2015 ist die bisher letzte Studie des PIM-Experten Dr. Erich Koetter erschienen, mit dem Fokus auf das damalige Top-Thema Omni Channel. Seither hat sich einiges getan. Wieviel und in welchen Bereichen eine Entwicklung stattgefunden hat, wird im kommenden Herbst in der neuen Studie „PIM als Element der digitalen Transformation in Unternehmen“ nachzulesen sein, an der führende PIM-Hersteller beteiligt sind.

Teil der Studie ist ebenfalls eine interessante Umfrage über den gefühlten Stand der digitalen Transformation, respektive den Fortschritt der Digitalisierung in Unternehmen. Konkret wird dabei auch auf vorhandene PIM-Implementierungen eingegangen.


Unterstützung von Mitarbeitern und Entscheidern aus Industrie- und Handelsunternehmen ist hier gefragt. Um ein möglichst umfassendes, repräsentatives Bild zu erhalten, freut sich der Autor über das Ausfüllen eines Fragebogens, zu finden auf https://www.surveymonkey.de/r/PIM-Survey. Jeder Teilnehmer wird über die Veröffentlichung informiert und erhält als Bonus für die Teilnahme an der Umfrage eine Studie​ gratis.

PIM-Systeme sind Softwaresysteme, die in der Lage sind, sämtliche produktrelevanten Daten strukturiert zu verwalten. In den Unternehmen, die damit arbeiten, werden PIM-Systeme als Schlüsseltechnologie verstanden, um strukturierte, flexible und effiziente Produktmarketingprozesse nachhaltig zu implementieren.

Der Einsatz von PIM generiert einen hohen Nutzen für produzierende und Handel treibende Unternehmen. Optimierte Prozesse und reibungslose Abläufe sorgen für deutliche Einsparungen an Zeit und Kosten.

Die Systemhersteller haben sich schnell auf die wachsende Zahl digitaler Ausgabekanäle eingestellt und ihre Software in dieser Hinsicht stark weiterentwickelt und diversifiziert. Aber nicht nur die ständige Erweiterung und Aktualisierung, auch die Integration in unternehmensweite Systeme, Schnittstellen zu anderen Applikationen sind ein wichtiger Aspekt.

Für interessierte Unternehmen gilt, dass die Vielzahl an Möglichkeiten die Auswahl eines PIM-Systems zu einer hochkomplexen Angelegenheit macht. Hilfestellung für diese wichtige und weitreichende Entscheidung bietet die Studie.

Weitere Informationen finden sich auch unter www.bmk-online.com.

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