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	<title>Firma Süd-West-Chemie, Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma Süd-West-Chemie, Autor bei Presse Control</title>
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		<title>Supraplast 696: Ideal für den Einsatz in Motoren</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2019/05/28/supraplast-696-ideal-fuer-den-einsatz-in-motoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Süd-West-Chemie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sensoren sind heutzutage im Automobilbereich nicht mehr wegzudenken. So liefern sie zum Beispiel Informationen aus dem Motor, damit eine saubere und effektive Kraftstoffverbrennung stattfinden kann – und moderne Fahrzeuge dadurch nicht nur sicherer, sondern auch sauberer sind. Sensoren entfalten ihren <a href="https://www.presse-control.de/2019/05/28/supraplast-696-ideal-fuer-den-einsatz-in-motoren/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sensoren sind heutzutage im Automobilbereich nicht mehr wegzudenken. So liefern sie zum Beispiel Informationen aus dem Motor, damit eine saubere und effektive Kraftstoffverbrennung stattfinden kann – und moderne Fahrzeuge dadurch nicht nur sicherer, sondern auch sauberer sind. Sensoren entfalten ihren vollen Nutzen allerdings nur, wenn sie fehlerfrei arbeiten. Sind sie zum Beispiel undicht, stellen sie keine oder falsche Informationen bereit, was auf Dauer problematisch werden kann. Die Süd-West-Chemie GmbH hat passend dazu nun eine neue Epoxidharz-Spritzgussmasse mit dem Namen Supraplast 696 entwickelt.</p>
<p><b>Spritzgussmasse mit Vorteilen gegenüber anderen Epoxidharzen</b></p>
<p>Mit Supraplast 696 können Sensoren und Stanzgitter im Automobilbereich umspritzt werden, um diese gasdicht und medienbeständig in Bauteile einbauen zu können. Untersuchungen des Kunststoffinstituts Südwest, das diese im Auftrag von Süd-West-Chemie durchgeführt hat, zeigen nämlich ein bakterien- bis benzindichtes Verhalten der Spritzgussmasse. Daneben sind die Bauteile mit Supraplast 696 sehr dimensionsstabil und zeigen kaum Quellverhalten.</p>
<p>Ganz besonders eignet sich die Masse aber für den Einsatz im Automotor, da mit ihr umspritzte Bauteile in Motorenöl hervorragende Eigenschaften und Dichtigkeiten aufweisen. „Die Tests haben gezeigt, dass unsere Epoxidharz-Spritzgussmasse ideal für den Einsatz in Motoren ist“, erklärt Sebastian Ziller, Entwicklungsleiter bei Süd-West-Chemie. „Aber auch für andere Bauteile in Automobilen eignet sich Supraplast 696, damit diese in unterschiedlichsten Medien beständig bleiben und weiter korrekt arbeiten.“</p>
<p>Verglichen mit bereits verfügbaren Epoxidmassen bietet Supraplast 696 noch weitere Vorteile. So ist sie nicht nur leichter zu verarbeiten, sondern weist darüber hinaus eine hervorragende Lagerfähigkeit auf. Die Masse muss also nicht gekühlt oder gar gefroren werden, sondern lässt sich problemlos bei Raumtemperatur lagern. Zudem gelingt auch das „Leerfahren“ der Spritzgussanlage leicht und ohne ein Verkleben der Masse.</p>
<p><b>Verkauf von Supraplast 696 bereits gestartet</b></p>
<p>Supraplast 696 ist fertig entwickelt und wird bereits seit einigen Monaten verkauft. Sie möchten weitere Informationen über die Spritzgussmasse? Dann kontaktieren Sie Süd-West-Chemie per Mail via <a href="mailto:info@swc.de" class="bbcode_email">info@swc.de</a> oder <a href="mailto:sales@swc.de" class="bbcode_email">sales@swc.de</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>S&uuml;d-West-Chemie GmbH<br />
Pfaffenweg 18<br />
89231 Neu-Ulm<br />
Telefon: +49 (731) 70707-0<br />
Telefax: +49 (731) 70707-60<br />
<a href="http://www.sued-west-chemie.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.sued-west-chemie.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/sued-west-chemie-gmbh/Supraplast-696-Ideal-fuer-den-Einsatz-in-Motoren/boxid/958377" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der S&uuml;d-West-Chemie GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/sued-west-chemie-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der S&uuml;d-West-Chemie GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Risikoarme Alternativen: Süd-West-Chemie mit zwei neuen Produktlinien</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2018/06/07/risikoarme-alternativen-sued-west-chemie-mit-zwei-neuen-produktlinien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Süd-West-Chemie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2018 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Inkrafttreten der REACH-Verordnung müssen Stoffe, von denen pro Jahr mindestens eine Tonne in Europa hergestellt oder verwendet wird, bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki registriert werden. Die Regelung gilt grundsätzlich für alle chemischen Stoffe. Ausgenommen sind lediglich Stoffe, <a href="https://www.presse-control.de/2018/06/07/risikoarme-alternativen-sued-west-chemie-mit-zwei-neuen-produktlinien/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2018/06/07/risikoarme-alternativen-sued-west-chemie-mit-zwei-neuen-produktlinien/" data-wpel-link="internal">Risikoarme Alternativen: Süd-West-Chemie mit zwei neuen Produktlinien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit Inkrafttreten der REACH-Verordnung müssen Stoffe, von denen pro Jahr mindestens eine Tonne in Europa hergestellt oder verwendet wird, bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki registriert werden. Die Regelung gilt grundsätzlich für alle chemischen Stoffe. Ausgenommen sind lediglich Stoffe, die eigenen Rechtsvorschriften unterliegen, wie beispielsweise radioaktive Stoffe oder Lebensmittel. Die Süd-West-Chemie GmbH (SWC) hat im Zuge der Verordnung daher zwei neue Produktlinien entwickelt.</p>
<p><b>REACH-Verordnung sorgt für strengere Auflagen und Risikoprüfungen</b></p>
<p>Die REACH-Verordnung hat drei große Ziele. Zum einen soll mit ihr die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor Risiken, die durch Chemikalien entstehen können, geschützt werden. Zum anderen will die Europäische Union die Wettbewerbsfähigkeit der chemischen Industrie in der EU erhöhen sowie Alternativmethoden zur Ermittlung schädlicher Wirkungen von Stoffen fördern und damit Tierversuche möglichst vermeiden.</p>
<p>Sie gilt für alle chemischen Stoffe wie zum Beispiel Reinigungsprodukte, Farben oder Elektrogeräte und damit nicht nur für solche, die bei industriellen Verfahren verwendet werden. Hersteller sind nun verpflichtet, die Gefährlichkeit der Stoffe zu untersuchen und die von ihnen ausgehenden Risiken zu bewerten. Darüber hinaus stehen sie in der Pflicht, besonders risikoreiche Stoffe zu ersetzen oder deren Risiken zumindest bestmöglich zu reduzieren.</p>
<p>SWC ist als spezialisierter Hersteller für duroplastische Kunstharze und Klebstoffe im Industriebereich direkt von der REACH-Verordnung betroffen – im Besonderen die beiden Stoffe Formaldehyd und Nonylphenol.</p>
<p><b>SWC entwickelt risikoarme Alternativen </b></p>
<p>Im Rahmen der REACH-Verordnung wurden sowohl Formaldehyd als auch Nonylphenol als risikoreiche Stoffe eingestuft. Als einer der wichtigsten organischen Grundstoffe wird Formaldehyd unter anderem bei unvollständig ablaufenden Verbrennungsprozessen emittiert. Diese finden beispielsweise in Verbrennungsmotoren von Kraftfahrzeugen, in Gießereien oder bei der Herstellung von Kunststoffartikeln statt. Darüber hinaus dient es als Ausgangsstoff zahlreicher chemischer Verbindungen. Die Einstufung als krebserregend und vermutlich erbgutverändernd hat daher weitreichende Auswirkungen auf Unternehmen.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet die neue Einstufung, dass große Investitionen in Sicherheitsequipment wie zum Beispiel Absauganlagen erforderlich werden, um einen ausreichenden Schutz von Gesundheit und Umwelt gewährleisten zu können. Besonders für KMU, die einen Großteil der SWC-Kunden ausmachen, stellt dies eine enorme finanzielle Belastung dar.</p>
<p>Der Hersteller aus dem schwäbischen Neu-Ulm hat daher eine passende Lösung entwickelt. So konnte die Menge an freiem Formaldehyd in fast allen Harzsystemen unter den Grenzwert von 0,1 Prozent gesenkt werden. Formaldehyd wirkt damit nicht mehr gefährdend und muss deshalb nicht mehr in die Klassifizierung sowie das Sicherheitsdatenblatt aufgenommen werden. In den Produktserien der SWC erhält dieses neue System den Beinamen RF für reduced formaldehyde.</p>
<p>Auch der Stoff Nonylphenol wird in der Industrie eingesetzt – vor allem als Ausgangschemikalie für die Herstellung von Polymeren und Klebstoffen. Es wird aufgrund seiner hormonellen Wirkung auf Fische als risikoreich eingestuft. Diesen Stoff konnte SWC zu 100 Prozent mit einem Ersatzwerkstoff substituieren, der aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird, wodurch zukünftig keine Abhängigkeit mehr von Erdöl besteht. Aushängeschild ist hierbei der Stabilisator 83208, der vor allem in der Schleifmittelindustrie zum Einsatz kommt.</p>
<p><b>Kunden und Umwelt profitieren</b></p>
<p>Mit den zwei neuen Produktlinien kommt die Süd-West-Chemie GmbH nicht nur dem REACH-Gebot zur Reduzierung der Emissionen und Verbreitung von gefährlichen, chemischen Stoffen nach, sondern bietet seinen Kunden gleichzeitig kostengünstigere und risikoärmere Alternativen an.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.sued-west-chemie.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.sued-west-chemie.de</a>.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>S&uuml;d-West-Chemie GmbH<br />
Pfaffenweg 18<br />
89231 Neu-Ulm<br />
Telefon: +49 (731) 70707-0<br />
Telefax: +49 (731) 70707-60<br />
<a href="http://www.sued-west-chemie.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.sued-west-chemie.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/sued-west-chemie-gmbh/Risikoarme-Alternativen-Sued-West-Chemie-mit-zwei-neuen-Produktlinien/boxid/908949" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der S&uuml;d-West-Chemie GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/sued-west-chemie-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der S&uuml;d-West-Chemie GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2018/06/07/risikoarme-alternativen-sued-west-chemie-mit-zwei-neuen-produktlinien/" data-wpel-link="internal">Risikoarme Alternativen: Süd-West-Chemie mit zwei neuen Produktlinien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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