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	<title>Firma Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland, Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland, Autor bei Presse Control</title>
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		<title>IDW Trendwatch Positionspapier: IDW fordert zukunftsgerichtete Corona-Hilfen für die Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) legt in seinem neuen Trendwatch Positionspapier „Die Covid-19-Pandemie: So hilft die Politik der Wirtschaft aus der Krise“ zahlreiche Vorschläge aus den Bereichen Steuer-, Sanierungs-und Insolvenz- sowie Handelsbilanzrecht vor. Diese sollen Unternehmen, die <a href="https://www.presse-control.de/2021/02/16/idw-trendwatch-positionspapier-idw-fordert-zukunftsgerichtete-corona-hilfen-fuer-die-unternehmen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2021/02/16/idw-trendwatch-positionspapier-idw-fordert-zukunftsgerichtete-corona-hilfen-fuer-die-unternehmen/" data-wpel-link="internal">IDW Trendwatch Positionspapier: IDW fordert zukunftsgerichtete Corona-Hilfen für die Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) legt in seinem neuen Trendwatch Positionspapier „Die Covid-19-Pandemie: So hilft die Politik der Wirtschaft aus der Krise“ zahlreiche Vorschläge aus den Bereichen Steuer-, Sanierungs-und Insolvenz- sowie Handelsbilanzrecht vor. Diese </b><b>sollen </b><b>Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie</b><b> Not leiden und über ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell verfügen, aus der Krise helfen. Dabei betont das IDW ausdrücklich, dass sich jetzt eine Chance bietet, mit den richtigen Weichenstellungen die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland zu verbessern</b><b>.</b></p>
<p>Viele Unternehmen erleiden durch die Covid-19-Pandemie deutliche Umsatzeinbrüche. Bestimmte Dienstleistungen wie Kultur, Gastronomie sowie Reise- und Eventveranstalter liegen weitgehend brach. Die Entwicklung der Impfstoffe gibt indes Anlass zur Hoffnung, dass wir uns auf dem Weg in eine neue Normalität befinden. In seinem neuen Positionspapier „Die Covid-19-Pandemie: So hilft die Politik der Wirtschaft aus der Krise“ legt das IDW dar, warum es gerade jetzt wichtig ist, den Unternehmen mit zukunftsgerichteten Unterstützungsmaßnahmen zu helfen. „Die Krise bietet die Chance, dass insbesondere die innovativen Unternehmen einen Digitalisierungs- und Wachstumsimpuls auslösen. Wir können die Krise zudem nutzen, lang diskutierte Reformen endlich anzugehen, um etwa die öffentlichen Haushalte zu stabilisieren“, rät Prof. Dr. Klaus-Peter Naumann, Vorstandssprecher des IDW.</p>
<p>Voraussetzung ist, dass die Corona-Hilfsmaßnahmen gezielt an die Unternehmen fließen, die ein tragfähiges und zukunftsorientiertes Geschäftsmodell aufweisen. Auf diese Weise wird auch verhindert, dass eine „Zombie-Wirtschaft“ entsteht mit Unternehmen, die ohne Unterstützungsmaßnahmen nicht lebensfähig wären, weil ihr Geschäftsmodell nicht (mehr) funktioniert. „Die Vergabe von Hilfsmaßnahmen sollte sich weitgehend an Kriterien orientieren, die auch die private Wirtschaft an Investitionsentscheidungen knüpft“, so Naumann.</p>
<p>Um den Unternehmen kurzfristig zu helfen, sollte die Bundesregierung eine steuerfreie Corona-Rücklage für 2019 zur Nutzung von in 2020 entstandener sowie in 2021 entstehender Verluste einführen. Neben der Schaffung und Sicherung von Liquidität führt sie sofort zur Stärkung des Eigenkapitals.<br />
Langfristig hilft Unternehmen wie auch Kommunen die Umsetzung einer Gewerbesteuerreform, die das volatile Gewerbesteueraufkommen durch Erhöhung der Beteiligung der Gemeinden am Umsatzsteueraufkommen und durch eine aufkommensneutrale Schaffung einer Annexsteuer (Zuschlag) auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer verbunden mit einem kommunalen Hebesatzrecht ersetzt. Prof. Dr. Naumann erläutert: „Eine Gewerbesteuerreform hilft nicht nur den Unternehmen, sondern sichert langfristig eine aufgabengerechte Ausstattung der Gemeinden mit Finanzmitteln.“</p>
<p>Die Corona-Krise kann darüber hinaus genutzt werden, die Resilienz der Unternehmen insgesamt gegen künftige Krisen zu stärken, wenn etwa die Bundesregierung die Pflicht zur Zukunftsplanung von Unternehmen gesetzlich verankern würde und die Unternehmen im Lagebericht ihre Geschäftsmodelle nachvollziehbar erklären und darlegen müssten, wie der Unternehmensfortbestand nachhaltig gesichert werden soll.</p>
<p>Das Positionspapier mit der vollständigen Liste aller Forderungen des IDW finden Sie unter folgendem Link auf unserer Website:<br />
<a href="https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/idw-positionspapiere" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/idw-positionspapiere</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Institut der Wirtschaftspr&uuml;fer in Deutschland e.V.</div>
<p>Das Institut der Wirtschaftspr&uuml;fer in Deutschland e.V. (IDW), gegr&uuml;ndet 1932, repr&auml;sentiert rd. 13.000 Wirtschaftspr&uuml;fer und Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaften, damit etwa 81% aller deutschen Wirtschaftspr&uuml;fer. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Das IDW wahrt die Interessen seiner Mitglieder, unterst&uuml;tzt deren Berufsaus&uuml;bung durch fachlichen Rat und berufsst&auml;ndische Standards, f&ouml;rdert die Aus- und Fortbildung der Wirtschaftspr&uuml;fer und ihres beruflichen Nachwuchses und leistet umfassenden Mitgliederservice. Themen der Rechnungslegung und Pr&uuml;fung, des Steuer- und Berufsrechts sowie der betriebswirtschaftlichen Beratung sind Gegenstand der T&auml;tigkeit des IDW. www.idw.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Institut der Wirtschaftspr&uuml;fer in Deutschland e.V.<br />
Tersteegenstra&szlig;e 14<br />
40474 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 4561-427<br />
Telefax: +49 (211) 45410-97<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2021/02/16/idw-trendwatch-positionspapier-idw-fordert-zukunftsgerichtete-corona-hilfen-fuer-die-unternehmen/" data-wpel-link="internal">IDW Trendwatch Positionspapier: IDW fordert zukunftsgerichtete Corona-Hilfen für die Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IDW Positionspapier: Fortentwicklung der Unternehmensführung und -kontrolle &#8211; Erste Lehren aus dem Fall Wirecard</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2020/07/15/idw-positionspapier-fortentwicklung-der-unternehmensfuehrung-und-kontrolle-erste-lehren-aus-dem-fall-wirecard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 15:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aufsichtsrat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fall Wirecard belastet die Reputation des Finanzplatzes Deutschland und führt zu Fragen nach der Rolle der Wirtschaftsprüfer in der Öffentlichkeit. Natürlich ist der Fall Wirecard komplex und erfordert daher eine gründliche Analyse. „Erste Ansatzpunkte für Verbesserungen sind schon jetzt <a href="https://www.presse-control.de/2020/07/15/idw-positionspapier-fortentwicklung-der-unternehmensfuehrung-und-kontrolle-erste-lehren-aus-dem-fall-wirecard/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2020/07/15/idw-positionspapier-fortentwicklung-der-unternehmensfuehrung-und-kontrolle-erste-lehren-aus-dem-fall-wirecard/" data-wpel-link="internal">IDW Positionspapier: Fortentwicklung der Unternehmensführung und -kontrolle &#8211; Erste Lehren aus dem Fall Wirecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Fall Wirecard belastet die Reputation des Finanzplatzes Deutschland und führt zu Fragen nach der Rolle der Wirtschaftsprüfer in der Öffentlichkeit.</p>
<p>Natürlich ist der Fall Wirecard komplex und erfordert daher eine gründliche Analyse. „Erste Ansatzpunkte für Verbesserungen sind schon jetzt gegeben – ohne damit Vorverurteilungen zu treffen“, betont Prof. Dr. Klaus-Peter Naumann, Sprecher des Vorstands des IDW. Und weiter: “Aus heutiger Sicht sehen wir Anpassungsbedarf bei Unternehmen des öffentlichen Interesses im Hinblick auf die Corporate Governance, die Abschlussprüfung und die Aufsicht – sowohl der Unternehmen als auch deren Abschlussprüfer. Auch die Rolle der (institutionellen) Kapitalmarktteilnehmer ist kritisch zu hinterfragen.“</p>
<p>So schlägt das IDW vor, eine explizite Pflicht des Vorstands zur Einrichtung eines angemessenen und wirksamen Compliance-Management-Systems gesetzlich vorzuschreiben. „Ein solches System ist an der spezifischen Risikolage des Unternehmens auszurichten und soll ein regelkonformes Verhalten des Unternehmens sicherstellen. Damit kann es wirtschaftskriminellen Handlungen vorbeugen“ erklärt Prof. Dr. Klaus-Peter Naumann.</p>
<p>Zudem könnten vermehrt forensische Methoden in der Abschlussprüfung eingesetzt werden. „Dabei gilt es allerdings, nicht über das Ziel hinauszuschießen“, sagt Prof. Dr. Klaus-Peter Naumann, „denn die Aufdeckung von Bilanzmanipulationen und Vermögensschädigungen, also Fraud, ist ein schwieriges und aufwendiges Vorhaben, was nur bei Vorliegen substantiierter Hinweise auf Fraud und auf den Kreis der Unternehmen des öffentlichen Interesses zu beschränken ist.“</p>
<p>Auch könnte der Vorstand gesetzlich verpflichtet werden, im Abschluss eine explizite Aussage dazu abzugeben, dass ihm keine Tatsachen oder Gegebenheiten bekannt sind, die dem Fortbestand des Unternehmens, zumindest in den zwölf Monaten nach Abgabe der Erklärung, entgegenstehen.</p>
<p>Der Aufsichtsrat sollte verpflichtet werden, einen Prüfungsausschuss einzurichten, um Kompetenz und Handlungsfähigkeit zu erhöhen. Und die von Vorstand und Aufsichtsrat abzugebende Entsprechenserklärung nach § 161 AktG könnte vom Abschlussprüfer geprüft werden.</p>
<p><b>Diskutieren Sie diese und weitere Vorschläge des IDW gerne mit uns: Am Donnerstag, 16.07.2020, von 11:00 – 12:00 Uhr, steht Prof. Dr. Klaus-Peter Naumann Pressevertretern Rede und Antwort zur Causa Wirecard. Bitte melden Sie sich dazu bis Donnerstag, 16.07.2020, 9:00 Uhr, bei <a href="mailto:aatz@idw.de" class="bbcode_email">aatz@idw.de</a> unter Angabe Ihres Namens und des Mediums für das Sie berichten an. Entsprechende Einwahldaten senden wir Ihnen vorab per E-Mail zu. </b></p>
<p>Das IDW Positionspapier: Fortentwicklung der Unternehmensführung und -kontrolle – Erste Lehren aus dem Fall Wirecard finden Sie auf unserer Website:<br />
<a href="https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/idw-positionspapiere" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/idw-positionspapiere</a></div>
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<p>Das Institut der Wirtschaftspr&uuml;fer in Deutschland e.V. (IDW), gegr&uuml;ndet 1932, repr&auml;sentiert rd. 13.000 Wirtschaftspr&uuml;fer und Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaften, damit etwa 81% aller deutschen Wirtschaftspr&uuml;fer. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Das IDW wahrt die Interessen seiner Mitglieder, unterst&uuml;tzt deren Berufsaus&uuml;bung durch fachlichen Rat und berufsst&auml;ndische Standards, f&ouml;rdert die Aus- und Fortbildung der Wirtschaftspr&uuml;fer und ihres beruflichen Nachwuchses und leistet umfassenden Mitgliederservice. Themen der Rechnungslegung und Pr&uuml;fung, des Steuer- und Berufsrechts sowie der betriebswirtschaftlichen Beratung sind Gegenstand der T&auml;tigkeit des IDW. www.idw.de</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2020/07/15/idw-positionspapier-fortentwicklung-der-unternehmensfuehrung-und-kontrolle-erste-lehren-aus-dem-fall-wirecard/" data-wpel-link="internal">IDW Positionspapier: Fortentwicklung der Unternehmensführung und -kontrolle &#8211; Erste Lehren aus dem Fall Wirecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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