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	<title>Firma wattline, Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma wattline, Autor bei Presse Control</title>
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		<title>Marktvergleich 2026 zeigt: KMU zahlen mehr als nötig für Strom und Gas</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/05/28/marktvergleich-2026-zeigt-kmu-zahlen-mehr-als-ntig-fr-strom-und-gas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma wattline]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 07:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[auswertungszeitraum]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
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		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Strom bis zu 53 %, Gas bis zu 65 % günstiger als der offizielle Eurostat-Marktpreis: Das zeigt der neue Marktvergleich 2026 der Energie-Einkaufsgemeinschaft wattline für Deutschland. Für Österreich fallen die Unterschiede ähnlich aus: Mitglieder in Österreich zahlten 2025 bis zu <a href="https://www.presse-control.de/2026/05/28/marktvergleich-2026-zeigt-kmu-zahlen-mehr-als-ntig-fr-strom-und-gas/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/05/28/marktvergleich-2026-zeigt-kmu-zahlen-mehr-als-ntig-fr-strom-und-gas/" data-wpel-link="internal">Marktvergleich 2026 zeigt: KMU zahlen mehr als nötig für Strom und Gas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Strom bis zu 53 %, Gas bis zu 65 % günstiger als der offizielle Eurostat-Marktpreis: Das zeigt der neue Marktvergleich 2026 der Energie-Einkaufsgemeinschaft wattline für Deutschland.</p>
<p>Für Österreich fallen die Unterschiede ähnlich aus: Mitglieder in Österreich zahlten 2025 bis zu 58 % weniger für Strom und bis zu 31 % weniger für Gas. Datengrundlage sind die offiziellen Eurostat-Marktdaten und die realen wattline-Einkaufspreise aus den Jahren 2014 bis 2025.</p>
<p>Für viele kleine und mittlere Unternehmen stellt sich damit eine zentrale Frage: <b>Warum zahlen sie aktuell zu viel – und wie lässt sich das ändern?</b></p>
<p><b>KMU haben im Energieeinkauf einen strukturellen Nachteil</b></p>
<p>Drei Betriebe, gleiche Branche, gleicher Standort, gleicher Verbrauch. Am Jahresende zahlen alle drei einen anderen Energiepreis.</p>
<p>Diese Differenz entsteht jedoch nicht nur durch schwankende Energiepreise, <b>sondern durch strukturelle Nachteile</b>:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>KMU kaufen kleinere Mengen ein,</li>
<li>haben weniger Einkaufsmacht und</li>
<li>oft nicht die Zeit, den Energiemarkt täglich zu beobachten und</li>
<li>mehrere Angebote zu vergleichen.</li>
</ul>
<p>Die Schere zwischen einer professionellen Beschaffungsstrategie und einer einfachen Vertragsverlängerung wird dadurch immer größer, <b>gerade in Zeiten von geopolitischen Unsicherheiten</b>. Das zeigt der <a href="https://www.wattline.de/marktvergleich/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Marktvergleich 2026</a>.</p>
<p><b>Datenbasis statt Bauchgefühl: So viel haben Mitglieder gespart</b></p>
<p>Die offiziellen Eurostat-Marktpreise bilden ab, was Unternehmen im Schnitt für Strom und Gas bezahlen. Dagegen stehen die realen Einkaufspreise der wattline-Einkaufsgemeinschaft – erzielt durch professionelle Marktbeobachtung, gebündelte Ausschreibungen und den idealen Einkaufszeitpunkt.</p>
<p>Die Eurostat-Marktdaten für Deutschland decken rund 80 % des gewerblichen Strom- und Gasverbrauchs ab. In Österreich sind es 100 %.</p>
<p>Über den gesamten Auswertungszeitraum 2014 bis 2025 beträgt die maximale Differenz in Deutschland <b>54 % bei Strom </b>und<b> 51 % bei Gas</b>. In Österreich sind es bei <b>Strom bis zu 50 % </b>und<b> bei Gas bis zu 58 %</b> unter dem Marktpreis.</p>
<p><b>In der Energiepreiskrise war der Abstand am größten</b></p>
<p>Besonders deutlich wurde der Vorteil der Einkaufsgemeinschaft während der Energiepreiskrise. Als 2022 bis 2023 infolge des Ukraine-Krieges die Großhandelspreise für Strom und Gas auf das Drei- bis Vierfache stiegen und staatliche Energiepreisbremsen eingeführt wurden, blieben wattline-Mitglieder <b>deutlich unter den staatlich gedeckelten Preisen</b>.</p>
<p>Im Vergleich zum offiziellen Marktpreis zahlten Mitglieder aus Deutschland bis zu 66 % weniger bei Strom und bis zu 70 % weniger bei Gas. Über die Krisenjahre 2022 bis 2024 betrug die durchschnittliche Ersparnis gegenüber dem Marktpreis rund 20 % – ein Mittelwert über alle Mitglieder, alle Verbrauchsprofile und alle Beschaffungszeitpunkte.</p>
<p>Dass strukturierte Beschaffung auch in aktuellen Krisenlagen trägt, zeigt der Iran-Konflikt 2026: wattline sicherte bereits zwischen Dezember 2025 und Februar 2026 Tausenden seiner Mitglieder langfristige Erdgasverträge – noch bevor die Preise stiegen.</p>
<p><b>Krisen erfordern Erfahrung, eine punktgenaue Marktbeobachtung und strategische Energiebeschaffung</b>. So lassen sich Marktbewegungen einschätzen und zum Vorteil nutzen.</p>
<p><b>Fazit des Marktvergleichs: Eine Einkaufsgemeinschaft gleicht den strukturellen Nachteil aus</b></p>
<p>Die Energie-Einkaufsgemeinschaft wattline bündelt die Energiemengen von <b>über 29.000 Unternehmen</b>. Dadurch treten viele KMU gemeinsam als Großabnehmer auf.</p>
<p>So entstehen Einsparpotenziale und Wettbewerbsvorteile:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Gebündelte Einkaufsmenge schafft Einkaufsmacht und bessere Konditionen</li>
<li>Verträge werden zu einem günstigen Marktzeitpunkt abgeschlossen</li>
<li>Vertragslaufzeiten werden harmonisiert und auf die Marktsituation angepasst</li>
<li>Angebote werden professionell verglichen. Das Beste gewinnt.</li>
<li>Administrativer Aufwand fällt für Mitglieder komplett weg</li>
<li>KMU werden in Energieportfolios segmentiert die für Versorger attraktiv sind</li>
</ul>
<p>Wer wettbewerbsfähig bleiben will, braucht eine professionelle Beschaffungsstrategie, denn die aktuellen Entwicklungen zeigen: Der Markt wird unberechenbarer.</p>
<p>Alle Zahlen aus den vergangenen 12 Jahren, inklusive Grafiken, Hintergründe, Quellen und Methodik sowie weitere Insights erhalten Sie <a href="https://www.wattline.de/marktvergleich/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">kostenfrei im wattline Marktvergleich 2026</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>wattline GmbH<br />
Passauer Stra&szlig;e 36<br />
94161 Ruderting<br />
Telefon: +498509849335000<br />
<a href="https://www.wattline.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.wattline.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Frömter<br />
Marketingleiter<br />
Telefon: +49 8509 9006-5160<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#102;&#114;&#111;&#101;&#109;&#116;&#101;&#114;&#064;&#119;&#097;&#116;&#116;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/wattline-gmbh/marktvergleich-2026-zeigt-kmu-zahlen-mehr-als-ntig-fr-strom-und-gas/boxid/1299310" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der wattline GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wattline-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der wattline GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1299310.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/05/28/marktvergleich-2026-zeigt-kmu-zahlen-mehr-als-ntig-fr-strom-und-gas/" data-wpel-link="internal">Marktvergleich 2026 zeigt: KMU zahlen mehr als nötig für Strom und Gas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gewerbestrom-Report 2026: So viel zahlt der Mittelstand wirklich für Strom</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/04/14/gewerbestrom-report-2026-so-viel-zahlt-der-mittelstand-wirklich-fr-strom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma wattline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 06:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenvergleich Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieanalyse KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebericht Deutschland 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebeschaffung Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiedaten KMU Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreisanalyse Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbestrom-Report 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbestromvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[KMU Strompreise]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom Anteil Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Strompreise Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkosten Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreisvergleich Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch Branchenvergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Gewerbestrom-Report 2026 veröffentlicht die Energie-Einkaufsgemeinschaft wattline erstmals eine umfassende Auswertung der Energiedaten von über 26.000 Unternehmen in Deutschland. Die Analyse umfasst Strompreise, Stromverbrauch und Ökostrom-Anteil, aufgeschlüsselt nach 12 Branchen und 16 Bundesländern. “Über die Energiekosten von Haushalten und <a href="https://www.presse-control.de/2026/04/14/gewerbestrom-report-2026-so-viel-zahlt-der-mittelstand-wirklich-fr-strom/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/04/14/gewerbestrom-report-2026-so-viel-zahlt-der-mittelstand-wirklich-fr-strom/" data-wpel-link="internal">Gewerbestrom-Report 2026: So viel zahlt der Mittelstand wirklich für Strom</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem Gewerbestrom-Report 2026 veröffentlicht die Energie-Einkaufsgemeinschaft wattline erstmals eine umfassende Auswertung der Energiedaten von über 26.000 Unternehmen in Deutschland. Die Analyse umfasst Strompreise, Stromverbrauch und Ökostrom-Anteil, aufgeschlüsselt nach 12 Branchen und 16 Bundesländern.</p>
<p>“Über die Energiekosten von Haushalten und der Industrie wird viel gesprochen – der Mittelstand bleibt dagegen oft außen vor”, so Philip Gutschke, Stv. Geschäftsführer der wattline GmbH. Mit dem Gewerbestrom-Report liegt nun erstmals ein branchenübergreifender Vergleich von Strompreisen, Verbrauch und Ökostrom-Anteil speziell für den Mittelstand vor.</p>
<p><b>KMU zahlen in Bayern, Bremen und Schleswig-Holstein die höchsten Strompreise</b></p>
<p>Der wattline-Strompreisindex zeigt: Das generelle Preisniveau für KMU hat sich seit der Energiepreiskrise 2020 verdoppelt und liegt damit deutlich über dem Vorkrisenniveau. Die regionalen Unterschiede sind erheblich:</p>
<p>KMU in Bayern, Bremen und Schleswig-Holstein zahlen dabei im Bundesvergleich die höchsten Strompreise, 17 Prozentpunkte mehr als Betriebe im Saarland, das bundesweit den günstigsten Strom bezieht. Je nach Branche fallen diese Unterschiede teils noch stärker aus.</p>
<p><b>Große regionale Unterschiede beim Stromverbrauch</b></p>
<p>Ein KMU in Deutschland verbraucht im Median 85.839 kWh Strom pro Jahr. Doch die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind enorm: In Hamburg liegt der Verbrauch von KMU 76 % über dem Median, in Bremen 28 % darunter. Das ist eine Spannweite von 104 Prozentpunkten. Im absoluten Verbrauch fast das Zweieinhalbfache.</p>
<p>Innerhalb derselben Branche schwankt der Verbrauch je nach Bundesland noch deutlich stärker. Am größten sind die regionalen Unterschiede in der Fleisch- und Fischverarbeitung, am geringsten in der Verwaltung und Bildung.</p>
<p><b>29,8 % der KMU beziehen Ökostrom – mit großen Branchenunterschieden</b></p>
<p>Knapp ein Drittel der ausgewerteten KMU bezieht Ökostrom. Die Spannweite nach Branche ist dabei erheblich: Während in der Verwaltung und Bildung 40,5 % der Betriebe Ökostrom nutzen, sind es in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft lediglich 13,8 %.</p>
<p>Auch regional zeigen sich deutliche Unterschiede: Berlin führt mit einem Ökostrom-Anteil von 51 %, Thüringen bildet mit 15 % das Schlusslicht.</p>
<p><b>Bemerkenswert</b>: Wo viel Ökostrom produziert wird, wird er nicht automatisch bezogen. Bayern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gehören zu Deutschlands führenden Ökostrom-Produzenten, dennoch liegt der Anteil der KMU mit Ökostrom dort nur im Bereich des Bundesdurchschnitts.</p>
<p><b>Detaillierte Branchenergebnisse erwarten Sie im Report</b></p>
<p>Wer z.B. als Bäckerei, Gastronomiebetrieb oder Maschinenbauer wissen will, wo er im Bundesvergleich steht, findet bislang keine öffentlich zugänglichen Daten. Der Gewerbestrom-Report macht diese Einordnung möglich mit Auswertungen für zwölf Branchen. Hier drei Beispiele:</p>
<p><b>Bäckerhandwerk: </b><br />
In Niedersachsen liegt der Verbrauch 140 % über dem Median, in Schleswig-Holstein 66 % darunter. Das entspricht einer Spannweite von 206 Prozentpunkten. Niedersächsische Bäckereien verbrauchen gut das Siebenfache dessen, was Betriebe in Schleswig-Holstein aufwenden, beziehen ihren Strom aber trotzdem zu einem unterdurchschnittlichen Preis.</p>
<p><b>Gastgewerbe: </b><br />
In Berlin liegt der Verbrauch 183 % über dem Median, in Sachsen 38 % darunter. Das ist gut das Viereinhalbfache im absoluten Verbrauch. Die höchsten Preise zahlen hingegen Betriebe im Saarland: 39 % über dem Bundesdurchschnitt.</p>
<p><b>Metallgewerbe &amp; Maschinenbau: </b><br />
Höchster Durchschnittsverbrauch aller Branchen mit 140.130 kWh pro Jahr. In Berlin liegt der Verbrauch 277 % über dem Median, in Sachsen-Anhalt 59 % darunter. Das ist gut das Neunfache im absoluten Verbrauch. Sachsen-Anhalt zahlt dabei mit 12 % über dem Bundesdurchschnitt die höchsten Strompreise der Branche.</p>
<p>Unternehmen aus den folgenden zwölf Branchen können nun analysieren, wie sie im Bundesvergleich dastehen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bäckerhandwerk</li>
<li>Dienstleistungen</li>
<li>Fleisch- &amp; Fischverarbeitung</li>
<li>Gastgewerbe</li>
<li>Groß- &amp; Einzelhandel</li>
<li>KfZ-Gewerbe</li>
<li>Land- &amp; Forstwirtschaft</li>
<li>Metallgewerbe &amp; Maschinenbau</li>
<li>Sozial- &amp; Gesundheitswesen</li>
<li>Verarbeitendes Gewerbe</li>
<li>Verwaltung &amp; Bildung</li>
<li>Wohnungs- &amp; Immobilienwirtschaft</li>
</ul>
<p>Der Report inklusive aller Branchenauswertungen, regionaler Vergleiche und des wattline Strompreisindex kann ab sofort kostenfrei heruntergeladen werden.</p>
<p><a href="https://www.wattline.de/gewerbestrom-report/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Jetzt Gewerbestrom-Report herunterladen!</a></p>
<p><b>Warum der Report? Der Mittelstand verdient Transparenz</b></p>
<p>Als stärkste <a href="https://www.wattline.de/energie-einkaufsgemeinschaft/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Energie-Einkaufsgemeinschaft</a> Deutschlands mit über 29.000 Mitgliedern verfügt wattline über eine einzigartige Datenbasis im KMU-Segment. Mit dem Gewerbestrom-Report macht das Unternehmen diese Daten öffentlich zugänglich. Der Hintergrund: Während für die Industrie und für Privathaushalte regelmäßig differenzierte Energiedaten erhoben und veröffentlicht werden, fehlte für den Mittelstand bislang eine vergleichbare Grundlage.</p>
<p>Unternehmen aus zwölf Branchen können nun ihre Stromkosten und ihren Verbrauch mit der eigenen Branche und Region vergleichen – und auf dieser Grundlage fundierte Entscheidungen über ihre Energiebeschaffung treffen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die wattline GmbH</div>
<p>Wir sind kein Energieversorger, kein Energieerzeuger, kein Stadtwerk.</p>
<p>Wir sind die st&auml;rkste unabh&auml;ngige Energie-Einkaufsgemeinschaft f&uuml;r Strom und Gas und f&ouml;rdern aktiv den Wettbewerb im Energiemarkt zu Gunsten von kleinen und mittleren Unternehmen. Das Clevere daran: Wir b&uuml;ndeln zum idealen Zeitpunkt den Strom- und Gasverbrauch unserer mehr als 29.000 Mitglieder zu einer unschlagbaren Menge.</p>
<p>Durch das geb&uuml;ndelte Energievolumen unserer Mitglieder von 7 Mrd. kWh im Umfang von mehr als 2 Mrd. Euro an Energiekosten erhalten wir so eine einzigartige Position gegen&uuml;ber Energieversorgern. Dies erm&ouml;glicht exklusive Gro&szlig;handelspreise f&uuml;r jeden Einzelnen.</p>
<p>Als Pionier der ersten Stunde gestalten wir seit &uuml;ber 25 Jahren den freien Energiemarkt aktiv mit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>wattline GmbH<br />
Passauer Stra&szlig;e 36<br />
94161 Ruderting<br />
Telefon: +498509849335000<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Frömter<br />
Marketingleiter<br />
Telefon: +49 8509 9006-5160<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#102;&#114;&#111;&#101;&#109;&#116;&#101;&#114;&#064;&#119;&#097;&#116;&#116;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/wattline-gmbh/gewerbestrom-report-2026-so-viel-zahlt-der-mittelstand-wirklich-fr-strom/boxid/1293401" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der wattline GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wattline-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der wattline GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/04/14/gewerbestrom-report-2026-so-viel-zahlt-der-mittelstand-wirklich-fr-strom/" data-wpel-link="internal">Gewerbestrom-Report 2026: So viel zahlt der Mittelstand wirklich für Strom</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Mittelweg für den Mittelstand: Marktgerechte Strompreise ohne Spotmarkt-Risiko</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/02/23/der-mittelweg-fr-den-mittelstand-marktgerechte-strompreise-ohne-spotmarkt-risiko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma wattline]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[co??]]></category>
		<category><![CDATA[day]]></category>
		<category><![CDATA[dynamiq]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
		<category><![CDATA[iran]]></category>
		<category><![CDATA[kmu]]></category>
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		<category><![CDATA[spotmarktbeschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[terminmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[wind]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2026/02/23/der-mittelweg-fr-den-mittelstand-marktgerechte-strompreise-ohne-spotmarkt-risiko/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Winter 2025/26 zeigt erneut, wie stark Europa inzwischen von globalen Entwicklungen abhängig ist und wie sensibel die Energiepreise auf ungünstige Wetterlagen reagieren: Unterdurchschnittliche Temperaturen, eine schwache Windverfügbarkeit und weiterhin niedrige und weiter sinkende Gasspeicherstände in der EU (33,5 %) <a href="https://www.presse-control.de/2026/02/23/der-mittelweg-fr-den-mittelstand-marktgerechte-strompreise-ohne-spotmarkt-risiko/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/02/23/der-mittelweg-fr-den-mittelstand-marktgerechte-strompreise-ohne-spotmarkt-risiko/" data-wpel-link="internal">Der Mittelweg für den Mittelstand: Marktgerechte Strompreise ohne Spotmarkt-Risiko</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Winter 2025/26 zeigt erneut, wie stark Europa inzwischen von globalen Entwicklungen abhängig ist und wie sensibel die Energiepreise auf ungünstige Wetterlagen reagieren:</p>
<p>Unterdurchschnittliche Temperaturen, eine schwache Windverfügbarkeit und weiterhin niedrige und weiter sinkende Gasspeicherstände in der EU (33,5 %) und Deutschland (23,5 %) prägen Q1 2026 und sorgen auch in dieser Woche für eine angespannte Ausgangslage an den Energiemärkten.</p>
<p>Verstärkt wird diese Situation durch <b>zunehmende geopolitische Unsicherheiten</b> z.B. im Zusammenhang mit dem immer wiederkehrenden Iran-Konflikt und den jüngsten Unsicherheiten in Bezug auf Grönland, die die Verlässlichkeit der USA als Partner in Frage stellen. Besonders kritisch: Europa bezieht inzwischen knapp 60 % seiner LNG-Importe aus den USA.</p>
<p>In dieser Gemengelage geraten die Gasmärkte zunehmend unter Druck, was sich in der Folge auch unmittelbar<b> auf die kurzfristigen Strompreise</b> auswirkt.</p>
<p>Für viele kleine und mittlere Unternehmen stellt sich damit eine zentrale Frage: Müssen KMU wirklich das volle Spotmarktrisiko tragen, um von marktgerechten Preisen zu profitieren? <b>Die gute Nachricht vorweg</b>: Nein, es gibt einen Mittelweg. Wie dieser aussehen kann, erfahren Sie weiter unten.</p>
<p>Dunkelflauten: Warum der Spotmarkt in angespannten Wetterlagen zum Risikofaktor wird</p>
<p>Viele KMU verbinden mit dem <a href="https://www.wattline.de/energiewissen/spotmarkt-strom/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spotmarkt</a> die Erwartung, marktgerechte Preise zu erzielen und von günstigen Phasen profitieren zu können. Spotmarktbeschaffung bedeutet allerdings auch, Strom zu tages- oder stundenaktuellen Preisen zu beziehen und damit jederzeit die volle Preisvolatilität unmittelbar zu tragen.</p>
<p>Die jüngsten Marktbewegungen zeigen, wie stark <b>Strom- und Gaspreise politisch und wetterbedingt beeinflusst</b> werden. Nach mehreren angespannten Wochen haben sich die Temperaturen zuletzt etwas stabilisiert. Zwar liegen sie weiterhin rund ein Grad unter der saisonalen Norm, bewegen sich jedoch etwa 1,4 Grad über den vorherigen Prognosen.</p>
<p>Dadurch reduziert sich kurzfristig das Risiko ausgeprägter Dunkelflauten, was auch zu einer gewissen Entspannung bei Gas- und Strompreisen geführt hat.</p>
<p>Dunkelflauten zählen zu den größten Risikofaktoren für Unternehmen, die ihren Strom über den Spotmarkt beschaffen. Von einer Dunkelflaute spricht man, wenn über mehrere Tage hinweg sowohl Wind- als auch Solarstromerträge deutlich unterdurchschnittlich ausfallen. Selbst wenn eine solche Phase letztlich nicht eintritt, kann der Markt <b>das erhöhte Risiko bereits im Vorfeld einpreisen</b>. Die Folge sind teils starke Preisschwankungen und Preisspitzen am Day-Ahead- und Intraday-Markt.</p>
<p><b>Der Mechanismus dahinter: </b>Sinkt die Einspeisung aus erneuerbaren Energien, müssen verstärkt Gaskraftwerke zur Deckung der Nachfrage eingesetzt werden. Aufgrund ihrer hohen variablen Kosten und des zusätzlichen Bedarfs an CO₂-Zertifikaten fungieren sie als Grenzkraftwerke und bestimmen gemäß dem Merit-Order-Prinzip das Preisniveau am Strommarkt.</p>
<p>Spotmarkt: Welche KMU profitieren wirklich?</p>
<p>Der Spotmarkt bietet grundsätzlich attraktive Vorteile. Unternehmen zahlen tagesaktuelle Marktpreise und können von günstigen Phasen, etwa bei hoher Wind- und Solareinspeisung, unmittelbar profitieren. In Zeiten niedriger oder sogar negativer Strompreise, beispielsweise zur Mittagszeit, können sich <b>spürbare Einsparpotenziale ergeben</b>.</p>
<p>Besonders profitieren können Unternehmen mit Prozessen, die sich zeitlich verschieben lassen, etwa Kühlhäuser, das Laden von E-Flotten oder bestimmte Produktionsanlagen. Hier lassen sich Lasten gezielt in Niedrigpreisphasen verlagern.</p>
<p>Doch nicht bei allen Unternehmen überwiegen die Vorteile die Risiken. KMU sollten sich daher die Frage stellen, ob der eigene Betrieb organisatorisch und operativ überhaupt in der Lage ist, diese Beschaffungsform sinnvoll zu nutzen.</p>
<p>Eine erfolgreiche Spotmarktstrategie setzt u. a. voraus:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Operative Flexibilität:</b> Die Produktion lässt sich kurzfristig, an Strompreise anpassen. Mitarbeitereinsatz, Auftragsabwicklung und Lieferketten sind flexibel steuerbar.</li>
<li><b>Steuerbarkeit des Verbrauchs:</b> Das Verbrauchsprofil ist genau bekannt und aktiv steuerbar, sodass kurzfristige Lastanpassungen möglich sind.</li>
<li><b>Personelle Ressourcen und Know-how:</b> Kapazitäten für die kontinuierliche Martanalyse sind vorhanden. Fachwissen ermöglicht die operative Umsetzung.</li>
<li><b>Technische Infrastruktur:</b> Ein Smart Meter oder RLM-Zähler ist zwingend erforderlich. Idealerweise unterstützt durch ein Energiemanagementsystem.</li>
<li><b>Finanzielle Risikotoleranz:</b> Ausreichende Liquiditätsreserven sind notwendig, um kurzzeitige Preisspitzen abfedern zu können.</li>
</ul>
<p>Fehlen diese Voraussetzungen, wird der Spotmarkt schnell zum Risikofaktor statt zur Chance. Die Entscheidung ist letztlich eine Risikoabwägung, die jedes Unternehmen für sich treffen muss: Wiegen die potenziellen Einsparungen den operativen Aufwand, die zusätzlichen Risiken und die notwendigen Investitionen auf?</p>
<p>Der Mittelweg: Das Beste aus beiden Welten mit wattline dynamIQ</p>
<p>Mit der <a href="https://www.wattline.de/energiebeschaffung/einkaufsgemeinschaft-dynamiq/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Einkaufsgemeinschaft dynamIQ</a> bietet wattline eine Beschaffungslösung, die <b>marktorientierte Preisbildung mit hoher Planungssicherheit verbindet.</b> Möglich wird dieses Modell erst durch den Zusammenschluss vieler Unternehmen: Die gebündelte Nachfrage erlaubt es der Gemeinschaft, am Terminmarkt wie ein Großabnehmer aufzutreten und Strom zu monatlich fixierten Preisen zu beschaffen.</p>
<p><b>Die Vorteile für KMU:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Planbare Kosten:</b> Die Energiepreise werden bis zum 5. des Vormonats kommuniziert und bleiben den gesamten Monat konstant.</li>
<li><b>Kein Mehr- oder Mindermengenrisiko:</b> Unabhängig davon, ob der Verbrauch höher oder niedriger ausfällt, gilt der festgelegte Monatspreis. Weder Mehr- noch Mindermengen führen zu Nachzahlungen.</li>
<li><b>Keine spezielle Messtechnik erforderlich:</b> dynamIQ funktioniert mit jeder Messtechnik.</li>
<li><b>Von Marktbewegungen profitieren:</b> Die Preise passen sich regelmäßig an die Marktentwicklung an. Sinken die Großhandelspreise, profitieren Mitglieder automatisch davon.</li>
<li><b>Minimaler operativer Aufwand:</b> wattline übernimmt das gesamte Vertragsmanagement und die Marktbeobachtung. Mitglieder müssen weder ihre Produktion täglich anpassen noch sich um komplexe Steuerungsprozesse kümmern.</li>
</ul>
<p>dynamIQ positioniert sich damit bewusst zwischen Spotmarkt und klassischem Festpreisvertrag. Unternehmen erhalten <b>Zugang zu marktgerechten Preisen</b> über den Terminmarkt, <b>ohne operative Risiken</b> in den laufenden Betrieb zu verlagern.</p>
<p>Gerade für KMU, die Preissicherheit mit Markttransparenz verbinden möchten, ohne ihre Produktion täglich an Strompreise anpassen zu müssen, bietet die Einkaufsgemeinschaft dynamIQ einen strukturierten und risikoarmen Zugang zu marktgerechten Strompreisen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>wattline GmbH<br />
Passauer Stra&szlig;e 36<br />
94161 Ruderting<br />
Telefon: +498509849335000<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Linus Hunkeler<br />
Digital Project Manager<br />
Telefon: +49 (8509) 9006-5336<br />
E-Mail: &#108;&#105;&#110;&#117;&#115;&#046;&#104;&#117;&#110;&#107;&#101;&#108;&#101;&#114;&#064;&#119;&#097;&#116;&#116;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/wattline-gmbh/der-mittelweg-fr-den-mittelstand-marktgerechte-strompreise-ohne-spotmarkt-risiko/boxid/1287350" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der wattline GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wattline-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der wattline GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1287350.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/02/23/der-mittelweg-fr-den-mittelstand-marktgerechte-strompreise-ohne-spotmarkt-risiko/" data-wpel-link="internal">Der Mittelweg für den Mittelstand: Marktgerechte Strompreise ohne Spotmarkt-Risiko</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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		<item>
		<title>wattline zeigt Herz: 2.500 Euro-Spende für den Hospizverein Passau</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/02/09/wattline-zeigt-herz-2-500-euro-spende-fr-den-hospizverein-passau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma wattline]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[aktion]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[geyer]]></category>
		<category><![CDATA[höhe]]></category>
		<category><![CDATA[hospizverein]]></category>
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		<category><![CDATA[langeder]]></category>
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		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[sissi]]></category>
		<category><![CDATA[spende]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wattline]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei wattline dreht sich alles um Gemeinschaft: In der Energieeinkaufsgemeinschaft für Unternehmen ist sie das Fundament. Und dass ein starkes Miteinander bei wattline auch über den Geschäftsalltag hinaus gelebt wird, zeigt die jüngste Spendenaktion zugunsten des Hospizvereins Passau in Höhe <a href="https://www.presse-control.de/2026/02/09/wattline-zeigt-herz-2-500-euro-spende-fr-den-hospizverein-passau/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/02/09/wattline-zeigt-herz-2-500-euro-spende-fr-den-hospizverein-passau/" data-wpel-link="internal">wattline zeigt Herz: 2.500 Euro-Spende für den Hospizverein Passau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei wattline dreht sich alles um Gemeinschaft: In der Energieeinkaufsgemeinschaft für Unternehmen ist sie das Fundament. Und dass ein starkes Miteinander bei wattline auch über den Geschäftsalltag hinaus gelebt wird, zeigt die jüngste Spendenaktion zugunsten des Hospizvereins Passau in Höhe von 2.500 Euro.</p>
<p> Was diese Summe so besonders macht? 1.260 Euro wurden intern im Unternehmen gesammelt – ganz unkompliziert über eine kleine, aber feine Flohmarktaktion. Und das mit großem Erfolg! Mitarbeitende aus allen Abteilungen trugen mit vollem Einsatz dazu bei, dass aus aussortierten Schätzen echte Unterstützung wurde.</p>
<p>Damit aus dieser schönen Aktion ein noch größeres Zeichen wird, hat die wattline-Geschäftsführung die Summe kurzerhand auf insgesamt 2.500 Euro aufgerundet. „Gemeinschaft ist das, was wattline ausmacht – und zwar nicht nur, wenn es um bessere Energiepreise geht. Sondern auch, wenn Hilfe gebraucht wird.“, so der Geschäftsführer des Rudertinger Familienunternehmens, Peter Langeder. „Der Hospizverein leistet unglaublich wertvolle Arbeit. Diese möchten wir aktiv unterstützen – mit dem, was wir können: Gemeinschaft leben.“</p>
<p>Der Hospizverein Passau begleitet Menschen in der letzten Lebensphase und deren Angehörige – mit viel Zeit, Empathie und Würde.</p>
<p> „Wir freuen uns, wenn unser Engagement wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Die Spende setzen wir für die Qualifizierung ehrenamtlicher Hospizbegleiter:innen und für unsere unterstützenden Angebote in Stadt – und Landkreis Passau ein.“, bedankte sich Sissi Geyer, 1. Vorsitzende des Hospizvereins.</p>
<p>Ein starkes Zeichen – für mehr Menschlichkeit und Miteinander in der Region.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die wattline GmbH</div>
<p>Seit 1999 verschafft wattline als Pionier der Energiemarktliberalisierung seinen &uuml;ber 29.000 Mitgliedern, bestehend aus kleinen und mittleren Unternehmen, dauerhaft bessere Energiepreise f&uuml;r Strom und Gas. Das Energiegemeinschaftsvolumen von 7 TWh und die Verantwortung f&uuml;r &uuml;ber 2 Milliarden Euro Energiekosten verleiht wattline eine einzigartige Einkaufsmacht am Markt. Dies, zusammen mit der cleveren Beschaffungsstrategie, erm&ouml;glicht exklusive Gro&szlig;handelspreise f&uuml;r jeden Einzelnen. Das Ziel ist es f&uuml;r die Mitglieder Zeit, Geld und Nerven zu sparen &ndash; risikolos und ein Leben lang. wattline bietet den Mitgliedern erg&auml;nzend die M&ouml;glichkeit von weiteren energienahen Services zu profitieren. Mit dem unabh&auml;ngigen digitalen Messstellenbetrieb erfassen sie zudem Verbrauchsdaten und analysieren das Verbrauchsverhalten. wattline besch&auml;ftigt mehr als 230 Mitarbeitende an drei Standorten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Passauer Stra&szlig;e 36<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/wattline-gmbh/wattline-zeigt-herz-2-500-euro-spende-fr-den-hospizverein-passau/boxid/1285502" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der wattline GmbH</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1285502.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/02/09/wattline-zeigt-herz-2-500-euro-spende-fr-den-hospizverein-passau/" data-wpel-link="internal">wattline zeigt Herz: 2.500 Euro-Spende für den Hospizverein Passau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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		<title>Nahost-Konflikt, niedrige Gasspeicher, steigende Energiepreise: So können sich KMU schützen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2026/01/21/nahost-konflikt-niedrige-gasspeicher-steigende-energiepreise-so-knnen-sich-kmu-schtzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma wattline]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[betriebswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Gasspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[geopolitische Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Importterminals]]></category>
		<category><![CDATA[kmu]]></category>
		<category><![CDATA[kraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Marktstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Preisschocks]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkosten Einkaufsgemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[versorgungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wetterverfügbarkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2026/01/21/nahost-konflikt-niedrige-gasspeicher-steigende-energiepreise-so-knnen-sich-kmu-schtzen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Europäisches Erdgas ist mit über 36 Euro pro Megawattstunde aktuell so teuer wie seit fast einem halben Jahr nicht mehr. (Intercontinental Exchange Amsterdam; 20.01.2026) Ausschlaggebend hierfür sind eine außergewöhnlich kalte Witterung in Teilen Europas, sinkende Gasspeicherstände und die angespannte Lage <a href="https://www.presse-control.de/2026/01/21/nahost-konflikt-niedrige-gasspeicher-steigende-energiepreise-so-knnen-sich-kmu-schtzen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2026/01/21/nahost-konflikt-niedrige-gasspeicher-steigende-energiepreise-so-knnen-sich-kmu-schtzen/" data-wpel-link="internal">Nahost-Konflikt, niedrige Gasspeicher, steigende Energiepreise: So können sich KMU schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Europäisches Erdgas ist mit über 36 Euro pro Megawattstunde aktuell so teuer wie seit fast einem halben Jahr nicht mehr. (<a href="https://www.ice.com/products/27996665/Dutch-TTF-Natural-Gas-Futures/data?marketId=6117262" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Intercontinental Exchange Amsterdam</a>; 20.01.2026)</p>
<p>Ausschlaggebend hierfür sind eine außergewöhnlich kalte Witterung in Teilen Europas, sinkende Gasspeicherstände und die angespannte Lage im Iran. Für KMU bedeutet dies eine permanente <b>Unsicherheit in der Kostenplanung</b>.</p>
<p>Wie sich die Lage weiter entwickeln könnte und wie sich Unternehmen vor zukünftigen Preisschocks schützen können, erfahren Sie in diesem Fachartikel.</p>
<p><b>Das Druckmittel Irans: die Straße von Hormos</b></p>
<p>Bereits im Juni 2025 führte die Eskalation zwischen Israel und dem Iran, verstärkt durch US-Luftangriffe auf iranische Anlagen, zu deutlichen Reaktionen an den Energie- und Rohstoffmärkten. Über ein halbes Jahr später ist diese Dynamik wieder aktuell.</p>
<p>Zwar bezieht Deutschland kein Gas direkt aus dem Iran, doch die Sorge um eine mögliche Blockade der Straße von Hormus führt weltweit zu Nervosität. Die befürchtete Unterbrechung des LNG-Transits – rund ein Viertel des globalen LNG-Handels verläuft über diese Meerenge – lässt die Preise durch <b>geopolitische Risikoprämien</b> steigen.</p>
<p>Denn sollte der Iran die Straße von Hormus tatsächlich blockieren, käme der weltweite <b>Energiehandel massiv ins Wanken</b>. Lieferungen aus Förderstaaten wie Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten wären unterbrochen, wodurch besonders asiatische Großabnehmer wie China gezwungen wären, sich auf alternative Exporteure, wie etwa die USA, zu stützen. Das hätte unmittelbare Folgen für Deutschland und die EU, die seit der Energiepreiskrise und dem Wegfall von russischem Gas ebenfalls stärker auf US-LNG angewiesen sind, um den eigenen Bedarf zu decken.</p>
<p><b>Kurz gesagt</b>: Der internationale Wettbewerb um verfügbare Mengen würde zunehmen und die Preise weltweit in die Höhe treiben.</p>
<p><b>Niedrige Gasspeicherfüllstände verschärfen die Situation</b></p>
<p>Die deutschen Gasspeicher sind aktuell so niedrig gefüllt wie zuletzt im Winter 2022. Zum 31. Dezember 2025 lag der <b>Füllstand bei 42,8 %</b> und damit deutlich unter dem Wert des Vorjahres (66,1 %). Ursachen dafür sind vor allem der vergleichsweise niedrige Ausgangsfüllstand zu Beginn der Heizsaison sowie die bislang ungewöhnlich kalten Temperaturen im Januar.</p>
<p>Die Bundesnetzagentur sieht dennoch keinen unmittelbaren Versorgungsengpass. Ein wesentlicher Unterschied zu 2022 liegt im Ausbau der LNG-Infrastruktur: Die seitdem errichteten <b>LNG-Importterminals in der Nord- und Ostsee </b>können in den Wintermonaten rund 16 % des deutschen Gasbedarfs decken. Das entspricht etwa 32 % der Kapazität der deutschen Erdgasspeicher (<a href="https://www.handelsblatt.com/dpa/gasspeicher-strenger-winter-gasspeicher-leeren-sich-grund-zur-sorge/100189901.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Handelsblatt</a>).</p>
<p><b>Auch die Strompreise geraten zunehmend unter Druck</b></p>
<p>Der jüngste Preisanstieg am Gas- und CO₂-Markt wirkt sich <b>zunehmend auch auf die Strompreise</b> aus. Unterstützt wird diese Entwicklung durch eine wetterbedingt geringere Windverfügbarkeit sowie kältere Temperaturprognosen.</p>
<p>Gerade in den Wintermonaten, wenn erneuerbare Energien weniger einspeisen, müssen vermehrt Gaskraftwerke einspringen, um die Nachfrage zu decken. Da diese hohe variable Kosten haben und zusätzlich CO₂-Zertifikate benötigen, wirken sich steigende Gas- und CO₂-Preise (aktuell bei 90 €/t) direkt auf den Strompreis aus.</p>
<p><b>Der Grund</b>: Nach dem Merit-Order-Prinzip bestimmen sie als Grenzkraftwerke das Preisniveau für den gesamten Markt.</p>
<p>Zusätzlichen Druck erzeugen die anhaltenden Ausfälle französischer Kernkraftwerke. Die durch Sturmschäden an Hochspannungsleitungen verursachten Abschaltungen betreffen eine Leistung von rund 2,9 GW. Der Ausfall soll voraussichtlich bis Anfang Februar andauern.</p>
<p><b>Für KMU bedeutet das</b>: Die Risiken steigender Stromkosten nehmen zu. Wer seine Energiebeschaffung nicht strategisch absichert, setzt sich weiterhin erheblichen Preisrisiken aus.</p>
<p><b>Strategisch statt spekulativ: Warum sich Energie-Einkaufsgemeinschaften gerade jetzt lohnen</b></p>
<p>In einem volatilen Energiemarkt zählt vor allem eins: eine professionelle Beschaffungsstrategie. Wer zu teuer einkauft, riskiert erhebliche Wettbewerbsnachteile. Genau hier setzen <a href="https://www.wattline.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Energie-Einkaufsgemeinschaft</a> wie wattline an:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Zugang zu Großhandels­vorteilen</b><br />
In der Gemeinschaft bündeln Unternehmen ihren Energiebedarf und treten als Großabnehmer auf. Dadurch entsteht eine Einkaufsmacht, die Unternehmen alleine nicht entwickeln können.</li>
<li><b>Einkaufs­macht durch Gemein­schaft</b><br />
29.000 Unternehmen bündeln über 7 Mrd. kWh und mehr als 2 Mrd. Euro Energiekosten. Diese Größe bildet die Basis für den Erfolg von wattlines Beschaffungsmodellen.</li>
<li><b>Professionelle Beschaffung</b><br />
wattline übernimmt die komplexe Energiebeschaffung und öffnet KMU den Zugang zu Konditionen und Modellen, die einzelne Unternehmen alleine nicht erreichen können.</li>
<li><b>Unabhängig</b><br />
wattline ist unabhängig und inhabergeführt. Diese Freiheit ermöglicht es, transparent zu handeln und Entscheidungen im Interesse der Mitglieder zu treffen.</li>
<li><b>Fokus aufs Kerngeschäft</b><br />
wattline übernimmt u. a. das Vertragsmanagement, damit Unternehmen weniger administrativen Aufwand haben und sich auf das Wesentliche konzentrieren können.</li>
<li><b>Persönlich &amp; transparent<br />
</b>Mitglieder erhalten einen Ansprechpartner, der ihre Situation kennt und sie durch die nächsten Schritte führt. So behalten sie jederzeit den Überblick über Ihre Energiekosten.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die wattline GmbH</div>
<p>Wir sind kein Energieversorger, kein Energieerzeuger, kein Stadtwerk.</p>
<p>Wir sind die st&auml;rkste unabh&auml;ngige Energie-Einkaufsgemeinschaft f&uuml;r Strom und Gas und f&ouml;rdern aktiv den Wettbewerb im Energiemarkt zu Gunsten von kleinen und mittleren Unternehmen. Das Clevere daran: Wir b&uuml;ndeln zum idealen Zeitpunkt den Strom- und Gasverbrauch unserer mehr als 29.000 Mitglieder zu einer unschlagbaren Menge.</p>
<p>Durch das geb&uuml;ndelte Energievolumen unserer Mitglieder von 7 Mrd. kWh im Umfang von mehr als 2 Mrd. Euro an Energiekosten erhalten wir so eine einzigartige Position gegen&uuml;ber Energieversorgern. Dies erm&ouml;glicht exklusive Gro&szlig;handelspreise f&uuml;r jeden Einzelnen.</p>
<p>Als Pionier der ersten Stunde gestalten wir seit &uuml;ber 25 Jahren den freien Energiemarkt aktiv mit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>wattline GmbH<br />
Passauer Stra&szlig;e 36<br />
94161 Ruderting<br />
Telefon: +498509849335000<br />
<a href="https://www.wattline.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.wattline.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Frömter<br />
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		<title>„Ohne Planungssicherheit keine Investitionen“ – Kann die Energiewende mit dem aktuellen politischen Kurs gelingen?</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2025/12/10/ohne-planungssicherheit-keine-investitionen-kann-die-energiewende-mit-dem-aktuellen-politischen-kurs-gelingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma wattline]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 08:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenzusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Regulierungsstrategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsorientierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2025/12/10/ohne-planungssicherheit-keine-investitionen-kann-die-energiewende-mit-dem-aktuellen-politischen-kurs-gelingen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als offizieller Programmpartner der E-world energy &#38; water war die wattline GmbH an einer hochkarätig besetzten Paneldiskussion zu den aktuellen politischen Entwicklungen in der Energiewirtschaft beteiligt. Die Runde wurde von Philip Gutschke, stellvertretender Geschäftsführer und Bereichsleiter Energiebeschaffung und Unternehmensentwicklung bei <a href="https://www.presse-control.de/2025/12/10/ohne-planungssicherheit-keine-investitionen-kann-die-energiewende-mit-dem-aktuellen-politischen-kurs-gelingen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Als offizieller Programmpartner der E-world energy &amp; water war die <a href="https://www.wattline.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">wattline GmbH</a> an einer hochkarätig besetzten Paneldiskussion zu den aktuellen politischen Entwicklungen in der Energiewirtschaft beteiligt. Die Runde wurde von Philip Gutschke, stellvertretender Geschäftsführer und Bereichsleiter Energiebeschaffung und Unternehmensentwicklung bei wattline, moderiert.</p>
<p>Gemeinsam diskutierten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b> Sandra Maeding</b>: Abteilungsleiterin Energienetze &amp; Europäisches Regulierungsmanagement, BDEW,</li>
<li><b>Stefan Harder:</b> Geschäftsführer, E.VITA GmbH,</li>
<li><b>Nico Treder</b>: Leiter Vertrieb, enercity AG und</li>
<li><b>Eric Ahlers</b>: Leiter Strategie und Gremien, Netze BW GmbH</li>
</ul>
<p>über die Auswirkungen der ersten 200 Tage der Bundesregierung auf die Branche und darüber, <b>welche Weichen jetzt gestellt werden müssen,</b> um die Energiewende erfolgreich voranzubringen.</p>
<p>Bereits im Vorfeld hatten die Teilnehmenden ihre Positionen deutlich gemacht:</p>
<p>Dr. Sandra Maeding betonte etwa, dass <i>„die Aufgaben enorm sind, die Branche jedoch bereit ist, sie anzupacken“</i> und forderte einen klaren Regulierungsrahmen, <i>„der die Energiewende mit Mut und Entschlossenheit gelingen lässt.“</i></p>
<p>Stefan Harder brachte die Herausforderungen in einem prägnanten Bild auf den Punkt: <i>„Eine Wende im Segelsport muss geplant, geführt, präzise und koordiniert ablaufen – sonst scheitert sie.“</i> Genau diese Koordination fehle derzeit im politischen Kurs.</p>
<p><b>Die Energiewende tritt in eine neue, anspruchsvollere Phase ein</b></p>
<p>Die Panelteilnehmenden zogen ein klares Zwischenfazit: Die ersten 200 Tage der Bundesregierung markieren den Beginn einer zweiten, <b>deutlich komplexeren Phase der Energiewende</b>. Zwar hält die Politik an den Klimazielen fest und hat eine umfassende Bestandsaufnahme vorgenommen, dennoch wird die Umsetzung zunehmend herausfordernd.</p>
<p>Die Dekarbonisierung erfordert jetzt mehr Abstimmung zwischen allen Akteuren, mehr <b>Verlässlichkeit im politischen Handeln</b> und vor allem eine eindeutige Linie, entlang derer Unternehmen ihre langfristigen Entscheidungen ausrichten können.</p>
<p>Wechselnde Regulierungen, kurzfristige Kursänderungen oder unklare Förderkulissen <b>bremsen die Transformation</b> und erschweren Investitionen mit langen Amortisationszeiträumen.</p>
<p>Ein zentraler Gedanke zog sich jedoch durch die gesamte Runde:</p>
<p><b><i>Die Energiewende gelingt nur, wenn alle Akteure zusammenarbeiten und gemeinsam Verantwortung übernehmen.</i></b></p>
<p><b>Gemeinsame Lösungswege: Diese Prioritäten sieht die Branche jetzt ganz vorne</b></p>
<p>Die Diskussion zeigte eindrucksvoll, dass trotz unterschiedlicher Perspektiven eine <b>gemeinsame Linie erkennbar</b> ist: Für das Gelingen der zweiten Phase der Energiewende braucht es konkrete Lösungen, die Politik, Netzbetreiber, Energieversorger und Unternehmen gemeinsam tragen können. Die wichtigsten Ansätze im Überblick:</p>
<p><b>Verlässliche Rahmenbedingungen schaffen</b></p>
<p><b>Planungssicherheit</b> bleibt ein zentraler Erfolgsfaktor. Nur mit stabilen, konsistenten Rahmenbedingungen können Netzbetreiber, Energieversorger und Unternehmen ihre Rolle in der Transformation verlässlich erfüllen.</p>
<p><b>Mittelstand gezielt informieren und befähigen</b></p>
<p>Während die Industrie ihre Transformationsprozesse bereits angestoßen hat, ist der Mittelstand vielfach noch nicht ausreichend informiert oder vorbereitet. Hier braucht es Orientierung, <b>Förderung und klare Leitplanken</b>.</p>
<p><b>Finanzierung klar strukturieren</b></p>
<p>Die Finanzierung der Energiewende ist für viele Unternehmen weiterhin unklar. Fehlende Anreize und <b>wechselnde politische Signale</b> erschweren es, Investitionsentscheidungen rechtzeitig und mutig zu treffen.</p>
<p><b>Zuversicht stärken und Orientierung bieten</b></p>
<p>Eine gelingende Transformation braucht praktikable Lösungen und ein verlässliches Miteinander. <b>Kontinuität und Kooperationsbereitschaft</b> sind entscheidend, um auf Kurs zu bleiben.</p>
<p><b>Anreize statt Sanktionen schaffen</b></p>
<p>Für die zweite Phase der Energiewende braucht es gezielte Förderungen und finanzielle Anreize, die Investitionen erleichtern und Innovationen voranbringen – <b>nicht zusätzlichen Druck</b>.</p>
<p><b>Fazit: Gemeinsam stark für die Transformation der Energiewirtschaft</b></p>
<p>Die Diskussion machte deutlich: Die Branche blickt realistisch auf die Herausforderungen, gleichzeitig aber mit großer Entschlossenheit auf die Lösungen. Trotz unterschiedlicher Perspektiven herrschte bemerkenswerte Einigkeit darüber, welche Prioritäten jetzt gesetzt werden müssen.</p>
<p>Besonders ermutigend war die <b>spürbare Bereitschaft aller Akteure</b>, Verantwortung zu teilen und konstruktiv zusammenzuarbeiten. Oder wie Moderator Philip Gutschke es nach der Runde treffend formulierte:</p>
<p>“<i>Die Branche zieht sichtbar an einem Strang. Die Offenheit, die fachliche Tiefe und die Bereitschaft, Herausforderungen gemeinsam anzugehen, haben gezeigt, wie viel Kraft in echter Kooperation steckt.”</i></p>
<p>Was wir also aus der Diskussion mitnehmen: <b>Statt Resignation dominiert Zuversicht.</b></p>
<p>Die vollständige Aufzeichnung der Paneldiskussion steht ab sofort frei zugänglich zur Verfügung.</p>
<p><a href="https://community.e-world-essen.com/events/communityEvents/how-are-political-developments-affecting-the-energy-sector-in-germany/ewxoL3M2Nq" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Jetzt Aufzeichnung ansehen!</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die wattline GmbH</div>
<p>Wir sind kein Energieversorger, kein Energieerzeuger, kein Stadtwerk.</p>
<p>Wir sind die st&auml;rkste unabh&auml;ngige Energie-Einkaufsgemeinschaft f&uuml;r Strom und Gas und f&ouml;rdern aktiv den Wettbewerb im Energiemarkt zu Gunsten von kleinen und mittleren Unternehmen. Das Clevere daran: Wir b&uuml;ndeln zum idealen Zeitpunkt den Strom- und Gasverbrauch unserer mehr als 29.000 Mitglieder zu einer unschlagbaren Menge.</p>
<p>Durch das geb&uuml;ndelte Energievolumen unserer Mitglieder von 7 Mrd. kWh im Umfang von mehr als 2 Mrd. Euro an Energiekosten erhalten wir so eine einzigartige Position gegen&uuml;ber Energieversorgern. Dies erm&ouml;glicht exklusive Gro&szlig;handelspreise f&uuml;r jeden Einzelnen.</p>
<p>Als Pionier der ersten Stunde gestalten wir seit &uuml;ber 25 Jahren den freien Energiemarkt aktiv mit.</p>
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		<title>Energie strategisch beschafft und Kosten gesenkt: Praxisbeispiel einer Einkaufsgemeinschaft aus dem Jahr 2025</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2025/12/03/energie-strategisch-beschafft-und-kosten-gesenkt-praxisbeispiel-einer-einkaufsgemeinschaft-aus-dem-jahr-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma wattline]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 05:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einfachexpertise]]></category>
		<category><![CDATA[Einsparpotenziale]]></category>
		<category><![CDATA[energiebedarf]]></category>
		<category><![CDATA[energieeinkauf]]></category>
		<category><![CDATA[energiekosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Preisoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragslaufzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsvorteile]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2025/12/03/energie-strategisch-beschafft-und-kosten-gesenkt-praxisbeispiel-einer-einkaufsgemeinschaft-aus-dem-jahr-2025/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wahl der Vertragslaufzeit und des Beschaffungszeitpunkts hängt maßgeblich von der Preisentwicklung am Energiemarkt ab. Kurz gesagt: Es darum, kurz- und langfristige Markttendenzen sowie jährlich wiederkehrende Muster zu erkennen und zu verstehen, um Energie 1. zu einem günstigen Zeitpunkt und <a href="https://www.presse-control.de/2025/12/03/energie-strategisch-beschafft-und-kosten-gesenkt-praxisbeispiel-einer-einkaufsgemeinschaft-aus-dem-jahr-2025/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2025/12/03/energie-strategisch-beschafft-und-kosten-gesenkt-praxisbeispiel-einer-einkaufsgemeinschaft-aus-dem-jahr-2025/" data-wpel-link="internal">Energie strategisch beschafft und Kosten gesenkt: Praxisbeispiel einer Einkaufsgemeinschaft aus dem Jahr 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wahl der Vertragslaufzeit und des Beschaffungszeitpunkts hängt maßgeblich von der Preisentwicklung am Energiemarkt ab. Kurz gesagt: Es darum, kurz- und langfristige Markttendenzen sowie jährlich wiederkehrende Muster zu erkennen und zu verstehen, um Energie</p>
<p>1. zu einem<b> günstigen Zeitpunkt </b>und</p>
<p>2. zu einer <b>angemessenen Vertragslaufzeit </b>zu kaufen.</p>
<p>Diese beiden Faktoren sind das kleine 1&#215;1 der strategischen Energiebeschaffung. Sie entscheiden darüber, ob Sie Ihre <b>Energiekosten im Vergleich zum Marktdurchschnitt senken</b> und sich somit Wettbewerbsvorteile sichern können.</p>
<p>Bei Energie-Einkaufgemeinschaften, wie <a href="https://www.wattline.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">wattline</a> kommt noch ein weiterer entscheidender Faktor hinzu:</p>
<p>3. die <b>Bündelung der Mengen.</b></p>
<p>Wir bündeln den Energiebedarf unserer 29.000 Mitglieder zu einem Volumen von <b>7 Mrd. kWh</b> und erzielen damit eine Einkaufsmacht von mehr als <b>2 Mrd. Euro</b>. So können wir als stärkste Einkaufsgemeinschaft in Deutschland und Österreich Mengenrabatte erzielen, die für ein einzelnes Unternehmen so nicht erreichbar wären.</p>
<p><b>wattline Beschaffungsstrategie 2025: So haben wir Preisvorteile für unsere Mitglieder realisiert</b></p>
<p>Um den <b>günstigsten Zeitpunkt</b> zu nutzen, haben wir bewusst bis nach der Präsidentschaftswahl in den USA sowie der Bundestagswahl in Deutschland (Ende Februar) abgewartet. Dieser Zeitraum fiel in eine Phase, in der die Marktbedingungen <b>im ersten Halbjahr</b> – nach der verbrauchsintensiven Wintermonate – erfahrungsgemäß besonders günstig sind.</p>
<p>Aufgrund der Marktstruktur im Jahr 2025, geprägt durch sinkende Preise in den späteren Lieferjahren (Backwardation-Situation), war für unsere Energieexperten klar, dass sich langfristige Verträge lohnen würden. So sicherten Sie unseren Mitgliedern im günstigsten Zeitpunkt Lieferverträge mit einer Laufzeit von 3 Jahren.</p>
<p><b>Diese Entscheidung hat sich als strategisch richtig erwiesen</b> (siehe Grafik oben), denn besonders im Strommarkt haben sich die Jahre 2027 bis 2029 ab Mai 2025 um rund 10 € / MWh verteuert.</p>
<p>Unsere wichtigsten <b>Erfahrungswerte und Learnings</b> zur Wahl des Einkaufszeitpunktes und der passenden Vertragslaufzeit, insbesondere im Hinblick auf Marktphasen wie Backwardation und ihr Gegenstück Contango, haben wir weiter unten im Artikel für Sie kompakt zusammengefasst.</p>
<p><b>wattline hat den die offiziellen Eurostat-Marktpreise in den vergangenen 11 Jahren geschlagen</b></p>
<p>Dass der clevere Energieeinkauf 2025 kein Zufallstreffer war, zeigt ein Blick in die Vergangenheit:</p>
<p>Bereits in den vergangenen 11 Jahren (2014–2024) <b>konnten wir den Markt schlagen</b> und unseren Mitgliedern günstigere Konditionen im Vergleich zu den offiziellen Eurostat-Marktpreisen verschaffen (Quelle: <a href="https://www.wattline.de/marktvergleich/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Marktvergleich Report 2024</a>).</p>
<p><i>Finden Sie jetzt mithilfe unseres </i><a href="https://www.wattline.de/ersparnisrechner/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Ersparnisrechners</i></a><i> heraus, wie viel Sie durch eine clevere Beschaffungsstrategie hätten sparen können und werden Sie kosten- &amp; risikolos Mitglied. </i></p>
<p><b>Wie bestimmt man die optimale Laufzeit eines Energievertrages?</b></p>
<p>Die Wahl der Vertragslaufzeit hängt davon ab, wie hoch der Energiepreis im Frontjahr ist und vor allem, ob die Preise in den darauffolgenden Lieferjahren steigen oder fallen sollen. Um die Phase in der sich der Markt befindet zu beschreiben, haben sich zwei Begriffe etabliert: Contango und Backwardation.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.wattline.de/guide/optimale-laufzeit-energievertrag/#contango" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Contango</a> bedeutet, dass die Energiepreise im Frontjahr günstiger sind und spätere Lieferjahre teurer gehandelt werden. In solchen Marktphasen kann es sinnvoll sein, tendenziell kürzere Vertragslaufzeiten zu wählen, um flexibel auf zukünftige Preisentwicklungen reagieren zu können und sich nicht frühzeitig an höhere Preise zu binden.</li>
<li><a href="https://www.wattline.de/guide/optimale-laufzeit-energievertrag/#backwardation" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Backwardation</a> bezeichnet einen Abwärtstrend der Energiepreise, sodass diese im <b>Frontjahr teurer</b> sind als in zukünftigen Lieferjahren. In solchen Situationen kann eine längerfristige Beschaffung vorteilhaft sein, um sich die aktuell günstigen Preise der späteren Lieferjahre bzw. günstigere Mischpreise frühzeitig zu sichern.</li>
</ul>
<p>Im Jahr 2025 liegt sowohl auf dem Strom- als auch Gasmarkt<b> eine Backwardation-Situation </b>vor. Dies bedeutet, dass die Preise für das Frontjahr 2026 höher sind, als die Preise für zukünftige Lieferjahre (2027, 2028 und 2029).</p>
<p><b>Wie bestimmt man den idealen Zeitpunkt für den Energieeinkauf?</b></p>
<p>Viele Medien empfehlen pauschal, neue Energieverträge zum Jahresende abzuschließen. Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass <b>das erste Halbjahr in der Regel vorteilhafter</b> ist.</p>
<p><b>Der Grund dafür</b>: Gegen Jahresende treiben eine höhere Nachfrage nach Energie für Heizung und Beleuchtung, zusätzlicher Abschlussdruck auf Verbraucherseite und die geringere Einspeisung erneuerbarer Energien die Preise nach oben. Vor allem Solarstrom steht im vierten Quartal in deutlich geringerem Umfang zur Verfügung.</p>
<p>Ein Blick auf die Jahre 2016 bis 2024 bestätigt dieses Muster:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>In sechs der vergangenen neun Jahre lagen die durchschnittlichen Preise im ersten Quartal deutlich<b> unter dem Jahresdurchschnitt</b>, dicht gefolgt vom zweiten Quartal.</li>
<li>In sieben der vergangenen neun Jahre lagen die Preise im vierten Quartal hingegen klar darüber.</li>
</ul>
<p>Sobald die Winternachfrage nachlässt und mehr erneuerbare Energien zur Verfügung stehen, stabilisieren sich die Märkte. Für viele Unternehmen ist deshalb das erste oder zweite Quartal ein besonders geeigneter Zeitpunkt für den Energieeinkauf.</p>
<p>Detailliertere Informationen dazu finden Sie im Artikel „<a href="https://www.wattline.de/guide/idealer-zeitpunkt-energieanbieterwechsel/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Der ideale Zeitpunkt für den Energieanbieterwechsel</a>“.</div>
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<p>Wir sind kein Energieversorger, kein Energieerzeuger, kein Stadtwerk.</p>
<p>Wir sind die st&auml;rkste unabh&auml;ngige Energie-Einkaufsgemeinschaft f&uuml;r Strom und Gas und f&ouml;rdern aktiv den Wettbewerb im Energiemarkt zu Gunsten von kleinen und mittleren Unternehmen. Das Clevere daran: Wir b&uuml;ndeln zum idealen Zeitpunkt den Strom- und Gasverbrauch unserer mehr als 29.000 Mitglieder zu einer unschlagbaren Menge.</p>
<p>Durch das geb&uuml;ndelte Energievolumen unserer Mitglieder von 7 Mrd. kWh im Umfang von mehr als 2 Mrd. Euro an Energiekosten erhalten wir so eine einzigartige Position gegen&uuml;ber Energieversorgern. Dies erm&ouml;glicht exklusive Gro&szlig;handelspreise f&uuml;r jeden Einzelnen.</p>
<p>Als Pionier der ersten Stunde gestalten wir seit &uuml;ber 25 Jahren den freien Energiemarkt aktiv mit.</p>
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		<title>Energiekosten senken mit der Einkaufsgemeinschaft: Was kleine und mittlere Unternehmen über wattline sagen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2025/11/10/energiekosten-senken-mit-der-einkaufsgemeinschaft-was-kleine-und-mittlere-unternehmen-ber-wattline-sagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma wattline]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 09:50:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Budgetplanung]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufsgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[energiekosten]]></category>
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		<category><![CDATA[gas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die hohen Kosten für Strom und Gas stellen für die meisten Unternehmen eine erhebliche Belastung dar, insbesondere für jene mit hohem Energiebedarf und begrenzten Einsparpotenzialen. Besonders betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Energie im Gegensatz zu Großkonzernen nicht <a href="https://www.presse-control.de/2025/11/10/energiekosten-senken-mit-der-einkaufsgemeinschaft-was-kleine-und-mittlere-unternehmen-ber-wattline-sagen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2025/11/10/energiekosten-senken-mit-der-einkaufsgemeinschaft-was-kleine-und-mittlere-unternehmen-ber-wattline-sagen/" data-wpel-link="internal">Energiekosten senken mit der Einkaufsgemeinschaft: Was kleine und mittlere Unternehmen über wattline sagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die hohen Kosten für Strom und Gas stellen für die meisten Unternehmen eine erhebliche Belastung dar, insbesondere für jene mit hohem Energiebedarf und begrenzten Einsparpotenzialen. Besonders betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Energie im Gegensatz zu Großkonzernen nicht zu günstigen Großhandelspreisen beziehen können und häufig zusätzliche Risikoaufschläge zahlen müssen.</p>
<p>Man kann darauf hoffen, dass sich das irgendwann ändert und Energie wieder günstiger wird. Oder man wird selbst aktiv und schließt sich der Einkaufsgemeinschaft wattline an. Bereits rund 29.000 Unternehmen in Deutschland und Österreich haben sich dafür entschieden. Wie gut das funktioniert und welche Vorteile es bringt, wissen die Mitglieder von wattline selbst am besten:</p>
<p><b>Gemeinsam beschaffen und Kosten senken</b></p>
<p>wattline vertritt KMU, die gemeinsam eine jährliche Energienachfrage von rund 7 Milliarden Kilowattstunden im Wert von etwa 2 Milliarden Euro haben. Durch die Bündelung dieser Verbräuche erhält wattline eine starke Einkaufsmacht und kann Energie zu deutlich günstigeren Großhandelspreisen beschaffen.</p>
<p>Zudem können Risikoaufschläge, wie sie in einigen Branchen üblich sind, vermieden werden. In einem großen Pool unterschiedlicher Unternehmen aus verschiedenen Branchen gleichen sich die schwankenden Verbräuche größtenteils aus, wodurch sich das Risiko für Energieversorger minimiert.</p>
<p>So können alle Mitglieder von stabilen Energiekosten und langfristiger Budgetplanung profitieren:</p>
<p><b><i>„</i></b><b><i>Mengenrabatt war immer ein Privileg für Großkunden. Dank wattline kann ich nun auch von diesen Vorteilen profitieren und erhalte wettbewerbsfähige Energiepreise”</i></b><i>,</i> fasst Maximilian Stadler von der Bäckerei Stadler zusammen.</p>
<p>Konkret konnten die Mitglieder der Einkaufsgemeinschaft in Deutschland in den vergangenen vier Jahren durchschnittlich 15,5 % bei den Strom- und 13,6 % bei den Gaskosten sparen. </p>
<p><b>Planungssicherheit durch langfristigen, strategischen Einkauf</b></p>
<p>Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Unsichere Zeiten und Krisen bedeuten auch stark schwankende Energiepreise.  </p>
<p><b>Zeit ist Geld. Mit wattline spart man beides. </b></p>
<p>Als Unternehmer ist man dafür verantwortlich, dass der eigene Betrieb läuft. Das allein ist meist eigentlich schon mehr als ein Vollzeitjob. Da fehlt die Zeit, sich um das leidige Thema der Energieversorgung zu kümmern. Außerdem ist es erfahrungsgemäß lohnender, die eigene Arbeitszeit in das eigene Kerngeschäft und das Unternehmen zu investieren.</p>
<p>Das kann Christopher Spreitzhofer von Logistik ANYLINK SYSTEMS nur bestätigen: <b><i>„</i></b><b><i>wattline überzeugt mich durch ihre umfassende Betreuung, die mir ermöglicht, meine Zeit effizienter und produktiver zu nutzen. Die Firma kümmert sich zuverlässig um alle Belange, sodass ich mich voll und ganz auf mein Kerngeschäft konzentrieren kann. Diese Unterstützung schätze ich sehr. Vielen Dank!”</i></b></p>
<p>Ein weiterer Vorteil, den Stefan Colmi von der Metzgerei Colmi sehr schätzt, ist, dass die zeitaufwändige Suche nach einem neuen Anbieter nach Ende der Vertragslaufzeit entfällt, weil sich wattline darum kümmert: <b><i>„</i></b><b><i>Ich konnte mit meinem Energieversorger gar nicht über Preise verhandeln. Ich konnte zwar auf den Portalen vergleichen, aber spätestens nach zwei Jahren kam das dicke Ende und ich musste neu gucken. Nun macht das wattline und ich habe bessere Preise als auf den Portalen.</i></b><b><i>“</i></b></p>
<p>Denn die Einkaufsgemeinschaft wattline arbeitet wie die Spezialisten für Energiebeschaffung bei Großkonzernen und Energieversorgern: Sie beobachtet kontinuierlich den Markt und beschafft Energie für ihre Mitglieder zu den bestmöglichen Konditionen.</p>
<p><b>Schont nicht nur das Budget, sondern auch die Nerven</b></p>
<p>In der Hektik des Tagesgeschäfts vergisst man schnell, den alten, teuren Energievertrag zu kündigen, und schon hat er sich automatisch verlängert. Diese Erfahrung haben wohl die meisten schon gemacht und sich darüber geärgert. Energieverträge sind kompliziert, oft intransparent und voller Kleingedrucktem, das fast nur Juristen vollständig verstehen können.</p>
<p>Denn wer weiß schon immer sofort, was die verschiedenen Arten der Preisbindung genau bedeuten und wann der Versorger die Preise einfach erhöhen kann? Darüber haben sich schon viele geärgert. Was ist außerdem, wenn der Versorger die Belieferung einfach einstellt? Das kommt nämlich auch immer wieder vor. Michel Schley vom „Wirthaus zur Wilden Ente” ist kein Spezialist für Energieverträge, sondern mit Leib und Seele Wirt. Deshalb ist er Mitglied bei wattline:</p>
<p><b><i>„</i></b><b><i>Was ist der Arbeitspreis und welche Kosten kommen vielleicht noch auf mich bei einem Energieliefervertrag zu? Den Aufwand und Ärger will ich mir ersparen. Mit wattline.</i></b><b><i>“ </i></b>Denn dort arbeiten Spezialisten für den Energiemarkt und vertragsrechtliche Fragen. Sie prüfen Energieanbieter und Verträge bis ins letzte Detail, damit die Versorgung nicht nur günstig, sondern auch zuverlässig ist.</p>
<p><b>Wie wird man Mitglied? </b></p>
<p>Die Einkaufsgemeinschaft wattline ist offen für kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen mit einem jährlichen Verbrauch ab 5.000 Kilowattstunden und einem gültigen Strom- bzw. Gasanschluss.</p>
<p>Sie können ganz einfach auf der <a href="https://www.wattline.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Website von wattline</a> Mitglied werden. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und monatlich kündbar. Es fallen nur einmalig Kosten an. Diese sind erfolgsabhängig (37,5 % Ihrer ersten Ersparnis auf der Energierechnung je Lieferstelle). Das bedeutet: Sparen Sie nichts, dann bezahlen Sie auch nichts. Jeder weitere Vertragsabschluss durch wattline ist für Sie kostenlos.</p>
<p>Abgesehen davon finanziert sich wattline über einen geringen Prozentsatz der Werbe- und Akquisitionskosten, die Energieversorgern durch die Zusammenarbeit mit wattline gespart haben. Diese Kosten sind sonst üblicherweise im Arbeitspreis enthalten.</p>
<p><b><i>„</i></b><b><i>Die Kundenorientierung von wattline ist beeindruckend. Ich kann wattline nur weiterempfehlen!</i></b><b><i>“</i></b>, sagt Dr. Roland Gauder von Akustik Gauder.</p>
<p><b>Mehr Erfahrungsberichte und Informationen zur Einkaufsgemeinschaft wattline für Strom und Gas finden Sie auf: </b><a href="https://www.wattline.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>wattline.de</b></a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die wattline GmbH</div>
<p>Seit 1999 verschafft wattline als Pionier der Energiemarktliberalisierung seinen &uuml;ber 29.000 Mitgliedern, bestehend aus kleinen und mittleren Unternehmen, dauerhaft bessere Energiepreise f&uuml;r Strom und Gas. Auf Wunsch gerne auch f&uuml;r &Ouml;kostrom und Biogas. </p>
<p>Mit einem Energiegemeinschaftsvolumen von 7 TWh und der Verantwortung f&uuml;r mehr als 2 Milliarden Euro Energiekosten verf&uuml;gt wattline &uuml;ber eine einzigartige Position gegen&uuml;ber Energieversorgern. Dies, zusammen mit der cleveren Beschaffungsstrategie, erm&ouml;glicht exklusive Gro&szlig;handelspreise f&uuml;r jeden Einzelnen.<br />
Durch die B&uuml;ndelung der Strom- und Gasverbr&auml;uche ihrer Mitglieder zu einer unschlagbaren Menge erzielt wattline exklusive Gro&szlig;handelspreise f&uuml;r jeden Einzelnen. Das Ziel ist es f&uuml;r die Mitglieder Zeit, Geld und Nerven zu sparen &ndash; risikolos und ein Leben lang. </p>
<p>wattline bietet den Mitgliedern weitere M&ouml;glichkeiten zur Energiekostenreduzierung und hilft etwa bei der Entlastung bei der Strom- &amp; Energiesteuer und bei der Reduktion des Energieverbrauchs. Seit 2016 erfasst wattline auch die Verbrauchsdaten mit einem eigenen unabh&auml;ngigem Messstellenbetrieb. Mit dem smarten, kombinierten Einsatz von digitalen Stromz&auml;hlern erm&ouml;glicht wattline seinen Mitgliedern einen reibungslosen und sicheren Wechsel zu neuen, gepr&uuml;ften Energieversorgen.</p>
<p>Neben dem Standort in Salzburg ist wattline auch an zwei Standorten in Deutschland vertreten und ist aktuell auf ein &uuml;ber 200 Mann starkes Expertenteam herangewachsen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>wattline GmbH<br />
Passauer Stra&szlig;e 36<br />
94161 Ruderting<br />
Telefon: +498509849335000<br />
<a href="https://www.wattline.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.wattline.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Frömter<br />
Marketingleiter<br />
Telefon: +49 8509 9006-5160<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#102;&#114;&#111;&#101;&#109;&#116;&#101;&#114;&#064;&#119;&#097;&#116;&#116;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/wattline-gmbh/energiekosten-senken-mit-der-einkaufsgemeinschaft-was-kleine-und-mittlere-unternehmen-ber-wattline-sagen/boxid/1273252" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der wattline GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wattline-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der wattline GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1273252.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2025/11/10/energiekosten-senken-mit-der-einkaufsgemeinschaft-was-kleine-und-mittlere-unternehmen-ber-wattline-sagen/" data-wpel-link="internal">Energiekosten senken mit der Einkaufsgemeinschaft: Was kleine und mittlere Unternehmen über wattline sagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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		<title>Wie kleine und mittelständische Unternehmen mit Einkaufsgemeinschaften ihre Energiekosten senken können – kurz erklärt am Beispiel wattline</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2025/08/14/wie-kleine-und-mittelstndische-unternehmen-mit-einkaufsgemeinschaften-ihre-energiekosten-senken-knnen-kurz-erklrt-am-beispiel-wattline/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma wattline]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 08:25:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bündelung]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufsgemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[energieberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiebeschaffung]]></category>
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		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
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		<category><![CDATA[kmu]]></category>
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		<category><![CDATA[Marktzugang]]></category>
		<category><![CDATA[tarifoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiepreise in Deutschland gehören zu den höchsten weltweit. Das ist ein Wettbewerbsnachteil, der energieintensive Branchen die im globalen Wettbewerb stehen, wie die Stahl- und Aluminiumproduzenten und die chemische Industrie, besonders hart trifft. Auch wenn diese deshalb in der öffentlichen <a href="https://www.presse-control.de/2025/08/14/wie-kleine-und-mittelstndische-unternehmen-mit-einkaufsgemeinschaften-ihre-energiekosten-senken-knnen-kurz-erklrt-am-beispiel-wattline/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2025/08/14/wie-kleine-und-mittelstndische-unternehmen-mit-einkaufsgemeinschaften-ihre-energiekosten-senken-knnen-kurz-erklrt-am-beispiel-wattline/" data-wpel-link="internal">Wie kleine und mittelständische Unternehmen mit Einkaufsgemeinschaften ihre Energiekosten senken können – kurz erklärt am Beispiel wattline</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Energiepreise in Deutschland gehören zu den höchsten weltweit. Das ist ein Wettbewerbsnachteil, der energieintensive Branchen die im globalen Wettbewerb stehen, wie die Stahl- und Aluminiumproduzenten und die chemische Industrie, besonders hart trifft. Auch wenn diese deshalb in der öffentlichen Debatte um Entlastungen meist als Beispiele herangezogen werden, sind die hohen Energiepreise auch in den Branchen, an die man nicht sofort denkt – von der Gastronomie über Bäckereien, den Handel, metallverarbeitende Betriebe und sogar im Gesundheitswesen ein großer Kostenblock. Der <a href="https://www.wattline.de/studie-zur-energiewende/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie zur Energiewende des Marktforschungsinstituts SKOPOS</a> nach, haben für zwei Drittel aller Unternehmen die Energiekosten eine große oder sehr große Bedeutung.</p>
<p><b>KMU sind bei der Energiebeschaffung deutlich im Nachteil </b></p>
<p>Großkonzerne können entweder Energie zu günstigen Großhandelspreisen beziehen oder gleich eigene Kraftwerke betreiben. In Großkonzernen mit entsprechendem Energieverbrauch gibt es deshalb Spezialisten, die sich nur um die Energiebeschaffung kümmern und eine laufende Marktbeobachtung vornehmen, die die Regeln des Energiemarktes kennen und die das notwendige Detailwissen besitzen, um Angebote und Verträge zu prüfen und zu vergleichen.</p>
<p>Kleine und mittelständische Unternehmen dagegen verbrauchen nicht so viel, dass sie die deutlich günstigeren Großverbrauchertarife in Anspruch nehmen können. Als kleine Abnehmer haben sie auch nur wenig Verhandlungsspielraum. Für Unternehmen aus bestimmten Branchen sind zusätzlich Risikoaufschläge üblich, zum Beispiel bei stark schwankendem Energieverbrauch.</p>
<p>In kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen im Regelfall auch die personellen wie zeitlichen Ressourcen und auch die fachliche Expertise, um sich mit dem im Detail komplexen Thema Energiebeschaffung auseinanderzusetzten. Bei dem eigenen, geringen Verbrauch lohnt eine Professionalisierung der Beschaffung innerhalb des eigenen Unternehmens auch nicht. Das bedeutet, dass kleine und mittelständische Unternehmen viele Nachteile wie die teureren Tarife, fehlende Transparenz bei Anbietern und Verträgen, stillschweigende Vertragsverlängerungen und versteckte Zusatzkosten und Unsicherheit durch schwankende Marktpreise hinnehmen müssen.</p>
<p>Sparpotential besteht für diese Unternehmen allenfalls beim Energieverbrauch. Doch auch das ist oft relativ gering: Irgendwann sind alle Leuchten mit LED ausgestattet und energieeffiziente Maschinen angeschafft, doch die größten Posten beim Verbrauch bleiben trotzdem bestehen und lassen sich nicht in Zeiten günstiger Energiepreise verschieben: In der Gastronomie muss gekocht werden, wenn Gäste da sind, vereinfacht gesagt: Unternehmen können ihre Produktion nicht einfach auf Zeiten mit günstiger Energie verschieben.</p>
<p><b>Einkaufsgemeinschaften: Gemeinsam Energie beschaffen und von Großmarktpreisen profitieren</b></p>
<p>Seit der Liberalisierung des Energiemarktes in Deutschland sind Kunden nicht mehr an ihre lokalen Anbieter gebunden, sondern können ihre Energie beziehen, woher sie wollen. Das ermöglicht die Bildung von Einkaufsgemeinschaften, in denen sich Unternehmen aus dem ganzen Land zusammentun und gemeinsam Ihre Energie beschaffen. Durch die Bündelung steigt die beschaffte Energiemenge, wodurch diese zu den günstigeren Großhandelspreisen eingekauft werden kann. Der gemeinsame Einkauf hat einen weiteren, angenehmen Nebeneffekt: Da unterschiedliche Unternehmen gemeinsam einen großen Pool bilden, gleichen sich die Schwankungen im Verbrauch weitgehend aus. Damit entfallen die sonst für manche Branchen üblichen Risikoaufschläge.</p>
<p>Damit das mit dem Sparen bei den Energiekosten optimal funktioniert, betreiben Einkaufsgemeinschaften den Aufwand, wie ihn die professionellen Energiebeschaffer bei Großkonzernen und Energieanbietern betreiben: Kontinuierliche Marktbeobachtung, Experten für vertragliche Fragen und ein strategischer, langfristiger Einkauf. Denn ein früher, richtig gewählter Einkaufszeitpunkt sorgt einerseits für günstige Konditionen und bietet andererseits Absicherung gegen die heftigen Marktschwankungen, wie sie durch Corona und Ukraine-Krieg in den letzten Jahren vorkamen.</p>
<p><b>So viel können Unternehmen durch Einkaufsgemeinschaften sparen</b></p>
<p>Um die Ersparnis richtig einordnen zu können, ist es notwendig, die Zusammensetzung der Energiepreise genauer zu betrachten: Strom- und Gaspreise für Verbraucher in Deutschland wie auch in Österreich setzen sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen. Beispielsweise besteht der zu bezahlende Strompreis in Deutschland zu 45 % aus Steuern, Umlagen und Abgaben, zu 19 % aus Netzentgelten – und nur die verbliebenen 36 %, also etwas mehr als ein Drittel, sind der eigentliche Energiepreis. Und dieser Preis lässt sich durch die Bündelung der Verbräuche, Risikoausgleich und strategische Beschaffung zum richtigen Zeitpunkt senken.</p>
<p>Das Unternehmen wattline aus Ruderting im Bayerischen Wald beispielsweise, ist seit 1999 einer der Pioniere im Bereich der Einkaufsgemeinschaften und kümmert sich heute um die Strom- und Gaslieferverträge, mit wachsendem Ökostrom- und Biogas-Anteil, von rund 29.000 kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland und Österreich. Mit einem jährlichen Energievolumen von rund 7 Milliarden Kilowattstunden und Energiekosten von rund 2 Milliarden Euro jährlich kann die Einkaufsgemeinschaft Energie zu den deutlich günstigeren Großhandelspreisen besorgen. Unterm Strich bedeutete das in den vergangenen vier Jahren für die Mitglieder der Einkaufsgemeinschaft in Deutschland beim Strom eine durchschnittliche Ersparnis von rund 15,5 % und beim Gas von rund 13,6 % der Gesamtkosten. Und das nur durch die Einsparungen beim eigentlichen Energiepreis.</p>
<p><b>Die Vorteile für Mitglieder von Energie-Einkaufsgemeinschaften auf einen Blick</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Spart Kosten </b>durch die günstigere Beschaffung, bessere Vertragsgestaltung und die Streuung der Risiken durch die schwankenden Verbräuche.</li>
<li><b>Stabilere Preise: </b>Durch die langfristige Strombeschaffung besteht weniger Abhängigkeit von schwankenden Energiepreisen, was die eigene Kalkulation erleichtert.</li>
<li><b>Zeit sparen</b>, weil sich die Einkaufsgemeinschaft um die Energiebeschaffung und das leidige Kleingedruckte und die Kündigung von Altverträgen kümmert.</li>
<li><b>Schont die Nerven</b>: Um das leidige Thema der Energiebeschaffung kümmern sich Experten, Unternehmer können sich voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.</li>
</ul>
<p><b>Wie kann man Mitglied werden und was kostet das?</b></p>
<p>Die Einkaufsgemeinschaft wattline beispielsweise, ist offen für alle Gewerbe mit einem nachgewiesenen jährlichen Mindestverbrauch von 5.000 kWh. Erforderlich ist auch ein gültiger Stromanschluss. Der Weg zur Mitgliedschaft ist unkompliziert und geht zum Beispiel über den Einsparrechner auf der <a href="https://www.wattline.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Website von wattline</a>. Die Mitgliedschaft ist für Unternehmen kostenlos und kann monatlich gekündigt werden. wattline finanziert sich über einen zum einen aus einem einmaligen 37,5-Prozent-Anteil der ersten Einsparung, zum anderen erhält wattline einen geringen Prozentsatz der Einsparungen der Energieanbieter, nämlich der eingesparten Werbe- und Akquisekosten, die sonst üblicherweise im Arbeitspreis enthalten sind. Die Erfahrung zeigt, je früher ein Unternehmen vor Ablauf des Altvertrages Mitglied wird, desto langfristiger kann Energie eingekauft werden, was für niedrigere Preise sorgt.</p>
<p><b>Mehr zu Einkaufsgemeinschaften und Antworten rund um viele Fragen rund um Strom und Gas finden Sie auf </b><a href="https://www.wattline.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>wattline.de</b></a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die wattline GmbH</div>
<p>Seit 1999 verschafft wattline als Pionier der Energiemarktliberalisierung seinen &uuml;ber 29.000 Mitgliedern, bestehend aus kleinen und mittleren Unternehmen, dauerhaft bessere Energiepreise f&uuml;r Strom und Gas. Auf Wunsch gerne auch f&uuml;r &Ouml;kostrom und Biogas. </p>
<p>Mit einem Energiegemeinschaftsvolumen von 7 TWh und der Verantwortung f&uuml;r mehr als 2 Milliarden Euro Energiekosten verf&uuml;gt wattline &uuml;ber eine einzigartige Position gegen&uuml;ber Energieversorgern. Dies, zusammen mit der cleveren Beschaffungsstrategie, erm&ouml;glicht exklusive Gro&szlig;handelspreise f&uuml;r jeden Einzelnen.<br />
Durch die B&uuml;ndelung der Strom- und Gasverbr&auml;uche ihrer Mitglieder zu einer unschlagbaren Menge erzielt wattline exklusive Gro&szlig;handelspreise f&uuml;r jeden Einzelnen. Das Ziel ist es f&uuml;r die Mitglieder Zeit, Geld und Nerven zu sparen &ndash; risikolos und ein Leben lang. </p>
<p>wattline bietet den Mitgliedern weitere M&ouml;glichkeiten zur Energiekostenreduzierung und hilft etwa bei der Entlastung bei der Strom- &amp; Energiesteuer und bei der Reduktion des Energieverbrauchs. Seit 2016 erfasst wattline auch die Verbrauchsdaten mit einem eigenen unabh&auml;ngigem Messstellenbetrieb. Mit dem smarten, kombinierten Einsatz von digitalen Stromz&auml;hlern erm&ouml;glicht wattline seinen Mitgliedern einen reibungslosen und sicheren Wechsel zu neuen, gepr&uuml;ften Energieversorgen.</p>
<p>Neben dem Standort in Salzburg ist wattline auch an zwei Standorten in Deutschland vertreten und ist aktuell auf ein &uuml;ber 200 Mann starkes Expertenteam herangewachsen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>wattline GmbH<br />
Passauer Stra&szlig;e 36<br />
94161 Ruderting<br />
Telefon: +498509849335000<br />
<a href="https://www.wattline.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.wattline.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Frömter<br />
Marketingleiter<br />
Telefon: +49 8509 9006-5160<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#102;&#114;&#111;&#101;&#109;&#116;&#101;&#114;&#064;&#119;&#097;&#116;&#116;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/wattline-gmbh/wie-kleine-und-mittelstndische-unternehmen-mit-einkaufsgemeinschaften-ihre-energiekosten-senken-knnen-kurz-erklrt-am-beispiel-wattline/boxid/1261385" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der wattline GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wattline-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der wattline GmbH</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2025/08/14/wie-kleine-und-mittelstndische-unternehmen-mit-einkaufsgemeinschaften-ihre-energiekosten-senken-knnen-kurz-erklrt-am-beispiel-wattline/" data-wpel-link="internal">Wie kleine und mittelständische Unternehmen mit Einkaufsgemeinschaften ihre Energiekosten senken können – kurz erklärt am Beispiel wattline</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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		<title>Energiebeschaffung: Energie-Einkaufsgemeinschaft schlägt Marktpreise deutlich</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2025/07/22/energiebeschaffung-energie-einkaufsgemeinschaft-schlgt-marktpreise-deutlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma wattline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 06:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beschaffungsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[betriebswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die strategische Energiebeschaffung verfolgt das Ziel, Energie möglichst günstig einzukaufen. Eine dieser Beschaffungsstrategien sind  Energie-Einkaufsgemeinschaften, die in den meisten Fällen von unabhängigen Dienstleistern wie wattline betreut werden. Mit einer gebündelten Einkaufsmacht von über 7 Mrd.  kWh und 2 Mrd. Euro <a href="https://www.presse-control.de/2025/07/22/energiebeschaffung-energie-einkaufsgemeinschaft-schlgt-marktpreise-deutlich/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2025/07/22/energiebeschaffung-energie-einkaufsgemeinschaft-schlgt-marktpreise-deutlich/" data-wpel-link="internal">Energiebeschaffung: Energie-Einkaufsgemeinschaft schlägt Marktpreise deutlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die strategische Energiebeschaffung verfolgt das Ziel, Energie möglichst günstig einzukaufen. Eine dieser Beschaffungsstrategien sind  <a href="https://www.wattline.de/energie-einkaufsgemeinschaft/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Energie-Einkaufsgemeinschaften</a>, die in den meisten Fällen von unabhängigen Dienstleistern wie wattline betreut werden.</p>
<p>Mit einer gebündelten Einkaufsmacht von über 7 Mrd.  kWh und 2 Mrd. Euro an Energiekosten ist <a href="https://www.wattline.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">wattline</a> die stärkste Einkaufsgemeinschaft in Deutschland und <b>bereits seit über 25 Jahren am Markt</b>. Wie stark wattline im Vergleich zu anderen Beschaffungsstrategien in Deutschland &amp; Österreich zwischen 2014 und 2024 tatsächlich abschneidet, zeigt der neue <b>Marktvergleich 2024.</b></p>
<p>Den vollständigen Report inklusive aller Details zum Marktvergleich 2024 finden Sie hier als kostenlosen PDF-Download: <a href="https://www.wattline.de/marktvergleich/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Marktvergleich Report 2024. Ein Vergleich der Marktpreise mit den Energiepreisen von wattline.</a></p>
<p><b>wattline vs. Markt: So viel haben Mitglieder in den vergangenen 11 Jahren gespart</b></p>
<p>Im Rahmen des Marktvergleichs für 2024 haben wir die real abgerechneten Jahresdurchschnittspreise für Strom und Gas von wattline-Mitgliedern über einen Zeitraum von 11 Jahren (2014–2024) mit den offiziellen Marktpreisen für gewerbliche Endverbraucher verglichen.</p>
<p>Die verwendeten Marktdaten wurden von Eurostat erhoben und repräsentieren den durchschnittlichen Energiepreis, den Unternehmen in Deutschland <b>unabhängig von ihrer Beschaffungsstrategie</b> gezahlt haben. Dazu zählen der Spotmarkt, dynamische Tarife und die Tranchenbeschaffung.</p>
<p>Wir haben <b>ausschließlich reine Energiepreise</b>, also ohne staatliche Steuern, <a href="https://www.wattline.de/energiewissen/strom-umlagen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abgaben oder Umlagen</a>, verglichen. Der Grund dafür: Dies ist der einzige Teil der Gesamtkosten, der sich tatsächlich durch eine strategische Energiebeschaffung beeinflussen lässt.</p>
<p><b>Das Ergebnis des Vergleichs</b>: wattline-Mitglieder konnten in den vergangenen 11 Jahren in Deutschland im Durchschnitt <b>10,1 % bei Strom und 6,3 % bei Gas</b> gegenüber dem Markt sparen. Durch den ideal getimten Energieeinkauf konnte ein besonders niedriger, volumengewichteter Energiepreis erzielt werden. Die daraus resultierende maximale Einsparung gegenüber dem Markt liegt im selben Zeitraum bei<b> 53,8 % bei Strom und 49 % bei Gas</b>.</p>
<p><b>Höhere Einsparungen mit wattline trotz Energiepreisbremsen</b></p>
<p>Selbst während der Energiepreiskrise 2022 und 2023 konnten wattline-Mitglieder spürbar <b>günstigere Konditionen erzielen</b> – und das trotz staatlicher Entlastungsmaßnahmen wie den <a href="https://www.wattline.de/energiewissen/gas-strompreisbremse/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Energiepreisbremsen in Deutschland</a>.</p>
<p>Die Mitglieder der Einkaufsgemeinschaft lagen trotz dieser staatlich subventionierten Preisgrenzen deutlich unter dem Marktniveau – dank vorausschauender Beschaffung und idealer Einkaufszeitpunkte. Besonders in den vergangenen 4 Jahren (2021–2024) zeigten sich die Vorteile der gemeinschaftlichen Beschaffungsstrategie deutlich. Mitglieder konnten:<br />
<b>bei Strom</b> durchschnittlich 15,5 % gegenüber dem Marktpreis sparen und<br />
<b>bei Gas</b> durchschnittlich 13,6 % gegenüber dem Marktpreis sparen.</p>
<p>Die maximale Einsparung, betrug in den vergangenen 4 Jahren <b>bei Strom 64,4 % und bei Gas sogar 67,3 %.</b></p>
<p>Obwohl wattline nicht jedes Jahr unter dem Marktniveau beschafft und die Marktpreise in einzelnen Jahren sich denen von wattline annähern oder diese punktuell unterschreiten, macht der langfristige Blick den Unterschied. Denn in den betreffenden Jahren sicherte wattline seinen Mitgliedern langfristige Preisstabilität ab, was sich in den Krisenjahren 2022 und 2023 widerspiegelt. Besonders in<b> energiepolitisch instabilen Phasen </b>verschaffen die erzielten Preisvorteile eine spürbare Entlastung für KMU.</p>
<p><b>Grüne Energien – auch hier sichert wattline Wettbewerbsvorteile</b></p>
<p>In Bezug auf Biogas lagen die von wattline in Deutschland realisierten Durchschnittspreise in den vergangenen 11 Jahren deutlich unter dem Marktniveau. Dadurch konnten wattline-Mitglieder eine <b>durchschnittliche Ersparnis von 7,6 %</b> erzielen. Über den gleichen Zeitraum lag die maximale Einsparung bei 28 %.</p>
<p><b>Hinweis</b>: Bei den offiziellen Marktpreisen handelte es sich um eine Mischung aus fossilen und grünen Energien. Aktuell machen fossile Energiequellen noch den größten Teil des Gesamtmarkts aus, weshalb der durchschnittliche Marktpreis vor allem deren Preisniveau widerspiegelt. Die Tatsache, dass wattline selbst unter diesen Bedingungen vorwiegend günstigere Konditionen anbieten kann, macht deutlich, dass die <b>Energiewende kein Kostenrisiko, sondern ein Wettbewerbsvorteil</b> sein kann.</p>
<p>In Bezug auf Ökostrom zeigt sich ein gemischtes Gesamtbild. Zwar lagen die wattline-Durchschnittspreise (reiner Energiepreis) in Deutschland über einen Zeitraum von 11 Jahren minimal über dem Benchmark (rund 3 %). Bezogen auf die gesamten Energiekosten entspricht das einem Plus von 1,1 % gegenüber den durchschnittlichen Gesamtenergiekosten für Strom in Deutschland. Doch der durch den idealen Einkaufszeitpunkt erzielte Bestpreis belegt eindeutig, welches Einsparpotenzial im strategischen Einkauf steckt. Dieser lag im selben Zeitraum <b>bis zu 39 % unter dem Marktpreis.</b></p>
<p><b>Sind Unternehmen bereit, Mehrkosten für den Umstieg auf grüne Energien zu zahlen? </b></p>
<p>Die im Jahr 2024 von wattline und dem Marktforschungsinstitut SKOPOS durchgeführte <a href="https://www.wattline.de/studie-zur-energiewende/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie zur Energiewende</a> kommt zu folgendem Ergebnis: <b>Ja, die Zahlungsbereitschaft ist trotz Mehrkosten hoch. </b>Für die Studie wurden insgesamt 1.111 Personen – darunter 328 Führungskräfte – über ein repräsentatives Online-Access-Panel befragt.</p>
<p><b>Das Ergebnis</b>: Obwohl für 68 % der Führungskräfte die Energiekosten eine große Bedeutung haben, sind dennoch <b>71 % bereit, Mehrkosten zu tragen</b>, um auf Ökostrom oder Biogas umzusteigen.</p>
<p><b>Konkret</b>: 53 % der befragten Führungskräfte würden zwischen 3 und 10 % mehr für den Bezug von erneuerbare Energien bezahlen. wattline bewegt sich damit unterhalb dessen, was Unternehmen für einen nachhaltigen Umstieg akzeptieren würden.</p>
<p><b>Der Energiemarkt bleibt volatil – erfolgreiche Beschaffungsmethoden gewinnen an Bedeutung</b></p>
<p>Die Rahmenbedingungen am Energiemarkt bleiben auch in Zukunft angespannt. Wer hier Kostenrisiken minimieren und langfristig wettbewerbsfähig bleiben will, braucht eine professionelle und sichere Einkaufsstrategie.</p>
<p><b>wattline bieten genau das</b>: strategische Marktbeobachtung, gebündelte Ausschreibungen, Angebotsvergleiche, Vertragsabschlüsse und Laufzeitharmonisierung. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und monatlich kündbar. Erst nach dem ersten erfolgreichen Vertragsabschluss zahlen Sie einmalig 37,5 % der erzielten Einsparung pro Lieferstelle. Jeder weitere Vertragsabschluss durch uns ist kostenfrei.</p>
<p>Die wattline-Beschaffungsstrategie ist damit nicht nur risikofrei, sondern überzeugt auch durch <b>Sicherheit, Kosteneffizienz und nachweislich bessere Energiepreise</b>: Der aktuelle Marktvergleich zeigt, dass sie anderen am Markt üblichen Strategien überlegen ist.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die wattline GmbH</div>
<p>Wir sind kein Energieversorger, kein Energieerzeuger, kein Stadtwerk.</p>
<p>Wir sind die st&auml;rkste unabh&auml;ngige Energie-Einkaufsgemeinschaft f&uuml;r Strom und Gas und f&ouml;rdern aktiv den Wettbewerb im Energiemarkt zu Gunsten von kleinen und mittleren Unternehmen. Das Clevere daran: Wir b&uuml;ndeln zum idealen Zeitpunkt den Strom- und Gasverbrauch unserer mehr als 29.000 Mitglieder zu einer unschlagbaren Menge.</p>
<p>Durch das geb&uuml;ndelte Energievolumen unserer Mitglieder von 7 Mrd. kWh im Umfang von mehr als 2 Mrd. Euro an Energiekosten erhalten wir so eine einzigartige Position gegen&uuml;ber Energieversorgern. Dies erm&ouml;glicht exklusive Gro&szlig;handelspreise f&uuml;r jeden Einzelnen.</p>
<p>Als Pionier der ersten Stunde gestalten wir seit &uuml;ber 25 Jahren den freien Energiemarkt aktiv mit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>wattline GmbH<br />
Passauer Stra&szlig;e 36<br />
94161 Ruderting<br />
Telefon: +498509849335000<br />
<a href="https://www.wattline.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.wattline.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Frömter<br />
Marketingleiter<br />
Telefon: +49 8509 9006-5160<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#102;&#114;&#111;&#101;&#109;&#116;&#101;&#114;&#064;&#119;&#097;&#116;&#116;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/wattline-gmbh/energiebeschaffung-energie-einkaufsgemeinschaft-schlgt-marktpreise-deutlich/boxid/1258216" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der wattline GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wattline-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der wattline GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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