In Zusammenarbeit mit VMware hat die Vodafone Group die Einführung der Network Virtual Infrastructure (NVI) in all seinen europäischen Geschäftsbereichen und in 21 Märkten abgeschlossen.  

Der Betrieb eines zuverlässigen, agilen Netzwerks, das effizienter aufgerüstet werden kann, um eine hohe Qualität bei der Netzabdeckung zu erhalten, war noch nie so wichtig wie heute. Vodafone-Kunden in ganz Europa müssen sich darauf verlassen können, dass ihr Betreiber auch in Krisenzeiten Konnektivitäts- und Kommunikationsdienste aufrechterhalten kann.  

Mit dem kürzlich erfolgten Abschluss der Arbeiten in Albanien verfügt Vodafone nun über eine einheitliche digitale Netzarchitektur in seinen europäischen Märkten, die es dem Provider ermöglicht, Funktionen der nächsten Generation sicherer und um etwa 40 Prozent schneller zu entwerfen, bauen, testen und einzusetzen*. Die Automatisierung der Infrastruktur trägt auch dazu bei, den Umfang der für den Betrieb und die Wartung der Vodafone-Netze erforderlichen manuellen Eingriffe zu begrenzen.   

Die Telco-Cloud-Infrastruktur von VMware wird von Vodafone an mehr als 57 Standorten in Europa und an 25 Standorten in Afrika, Asien und Ozeanien bereitgestellt. Die Cloud-basierte Infrastruktur unterstützt Sprach-, Daten- und Service-Plattformen auf über 900 virtuellen Netzwerkfunktionen. Fast 50 Prozent der Core Network Nodes von Vodafone, die Sprach- und Datendienste bereitstellen, werden auf der NVI-Plattform von VMware, vCloud NFV, betrieben.  

Johan Wibergh, Chief Technology Officer, Vodafone Group, sagt: „Vodafone ist bestrebt, der führende digitale Telco-Anbieter zu sein. Wir sind sehr zufrieden mit dem Fortschritt, den wir dank moderner Cloud-basierter Technologie und Automation erreichen. Durch die Zusammenarbeit mit VMware haben wir die Geschwindigkeit und Effizienz beim Support unserer Kunden enorm verbessern können. Außerdem schätzen wir, dass wir so die Kosten unserer essentiellen Netzwerkfunktionen um 50 Prozent* reduzieren konnten.“  

„Führende Service Provider wie Vodafone verwenden eine Telco-Cloud-Infrastruktur, um Anwendungen und Dienste der nächsten Generation bereitzustellen“, so Shekar Ayyar, Executive Vice President und General Manager, Telco und Edge Cloud, VMware. „Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Unternehmen zeigt sich in den hervorragenden Ergebnissen, die Vodafone seit dem Beginn seiner Netzwerktransformation erzielt hat. Wir freuen uns darauf, weiterhin gemeinsam Innovationen zu entwickeln, um die Vorteile der Netzwerkmodernisierung für Vodafone-Kunden zu realisieren.“  

Die Telco-Cloud-Plattform von VMware bietet Automatisierung für virtuelle Rechen-, Speicher-, Netzwerk-, Management- und Betriebsfunktionen, um Providern die Bereitstellung virtualisierter Netzwerkdienste zu ermöglichen. Dank ihrer transformativen Fähigkeiten können Kommunikationsdienstleister die Markteinführung beschleunigen und ihre Umsätze mit neuen Diensten steigern, den Betrieb rationalisieren, die Kosten für die Netzwerkinfrastruktur senken und flexible Geschäftsmodelle für die Telekommunikationsauslastung bereitstellen.  

Weitere Informationen darüber, wie VMware Service Provider bei der Modernisierung ihrer Netzwerke unterstützt, finden Sie unter telco.vmware.com.  

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VMware treibt mit seiner Unternehmenssoftware die digitale Infrastruktur der Welt voran. Die Lösungen des Unternehmens in den Bereichen Cloud, Mobility, Netzwerk und Security ermöglichen mehr als 500.000 Unternehmenskunden weltweit eine dynamische und effiziente digitale Grundlage für deren geschäftliche Erfolge. Unterstützt werden sie dabei von dem weltweiten VMware-Partnernetzwerk, bestehend aus rund 75.000 Partnern. Das im kalifornischen Palo Alto ansässige Unternehmen setzt seit über 20 Jahren seine technologischen Innovationen sowohl für unternehmerische als auch soziale Belange ein. Die deutsche Geschäftsstelle von VMware befindet sich in München. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.vmware.com/de.html.

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