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	<title>Firma UFOP - Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen, Autor bei Presse Control</title>
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	<title>Firma UFOP - Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen, Autor bei Presse Control</title>
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		<title>Offener Verbändebrief: Umweltbundesamt verleugnet Stand der Wissenschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma UFOP - Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem offenen Brief an den Präsidenten des Umweltbundeamtes, Prof. Dr. Dirk Messner, fordert eine Verbändeallianz das Umweltbundesamt (UBA) auf, die Ergebnisse von Studien zu Biokraftstoffen richtig wiederzugeben und es zukünftig zu unterlassen, Studienaussagen ins Gegenteil zu verdrehen. Zudem wollen <a href="https://www.presse-control.de/2024/01/15/offener-verbaendebrief-umweltbundesamt-verleugnet-stand-der-wissenschaft/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In einem offenen Brief an den Präsidenten des Umweltbundeamtes, Prof. Dr. Dirk Messner, fordert eine Verbändeallianz das Umweltbundesamt (UBA) auf, die Ergebnisse von Studien zu Biokraftstoffen richtig wiederzugeben und es zukünftig zu unterlassen, Studienaussagen ins Gegenteil zu verdrehen. Zudem wollen die Verbände erreichen, dass das UBA in seinen Veröffentlichungen die wissenschaftliche Position des Weltklimarates IPCC berücksichtigt und nicht wie bisher lediglich veraltete eigene Untersuchungen heranzieht. Im Kern geht es um die Anrechnung von Emissionen aus sogenannten indirekten Landnutzungsänderungen auf die Treibhausgasbilanz von Biokraftstoffen. Konkret wenden sich die Verbände gegen negative und aus ihrer Sicht tendenziöse Aussagen zu Biokraftstoffen aus Anbaubiomasse im behördeneigenen „Subventionsbericht 2021“. Die Autoren des UBA-Berichts behaupten darin, indirekte Effekte durch den Rohstoffanbau für Biokraftstoffe führten zur schwerwiegenden Verschlechterung der Treibhausgasbilanz mit Verweis auf eine Studie   aus dem Jahr 2020. Diese bestätigt jedoch, dass es unmöglich ist, indirekte Effekte zu bestimmen, so dass diese nicht in die Treibhausgasbilanz von Biokraftstoffen einbezogen werden können. „Es drängt sich der Eindruck auf, dass das UBA mit dem einseitigen pauschalen Befund, Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse seien klimaschädlich und ihre ordnungspolitische Unterstützung sei daher als „umweltschädliche Subvention“ einzustufen, im politischen Meinungsstreit einseitig Stellung bezieht“, schreiben die Verbände in ihrem Brief. Das UBA ist eine dem Bundesumweltministerium nachgeordnete Behörde, die in seiner Arbeit wissenschaftlichen Standards verpflichtet ist.</p>
<p>Das Amt widerspricht in seinem „Subventionsbericht 2021“ zudem dem Weltklimarat IPCC mit Erkenntnissen zur Anrechnung von Emissionen durch indirekte Effekte auf die Treibhausgasbilanz von Bioenergie. Der Weltklimarat fasst den Stand der Forschung zusammen, indem er im „IPCC Special Report Climate Change and Land“ im Jahr 2019 feststellt, dass es wissenschaftlich kaum begründbar sei, indirekte Emissionen der Bioenergie zuzurechnen. Hiergegen setzt das UBA für seine eigene negative Einschätzung von Biokraftstoffen eine hauseigene Studie aus dem Jahr 2013, die mit Daten von 2010 bzw. 2011 erstellt wurde, sowie eine falsch wiedergegebene Studie aus dem Jahr 2020.</p>
<p>Die Verbändeallianz fordert für die Zukunft eine ideologiefreie Analyse und Interpretation von Daten insbesondere zu Anbaubiomasse. Studien sollten der wissenschaftlichen Praxis folgend entsprechend ihrer inhaltlichen Aussage wiedergegeben werden. Der aktuelle Stand der Forschung ist zu berücksichtigen. Es ist aus Sicht der Verbände nicht nachvollziehbar, warum das UBA als staatliche Institution weiterhin an einem unwissenschaftlichen und als Grundlage für gesetzliche Regelungen ungeeigneten methodischen Ansatz festhält.</p>
<p>Dabei haben die europäische und deutsche Gesetzgebung längst die öffentlich kritische Diskussion zu indirekten Landnutzungseffekten von Biokraftstoffen berücksichtigt, obwohl die Fachwelt sich einig ist, dass eine Ursache-Wirkungsbeziehung und konkrete Quantifizierung negativer Auswirkungen auf deren Treibhausgasbilanz nicht möglich ist. Deshalb werden die als iLUC-Faktoren bezeichneten rohstoffspezifischen Anlastungswerte bei der Treibhausgasbilanzierung lediglich im Rahmen der Berichterstattung verwendet und nicht als absolute Werte in die Berechnung mit einbezogen. Um dennoch iLUC-Effekte und hierdurch bedingte etwaige höhere Treibhausgasemissionen auszuschließen, dürfen Biokraftstoffe aus Palmöl ab 2030 nicht mehr auf Fördersysteme in der EU für Biokraftstoffe angerechnet werden. Zudem beschränkt die Erneuerbare Energien-Richtlinie der EU den zulässigen Anteil von Biokraftstoffen aus Anbaubiomasse grundsätzlich auf maximal 7 Prozent der im Straßenverkehr eingesetzten Energie. Die deutsche Gesetzgebung ist sogar noch strenger, denn hier liegt diese Kappungsgrenze bei 4,4 Prozent.  Die UBA-Position ist demzufolge rückwärtsgewandt, betonen die Verbände.</p>
<p>Hintergrund: Bei dem Konflikt dreht es sich um die so genannte iLUC-Theorie. ILUC steht für „indirect land use change“, also indirekte Landnutzungsänderungen. Die Befürworter der Theorie meinen, dass der Anbau von Rohstoffen für Biokraftstoffe die bisherige Ackernutzung verdrängt, zum Beispiel auf Wald- oder Torfmoorflächen. Die durch Rodung und Trockenlegung entstehenden CO<sub>2</sub>-Emissionen müssen sich nach der Theorie allein Biokraftstoffe anrechnen lassen. Doch indirekte Landnutzungsänderungen lassen sich weder beobachten noch messen. Die Wissenschaft ist sich einig, dass iLUC-Faktoren hochgradig unsicher sind: iLUC-Faktoren können 200 Prozent unter oder 1700 Prozent über dem Wert für fossile Kraftstoffe liegen. Selbst einen durchschnittlichen oder „in der Mitte liegenden“ iLUC-Faktor lehnen Wissenschaftler ab, da der Grad an Unsicherheit zu groß sei.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund weisen die Verbände wiederholte Initiativen des Bundesumweltministeriums mit Nachdruck zurück, Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse von der Anrechnung auf die THG-Minderungsverpflichtung schrittweise und schließlich ganz auszuschließen. Denn das Ministerium begründet seinen Vorstoß damit, dass dadurch auch angebliche „umwelt- und klimaschädliche Effekte wie indirekte Landnutzungsänderung reduziert“ würden.</p>
<p>Unterzeichnet haben den Brief der Deutsche Bauernverband (DBV), Bundesverband der Deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), Bundesverband Bioenergie (BBE), Ovid &#8211; Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland, Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (Ufop) und der Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB).</p>
<p>UBA: “<a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikationen/texte_143-2021_umweltschaedliche_subventionen.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Subventionsbericht 2021</a>”</p>
<p><a href="https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/sites/4/2022/11/SRCCL_Full_Report.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IPCC Special Report Climate Change and Land</a>, dort Seite 194</p>
<p>UBA Veröffentlichung 2013: „<a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikationen/globale_landflaechen_biomasse_bf_klein.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Globale Landflächen und Biomasse nachhaltig und ressourcenschonend nutzen</a>“</p>
<p>Daiogolou, V. u. a. (2020): Progress and Barriers in Understanding and Preventing Indirect Land-Use Change, Biofuels, Bioproducts and Biorefining 14, S. 924–934 <a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/bbb.2124" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/bbb.2124</a></div>
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		<item>
		<title>Biodieselverbrauch 2022 stabil</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/03/09/biodieselverbrauch-2022-stabil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UFOP - Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Kalenderjahr 2022 ist bei Biodiesel gegenüber dem Jahr 2021 ein leichter Rückgang um 1 % auf 2,516 Mio. t (Vj. 2,560 Mio. t) zu verzeichnen. Die Beimischung von Bioethanol stieg demgegenüber um 3 % von 1,153 Mio. t auf <a href="https://www.presse-control.de/2023/03/09/biodieselverbrauch-2022-stabil/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Für das Kalenderjahr 2022 ist bei Biodiesel gegenüber dem Jahr 2021 ein leichter Rückgang um 1 % auf 2,516 Mio. t (Vj. 2,560 Mio. t) zu verzeichnen. Die Beimischung von Bioethanol stieg demgegenüber um 3 % von 1,153 Mio. t auf 1,186 Mio. t. </b></p>
<p>Die noch vorläufige Statistik des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für das Jahr 2022 weist einen Beimischungsanteil von 7,2 % bei Biodiesel und von 7,0 % bei Bioethanol aus. Insgesamt wurden im Jahr 2022 in Deutschland 34,7 Mio. t Diesel (B 7) und ca. 17,0 Mio. t Ottokraftstoff (E 5 / E 10) verbraucht. Der Gesamtverbrauch liegt damit auf dem Niveau des Vorjahres.</p>
<p>Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) unterstreicht, dass die zum Vorjahr von 6 % auf 7 % erhöhte THG-Quotenverpflichtung nicht zu einem Anstieg beim Biokraftstoffverbrauch geführt habe, weil der THG-Quotenhandel und die gestiegene Treibhausgasminderungseffizienz der eingesetzten Biokraftstoffe den erforderlichen Mehrbedarf kompensiert haben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UFOP &#8211; Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.</div>
<p>Die Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer &Ouml;l- und Eiwei&szlig;pflanzen beteiligten Unternehmen, Verb&auml;nde und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP f&ouml;rdert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsm&ouml;glichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der F&ouml;rderung des Absatzes der Endprodukte heimischer &Ouml;l- und Eiwei&szlig;pflanzen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/03/09/biodieselverbrauch-2022-stabil/" data-wpel-link="internal">Biodieselverbrauch 2022 stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Biokraftstoffe: Nachhaltige Flächennutzung statt Flächenverbrauch</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/03/01/biokraftstoffe-nachhaltige-flaechennutzung-statt-flaechenverbrauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UFOP - Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[verbot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Diskussion um das Verbot von Verbrennungsmotoren ist auf nationaler und europäischer Ebene in vollem Gange. Eng verbunden ist damit die Frage, ob technologisch ausschließlich auf Elektroantriebe gesetzt werden sollte, um einen nachhaltigen und weitestgehend CO2-neutralen Individualverkehr zu ermöglichen. Neben <a href="https://www.presse-control.de/2023/03/01/biokraftstoffe-nachhaltige-flaechennutzung-statt-flaechenverbrauch/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Diskussion um das Verbot von Verbrennungsmotoren ist auf nationaler und europäischer Ebene in vollem Gange. Eng verbunden ist damit die Frage, ob technologisch ausschließlich auf Elektroantriebe gesetzt werden sollte, um einen nachhaltigen und weitestgehend CO<sub>2</sub>-neutralen Individualverkehr zu ermöglichen. Neben eFuels, deren Produktion noch über Jahre hinweg ausgebaut werden muss, sind Biokraftstoffe eine bereits im Kraftstoffmarkt eingeführte Maßnahme zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs, die in quantitativ relevanten Mengen verfügbar sind. Alleine 2021 konnten durch die Beimischung von bis zu 7 Prozent Biodiesel und bis zu 10 Prozent Bioethanol in Deutschland amtlich bestätigt über 11 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>eq eingespart werden. Kritiker dieses etablierten und als nachhaltig zertifizierten Einsatzes von Biokraftstoffen aus Anbaubiomasse sprechen dabei häufig von „Flächenverbrauch“, wenn es beispielsweise um die Verwendung von Raps als Rohstoff für die Biodieselproduktion geht.</b></p>
<p>Stephan Arens, Geschäftsführer der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass von Flächenverbrauch für die Biokraftstoffproduktion keine Rede sein könne. „Raps ist die wichtigste heimische Ölpflanze und sie wird niemals ausschließlich für die Herstellung von Biokraftstoffen ‚verbraucht‘. Statt Flächenverbrauch sollte vielmehr von einer nachhaltigen und umfassenden Flächennutzung gesprochen werden, denn jeder der rund 1,2 Mio. Hektar Raps, die derzeit auf deutschen Äckern wachsen, liefert nicht nur Öl, sondern in noch größerem Umfang hochwertiges Protein“, so Arens. Jeder Liter Rapsöl, unabhängig von seiner Verwendung als Speiseöl oder Energieträger, trägt so in erheblichem Maße auch zur Ernährung von Nutztieren bei, die wiederum in Form von Fleisch und Milchprodukten sowie Eiern zur Humanernährung beitragen. Welche positiven Effekte damit zusätzlich verbunden sind, erläutert Stephan Arens: „Es wird bei der Diskussion über Biokraftstoffe gerne übersehen, dass hierzulande angebauter und verarbeiteter Raps in erheblichem Umfang importiertes Sojaschrot ersetzt. Da in der EU ausschließlich Saatgut angebaut werden darf, das nicht gentechnisch modifiziert wurde, wird so auch eine GVO-freie Milch- und Fleischproduktion ermöglicht.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UFOP &#8211; Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.</div>
<p>Die Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer &Ouml;l- und Eiwei&szlig;pflanzen beteiligten Unternehmen, Verb&auml;nde und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP f&ouml;rdert<br />
Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer<br />
Verwertungsm&ouml;glichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit der<br />
UFOP dient der F&ouml;rderung des Absatzes der Endprodukte heimischer &Ouml;l- und Eiwei&szlig;pflanzen.</p>
</div>
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<ul>
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		<title>Außenhandel mit Biodiesel auf Rekordniveau gestiegen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/02/22/aussenhandel-mit-biodiesel-auf-rekordniveau-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UFOP - Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 14:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Anbaubiomasse]]></category>
		<category><![CDATA[biodiesel]]></category>
		<category><![CDATA[biokraftstoffen]]></category>
		<category><![CDATA[ble]]></category>
		<category><![CDATA[initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[minus]]></category>
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		<category><![CDATA[rohstoff]]></category>
		<category><![CDATA[rotterdam]]></category>
		<category><![CDATA[thg]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2023/02/22/aussenhandel-mit-biodiesel-auf-rekordniveau-gestiegen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2022 lieferte Deutschland rund 2,3 Mio. t Biodiesel ins Ausland und damit so viel wie noch nie. Gleiches gilt für die Importe, die einen Umfang von 1,4 Mio. t erreichten. Wichtigster Handelspartner, in beide Richtungen, bleiben die Niederlande. Die Niederlande <a href="https://www.presse-control.de/2023/02/22/aussenhandel-mit-biodiesel-auf-rekordniveau-gestiegen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/02/22/aussenhandel-mit-biodiesel-auf-rekordniveau-gestiegen/" data-wpel-link="internal">Außenhandel mit Biodiesel auf Rekordniveau gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Jahr 2022 lieferte Deutschland rund 2,3 Mio. t Biodiesel ins Ausland und damit so viel wie noch nie. Gleiches gilt für die Importe, die einen Umfang von 1,4 Mio. t erreichten. Wichtigster Handelspartner, in beide Richtungen, bleiben die Niederlande.</b></p>
<p>Die Niederlande bleiben mit Abstand wichtigster deutscher Handelspartner für Biodiesel. Sie legten 2022 sogar noch an Bedeutung zu und nahmen mit 1,16 Mio. t rund 21 % mehr Biodiesel ab als im Jahr 2021. Der bisherige Rekordwert aus dem Jahr 2020 wurde sogar um 124.000 t übertroffen. Die Niederlande sind mit dem Standort Rotterdam in Europa die wichtigste Drehscheibe für den internationalen Biokraftstoffhandel. Auch der Handel nach Belgien und Polen hat zugenommen. Belgien, immerhin auf Platz 2 der Empfangsländer, bezog 2022 rund 635.900 t Biodiesel aus der Bundesrepublik und somit 61 % mehr als im Jahr zuvor. Mit 287.200 t fielen die Lieferungen in die Vereinigten Staaten doppelt so hoch aus wie 2021. Insgesamt erreichten die deutschen Biodieselexporte mit 2,34 Mio. t ein neues Rekordniveau bei einer Produktionsmenge von hierzulande ca. 3,2 Mio. t.</p>
<p>Nach Recherche der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (mbH) wurde Biodiesel im Jahr 2022 in einem Volumen von 1,36 Mio. t nach Deutschland eingeführt, 31 % mehr als 2021. Die größten Mengen kamen aus den Niederlanden, Belgien, Malaysia und Österreich. Besonders auffällig ist das Plus der Importe aus Österreich. Mit rund 82.000 t wurde gut anderthalbmal mehr Biodiesel in den deutschen Markt geliefert als im Vorjahr. Aus Malaysia kamen rund 84 % mehr. Mit einem Minus von 45 % sind die Importe aus Frankreich demgegenüber nahezu eingebrochen.</p>
<p>Die deutsche THG-Quotenpolitik ist nach Einschätzung der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) der maßgebliche Treiber für diesen intensiven Warenverkehr. Der Evaluations- und Erfahrungsbericht der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) bestätigte diesen ressourcenpolitisch erwünschten Effekt mit den Rohstoffzahlen der auf die Minderungsverpflichtung angerechneten Biokraftstoffmengen. Die UFOP bedauert mit Blick auf die von Bundesumweltministerin Lemke wiederholt angestoßene Initiative zur Abschaffung von Biokraftstoffen aus Anbaubiomasse, dass dieser „Effekt“ der THG-Quotenregelung nicht anerkannt werde. Zudem werde nicht berücksichtigt, dass für die Erfüllung der Winterspezifikation praktisch nur Rapsölmethylester (RME) und damit der Rohstoff aus europäischem Anbau aus Qualitätsgründen in Frage komme, betont die Förderunion.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UFOP &#8211; Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.</div>
<p>Die Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer &Ouml;l- und Eiwei&szlig;pflanzen beteiligten Unternehmen, Verb&auml;nde und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP f&ouml;rdert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsm&ouml;glichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der F&ouml;rderung des Absatzes der Endprodukte heimischer &Ouml;l- und Eiwei&szlig;pflanzen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ufop-union-zur-foerderung-von-oel-und-proteinpflanzen-ev/Aussenhandel-mit-Biodiesel-auf-Rekordniveau-gestiegen/boxid/1147035" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem UFOP &#8211; Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ufop-union-zur-foerderung-von-oel-und-proteinpflanzen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem UFOP &#8211; Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1147035.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Größerer Biodieselverbrauch im 1. Halbjahr 2022</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2022/09/08/groesserer-biodieselverbrauch-im-1-halbjahr-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UFOP - Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[biodiesel]]></category>
		<category><![CDATA[bioethanol]]></category>
		<category><![CDATA[biokraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[etbe]]></category>
		<category><![CDATA[halbjahr]]></category>
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		<category><![CDATA[stieg]]></category>
		<category><![CDATA[thg]]></category>
		<category><![CDATA[ufop]]></category>
		<category><![CDATA[vorjahresmonat]]></category>
		<category><![CDATA[vorjahreszeitraum]]></category>
		<category><![CDATA[vormonat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2022/09/08/groesserer-biodieselverbrauch-im-1-halbjahr-2022/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr 2022 summierte sich der Verbrauch von Biodiesel und Hydriertem Pflanzenöl (HVO) zur Beimischung auf rund 1,23 Mio. t und war damit 6,3 % größer als im Vorjahreszeitraum. In diesem Zeitraum nahm nach Recherche der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (mbH) <a href="https://www.presse-control.de/2022/09/08/groesserer-biodieselverbrauch-im-1-halbjahr-2022/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/09/08/groesserer-biodieselverbrauch-im-1-halbjahr-2022/" data-wpel-link="internal">Größerer Biodieselverbrauch im 1. Halbjahr 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b> Im ersten Halbjahr 2022 summierte sich der Verbrauch von Biodiesel und Hydriertem Pflanzenöl (HVO) zur Beimischung auf rund 1,23 Mio. t und war damit 6,3 % größer als im Vorjahreszeitraum.</b></p>
<p>In diesem Zeitraum nahm nach Recherche der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (mbH) der Dieselbedarf um 1,6 % auf 15,15 Mio. t zu. Von Januar bis Juni 2022 betrug die durchschnittliche Beimischung von Biodiesel/HVO 7,5 %. Der Verbrauch von Bioethanol summiert sich auf 573.520 t und übertrifft damit das Vorjahresvolumen um fast 12 %. Im gleichen Zeitraum stieg der Verbrauch von Ottokraftstoff (E 5 / E 10) um gut 7 %.</p>
<p>Im Juni 22 nahm der Verbrauch an Biodiesel gegenüber Vormonat um 5 % auf 195.000 t ab. Im Jahresvergleich ergibt sich damit ein deutlicher Rückgang von 8,7 %. Der Dieselverbrauch erreichte im Juni 2022 ein Volumen von 2,7 Mio. t, das sind zwar 14 % mehr als im Vormonat, das Vorjahresvolumen wird damit dennoch um 6 % verfehlt. Das reduzierte den Beimischungsanteil deutlich, der mit 6,7 % unter den Halbjahresdurchschnitt rutscht und einen deutlichen Abstand zu den 8 % im Vorjahresmonat aufweist. Der Einsatz von Bioethanol nahm im Juni 22 weiter ab. Mit 90.910 t wurden 3,4 % weniger verbraucht als im Vormonat. Die Beimischungsmenge Bioethanol reduzierte sich um 5,6 %, blieb damit aber 2,8 % größer als im Vorjahresmonat, während der Einsatz in ETBE gegenüber Vormonat um 18,3 % zulegte. Das Vorjahresvolumen wird damit dennoch um 31 % verfehlt.</p>
<p>Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) schätzt für das Jahr 2022 den Gesamtabsatz von Biodiesel und HVO auf ca. 2,5 Mio. t. Dies entspricht etwa 55 % der bisher aus Russland importierten Menge Dieselkraftstoff von etwa 4,5 Mio. t. Die Förderunion erwartet, dass im 4. Quartal preisstabilisierend die Nachfrage nach Biodiesel/HVO aus Rapsöl zunehmen wird. Im Winterhalbjahr wird in den nördlichen EU-Ländern zur Sicherstellung der Winterqualität Rapsölmethylester beigemischt und zudem werden mit Beginn 2023 Biokraftstoffe (Biodiesel/HVO) aus Palmöl hierzulande nicht mehr auf die THG-Quotenverpflichtung angerechnet. Weitere Mitgliedstaaten wie z. B. Frankreich, Schweden, Portugal, Belgien und die Niederlande haben ebenfalls Palmöl ausgeschlossen. Diese Bedarfslücke muss unter anderem mit Rapsöl geschlossen werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UFOP &#8211; Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.</div>
<p>Die Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer &Ouml;l- und Eiwei&szlig;pflanzen beteiligten Unternehmen, Verb&auml;nde und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP f&ouml;rdert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsm&ouml;glichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der F&ouml;rderung des Absatzes der Endprodukte heimischer &Ouml;l- und Eiwei&szlig;pflanzen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UFOP &#8211; Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.<br />
Claire-Waldoff-Str. 7<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Martina Leonhard<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Dieter Bockey<br />
UFOP e. V.<br />
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Fax: +49 (30) 31904-485<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ufop-union-zur-foerderung-von-oel-und-proteinpflanzen-ev/Groesserer-Biodieselverbrauch-im-1-Halbjahr-2022/boxid/1126854" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem UFOP &#8211; Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ufop-union-zur-foerderung-von-oel-und-proteinpflanzen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem UFOP &#8211; Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1126854.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2022/09/08/groesserer-biodieselverbrauch-im-1-halbjahr-2022/" data-wpel-link="internal">Größerer Biodieselverbrauch im 1. Halbjahr 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Biodieselausfuhren weiterhin überdurchschnittlich</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2021/09/14/deutsche-biodieselausfuhren-weiterhin-ueberdurchschnittlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UFOP - Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??marktplatz]]></category>
		<category><![CDATA[ausfuhren]]></category>
		<category><![CDATA[belief]]></category>
		<category><![CDATA[biodiesel]]></category>
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		<category><![CDATA[fuels]]></category>
		<category><![CDATA[halbjahr]]></category>
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		<category><![CDATA[pflanzenöl]]></category>
		<category><![CDATA[platz]]></category>
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		<category><![CDATA[vorjahreszeitraum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2021/09/14/deutsche-biodieselausfuhren-weiterhin-ueberdurchschnittlich/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für 2021 zeichnet sich ein geringerer Außenhandel mit Biodiesel ab. Bereits in der ersten Jahreshälfte verringerten sich die Exporte um 18 %, die Importe sogar um 43 %. Die Bilanz weist einen Exportüberschuss von 503.460 t aus, dieser fällt zum Vorjahr um 31 % <a href="https://www.presse-control.de/2021/09/14/deutsche-biodieselausfuhren-weiterhin-ueberdurchschnittlich/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2021/09/14/deutsche-biodieselausfuhren-weiterhin-ueberdurchschnittlich/" data-wpel-link="internal">Deutsche Biodieselausfuhren weiterhin überdurchschnittlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Für 2021 zeichnet sich ein geringerer Außenhandel mit Biodiesel ab. Bereits in der ersten Jahreshälfte verringerten sich die Exporte um 18 %, die Importe sogar um 43 %. Die Bilanz weist einen Exportüberschuss von 503.460 t aus, dieser fällt zum Vorjahr um 31 % höher aus. Während die Ausfuhren das langjährige Mittel (923.200 t) übersteigen, schrumpfen die Importe unter den Durchschnitt (559.000 t). </b></p>
<p>Deutschland exportierte im ersten Halbjahr 2021 laut Statistischem Bundesamt rund 933.117 t Biodiesel, demgegenüber belief sich der Import auf 429.657 t. Wichtigster Handelspartner sind mit 42 bzw. 36 % am Gesamtexport bzw. -import nach wie vor die Niederlande als wichtigster EU-Marktplatz für den Biodieselhandel. Allerdings ist der Import um 60 % deutlich zurückgegangen. Nach Recherche der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (mbH) kamen darüber hinaus größere Importmengen aus Belgien, Malaysia und Polen, die allerdings ebenfalls alle geringer ausfielen als im Vorjahreszeitraum. Bei den Importen dominiert das Angebot aus anderen EU-Ländern (84 %); wichtigstes Drittland ist Malaysia, das allerdings mit nur knapp 65.000 t erneut auf Platz 3 der Lieferländer steht.</p>
<p>Unter den Empfängerländern für deutschen Biodiesel dominieren mit den Niederlanden, Polen und Belgien ebenfalls EU-Länder (88 %). Wichtigstes Drittland sind hier die USA, die in der ersten Hälfte 2021 mit knapp 71.000 t den vierten Platz halten, obgleich die Liefermenge gegenüber Vorjahreszeitraum um 30 % zurückgegangen ist.</p>
<p>Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) weist darauf hin, dass in dieser Statistik ausschließlich Biodiesel berücksichtigt wurde. Paraffinische Kraftstoffe wie Hydriertes Pflanzenöl (HVO) werden nicht ausgewiesen. Angesichts des inzwischen in Europa erreichten Verbrauchniveaus von ca. 3,6 Mio. t und einer zukünftig steigenden Bedeutung zur Erfüllung der Treibhausgas-Quoten in allen Mitgliedstaaten unterstreicht die UFOP den dringenden Handlungsbedarf zur Anpassung der amtlichen Statistiken – national wie europäisch. HVO müsse gesondert ausgewiesen werden.</p>
<p>Für die gesonderte Erfassung spreche die Tatsache, dass HVO mit einer gesonderten Kraftstoffspezifikation produziert und getrennt von Biodiesel gehandelt werde. HVO könne im Vergleich zu Biodiesel (max. 7 %) bis zu einem Anteil von<br />
26 % fossilem Dieselkraftstoff beigemischt werden, betont die UFOP. Die von Bund und Ländern initiierte Förderung von synthetischen Kraftstoffen (E-Fuels) und inzwischen erteilten Freigaben von Fahrzeugherstellern für den Reinkraftstoffbetrieb</p>
<p>seien weitere Gründe für eine gesonderte statistische Erfassung paraffinischer Kraftstoffe. Die Förderunion weist darauf hin, dass die verbrauchten HVO-Mengen in Deutschland erst mit der Veröffentlichung des  Evaluations- und Erfahrungsberichtes der Bundesanstalt für Landwirtschaft (BLE) zum Jahresende ausgewiesen würden.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UFOP &#8211; Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.<br />
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10117 Berlin<br />
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Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.<br />
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<div class="pb-contact-item">Stephan Arens<br />
GF<br />
Telefon: +49 (30) 31904434<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#097;&#114;&#101;&#110;&#115;&#064;&#117;&#102;&#111;&#112;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ufop-union-zur-foerderung-von-oel-und-proteinpflanzen-ev/Deutsche-Biodieselausfuhren-weiterhin-ueberdurchschnittlich/boxid/1076023" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem UFOP &#8211; Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ufop-union-zur-foerderung-von-oel-und-proteinpflanzen-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem UFOP &#8211; Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.</a>
                    </li>
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		<title>Ölmühlen zahlen mehr für Ernte 2020</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2020/04/21/oelmuehlen-zahlen-mehr-fuer-ernte-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UFOP - Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[biokraftstoffen]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erwartung einer erneut unterdurchschnittlichen Rapsernte in Deutschland treibt aktuell die Bemühungen der Ölmühlen, sich frühzeitig mit Ware für die kommende Saison zu versorgen. Erzeuger sind aber nur selten verkaufsbereit. Auch die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. <a href="https://www.presse-control.de/2020/04/21/oelmuehlen-zahlen-mehr-fuer-ernte-2020/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Erwartung einer erneut unterdurchschnittlichen Rapsernte in Deutschland treibt aktuell die Bemühungen der Ölmühlen, sich frühzeitig mit Ware für die kommende Saison zu versorgen. Erzeuger sind aber nur selten verkaufsbereit. Auch die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) nimmt die Aussaat 2020 in den Fokus und warnt vor einem stagnierenden bis rückläufigen Rapsangebot aus deutscher und europäischer Produktion. Der Verband mahnt deshalb den gesetzlichen Handlungsbedarf für das Auslaufen der Verwendung von Palmöl in Biokraftstoffen an.  </b></p>
<p>Die Erzeugerpreise für Raps sind im Februar deutlich eingebrochen und lagen zwischenzeitlich mit 329 EUR/t auf dem niedrigsten Stand seit Mai 2018. Seit Mitte März entwickeln sich die Preise mit Unterstützung der Terminmärkte langsam wieder nach oben. Alt- oder neuerntige Geschäfte stehen aber kaum dahinter. Viele Erzeuger waren in diesem Jahr ungewöhnlich früh ausverkauft und hatten schon seit Anfang Februar kaum mehr Restmengen auf Lager. Ölmühlen sind bis Ende des Wirtschaftsjahres 2019/20 gut gedeckt und zeigen prompt daher kaum Kaufinteresse.</p>
<p>Die Nachfrage der Ölmühlen nach Partien ex Ernte 2020 ist aber seit Mitte März besonders stark und früher als in anderen Jahren erwacht, da auch 2020/21 eine knappe Rapsversorgung in Aussicht steht. Die Verarbeiter sind deshalb verstärkt an ihrer Anschlussversorgung interessiert, allerdings ist die Verkaufsbereitschaft der Erzeuger quasi nicht vorhanden, da die Corona-Krise für Verunsicherung sorgt. Außerdem ist das Preisniveau unattraktiv und die Entwicklung der Feldbestände unsicher. Nachtfröste, unzureichende Niederschläge und Schädlingsbefall mindern regional das Ertragspotenzial. Kein Landwirt möchte Kontrakte für Ware abschließen, die er später nicht liefern kann. Das hat die Vorkontraktpreise früher und höher als im Vorjahr über die spot-Preise gehoben.</p>
<p>Die aktuelle Marktsituation bietet jedoch nur wenig Anreize für Landwirte, den Umfang des Rapsanbaus auszuweiten, befürchtet die UFOP. Denn es gebe weltweit weiterhin einen unvermindert hohen Angebotsdruck auf der Pflanzenölseite. Daher müsse immer wieder auf die Bedeutung der Nachfrage aus der Biodieselindustrie hingewiesen werden. Sie bleibe auch in Zukunft der mit Abstand wichtigste Abnehmer für nachhaltig zertifiziertes Rapsöl. Die Preisbildung auf dem Pflanzenölmarkt werde jedoch von den niedrigen Palmölpreisen dominiert.</p>
<p>Daher fordert die UFOP das Bundesumweltministerium auf, endlich die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen, um die Verwendung von Biomasserohstoffen mit hohem Risiko für Landnutzungsänderungen baldmöglich auslaufen zu lassen. Diese Maßnahme würde den inländischen Markt beleben, zumal deutsche Ölmühlen bisher jährlich mehr als 9 Millionen Tonnen Rapssaat verarbeiten und mit mehr als 5,4 Millionen Tonnen Rapsschrot den mit Abstand wichtigsten Beitrag für eine gentechnikfreie Futterproteinversorgung leisteten. Hierauf seien die Milchviehbetriebe angewiesen, betont der Verband mit Hinweis auf die regionale Bindung des Rapsanbaus und der Verarbeitung in den Ölmühlen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den UFOP &#8211; Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.</div>
<p>Die Union zur F&ouml;rderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer &Ouml;l- und Eiwei&szlig;pflanzen beteiligten Unternehmen, Verb&auml;nde und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP f&ouml;rdert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsm&ouml;glichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der F&ouml;rderung des Absatzes der Endprodukte heimischer &Ouml;l- und Eiwei&szlig;pflanzen.</p>
</div>
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