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	<title>Firma Trendence Institut, Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma Trendence Institut, Autor bei Presse Control</title>
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		<title>Wo die Deutschen am meisten verdienen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/01/12/wo-die-deutschen-am-meisten-verdienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trendence Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In welchen Branchen verdienen Beschäftigte in Deutschland derzeit am meisten? Eine Antwort auf diese Frage liefert der aktuelle kununu Gehaltscheck 2026, der auf insgesamt 1,13 Millionen abgegebenen Gehaltsdaten basiert, was ihn zum bislang umfangreichsten Gehaltsreport Deutschlands macht. Demnach verdienen Mitarbeitende <a href="https://www.presse-control.de/2026/01/12/wo-die-deutschen-am-meisten-verdienen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In welchen Branchen verdienen Beschäftigte in Deutschland derzeit am meisten? Eine Antwort auf diese Frage liefert der aktuelle kununu Gehaltscheck 2026, der auf insgesamt 1,13 Millionen abgegebenen Gehaltsdaten basiert, was ihn zum bislang umfangreichsten Gehaltsreport Deutschlands macht. Demnach verdienen Mitarbeitende in Banken, Versicherungen und Energieunternehmen am besten im Branchenvergleich. Beschäftigte in Banken kommen aktuell auf ein durchschnittliches Jahresgehalt von 63.013 Euro, dicht gefolgt von der Versicherungsbranche mit 62.636 Euro. Auf Rang 3 des Gehaltsrankings liegen Energieunternehmen, in denen ein mittleres Einkommen von 61.817 Euro erzielt wird. Ebenfalls oberhalb der 60.000-Euro-Marke liegt die IT-Sparte, deren durchschnittliches Gehalt bei 61.527 Euro liegt. Ein deutlich geringeres Gehaltsniveau ermittelt der kununu Gehaltscheck in diesem Jahr dagegen in der Kunst- und Kultursparte (40.468 Euro), in der Hotellerie (38.793 Euro) sowie in der Gastronomie (37.473 Euro).</p>
<p><b>Frauen verdienen in Finanz- und IT-Branche am meisten – Gender Pay Gap bleibt jedoch groß<br />
</b>Der kununu Gehaltscheck macht auf für das Jahr 2026 deutlich: Der Gender Pay Gap bleibt eine strukturelle Herausforderung des deutschen Arbeitsmarktes. Die Gehaltslücke zwischen den Geschlechtern zeigt sich in allen untersuchten Branchen. Zwar erzielen Frauen in einigen Branchen höhere Einkommen als in anderen, trotzdem liegen sie überall deutlich hinter ihren männlichen Kollegen. Am höchsten ist das Einkommen von Frauen im Banken-Sektor. Hier verdienen Arbeitnehmerinnen im Schnitt 56.824 Euro, in der IT-Branche 56.066 Euro und im Versicherungswesen 55.949 Euro. Auch in der Energiebranche liegt das mittlere Frauengehalt mit 55.945 Euro auf einem Niveau jenseits der 55.000-Euro-Schallmauer. Männer übertreffen diese Werte jedoch deutlich. In der Versicherungsbranche kommen sie auf 68.206 Euro, in Banken auf 67.448 Euro und in der Energiebranche auf 64.493 Euro. Besonders ausgeprägt ist der Abstand im Maschinenbau, wo Männer mit 58.285 Euro über 6.000 Euro mehr verdienen als Frauen.</p>
<p><b>Berufseinsteiger:innen: Energiebranche bietet den lukrativsten Start<br />
</b>Für junge Talente lohnt sich der Blick in die Energiebranche. Berufseinsteiger:innen erzielen hier ein durchschnittliches Jahresgehalt von 54.707 Euro. Auch im Rechtswesen, in Versicherungen, Banken und Beratungen fällt der Berufseinstieg vergleichsweise attraktiv aus. In diesen Branchen liegen die Einstiegsgehälter bei mehr als 50.000 Euro im Schnitt. Etwas geringer ist das Einkommen junger Beschäftigter dagegen in Branchen wie dem Internet-Segment oder der Elektronikbranche, wo die Einstiegslöhne bei rund 47.000 Euro liegen.</p>
<p><b>Erfahrung bringt starke Gehaltsanstiege – besonders in IT, Banken und Beratung<br />
</b>Ein weiteres Ergebnis des diesjährigen Branchenvergleichs in Sachen Gehaltszahlen ist die enorme Einkommensentwicklung, die viele Berufsfelder mit steigender Berufserfahrung ermöglichen. Am stärksten fällt die Gehaltsentwicklung in diesem Zusammenhang in der IT-Branche aus. Während Berufseinsteiger:innen exakt 50.000 Euro verdienen, liegt das Einkommen nach sechs bis zehn Jahren Erfahrung schon bei 67.622 Euro – ein Plus von 35 Prozent. Fast identisch ist die Entwicklung in Banken, wo der Sprung im gleichen Zeitraum von 50.901 auf 68.098 Euro erfolgt. Auch im Internet- und Telekommunikationsbereich, in Beratungen sowie im Marketing-Umfeld steigt das Einkommen mit zunehmender Erfahrung um 30 Prozent oder mehr an. </p>
<p><b>Große Gehaltssprünge gelingen bei Übernahme von Personalverantwortung<br />
</b>Der vielleicht deutlichste Gehaltsunterschied ergibt sich mit Blick auf die Personalverantwortung. Am höchsten fällt der Unterschied zwischen Führungskräften und Angestellten in Steuerberatungen und Wirtschaftsprüfungen aus, wo Führungskräfte im Schnitt 85.412 Euro verdienen – rund 69 Prozent mehr als Beschäftigte ohne Führungsverantwortung. Auch in Finanzwesen, Banken und Versicherungen ergibt sich ein Aufschlag von mehr als 40 Prozent. In Banken steigt das Einkommen bei Übernahme einer Führungsrolle auf 85.560 Euro, in Versicherungen auf 84.697 Euro und im Finanzsektor auf 74.740 Euro. Selbst in eher moderat zahlenden Branchen wie Hotellerie oder Maschinenbau führt die Übernahme von Personalverantwortung zu Gehaltssteigerungen von 32 beziehungsweise 31 Prozent.</p>
<p><b>Über die Studie<br />
</b>Der kununu Gehaltscheck 2026 basiert auf der Auswertung von insgesamt 1,13 Millionen Gehaltsangaben, davon alleine rund 615.000 aus dem Jahr 2025. Berücksichtigt wurden ausschließlich Daten von Vollzeitbeschäftigten. Nicht plausible oder untypische Gehaltsangaben wurden nach dem bewährten Qualitätsverfahren des Vorjahres ausgeschlossen oder erst nach Bestätigung durch weitere Einträge wieder aufgenommen.</p>
<p><b>Über kununu:<br />
</b>kununu ist die führende Arbeitgeber-Vergleichsplattform im deutschsprachigen Raum. Bislang haben Mitarbeiter:innen und Jobsuchende auf kununu.com mehr als 15 Millionen Workplace Insights in Form von Arbeitgeber-Bewertungen, Gehaltsangaben und Einschätzungen der Unternehmenskultur hinterlassen. Jobinteressierte finden auf der Plattform daher authentische, detaillierte und ungefilterte Einblicke in die Arbeitswelt. Arbeitgeber können sich auf kununu authentisch und transparent präsentieren, um genau die Talente anzusprechen, die am besten zu ihnen passen. Über 360 Mitarbeiter:innen arbeiten in Wien, Hamburg, Porto und München daran, gemeinsam mit Arbeitnehmer:innen und Arbeitgebern eine bessere Arbeitswelt für alle zu erschaffen. <a href="http://www.kununu.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kununu.com</a> </div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Aufbruch nach Abfindung</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2025/07/08/aufbruch-nach-abfindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trendence Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer über einen Jobwechsel nachdenkt, rechnet offenbar mit mehr als nur neuen beruflichen Perspektiven. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den die KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de quartalsweise veröffentlicht. Für die repräsentative Erhebung wurden mehr als 1.000 <a href="https://www.presse-control.de/2025/07/08/aufbruch-nach-abfindung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer über einen Jobwechsel nachdenkt, rechnet offenbar mit mehr als nur neuen beruflichen Perspektiven. <i>Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS, den die KÖNIGSTEINER Gruppe gemeinsam mit der Online-Jobbörse </i><a href="http://www.stellenanzeigen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">stellenanzeigen.de</a><i> quartalsweise veröffentlicht. Für die repräsentative Erhebung wurden mehr als 1.000 Beschäftigte in Deutschland befragt. </i>Demnach ist <i>die Aussicht auf eine arbeitgeberseitige Abfindung </i>für genau die Hälfte der potenziellen Jobwechsler*<i>innen eine echte Motivation, den Wechsel auch tatsächlich zu vollziehen. Weitere 41 % der wechselbereiten Arbeitnehmer*</i>innen würden das Thema Abfindung eigenen Angaben zufolge im Trennungsgespräch aktiv ansprechen. 51 % von ihnen geben an, dass eine mögliche Abfindung ihre Wechselentscheidung beschleunigen würde. Gleichzeitig sind jedoch nur 28 % der potenziellen Jobwechsler*innen überzeugt, auch wirklich mit einer Abfindung von ihrem aktuellen Arbeitgeber rechnen zu können. Außerdem auffällig: Nur etwas mehr als ein Drittel (37 %) fühlen sich gut informiert, was gesetzliche oder tarifliche Regelungen in Sachen Abfindung betrifft.</p>
<p>„Unsere Analyse zeigt: Viele Beschäftigte, die an eine berufliche Veränderung denken, gehen ihren Jobwechsel strategisch an. Sie interessieren sich zunehmend auch für die finanziellen Spielräume, die sich durch ihren Wechsel ergeben könnten“, sagt Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER GRUPPE. „Das zeigt, dass neben dem Wunsch nach einer neuen Herausforderung und mehr Jobsicherheit, auch der wirtschaftliche Aspekt stärker in den Blick der Beschäftigten rückt. Für Arbeitgeber heißt das, dass eine hohe Fluktuation auch zunehmend ein finanzielles Risiko bedeutet.“</p>
<p><b>Wechselbereitschaft bleibt konstant – Zuversicht leicht gestiegen</b><br />
Ungeachtet wirtschaftlicher Unsicherheiten verharrt die grundsätzliche Wechselbereitschaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt auch im zweiten Quartal 2025 auf einem ungebremst hohen Niveau. Aktuell geben 31 % der Beschäftigten an, grundsätzlich offen für einen Jobwechsel zu sein – das entspricht exakt dem Niveau der beiden Vorquartale und liegt nur leicht unter dem Höchstwert des ersten Quartals 2024 (damals 34 %). Besonders hoch ist die Wechselneigung in den jüngeren sowie in den berufserfahrenen Altersgruppen: Während   41 % der 18- bis 29-Jährigen derzeit einen Wechsel in Betracht ziehen, liegt dieser Anteil bei den 30- bis 39-Jährigen sogar bei 44 %.</p>
<p>Sehr optimistisch zeigen sich die Befragten nach wie vor in ihrem perspektivischen Blick auf den Arbeitsmarkt: 59 % schätzen ihre Chancen aktuell als gut oder sehr gut ein – das sind drei Prozentpunkte mehr als noch im vergangenen Quartal. Gleichzeitig geht über ein Viertel (28 %) der Befragten davon aus, dass sich ihre Job-Aussichten in einem Jahr weiter verbessern werden. Diesem Zukunftsoptimismus steht jedoch auch eine gewisse Vorsicht gegenüber: Immerhin 18 % rechnen mit schlechteren Perspektiven, während 58 % von einer gleichbleibenden Ausgangssituation in Jahresfrist auf dem Arbeitsmarkt ausgehen.</p>
<p><b>Weiterhin hohe Zufriedenheitswerte mit aktuellem Arbeitgeber</b><br />
Trotz anhaltender Wechselstimmung bleibt die Arbeitgeberzufriedenheit allerdings hoch:    69 % der Befragten zeigen sich zufrieden mit ihrem derzeitigen Arbeitgeber – ein leichter Anstieg im Vergleich zu den vorherigen Quartalen, in denen der Wert noch zwischen 65 % und 68 % pendelte. „Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin robust – die Beschäftigten verstehen sich als gefragte Arbeitskräfte, was ihre Wechselmotivation stabil hält“, sagt Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. „Besonders für Unternehmen in Umbruchphasen gilt es daher, Abwanderung durch gezielte Kommunikation, transparente Prozesse und attraktive Benefits zu vermeiden – eben auch mit Blick auf mögliche Abfindungsregelungen.“</p>
<p><b>Über KÖNIGSTEINER</b><br />
Bereits seit 1967 steht die KÖNIGSTEINER Gruppe für ganzheitliche HR-Beratung und ist einer der Pioniere für Personalmarketing. Mit seinen Kreativ- und Digital-Sparten hat das Unternehmen längst den Schritt zu einer digitalen HR-Beratung für erfolgreiche Personalsuche vollzogen. Ausgehend von sechs Unternehmensstandorten deckt die KÖNIGSTEINER Gruppe die gesamte Palette des Personalmarketings ab, von der klassischen Annonce bis hin zu nachhaltigen Employer-Branding-Konzepten und Programmatic-Marketing-Kampagnen. Als eine der wenigen großen Personalmarketing-Agenturen verfolgt die KÖNIGSTEINER Gruppe den digitalen Erfolgsweg und erreicht mit &quot;Data Driven Recruiting&quot; und modernen Performance-Onlinemarketing-Methoden nahezu alle potenziellen Kandidaten, die sie im Anschluss mit suchenden Arbeitgebern zusammenbringt.</p>
<p><b>Über stellenanzeigen.de</b><br />
Mit mehr als 3,5 Mio. Visits pro Monat und über 170.000 &quot;Fans&quot; in den sozialen Netzwerken gehört, stellenanzeigen.de zu den führenden Online-Stellenbörsen in Deutschland. Die hohe Reichweite und Auffindbarkeit der Online-Stellenanzeigen auf stellenanzeigen.de wird unterstützt durch aktives Reichweitenmanagement mit SmartReach 2.0. Es beinhaltet unter anderem die intelligente Ausspielung der Anzeigen im Mediennetzwerk mit mehr als 400 Partner-Webseiten sowie bei wirkungsvollen Reichweitenpartnern.</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Wo akademische Beschäftigte arbeiten wollen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2025/06/10/wo-akademische-beschftigte-arbeiten-wollen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trendence Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitgeber aus der Automobilbranche stehen bei Beschäftigten mit akademischem Background weiterhin hoch im Kurs. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Trendence Akademiker_innen Rankings 2025, das jedes Jahr die attraktivsten Arbeitgeber unter anderem in dieser Beschäftigtengruppe ermittelt. Für die aktuelle <a href="https://www.presse-control.de/2025/06/10/wo-akademische-beschftigte-arbeiten-wollen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Arbeitgeber aus der Automobilbranche stehen bei Beschäftigten mit akademischem Background weiterhin hoch im Kurs. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Trendence Akademiker_innen Rankings 2025, das jedes Jahr die attraktivsten Arbeitgeber unter anderem in dieser Beschäftigtengruppe ermittelt. Für die aktuelle Ausgabe befragten die Arbeitsmarktforscher deutschlandweit mehr als 19.000 Beschäftigte mit universitärer Ausbildung. Demnach ganz vorne in deren Gunst: BMW. Der bayerische Automobilkonzern sichert sich in der Rangliste erneut den Spitzenplatz. Mit Audi (Rang 3) und Porsche (4) behaupten sich zwei weitere der großen deutschen Automarken in der Spitzengruppe. Mercedes-Benz verbessert sich indes ebenfalls um einen Rang auf Platz 7. Neben den Automobilunternehmen platzieren sich vor allem die große US-amerikanischen Tech-Marken in den Top Ten des Trendence-Rankings. Google steigt von Platz 4 auf 2 und verdrängt damit erstmals deutsche Industrieunternehmen vom Siegertreppchen der drei Erstplatzierten. Amazon behauptet Rang 6. Apple (14) und SAP (17) legen als weitere IT-Arbeitgeber ebenfalls zu.</p>
<p>Auch jenseits der klassischen Industriezweige positionieren sich Arbeitgeber aus der Luftfahrtindustrie zunehmend als attraktive Optionen für Beschäftigte. So hält sich Airbus stabil auf Platz 5 und profitiert von der wachsenden Aufmerksamkeit für innovative Technologieentwicklungen in der Branche. Lufthansa (von Platz 22 auf 19) und das DLR (von 29 auf 21) verbessern sich ebenfalls im Vergleich zum letzten Jahr. Im Energiesektor gewinnen Siemens Energy (43) und EnBW (48) an Bedeutung. Gleichzeitig punkten auch Institutionen aus dem Öffentlichen Dienst als Arbeitgeber, insbesondere bei IT-Spezialist_innen und Ingenieur_innen. So verzeichnet etwa die Bundeswehr steigende Zustimmung und steigt im Ranking von Position 45 auf Platz 21.</p>
<p>„Die Arbeitgeberpräferenzen von akademisch qualifizierten Beschäftigten spiegeln die tiefgreifenden Umbrüche in Wirtschaft und Gesellschaft wider. Während Traditionsbranchen wie die Automobilindustrie nach wie vor von der Strahlkraft ihrer Produktmarken profitieren, gewinnen Tech-Unternehmen und technische Industrien wie die Luftfahrt an Attraktivität. Entscheidend sind dabei nicht mehr nur Prestige und Gehalt – sondern Innovationskraft, Sicherheit und gesellschaftliche Relevanz“, so Robindro Ullah, Geschäftsführer des Trendence Instituts.</p>
<p><b>Ingenieur_innen zieht es zu Automobil-, High-Tech- und Luftfahrt-Arbeitgebern<br />
</b>Neben dem allgemeinen Ranking lohnt sich der spezifische Blick auf besonders gefragte Berufsfelder. Ingenieur_innen zum Beispiel setzen bei der Wahl ihres Wunscharbeitgebers ebenfalls stark auf die Automobilindustrie – allen voran auf BMW, Audi und Porsche. Gleichzeitig gewinnen andere Technologietreiber an Boden: Die Luftfahrtindustrie verzeichnet dabei besonders auffällige Gewinne. Arbeitgeber wie Airbus (3), das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (9) sowie Lufthansa Technik (17) gewinnen Stimmenanteile. Auch die Verteidigungsbranche legt bei Ingenieur_innen spürbar zu: Rheinmetall steigt in diesem Berufsfeld von Rang 37 auf 20, die Bundeswehr von 21 auf 13. Deutlich unter Druck stehen hingegen klassische Zulieferbetriebe und etablierte Energieversorger wie RWE (von 56 auf 69), deren Zugkraft in dieser Berufsgruppe sinkt. „Ingenieur_innen suchen unseren Daten zufolge zunehmend nach Sinn, Innovationskraft und Gestaltungsfreiheit. Unternehmen, die genau das bieten, verbessern ihre Position im Rennen um die besten Köpfe in diesem nach wie vor so gefragten Berufsfeld“, erläutert Robindro Ullah. </p>
<p><b>IT-Fachkräfte schätzen Innovation, Sicherheit und Purpose<br />
</b>Bei IT-Spezialist_innen zeigt das aktuelle Trendence-Ranking einige Verschiebungen in der Wahrnehmung von Arbeitgeberattraktivität. Zwar behaupten sich hier in den Top-5 mit Apple, Amazon, Google, Microsoft und BMW die Unternehmen aus dem letzten Jahr, dahinter tut sich allerdings einiges. Ein Beispiel ist NVIDIA. Der Halbleiter- und KI-Spezialist verbessert sich in der Gunst der IT-Akademiker_innen auf Rang 6. Zudem macht das Bundeskriminalamt mit einem deutlichen Satz nach vorne auf sich aufmerksam. Auch aufgrund wachsender Relevanz von IT-Themen wie Cyber-Sicherheit klettert die Behörde von Platz 35 auf 23. Auf der anderen Seite verlieren etablierte Player an Boden: Siemens etwa fällt von Rang 18 auf 25. Auch Tesla (von Platz 14 auf 19) oder die Deutsche Bank (Platz 53, nach 44 im Vorjahr) rutschen ab. </p>
<p><b>Über die Trendence-Rankings<br />
</b>Seit dem Jahr 2006 veröffentlicht das Trendence Institut jährlich die Trendence-Arbeitgeber-Rankings, die die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands in vier Kategorien ausweisen: Akademiker_innen, Fachkräfte, Studierende und Schüler_innen. Für das hier thematisierte Akademiker-Ranking  wurden 19.028 Beschäftigte mit akademischer Ausbildung befragt. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Trendence Institut GmbH</div>
<p>Das Trendence Institut entwickelt seit mehr als 20 Jahren qualitativ hochwertige Studien, Statistiken &amp; Trends &uuml;ber den deutschen Arbeitsmarkt und ist damit das einzige Talent Intelligence Unternehmen mit einem Marktforschungskern. Mit einer umfangreichen Datenbasis zu den Themen Recruiting, Jobsuche &amp; Fachkr&auml;ftemangel bietet Trendence wichtige Erkenntnisse zur Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelt.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Trendence Institut GmbH<br />
Friedrichstra&szlig;e 67-70<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2592988-0<br />
Telefax: +49 (30) 2592988-901<br />
<a href="http://www.trendence.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.trendence.com</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Sascha Theisen<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Fachkräfte küren ihre beliebtesten Arbeitgeber</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2025/06/04/fachkrfte-kren-ihre-beliebtesten-arbeitgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trendence Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[aok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitgeber aus der Automobilindustrie besitzen eine hohe Anziehungskraft bei nichtakademischen Fachkräften. Das ist eines der Ergebnisse des diesjährigen Trendence-Fachkräfte-Rankings, das jedes Jahr die beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland ermittelt. Auch in diesem Jahr wurde dafür wieder das Votum von mehr als <a href="https://www.presse-control.de/2025/06/04/fachkrfte-kren-ihre-beliebtesten-arbeitgeber/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Arbeitgeber aus der Automobilindustrie besitzen eine hohe Anziehungskraft bei nichtakademischen Fachkräften. Das ist eines der Ergebnisse des diesjährigen Trendence-Fachkräfte-Rankings, das jedes Jahr die beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland ermittelt. Auch in diesem Jahr wurde dafür wieder das Votum von mehr als 20.000 Beschäftigten aus dem gewerblichen Arbeitsmarkt eingeholt. Demnach belegt BMW wie schon im letzten Jahr den ersten Platz im renommierten Arbeitgeber-Ranking, dicht gefolgt von Porsche. Der Stuttgarter Automobilkonzern verbessert sich gegenüber dem Vorjahr um zwei Plätze auf Rang 2. Einen weiteren großen Sprung innerhalb der Top 5 gelingt Amazon, das sich auf Rang 3 vorschiebt. Komplettiert werden die Spitzenplätze durch zwei weitere Automobilmarken: Audi auf Rang 4 und die Mercedes-Benz Group auf Position 6. Weitere Gewinner in der Gunst der Fachkräfte: die Drogeriekette dm, die sich von Position 16 auf Rang 8 verbessert sowie IT-Riese Microsoft mit einem Satz von Position 138 im vergangenen Jahr auf nun Platz 19. Verlierer des Jahres sind hingegen Arbeitgeber aus der Logistik und dem Öffentlichen Dienst, wie beispielsweise die DHL Group, die von Rang 26 auf 47 abrutschte, oder der Zoll, der sich nach Platz 21 in 2024 nun auf Rang 32 wiederfindet.</p>
<p>„Unsere Zahlen zeigen: Fachkräfte aus dem Blue-Collar-Arbeitsmarkt fühlen sich vor allem von innovativen und aus ihrer Sicht gleichzeitig stabilen Arbeitgebern angezogen. Dieses Image schreiben sie derzeit vor allem die großen Employer Brands der Automobilindustrie sowie Handelsunternehmen zu, die sich besonders stark im digitalen Wandel beweisen“, erläutert Trendence-Geschäftsführer Robindro Ullah das aktuelle Trendence-Ranking.</p>
<p><b>Ranking für kaufmännische Berufe: Handel gewinnt an Profil<br />
</b>Neben den Ergebnissen des Gesamtrankings, lohnt sich der Blick auf die Ranglisten in den spezifischen Berufsfeldern. Bei Fachkräften mit kaufmännischem Hintergrund dominieren genauso wie über alle Berufe hinweg die Automobilhersteller in der Gunst der Beschäftigten. Die BMW Group, Porsche und Mercedes-Benz sind die attraktivsten Optionen für die Jobsuche. Zu ihnen gesellt sich die Polizei auf Rang 3 dieser spezifischen Auswertung. Sie nimmt als eine der wenigen Arbeitgeber aus dem Öffentlichen Dienst eine weiterhin starke Position bei Fachkräften mit kaufmännischem Schwerpunkt ein. Die Bundeswehr fällt dagegen von Position 4 im letzten Jahr auf 7 in diesem. Die größten Zugewinne verzeichnen indes Handelsunternehmen, vor allem aus dem Bereich E-Commerce und Einzelhandel: dm verbessert sich um vier Plätze auf Rang 5, während Amazon einen Sprung von Platz 12 auf 6 verbucht. </p>
<p><b>Ranking für technische Berufe: Digitale Kompetenz rückt zunehmend in den Fokus<br />
</b>Fachkräfte aus technisch-gewerblichen Berufsfeldern orientieren sich ebenfalls zunehmend an Arbeitgebern aus dem Automobil- sowie dem Handelsumfeld. Die BMW Group, Audi, Porsche und Amazon führen hier das Ranking an. Darüber hinaus gut platziert: Arbeitgeber aus dem IT-Segment. Bestes Beispiel: Microsoft gelingt als Neueinsteiger der Sprung in die Top-Ten auf Rang 8, was die steigende Attraktivität von IT-Arbeitgebern beispielhaft unterstreicht. Ein Verlierer aus Sicht von Beschäftigten mit technischem Hintergrund ist hingegen Tesla auf Rang 18. Der einstige Pionier in der Entwicklung von E-Mobilität büßt an Arbeitgeberreputation ein. „Dieses Beispiel zeigt deutlich: Wer im Wettbewerb um Tech-Talente bestehen will, muss nicht nur technologisch, sondern auch unternehmenskulturell überzeugen“, so Robindro Ullah. </p>
<p><b>Fachkräfte im Segment Gesundheit und Soziales wählen dm auf Platz 1 <br />
</b>Eine bemerkenswerte Entwicklung zeigt sich in Berufsfeldern für Fachkräfte, die sich mit sozialen und gesundheitlichen Themen auseinandersetzen. So übernimmt dm in diesem spezifischen Ranking erstmals die Spitzenposition. Hintergrund: Das Unternehmen profiliert sich offenbar zunehmend als Arbeitgeber mit starker Nachhaltigkeitsagenda und ausgeprägtem sozialen Engagement. Der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung), der im letzten Jahr in diesem Bereich den Platz an der Sonne innehatte, bleibt auf dem zweiten Platz ebenfalls stark positioniert. Während das Deutsche Rote Kreuz von Platz 5 auf Platz 3 vorstieß, büßte die Bundeswehr zwei Plätze ein und landete auf Platz 4, knapp vor der AOK und Caritas. </p>
<p><b>Über die Trendence-Rankings<br />
</b>Seit dem Jahr 2006 veröffentlicht das Trendence Institut jährlich die Trendence-Arbeitgeber-Rankings, die die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands in vier Kategorien ausweisen: Akademiker*innen, Fachkräfte, Studierende und Schüler*innen.</p>
<p>Für die hier thematisierten Rankings wurden mehr als 20.000 Beschäftigte befragt. Das Durchschnittsalter der befragten Fachkräfte lag zum Zeitpunkt der Befragung bei 44,0 Jahre. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Trendence Institut GmbH</div>
<p>Das Trendence Institut entwickelt seit mehr als 20 Jahren qualitativ hochwertige Studien, Statistiken &amp; Trends &uuml;ber den deutschen Arbeitsmarkt und ist damit das einzige Talent Intelligence Unternehmen mit einem Marktforschungskern. Mit einer umfangreichen Datenbasis zu den Themen Recruiting, Jobsuche &amp; Fachkr&auml;ftemangel bietet Trendence wichtige Erkenntnisse zur Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelt.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Porsche fährt bei Schülern an die Arbeitgeber-Spitze</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2025/05/27/porsche-fhrt-bei-schlern-an-die-arbeitgeber-spitze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trendence Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 08:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[befragten]]></category>
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		<category><![CDATA[schüler]]></category>
		<category><![CDATA[schülerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[tesla]]></category>
		<category><![CDATA[trendence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Schüler und Schülerinnen an ihren Traumarbeitgeber denken, stehen erstmals die großen Automobilmarken auf der Pole Position. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Trendence-Schüler_innen-Rankings 2025 für den auch in diesem Jahr wieder mehr als 13.800 Schüler und Schülerinnen befragt <a href="https://www.presse-control.de/2025/05/27/porsche-fhrt-bei-schlern-an-die-arbeitgeber-spitze/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wenn Schüler und Schülerinnen an ihren Traumarbeitgeber denken, stehen erstmals die großen Automobilmarken auf der Pole Position. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Trendence-Schüler_innen-Rankings 2025 für den auch in diesem Jahr wieder mehr als 13.800 Schüler und Schülerinnen befragt wurden. Hintergrund: Das HR-Marktforschungsunternehmen Trendence kürt jedes Jahr die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands. Mit Porsche, BMW und Mercedes-Benz stehen in diesem Jahr erstmals gleich drei deutsche Automobilhersteller auf dem Siegertreppchen der renommierten Schüler-Rangliste. Damit verdrängen sie die Polizei und Bundeswehr, die in den letzten Jahren die Spitzenplätze stets unter sich ausmachten. Damit erobert ausgerechnet die Branche die Arbeitgeber-Gunst junger Menschen, die sich derzeit in einem echten Strukturwandel befindet. Als großer Gewinner der diesjährigen Arbeitgeber-Rangliste erweist sich dabei Porsche. Der Stuttgarter Automobilkonzern verbessert sich von Platz 4 auf die Spitzenposition. BMW springt von Position 3 im Vorjahr auf Rang 2, während Mercedes-Benz mit einem Satz von Platz 6 auf Rang 3 das neue Top-Trio komplettiert. Die größten Verluste im aktuellen Ranking müssen dagegen neben der Polizei und Bundeswehr vor allem Tesla und adidas hinnehmen.</p>
<p><b>Öffentlicher Dienst unter Druck: Polizei und Bundeswehr verlieren an Attraktivität<br />
</b>Während sich die großen Automobilmarken über ihre Platzierungen freuen dürfen, verlieren Institutionen aus dem öffentlichen Dienst spürbar an Arbeitgeberattraktivität. Die Polizei, 2024 noch Spitzenreiter, rutscht auf Rang 4. Auch die Bundeswehr verliert an Zuspruch und landet aktuell nur noch auf Position 6. Auch der Zoll verliert neun Plätze und belegt aktuell nur noch Rang 21. Die Fahne für den Öffentlichen Dienst hält dagegen ein anderer Arbeitgeber hoch. So überzeugt die Feuerwehr als Neueinsteiger in diesem Jahr auf Anhieb mit Platz 25. Für Trendence-Geschäftsführer Robindro Ullah sind die Verschiebungen im Trendence-Ranking keine Überraschung: „Die Gründe für den Rückgang der Arbeitgeberattraktivität bei Polizei und Bundeswehr hängen sicherlich auch mit der steigenden Zahl an Übergriffen auf polizeiliche Einsatzkräfte sowie mit der weiterhin angespannten Sicherheitslage in Europa zusammen.“ Die Spitzenpositionen der Automobilhersteller verbindet er dagegen vor allem mit deren Ruf als gute Ausbildungsunternehmen. „Gerade im Ausbildungsbereich sind Automobilunternehmen traditionell stark aufgestellt. Während andere Abteilungen in diesen Unternehmen durchaus von Personalabbau betroffen sein können, bieten die großen Automarken Jugendlichen nach wie vor stabile Einstiegsmöglichkeiten mit anschließend guten Perspektiven an. Unser Ranking zeigt: Das wird von der jungen Generation wahrgenommen und honoriert.“</p>
<p><b>Handel legt weiter zu und bleibt neben Automobilindustrie attraktivste Branche<br />
</b>Im diesjährigen Branchenranking stehen die Automobilhersteller insgesamt allerdings nicht ganz vorne. Hier landet der Handel vor diesem sowie dem Öffentlichen Dienst (inklusive NGO´s) auf Platz 1. Höchster unternehmensindividueller Neueinsteiger ist daher auch wenig überraschend der E-Commerce-Riese Amazon, der auf Anhieb auf Platz 8 ins Ranking einsteigt und dabei offensichtlich vom wachsenden Interesse der Generation Z an digital geprägten Arbeitsumfeldern profitiert. Aber auch der stationäre Einzelhandel kann im diesjährigen Ranking punkten. Vor allem Drogerieketten gewinnen deutlich an Attraktivität. So verbessert sich Rossmann von Platz 25 auf 13, dm rückt von 14 auf 10 vor, während sich Douglas von Rang 8 im letzten Jahr auf nunmehr Platz 5 verbessert. Eine weiterhin negative Entwicklung, was ihr Arbeitgeberimage bei jungen Menschen betrifft, verzeichnet im Kontrast zum Handel und der Automobilindustrie die Gesundheitsbranche. Wahrscheinliche Gründe für diese Entwicklung: die hohe Arbeitsbelastung bereits während der Ausbildung sowie die weiterhin als ungenügend wahrgenommene Bezahlung, etwa in Pflegeberufen. </p>
<p><b>Adidas und Tesla verlieren – Gesundheitsbranche weiter im Sinkflug<br />
</b>Einen herben Rückschlag im Arbeitgeberimage bei Schülerinnen und Schülern erleiden neben der Polizei sowie der Bundeswehr, zwei bekannte Consumer-Marken. So fällt der Sportartikel-Gigant adidas von Platz 2 auf Rang 9 in diesem Jahr. Noch deutlicher ist der Rückgang der Arbeitgeberattraktivität beim Elektro-Automobilhersteller Tesla, das nach einem vielbeachteten Neueinstieg im Jahr 2022 auch in diesem Jahr an Boden verliert und nur noch Platz 15 im Gesamtranking belegt. „Gerade Teslas sinkende Beliebtheit könnte mit der negativen medialen Berichterstattung rund um Firmengründer Elon Musk sowie den Arbeitsbedingungen bei Tesla in Verbindung stehen. Umstrittene Führungsentscheidungen haben das Image von Tesla, insbesondere in Deutschland, deutlich geschwächt. Das macht sich auch in unserem Ranking bemerkbar“, so Robindro Ullah zu der Entwicklung des einstigen Pioniers in Sachen Elektromobilität.</p>
<p><b>Über die Trendence-Rankings<br />
</b>Seit 2006 veröffentlicht das Trendence Institut jährlich das Trendence Arbeitgeber-Ranking, das die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands in vier Kategorien ausweist: Professionals, Fachkräfte, Studierende und Schülerinnen. Für das Schülerinnen-Ranking 2025 wurden 13.804 Schüler*innen aus den Klassen 8 bis 13 bundesweit befragt. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden lag bei 18,0 Jahren. 35,1% streben das Abitur an, 38,9% die Mittlere Reife, 11,2% den Hauptschulabschluss sowie 14,8% die Fachhochschulreife. 49,0% der Befragten identifizieren sich als männlich, 49,9% als weiblich und 1,1% als divers.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Trendence Institut GmbH</div>
<p>Trendence ist ein unabh&auml;ngiges Marktforschungs- und Beratungsunternehmen mit Fokus auf den Arbeitsmarkt. Seit &uuml;ber 20 Jahren liefert das Unternehmen fundierte Studien und Rankings zu Employer Branding, Recruiting und Fachkr&auml;ftemangel. Mit j&auml;hrlich &uuml;ber 100.000 Befragungen z&auml;hlt Trendence zu den f&uuml;hrenden Talent-Intelligence-Anbietern in Europa.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1250987.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2025/05/27/porsche-fhrt-bei-schlern-an-die-arbeitgeber-spitze/" data-wpel-link="internal">Porsche fährt bei Schülern an die Arbeitgeber-Spitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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		<title>Trendence Awards powered by EMBRACE: Branchen-Innovation und Inspiration – die Gewinner 2024</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/11/08/trendence-awards-powered-by-embrace-branchen-innovation-und-inspiration-die-gewinner-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trendence Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 11:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[allygatr]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[axa]]></category>
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		<category><![CDATA[trendence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die diesjährigen Trendence Awards powered by EMBRACE spiegelten die Vielfalt und Innovationskraft im HR-Bereich eindrucksvoll wider.  In einem wirtschaftlich herausfordernden Jahr beeindruckten die Unternehmen mit kreativen Lösungen und zukunftsweisenden Strategien, um Talente zu gewinnen und zu binden. Das neue Konzept <a href="https://www.presse-control.de/2024/11/08/trendence-awards-powered-by-embrace-branchen-innovation-und-inspiration-die-gewinner-2024/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die diesjährigen Trendence Awards powered by EMBRACE spiegelten die Vielfalt und Innovationskraft im HR-Bereich eindrucksvoll wider.  In einem wirtschaftlich herausfordernden Jahr beeindruckten die Unternehmen mit kreativen Lösungen und zukunftsweisenden Strategien, um Talente zu gewinnen und zu binden. Das neue Konzept der Learning Journey war ein voller Erfolg und bot den Anwesenden die Gelegenheit, praxisnahe Einblicke und Inspirationen aus erster Hand zu gewinnen.</p>
<p><b>Einblicke in die Learning Journey 2024</b></p>
<p>In einer Mischung aus intensiven Live-Pitches und vertiefenden Dialogen konnte das Publikum erleben, wie sich die nominierten Projekte in der Praxis bewährt haben. Die Learning Journey ermöglichte es allen Teilnehmenden, aus den besten Ansätzen zu lernen und konkrete Handlungsempfehlungen für die eigene Arbeit mitzunehmen. Denn es ging nicht nur darum, herausragende Leistungen zu feiern, sondern um echte Weiterentwicklung und Gemeinschaftsbildung. Gero Hesse, CEO von EMBRACE, zeigt sich begeistert: „Unsere Learning Journey ist weit mehr als eine klassische Preisverleihung. Wir haben ein Format geschaffen, das tiefgehende Lernmöglichkeiten bietet und die Branchen-Community zu einem lebendigen Austausch einlädt. Wie bei unserem bekannten EMBRACE Festival ging es ums gemeinsame Erleben – Lernen, Netzwerken und Feiern.“</p>
<p>Robindro Ullah, Geschäftsführer des Trendence Instituts, betont: „Diese Resonanz war überwältigend. Gerade in einem wirtschaftlich anspruchsvollen Jahr wie 2024 zeigt die HR-Branche, dass sie Lösungen entwickelt, die echte Veränderung bringen. Die Projekte, die wir heute auszeichnen, setzen Maßstäbe – sie inspirieren, sie verbinden und sie ebnen neue Wege.“</p>
<p><b>Inspiration durch starke Projekte und Cases</b></p>
<p>Viele der ausgezeichneten Projekte zielten darauf ab, Herausforderungen wie Fachkräftemangel, digitale Transformation und Employer Branding unter erschwerten Bedingungen erfolgreich zu meistern. Beeindruckende Cases wie der <i>„</i><b><i>Porsche Dream Jobs</i></b>“ von Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG sowie die richtungsweisende digitale Recruiting-Kampagne <i>„</i><b><i>Next Level Jobs</i></b>“ von <b><i>ALDI Süd</i></b>inspirierten die Anwesenden mit ihren innovativen Ansätzen und trugen zur lebendigen Diskussion bei. Gerade diese Best Practices zeigten, wie die HR-Community trotz widriger Bedingungen visionär und lösungsorientiert agiert. </p>
<p>Alle Shortlister haben live vor dem Publikum und der Jury, bestehend aus bekannten Köpfen der Szene, gepitch: Sirka Laudon (Vorständin People Experience, CHRO, Arbeitsdirektorin – AXA Konzern AG), Felix Bünting (HR Experte), Friderike Schröder (CPCO – Chrono24), Jan Hauke Holste (Director People – Flex Capital), Konstanze Marinoff (CPCO – Sana Kliniken AG), Shahriar Kamali (Head of Talent Acquisition, MHP – A Porsche Company), Marcel Rütten (Founder – Schicht im Schacht), Christa Stienen (Denkfabrik Union der Wirtschaft), Benjamin Visser (CEO – Founder at Allygatr), Susanne Hüsemann (CEO – Queb), Prof. Dr. Ingo Weller (Ludwig Maximilian Universität / HCM), Ute Neher (Principal Talent Intelligence – Indeed), Robindro Ullah (CEO – Trendence Institut GmbH) und Gero Hesse (CEO – EMBRACE).</p>
<p><b>Das sind die Gewinner 2024:</b></p>
<p>Beste Employer Brand Kampagne/Strategie (Konzern):<br />
<b>Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG</b> für die Kampagne <i>„</i><b>Porsche Dream Jobs</b><i>“ </i></p>
<p>Beste Employer Brand Umsetzung (Konzern):<br />
<b>Kaufland Rumänien</b> für das Projekt<i> „</i><b>Kaufland A.C.C.E.S. (Employment of Candidates with Special Requirements and Evolutions) program</b><i>“ </i></p>
<p>Beste digitale Recruiting Kampagne/Event (übergreifend):<br />
<b>ALDI Süd</b>für die Initiative <i>„</i><b>Next Level Jobs</b><i>“ </i></p>
<p>Beste Recruiting Kampagne/Event (KMU):<br />
<b>FLEX Capital Management GmbH</b> für die Kampagne<i> „</i><b>Investment Career Accelerator Program</b><i>“ </i></p>
<p>Beste Recruiting Kampagne/Event (Konzern):<b><br />
ALDI Süd IT</b> für die Kampagne <i>„</i><b>Perfekt unperfekt</b><i>“ </i></p>
<p>Beste Candidate Experience (Konzern):<br />
<b>Deutsche Bahn AG</b> für die Projekte <i>„</i><b>DB.Job.Experience</b><i>“ &amp; „</i><b>Back on Track</b><i>“ </i></p>
<p>Beste Candidate Experience (KMU):<br />
<b>enviaM Gruppe</b> für das Projekte <i>„</i><b>Weil es für dich passen muss!</b><i>“ </i></p>
<p>Beste Schüler:innen Kampagne/Event (Konzern):<br />
<b>Deutsche Bahn AG</b> für die Kampagne <i>„</i><b>Geheime Bund</b><i>“ </i></p>
<p>HR Innovation des Jahres (übergreifend):<br />
<b>SARIA A/S GmbH &amp; Co. KG/ Talentsconnect </b>für die Innovation <i>„</i><b>Die Direct-to-Talent Strategie bei SARIA</b><i>“ </i></p>
<p>Talent Intelligence (übergreifend):<br />
<b>Medbase AG</b> für das Projekt <i>„</i><b>Performance trifft Individualisierung</b><i>“ </i></p>
<p>#FemaleHRExcellence Award (Sonderkategorie):<br />
<b><i>Kiki Radicke</i></b> für ihr herausragendes Engagement im HR-Bereich</p>
<p>Die Trendence Awards powered by EMBRACE 2024 haben einmal mehr gezeigt, wie Unternehmen – von Start-ups bis zu globalen Playern – mit Resilienz und Innovationskraft auf neue Anforderungen reagieren. Sie stellen eindrucksvoll unter Beweis, dass die HR-Community nicht nur den aktuellen Herausforderungen standhält, sondern auch neue Standards setzt, die weit über das Jahr 2024 hinaus wirken werden.</p>
<p>Mehr Infos zu den Trendence Award powered by EMBRACE unter: <a href="https://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=MjYwOzI2MjI7aHR0cHM6Ly93d3cudHJlbmRlbmNlYXdhcmRzLmNvbS87O2U1YmJkMjkyNzMyNjAxMGU1NGE0OWExYjYwYjMwYjMw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.trendenceawards.com</a>.</p>
<p><b>Über EMBRACE</b></p>
<p>Als Teil von Bertelsmann Investments bündelt EMBRACE innovative Angebote aus den Bereichen Recruiting, Retention und HR-Tech. Uns eint eine gemeinsame Vision: Jeder Mensch verdient den bestmöglich passenden Job und Arbeitgeber. Und deshalb gestalten wir die Arbeitswelt menschlicher, technologischer und optimistischer. Wir verfolgen die Strategie, das führende HR-Tech-Ökosystem im deutschsprachigen Raum zu den Themenfeldern Attract, Hire &amp; Retain aufzubauen. Dies beinhaltet Beratungs- und Agenturleistungen für Employer Branding und Recruiting sowie skalierbare HR-Tech-Plattformen und -Produkte. Zur EMBRACE Family gehören milch &amp; zucker, Ausbildung.de, meinPraktikum.de, Trainee.de, JobStairs.de, Studyflix sowie die EMBRACE.Agency. Unser jährlich stattfindendes Festival, die dazugehörige Community sowie Content-Angebote wie Whitepaper, Webinare oder Podcasts runden unser Angebot ab. EMBRACE hat mehr als 500 Mitarbeitende an den Standorten Augsburg, Bochum, Gießen, Gütersloh und Hamburg. Mehr Infos unter: <a href="https://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=MjYwOzI2MjI7aHR0cHM6Ly9ldXIwMi5zYWZlbGlua3MucHJvdGVjdGlvbi5vdXRsb29rLmNvbS8%2FdXJsPWh0dHBzJTNBJTJGJTJGZW1icmFjZS5mYW1pbHklMkYmZGF0YT0wNSU3QzAyJTdDZW5uby5zY2h1bW1lcnMlNDBlbWJyYWNlLmZhbWlseSU3QzA1MjI1NzExM2ZiNzRlNzA4YTUxMDhkY2ZmZTBiYjE0JTdDMWNhOGJkOTQzYzk3NGZjNjg5NTViYWQyNjZiNDNmMGIlN0MwJTdDMCU3QzYzODY2NjU4NzkwODc5OTA5OSU3Q1Vua25vd24lN0NUV0ZwYkdac2IzZDhleUpGYlhCMGVVMWhjR2tpT25SeWRXVXNJbFlpT2lJd0xqQXVNREF3TUNJc0lsQWlPaUpYYVc0ek1pSXNJa0ZPSWpvaVRXRnBiQ0lzSWxkVUlqb3lmUSUzRCUzRCU3QzAlN0MlN0MlN0Mmc2RhdGE9MEUxak14eElEd3Z0ZVEzaVJvVm4xRW5xNkx5QW5mQ3Z5RTlsQkxucmxqQSUzRCZyZXNlcnZlZD0wOzs0YjcyNjc1OTFlOTUwZDRhYTM1MWY0OThkMTdhMWNjMA%3D%3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.embrace.family</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Trendence Institut GmbH</div>
<p>Das Trendence Institut entwickelt seit mehr als 20 Jahren qualitativ hochwertige Studien, Statistiken &amp; Trends &uuml;ber den deutschen Arbeitsmarkt und ist damit das einzige Talent Intelligence Unternehmen mit einem Marktforschungskern. Mit einer umfangreichen Datenbasis zu den Themen Recruiting, Jobsuche &amp; Fachkr&auml;ftemangel bietet Trendence wichtige Erkenntnisse zur Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelt. Mehr Infos unter: www.trendence.com.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Trendence Institut GmbH<br />
Friedrichstra&szlig;e 67-70<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2592988-0<br />
Telefax: +49 (30) 2592988-901<br />
<a href="http://www.trendence.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.trendence.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sascha Theisen<br />
HR Pr&auml;senz<br />
Telefon: +49 (175) 2453512<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#064;&#104;&#114;&#045;&#112;&#114;&#097;&#101;&#115;&#101;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/trendence-institut-gmbh/Trendence-Awards-powered-by-EMBRACE-Branchen-Innovation-und-Inspiration-die-Gewinner-2024/boxid/1223828" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Trendence Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trendence-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Trendence Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Team im Vorstellungsgespräch</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/10/17/mehr-team-im-vorstellungsgespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trendence Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[betrug]]></category>
		<category><![CDATA[bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[monitor]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
		<category><![CDATA[trendence]]></category>
		<category><![CDATA[ullah]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[videokonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[zoom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Teamspirit im Vorstellungsgespräch – das ist der Wunsch von vielen Bewerber*innen. So lautet jedenfalls ein Ergebnis des aktuellen Trendence HR-Monitor für den das HR-Marktforschungsunternehmen deutschlandweit 2.263 Kandidat*innen befragte. Demnach wünschen sich mehr als zwei Drittel (67,0 %) der Befragten <a href="https://www.presse-control.de/2024/10/17/mehr-team-im-vorstellungsgespraech/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehr Teamspirit im Vorstellungsgespräch – das ist der Wunsch von vielen Bewerber*innen. So lautet jedenfalls ein Ergebnis des aktuellen Trendence HR-Monitor für den das HR-Marktforschungsunternehmen deutschlandweit 2.263 Kandidat*innen befragte. Demnach wünschen sich mehr als zwei Drittel (67,0 %) der Befragten die Teilnahme ihrer zukünftigen Vorgesetzten an den ersten beiden Vorstellungsgesprächen. Aber auch die zukünftigen Teamkolleg*innen sind willkommene Gesprächspartner. Für 42,5 % der Jobsuchenden gehören diese ebenfalls zu den priorisierten Gesprächspartner, wenn es darum geht, herauszufinden, ob Arbeitgeber und Bewerbende zusammenpassen. Weniger hoch im Kurs: die Personalabteilung. HR-Manager werden von gerade einmal 30,7 % der Befragten gewünscht, interne Recruiter*innen sogar nur zu einem Anteil von 12,7 %.</p>
<p>„Die zwischenmenschliche Ebene im künftigen Job ist eine wichtige Entscheidungsgrundlage für Bewerber und Bewerberinnen. Arbeitgeber, die bereits in Vorstellungsgesprächen das mögliche Team einbeziehen, bieten ihnen einen wertvollen Einblick in den Arbeitsalltag von morgen. Mitarbeitende, die sich darauf einlassen, tun damit nicht nur ihrer Personalabteilung einen Gefallen, sondern investieren auch in ihr eigenes Team“, so Robindro Ullah, Geschäftsführer von Trendence zu den Ergebnissen.</p>
<p><b>Augenhöhe ist wichtiger als die Gehaltsfrage</b></p>
<p>Auch inhaltlich geht es den meisten Bewerbenden vor allem um den zwischenmenschlichen Aspekt. Denn den meisten Kandidat*innen ist zunächst einmal wichtig, ein Gespräch auf Augenhöhe führen zu können. Das wünschen sich 38,1 % der Befragten – mehr noch als die Stellenbeschreibung (37,9 %) oder konkrete Gehaltszahlen (32,5 %). Für etwas mehr als ein Drittel (33,9 %) ist die Gesprächsatmosphäre insgesamt am wichtigsten, während mehr als ein Fünftel (21,4 %) das Auftreten der Ansprechperson entscheidend finden. Weniger interessant für die Bewerbenden: die Unternehmenspräsentation (9,7 %).</p>
<p><b>Die Rückkehr der Interviews in Präsenz</b></p>
<p>Hinsichtlich Ort und Dauer eines Job-Interviews, ist der Mehrheit der Talente ein persönliches Treffen lieber als beispielsweise eine Videokonferenz. 52,9 % der Befragten sehen das so, während nur 16,4 % das Online-Gespräch bevorzugen. Mehr als die Hälfte der Befragten (55,4 %) finden zudem , dass eine Stunde eine angemessene Gesprächsdauer für ein Gespräch sei, während gut jede*r Fünfte (20,2 %) 30 Minuten als maximale Gesprächszeit einplanen möchte. Weitere 21,0 % würden sich indes zwischen eineinhalb und zwei Stunden Zeit nehmen, um ihren potenziell neuen Arbeitgeber kennenzulernen. „In den Pandemiejahren hatte sich in vielen Unternehmen die Praxis etabliert, die Vorstellungsgespräche per Teams oder Zoom durchzuführen. Das ist aus Sicht vieler Kandidat*innen nun nicht mehr zeitgemäß. Viele wünschen sich das direkte Gespräch“, so Robindro Ullah.</p>
<p><b>Über die Umfrage</b></p>
<p>Für die Umfrage befragte das HR-Marktforschungsunternehmen Trendence im Rahmen des Trendence HR-Monitors insgesamt 2.263 Beschäftigte mit akademischem Background. Das Durchschnittsalter betrug zum Zeitpunkt der Befragung 34,7 Jahre. Die Befragung wurde im Mai 2024 durchgeführt.</p>
<p><b>Über den Trendence HR-Monitor</b></p>
<p>Der HR-Monitor ist ein Statistik-Portal, welches das Verhalten und die Wünsche von Arbeitnehmern in Deutschland abbildet. Er ist die Informationsquelle, die analysiert wie Arbeitgeber gefragte Talente finden, gewinnen und langfristig binden. Arbeitgeber können den Zugang zu dieser umfangreichen HR-Datensammlung abonnieren, um sich so den Herausforderungen des Fachkräftemangels zu stellen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Trendence Institut GmbH</div>
<p>Das Trendence Institut entwickelt seit mehr als 20 Jahren qualitativ hochwertige Studien, Statistiken &amp; Trends &uuml;ber den deutschen Arbeitsmarkt und ist damit das einzige Talent Intelligence Unternehmen mit einem Marktforschungskern. Mit einer umfangreichen Datenbasis zu den Themen Recruiting, Jobsuche &amp; Fachkr&auml;ftemangel bietet Trendence wichtige Erkenntnisse zur Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelt.</p>
</div>
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<p>Trendence Institut GmbH<br />
Friedrichstra&szlig;e 67-70<br />
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HR Pr&auml;senz<br />
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E-Mail: &#115;&#116;&#064;&#104;&#114;&#045;&#112;&#114;&#097;&#101;&#115;&#101;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/trendence-institut-gmbh/Mehr-Team-im-Vorstellungsgespraech/boxid/1220837" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Trendence Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trendence-institut-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Trendence Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Offensive für mehr Präsenzarbeit</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/08/21/offensive-fuer-mehr-praesenzarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trendence Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[employer]]></category>
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		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[programmatic]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2024/08/21/offensive-fuer-mehr-praesenzarbeit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Mitarbeiter*innen am Unternehmensstandort – dieses Ziel verfolgen viele Arbeitgeber. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.017 Beschäftigte zum Verhältnis von Präsenzarbeit und Homeoffice bei ihrem aktuellen Arbeitgeber befragt wurden. Demnach geben mehr <a href="https://www.presse-control.de/2024/08/21/offensive-fuer-mehr-praesenzarbeit/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehr Mitarbeiter*innen am Unternehmensstandort – dieses Ziel verfolgen viele Arbeitgeber. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Studie der KÖNIGSTEINER Gruppe, in deren Auftrag 1.017 Beschäftigte zum Verhältnis von Präsenzarbeit und Homeoffice bei ihrem aktuellen Arbeitgeber befragt wurden. Demnach geben mehr als ein Drittel der Beschäftigten (35 %) an, dass ihr Arbeitgeber sie zu mehr Präsenzarbeit aufgerufen habe. 58 % der Befragten berichten außerdem davon, dass ihr Unternehmen klare Richtlinien zur Menge der Präsenztage aufgestellt und in die Belegschaft kommuniziert habe. Dieser Vorstoß der Unternehmen hat aus Arbeitgeberperspektive gute Gründe: Denn aktuell arbeiten „nur“ 33 % der Beschäftigten die komplette Woche im Unternehmen. Damit könnte ein Produktivitätsverlust für die Unternehmen verbunden sein. Denn 43 % der Arbeitnehmer*innen sind eigenen Angaben zufolge im Unternehmen produktiver, während nur 35 % das für das Homeoffice von sich behaupten. Demgegenüber steht allerdings eine höhere Arbeitszufriedenheit, wenn die Menschen zuhause arbeiten.</p>
<p><b>Den meisten Beschäftigten stehen aktuell zwei Homeoffice-Tage zu</b></p>
<p>Viele Unternehmen haben die Anzahl der Homeoffice-Tage mit einer klaren Quoten-Vorgabe verbunden. So berichtet jede*r fünfte Mitarbeitende davon, dass er maximal einen Tag pro Arbeitswoche im Homeoffice arbeiten kann. Der deutlichen Mehrheit der Beschäftigten (48 %) stehen allerdings bis zu zwei Homeoffice-Tage wöchentlich zur Verfügung. Die meisten nutzen unabhängig vom arbeitgeberseitigen Regelwerk allerdings nur einen Tag pro Woche für die Heimarbeit. Das jedenfalls geben 61 % der Befragten an. 18 % nutzen zwei Tage dafür. Im Schnitt arbeiten die Deutschen 1,8 Tage in der Woche von zuhause aus.</p>
<p>Eine Fünf-Tage-Woche im Unternehmen gehört derweil für ein Drittel zum Arbeitsalltag. Das Interesse daran ist allerdings deutlich geringer. Denn die komplette Arbeitswoche in Präsenz wünschen sich aktuell nur noch 22 % der Beschäftigten. Das hat Gründe: Denn im Homeoffice sind 48 % der Teilnehmenden zufriedener (34 % im Unternehmen), 44 % während des Jobs ausgeglichener (36 %) und 56 % weniger gestresst (26 %).</p>
<p><b>Orte für Austausch als Rezept für mehr Präsenzarbeit</b></p>
<p>Ein Hauptgrund trotz der hohen Zufriedenheitswerte mehr im Unternehmen zu arbeiten, ist aus Sicht vieler Arbeitnehmer*innen die dort bessere soziale Bindung sowie der Austausch mit Kollegen und Kolleginnen. Diesen schätzen mehr als zwei Drittel von ihnen (68 %) als zentrales Argument für eine Rückkehr zu mehr Präsenzarbeit. „Arbeitgeber, die den Anteil der Arbeitszeit im Unternehmen dauerhaft erhöhen möchten, sollten vor allem Begegnungsstätten für kollegialen Austausch schaffen. Dazu muss das Büro als solches konzeptionell neu gedacht und zu einem Ort entwickelt werden, der vom schnöden Arbeitsort zu einem Ort der Begegnung wird, an dem sich Mitarbeitende treffen, sich wohlfühlen und an dem sie sich gern austauschen. Wer versteht, dass der Arbeitsort für den Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin da ist und nicht Mitarbeitende für den Arbeitsort hat schon viel gewonnen“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, zu den „Back-to-Office“-Offensiven vieler Unternehmen. Neben der Förderung von sozialer Interaktion können Arbeitgeber auch über Benefits dafür sorgen, dass Unternehmenspräsenz in der eigenen Belegschaft attraktiver wird. An erster Stelle wünschen sich die Mitarbeitenden dafür eine Fahrkostenpauschale. Zudem stehen Verpflegungsleistungen (48 %) genauso hoch im Kurs wie Maßnahmen, die die Gesundheit der Mitarbeiter fördern. Kostenfreie Snacks am Arbeitsplatz und eine Kantine werden immerhin von 42 % der Mitarbeiter als wichtige Anreize für mehr Präsenzarbeit empfunden, auch wenn diese allein sicher nicht ausreichen dürften. Afterwork-Veranstaltungen sind mit 22 % die am wenigsten gewünschte Arbeitgeberleistung.</p>
<p><b>Über die Umfrage</b></p>
<p>Für die Studie „Back to Office“ befragte das Kölner Marktforschungsunternehmen bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe bundesweit 1.017 berufstätige Arbeitnehmer in allen Altersstufen. Dabei wurden je zur Hälfte Akademiker und Nichtakademiker befragt. 53 % der Teilnehmer waren Männer, 47 % Frauen. Der Befragungszeitraum lag im Mai 2024.</p>
<p><b>Über KÖNIGSTEINER </b></p>
<p>Bereits seit 1967 steht die KÖNIGSTEINER Gruppe für ganzheitliche HR-Beratung und ist einer der Pioniere für Personalmarketing. Mit seinen Kreativ- und Digital-Sparten hat das Unternehmen längst den Schritt zu einer digitalen HR-Beratung für erfolgreiche Personalsuche vollzogen. Ausgehend von sechs Unternehmensstandorten deckt die KÖNIGSTEINER Gruppe die gesamte Palette des Personalmarketings ab, von der klassischen Annonce bis hin zu nachhaltigen Employer-Branding-Konzepten und Programmatic-Marketing-Kampagnen. Als eine der wenigen großen Personalmarketing-Agenturen verfolgt die KÖNIGSTEINER Gruppe den digitalen Erfolgsweg und erreicht mit &quot;Data Driven Recruiting&quot; und modernen Performance-Onlinemarketing-Methoden nahezu alle potenziellen Kandidaten, die sie im Anschluss mit suchenden Arbeitgebern zusammenbringt.</p></div>
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		<title>Das neue Tempo im Bewerbungsprozess</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/08/13/das-neue-tempo-im-bewerbungsprozess/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trendence Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 08:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Trendence Institut entwickelt seit mehr als 20 Jahren qualitativ hochwertige Studien, Statistiken &#38; Trends über den deutschen Arbeitsmarkt und ist damit das einzige Talent Intelligence Unternehmen mit einem Marktforschungskern. Mit einer umfangreichen Datenbasis zu den Themen Recruiting, Jobsuche &#38; <a href="https://www.presse-control.de/2024/08/13/das-neue-tempo-im-bewerbungsprozess/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2024/08/13/das-neue-tempo-im-bewerbungsprozess/" data-wpel-link="internal">Das neue Tempo im Bewerbungsprozess</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Trendence Institut entwickelt seit mehr als 20 Jahren qualitativ hochwertige Studien, Statistiken &amp; Trends über den deutschen Arbeitsmarkt und ist damit das einzige Talent Intelligence Unternehmen mit einem Marktforschungskern. Mit einer umfangreichen Datenbasis zu den Themen Recruiting, Jobsuche &amp; Fachkräftemangel bietet Trendence wichtige Erkenntnisse zur Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelt.Nahezu ein Drittel der Schüler und Schülerinnen in Deutschland brechen ihre Bewerbungen wieder ab, nachdem sie ihre Unterlagen eigentlich schon verschickt haben. Hauptgrund: Die Arbeitgeber antworten ihnen nicht schnell genug. Dies ergibt der aktuelle Trendence HR-Monitor für den das HR-Marktforschungsunternehmen deutschlandweit 1.823 Schüler_innen befragte. Demnach haben 29,2 % der befragten jungen Bewerber_innen schon einmal einen laufenden Bewerbungsprozess ihrerseits abgebrochen. Das entspricht einer Steigerung um satte 12,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Hauptgründe für die ansteigende Abbruchrate sind hauptsächlich Kommunikationsaussetzer der Arbeitgeber. So nennen die angehenden Azubis eine zu späte Rückmeldung der Arbeitgeber (24,0 %), gar keine Rückmeldungen von Unternehmensseite (23,3 %) sowie ausbleibende Antworten auf Fragen zum weiteren Verlauf des Prozesses (21,1 %) als Anlässe für ihren Ausstieg aus dem Bewerbungsprozess.</p>
<p><b>Schnelle Bearbeitung der Bewerbungen als Beweis der Wertschätzung</b></p>
<p>„Viele Ausbildungsbetriebe leiden unter akutem Personalmangel und beklagen vielfach Schwierigkeiten, keine Auszubildende für ihren Betrieb finden zu können. Unsere Zahlen zeigen: Zahlreiche Arbeitgeber tragen durch einen schlampigen und nicht immer sorgsamen Umgang mit Bewerbungen selbst dazu bei, dass sie junge Berufsstarter_innen schon früh wieder verlieren. Dabei ist Wertschätzung für die Kandidat_innen eines der wichtigsten Elemente im Bewerbungsprozess“, sagt Robindro Ullah, Geschäftsführer von Trendence zu den Ergebnissen. Dazu passt: Selbst wenn es am Ende des Bewerbungsprozesses zu einem Vertragsangebot für die junge Kandidat_innen kommt, prüfen diese noch einmal, wie der Umgang mit ihnen im Verlauf des Zusammenfindens war. Konkret bedeutet das: 55,4 % der befragten Schüler und Schülerinnen unterschreiben ein Vertragsangebot nicht, wenn sie sich im Bewerbungsprozess nicht ausreichend wertgeschätzt fühlten.</p>
<p><b>Das Prinzip Geschwindigkeit im Bewerbungsprozess</b></p>
<p>Neben Wertschätzung ist Geschwindigkeit Trumpf, wenn junge Menschen den Start in das Berufsleben angehen. Fast die Hälfte aller Schüler_innen (48,7 %), die im Trendence HR Monitor befragt wurden, erwarten eine persönliche Eingangsbestätigung bezüglich ihrer Bewerbung schon nach ein bis drei Tagen. 6,5 % davon finden gar, dass diese schon am Tag nach dem Versand vorliegen sollte. Immerhin 44,9 % würden sich auch noch mit einer Woche als Reaktionszeit zufriedengeben. Danach schwindet allerdings die Geduld junger Menschen deutlich. Mit zwei bis drei Wochen geben sich nur noch 6,4 % der angehenden Auszubildenden zufrieden.</p>
<p>Das Prinzip Geschwindigkeit legen die Bewerber_innen allerdings auch an, wenn es um die Erstellung der eigenen Bewerbungsunterlagen geht. So nehmen sich Schüler und Schülerinnen zum Großteil nicht mehr viel Zeit, um die eigenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Mehr als ein Viertel (28,1 %) legt gar nur maximal bis zu 10 Minuten dafür an. Weitere 49,0 % veranschlagen immerhin noch bis zu 30 Minuten für den Mix aus Anschreiben, Lebenslauf und Arbeitszeugnissen.</p>
<p>„Aus Sicht der jungen Menschen ist der Bewerbungsprozess ein schneller und etwas weniger sorgsamer Kommunikationsprozess geworden. Sie erwarten schnelle Reaktionen der Unternehmen, erstellen die eigenen Unterlagen aber nur in einer kurzen Zeitspanne. In einem Arbeitsmarkt, in dem sie aufgrund der demografischen Entwicklung das Tempo bestimmen, sollten sich Arbeitgeber darauf einstellen. Dabei gilt es, die Bearbeitungszeiten zu optimieren und andererseits die Erwartungen hinsichtlich der Sorgfalt der Bewerbungsunterlagen herunterzuschrauben“, so Robindro Ullah.</p>
<p><b>Über die Umfrage</b></p>
<p>Für die Umfrage befragte das HR-Marktforschungsunternehmen Trendence im Rahmen des Trendence HR-Monitors insgesamt 1.823 Schüler und Schüler_innen aus den Klassen 8 bis 13 befragt. Das Durchschnittsalter betrug zum Zeitpunkt der Befragung 17,3 Jahre. 43,1 % davon waren junge Männer, 54,9 % Frauen und 1,9 % gaben an divers zu sein. Die Befragung wurde im Juni 2024 durchgeführt.</p>
<p>Einen Trend Report zum Thema „Ausbildung 2024“ können interessierte Arbeitgeber hier kostenfrei runterladen: <a href="https://www.trendence.com/reports/ausbildung-2024" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.trendence.com/reports/ausbildung-2024</a></p>
<p><b>Über den Trendence HR-Monitor</b></p>
<p>Der HR-Monitor ist ein Statistik-Portal, welches das Verhalten und die Wünsche von Arbeitnehmern in Deutschland abbildet. Er ist die Informationsquelle, die analysiert wie Arbeitgeber gefragte Talente finden, gewinnen und langfristig binden. Arbeitgeber können den Zugang zu dieser umfangreichen HR-Datensammlung abonnieren, um sich so den Herausforderungen des Fachkräftemangels zu stellen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Trendence Institut GmbH</div>
<p>Das Trendence Institut entwickelt seit mehr als 20 Jahren qualitativ hochwertige Studien, Statistiken &amp; Trends &uuml;ber den deutschen Arbeitsmarkt und ist damit das einzige Talent Intelligence Unternehmen mit einem Marktforschungskern. Mit einer umfangreichen Datenbasis zu den Themen Recruiting, Jobsuche &amp; Fachkr&auml;ftemangel bietet Trendence wichtige Erkenntnisse zur Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelt.</p>
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		<title>Emotionale Distanz zum Arbeitgeber steigt</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/06/05/emotionale-distanz-zum-arbeitgeber-steigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trendence Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 10:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Beschäftigte entkoppeln sich emotional von ihrem Unternehmen. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Arbeitsmarkt-Studie „Techumanity 24“, die das Trendence Institut in Zusammenarbeit mit dem HR-Unternehmen EMBRACE heute anlässlich des EMBRACE Festivals in Berlin vorstellte. Für die repräsentative Studie <a href="https://www.presse-control.de/2024/06/05/emotionale-distanz-zum-arbeitgeber-steigt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Immer mehr Beschäftigte entkoppeln sich emotional von ihrem Unternehmen. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Arbeitsmarkt-Studie „Techumanity 24“, die das Trendence Institut in Zusammenarbeit mit dem HR-Unternehmen EMBRACE heute anlässlich des EMBRACE Festivals in Berlin vorstellte. Für die repräsentative Studie befragte das Marktforschungsunternehmen Trendence im EMBRACE-Auftrag 15.657 Arbeitnehmer:innen und Absolvent:innen bundesweit. Demnach zeigen sich zwar einerseits 86,0% der Beschäftigten in Deutschland zufrieden mit ihrem Arbeitgeber, während auf der anderen Seite aber nahezu genauso viele Menschen (84,1%) offen für einen Wechsel sind. So sind zwar „nur“ 14,0% aktiv auf Jobsuche, 70,1% geben aber an, passiv ansprechbar (36,0%) oder zumindest hin und wieder auf Jobsuche zu sein (34,1%).</p>
<p>Ein Grund für diese drohende Fluktuation auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Viele Beschäftigte übertragen die Sinnperspektive ihres Arbeitgebers nicht auf ihre aktuelle Tätigkeit. Das jedenfalls geben mehr als ein Drittel (35,0%) der Studienteilnehmenden an. Weitere 30,0% geben an, dass die Verbindung zwischen Job und Unternehmenspurpose für sie schwierig und unklar sei. Insgesamt ist ein sinnhafter Unternehmenszweck auch für nur 10,1% der Befragten ein wichtiges Attraktivitätsmerkmal, wenn sie einen Arbeitgeberwechsel anstreben.</p>
<p><b>Austauschbare Sinnperspektiven verschärfen emotionale Distanz</b></p>
<p>Auch die Frage, mit welchem konkreten Unternehmenspurpose deutsche Arbeitgeber im Spannungsfeld des vielfach diskutierten Fachkräftemangels auf dem Talentmarkt agieren, beantwortet die Studie. Das Ergebnis: Die meisten sind austauschbar und generisch. So geben 25,2% der Befragten an, dass sich ihr Unternehmen dem Zweck verschreibt, ganz allgemein Menschen zu helfen. 16,6% geben zu Protokoll, dass ihr Arbeitgeber in diesem Kontext Nachhaltigkeits- und Klimathemen voranstellt. 15,1% sehen den Purpose ihres Arbeitgebers im Umfeld von Innovation und Forschung, während 9,1% der Beschäftigten den eigenen Angaben zufolge für ein Unternehmen arbeiten, das die Vision verfolgt, einen Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten. Mit diesen Sinnperspektiven können sich zwar 86,2% der Mitarbeitenden identifizieren, was gemäß der Studieninitiatoren aber nicht zu einer emotionalen Bindung zum Unternehmen führt.</p>
<p>„Wir erkennen anhand unserer Daten, dass sich Beschäftigte immer mehr von ihrem Unternehmen und dessen mühsam entwickelten, aber oft zu generischen Purpose entfernen. Eine Folge davon ist die ausgeprägte und für Arbeitgeber besorgniserregende Wechselstimmung auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Diese bedingt, dass sich Arbeitgeber deutlich mehr als bislang auf die individuellen Bedürfnisse von Bewerber:innen und Mitarbeitenden einstellen müssen“, interpretiert Gero Hesse, CEO von EMBRACE, die Ergebnisse der Studie.</p>
<p>Das sieht Prof. Dr. Anja Lüthy, Gründerin des Frauennetzwerkes #FemaleHRexcellence und wissenschaftliche Begleiterin der Studie, ähnlich: „Betrachten wir Purpose, geht es um die Lebensphase und individuelle Situation. Benefits und Incentives sollten a la carte angeboten werden, es geht um individuelle Fürsorge. Um hier als Unternehmen die passenden Kandidat:innen zu finden, sind Purpose Matching Tests notwendig. Erwartungshaltungen können standardisiert abgefragt werden. Hier muss geklärt werden, bis zu welchen Detailgrad das ein Unternehmen leisten kann, und genau hier kommt KI wieder ins Spiel.“</p>
<p><b>Bewerbungsprozess wird zunehmend von künstlicher Intelligenz übernommen</b></p>
<p>Parallel zur emotionalen Entkoppelung vieler Beschäftigter erkennen die Arbeitsmarktforscher:innen eine ansteigende Nutzung von Tools auf Basis künstlicher Intelligenz im Bewerbungsprozess. Dabei wird die Technologie als Partner verstanden. Hintergrund: Zur Beschleunigung des Zusammenfindens von Arbeitgeber und Kandidaten setzen letztere auf KI, um schnell und trotzdem qualitativ gut voranzukommen. Dabei sollen ChatGPT &amp; Co vor allem bei kleineren, zeitintensiven Aufgaben des Bewerbungsprozesses unterstützen. In der Jobsuche kann das die Suche nach passenden Stellenanzeigen sein, die fast die Hälfte der Befragten als Aufgabe von KI-Technologie sehen. Zudem müssen Arbeitgeber schon jetzt davon ausgehen, dass ein Großteil der schriftlichen Bewerbungskorrespondenz von ChatGPT &amp; Co. erstellt wird. 44,3% der Teilnehmenden mit akademischem Hintergrund gehen so vor oder können es sich zumindest vorstellen.</p>
<p>„KI-Tools stärken die Bewerbenden. Diese werden als so etwas wie ein verlässlicher Gefährte im Bewerbungsprozess verstanden. Wer sich als Arbeitgeber nicht mit den neuen Technologien auseinandersetzt und diese für Recruiting einsetzt, wird es zunehmend schwer bei der Mitarbeitenden-Gewinnung haben“, so Trendence-Geschäftsführer Robindro Ullah zu den Ergebnissen.</p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Für die repräsentative Studie „Techumanity 2024“ wurden 15.657 Menschen bundesweit befragt. Sie wurde im Zeitraum von Januar bis April 2024 vom renommierten HR-Marktforschungsunternehmen Trendence durchgeführt. Die Teilnahme an der Studie erfolgte ausschließlich online. Die Teilnehmenden setzen sich aus 3.542 Studierenden, 4.576 Beschäftigten mit akademischer Ausbildung sowie 7.549 Fachkräften ohne akademischen Background zusammen. Auf diese Weise bildet sie den kompletten Arbeitsmarkt ab. 57% der Teilnehmenden waren Männer, 43% Frauen.</p>
<p><b>Über EMBRACE</b></p>
<p>Als Teil von Bertelsmann Investments bündelt EMBRACE innovative Angebote aus den Bereichen Recruiting, Retention und HR-Tech und vereint die Unternehmen Ausbildung.de, EMBRACE.Agency, milch &amp; zucker sowie Studyflix. Die derzeit über 500 Mitarbeitenden eint eine gemeinsame Vision: Jeder Mensch verdient den bestmöglich passenden Job und Arbeitgeber. Und deshalb gestaltet EMBRACE die Arbeitswelt menschlicher, technologischer und optimistischer. EMBRACE verfolgt die Strategie, das führende HR-Tech-Ökosystem im deutschsprachigen Raum zu den Themenfeldern Attract, Hire &amp; Retain aufzubauen. Mehr Infos unter: <a href="https://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=MjIzOzI2MjI7aHR0cDovL3d3dy5lbWJyYWNlLmZhbWlseS87OzIyOWM4MDhkNGIyNDIxYmU2MWE0ZjI4MTdkYjMyMzI5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.embrace.family</a>.</div>
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<div>Über die Trendence Institut GmbH</div>
<p>Das Trendence Institut entwickelt seit mehr als 25 Jahren qualitativ hochwertige Studien, Statistiken &amp; Trends &uuml;ber den deutschen Arbeitsmarkt und ist damit das einzige Talent Intelligence Unternehmen mit einem Marktforschungskern. Mit einer umfangreichen Datenbasis zu den Themen Recruiting, Jobsuche &amp; Fachkr&auml;ftemangel bietet Trendence wichtige Erkenntnisse zur Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelt. Mehr Infos unter: www.trendence.com.</p>
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<p>Trendence Institut GmbH<br />
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