Für das agile Arbeiten von morgen baut BLACKPIN auf Basis seines DSGVO konformen mobilen Messengers eine sichere digitale Transaktionsplattform für den europäischen Markt. In Koopera- tion mit der IOTA Foundation und deren innovativer Enabler Technologie für dezentrale Daten- transaktionen (Blockchain-Alternative) aus Berlin, und PlanB., mit über 130 Software-Ingenieuren im Bereich digitale Produktentwicklung, hat sich das Start-up aus Baden-Württemberg strategisch perfekt aufgestellt.

BLACKPIN will, dass seine Kunden schon in naher Zukunft auch Transaktionen über seinen mobilen Messenger tätigen können. Mit dem Ausbau zur Digitalen Transaktionsplatt- form können Produkte oder Dienstleistungen (Support, Beratung, etc.) für den B2B-Bereich automatisch verkauft und abgerechnet werden. BLACKPIN hat den Anspruch, vor allem B2B-Kunden zu garantieren, dass jegliche Kommunikation, aber auch Wertübertragungen wie Datentransaktionen oder Bezahlungen zwischen Kunden, Partnern oder Mitarbeitern geschützt bleiben und Daten nicht an Dritte ausgehändigt werden können.

Durch „IOTA Smart Contracts“ und der „IOTA Digital Identity“ Lösung, werden Transaktio- nen auf der BLACKPIN-Plattform deshalb nicht nur sicher sein, sondern sie können auch au- tomatisiert unveränderbar protokolliert und dokumentiert werden. So wird die erforderliche Zeiterfassung – zum Beispiel bei einem Beratungsgespräch oder einer Wegstrecke zum Kun- den oder Patienten – in Kombination mit standortbezogenen Geo-Informationen, automati- siert getrackt und Protokolle erstellt. Die ermittelten Daten bilden die Grundlage für eine präzise Rechnungsstellung. So können Mitarbeiterverträge, Beratungs- oder Kaufverträge vollautomatisch verarbeitet werden.

„Die Partnerschaft ist für uns sehr spannend“, sagt Holger Köther von IOTA. Datenintegrität ist eines der Hauptfeatures von BLACKPIN, um in einer Wertschöpfungskette mehrere Ak- teure zusammenbringen, die gemeinsam agil arbeiten und Transaktionen tätigen können. BLACKPIN ermöglicht somit ganze neue Arten der Zusammenarbeit, eine rechtssichere Do- kumentation und die genaue Abrechnung zwischen unterschiedlichsten Parteien auf Basis unserer IOTA Technologien. Dadurch werden Audit Trails ermöglicht oder auch Digital Assets. „Hier werden sich für Firmen ganz neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen“, ist sich Holger Köther sicher.

„Die IOTA-Technologie liefert uns einen Baustein und eine gute Basis für unser Vorhaben, transaktionale Beziehungen zwischen Unternehmen zu vereinfachen.“, sagt Tobias Schmailzl, CTO bei BLACKPIN und Geschäftsführer von PlanB. „Diese Technologie hat mit ihrem de- zentralen Ansatz und weiteren anderen Features, die auf der Distributed-Ledger-Technolo- gie, ähnlich Blockchain, basieren, die besten Voraussetzungen für eine langfristige strategi- sche Partnerschaft. IOTA arbeitet an einigen Use Cases, die für uns enorm wichtig sind und die die Art und Weise der Kommunikation zwischen Menschen und Maschinen, auch im Rahmen von (i)IoT Themen, mit BLACKPIN verändern wird.“

Dominik Schiener, Gründer von IOTA, bestätigt: „Für die Realisierung dieser digitalen Work- flows sind wir mit unserer Open-Source-Lösung die richtige Wahl für ein solch innovatives, technologisch anspruchsvolles und zukunftsorientiertes Projekt. Wir sehen BLACKPIN als das perfekte Frontend, um Millionen von Benutzern Zugang zu unserer Technologie zu er- möglichen. Deshalb wollen wir uns dieser Herausforderung als Partner gemeinsam stellen, um zusammen eine Lösung für das agile Arbeiten der Zukunft aufzubauen – unabhängig von Ort und Zeit, in einer digitalen Welt von morgen.“

„Wir haben in der Tat noch viel vor. Ähnlich wie WeChat in China im C2C-Bereich, soll un- sere Technologie im B2B-Bereich möglichst europaweit eingesetzt werden“, weist Sandra Jörg, CEO von BLACKPIN, in die Zukunft. „Wir freuen uns daher umso mehr, dass wir zwei so starke Partner für dieses Vorhaben gewinnen konnten. Mit Tobias Schmailzl als neuem CTO bei BLACKPIN haben wir einen sehr erfahrenen und visionären Experten mit an Bord, so dass wir perfekt aufgestellt sind, um unsere Vision gemeinsam in die Tat umsetzen zu können. Wir freuen uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit.“

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