In diesem Jahr waren 300 Aussteller aus 20 Nationen präsent. Seit den letzten Jahren waren die Besucherzahlen kontinuierlich bis auf über 8000 Besucher angestiegen.
Schon seit Anbeginn ist der Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) e. V. ein Partner der GeoTHERM und gemeinsam mit seinem Versicherungspartner HDI auf einem gemeinsamen Stand vertreten.
Die Gründung der GeoTHERM geht auf den ehemaligen BDG-Vorsitzenden Prof. Dr. Detlev Doherr zurück, der weiterhin als wissenschaftlicher Leiter der Messe fungiert und mit einem Expertengremium für die durchgehend hohe Qualität der 50 Vorträge sorgt.
In seinen Grußworten wies Doherr darauf hin, dass die „Erdwärme eine Schlüsseltechnologie für die nachhaltige Energieversorgung und der weltweiten Energiewende“ sei.
Arda Arcasoy, der Außenbeauftragte der der European Federation of Geologists (EFG), zu der auch der BDG als National Association gehört, wies darauf hin, dass für die Energiewende „professionelle Geowissenschaftlerinnen und Geowissenschaftler essenziell“ sind. Daran arbeiten die EFG und der BDG.
Gestur Peturson, Vertreter des Gastlandes Island und Generaldirektor der neugegründeten Icelandic Environment und Energy Agency“, wies darauf hin, dass Erdwärme „fühlbar sei“ und damit direkt positive Gefühle auslösen könne.
Prof. Dr. Frank Schilling, Leiter des Landesforschungszentrums Geothermie und Präsident des Dachverbands der Geowissenschaften, forderte die anwesenden Firmen auf, Allianzen zu bilden und kostengünstiger zu werden.
Eine gute Gelegenheit den Einstieg in die Geo-Branche zu finden, bietet Career connect, bei dem Studierende zu unterschiedlichen Ständen der Messe geführt werden, um sich über Perspektiven informieren zu können. BDG-Schatzmeister Christian Kiesl und BDG-Geschäftsführer Andreas Günther-Plönes informierten die Studierenden am BDG-Stand zum Übergang in das Berufsleben.
Der BDG Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler e. V. ist die berufliche Interessenvertretung der Geowissenschaften der festen Erde in Deutschland.
Er vertritt seit über 40 Jahren die Interessen der ca. 30.000 Geowissenschaftlerinnen und Geowissenschaftler in Deutschland gegenüber Politik, Öffentlichkeit und anderen Berufsgruppen.
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