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	<title>Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Autor bei Presse Control</title>
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	<description>Deutschland, Österreich oder Schweiz – Wir machen Pressearbeit</description>
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	<title>Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Autor bei Presse Control</title>
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		<title>Wichtiges Signal mit Schwächen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/02/09/wichtiges-signal-mit-schwaechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Finanzielle Ausstattung kraftlos &#8211; Resilienzkriterien technologiespezifisch umsetzen &#8211; Netto-Null-Technologien ohne Lenkungswirkung Am Dienstag wurde im Rahmen des Trilogs eine politische Einigung zum Net-Zero-Industry-Act (NZIA) erzielt. Der BEE sieht darin wichtige Beschlüsse zur Stärkung des europäischen Produktionsstandortes. In der Klasse <a href="https://www.presse-control.de/2024/02/09/wichtiges-signal-mit-schwaechen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>&#8211; Finanzielle Ausstattung kraftlos<br />
&#8211; Resilienzkriterien technologiespezifisch umsetzen<br />
&#8211; Netto-Null-Technologien ohne Lenkungswirkung</b></li>
</ul>
<p><b>Am Dienstag wurde im Rahmen des Trilogs eine politische Einigung zum Net-Zero-Industry-Act (NZIA) erzielt. Der BEE sieht darin wichtige Beschlüsse zur Stärkung des europäischen Produktionsstandortes. In der Klasse des amerikanischen Inflation Reduction Act (IRA) kann das Paket jedoch nicht mitspielen.</b></p>
<p>“Die Stärkung der heimischen Produktionskapazitäten ist von zentraler Bedeutung, um im internationalen Wettbewerb nicht ins Hintertreffen zu geraten und ausschließlich von Importen abzuhängen”, kommentiert BEE-Präsidentin Simone Peter die Beschlüsse. “Auf dem Weg zu einer starken Antwort auf den IRA ist Brüssel jedoch die Puste ausgegangen. Während die USA mehrere hundert Milliarden Dollar investieren, muss der NZIA ohne frisches Geld auskommen. Nach den Wahlen sollte die EU das Thema daher mit neuer Kraft angehen.”</p>
<p><b>Ausbau der Produktion stärken</b></p>
<p>Der NZIA beinhaltet zahlreiche sinnvolle Maßnahmen, um europäische Produktionskapazitäten zur Fertigung von Netto-Null-Technologien schnell auszuweiten. Peter: “Schnellere Genehmigungsverfahren, die Ausweisung von Beschleunigungsgebieten und ein vorrangiger Status für strategische Projekte sind geeignet, den Produktionsstandort zu stärken. Die EU dreht hier an den richtigen Stellschrauben.”</p>
<p><i>„Auf dem Weg zu einer starken Antwort auf den IRA ist Brüssel die Puste ausgegangen. Nach den Wahlen sollte die EU das Thema mit neuer Kraft angehen.“ </i><i><br />
 </i> – Dr. Simone Peter, BEE-Präsidentin –</p>
<p><b>Klarer Kurs bei Netto-Null-Technologien nötig</b></p>
<p>“Die ausufernde Definition von Netto-Null-Technologien wird allerdings kaum Lenkungswirkung entfalten. Statt einen klaren Kurs vorzugeben, bleiben alte Technologien wie die Atomkraft und das aus Klima- und Sicherheitsperspektiven fragwürdige Carbon-Capture-and-Storage (CCS) als strategische Technologien gelistet. Solche Technologien zu fördern wird uns weder beim Klimaschutz noch bei der notwendigen Resilienz der Lieferketten helfen können. Das ist eine vertane Chance”, so Peter.</p>
<p><b>Resilienzkriterien technologiespezifisch umsetzen</b></p>
<p>Laut den Beschlüssen gilt für jeden Mitgliedstaat mit einem jährlichen Ausschreibungsvolumen von mehr als sechs Gigawatt Erneuerbarer Energien die Vorgabe, dass 30 Prozent der bezuschlagten Volumina nach Resilienzkriterien ausgesucht werden müssen. “Das klare Signal für mehr Resilienz ist wichtig. Gleiche Vorgaben für die Produktion von Solarmodulen und Windenergieanlagen zu machen, bedeutet jedoch, Äpfel wie Birnen zu behandeln. Bei der Umsetzung des NZIA sollte hier dringend unterschieden werden, um alle Technologien passgenau fördern zu können”, so Peter. </p>
<p><b>Beschlüsse als Rückenwind für Resilienzboni und -ausschreibungen werten</b></p>
<p>Die EU-Beschlüsse seien jetzt auch in den Mitgliedstaaten als klares Signal zu sehen, die heimische Produktion zu stärken. “Der jüngste Beschluss des Bundesrates für die Einführung von Resilienzboni und -ausschreibungen muss jetzt im Solarpaket I umgesetzt werden. Das deutsche Solarvalley braucht jetzt klare Signale und konkrete Unterstützung,” so Peter abschließend.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)<br />
EUREF-Campus 16<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 275817-00<br />
Telefax: +49 (30) 275817020<br />
<a href="http://www.bee-ev.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bee-ev.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Adrian Röhrig<br />
Telefon: +49 (30) 2758170-16<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#101;&#101;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kraftwerksstrategie systemdienlich und erneuerbar gestalten</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/02/05/kraftwerksstrategie-systemdienlich-und-erneuerbar-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 15:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner haben heute die wesentlichen Elemente einer Kraftwerksstrategie sowie Festlegungen zu weiteren Vorhaben vereinbart. „Die Kraftwerksstrategie nimmt nun endlich Fahrt auf, die Bundesregierung muss aber anerkennen, dass Erneuerbare mittlerweile systemsetzend sind <a href="https://www.presse-control.de/2024/02/05/kraftwerksstrategie-systemdienlich-und-erneuerbar-gestalten/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bundeskanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner haben heute die wesentlichen Elemente einer Kraftwerksstrategie sowie Festlegungen zu weiteren Vorhaben vereinbart. „Die Kraftwerksstrategie nimmt nun endlich Fahrt auf, die Bundesregierung muss aber anerkennen, dass Erneuerbare mittlerweile systemsetzend sind und der Ausgleich für Sonne und Wind deshalb am besten mit einem dezentralen erneuerbaren Back-up gelingt“, so die Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Dr. Simone Peter.</b></p>
<p>Der Paradigmenwechsel von der überholten Struktur fossiler und atomarer Großkraftwerke und Grundlast hin zu Flexibilität und Dezentralität müsse sich auch in der Kraftwerksstrategie widerspiegeln. Zusammen mit dem Strommarktdesign solle eine Flexibilitätsstrategie erarbeitet werden. Das Papier der Bundesregierung skizziere bisher nur den Rahmen. „Jetzt müssen zügig und in Zusammenarbeit mit den Verbänden die Detailfragen geklärt werden“, so Peter. „Wir brauchen no-regret Maßnahmen, um flexible erneuerbare Kapazitäten zur Verfügung stellen zu können. Die Technologieoffenheit ist in dieser Hinsicht zu begrüßen.“</p>
<p>Dass die auszuschreibenden Kapazitäten für H2-ready-Gaskraftwerke verringert wurden, sei richtig. Der BEE warne im Rahmen der Diskussionen um die Kraftwerksstrategie schon lange vor fossilen Überkapazitäten. Die Verlängerung der Frist für dem Umstieg auf Wasserstoff lehnt der BEE deutlich ab: „Neue fossile Gaskraftwerke müssen bis spätestens 2035 auf Wasserstoff umgestellt werden. Die Verlängerung auf ein Umstiegsdatum zwischen 2035 und 2040, wie sie die Kraftwerksstrategie vorsieht, ist nicht mit den Klimazielen vereinbar. Die Bundesregierung muss an ihrem <a href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2023/08/20230801-rahmen-fuer-die-kraftwerksstrategie-steht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ursprünglichen</a> Datum festhalten“, so Peter.</p>
<p>„Bei den Ausschreibungen sind im Sinne der Kosteneffizienz, der dauerhaften Versorgungssicherheit, der Klimaneutralität und der Resilienz alle verfügbaren klimafreundlichen Flexibilitätspotenziale zu berücksichtigen, also vor allem die steuerbaren Quellen Bioenergie, Wasserkraft, Geothermie, zudem grüne Kraft-Wärme-Kopplung, Speicher und Power-to-X“, so Peter. Allein die Bioenergie könne durch Leistungssteigerung kurzfristig bis 2030 zwölf GW und bis 2045 sogar 24 GW an steuerbarer Leistung zur Verfügung stellen und das zu deutlich geringeren Kosten. </p>
<p>Bei der Standortwahl spricht sich der BEE klar für ein dezentrales System aus: „Die Standorte der neuen Kraftwerke müssen systemdienlich und verbrauchsnah ausgewählt werden“, so Peter. </p>
<p>Die Förderung der systemdienlichen Nutzung von Elektrolyseuren, die Absage an die Doppelbelastungen bei Speichern und Elektrolyseuren sowie Nutzung von Überschussstrom statt Abschaltung seien explizit zu begrüßen, ebenso, dass die Planungs- und Genehmigungsverfahren für die in der Kraftwerksstrategie enthaltenen Kraftwerke substanziell beschleunigt werden sollen.</p>
<p>Kernfusion und CO₂-Abscheidung und -speicherung für Verstromungsanlagen mit gasförmigen Energieträgern seien teure Experimente, die mit dem Ausbau der Erneuerbaren und der Sektorenkopplung zudem nicht mehr gebraucht würden. Auch die Brücke blauer Wasserstoff führe zu Fehlanreizen. Allein grüner Wasserstoff, überwiegend heimisch und dezentral produziert, verbinde Klimaschutz mit Wertschöpfung und Versorgungssicherheit. Hier müsse der Fokus zudem auf der Versorgung der Industrie liegen. </p></div>
<div class="pb-company">
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<li>
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			</item>
		<item>
		<title>Verteilung der Netzentgelte langfristig gerecht ausgestalten!</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/02/01/verteilung-der-netzentgelte-langfristig-gerecht-ausgestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 13:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat ein Eckpunktepapier zur gerechteren Verteilung der Netzentgelte vorgelegt. Der BEE begrüßt den Vorschlag grundsätzlich, sieht aber noch weiteren Diskussionsbedarf. BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter: “Mit der Netzentgeltreform würde ein echter Mehrwert für die Akzeptanz der Energiewende in <a href="https://www.presse-control.de/2024/02/01/verteilung-der-netzentgelte-langfristig-gerecht-ausgestalten/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat ein Eckpunktepapier zur gerechteren Verteilung der Netzentgelte vorgelegt. Der BEE begrüßt den Vorschlag grundsätzlich, sieht aber noch weiteren Diskussionsbedarf. BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter: “Mit der Netzentgeltreform würde ein echter Mehrwert für die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung geschaffen. Gegenüber einer Splittung der Strompreiszonen ist das auch energiewirtschaftlich sinnvoll.”</b></p>
<p>Die Verringerung der teilweise deutlichen Spreizung der Netzentgelte und die damit einhergehende Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher, die in Regionen mit starkem Ausbau der Erneuerbaren Energien leben, sei aus Branchensicht vollumfänglich zu begrüßen, so Peter. Der BEE empfehle zudem, die zur Berechnung herangezogenen Faktoren turnusmäßig zu aktualisieren, um die Dynamik der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen sachgerecht abbilden zu können. </p>
<p>Neben den positiven Faktoren des Eckpunktepapiers blieben jedoch aus BEE-Sicht auch noch einige Fragen ungeklärt. “Der vorgeschlagene Mehrkostenermittlungsmechanismus und die Wälzung wirken ausschließlich mittelfristig, da nur bei einem begrenzten Umverteilungsvolumen eine anhaltende und merkliche Kostenreduzierung beim Letztverbraucher erreicht wird. Damit stellt der Vorschlag bestenfalls eine Übergangslösung für das generelle Problem der stetig ansteigenden Netzausbaukosten dar. Die Frage, wie langfristig eine verteilungsgerechte Ausgestaltung der Netzausbaukosten erreicht werden soll, bleibt bestehen”, so Peter. </p>
<p>Deutlich werde mit dem Vorschlag auch, dass eine Einzelmaßnahme hier nicht die Lösung bringen werde. “Eine derart umfassende Entscheidung muss breiter diskutiert und kommuniziert werden. Der weitere Konsultationsprozess sollte daher im engen Austausch mit allen beteiligten Akteuren erfolgen. Der BEE ist gerne bereit, an einem solchen Prozess mitzuwirken”, so Peter abschließend. </p>
<p><a href="https://www.bee-ev.de/service/publikationen-medien/beitrag/bee-stellungnahme-zum-eckpunktepapier-der-bnetza-zur-gerechteren-verteilung-von-ee-bedingten-netzkosten" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Die BEE- Stellungnahme zum Eckpunktepapier der BNetzA finden Sie hier</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
<li>
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			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung des EEG-Kontos erfordert eine Reform des Fördermodells</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/01/31/entwicklung-des-eeg-kontos-erfordert-eine-reform-des-foerdermodells/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Netzbetreiber sehen einen zusätzlichen Bedarf von 7,8 Milliarden Euro zur Finanzierung der EEG-Vergütung. BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter fordert in diesem Zusammenhang, zügig die Reform des Strommarktes umzusetzen. Eine Rückkehr zur EEG-Umlage sei der falsche Schritt. “Nach der fossilen Preiskrise <a href="https://www.presse-control.de/2024/01/31/entwicklung-des-eeg-kontos-erfordert-eine-reform-des-foerdermodells/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Die Netzbetreiber sehen einen zusätzlichen Bedarf von 7,8 Milliarden Euro zur Finanzierung der EEG-Vergütung. BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter fordert in diesem Zusammenhang, zügig die Reform des Strommarktes umzusetzen. Eine Rückkehr zur EEG-Umlage sei der falsche Schritt.</i></b></p>
<p>“Nach der fossilen Preiskrise hatten die Erneuerbaren einen entscheidenden Anteil daran, dass die Strompreise wieder Vorkrisenniveau erreicht haben. Damit entsteht auf dem EEG Konto – anders als 2022 und 2023 – allerdings kein Überschuss mehr, sondern ein Defizit. Hinter dem zusätzlichen Finanzierungsbedarf des EEG-Kontos der Netzbetreiber verbirgt sich also zunächst eine positive Entwicklung: Wind- und Solarenergie sorgen, oft ideal ergänzend zueinander &#8211; zuverlässig für niedrige Preise und sichern so Wohlstand und schützen unsere Wirtschaft ”, so Peter. “Mit steigendem Ausbau nehmen jedoch auch die Zeiten von Strompreisen um Null und unter Null Euro zu und damit die Differenzkosten für den EEG-Zuschlag.” </p>
<p>“Das EEG ist seit über 20 Jahren das Zugpferd der Energiewende und für die Absicherung vieler Erneuerbarer Projekte unerlässlich. Damit das so bleibt, ist nicht nur mehr Flexibilität im Strommarkt durch ein steuerbares dezentrales Backup notwendig; Bioenergie, Wasserkraft, Geothermie, grüne KWK, Speicher und Sektorenkopplung haben genug Potential, um teure H2-ready-Gaskraftwerke weitestgehend zu ersetzen. Auch eine Reform der Förderstruktur ist unerlässlich, wie vom BEE seit Jahren <a href="https://www.klimaneutrales-stromsystem.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">gefordert</a>. Andernfalls wäre der Ausbau der Erneuerbaren Energien aufgrund mangelnder Betriebswirtschaftlichkeit begrenzt. Um dies zu vermeiden, ist die bisherige Zeitförderung über 20 Jahre in eine Mengenförderung umzustellen. Das würde auch die Differenzkosten senken”, so Peter. Einfach in der Umsetzung und volkswirtschaftlich kostenneutral, würde die Wirtschaftlichkeit Erneuerbarer Energien im Stromsektor langfristig bis zu einem Anteil von 100 Prozent an der Stromerzeugung gesichert. </p>
<p>Von einer Rückkehr zur EEG-Umlage zu Lasten der Verbraucherinnen und Verbraucher sei abzusehen: “Auf die Gültigkeit politischer Entscheidungen muss Verlass sein. Das ist eine wichtige Voraussetzung für die Glaubwürdigkeit von Politik und Basis für Investitionsentscheidungen von Unternehmen”, so Peter abschließend.</p></div>
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		<title>Smart is beautiful: Wind und Sonne brauchen ein dezentrales erneuerbares Back-up statt 50 Gaskraftwerke</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/01/24/smart-is-beautiful-wind-und-sonne-brauchen-ein-dezentrales-erneuerbares-back-up-statt-50-gaskraftwerke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 12:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der Diskussion um die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung drängt die Erneuerbaren Branche auf smarte Lösungen: „Erneuerbare Energien sind jetzt systemsetzend. Das Festhalten an der Systematik zentraler Kraftwerksstrukturen ist völlig kontraproduktiv. Auch kann der Bau neuer Kraftwerke an alten Standorten in <a href="https://www.presse-control.de/2024/01/24/smart-is-beautiful-wind-und-sonne-brauchen-ein-dezentrales-erneuerbares-back-up-statt-50-gaskraftwerke/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Anlässlich der Diskussion um die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung drängt die Erneuerbaren Branche auf smarte Lösungen: „Erneuerbare Energien sind jetzt systemsetzend. Das Festhalten an der Systematik zentraler Kraftwerksstrukturen ist völlig kontraproduktiv. Auch kann der Bau neuer Kraftwerke an alten Standorten in eine Sackgasse führen und erhebliche Redispatchprobleme implizieren, wenn diese nicht zur neuen Erzeugungssystematik passen. Dezentrale Flexibilität ist die energiewirtschaftliche Leitwährung der kommenden Jahre. Darauf müssen das neue Strommarktdesign und die Kraftwerksstrategie ausgerichtet und in einer Flexibilitätsstrategie zusammengebunden werden“, fordert die Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Dr. Simone Peter.</b></p>
<p>Der Fokus auf fossile Großkraftwerke, die in nicht absehbarer Zeit auf grünen Wasserstoff umgestellt werden sollen, passe weder zu den Klimazielen noch zur Dezentralität von Sonne und Wind und erst recht nicht zum klammen Bundeshaushalt. „Wir schaffen das Back-up für Sonne und Wind günstiger, schneller und sauberer als die konventionelle Kraftwerksbranche. Und resilienter ist ein heimisches Flexibilitätsportfolio ohnehin“, so Peter. </p>
<p>Allein durch die Flexibilisierung des Biogasanlagenbestands entstehen nach den Szenarien des BEE bis 2030 rund 12 Gigawatt (GW) flexible Leistung, bei Hebung nachhaltiger Substratpotenziale sogar mehr. Bis 2050 seien insgesamt 27 GW flexible Biogas-Leistung möglich, für weniger als die Hälfte der ursprünglich von der Bundesregierung vorgesehenen 60 Milliarden Euro für den Gaskraftwerkspark. „Das ist auch ein Angebot an die Landwirte, für die ein Gesamtpaket geschnürt und zukunftsfähige Perspektiven geschaffen werden sollen. Die letzten Ausschreibungen waren hier alles andere als zufriedenstellend“, so Peter. Investitionen in die Flexibilisierung von Biogasanlagen würden sich noch dazu doppelt lohnen, denn Biogaskraftwerke können dezentral Wärme auskoppeln und systemdienlich in Wärmenetze und Gasspeicher vor Ort einspeisen. </p>
<p>Zudem stünden dezentral Wasserkraft, grüne Kraft-Wärme-Kopplung sowie zukünftig auch Geothermie, Speicher in allen Varianten und Sektorenkopplung von dezentral erzeugtem grünem Wasserstoff bis Power-to-heat als Flexibilitätsdienstleister zur Verfügung. Hierzu hatte der BEE vor 2 Jahren bereits einen <a href="https://www.klimaneutrales-stromsystem.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorschlag</a> vorgestellt. „Für die Wasserstoffwirtschaft wurden erste Grundsteine gelegt, eine flexible, systemdienliche Wasserstoff-Strategie mit deutlichem Fokus auf die Industrie muss folgen; ebenso die Speicherstrategie als Gesamtstrategie, die neben einer weitreichenden Biomasse-, Wasserkraft- und Geothermiestrategie im Kontext des neuen Strommarktdesigns und der Kraftwerksstrategie dringend erforderlich sind“, so Peter abschließend.</p>
<p>Auch in ihrer <a href="https://youtu.be/8zVUz6lQ8UI" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Grundsatzrede</a> beim BEE-ENERGIEDIALOG 2024 hat die BEE-Präsidentin die Anforderungen der Erneuerbaren Branche an die Kraftwerksstrategie deutlich gemacht und für die Nutzung erneuerbarer Flexibilitäten plädiert.</div>
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		<title>Planungssicherheit über die Legislatur hinaus schaffen!</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/01/18/planungssicherheit-ueber-die-legislatur-hinaus-schaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[auktionen]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der BEE-ENERGIEDIALOG ist die Plattform zur Umsetzung der Energiewende. Die heutige Veranstaltung leitet das energiepolitische Jahr 2024 ein. Gemeinsam mit dem Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Dr. Philipp Nimmermann, Landesministerinnen und -ministern, zahlreichen Akteuren aus Energiewirtschaft und Medien vor <a href="https://www.presse-control.de/2024/01/18/planungssicherheit-ueber-die-legislatur-hinaus-schaffen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der BEE-ENERGIEDIALOG ist die Plattform zur Umsetzung der Energiewende. Die heutige Veranstaltung leitet das energiepolitische Jahr 2024 ein. Gemeinsam mit dem Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Dr. Philipp Nimmermann, Landesministerinnen und -ministern, zahlreichen Akteuren aus Energiewirtschaft und Medien vor Ort sowie fast 6000 digital zugeschalteten Gästen richtet die Branche den Blick auf die Herausforderungen der kommenden Monate.</b></p>
<p><b>Dr. Philipp Nimmermann, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: </b>„Wir sind im vergangenen Jahr auf dem Weg zur Energiewende gemeinsam gut vorangekommen. 2023 wurden 14 GW Solarleistung installiert, beinahe eine Verdopplung zu 2022. Die Neuinstallationen bei Windenergieanlagen an Land sind etwa 50% höher als im Vorjahr. Bei Wind auf See wurden bei Auktionen fast 9 GW bezuschlagt. Das ist mehr als die bisher insgesamt installierte Leistung in deutschen Gewässern. </p>
<p>Mit Planungs- und Genehmigungsbeschleunigungen werden sowohl die Projektierung, als auch der eigentliche Bau und Betrieb von Erneuerbaren Energien Anlagen vereinfacht und Realisierungszeiten verkürzt. Wir verfolgen weiter ambitionierte Ziele. Der Ausbau muss noch schneller werden. Dies gelingt, wenn wir die Energiewende alle gemeinsam weiter vorantreiben – die Unternehmen der Energiewirtschaft sind dabei die tragende Säule.“    </p>
<p><b>Dr. Simone Peter, BEE-Präsidentin</b>: „Die Energiewende hat deutlich an Fahrt gewonnen. Wir sind jedoch noch lange nicht auf der Zielgeraden. Das Reformtempo ist zu halten und das Möglichkeitsfenster vor den anstehenden Wahlen zu nutzen, um Planungssicherheit über die aktuelle Legislaturperiode hinaus zu schaffen. Bestehende Hemmnisse für Erneuerbare sind weiter abzubauen. Außerdem ist der Strommarkt anzupassen, die Wärmewende zu forcieren und der Hochlauf der heimischen Wasserstoffwirtschaft zu starten. Ein dezentrales Back-up aus Erneuerbaren, Speichern und Sektorenkopplung sichert den Ausgleich von Wind und Solar. Heimische Produktion trägt verstärkt zur Resilienz bei.</p>
<p>Die Energiewende ist ein zutiefst demokratisches Projekt und fest in den Regionen verankert. Die mittelständische Erneuerbaren-Branche will hier weiter investieren. In Zeiten des wachsenden Populismus braucht es dafür Rückgrat und einen klaren Kompass. Wir stehen fest an der Seite der demokratischen Politikerinnen und Politiker, um gemeinsam einen innovativen Standort und nachhaltigen Wohlstand zu sichern.“</p></div>
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<li>
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		<title>Stromspeicher als wichtige Flexibilität weiter stärken</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/01/17/stromspeicher-als-wichtige-flexibilitaet-weiter-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 13:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abs]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[anlagenkombinationen]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
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		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-control.de/2024/01/17/stromspeicher-als-wichtige-flexibilitaet-weiter-staerken/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat seine Stellungnahme zur geplanten Stromspeicher-Strategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) eingereicht. Er begrüßt die Strategie, fordert aber umfassende Konkretisierungen im Rahmen einer Gesamtstrategie. „Mit der Speicherstrategie liegt nun ein Papier vor, <a href="https://www.presse-control.de/2024/01/17/stromspeicher-als-wichtige-flexibilitaet-weiter-staerken/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat seine Stellungnahme zur geplanten Stromspeicher-Strategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) eingereicht. Er begrüßt die Strategie, fordert aber umfassende Konkretisierungen im Rahmen einer Gesamtstrategie. „Mit der Speicherstrategie liegt nun ein Papier vor, das die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung zum notwendigen Ausbau der Stromspeicherkapazitäten und deren Systemintegration zusammenführt“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter.</b></p>
<p>Die Vorschläge zeigten grundsätzlich in die richtige Richtung, bedauerlich sei aber, dass vieles im Vagen bliebe. Auch konkrete Zuständigkeiten und Zeitpläne ließe das Dokument vermissen. Größten Nachbesserungsbedarf sieht der BEE bei Maßnahmen für einen innovativen und vielfältigen Einsatz von Speichern. „Speicher können im Energiesystem als Flexibilitätsoption verschiedene wichtige Aufgaben übernehmen. Dazu zählen beispielsweise die Eigenverbrauchsoptimierung oder die Erbringung von Systemdienstleistungen“, so Peter. „Dabei kann ein Speicher mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen. Die Stromspeicherstrategie muss das anerkennen, Ausschließlichkeitsanforderungen oder andere Beschränkungen sind aufzuheben.“ </p>
<p>Betriebswirtschaftlichkeit und Investitionssicherheit seien entscheidend, um den Ausbau der Energiespeicher voranzutreiben. „Die Entfristung der Netzentgeltbefreiung gemäß § 118 Abs. 6 EnWG sowie die Standardisierung von Baukostenzuschüssen sind wesentliche Schritte“, so Peter. „Diese Zuschüsse sollten ausschließlich für solche Speichersysteme geleistet werden müssen, die den Netzausbaubedarf vergrößern.“</p>
<p>Wichtig für den Ausbau von netz- und systemdienlichen PV-Speicher- und Wind-Speicher-Anlagenkombinationen seien ausreichende Höchstwerte bei den Innovationsausschreibungen sowie getrennte Ausschreibungen für Wind und PV: „Unterschiedliche Kostenstrukturen bei Wind-Speicher-Kombinationen erfordern separate Ausschreibungen mit angepassten Volumina und Höchstwerten“, so Peter. „Damit alle EE-Speicher-Kombinationen Systemdienstleistungen erbringen können, sollte außerdem der Strombezug aus dem Netz erleichtert werden.“</p>
<p>Die bürokratischen und prozessualen Vereinfachungen, die es für Erneuerbare Energien-Anlagen gibt, müssten automatisch auch für Speicher gelten: „Speicher sind ein unverzichtbarer Teil des künftigen Energiesystems. Ihr Ausbau sieht sich zum Teil ähnlichen Hürden gegenüber wie der Ausbau der Erneuerbaren, beispielsweise beim Wegenutzungsrecht oder dem Netzanschluss. Unterschiedliche Regelungen ergeben daher keinen Sinn“, so Peter abschließend.</p></div>
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		<title>Entlastung für Verbraucherinnen und Verbraucher sichern</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2024/01/15/entlastung-fuer-verbraucherinnen-und-verbraucher-sichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 13:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[balance]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[christian]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Äußerungen von Bundesfinanzminister Christian Lindner soll das Klimageld nicht mehr in dieser Legislaturperiode ausgezahlt werden. Dazu BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter: „Die aus Klimaschutzgründen notwendige Erhöhung des CO2-Preises von 30 auf 45 Euro sollte von einem finanziellen Ausgleich begleitet werden, <a href="https://www.presse-control.de/2024/01/15/entlastung-fuer-verbraucherinnen-und-verbraucher-sichern/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach Äußerungen von Bundesfinanzminister Christian Lindner soll das Klimageld nicht mehr in dieser Legislaturperiode ausgezahlt werden. Dazu BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter:</b></p>
<p>„Die aus Klimaschutzgründen notwendige Erhöhung des CO2-Preises von 30 auf 45 Euro sollte von einem finanziellen Ausgleich begleitet werden, um Preissteigerungen besonders für Menschen mit niedrigem Einkommen abzumildern und somit für mehr Gerechtigkeit zu sorgen. Die Idee einer Rückerstattung ist auch im Koalitionsvertrag festgehalten, und sie ist richtig. Die Bundesregierung sollte nicht den Eindruck erwecken, sie ginge bei Belastungen entschlossener vor als bei Entlastungen. </p>
<p>Von der Umverteilung der Einnahmen aus dem CO2-Preis geht auch eine wichtige Signalwirkung aus: Fossile Energien sind teuer und werden teurer, während sich Klimaschutz lohnt. Insgesamt ist es entscheidend, eine ausgewogene Balance zwischen ökologischen Maßnahmen und sozialer Verantwortung zu wahren, um einen effektiven und gerechten Wandel hin zu nachhaltigerem Handeln zu fördern.“</p></div>
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		<title>Hinkley Point C: Teure Überraschung zu Weihnachten</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/12/21/hinkley-point-c-teure-ueberraschung-zu-weihnachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 14:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
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		<category><![CDATA[erneuerbaren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das im Bau befindliche britische Atomkraftwerk Hinkley Point C entpuppt sich immer mehr als Kostenfalle. Nach massiv gestiegenen Baukosten wird nun deutlich, dass auch die Kosten für den erzeugten Strom deutlich höher liegen als ursprünglich angenommen. Dazu die Präsidentin des <a href="https://www.presse-control.de/2023/12/21/hinkley-point-c-teure-ueberraschung-zu-weihnachten/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das im Bau befindliche britische Atomkraftwerk Hinkley Point C entpuppt sich immer mehr als Kostenfalle. Nach massiv gestiegenen Baukosten wird nun deutlich, dass auch die Kosten für den erzeugten Strom deutlich höher liegen als ursprünglich angenommen. Dazu die Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Dr. Simone Peter:</b></p>
<p>„Atomenergie demontiert sich weiter selbst und wird dabei zu einem teuren Albtraum für Verbraucherinnen und Verbraucher, Staaten und Unternehmen. Nachdem sich zunächst die Kosten für den Bau des neuen Kernkraftwerks von 21 Milliarden auf rund 38 Milliarden fast verdoppelt haben, wird jetzt klar, dass das Kraftwerk auch sehr teuren Strom produzieren wird. Auf deutlich über 15 Cent pro Kilowattstunde schätzt das ‚Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien‘ die Kosten für den erzeugten Strom. Hinkley Point C wird damit die Strompreise in Großbritannien über Jahrzehnte nach oben schieben, sollte es überhaupt irgendwann mal ans Netz gehen. Der Ausstieg von Investoren spricht für sich. Und auch in Frankreich wurden aufgrund des maroden Kraftwerksparks die Haushalte mit Kostensteigerungen konfrontiert, weil der französische Staat die explodierenden Mehrkosten nicht mehr tragen kann. Von den Entsorgungskosten ganz zu schweigen.</p>
<p>Wind und Sonne produzieren dagegen größtenteils für deutlich unter zehn Cent pro Kilowattstunde, in Deutschland in den Vorweihnachtstagen aufgrund des starken Windes sogar wieder nahe und unter null Cent je Kilowattstunde. Diese Zeitfenster werden perspektivisch zunehmen. Der Atomausstieg in Deutschland war nicht nur aus Sicherheits- und Energiewirtschaftsgründen &#8211; Kraftwerke mit mehreren tausend Volllaststunden passen nicht mehr zu einem Erneuerbaren Stromsystem -, sondern auch aus finanziellen Gründen die richtige Entscheidung. Jetzt geht es darum, in Europa das gesamte Stromsystem auf die Bedürfnisse der Erneuerbaren Energien auszurichten. Förderungen von Atomkraft passen hier nicht mehr dazu.“</p></div>
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		<item>
		<title>Stromspeicher-Strategie sinnvoll ergänzen und zügig umsetzen</title>
		<link>https://www.presse-control.de/2023/12/20/stromspeicher-strategie-sinnvoll-ergaenzen-und-zuegig-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 13:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[batteriespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) begrüßt die Stromspeicher-Strategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), sieht aber noch weiteren Ergänzungsbedarf. „Es ist richtig, dass die Regierung das Thema jetzt anpackt und dabei auch Wärme- und Wasserstoffspeicher im Sinne der <a href="https://www.presse-control.de/2023/12/20/stromspeicher-strategie-sinnvoll-ergaenzen-und-zuegig-umsetzen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) begrüßt die Stromspeicher-Strategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), sieht aber noch weiteren Ergänzungsbedarf. „Es ist richtig, dass die Regierung das Thema jetzt anpackt und dabei auch Wärme- und Wasserstoffspeicher im Sinne der Sektorenkopplung adressiert. Der Aufbau von Flexibilitäten ist dringend notwendig, um den Erneuerbaren Ausbau auf hohem Niveau zu halten, Energiepreise zu senken und um die vollen Potenziale der erneuerbaren Produktion zu nutzen. Jetzt muss im weiteren Verfahren noch Butter bei die Fische“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter.</b></p>
<p>Deutschland erlebe einen Heimspeicherboom, auch bei Gewerbe- und Großspeichern sei ein marktgetriebenes Wachstum zu beobachten. „Die Herausforderung ist nun, systemisch die richtigen Weichenstellungen und Anreize zu setzen, damit Batteriespeicher dem Strommarkt als Flexibilität zur Verfügung stehen. Dafür werden unter anderem die Überarbeitung der Innovationsausschreibungen sowie die Reform des Ausschließlichkeitsprinzips notwendig sein“, so Peter. </p>
<p>Einige wichtige Markthemmnisse würden vom BMWK benannt, was fehle, seien konkrete Lösungsvorschläge. „Diese gilt es jetzt zügig zu erarbeiten, um mehr Flexibilitäten ins System zu bringen“, so Peter. Der BEE werde eine detaillierte Stellungnahme im Rahmen der Verbändebeteiligung bis zum 16. Januar vorlegen. Danach müsse die Strategie zügig in Maßnahmenvorschläge gegossen werden, um den systemdienlichen Ausbau der Speicherkapazitäten weiter zu beschleunigen.</p>
<p>„Insgesamt erscheint es uns wichtig, dass die Stromspeicherstrategie in den Gesamtkanon eines künftigen Strommarktdesigns auf Basis dezentraler, heimischer Erneuerbarer Energieerzeugungsanlagen und einer Flexibilitätsstrategie passt. Darauf muss das BMWK auch im Rahmen des angekündigten Berichtes der Plattform Klimaneutrales Stromsystem eingehen“, so Peter abschließend.</p></div>
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</ul></div>
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