Bereits seit 2003 konzipiert und realisiert der Künstler Yadegar Asisi die weltgrößten 360°-Panoramen in mehreren deutschen und europäischen Städten. In Berlin wurde dafür eigens eine 18 Meter hohe Stahlrotunde mit einem Außendurchmesser von etwa 28 Meter errichtet. Im September 2012 ist die Berliner Mauer am Checkpoint Charlie als monumentales Panorama des Künstlers Yadegar Asisi wieder erstanden. Auf der 900 Quadratmeter großen Bildfläche zeigt Asisi seine Sicht auf die Zeit des geteilten Berlin.

Das Panorama entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem echten Besuchermagneten, was sicherlich auch mit der zentralen Lage am Checkpoint Charlie und dem Thema „Berliner Mauer“ zu tun hat. Für die Besucher ist die Ausstellung ein berührendes Erlebnis, das noch einmal den Alltag mit und an der Mauer auferstehen lässt und zum Nachdenken anregt. Im Innern der Stahlrotunde gibt es eine vier Meter hohe Besucherplattform, die es den Besuchern ermöglicht das Panorama in verschiedenen Höhen zu betrachten. Die wohl prominentesten Besucher des Mauerpanoramas waren Amerikas ehemalige First Lady Michelle Obama mit ihren beiden Töchtern im Sommer 2013.

Maßgeschneiderte Lösung

Da die Ausstellung am Checkpoint-Charlie ganzjährig geöffnet ist, galt es bereits kurz nach Eröffnung des 360°-Panoramas ein geeignetes Heizsystem für die Stahlrotunde zu etablieren. Der dafür verantwortliche Mitarbeiter Nick Haseloff, Architekt und zuständig für das Baumanagement bei Asisi, machte sich im Internet auf die Suche nach kompetenten Anbietern mobiler Heizlösungen. Die Wahl fiel auf Hotmobil, weil ihn die kompetente und persönliche Beratung durch den für Berlin zuständigen Hotmobil-Kundenberater Jörg Heinl Haseloff von Anfang an überzeugte. Ein weiteres wichtiges Argument war die Nähe zum Hotmobil-Standort in Berlin-Marienfelde. Dazu Nick Haseloff: „Von Anfang an fühlte ich mich bei Hotmobil gut beraten und kompetent betreut. Außerdem war Hotmobil der einzige Anbieter, der all meine Anforderungen erfüllen konnte – und das zu vernünftigen Konditionen.“

Das mobile Heizkonzept von Hotmobil kommt im derzeit eisigen Winter 2017 bereits zum dritten Mal zum Einsatz. Das 150 kW-starke Hotmobil, die klassische Heizzentrale im fahrbaren Tandemanhänger, wurde im Außenbereich des Panoramas aufgestellt. Die Wärme wird mittels druckfester Schläuche ins Innere geführt und dort mit zwei jeweils 50 kW starken Heizlüftern gleichmäßig verteilt. Ein ebenfalls im Außenbereich aufgestellter Heizöltank vervollständigt die mobile Heizlösung. Die Anlieferung, Installation und Inbetriebnahme der Heizanlagen übernahmen die Servicetechniker der Berliner Hotmobil-Niederlassung. Die mobilen Heizanlagen sind mit Störmeldern und der Öltank mit einem Füllstandsmelder ausgerüstet. So können etwaige Störungen umgehend behoben bzw. kann der Heizöltank rechtzeitig befüllt werden. Die beiden Heizlüfter, die für die Wärmeverteilung im Innern sorgen, sind inzwischen fest eingebaut, so dass auch in der kommenden Heizsaison dem Einsatz des bewährten Hotmobil-Wärmekonzeptes nichts im Wege steht.

Hotmobil zählt mit weit über 1.000 eigenen, mobilen Anlagen in den Bereichen Wärme, Kälte und Dampf zu den führenden Vermietern in Deutschland. Das 1994 gegründete Unternehmen gilt Dank acht eigener Niederlassungen im Bundesgebiet und kompetenten Fachberatern, die rund um die Uhr erreichbar sind, als besonders serviceorientiert und leistungsfähig. In jedem Fall ist auf Hotmobil Verlass – das bestätigen zufriedene Kunden jeden Tag aufs Neue.

Über die ENERENT GmbH

Die Hotmobil Deutschland GmbH ist ein mittelständischer Dienstleistungsspezialist im Bereich der mobilen Wärme-, Kälte- und Dampfversorgung. Die Kernkompetenz von Hotmobil umfasst die Planung, Fertigung, Vermietung sowie den Verkauf mobiler Energiezentralen. Die mobile Heizzentrale im Kfz-Anhänger ist seit der Gründung von Hotmobil im Jahr 1994 Namensgeber und Aushängeschild des Unternehmens.

Mit Pioniergeist und Innovationskraft setzt Hotmobil seit mehr als 20 Jahren Maßstäbe in der Branche und ließ sich bereits 2009 nach DIN EN ISO 9001 durch den TÜV Süd zertifizieren.

Die Einsatzbereiche mobiler Wärme-, Kälte- und Dampfzentralen sind vielfältig: von der Überbrückung beim Ausfall der Heizung, zur Estrichtrocknung, Baubeheizung, Sanierung, Warmwasserversorgung, Prozessenergie für die Industrie, Arbeiten an der Fernwärmeleitung, Klimatisierung von Zelten bis hin zur Kühlung von Serverräumen.

Am Hauptsitz des Unternehmens im südwestdeutschen Gottmadingen sind die Mitarbeiter mit Entwicklung und Bau sowie Vermietung und Verkauf mobiler Energiezentralen beschäftigt. Mit einem bundesweit ausgebauten Niederlassungs- und Servicenetz ist Hotmobil an acht Standorten in München, Heilbronn, Frankfurt, Bochum, Hannover, Hamburg und Leipzig mit eigenen Servicetechnikern vertreten. Diese Techniker stellen die schnelle Auslieferung und Inbetriebnahme der Anlagen sicher und sorgen regional vor Ort für die nötige technische Unterstützung.

Ein moderner Anlagenpark mit rund 1.000 Mietgeräten und ein 24-Stunden-Service an 365 Tagen im Jahr garantieren eine zuverlässige Kundenbetreuung.

Seit 2013 baut Hotmobil kontinuierlich seine Präsenz in den europäischen Nachbarländern aus. Frankreich, Österreich, Polen, Schweden, Dänemark, Norwegen und über die Slowakei Osteuropa sind als Vertriebsgebiete etabliert. Der Schweizer Markt wird seit 2016 vom grenznahen Hauptsitz aus Gottmadingen beliefert.

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