Für sewikom ist die Antwort klar: Digitale Bildung braucht nicht nur Geräte und Plattformen, sondern vor allem eine leistungsfähige Netzinfrastruktur. Glasfaser ist dafür die technische Grundlage.
Schulplattformen, digitale Lerninhalte und moderne Unterrichtsformen funktionieren nur dann zuverlässig, wenn die Verbindung stabil ist.
Die Digitale Schule braucht Bandbreite
In Nordrhein-Westfalen stehen den Schulen u.a. mit LOGINEO NRW, LOGINEO NRW LMS und LOGINEO NRW Messenger landesseitige digitale Werkzeuge für Organisation, Unterricht, Kommunikation und Zusammenarbeit zur Verfügung. Viele weitere haben Einzug in den Schulalltag gehalten. Dies zeigt, wie selbstverständlich digitale Anwendungen inzwischen zum Schulalltag gehören: Unterrichtsmaterialien können online bereitgestellt, Ergebnisse digital gesichert, Nachrichten rechtssicher ausgetauscht und Videokonferenzen durchgeführt werden.
Doch jede digitale Anwendung erzeugt Datenverkehr. Wenn mehrere Klassen gleichzeitig mit Lernplattformen arbeiten, Videos streamen, Aufgaben hochladen oder digitale Tafelbilder nutzen, steigt der Bandbreitenbedarf erheblich. Hinzu kommen Verwaltung, Lehrkräftekommunikation, Updates, Datensicherung, WLAN-Nutzung und mobile Endgeräte im Schulgebäude.
Digitale Bildung ist deshalb nicht nur eine pädagogische Aufgabe. Sie ist auch eine Infrastrukturaufgabe.
Höxter und Lippe: Regionale Bildung braucht regionale Netze
Gerade in ländlich geprägten Regionen wie dem Kreis Höxter oder dem Kreis Lippe ist leistungsfähige digitale Infrastruktur entscheidend. Schulen, Berufskollegs und Bildungseinrichtungen dürfen digital nicht von ihrem Standort abhängig sein. Ob in einer größeren Stadt, einem Ortsteil oder einer kleineren Kommune: Lernplattformen, digitale Medien und moderne Unterrichtsformen brauchen überall verlässliche Bandbreite.
So wurden u.a. durch die sewikom im Kreis Höxter im Rahmen des Programmes "TK-Breitbandausbau im Kreis Höxter Schulen und Gewerbe Kreis Höxter" acht Schulstandorte ausgebaut. In Beverungen sind nun die Grundschule Dalhausen, Grundschule Beverungen (Beverschule), Sekundarschule Dreiländereck und das Städtische Gymnasium und in Höxter die Katholische Grundschule Petrischule, Gemeinschaftsschule am Nicolaitor, die Gemeinschaftsgrundschule in Albaxen (Schule im Wesertal) und Katholische Grundschule Lüchtringen am sewikom Netz. Im Kreis Lippe wurden bislang 114 Schulstandorte im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus öffentlicher Bildungseinrichtungen und Krankenhäuser ausgebaut.
Für sewikom ist ganz klar: Der Ausbau leistungsfähiger Netze ist kein reines Wirtschaftsthema. Er ist ein Beitrag zur Bildungsqualität, zur Chancengerechtigkeit und zur Zukunftsfähigkeit der Region.
Schulplattformen funktionieren nur mit stabiler Infrastruktur
Digitale Schulplattformen entfalten ihren Nutzen erst dann richtig, wenn sie im Alltag zuverlässig erreichbar sind.
Nach einer repräsentativen Bitkom-Befragung unter Lehrkräften der Sekundarstufe I und II werden digitale Anwendungen im Schulalltag vor allem für Lernplattformen, Unterrichtsmaterialien, Verwaltung und Kommunikation genutzt. Besonders stark verbreitet sind digitale Lernplattformen: 8 von 10 Lehrkräften haben Zugang zu digitalen Lernplattformen. Auch digitale Vertretungsbücher und digitale Klassenbücher sind an vielen Schulen bereits im Einsatz.
Laut Bitkom kommen Lernplattformen im Unterricht bei 70 Prozent der Lehrkräfte zum Einsatz; in MINT-Fächern sogar häufiger, nämlich bei 81 Prozent. Digitale Bücher werden von 45 Prozent, interaktive Inhalte wie Online-Quizze von 40 Prozent der Lehrkräfte genutzt.
Auch KI wird Teil des Schulalltags: Bereits 51 Prozent der Lehrkräfte haben KI-Anwendungen wie ChatGPT, SchulKI oder FieteAI im schulischen Kontext ausprobiert. Von den Lehrkräften, die KI bereits nutzen, setzen 81 Prozent sie zur Wissensvermittlung im Unterricht ein; 59 Prozent nutzen sie, um Schülerinnen und Schülern Wissen zu KI zu vermitteln.
Die Zahlen zeigen: Digitale Schule ist nicht mehr Zukunftsmusik. Sie findet bereits statt bzw. wird von den Kommunen gewünscht und unterstützt.
Digitale Bildung endet nicht am Schultor
Auch zuhause wird digitale Bildungsinfrastruktur immer wichtiger. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren online, nutzen Lernvideos, arbeiten mit digitalen Aufgabenplattformen oder bereiten Präsentationen vor. Eltern kommunizieren mit Schulen digital. Lehrkräfte greifen von zuhause auf Materialien, Plattformen und Verwaltungsdienste zu.
Damit wird klar: Gute digitale Bildung braucht zwei starke Seiten – leistungsfähige Anschlüsse in Schulen und stabile Verbindungen zuhause.
Wenn Verbindungen instabil sind, entstehen Frust und Ausweichlösungen. Dann laden Videos zu langsam, Dateien werden nicht übertragen, Videokonferenzen brechen ab oder digitale Unterrichtselemente werden gar nicht erst eingesetzt.
Glasfaser schafft hier Planbarkeit: hohe Bandbreiten, stabile Verbindungen, niedrige Latenzen und Reserven für viele gleichzeitige Nutzer.
Mehr als Technik: Ein Standortfaktor für Bildung
Für Kommunen und Schulträger ist Glasfaser also ein wichtiger Standortfaktor. Eine moderne Netzanbindung macht Schulen zukunftsfähig, erleichtert digitale Unterrichtsentwicklung und unterstützt langfristige Investitionen in Endgeräte, Plattformen und pädagogische Konzepte.
Digitale Bildung beginnt nicht erst beim Endgerät. Sie beginnt bei der Frage, ob die Infrastruktur stark genug ist, damit digitale Angebote im Schulalltag zuverlässig funktionieren.
Mehr Infos zum regionalen Glasfaserausbau und Glasfaser-Ratgeber von der sewikom unter: sewikom.de/hilfe/ratgeber
Netzstabilität und Qualitätsversprechen
Die sewikom als regionaler Versorger steht mit ihrem professionellen Team und langer Erfahrung nicht nur für den FTTH-Ausbau (FTTH-Glasfaser bis in die Wohnung) und die Bereitstellung attraktiver Internetpakete, sondern auch für hohe Stabilität der Netzinfrastruktur und -sicherheit. Die letzten unabhängigen Messungen der Netzstabilität aus dem ersten Quartal des Jahres 2026 bestätigten dabei eine Ausfallsicherheit von 99,9 Prozent.
„Unser Netz ist das, was du daraus machst.“ ist der Claim der sewikom GmbH mit ihrem Hauptsitz in Beverungen in Nordrhein-Westfalen. Die sewikom, gegründet 1995, ist seit Jahren ein verlässlicher Partner für die Kommunen und ländliche Regionen, die schnelle Internetinfrastrukturen benötigen. Die sewikom-Mitarbeiter sorgen unter anderem in den Kreisen Höxter und Lippe für einen flächendeckenden Ausbau des Glasfaser-Netzes, den Betrieb der Glasfaser-Netze und liefern schnellste Datenraten für Privathaushalte, Wohnungswirtschaft und Wirtschaftsunternehmen. Das Unternehmen agiert dabei vom Ausbau bis zum Anschluss aus einer Hand. sewikom verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Realisierung individueller Breitbandprojekte und bietet seinen Kunden eine breite Palette an Lösungen an, darunter FTTH (Fiber to the Home), FTTB (Fiber to the Building) und FTTC (Fiber to the Curb/VDSL). Diese unterschiedlichen Breitbandnetzarchitekturen ermöglichen es sewikom, die vorhandenen Infrastrukturen maßgeschneidert anzupassen und optimale Lösungen zu entwickeln. Infos: www.sewikom.de
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