Ende Mai endet das Geschäftsjahr von Softwareriese Oracle. Wer in diesem Jahr noch Oracle Software kaufen will, für den bieten sich oft interessante Gelegenheiten. „Wir führen unsere Kunden zum optimalen Deal mit Oracle“, meint Christian Grave, Geschäftsführer des unabhängigen Beratungsunternehmens ProLicense (www.prolicense.com) und Experte für das Oracle Lizenzmanagement. Gerade in den aktuell wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es besonders interessant, dass die Oracle-Spezialisten von ProLicense ihre Beratung auch rein erfolgsbasiert anbieten. Grave meint dazu:

 „Können unsere Mandanten durch uns keinen Vorteil erlangen, wird kein Honorar fällig. Wir werden nur aus der Ersparnis bezahlt, die der Kunde nachhaltig erreicht“.


Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand. Es werden durch die Beratung keine zusätzlichen Kosten generiert und teure Beratertage fallen weg. Für den Kunden bedeutet es zudem, dass er nicht nur die CAPEX-Reduzierung durch den optimierten Deal im laufenden Jahr genießt, sondern zudem noch von der OPEX-Reduzierung in den Folgejahren profitiert. Die Supportkosten von Oracle (i.d.R. 22%) werden anhand des ursprünglichen Kaufpreises errechnet. Besserer Einkauf bedeutet also auch günstigeren Support in den Folgejahren.

„Für den Kunden ist es besonders wichtig zu verstehen, dass weniger Kosten nicht immer nur im Preis zu finden sind, sondern sich auch in Vertragsklauseln verbergen“,

erläutert Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer von ProLicense und Experte für die unabhängige Oracle Lizenzberatung. „Eine im Sinne des Kunden optimierte Kundendefinition im Vertrag, bedeutet für ihn zum Beispiel, dass er für das Gesamtunternehmen heute und morgen viel weniger Lizenzen braucht, wenn sich Unternehmensstrukturen ändern, was heutzutage andauernd der Fall ist“, so Reimers weiter. 

ProLicense ist ein vollkommen unabhängiges Unternehmen und bewusst kein Oracle-Partner. „Wir unterhalten keinerlei Beziehungen zu Oracle und verzichten auf jegliche Art an Provisionen oder Kickbacks – auch von Resellern“, erklärt Grave, der das Unternehmen bereits 2009 mit Rechtsanwalt Sören Reimers gründete. Beide waren zuvor über neun Jahre in verschiedenen Vertriebspositionen bei Oracle tätig und kennen jede Stellschraube im Oracle Vertriebsprozess. Besonders bei bestimmten Konzernverträgen, wie Oracle ULA, PULA oder PAH-ULA, besitzen die unabhängigen Spezialisten von ProLicense eine besondere Expertise. „Wir haben in unserem Leben schon sehr viele dieser Vertragsformen gesehen und verhandelt – früher auf Oracle-Seite und heute auf Kundenseite“, so Reimers. Gerade bei diesen komplizierten Sonderformen der Oracle Lizenzen kommt es auf eine genaue Analyse der Vertragsklauseln an, um sich keine Risiken ins Haus zu holen, die einem später auf die Füße fallen.

Über die Website von ProLicense können interessierte Unternehmen Kontakt zu den Oracle-Experten aufnehmen und in einem unverbindlichen Erstgespräch mehr über die erfolgsbasierte Beratung erfahren:

www.prolicense.com

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