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	<title>Firma zeag GmbH - Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma zeag GmbH - Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, Autor bei Presse Control</title>
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		<title>Zwischen Limit und Hochleistung: Extreme Verhältnisse im deutschen Mittelstand</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/06/15/zwischen-limit-und-hochleistung-extreme-verhaeltnisse-im-deutschen-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zeag GmbH - Zentrum für Arbeitgeberattraktivität]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 12:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[zeag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>All die Ereignisse und Paradigmenwechsel der letzten Jahre erhöhen den Druck auf deutsche Arbeitgeber – die wiederum ihr Arbeitstempo erhöhen und den Druck im schlimmsten Fall an ihre Mitarbeitenden weitergeben. Die meisten dieser Firmen drohen in eine Beschleunigungsfalle zu geraten: <a href="https://www.presse-control.de/2023/06/15/zwischen-limit-und-hochleistung-extreme-verhaeltnisse-im-deutschen-mittelstand/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2023/06/15/zwischen-limit-und-hochleistung-extreme-verhaeltnisse-im-deutschen-mittelstand/" data-wpel-link="internal">Zwischen Limit und Hochleistung: Extreme Verhältnisse im deutschen Mittelstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">All die Ereignisse und Paradigmenwechsel der letzten Jahre erhöhen den Druck auf deutsche Arbeitgeber – die wiederum ihr Arbeitstempo erhöhen und den Druck im schlimmsten Fall an ihre Mitarbeitenden weitergeben. Die meisten dieser Firmen drohen in eine Beschleunigungsfalle zu geraten: Anzeichen von Erschöpfung in der Belegschaft werden oft als mangelnde Arbeitsmotivation interpretiert und folglich wird der Druck weiter erhöht – was die Situation noch einmal verschlimmert. In der Konsequenz zeigt sich eine ausgeprägte kollektive Erschöpfung in der Belegschaft: 25 % der an der Studie teilnehmenden Unternehmen arbeiten in dieser Form 2022 am Limit.</p>
<p>Die Studie vergleicht in besonderem Maße die gesündesten und produktivsten Firmen – im Folgenden Hochleistungsunternehmen genannt – mit den aktuell am schwächsten aufgestellten Organisationen – Unternehmen am Limit betitelt. Daraus lassen sich Eigenschaften ableiten, die zu einem modernen und leistungsstarken Unternehmen führen.</p>
<p><b>Die wichtigsten Erkenntnisse:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Über 80 % der Mitarbeitenden in Organisationen am Limit fühlen sich in keinem guten Diese Unternehmen verzeichnen 11 % mehr Abwesenheitstage als gesunde Hochleistungsunternehmen.</li>
<li>Die Unternehmensleistung erschöpfter Unternehmen ist knapp ein Viertel geringer als die von gesunden Hochleistungsorganisationen. Außerdem sind sie 18 % weniger produktiv und wachsen 13 % geringer.</li>
<li>Lediglich ein Drittel der Mitarbeitenden in Limit-Unternehmen sind zufrieden mit ihrem Arbeitgeber. Auch die Arbeitgeberattraktivität bricht um mehr als 12 % ein.</li>
</ul>
<p><b>Zwei Extreme</b></p>
<p>Rund 15 % der Unternehmen schafften es, diese disruptiven Zeiten besonders erfolgreich zu meistern. Diese Firmen zeichnet ihre Haltung aus, die Herausforderungen als Chance für einen Wandel zu begreifen und ihr Unternehmen entsprechend auszurichten. Im Resultat profitieren sie von starkem Zusammenhalt, positivem Engagement und einer hohen Sinnerfüllung in der Belegschaft und im Unternehmen.</p>
<p>Die Studiendaten bestätigen, dass 75 % der gesunden Hochleistungsunternehmen von ihren Mitarbeitenden als überaus attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden. Gleichzeitig leiden nur rund 10 % dieser Unternehmen unter einem Arbeitskräftemangel.</p>
<p>Ihnen gegenüber stehen Unternehmen am Limit. Ihr Arbeitsalltag prägt kollektive Erschöpfung und gleichzeitig hohe Resignation bei großen Teilen der Mitarbeitenden. Den erhöhten Anforderungen begegnen sie häufig mit mehr Arbeit und Druck. Gleichzeitig verharren diese Unternehmen in alten Mustern. Notwendige Änderungen, wie etwa eine veränderte, digitalisierte Zusammenarbeit setzen sie zwar um. Allerdings scheitert sie an veralteter Führung und Kultur.</p>
<p>62 % der Unternehmen am Limit leiden an einem starken Arbeitskräftemangel. Gleichzeitig nehmen rund 90 % der Mitarbeitenden dieser Unternehmen ihren Arbeitgeber als wenig attraktiv wahr.</p>
<p><b>Zur Methodik</b></p>
<p>Für die Trendstudie befragte die zeag GmbH im Rahmen der Arbeitgeberbewertung TOP JOB insgesamt über 10.000 Mitarbeitende und Führungskräfte aus über 80 deutschen Unternehmen. Die Auswertung übernahm das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Im Ergebnis entstand eine repräsentative Stichprobe der deutschen Arbeitnehmerschaft in einem diversen Spektrum kleiner (25 %), mittelständischer (44 %) und größerer Unternehmen (31 %) mit einer Mitarbeitendenanzahl zwischen 8 und 2.174. Vornehmlich nahmen Unternehmen aus dem Bereich Service und Dienstleistungen sowie dem Produktionsbereich teil. Doch auch Finanz-, Versicherungs- und Immobilienbetriebe sowie Firmen aus dem Groß- und Einzelhandel und dem Baugewerbe gehören zu den Befragten.</p>
<p>Weitere Insights zum Unterschied zwischen Hochleistungsunternehmen und Unternehmen am Limit inklusive Praxisbeispielen mittelständischer Unternehmen sowie Handlungsideen der Forscher:innen der Universität St. Gallen erhalten Interessierte in der Gesamtstudie, die auf <b><a href="http://www.topjob.de/trendstudie-2023" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.topjob.de/trendstudie-2023</a> </b>kostenfrei erhältlich. Die übrigen Trendstudien sind auf <b><a href="http://www.topjob.de/wissenswertes/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.topjob.de/wissenswertes/</a></b> zu finden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über zeag GmbH &#8211; Zentrum f&uuml;r Arbeitgeberattraktivit&auml;t</div>
<p>&Uuml;ber &quot;Top Job&quot; und die zeag GmbH </p>
<p>Employer-Glanz als Erfolgstreiber: Das Zentrum f&uuml;r Arbeitgeberattraktivit&auml;t, unternehmerisch die zeag GmbH, ist Organisatorin der Premium-Auszeichnung &bdquo;Top Job&ldquo; und fokussiert die qualitative St&auml;rkung des deutschen Mittelstandes und dessen Arbeitsplatzkultur. Im Jahr 2014 von Silke Masurat gegr&uuml;ndet, vereint das bundesweit agierende Pionier-Unternehmen Siegelmanagement, Employer Branding und Unternehmensentwicklung unter einem Dach. In enger Zusammenarbeit mit der Universit&auml;t St. Gallen untersucht die zeag GmbH per &bdquo;Top Job&ldquo;-Analyse die Arbeitgeberattraktivit&auml;t und Nachhaltigkeit von Firmen. Sie unterst&uuml;tzt bei Verbesserungsbedarf und pr&auml;miert herausragende Unternehmen als beste Arbeitgeber Deutschlands. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den H&auml;nden von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team des Instituts f&uuml;r F&uuml;hrung und Personalmanagement der Universit&auml;t St. Gallen. Schirmherr des Projekts ist Sigmar Gabriel. Jahrelang erprobte und individuell zugeschnittene Analyseverfahren zeichnen die Qualit&auml;t der zeag GmbH genauso aus wie ihre Vorreiter-Position am deutschen Markt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>zeag GmbH &#8211; Zentrum f&uuml;r Arbeitgeberattraktivit&auml;t<br />
Turmstra&szlig;e 12<br />
78467 Konstanz<br />
Telefon: +49 (7531) 58485-10<br />
Telefax: +49 (7531) 58485-11<br />
<a href="http://www.zeag-gmbh.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.zeag-gmbh.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Silke Masurat<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin<br />
Telefon: +49 (7531) 58485-15<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#115;&#117;&#114;&#097;&#116;&#064;&#122;&#101;&#097;&#103;&#045;&#103;&#109;&#098;&#104;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Rebecca Hollmann<br />
Public Relations<br />
Telefon: +49 (40) 413096-23<br />
E-Mail: &#104;&#111;&#108;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#111;&#114;&#103;&#109;&#101;&#105;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/zeag-gmbh-zentrum-fuer-arbeitgeberattraktivitaet/Zwischen-Limit-und-Hochleistung-Extreme-Verhaeltnisse-im-deutschen-Mittelstand/boxid/1161872" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von zeag GmbH &#8211; Zentrum f&uuml;r Arbeitgeberattraktivit&auml;t</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zeag-gmbh-zentrum-fuer-arbeitgeberattraktivitaet" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von zeag GmbH &#8211; Zentrum f&uuml;r Arbeitgeberattraktivit&auml;t</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1161872.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Unternehmen aus der Krise kommen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2020/09/02/wie-unternehmen-aus-der-krise-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zeag GmbH - Zentrum für Arbeitgeberattraktivität]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die deutsche Industrielandschaft ist von Innovationsträgheit geprägt – das ist fatal, wenn die Wirtschaft Krisen bewältigen muss“  &#8211; die Analyse des Instituts für Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen fällt auf den ersten Blick ernüchternd aus. Im Auftrag des Zentrums für <a href="https://www.presse-control.de/2020/09/02/wie-unternehmen-aus-der-krise-kommen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2020/09/02/wie-unternehmen-aus-der-krise-kommen/" data-wpel-link="internal">Wie Unternehmen aus der Krise kommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Die deutsche Industrielandschaft ist von Innovationsträgheit geprägt – das ist fatal, wenn die Wirtschaft Krisen bewältigen muss“  &#8211; die Analyse des Instituts für Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen fällt auf den ersten Blick ernüchternd aus. Im Auftrag des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität in Konstanz (zeag GmbH) erforschten die Wissenschaftler, wie sich der deutsche Mittelstand beim Thema Innovationskraft besser aufstellen kann. Die Grundlage ist eine starke Innovationskultur im Unternehmen &#8211; sie führt zu bis zu 27% mehr Innovationskraft.</b> <b>Auf eine solche Innovationskultur können laut Studie allerdings nur 9,5 Prozent der über 100 untersuchten Unternehmen zurückgreifen. Gleichzeitig sehen die Wissenschaftler ein starkes, entwicklungsfähiges Mittelfeld von 56 Prozent. Anschaulich skizzieren sie deshalb, wie eine Innovationskultur entwickelt und gefestigt werden kann.</b></p>
<p>„Heute muss innovatives Denken zum unternehmerischen Alltag gehören und tief in der Firmenkultur verankert sein, um ein Überleben in Zeiten des Umbruchs zu sichern“, heißt es in der Studie. Kontinuierlich steigende Innovationskraft ist existentiell für Unternehmen, nur so können sie proaktiv auf ungewöhnliche Umstände reagieren. Sie gleicht einem Rettungsring.</p>
<p>Strukturiert und mit Praxisbeispielen angereichert zeigt die Studie auf, wie Unternehmen mehr Innovationskraft gewinnen und dadurch Produktivität und Leistung steigern können. Wissen, das für Geschäftsführende und Führungskräfte gerade jetzt besonders wertvoll ist. Bei anhaltend hoher Innovationskultur steigt laut Studie nicht nur die Innovationskraft sondern zudem auch die Mitarbeiterproduktivität um 13 % und die Unternehmensleistung um 7,5 %.</p>
<p>Schlüsselfaktoren für eine echte Innovationskultur sind: ein starkes, kollektives Innovations-Mindset vom Top-Management bis an die Basis, ein ausgeprägtes organisationales Lernklima und eine stark visionäre und innovationsorientierte Führung. Unternehmen, denen es gelingt, einen solchen Wandel zu vollziehen, werden langfristig punkten. &quot;Wir möchten mit der Studie auch bereits hoch innovative Unternehmen anregen, ihre Innovationskultur auf den Prüfstand zu Wie Unternehmen aus der Krise kommenstellen. Und vor allem wollen wir allgemein dazu ermutigen, Krisen als Chance für einen Neuanfang zu nutzen&quot;, erklärt Silke Masurat, Geschäftsführerin des Konstanzer Zentrums für Arbeitgeberattraktivität.</p>
<p>Die Schweizer Wissenschaftler beleuchten Treiber und Bremsfaktoren und liefern konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen.</p>
<p><b>Die Studie ist kostenlos erhältlich über <a href="http://www.topjob.de/trendstudie-2020" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.topjob.de/trendstudie-2020</a></b></p>
<p>Für die Untersuchung haben die Experten fast 30 000 Fragebögen von Mitarbeitenden und Personalverantwortlichen aus dem deutschen Mittelstand ausgewertet. Die Befragung organisierte das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH) im Zuge seines TOP JOB-Programmes.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über zeag GmbH &#8211; Zentrum f&uuml;r Arbeitgeberattraktivit&auml;t</div>
<p>Das Zentrum f&uuml;r Arbeitgeberattraktivit&auml;t wurde 2015 neu gegr&uuml;ndet. Die zeag GmbH ist eine Ausgr&uuml;ndung aus der compamedia GmbH, die das Projekt zuvor organsierte. Unter dem Dach Zentrum f&uuml;r Arbeitgeberattraktivit&auml;t fasst die fr&uuml;here compamedia-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin und zeag-Gr&uuml;nderin, Silke Masurat, die beiden Projekte ETHICS IN BUSINESS und TOP JOB thematisch zusammen. zeag begleitet damit mittelst&auml;ndische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten m&ouml;chten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>zeag GmbH &#8211; Zentrum f&uuml;r Arbeitgeberattraktivit&auml;t<br />
Turmstra&szlig;e 12<br />
78467 Konstanz<br />
Telefon: +49 (7531) 58485-10<br />
Telefax: +49 (7531) 58485-11<br />
<a href="http://www.zeag-gmbh.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.zeag-gmbh.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Silke Masurat<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin<br />
Telefon: +49 (7531) 58485-15<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#115;&#117;&#114;&#097;&#116;&#064;&#122;&#101;&#097;&#103;&#045;&#103;&#109;&#098;&#104;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/zeag-gmbh-zentrum-fuer-arbeitgeberattraktivitaet/Wie-Unternehmen-aus-der-Krise-kommen/boxid/1020376" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von zeag GmbH &#8211; Zentrum f&uuml;r Arbeitgeberattraktivit&auml;t</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zeag-gmbh-zentrum-fuer-arbeitgeberattraktivitaet" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von zeag GmbH &#8211; Zentrum f&uuml;r Arbeitgeberattraktivit&auml;t</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---9/1020376.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-control.de/2020/09/02/wie-unternehmen-aus-der-krise-kommen/" data-wpel-link="internal">Wie Unternehmen aus der Krise kommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-control.de" data-wpel-link="internal">Presse Control</a>.</p>
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