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	<title>Firma Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI), Autor bei Presse Control</title>
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	<title>Firma Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI), Autor bei Presse Control</title>
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		<title>Zahntechniker-Handwerk erwartet verlässliche Rahmenbedingungen und Dialog auf Augenhöhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 12:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) gratuliert Dr. Carsten Linnemann zur bevorstehenden Übernahme des Amtes als Bundesminister für Gesundheit und wünscht ihm für die neue Aufgabe viel Erfolg und eine glückliche Hand. Zugleich dankt der VDZI der bisherigen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/28/zahntechniker-handwerk-erwartet-verlssliche-rahmenbedingungen-und-dialog-auf-augenhhe/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) gratuliert Dr. Carsten Linnemann zur bevorstehenden Übernahme des Amtes als Bundesminister für Gesundheit und wünscht ihm für die neue Aufgabe viel Erfolg und eine glückliche Hand. Zugleich dankt der VDZI der bisherigen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken für die Zusammenarbeit und wünscht ihr für ihre neue Aufgabe als Chefin des Bundeskanzleramtes alles Gute.</p>
<p>Mit dem Wechsel an der Spitze des Bundesgesundheitsministeriums verbindet das Zahntechniker-Handwerk die Erwartung, dass die notwendigen Reformen im Gesundheitswesen im engen Austausch mit den Leistungserbringern, der Selbstverwaltung und den Gesundheitshandwerken fortgeführt werden. Angesichts der großen wirtschaftlichen und strukturellen Herausforderungen braucht es eine langfristig ausgerichtete Gesundheitspolitik, die eine hochwertige und wohnortnahe Versorgung sichert.</p>
<p>„Die zahntechnischen Meisterlabore sind ein unverzichtbarer Bestandteil der zahnmedizinischen Versorgung. Sie stehen für individuell gefertigten Zahnersatz, hohe handwerkliche Qualität, qualifizierte Arbeitsplätze und eine anspruchsvolle berufliche Ausbildung. Damit sie diese Aufgaben auch künftig erfüllen können, benötigen sie verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen und eine Politik, die die besondere Situation der überwiegend kleinen und mittelständischen Betriebe berücksichtigt“, erklärt VDZI-Präsident Dominik Kruchen.</p>
<p>Der VDZI begrüßt, dass Dr. Carsten Linnemann aufgrund seiner bisherigen politischen Arbeit mit den Anliegen mittelständischer Unternehmen und des Handwerks vertraut ist. An diese Erfahrungen gilt es nach Auffassung des Verbandes nun auch in der Gesundheitspolitik anzuknüpfen. Notwendig ist insbesondere ein konsequenter Abbau unnötiger Bürokratie, eine mittelstandsgerechte Umsetzung gesetzlicher Vorgaben, faire Wettbewerbsbedingungen in der Zahnersatzherstellung und eine angemessene Berücksichtigung der tatsächlichen Kostenentwicklung in den zahntechnischen Betrieben.</p>
<p>„Das Zahntechniker-Handwerk steht für einen konstruktiven Dialog mit dem neuen Bundesgesundheitsminister bereit. Jetzt kommt es darauf an, die wirtschaftliche Stabilität der Betriebe, die Versorgung der Patientinnen und Patienten sowie die Fachkräfte- und Nachwuchssicherung gemeinsam in den Mittelpunkt zu stellen. Gesundheitspolitische Reformen können nur erfolgreich sein, wenn die Erfahrung derjenigen einbezogen wird, die die Versorgung jeden Tag praktisch sicherstellen“, so Kruchen abschließend.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)<br />
Anton-Wilhelm-Amo-Stra&szlig;e 20/21<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 8471087-0<br />
Telefax: +49 (30) 8471087-29<br />
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Referent f&uuml;r Kommunikation &amp; Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-deutscher-zahntechniker-innungen-vdzi" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Bundeskabinett bringt Digitalisierung im Gesundheitswesen weiter voran</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/07/16/bundeskabinett-bringt-digitalisierung-im-gesundheitswesen-weiter-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Beschluss des Bundeskabinetts vom 15.07.2026 zum Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) setzt die Bundesregierung ein deutliches Signal für die weitere Digitalisierung des Gesundheitswesens. Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) begrüßt insbesondere das Ziel, die sichere <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/16/bundeskabinett-bringt-digitalisierung-im-gesundheitswesen-weiter-voran/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem Beschluss des Bundeskabinetts vom 15.07.2026 zum Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) setzt die Bundesregierung ein deutliches Signal für die weitere Digitalisierung des Gesundheitswesens. Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) begrüßt insbesondere das Ziel, die sichere elektronische Kommunikation innerhalb der Telematikinfrastruktur (TI) weiter zu stärken und KIM (Kommunikation im Medizinwesen) als Standard für den digitalen Datenaustausch zu etablieren.</p>
<p>„Die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung lebt davon, dass alle Beteiligten sicher und medienbruchfrei miteinander kommunizieren können. Der Kabinettsbeschluss ist deshalb ein wichtiger Schritt hin zu einer modernen und vernetzten Versorgung“, erklärt VDZI-Präsident Dominik Kruchen.</p>
<p>Der Gesetzentwurf sieht unter anderem vor, dass alle an die Telematikinfrastruktur angeschlossenen Leistungserbringer KIM künftig als sicheres Übermittlungsverfahren für die medizinische, pflegerische und administrative Kommunikation nutzen. Damit wird die Telematikinfrastruktur weiter zum zentralen Kommunikationsnetz des Gesundheitswesens.</p>
<p>Für zahntechnische Labore gewinnt die Anbindung an die Telematikinfrastruktur dadurch weiter an Bedeutung. Bereits heute sind nahezu alle Zahnarztpraxen an die TI angeschlossen und nutzen deren Anwendungen im Praxisalltag. Mit der zunehmenden Etablierung von KIM als Standard der digitalen Kommunikation wird die elektronische Vernetzung zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor künftig immer wichtiger.</p>
<p>„Wer dauerhaft Teil einer digitalen Versorgungslandschaft sein möchte, benötigt die entsprechenden technischen Voraussetzungen. Dazu gehört für zahntechnische Labore insbesondere der Zugang zur Telematikinfrastruktur“, so Kruchen.</p>
<p>Voraussetzung hierfür ist unter anderem der elektronische Berufsausweis (eBA) für Zahntechnikerinnen und Zahntechniker. Der VDZI setzt sich deshalb weiterhin mit Nachdruck dafür ein, dass die zuständigen Handwerkskammern die Ausgabe der elektronischen Berufsausweise zeitnah ermöglichen.</p>
<p>„Der Kabinettsbeschluss macht deutlich: Die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet konsequent voran. Jetzt dürfen zahntechnische Labore nicht länger ausgebremst werden. Die zuständigen Handwerksorganisationen stehen in der Verantwortung, die erforderlichen elektronischen Berufsausweise zeitnah bereitzustellen und damit den Weg in die Telematikinfrastruktur freizumachen. Nur so können Dentallabore auch künftig uneingeschränkt am digitalen Austausch mit den Zahnarztpraxen und den weiteren Akteuren des Gesundheitswesens teilnehmen“, so Kruchen abschließend.</p></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Bundestag beschließt GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/07/10/bundestag-beschliet-gkv-beitragsstabilisierungsgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Bundestag hat heute das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz beschlossen. Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) sieht darin weiterhin erhebliche Belastungen für das Zahntechniker-Handwerk und warnt vor den langfristigen Folgen für die wohnortnahe Versorgung mit hochwertigem Zahnersatz sowie für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zahntechnischer <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/10/bundestag-beschliet-gkv-beitragsstabilisierungsgesetz/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Bundestag hat heute das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz beschlossen. Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) sieht darin weiterhin erhebliche Belastungen für das Zahntechniker-Handwerk und warnt vor den langfristigen Folgen für die wohnortnahe Versorgung mit hochwertigem Zahnersatz sowie für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zahntechnischer Meisterlabore.</p>
<p>Der VDZI erkennt die Notwendigkeit an, die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung nachhaltig zu sichern. Aus Sicht des Verbandes dürfen notwendige Konsolidierungsmaßnahmen jedoch nicht zulasten eines Versorgungsbereichs erfolgen, der seit Jahren unterdurchschnittlich zur Ausgabenentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung beiträgt und zugleich einen wesentlichen Beitrag zur qualitativ hochwertigen Patientenversorgung leistet.</p>
<p>„Die Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein wichtiges gesundheitspolitisches Ziel. Das heute beschlossene Gesetz enthält jedoch Regelungen, die die wirtschaftlichen Spielräume zahntechnischer Betriebe weiter einschränken und die Versorgung langfristig belasten können“, erklärt VDZI-Präsident Dominik Kruchen.</p>
<p>Der Verband bewertet insbesondere drei Regelungen des Gesetzes weiterhin kritisch: die Absenkung der Vergütungsentwicklung in den Jahren 2027 bis 2029, die Änderungen im Bereich der kieferorthopädischen Versorgung sowie die Absenkung der Festzuschüsse für Zahnersatz.</p>
<p>Für die zahntechnischen Meisterlabore bedeutet dies eine zusätzliche Belastung in einer Zeit, in der die Betriebe bereits mit steigenden Personal-, Material- und Energiekosten sowie einem zunehmenden Fachkräftemangel konfrontiert sind. Gleichzeitig drohen die vorgesehenen Regelungen die Investitionsfähigkeit der Betriebe zu beeinträchtigen und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Versorgung weiter zu verschlechtern.</p>
<p>Besonders kritisch bewertet der VDZI das Zusammenwirken der einzelnen Maßnahmen. Höhere Eigenanteile für Patientinnen und Patienten können die Nachfrage nach Zahnersatz weiter reduzieren. Gleichzeitig schränken die vorgesehenen Eingriffe in die Vergütungsentwicklung den finanziellen Handlungsspielraum der Labore ein. Hinzu kommen die geplanten Änderungen in der kieferorthopädischen Versorgung, die spezialisierte gewerbliche KFO-Labore erheblich treffen können.</p>
<p>„Die Qualität der zahntechnischen Versorgung entsteht in den Meisterlaboren vor Ort. Wer ihre wirtschaftlichen Grundlagen schwächt, gefährdet langfristig die Vielfalt der Versorgungsstrukturen, qualifizierte Arbeitsplätze und den Zugang der Patientinnen und Patienten zu hochwertigem Zahnersatz“, so Kruchen weiter.</p>
<p>Der VDZI wird die Auswirkungen des Gesetzes aufmerksam begleiten und sich auch künftig für verlässliche und auskömmliche Rahmenbedingungen im Zahntechniker-Handwerk einsetzen. Ziel bleibt eine Gesundheitspolitik, die finanzielle Stabilität mit einer leistungsfähigen, qualitativ hochwertigen und wohnortnahen Versorgung verbindet. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1304728.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Bundesregierung kündigt Bürokratieabbau an: Jetzt müssen den Worten Taten folgen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/07/02/bundesregierung-kndigt-brokratieabbau-an-jetzt-mssen-den-worten-taten-folgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die vom Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD beschlossenen Reformvorschläge enthalten zahlreiche Maßnahmen zum Abbau bürokratischer Belastungen für Unternehmen. Aus Sicht des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) können insbesondere die angekündigte Reduzierung von Berichts- und Dokumentationspflichten sowie schnellere Verwaltungsverfahren dazu beitragen, die <a href="https://www.presse-control.de/2026/07/02/bundesregierung-kndigt-brokratieabbau-an-jetzt-mssen-den-worten-taten-folgen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die vom Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD beschlossenen Reformvorschläge enthalten zahlreiche Maßnahmen zum Abbau bürokratischer Belastungen für Unternehmen. Aus Sicht des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) können insbesondere die angekündigte Reduzierung von Berichts- und Dokumentationspflichten sowie schnellere Verwaltungsverfahren dazu beitragen, die überwiegend mittelständisch geprägten Dentallabore spürbar zu entlasten. Entscheidend wird jedoch sein, dass den politischen Ankündigungen nun konkrete gesetzliche Verbesserungen folgen.</p>
<p>„Unsere zahntechnischen Meisterlabore verbringen heute einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit Dokumentations-, Nachweis- und Verwaltungspflichten. Jede Stunde, die nicht für die Versorgung von Patientinnen und Patienten oder die Ausbildung von Fachkräften zur Verfügung steht, belastet unsere Betriebe unnötig. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich, dass die Bundesregierung den Bürokratieabbau nun zur politischen Priorität erklärt“, erklärt VDZI-Präsident Dominik Kruchen.</p>
<p>Besonders positiv bewertet der VDZI die Ankündigung eines Berichtsentlastungsgesetzes. Danach sollen gesetzliche Berichtspflichten künftig grundsätzlich entfallen, sofern ihre Notwendigkeit nicht ausdrücklich begründet wird. Darüber hinaus sollen mindestens ein Viertel der bestehenden Dokumentationspflichten überprüft und innerhalb eines Jahres abgeschafft werden. Ergänzend ist eine sogenannte „Berichtspflichten-Bremse“ vorgesehen, die neue Berichtspflichten künftig zur Ausnahme machen soll.</p>
<p>Auch weitere Maßnahmen könnten den Betriebsalltag in den Dentallaboren erleichtern. Dazu zählen die geplante Genehmigungsfiktion für Verwaltungsverfahren, eine stärkere Orientierung staatlicher Kontrollen am tatsächlichen Risiko sowie Vereinfachungen im Datenschutzrecht und bei betrieblichen Bestellungspflichten. Gerade kleine und mittlere Handwerksbetriebe könnten dadurch von kürzeren Verfahren und geringerem Verwaltungsaufwand profitieren.</p>
<p>Gleichzeitig mahnt der VDZI, die Erwartungen nicht zu hoch anzusetzen. Ein erheblicher Teil der Dokumentationspflichten in zahntechnischen Laboren beruht auf europarechtlichen Vorgaben, etwa im Medizinprodukterecht. Welche Entlastungen tatsächlich bei den Betrieben ankommen, wird daher erst die konkrete gesetzliche Ausgestaltung zeigen.</p>
<p>„Die Richtung stimmt. Jetzt kommt es darauf an, dass die angekündigten Erleichterungen auch tatsächlich in den Laboren ankommen. Gerade das Zahntechniker-Handwerk braucht mehr Vertrauen und weniger Bürokratie. Unsere Betriebe wollen hochwertige zahntechnische Versorgung leisten, nicht immer neue Formulare ausfüllen“, so Kruchen weiter.</p>
<p>Der VDZI wird die angekündigten Gesetzesvorhaben im weiteren Verfahren aufmerksam begleiten und sich dafür einsetzen, dass die besonderen Rahmenbedingungen des Zahntechniker-Handwerks bei der Umsetzung berücksichtigt werden.</p></div>
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		<title>GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz gefährdet zahntechnische Versorgung und mittelständische Strukturen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/06/03/gkv-beitragsstabilisierungsgesetz-gefhrdet-zahntechnische-versorgung-und-mittelstndische-strukturen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[bstabg]]></category>
		<category><![CDATA[druck]]></category>
		<category><![CDATA[gkv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) kritisiert zentrale Regelungen im Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG). In seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf warnt der VDZI vor erheblichen Folgen für die zahntechnische Versorgung, die wirtschaftliche Stabilität zahntechnischer Betriebe und die Versorgungssicherheit der <a href="https://www.presse-control.de/2026/06/03/gkv-beitragsstabilisierungsgesetz-gefhrdet-zahntechnische-versorgung-und-mittelstndische-strukturen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) kritisiert zentrale Regelungen im Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG). In seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf warnt der VDZI vor erheblichen Folgen für die zahntechnische Versorgung, die wirtschaftliche Stabilität zahntechnischer Betriebe und die Versorgungssicherheit der Patienten.<br />
Der VDZI erkennt die Notwendigkeit an, die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung nachhaltig zu sichern. Gleichzeitig mahnt der Verband an, dass die vorgesehenen Maßnahmen die Zahnersatzversorgung in dramatischer Weise belasten würden, obwohl dieser Versorgungsbereich seit Jahren unterdurchschnittlich zur Ausgabenentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung beiträgt. Dies bewertet der VDZI als unverhältnismäßig.</p>
<p>„Die geplanten Regelungen treffen einen Versorgungsbereich, der durch Prävention, Qualität und Wirtschaftlichkeit seit Jahren einen wichtigen Beitrag zur Stabilität des Gesundheitssystems leistet. Die vorgesehenen Eingriffe gefährden jedoch bewährte Strukturen und setzen das Zahntechniker-Handwerk gleich mehrfach unter Druck. Das droht ein Flächenbrand zu werden!“, erklärt VDZI-Präsident Dominik Kruchen.</p>
<p>Der Verband sieht insbesondere drei Regelungen des Gesetzentwurfs kritisch:</p>
<p><b>Absenkung der Vergütungssteigerungen</b><br />
Mit der geplanten Kürzung der Grundlohnsummenentwicklung als Vergütungsgrundlage um einen Prozentpunkt in den Jahren 2027 bis 2029 würden die ohnehin engen wirtschaftlichen Spielräume der zahntechnischen Betriebe weiter eingeschränkt. Bereits in der Vergangenheit konnten die Vergütungssteigerungen die tatsächlichen Kostenentwicklungen in den Laboren vielfach nicht ausgleichen. Nach Auffassung des VDZI drohen zusätzliche Belastungen für die Betriebe, Einschränkungen bei Investitionen sowie negative Auswirkungen auf die Vergütung qualifizierter Fachkräfte.</p>
<p><b>Fachzahnarztvorbehalt in der Kieferorthopädie</b><br />
Besonders kritisch bewertet der VDZI weiterhin die geplante Beschränkung der kieferorthopädischen Versorgung auf Fachzahnärzte für Kieferorthopädie. Der Verband befürchtet Versorgungslücken, insbesondere in ländlichen Regionen und den neuen Bundesländern. Für die gewerblichen kieferorthopädischen Fachlabore hätte die Regelung erhebliche wirtschaftliche Folgen bis hin zur Existenzgefährdung.</p>
<p>„Die vorgesehene Zugangsbeschränkung würde nicht nur die wohnortnahe Versorgung vieler Patienten erschweren. Sie bedroht zugleich spezialisierte zahntechnische Betriebe, die über Jahrzehnte wertvolles Fachwissen aufgebaut haben und für Vielfalt und Wettbewerb in der Versorgung stehen“, so Kruchen.</p>
<p><b>Absenkung der Festzuschüsse</b><br />
Auch die geplante Reduzierung der Festzuschüsse beim Zahnersatz lehnt der VDZI ab. Höhere Eigenanteile könnten Patienten von notwendigen Versorgungen abhalten oder sie dazu bewegen, auf qualitativ höherwertige Versorgungsformen zu verzichten. Zwar bleibt die Härtefallregelung unangetastet, dennoch sieht der Verband die Gefahr einer weiteren Schwächung der bereits sinkenden Nachfrage nach Zahnersatzleistungen.</p>
<p>Der VDZI warnt insbesondere vor der kumulativen Wirkung der vorgesehenen Maßnahmen. Sinkende Fallzahlen, höhere Eigenanteile für Patienten, Einschränkungen in der kieferorthopädischen Versorgung sowie zusätzliche Belastungen bei den Vergütungsverhandlungen würden in ihrer Gesamtheit erhebliche wirtschaftliche Risiken für das Zahntechniker-Handwerk schaffen.</p>
<p>Der Verband appelliert daher an die Mitglieder des Deutschen Bundestages, im weiteren parlamentarischen Verfahren Korrekturen am Gesetzentwurf vorzunehmen. Ziel müsse es sein, die Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung zu adressieren, ohne dabei bewährte Versorgungsstrukturen und die Leistungsfähigkeit des mittelständisch geprägten Zahntechniker-Handwerks zu gefährden. </p>
<p>Die gesamte Stellungnahme finden Interessierte unter folgendem Link: <a href="https://www.vdzi.de/BStabG" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vdzi.de/BStabG</a></div>
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		<title>Die Anmeldung für den Wettbewerb der Auszubildenden zum Zahntechniker ist eröffnet!</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/05/05/die-anmeldung-fr-den-wettbewerb-der-auszubildenden-zum-zahntechniker-ist-erffnet-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 09:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[barton]]></category>
		<category><![CDATA[dental]]></category>
		<category><![CDATA[drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[gysi]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[IDS]]></category>
		<category><![CDATA[jury]]></category>
		<category><![CDATA[med]]></category>
		<category><![CDATA[scanner]]></category>
		<category><![CDATA[Silber]]></category>
		<category><![CDATA[vdzi]]></category>
		<category><![CDATA[zahntechnik]]></category>
		<category><![CDATA[zahntechniker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Gysi-Preis“ des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) startet in die nächste Runde. Junge Talente aus der Zahntechnik können sich zum 21. Ausbildungswettbewerb „Gysi-Preis“ bewerben. Der Wettbewerb für Auszubildende im 2., 3. oder 4. Lehrjahr in einem gewerblichen Labor wurde erstmals <a href="https://www.presse-control.de/2026/05/05/die-anmeldung-fr-den-wettbewerb-der-auszubildenden-zum-zahntechniker-ist-erffnet-2/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der „Gysi-Preis“ des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) startet in die nächste Runde. Junge Talente aus der Zahntechnik können sich zum 21. Ausbildungswettbewerb „Gysi-Preis“ bewerben. Der Wettbewerb für Auszubildende im 2., 3. oder 4. Lehrjahr in einem gewerblichen Labor wurde erstmals 1979 ausgeschrieben. Seit 2001 findet der Gysi-Preis alle zwei Jahre zur Internationalen Dental-Schau (IDS) statt.</p>
<p>Je nach Ausbildungsjahr erhalten die Bewerber eine am Ausbildungs-Rahmenplan orientierte Aufgabe. Jede Wettbewerbsarbeit wird von zwei unabhängigen Jury-Mitgliedern anonym bewertet. Die Bewertung erfolgt nach den Kriterien Passgenauigkeit, Funktion, Ästhetik sowie die fachlich korrekte Umsetzung der geforderten Aufgabe.</p>
<p>Neben der klassischen Zahntechnik begleiten Scanner, Mehrachs-Fräsmaschinen und 3-D- Drucker bereits seit einigen Jahren das Zahntechniker-Handwerk und mit der neuen Ausbildungsverordnung seit 2022 auch den zahntechnischen Nachwuchs. Bei der 21. Ausgabe des Gysi-Preises können Auszubildende ihr Wissen und Können erneut auf überregionaler Ebene unter Beweis stellen. Der VDZI bittet alle Ausbildungsbetriebe, talentierte angehende Zahntechnikerinnen und Zahntechniker zur Teilnahme am Gysi-Preis 2027 zu motivieren.</p>
<p>Die Gewinner-Urkunden und Preise in Form von Gold-, Silber- sowie Bronzemedaillen und Urkunden werden am 18. März 2027 &#8211; anlässlich der IDS 2027 &#8211; in Köln überreicht. Die besten zahntechnischen Arbeiten werden während der gesamten IDS ausgestellt und erfahren seitens der Besucher regelmäßig ein großes Interesse.</p>
<p>Der Nachwuchswettbewerb „Gysi-Preis“ wurde zu Ehren von Professor Dr. med. Dr. hc. Alfred Gysi, einem Pionier der dentalen Prothetik, ins Leben gerufen. Der Forscher und Lehrer Alfred Gysi (1865 bis 1957) entwickelte auf Grundlage der zu seiner Zeit bekannten Erkenntnisse und umfangreicher eigener Forschungen seine bis heute angewandte Artikulationslehre.</p>
<p>Die Anmeldungen zum Gysi-Preis 2027 sind ab sofort bis zum 15. Oktober 2026 möglich. Das Anmeldeformular finden Interessierte über den folgenden Link: <a href="https://de.research.net/r/Gysi2027" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://de.research.net/r/Gysi2027</a></p>
<p>Der Versand der Aufgaben erfolgt ab November 2026.</p>
<p>Nähere Informationen sind beim VDZI, Ansprechpartnerin: Frau Kremena Barton, erhältlich. Telefon: 030 – 8471087 0. E-Mail: gysipreis@vdzi.de.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/05/05/die-anmeldung-fr-den-wettbewerb-der-auszubildenden-zum-zahntechniker-ist-erffnet-2/" data-wpel-link="internal">Die Anmeldung für den Wettbewerb der Auszubildenden zum Zahntechniker ist eröffnet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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		<title>Zahnersatz darf nicht zum Luxus werden.</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/04/17/zahnersatz-darf-nicht-zum-luxus-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 10:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[druck]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitswesen]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
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		<category><![CDATA[zahntechniker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) kritisiert die im Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (BStabG) vorgesehenen Maßnahmen zur Begrenzung der Ausgaben im Gesundheitswesen. Dazu zählt insbesondere die geplante Kürzung der Festzuschüsse für Zahnersatz um 10 <a href="https://www.presse-control.de/2026/04/17/zahnersatz-darf-nicht-zum-luxus-werden/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) kritisiert die im Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (BStabG) vorgesehenen Maßnahmen zur Begrenzung der Ausgaben im Gesundheitswesen. Dazu zählt insbesondere die geplante Kürzung der Festzuschüsse für Zahnersatz um 10 Prozentpunkte. Die Maßnahme würde die finanzielle Belastung der Patienten deutlich erhöhen und den Zugang zu einer notwendigen zahnmedizinischen Versorgung erschweren.</p>
<p>„Eine pauschale Absenkung der Festzuschüsse verlagert die Kosten der Versorgung einseitig auf die Versicherten“, erklärt VDZI-Präsident Dominik Kruchen, „Zahnersatz ist keine optionale Leistung, sondern medizinisch notwendig. Wenn der Eigenanteil steigt, wächst das Risiko, dass notwendige Behandlungen hinausgezögert oder ganz unterlassen werden.“</p>
<p>Darüber hinaus sieht der Referentenentwurf vor, Vergütungssteigerungen künftig strikt an die Entwicklung der Grundlohnsumme zu koppeln (§ 71 Abs. 1–3 SGB V) und diese bis zum Jahr 2029 zusätzlich um einen Abschlag von einem Prozentpunkt zu begrenzen. Das Zahntechniker-Handwerk ist bereits heute von dieser Deckelung betroffen.</p>
<p>„Die vorgesehene weitere Absenkung der Vergütungsentwicklung verschärft die wirtschaftliche Situation in den Dentallaboren zusätzlich“. „Steigende Kosten für Material, Energie und Personal stehen dann noch stärker unter einem künstlichen Begrenzungsdruck“, so Dominik Kruchen weiter</p>
<p>Zudem sind die im Referentenentwurf vorgesehenen Anpassungen im Bereich der Kieferorthopädie aus Sicht des VDZI kritisch zu bewerten und werden aufmerksam begleitet.</p>
<p>Nach Einschätzung des VDZI drohen durch die geplanten Regelungen spürbare Versorgungsverschiebungen. Patienten könnten sich aus Kostengründen häufiger für einfachere oder langfristig weniger geeignete Versorgungsformen entscheiden. Gleichzeitig geraten die zahntechnischen Betriebe zunehmend unter wirtschaftlichen Druck, was die wohnortnahe Versorgung mit Zahnersatz gefährdet.</p>
<p>Das Zahntechniker-Handwerk steht für qualitativ hochwertige, individuell gefertigte Versorgungen in enger Zusammenarbeit mit den Zahnarztpraxen. Diese bewährten Strukturen dürfen durch zusätzliche finanzielle Belastungen und regulatorische Eingriffe nicht geschwächt werden.</p>
<p>„Wer beim Zahnersatz spart, spart an der Versorgung der Menschen“, betont Dominik Kruchen. „Die Politik ist gefordert, die Qualität und Zugänglichkeit der Versorgung zu sichern, statt finanzielle Hürden aufzubauen und funktionierende Strukturen zu gefährden.“</p>
<p>Der VDZI appelliert daher an die Bundesregierung, die geplanten Maßnahmen zu überdenken und die Auswirkungen auf die Patientinnen und Patienten sowie die Versorgungsstrukturen im Zahntechniker-Handwerk umfassend zu berücksichtigen.</p></div>
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		<title>VDZI kritisiert Empfehlungen der FinanzKommission Gesundheit</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/04/14/vdzi-kritisiert-empfehlungen-der-finanzkommission-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[festzuschusssystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutscher Zahntechniker Innungen (VDZI) kritisiert die Reformempfehlungen der Finanzkommission Gesundheit. Die Zielstellung, Ausgaben zu reduzieren, sollte dort verfolgt werden, wo Kostensteigerungen und hohe Einsparungspotenziale zu finden sind. Die Fokussierung auf eine einnahmenorientierte Ausgabenpolitik ist grundsätzlich nachvollziehbar. Für eine <a href="https://www.presse-control.de/2026/04/14/vdzi-kritisiert-empfehlungen-der-finanzkommission-gesundheit/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband Deutscher Zahntechniker Innungen (VDZI) kritisiert die Reformempfehlungen der Finanzkommission Gesundheit. Die Zielstellung, Ausgaben zu reduzieren, sollte dort verfolgt werden, wo Kostensteigerungen und hohe Einsparungspotenziale zu finden sind.</p>
<p>Die Fokussierung auf eine einnahmenorientierte Ausgabenpolitik ist grundsätzlich nachvollziehbar. Für eine wirtschaftlich auskömmliche Leistungserbringung braucht es jedoch zwingend Vergütungsstrukturen, die die realwirtschaftlichen Preissteigerungen über alle Kostenarten wie beispielsweise Personal, Materialien, Energie oder Ähnliches ausreichend abbilden. Der bisherige Rechtsrahmen zwingt das Zahntechniker-Handwerk schon jetzt, Vergütungsvereinbarungen zu akzeptieren, welche bereits mit der jahresspezifischen Grundlohnsummenentwicklung unterhalb der real angefallenen Kostensteigerungen liegen. Auf diese ohnehin unzureichenden Steigerungsraten zusätzlich einen „Zwangsrabatt“ in Form eines Abschlags von einem Prozent vorzuschlagen riskiert, dass sich zunehmend zahntechnische Betriebe von GKV-Versorgungen abwenden. Dies kann insbesondere in strukturschwachen Regionen Versorgungslücken eröffnen.</p>
<p>Der Vorschlag, Grundlagen für repräsentative Kostenerhebungen in allen Dienstleistungsbereichen zu schaffen, ist zwar ehrenwert, allerdings sind die Leistungsbereiche im Gesundheitswesen stark heterogen. Einige Leistungserbringer arbeiten am Patienten, sind eher dienstleistungsorientiert. Leistungserbringer wie die zahntechnischen Meisterlabore sind eher primär verarbeitend tätig und haben einen hohen Material- und Maschineneinsatz. Eine repräsentative Kostenerhebung müsste sektorenspezifisch erfolgen. Im Leistungsbereich Zahntechnik gibt es bereits belastbare Umsetzungserfahrungen zwischen den Partnern der Selbstverwaltung, konkret die Leistungserbringer und die Kostenträger, welche mit Schiedsämtern und Gerichten zudem über angemessene Mediationsinstrumente verfügen. Ein weiteres Institut zu beauftragen, erscheint weder notwendig noch zielführend oder kurzfristig wirksam. </p>
<p>Die auf den Bereich der kieferorthopädischen Versorgungen zielenden Reformempfehlungen stellen ein bedarfsgerechtes und effizientes Versorgungssystem in Frage.</p>
<p>Der Vorschlag, kieferorthopädische Versorgungen auf ein Festzuschusssystem umzustellen, gefährdet die durch das Sachleistungsprinzip sichergestellte flächendeckende und bedarfsorientierte Versorgungsstruktur, die einen Zugang zur Versorgung unabhängig vom Haushaltseinkommen der Patienten gewährleistet.</p>
<p>Auch die Verengung des Zugangs zu Kieferorthopäden – mit regionalen Ausnahmen bei Unterversorgung mit entsprechender Facharztquote – ist eine Maßnahme, die den Zugang zu medizinisch notwendigen Leistungen beschränkt und zudem berufsrechtlich inkonsistent ist.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der Vorschläge fordert der VDZI daher erneut eine verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Diskussion über die nachhaltige Finanzierung des Gesundheitssystems.</p>
<p>„Um die Herausforderungen des Strukturwandels zu bewältigen, müssen dort Kosten gesenkt werden, wo die entsprechenden Sparpotenziale und Ausgabensteigerungen vorhanden sind. Dafür braucht die Politik jetzt Mut!“, so VDZI-Präsident Dominik Kruchen.</p></div>
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		<title>Zahntechnik plus 2026 wächst deutlich und setzt Impulse für die Branche</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/03/09/zahntechnik-plus-2026-wchst-deutlich-und-setzt-impulse-fr-die-branche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[buhl]]></category>
		<category><![CDATA[camp]]></category>
		<category><![CDATA[ccl]]></category>
		<category><![CDATA[cimt]]></category>
		<category><![CDATA[dental]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[teamziereis]]></category>
		<category><![CDATA[vdzi]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[zahntechniker]]></category>
		<category><![CDATA[ziereis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem vielfältigen Kongressprogramm, einer ausgebuchten Industrieausstellung und neuen Veranstaltungsformaten hat die Zahntechnik plus ihre Rolle als Treffpunkt des Zahntechnikerhandwerks etabliert. Am 6. und 7. März 2026 kamen 2.100 Inhaber und Manager von Dentallaboren, Zahntechniker sowie Auszubildende im Congress Center <a href="https://www.presse-control.de/2026/03/09/zahntechnik-plus-2026-wchst-deutlich-und-setzt-impulse-fr-die-branche/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einem vielfältigen Kongressprogramm, einer ausgebuchten Industrieausstellung und neuen Veranstaltungsformaten hat die Zahntechnik plus ihre Rolle als Treffpunkt des Zahntechnikerhandwerks etabliert. Am 6. und 7. März 2026 kamen 2.100 Inhaber und Manager von Dentallaboren, Zahntechniker sowie Auszubildende im Congress Center Leipzig (CCL) zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen der Branche auszutauschen und sich fachlich fortzubilden. Gleichzeitig nutzte der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) die Veranstaltung, um sein 70-jähriges Jubiläum mit der Branche zu feiern und ein klares Statement in Richtung Gesundheitspolitik zu setzen.</p>
<p>„Die Zahntechnik plus hat sich erneut als wichtiger Treffpunkt unseres Handwerks bestätigt“, sagt Dominik Kruchen, Präsident des Verbands Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI). „Dass wir hier unser 70-jähriges Verbandsjubiläum feiern konnten, war für uns ein starkes Symbol. Die Branche hat in Leipzig eindrucksvoll gezeigt, wie innovativ und leistungsfähig sie ist. Der Fachkongress und die begleitende Ausstellung boten eine hervorragende Plattform, um neue Trends und Innovationen zu diskutieren und zugleich ein klares Signal zur Bedeutung unserer Branche in Richtung Gesundheitspolitik zu senden.“</p>
<p>Auch Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe, zieht ein positives Fazit: „Die Zahntechnik plus ist deutlich gewachsen: 25 Prozent mehr Aussteller, eine größere Ausstellungsfläche und ein beeindruckender Besucherzuwachs zeigen, welche Dynamik in dieser Branche steckt. Damit hat sich die Zahntechnik plus als nationale Plattform der Branche etabliert.“</p>
<p>Die Besucherstruktur unterstreicht die bundesweite Bedeutung der Veranstaltung: Über ein Drittel der Teilnehmer legte für den Besuch mehr als 300 Kilometer zurück.</p>
<p><b>Kongress: Blick in die Zukunft der zahntechnischen Versorgung</b></p>
<p>Passend zum Jubiläum des Verbandes schaute die Branche zukunftsweisend nach vorn. Unter dem Leitthema „Die zahntechnische Versorgung 2035 – Faktencheck, Trends und Zukunftsszenarien“ widmete sich der Fachkongress aktuellen Entwicklungen und zukünftigen Herausforderungen der Branche sowohl im technischen als auch politischen Wandel.</p>
<p>Begleitet wurde der Fachkongress durch vier Themenwelten, die gezielt unterschiedliche Aspekte des zahntechnischen Berufsalltags beleuchteten. Unter den Titeln „Erfolgreich wirtschaften – Profitabel, nachhaltig, zukunftssicher“, „Einzigartig werden – durch Marketing clever positionieren“, „Das Team gewinnt – Kollegen &amp; Fachkräfte finden, binden und begeistern“ sowie „Hightech ist unser Handwerk – Innovative Materialien &amp; Technologien“ erhielten die Teilnehmer praxisnahe Einblicke in aktuelle fachliche und betriebswirtschaftliche Fragestellungen.</p>
<p>Am Abend des ersten Messetages feierte der VDZI sein 70-jähriges Bestehen gemeinsam mit Vertretern der Branche in der ausgebuchten Leipziger Moritzbastei – ein Anlass für Austausch und Rückblick auf die Entwicklung des Berufsstandes.</p>
<p><b>Neue Austauschformate fördern Dialog und Vernetzung &#8211; Azubitag restlos ausgebucht</b></p>
<p>Mit den Round Tables setzte die Zahntechnik plus auf ein neues interaktives Format für den Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern. Am 6. März richtete sich die Gesprächsrunde an Ausbilder in Dentallaboren, die sich über Nachwuchsgewinnung, moderne Ausbildungsmodelle und den Umgang mit der Generation Z austauschten. Am zweiten Veranstaltungstag standen Gründer und junge Selbstständige im Mittelpunkt. Hier diskutierten die Teilnehmer über unternehmerische Herausforderungen, von der Laborübernahme bis zur ersten Mitarbeitereinstellung.</p>
<p>Der Zukunft des Handwerks wurde erneut ein eigenes Programm gewidmet. Nach dem Erfolg der letzten Veranstaltung wurde der „Bildungstag für Azubis“ weiter ausgebaut. 200 Azubis (2024: 120) erhielten in Vorträgen und Workshops wertvolle Einblicke in aktuelle Entwicklungen ihres Berufs und praktische Impulse für ihren weiteren Karriereweg. Neben fachlichen Inhalten wie Implantologie oder Epithetik kamen auch Aspekte zur Sprache, die den Ausbildungsalltag prägen. Dabei ging es unter anderem um Ausbildungsvergütung, Zeitmanagement, Arbeitsbelastung und Wertschätzung im Team.</p>
<p><b>Industrieausstellung macht neue Technologien erlebbar</b></p>
<p>Parallel zum Kongress präsentierten 109 Aussteller ihre neuesten Produkte, Materialien und digitalen Lösungen für den zahntechnischen Berufsalltag. Viele Unternehmen hatten ihre Standflächen erweitert und demonstrierten Maschinen und Technologien direkt im Einsatz. Erstmals ergänzten praxisorientierte Workshops die Vorträge der Aussteller und boten den Teilnehmern die Möglichkeit, neue Methoden und Fertigungsverfahren selbst auszuprobieren.</p>
<p>Dass die Zahntechnik plus den Puls der Zeit getroffen hat, bestätigen auch Branchenvertreter. „Die Zahntechnik plus hat sich seit ihrer ersten Ausgabe beeindruckend entwickelt und inzwischen bundesweite Strahlkraft erreicht“, zeigt sich Niclas Ziereis, Geschäftsführer, TEAMZIEREIS GmbH, begeistert. „Besonders gefreut hat uns die große Zahl an Besuchern aus ganz Deutschland. Insgesamt hat die Veranstaltung eindrucksvoll gezeigt, wie sich Dentallabore mit digitalen Workflows für die kommenden Jahre aufstellen können – in Leipzig konnte man wirklich die Zukunft sehen!“</p>
<p>Dipl.-Kfm. Johannes Camp, Geschäftsführer, Manfred Hetjens Dental-Labor GmbH / Aufsichtsratsvorsitzender CompeDent bestätigt: „Die Zahntechnik plus hat dieses Jahr noch einmal eine Schippe draufgelegt. Die Themenwahl hat zielgenau getroffen, was die Branche bewegt: Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, die Entwicklung des Gesundheitsmarktes und die großen Strukturveränderungen, die auf uns zukommen. Ich habe tolle Menschen getroffen und komme sehr gerne in zwei Jahren wieder.“</p>
<p>Erstmals dabei war das Unternehmen CIMT Precision GmbH. Geschäftsführer Andreas Kirsch zeigt sich mit dem Auftritt sehr zufrieden: „Für uns als Neuaussteller hat sich die Zahntechnik plus absolut gelohnt. Wir haben viele wertvolle Kontakte geknüpft und unser Netzwerk weiter ausgebaut.“</p>
<p><b>Bestnoten für die Veranstaltung</b></p>
<p>Die Ergebnisse der Teilnehmer- und Ausstellerbefragung des unabhängigen Marktforschungsunternehmens Gelszus Messe-Marktforschung (GMM) bestätigen die sehr positive Resonanz: 95 Prozent der Besucher gaben an, die Veranstaltung auch 2028 wieder besuchen zu wollen und sie Kolleginnen und Kollegen weiterzuempfehlen. Auch auf Ausstellerseite fällt das Fazit ausgesprochen positiv aus. 95 Prozent planen, bei der nächsten Zahntechnik plus erneut dabei zu sein, 97 Prozent empfehlen die Veranstaltung weiter.</p>
<p>Die nächste Zahntechnik plus findet am 30. und 31. März 2028 im Congress Center in Leipzig statt. </p>
<p>Zahntechnik plus<br />
<b>(06. bis 07. März 2026)</b></div>
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		<title>VDZI begrüßt klares Meinungsbild für einen Beibehalt der Zahnersatzversorgung als Leistungsbestandteil der gesetzlichen Krankenkassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutscher Zahntechniker Innungen (VDZI) weist die am Wochenende öffentlich gewordenen Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrates zur Einschränkung gesetzlicher Leistungen bei zahnärztlichen Behandlungen und Zahnersatz entschieden zurück. Einschnitte in diesem sensiblen Versorgungsbereich würden nicht nur Patientinnen und Patienten massiv belasten, sondern <a href="https://www.presse-control.de/2026/02/03/vdzi-begrt-klares-meinungsbild-fr-einen-beibehalt-der-zahnersatzversorgung-als-leistungsbestandteil-der-gesetzlichen-krankenkassen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband Deutscher Zahntechniker Innungen (VDZI) weist die am Wochenende öffentlich gewordenen Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrates zur Einschränkung gesetzlicher Leistungen bei zahnärztlichen Behandlungen und Zahnersatz entschieden zurück. Einschnitte in diesem sensiblen Versorgungsbereich würden nicht nur Patientinnen und Patienten massiv belasten, sondern auch die flächendeckende, qualitativ hochwertige dentalmedizinische Versorgung in Deutschland gefährden.</p>
<p>„Zahnbehandlungen und Zahnersatz sind keine Luxusgüter, sondern elementarer Bestandteil der medizinischen Grundversorgung“, betont VDZI-Präsident Dominik Kruchen. Wer diese Leistungen aus der solidarischen Finanzierung herauslöse oder weiter beschneide, nehme bewusst in Kauf, dass sich soziale Ungleichheiten im Gesundheitswesen weiter verschärfen. Vor diesem Hintergrund begrüßt der VDZI ausdrücklich die zeitnahe Positionierung von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, die sich in der laufenden Diskussion deutlich gegen Leistungskürzungen im Bereich Zahnbehandlung und Zahnersatz ausgesprochen hat, sowie die deutliche innerparteiliche Kritik am Vorstoß des CDU-Wirtschaftsrates. Ebenso hat sich die deutsche Zahnärzteschaft klar dazu bekannt, dass Mund- und Allgemeingesundheit unzertrennlich sind.</p>
<p>Die Bekenntnisse zur solidarischen Absicherung der zahnmedizinischen Versorgung sind ein wichtiges und richtiges Signal, sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch für die im System tätigen Gesundheitsberufe. Besonders kritisch sieht der VDZI die möglichen Auswirkungen von Leistungskürzungen auf vulnerable Bevölkerungsgruppen. Schon heute verzichten viele Menschen aus Kostengründen auf notwendigen Zahnersatz oder zögern dringend erforderliche Behandlungen hinaus, mit teils gravierenden gesundheitlichen Folgen. Weitere Einschnitte würden diese Entwicklung verschärfen und langfristig sogar höhere Folgekosten im Gesundheitssystem verursachen.</p>
<p>Der VDZI fordert eine sachliche und verantwortungsvolle Diskussion über die nachhaltige Finanzierung des Gesundheitssystems. Notwendig sind Lösungen, die Versorgungssicherheit, Qualität und soziale Gerechtigkeit miteinander verbinden, nicht pauschale Kürzungsvorschläge auf dem Rücken von Patientinnen und Patienten sowie der Gesundheitsberufe.</p>
<p>„Eine gute Mundgesundheit ist Voraussetzung für Lebensqualität, Teilhabe und allgemeine Gesundheit“, so Kruchen. „Wer hier spart, spart an der falschen Stelle.“ </p></div>
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