Innovationen in einer sicherheitssensiblen und stark regulierten Branche wie der Luft-, Raumfahrt- und Rüstungsindustrie voranzutreiben, ist eine umfassende Aufgabenstellung. Das Kernproblem ist die hohe Komplexität der verteilten Wertschöpfung. Vor dem Hintergrund regulatorischer Vorgaben, Geheimhaltung und langer Entwicklungszyklen ist das Aufeinandertreffen internationaler Partnernetzwerke und traditioneller Projektmanagement-Ansätze eine Herausforderung.
An diesem Punkt setzt die Berliner Fachkonferenz an, indem sie Führungskräfte aus der Luft-, Raumfahrt- und Rüstungsindustrie mit Experten aus dem Projekt- und Portfoliomanagement zusammenbringt. Ziel ist es, die agile Produktentwicklung, das zügige Umsetzen von Prototypen sowie die Resilienz in den Organisationsstrukturen zu unterstützen, um der europäischen Luft-, Raumfahrt- und Rüstungsindustrie Innovationskraft und Wettbewerbsvorteile zu sichern.
Blaupause: Entwicklungsprozesse der Automobilbranche
Im Rahmen der zweitägigen Fachveranstaltung steht der Wissensaustausch zwischen Branchen-Experten und den Projektmanagement-Spezialisten im Vordergrund. Die Vorträge und Networking-Sessions sollen den Konferenzteilnehmern helfen, neue Perspektiven einzunehmen und Vertrauen aufzubauen. Der Vortrag von Patrick Golob von cplace und Dr. Patrick Böhm von Dataciders zeigt praxisnah auf, wie es der Automobilbranche gelungen ist, agiler zu werden, und was die europäische Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie daraus lernen kann.
„In der Automobilbranche haben wir erlebt, wie Kollaboratives Projektmanagement zum Standard geworden ist – gerade, weil dort alle Beteiligten von einem zentralen Produktentstehungsplan abhängen und synchron planen müssen. Die Luft-, Raumfahrt- und Rüstungsindustrie steht vor ähnlichen Herausforderungen. Die Lösung besteht in einer vernetzten Terminplanung über Unternehmensgrenzen hinweg, Transparenz über Abhängigkeitsketten und der Fähigkeit, außerhalb des eigenen Kontexts Risiken frühzeitig zu erkennen. Hier können wir dank unserer langjährigen Erfahrung sehr konkret und praxiserprobt unterstützen“, sagt Patrick Golob.
Im Cross-Company Planning sieht der Projektmanagement-Spezialist die Antwort auf die aktuellen Anforderungen und die EU-Projektrealität. Er plädiert für eine echtzeitbasierte, unternehmensübergreifende Zusammenarbeit, die sich mit modernen Projektportfoliomanagement-Plattformen, wie beispielsweise cplace, unkompliziert umsetzen lässt – mit einer gemeinsamen Datenbasis, synchronisierter Planung sowie der nötigen Transparenz – und „made in Germany“.
Mehr Informationen zur Fachkonferenz unter: Zukunft des PPM erleben auf unseren Events | cplace
cplace ist eine moderne Software-Plattform für Projekt- und Portfoliomanagement (PPM). Es revolutioniert und transformiert die Art und Weise, wie Menschen und Organisationen zusammenarbeiten, und ermöglicht Unternehmen, komplexe Projekte effizient zu steuern. cplace kombiniert die Zuverlässigkeit einer Standardsoftware mit der Flexibilität maßgeschneiderter Lösungen. Die adaptive Plattform mit integrierter AI bietet eine gemeinsame Datenbasis, fördert standort- und funktionsübergreifende Zusammenarbeit und lässt sich in Echtzeit anpassen.
Internationale Branchenführer, u.a. aus der Automobil-, Luftfahrt-, Pharma- und Life-Science- sowie Maschinenbauindustrie, vertrauen auf cplace, um innovative und komplexe Produkte zu entwickeln, Ressourcen effizient zu nutzen, Entscheidungsprozesse zu verbessern und Projekte erfolgreich abzuschließen.
Hinter der Marke cplace steht die collaboration Factory GmbH, gegründet im Jahr 2014 mit Hauptsitz in München.
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