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	<title>Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl, Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl, Autor bei Presse Control</title>
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		<title>Wichtiger Baustein für den Weg zur Klimaneutralität</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/02/05/wichtiger-baustein-fuer-den-weg-zur-klimaneutralitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 12:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Bundesregierung hat sich heute auf die wesentlichen Elemente einer Kraftwerksstrategie geeinigt und angekündigt, das Strommarktdesign ebenso weiter voranzubringen wie einen marktlichen, technologieoffenen Kapazitätsmechanismus. In einem ersten Schritt sollen kurzfristig 10 Gigawatt Gaskraftwerkskapazitäten ausgeschrieben werden, die ab 2035 auf Wasserstoff <a href="https://www.presse-control.de/2024/02/05/wichtiger-baustein-fuer-den-weg-zur-klimaneutralitaet/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die Bundesregierung hat sich heute auf die wesentlichen Elemente einer Kraftwerksstrategie geeinigt und angekündigt, das Strommarktdesign ebenso weiter voranzubringen wie einen marktlichen, technologieoffenen Kapazitätsmechanismus. In einem ersten Schritt sollen kurzfristig 10 Gigawatt Gaskraftwerkskapazitäten ausgeschrieben werden, die ab 2035 auf Wasserstoff umgestellt werden sollen.</p>
<p>Dazu Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Wir begrüßen die Einigung zwischen den Koalitionären zur lange erwarteten Kraftwerksstrategie und den pragmatischen Vorschlag, nun kurzfristig 10 Gigawatt Gaskraftwerkskapazität auszuschreiben.  Damit liegt ein wichtiger Baustein vor, der unsere Versorgungssicherheit in den Blick nimmt – und damit den Weg in die Klimaneutralität bei gleichzeitiger Sicherung des Industriestandorts ebnet. Denn ergänzend zum dringend notwendigen Ausbau der Erneuerbaren Energien muss auch sichergestellt sein, dass unsere Stahlproduktion auch in wind- und sonnenarmen Zeiten mit ausreichend Strom versorgt werden kann – und das zu wettbewerbsfähigen Preisen. Bei dem zusätzlich geplanten Kapazitätsmechanismus muss deshalb darauf geachtet werden, dass die geplante marktwirtschaftliche und technologieoffene Gestaltung dazu genutzt wird, die Strompreise im Griff zu behalten.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wirtschaftsvereinigung Stahl</div>
<p>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihren Stahl bis 2045 CO2-neutral zu erzeugen &ndash; und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treibhausgasemissionen einzusparen. Der Verband mit Hauptsitz in Berlin macht sich f&uuml;r einen politischen Rahmen stark, der einen klimaneutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort m&ouml;glich macht. Mit rund 40 Mio. Tonnen pro Jahr weist Deutschland die gr&ouml;&szlig;te Stahlproduktion Europas auf.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsvereinigung Stahl<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 8<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (211) 6707-0<br />
<a href="http://www.stahl-online.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.stahl-online.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marvin Bender<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 2325546-50<br />
Fax: +49 (170) 3349-855<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#118;&#105;&#110;&#046;&#098;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#064;&#119;&#118;&#115;&#116;&#097;&#104;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/stahlinstitut-vdeh-und-wirtschaftsvereinigung-stahl-im-stahl-zentrum/Wichtiger-Baustein-fuer-den-Weg-zur-Klimaneutralitaet/boxid/1189229" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Wirtschaftsvereinigung Stahl</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stahlinstitut-vdeh-und-wirtschaftsvereinigung-stahl-im-stahl-zentrum" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Wirtschaftsvereinigung Stahl</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Stahlproduktion sinkt 2023 auf historisch niedriges Niveau</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/01/23/stahlproduktion-sinkt-2023-auf-historisch-niedriges-niveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[vierten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine schwache Nachfrage in Verbindung mit hohen und international nicht wettbewerbsfähigen Strompreisen haben die Stahlproduktion in Deutschland 2023 auf ein historisch niedriges Niveau gedrückt. Auch im Dezember 2023 setzte sich die Abwärtsbewegung bei der Rohstahlproduktion fort. Im Vergleich zum Vorjahr <a href="https://www.presse-control.de/2024/01/23/stahlproduktion-sinkt-2023-auf-historisch-niedriges-niveau/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine schwache Nachfrage in Verbindung mit hohen und international nicht wettbewerbsfähigen Strompreisen haben die Stahlproduktion in Deutschland 2023 auf ein historisch niedriges Niveau gedrückt. Auch im Dezember 2023 setzte sich die Abwärtsbewegung bei der Rohstahlproduktion fort. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Erzeugung um 2,3 Prozent. Damit hält der nun seit Anfang 2022 dauernde Negativtrend an. Im vierten Quartal 2023 lag die Produktion rund 5 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahresniveau.</p>
<p>Nur 35,4 Millionen Tonnen Stahl wurden 2023 insgesamt in Deutschland produziert. Das ist das niedrigste Produktionsvolumen seit der Finanzmarktkrise 2009. Damals ging es jedoch nach einem rezessionsbedingt scharfen Einbruch rasch wieder bergauf.</p>
<p>Besonders drastisch gesunken ist im abgelaufenen Jahr die Elektrostahlerzeugung. Mit einem Minus von rund 11 Prozent auf 9,8 Millionen Tonnen wurde sogar der Tiefpunkt während der Finanzmarktkrise unterschritten. Damals lag die Elektrostahlproduktion bei 11,3 Millionen Tonnen. Eine schwache Baukonjunktur in Verbindung mit den hohen Strompreisen haben bei dieser stromintensiven Produktionsroute besonders deutliche Spuren hinterlassen. Aber auch die Oxygenstahlproduktion konnte sich im vergangenen Jahr lediglich stabilisieren, und das auf einem nur äußerst niedrigen Niveau. </p>
<p>Dazu Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Die Jahresbilanz der Stahlproduktion in Deutschland zeigt deutlich, dass die Lage für die Stahlindustrie – und hier insbesondere die Elektrostahlroute – sehr ernst ist. Hier besteht nach wie vor dringender politischer Handlungsbedarf: Ganz akut bei den noch immer nicht wettbewerbsfähigen Stromkosten, die mit den seit Jahresbeginn verdoppelten Übertragungsnetzentgelten so hoch sind wie nie zuvor.“</p>
<p>Auch die Finanzierung der Transformation zur Klimaneutralität, die seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klima- und Transformationsfonds in Frage steht, müsse die Bundesregierung dringend auf eine solide finanzielle Basis stellen, so Rippel weiter: „Wir brauchen ein klares politisches Konzept, wie der Weg zur Klimaneutralität nachhaltig finanziert werden soll. Das ist ein zentraler Baustein, um die Transformation der Stahlindustrie und die Dekarbonisierung unseres Landes insgesamt weiter voranzubringen.“</p>
<p>&#8211; <a href="https://www.stahl-online.de/wp-content/uploads/202401_Rohstahlerzeugung_Deutschland_2008_2023.png" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Grafik: Entwicklung der Rohstahlproduktion 2008-2023</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wirtschaftsvereinigung Stahl</div>
<p>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihren Stahl bis 2045 CO2-neutral zu erzeugen &ndash; und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treibhausgasemissionen einzusparen. Der Verband mit Hauptsitz in Berlin macht sich f&uuml;r einen politischen Rahmen stark, der einen klimaneutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort m&ouml;glich macht. Mit rund 40 Mio. Tonnen pro Jahr weist Deutschland die gr&ouml;&szlig;te Stahlproduktion Europas auf.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsvereinigung Stahl<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 8<br />
10117 Berlin<br />
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<div class="pb-contact-item">Marvin Bender<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/stahlinstitut-vdeh-und-wirtschaftsvereinigung-stahl-im-stahl-zentrum/Stahlproduktion-sinkt-2023-auf-historisch-niedriges-Niveau/boxid/1187671" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Wirtschaftsvereinigung Stahl</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stahlinstitut-vdeh-und-wirtschaftsvereinigung-stahl-im-stahl-zentrum" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Wirtschaftsvereinigung Stahl</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1187671.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2024/01/23/stahlproduktion-sinkt-2023-auf-historisch-niedriges-niveau/" data-wpel-link="internal">Stahlproduktion sinkt 2023 auf historisch niedriges Niveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rückblick 2023:   Energiekrise und schwache Konjunktur führen zu historischen Produktionseinbrüchen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/12/19/rueckblick-2023-energiekrise-und-schwache-konjunktur-fuehren-zu-historischen-produktionseinbruechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[anstieg]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[gesamtjahr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Abwärtstrend bei der Rohstahlproduktion hat sich für die Stahlindustrie auch zum Jahresende 2023 weiter fortgesetzt. Im November sank die Erzeugung im Vergleich zum Vorjahresmonat um weitere zwei Prozent. Im Gesamtjahr steuert sie damit auf ein Minus von vier Prozent <a href="https://www.presse-control.de/2023/12/19/rueckblick-2023-energiekrise-und-schwache-konjunktur-fuehren-zu-historischen-produktionseinbruechen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Abwärtstrend bei der Rohstahlproduktion hat sich für die Stahlindustrie auch zum Jahresende 2023 weiter fortgesetzt. Im November sank die Erzeugung im Vergleich zum Vorjahresmonat um weitere zwei Prozent. Im Gesamtjahr steuert sie damit auf ein Minus von vier Prozent zu, nach einem Rückgang von rund acht Prozent im Jahr 2022. Damit dürfte 2023 mit nunmehr 35,5 Millionen Tonnen Rohstahlproduktion zu einem der produktionsschwächsten Jahre in der Stahlindustrie in Deutschland werden – nur das Jahr der großen Finanzkrise im Jahr 2009 war mit einer noch niedrigeren Erzeugung verbunden.</p>
<p>Besonders </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>betroffen ist insbesondere die Elektrostahlproduktion. Die Rohstahlproduktion auf dieser schrottbasierten und damit besonders stromintensiven Route bricht in diesem Jahr um 11 Prozent ein und fällt auf ein historisches Tief von 10,1 Millionen Tonnen (auf das Jahr hochgerechnet). Dieses niedrige Produktionsniveau wurde zuletzt vor dreißig Jahren unterschritten. Verglichen mit dem Jahr vor Beginn des Energiepreisschocks hat die Erzeugung knapp 20 Prozent verloren.</li>
<li>Sorge bereitet dabei nicht nur der Einbruch der Produktion an sich, sondern auch die Dauer der diese Entwicklung begleitenden Rezession: Auf Jahresbasis bezogen sind nun seit März 2022 und damit seit fast 21 Monaten (ausgenommen von einem leichten Anstieg im September 2023) stetige Produktionsrückgänge zu verzeichnen. In der zyklischen und volatilen Stahlkonjunktur ist ein derart lang gezogener Negativzyklus bislang in Deutschland noch nicht beobachtet worden.</li>
</ul>
<p>Dazu Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Die Produktionsdaten in diesem Jahr geben Anlass zur größten Sorge: Die Stahlproduktion befindet sich gegenwärtig im freien Fall. Betroffen sind zwar beide Produktionsrouten – infolge der anhaltend hohen Strompreise in Verbindung mit einer dauerhaft schwachen Konjunktur leidet aber ganz besonders die Elektrostahlerzeugung.“ Um tiefe Einschnitte am Stahlstandort zu vermeiden, bestehe nun dringender Handlungsbedarf. „Der jüngste Haushaltkompromiss der Koalitionspartner, der unter anderem den Wegfall des staatlichen Zuschusses zu den Übertragungsnetzentgelten beinhaltete, führt hier weit weg vom eigentlichen Ziel wettbewerbsfähiger Strompreise: Mit der nun angekündigten Verdopplung der Übertragungsnetzentgelte werden die Strombezugskosten der Unternehmen weiter signifikant in die Höhe getrieben“, so Rippel. Die Stahlkonjunktur werde sich nicht beruhigen, ohne dass eine Lösung für wettbewerbsfähige Strompreise gefunden wird, erklärt die Hauptgeschäftsführerin. „Die Politik muss sich ihrer Aufgabe, bezahlbare Strompreise zu schaffen, deshalb weiterhin und mit Hochdruck stellen!“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wirtschaftsvereinigung Stahl</div>
<p>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihren Stahl bis 2045 CO2-neutral zu erzeugen &ndash; und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treibhausgasemissionen einzusparen. Der Verband mit Hauptsitz in Berlin macht sich f&uuml;r einen politischen Rahmen stark, der einen klimaneutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort m&ouml;glich macht. Mit rund 40 Mio. Tonnen pro Jahr weist Deutschland die gr&ouml;&szlig;te Stahlproduktion Europas auf.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsvereinigung Stahl<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 8<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (211) 6707-0<br />
<a href="http://www.stahl-online.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.stahl-online.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Roderik Wickert<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 2325546-0<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#100;&#101;&#114;&#105;&#107;&#046;&#119;&#105;&#099;&#107;&#101;&#114;&#116;&#064;&#119;&#118;&#115;&#116;&#097;&#104;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/stahlinstitut-vdeh-und-wirtschaftsvereinigung-stahl-im-stahl-zentrum/Rueckblick-2023-Energiekrise-und-schwache-Konjunktur-fuehren-zu-historischen-Produktionseinbruechen/boxid/1184984" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Wirtschaftsvereinigung Stahl</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stahlinstitut-vdeh-und-wirtschaftsvereinigung-stahl-im-stahl-zentrum" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Wirtschaftsvereinigung Stahl</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1184984.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/12/19/rueckblick-2023-energiekrise-und-schwache-konjunktur-fuehren-zu-historischen-produktionseinbruechen/" data-wpel-link="internal">Rückblick 2023:   Energiekrise und schwache Konjunktur führen zu historischen Produktionseinbrüchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Statement zur Einigung der Bundesregierung beim Bundeshaushalt 2024 und dem Klima- und Transformationsfonds</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/12/14/statement-zur-einigung-der-bundesregierung-beim-bundeshaushalt-2024-und-dem-klima-und-transformationsfonds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 16:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Einigung der Bundesregierung beim Bundeshaushalt 2024 und dem Klima- und Transformationsfonds erklärt Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl:  “Es ist eine gute Nachricht, dass die Bundesregierung bei der Dekarbonisierung der Industrie und dem Aufbau der Wasserstoffwirtschaft Kurs halten <a href="https://www.presse-control.de/2023/12/14/statement-zur-einigung-der-bundesregierung-beim-bundeshaushalt-2024-und-dem-klima-und-transformationsfonds/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur Einigung der Bundesregierung beim Bundeshaushalt 2024 und dem Klima- und Transformationsfonds erklärt Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl: </p>
<p>“Es ist eine gute Nachricht, dass die Bundesregierung bei der Dekarbonisierung der Industrie und dem Aufbau der Wasserstoffwirtschaft Kurs halten will. Die akute Verunsicherung der Unternehmen ist damit abgemildert. Hier darf der Prozess aber nicht stehenbleiben! Für echte Planungssicherheit braucht es mittel- und langfristig verlässliche Rahmenbedingungen. Deshalb sollte jetzt zeitnah eine Transformationskommission einberufen werden, die einen verfassungsrechtlich abgesicherten Lösungsrahmen für den privaten und öffentlichen Investitionsbedarf entwickelt. Zudem bleibt eine politische Lösung der Strompreisfrage mehr denn je erforderlich: Denn mit dem Wegfall des Zuschusses zur Stabilisierung der Übertragungsnetzentgelte steht nicht nur die Stahlindustrie vor einer erheblichen Verschärfung der ohnehin dramatisch hohen Stromkosten. Die Bundesregierung muss sich dieser Aufgabe weiterhin mit Hochdruck stellen!” </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wirtschaftsvereinigung Stahl</div>
<p>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihren Stahl bis 2045 CO2-neutral zu erzeugen &ndash; und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treibhausgasemissionen einzusparen. Der Verband mit Hauptsitz in Berlin macht sich f&uuml;r einen politischen Rahmen stark, der einen klimaneutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort m&ouml;glich macht. Mit rund 40 Mio. Tonnen pro Jahr weist Deutschland die gr&ouml;&szlig;te Stahlproduktion Europas auf.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsvereinigung Stahl<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 8<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (211) 6707-0<br />
<a href="http://www.stahl-online.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.stahl-online.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Roderik Wickert<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 2325546-0<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stahlinstitut-vdeh-und-wirtschaftsvereinigung-stahl-im-stahl-zentrum" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Wirtschaftsvereinigung Stahl</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>COP28 – Stahlindustrie begrüßt Einstieg in den Austritt aus Fossilen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/12/14/cop28-stahlindustrie-begruesst-einstieg-in-den-austritt-aus-fossilen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 16:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[stahlindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Bei der Weltklimakonferenz in Dubai (COP28) haben sich die teilnehmenden Staaten auf einen Abschlusstext geeinigt. Dazu Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Die Einigung auf der Weltklimakonferenz ist kein Durchbruch, aber ein wichtiges Signal – auch für die <a href="https://www.presse-control.de/2023/12/14/cop28-stahlindustrie-begruesst-einstieg-in-den-austritt-aus-fossilen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>Bei der Weltklimakonferenz in Dubai (COP28) haben sich die teilnehmenden Staaten auf einen Abschlusstext geeinigt.</p>
<p>Dazu Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Die Einigung auf der Weltklimakonferenz ist kein Durchbruch, aber ein wichtiges Signal – auch für die Stahlindustrie in Deutschland. Denn die hat sich bereits entschlossen auf dem Weg in die Klimaneutralität gemacht und nimmt international eine Vorreiterrolle ein.” Von einem globalen Level Playing Field sei man in der Welt-Stahlindustrie allerdings noch weit entfernt.</p>
<p>“Im Gegenteil: Wir als Stahlindustrie sehen mit großer Besorgnis, dass gegenwärtig insbesondere in Asien massive Investitionen in kohlebasierte, also “graue” Stahlkapazitäten auf den Weg gebracht werden”, so Rippel.</p>
<p>Laut OECD wachsen die globalen Überkapazitäten im Stahlbereich in diesem Jahr auf über 600 Millionen Tonnen an. Dies gefährde nicht nur akut die globalen Klimaziele, sondern auch jene Stahlunternehmen, die, wie in Deutschland und der EU, mutig Milliardenbeträge in die Transformation investieren. </p>
<p>”Die Vereinbarungen auf der Klimakonferenz müssen jetzt von konsequentem politischem Handeln begleitet werden. Der Klimaclub, den die deutsche Bundesregierung auf den Weg gebracht hat, bietet hier einen ganz wesentlichen Ansatzpunkt. Daneben können sektorale Handelsabkommen, wie sie gegenwärtig zwischen der EU und den USA verhandelt werden, eine wichtige Rolle einnehmen“, erläutert die Hauptgeschäftsführerin. „Die Bekämpfung globaler emissionsintensiver Überproduktionen bei Grundstoffen wie Stahl ist nicht nur ein handelspolitisches Thema – sondern auch eine zentrale Voraussetzung, um den Ausstieg aus fossiler Industrieproduktion tatsächlich umzusetzen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wirtschaftsvereinigung Stahl</div>
<p>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihren Stahl bis 2045 CO2-neutral zu erzeugen &ndash; und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treibhausgasemissionen einzusparen. Der Verband mit Hauptsitz in Berlin macht sich f&uuml;r einen politischen Rahmen stark, der einen klimaneutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort m&ouml;glich macht. Mit rund 40 Mio. Tonnen pro Jahr weist Deutschland die gr&ouml;&szlig;te Stahlproduktion Europas auf.</p>
</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Abwärtstrend setzt sich fort – Elektrostahl sehr stark betroffen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/11/21/abwaertstrend-setzt-sich-fort-elektrostahl-sehr-stark-betroffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 14:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[erzeugung]]></category>
		<category><![CDATA[jahresverlauf]]></category>
		<category><![CDATA[knapp]]></category>
		<category><![CDATA[lag]]></category>
		<category><![CDATA[monaten]]></category>
		<category><![CDATA[nachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[oktober]]></category>
		<category><![CDATA[produktion]]></category>
		<category><![CDATA[rohstahlproduktion]]></category>
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		<category><![CDATA[vorjahreszeitraum]]></category>
		<category><![CDATA[weiterhin]]></category>
		<category><![CDATA[Wert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rohstahlproduktion wird weiterhin durch die hohen Energiepreise und eine verhaltene Nachfrage belastet. In den ersten zehn Monaten des Jahres liegt die Erzeugung um rund 4 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreszeitraum, im Oktober hat sich der Rückgang auf knapp 9 <a href="https://www.presse-control.de/2023/11/21/abwaertstrend-setzt-sich-fort-elektrostahl-sehr-stark-betroffen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Rohstahlproduktion wird weiterhin durch die hohen Energiepreise und eine verhaltene Nachfrage belastet. In den ersten zehn Monaten des Jahres liegt die Erzeugung um rund 4 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreszeitraum, im Oktober hat sich der Rückgang auf knapp 9 Prozent beschleunigt. Vor allem für die besonders stromintensive Elektrostahlproduktion wird die Lage immer schwieriger: Die Erzeugung ist hier fast 13 Prozent im bisherigen Jahresverlauf gefallen. Im Oktober 2023 lag die Produktion sogar 21 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats.  </p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wirtschaftsvereinigung Stahl</div>
<p>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihren Stahl bis 2045 CO2-neutral zu erzeugen &ndash; und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treibhausgasemissionen einzusparen. Der Verband mit Hauptsitz in Berlin macht sich f&uuml;r einen politischen Rahmen stark, der einen klimaneutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort m&ouml;glich macht. Mit rund 40 Mio. Tonnen pro Jahr weist Deutschland die gr&ouml;&szlig;te Stahlproduktion Europas auf.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsvereinigung Stahl<br />
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Grüne Industrieproduktion am Beispiel Stahl: cep-Studie mahnt transformative Ordnungspolitik an</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/11/17/gruene-industrieproduktion-am-beispiel-stahl-cep-studie-mahnt-transformative-ordnungspolitik-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
		<category><![CDATA[cep]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaneutrale Industrieproduktion in Deutschland ist möglich, ohne die industrielle Basis zu verlieren und auch ohne Emissionen ins Ausland zu verlagern. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Centrum für Europäische Politik (cep) am Fallbeispiel der Stahlindustrie erstellt hat. Zwar <a href="https://www.presse-control.de/2023/11/17/gruene-industrieproduktion-am-beispiel-stahl-cep-studie-mahnt-transformative-ordnungspolitik-an/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Klimaneutrale Industrieproduktion in Deutschland ist möglich, ohne die industrielle Basis zu verlieren und auch ohne Emissionen ins Ausland zu verlagern. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Centrum für Europäische Politik (cep) am Fallbeispiel der Stahlindustrie erstellt hat.</p>
<p>Zwar warnen die Forscher vor der Gefahr, dass die Transformation in eine Falle aus explodierenden Strompreisen und Deindustrialisierung führen könnte – vor allem in der Anfangsphase der Energiewende, wenn grüner Strom zu wettbewerbsfähigen Preisen nicht ausreichend zur Verfügung steht und hohe Investitionsunsicherheit besteht. Die Denkfabrik sieht jedoch einen Ausweg: transformative Ordnungspolitik. „Der Pfad in die Klimaneutralität muss durch eine deutliche Beschleunigung der Energiewende und gleichzeitig eine wirksame Entlastung der energieintensiven Grundstoffindustrien stabilisiert werden. Ordnungspolitisch ist entscheidend, dass die Brücke nicht in eine dauersubventionierte ökologische Planwirtschaft, sondern in eine innovationsdynamische klimaneutrale Marktwirtschaft führt“, sagt cep-Vorstand Henning Vöpel, der dringenden Handlungsbedarf sieht: „Die Transformation der deutschen Industrie steht an einem Kipppunkt – mit doppelt negativen Folgen für Wohlstand und Klimaschutz.“</p>
<p>Im Fokus der Studie steht die Stahlindustrie – eine Branche, die nicht nur Basiswerkstofflieferant für viele Wirtschaftszweige ist, die künftig ihren klimaschädlichen Fußabdruck verkleinern und deshalb auf grünen Stahl setzen müssen. Aufgrund ihrer zukünftig großen Nachfrage nach erneuerbarer Energie und grünem Wasserstoff kann die Stahlindustrie auch unmittelbar zum wichtigen Impulsgeber für die Skalierung der Energiewende werden.</p>
<p>Gelingen werde dies aber nur mit international wettbewerbsfähigen Produktionskosten. Genau das sei derzeit aber nicht der Fall, warnt die cep-Studie, die im Auftrag der Wirtschaftsvereinigung Stahl angefertigt wurde. So sieht sich die Stahlindustrie in Deutschland etwa Stromkosten gegenüber, die zwei- bis dreimal so hoch sind wie bei internationalen Wettbewerbern.</p>
<p>„Wir sind dankbar, dass uns mit der cep-Studie eine wissenschaftliche Bestandsanalyse vorliegt, die eine Art intellektuelle Brücke zwischen den parteipolitischen Linien und ökonomischen Schulen bildet und zudem ganz konkret den Rahmen für weitere Handlungsoptionen skizziert“, sagt Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl. „Wenn wir in Deutschland ein nachhaltiger und starker Wirtschaftsstandort sein wollen, brauchen wir eine politisch-strategische Begleitung dieser enormen Umstellung. Eine transformative Ordnungspolitik ist hervorragend geeignet, den Weg in die grünen Märkte zu ebnen.“</p>
<p>Ordnungspolitisch rät das cep zu einem transformativen Gestaltungsrahmen und der Einführung von Maßnahmen, die den Transformationspfad stabilisieren und eigendynamische Marktkräfte mobilisieren. Mit Blick auf die EU sei sicherzustellen, dass die Maßnahmen beihilferechtlich genehmigungsfähig sind. „Die Politik von heute braucht dringend einen neuen Ansatz, um ihr ambitioniertes Doppel-Ziel zu erreichen: Klimaschutz und Wirtschaftskraft. Vor allem muss auch während der Transformationsphase die internationale Wettbewerbsfähigkeit der produzierenden Werke gesichert sein, damit es nicht zur reinen Verlagerung der Emissionen ins Ausland, dem sogenannten Carbon Leakage, kommt. Bleibt die Regierung untätig, wird das Ziel einer klimaneutralen Produktion in Deutschland massiv erschwert und kaum zu erreichen sein“, betont Rippel.</p>
<p>Zur digitalen Version der Studie kommen Sie hier:<br />
<a href="https://www.stahl-online.de/publikationen/cepstudie-dekarbonisierung-ohne-deindustrialisierung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Dekarbonisierung ohne Deindustrialisierung. Ein ordnungspolitischer Rahmen für die Transformation in eine klimaneutrale Marktwirtschaft“</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wirtschaftsvereinigung Stahl</div>
<p>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihren Stahl bis 2045 CO2-neutral zu erzeugen &ndash; und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treibhausgasemissionen einzusparen. Der Verband mit Hauptsitz in Berlin macht sich f&uuml;r einen politischen Rahmen stark, der einen klimaneutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort m&ouml;glich macht. Mit rund 40 Mio. Tonnen pro Jahr weist Deutschland die gr&ouml;&szlig;te Stahlproduktion Europas auf.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsvereinigung Stahl<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 8<br />
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Telefon: +49 (211) 6707-0<br />
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		<title>Industrie im Umbau braucht Rechts- und Finanzierungssicherheit</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/11/16/industrie-im-umbau-braucht-rechts-und-finanzierungssicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 06:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[historischen]]></category>
		<category><![CDATA[industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[ktf]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[osburg]]></category>
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		<category><![CDATA[stahlindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[strompreise]]></category>
		<category><![CDATA[technologien]]></category>
		<category><![CDATA[tonnen]]></category>
		<category><![CDATA[transformation]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat heute die Verfassungswidrigkeit der Übertragung von 60 Milliarden Euro in den Klima- und Transformationsfonds (KTF) festgestellt. Dazu Bernhard Osburg, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Auch wenn die Auswirkungen dieses Urteils nun genau geprüft werden müssen, dürfen die Klimaziele <a href="https://www.presse-control.de/2023/11/16/industrie-im-umbau-braucht-rechts-und-finanzierungssicherheit/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/11/16/industrie-im-umbau-braucht-rechts-und-finanzierungssicherheit/" data-wpel-link="internal">Industrie im Umbau braucht Rechts- und Finanzierungssicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Bundesverfassungsgericht hat heute die Verfassungswidrigkeit der Übertragung von 60 Milliarden Euro in den Klima- und Transformationsfonds (KTF) festgestellt.</p>
<p>Dazu Bernhard Osburg, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl:</p>
<p>„Auch wenn die Auswirkungen dieses Urteils nun genau geprüft werden müssen, dürfen die Klimaziele 2030 nicht aus den Augen verloren werden. Und dafür ist die Transformation der Grundstoffindustrie unerlässlich. Allein die Stahlindustrie kann zur Reduktion eines Drittels der gesamten Industrieemissionen beitragen – und hat damit einen enormen Hebel, bereits in den kommenden Jahren Millionen Tonnen an CO2 einzusparen.</p>
<p>Die Regierung bleibt jetzt in der Verantwortung, die dafür notwendige Anschubfinanzierung bereitzustellen und dadurch Planungssicherheit für jene Unternehmen zu schaffen, die bereit stehen, Milliarden in neue und transformative Technologien zu investieren. Insbesondere an dem Ziel wettbewerbsfähiger Strompreise muss weitergearbeitet werden.</p>
<p>Diesen historischen Richterspruch werten wir auch als Appell an die Regierung, Klarheit darüber zu schaffen, wie das Jahrhundertprojekt der Transformation unserer Industrie und Gesellschaft zur Klimaneutralität solide finanziert werden kann.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wirtschaftsvereinigung Stahl</div>
<p>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihren Stahl bis 2045 CO2-neutral zu erzeugen &ndash; und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treibhausgasemissionen einzusparen. Der Verband mit Hauptsitz in Berlin macht sich f&uuml;r einen politischen Rahmen stark, der einen klimaneutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort m&ouml;glich macht. Mit rund 40 Mio. Tonnen pro Jahr weist Deutschland die gr&ouml;&szlig;te Stahlproduktion Europas auf.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Richtiger erster Schritt – aber kein großer Wurf!</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/11/09/richtiger-erster-schritt-aber-kein-grosser-wurf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 15:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[company]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[llm]]></category>
		<category><![CDATA[maria]]></category>
		<category><![CDATA[plus]]></category>
		<category><![CDATA[rippel]]></category>
		<category><![CDATA[spitzenausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[stahl]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[strompreise]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftsvereinigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Dazu die Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Kerstin Maria Rippel, LL.M.: „Den Kompromiss der Koalitionspartner werten wir als Schritt in die richtige Richtung und Zeichen eines gemeinsamen politischen Willens zur dringend notwendigen Absenkung der Strompreise in Deutschland. Und tatsächlich werden <a href="https://www.presse-control.de/2023/11/09/richtiger-erster-schritt-aber-kein-grosser-wurf/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/11/09/richtiger-erster-schritt-aber-kein-grosser-wurf/" data-wpel-link="internal">Richtiger erster Schritt – aber kein großer Wurf!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>Dazu die Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Kerstin Maria Rippel, LL.M.:</p>
<p>„Den Kompromiss der Koalitionspartner werten wir als Schritt in die richtige Richtung und Zeichen eines gemeinsamen politischen Willens zur dringend notwendigen Absenkung der Strompreise in Deutschland.</p>
<p>Und tatsächlich werden punktuelle Verbesserungen in Aussicht gestellt: Die Verstetigung und der Bürokratieabbau beim Spitzenausgleich sowie die Verlängerung der Strompreiskompensation bei gleichzeitigem Wegfall des Selbstbehaltes sind positiv zu werten. Das schafft für die Unternehmen immerhin ein Plus an Planungssicherheit.</p>
<p>Insgesamt ist die Einigung allerdings enttäuschend: Das erklärte Ziel einer Strompreis-Entlastung für energieintensive Unternehmen im scharfen internationalen Wettbewerb wird damit nicht erreicht. Dieser dringenden Aufgabe muss sich die Bundesregierung weiter und mit Hochdruck stellen!“</p>
<p>Website <a href="http://www.stahl-online.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stahl-online.de </a> </p>
<p>Linked.in  <a href="http://www.linkedin.com/company/wirtschaftsvereinigung-stahl" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.linkedin.com/company/wirtschaftsvereinigung-stahl </a> </p>
<p>Twitter <a href="http://www.twitter.com/stahl_online" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.twitter.com/stahl_online </a>     </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wirtschaftsvereinigung Stahl</div>
<p>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihren Stahl bis 2045 CO2-neutral zu erzeugen &ndash; und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treibhausgasemissionen einzusparen. Der Verband mit Hauptsitz in Berlin macht sich f&uuml;r einen politischen Rahmen stark, der einen klimaneutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort m&ouml;glich macht. Mit rund 40 Mio. Tonnen pro Jahr weist Deutschland die gr&ouml;&szlig;te Stahlproduktion Europas auf.</p>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/11/09/richtiger-erster-schritt-aber-kein-grosser-wurf/" data-wpel-link="internal">Richtiger erster Schritt – aber kein großer Wurf!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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		<title>Fahrplan für Industrie steht – jetzt alle Signale auf Umsetzung!</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/10/24/fahrplan-fuer-industrie-steht-jetzt-alle-signale-auf-umsetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[brückenstrompreis]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[gruner]]></category>
		<category><![CDATA[habeck]]></category>
		<category><![CDATA[industrie]]></category>
		<category><![CDATA[plus]]></category>
		<category><![CDATA[produktion]]></category>
		<category><![CDATA[punkte]]></category>
		<category><![CDATA[resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[rippel]]></category>
		<category><![CDATA[stahl]]></category>
		<category><![CDATA[stahlindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[verbandschefin]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Erhalt des Industriestandorts und seiner Wertschöpfungsketten spielt eine zentrale Rolle für Deutschlands Zukunft und geopolitische Resilienz. Das ist die Quintessenz der heute von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck vorgelegten neuen Industriestrategie der Bundesregierung. Dazu Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl: <a href="https://www.presse-control.de/2023/10/24/fahrplan-fuer-industrie-steht-jetzt-alle-signale-auf-umsetzung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/10/24/fahrplan-fuer-industrie-steht-jetzt-alle-signale-auf-umsetzung/" data-wpel-link="internal">Fahrplan für Industrie steht – jetzt alle Signale auf Umsetzung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Erhalt des Industriestandorts und seiner Wertschöpfungsketten spielt eine zentrale Rolle für Deutschlands Zukunft und geopolitische Resilienz. Das ist die Quintessenz der heute von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck vorgelegten neuen Industriestrategie der Bundesregierung.</p>
<p>Dazu Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl:</p>
<p>„Die neue Industriestrategie des Bundeswirtschaftsministeriums setzt die richtigen Akzente für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Nur wenn die Politik gemeinsam mit der Industrie agiert, werden wir es schaffen, mitten in der Zeitenwende unseren Wohlstand zu erhalten, unsere geopolitische Resilienz zu sichern – und zugleich eine starke klimaneutrale Wirtschaft aufzubauen. Dazu sieht die Strategie eine behutsame, aber gut begründete und aktive Industriepolitik vor und das unterstützen wir“, betont Rippel.</p>
<p>Auch dass spätestens mit der neuen Legislaturperiode eine Richtungsentscheidung anstehe, wie eine strategische Industriepolitik zur Sicherung des Standorts auf belastbare finanzielle Füße gestellt werden könne, benenne einen der grundlegendsten Punkte einer auch in Zukunft erfolgreichen Wirtschaftsnation, so die Verbandschefin weiter.</p>
<p>Die Notwendigkeit einer Brücke für die übermäßig belasteten energieintensiven Grundstoff-Branchen wie die Stahlindustrie werde in der Industriestrategie ausführlich beschrieben und klar belegt – auch die richtigen Instrumente seien benannt: Brückenstrompreis plus Verlängerung des Spitzenausgleichs. „Hier muss unter den Koalitionspartnern nun endlich eine Einigung erreicht und eine Entscheidung getroffen werden“, verlangt Rippel. Auch bei den zurecht als wirkungsvolle Instrumente beschriebenen Klimaschutzverträgen müsse es rasch vorangehen.</p>
<p>„Die Strategie hebt zu Recht die Bedeutung grüner Leitmärkte hervor, die perspektivisch mittelfristig Fördermaßnahmen ablösen werden. Es ist gut zu hören, dass die Anforderungen an eine klimafreundliche Produktion noch in diesem Jahr festgelegt werden sollen.“ Dies müsse jedoch verbunden werden mit einem klaren Konzept, wie eine Kennzeichnung im kommenden Jahr eingeführt und angewendet werde. „Denn das ist nötig, um die Nachfrage nach grünen Grundstoffen zu flankieren und insbesondere um die öffentliche Beschaffung konsequent auf den Kauf von klimafreundlichen Produkten hin auszurichten“, erläutert die Verbandschefin. „Kurzum: Die Richtung stimmt. Jetzt kommt es auf Einigkeit in der Koalition, auf konkrete Entscheidungen – und auf Geschwindigkeit bei der Umsetzung an!“</p>
<p>Nicht weit genug greife die Strategie allerdings mit Blick auf die außenhandelspolitischen Herausforderungen: Gerade die Stahlindustrie sehe sich zunehmend mit dem Problem wachsender Überkapazitäten konfrontiert. Insbesondere aus dem Bereich klimaschädlicher, dafür aber billigerer Produktionsanlagen. Rippel: „Eine strategische Industriepolitik muss auch Aspekte einer strategischen Außenhandelspolitik enthalten – damit unsere Industrie eine faire Chance im internationalen Wettbewerb hat.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wirtschaftsvereinigung Stahl</div>
<p>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihren Stahl bis 2045 CO2-neutral zu erzeugen &ndash; und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treibhausgasemissionen einzusparen. Der Verband mit Hauptsitz in Berlin macht sich f&uuml;r einen politischen Rahmen stark, der einen klimaneutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort m&ouml;glich macht. Mit rund 40 Mio. Tonnen pro Jahr weist Deutschland die gr&ouml;&szlig;te Stahlproduktion Europas auf.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsvereinigung Stahl<br />
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