 2020. Bereits im Jahr 2018 haben sich <a href="https://www.presse-control.de/2022/06/30/innovationen-und-engagement-zeigen-erfolg-recyclingfaehigkeit-von-kunststoffverpackungen-steigt-auf-81-prozent/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/06/30/innovationen-und-engagement-zeigen-erfolg-recyclingfaehigkeit-von-kunststoffverpackungen-steigt-auf-81-prozent/" data-wpel-link="internal">Innovationen und Engagement zeigen Erfolg: Recyclingfähigkeit von Kunststoffverpackungen  steigt auf 81 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Recyclingfähigkeit<a href="http://#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> von Haushaltsverpackungen aus Kunststoff ist in Deutschland auf 81 Prozent gestiegen. Das hat die GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung im Auftrag der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen ermittelt. Bezugsjahr der Erhebung ist das Jahr 2020.</p>
<p>Bereits im Jahr 2018 haben sich die in der IK organisierten Hersteller von Kunststoffverpackungen ambitionierte Ziele gesetzt: Bis 2025 sollen Haushaltverpackungen aus Kunststoff auf dem deutschen Markt zu 90 Prozent recycling- und mehrwegfähig sein. Haushaltsverpackungen umfassen dabei sowohl die beteiligungspflichtigen Verpackungen im Gelben Sack als auch die PET-Getränkeflaschen im Pfandsystem, deren Recyclingfähigkeit 2020 bei nahezu 100 Prozent lag.</p>
<p><b>Große Fortschritte bei Verpackungen im Gelben Sack</b></p>
<p>Verpackungen aus Kunststoff, die im Gelben Sack gesammelt werden, sind in Summe zu 74 Prozent recyclingfähig. Das ist ein großer Fortschritt gegenüber der ersten Erhebung 2016. Damals lag die Recyclingfähigkeit bei 66 Prozent, wenngleich die Studien aufgrund der Fortentwicklung der Bewertungsmethodik nur eingeschränkt vergleichbar sind.</p>
<p><b>Mehrschichtfolien und schwarze Verpackungen zunehmend recyclingfähig</b></p>
<p>Für den optimalen Produktschutz und höchste Materialeffizienz werden bei Mehrschichtfolien oft verschiedene Kunststoffarten, zum Teil auch mit Aluminium, kombiniert, um Barrierewirkungen zu erreichen. Diese leistungsstarken High-Tech-Folien waren jedoch oft schwer bis gar nicht recyclingfähig. In den vergangenen Jahren konnten jedoch viele nicht recyclingfähige PET/PO-Verbundfolien durch recyclingfähige Strukturen ersetzt und in vielen Fällen auf Aluminium als Hochbarriere verzichtet werden.</p>
<p>Einen Fortschritt bringt auch der zunehmende Ersatz von rußbasierten Pigmenten. Sensoren in der automatischen Abfallsortierung können die so gefärbten Materialien nicht erkennen. Verpackungen, die eigentlich gut recycelt werden könnten, landen dadurch Sortierrest und sind damit als Rohstoff für das Recycling verloren. Manchmal sind es auch nur Kleinigkeiten wie z.B. der Austausch des Etiketts, die verändert werden müssen, um die Recyclingfähigkeit einer Verpackung zu verbessern.</p>
<p>Viele weitere Beispiele zeigen eindrucksvoll, dass Industrie und Inverkehrbringer „Design for Recycling“ zu einem Schwerpunkt der Verpackungsgestaltung gemacht haben. „Die besondere Kompetenz und Verantwortung der Verpackungshersteller besteht darin, besser kreislauffähige Verpackungen zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen. Dass die Ingenieure ihr Handwerk verstehen, zeigt die beeindruckende Vielzahl neuer Entwicklungen, die in den letzten Jahren auf den Markt gebracht wurden, um die Recyclingfähigkeit zu verbessern“, kommentiert IK-Geschäftsführerin Dr. Isabell Schmidt den Innovationsschub in der Branche.</p>
<p><b>Aufbau neuer Sortier- und Verwertungsstrukturen schafft Recyclingfähigkeit</b></p>
<p>Die Umstellung des Verpackungsdesigns ist aber nur eine Möglichkeit, wie die Recyclingfähigkeit im Verpackungsmarkt gesteigert werden kann. Die andere besteht im Aufbau neuer Sortier- und Verwertungsstrukturen, die das Recycling bestehender Verpackungen ermöglichen. Diesen Weg verfolgen beispielsweise die Nutzer von PET-Schalenverpackungen, die optimistisch sind, dass sich das Recycling ihrer Verpackungen bald wirtschaftlich etabliert. Gegenwärtig stellen PET-Schalen mit ca. 120 kt aber noch eine der größten nicht recyclingfähigen Fraktion am Markt dar. Auch die Hersteller von EPS-Verpackungen setzen auf die intensivierte Zusammenarbeit mit Sortieranlagen, um die bisher nicht aussortierten Mengen aus dem Gelben Sack zukünftig doch dem Recycling zuführen zu können.</p>
<p><b>Finanzielle Anreize für echte Recyclingfähigkeit und kein Greenwashing </b></p>
<p>Doch nicht jede recyclingfähige Neuerung hat es leicht sich am Markt auch durchzusetzen. So geraten auch sehr gut recyclingfähige Kunststoffverpackungen zunehmend unter Druck durch Papier-Kunststoff-Verbunde, die mit dem Scheinargument „weniger Plastik“ am Markt punkten können, obwohl sie meist nur schwer recyclingfähig sind und durch ihr meist höheres Gewicht zudem das Aufkommen an Verpackungsabfällen steigern. „Das ist ein negativer Trend, der den politischen Zielen der Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft klar entgegensteht. Um den ökologischen Fortschritt im Verpackungsmarkt nicht zu gefährden, setzen wir uns deshalb für eine Stärkung der finanziellen Anreize durch das Verpackungsgesetz ein“, so Dr. Schmidt. „Wirtschaft und Behörden arbeiten bereits an Modellen, wie dies realisiert werden kann. Wenn es gelingt, dürfte das selbst gesteckte Branchenziel von 90 Prozent recycling- oder mehrwegfähigen Haushaltsverpackungen bis 2025 kein Problem darstellen.“</p>
<p><a href="http://#_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> Für die Bewertung der Recyclingfähigkeit kamen die allgemein gültigen Kriterien des „Mindeststandards für die Bemessung der Recyclingfähigkeit von systembeteiligungspflichtigen Verpackungen gemäß § 21 Abs. 3 Verpackungsgesetz“, in der Version vom 31. August 2020, zum Tragen, welche von der Zentralen Stelle Verpackungsregister im Einvernehmen mit dem Umweltbundesamt herausgegeben wurden.</p>
<p>Um als recyclingfähig zu gelten muss eine Verpackung demnach drei Voraussetzungen erfüllen: 1) Es muss einen Verwertungspfad für sie geben, sprich die für ihr Recycling benötigte Anlageninfrastruktur muss am Markt etabliert sein; 2) die Materialart der Verpackung muss in den Sortierzentren sensorgestützt erkannt werden und 3) die Verpackung darf keine Störstoffe beinhalten, die das Recycling behindern.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 15 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 44 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. </p>
<p>Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.kunststoffverpackungen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunststoffverpackungen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0/Innovationen-und-Engagement-zeigen-Erfolg-Recyclingfaehigkeit-von-Kunststoffverpackungen-steigt-auf-81-Prozent/boxid/1118639" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1118639.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/06/30/innovationen-und-engagement-zeigen-erfolg-recyclingfaehigkeit-von-kunststoffverpackungen-steigt-auf-81-prozent/" data-wpel-link="internal">Innovationen und Engagement zeigen Erfolg: Recyclingfähigkeit von Kunststoffverpackungen  steigt auf 81 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
