Der nächste Lockdown ist da. Wie lange er dauert, was die weitere Zukunft mit Corona bereit hält, wie die Auswirkungen auf die Wirtschaft sein werden – alles unsicher. Für Anleger allerdings gibt es eine klare Perspektive, betont Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs (IAC).

Auch Anleger erlebten in diesem Jahr bisher „Stress pur“: Erst der „Horror-Blitz-Crash“ im März, danach eine unerwartete Kursrallye, die allerdings an vielen zumindest teilweise vorbeigegangen sei, weil sie nur von wenigen Tech-Aktien getragen worden sei, so Wiechmann. Und jetzt wieder der Lockdown.


Einige Branchen werde er sehr hart treffen, sagt er. Doch die Fabriken laufen, Geschäfte bleiben offen: „Verglichen mit dem ersten Lockdown im März dürften die gesamtwirtschaftlichen Schäden deutlich geringer ausfallen.“ Nach sechs Prozent Rückgang im Frühjahr erwartet der IAC-Geschäftsführer jetzt 0,5 bis 1 Prozent. Dennoch müssten die vom Lockdown betroffenen Unternehmen und Mitarbeiter entschädigt werden, zu Recht setze die Politik auf riesige Geldmengen, um die Lage zu stabilisieren.

Allerdings sei auch klar, wer in den kommenden Jahren die Zeche zahle:  der Steuerzahler sowie Sparer in Geldwerten wie Zinsanlagen und Lebensversicherungen. Denn, so Wiechmann, wegen der neuen Schuldenberge müsse die Nullzins-Politik auf Jahre hinaus fortgeführt werden, nach überstandener Pandemie werde auch die Inflation anziehen. „Wer sein Vermögen langfristig vor den Corona-Folgen schützen will, kommt daher um die Anlage in Sachwerten wie Aktien, Gold und Immobilien nicht herum.“

Der Besitz von Gold sei aber in historisch vergleichbaren Krisen schon schlicht verboten, Immobilien seien steuerlich stark belastet worden, sagt der IAC-Geschäftsführer. Anders die Aktien – „kurzfristige Schwankungen, wie wir sie Anfang des Jahres erlebten und auch jetzt in abgemilderter Form wieder, sind allerdings der Preis, den Investoren für diese langfristige Sicherheit zahlen müssen.“

Über die Itzehoer Aktien Club GbR

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club (www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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