Die HFO Gruppe, bundesweit agierender Telekommunikations-Dienstleister mit Sitz in Oberkotzau, trotzt bisher mit Erfolg der Virus-Gefahr. Auch das Jahresergebnis der HFO-Gruppe wird das beste in der Firmengeschichte sein, da Telekommunikation und Digitalisierung derzeit das Thema Nummer eins in den Betrieben ist. Für die Zukunft sieht die Geschäftsleitung im Zusammenhang mit Corona neben Impfungen hohes Schutzpotential für die Mitarbeitenden durch eine durchdachte Schnelltest-Strategie.  

„Bisher ist im Unternehmen kein wirkliches Infektionsgeschehen entstanden“, schildert HFO Gruppe-CEO Achim Hager. Zwar habe es ganz vereinzelt Corona-Fälle innerhalb der Belegschaft gegeben, aber weniger als fünf Fälle binnen eines Jahres bei 160 Mitarbeitenden und deren sofortige Erkennung sowie Isolierung sprechen dafür, dass man mit Achtsamkeit viel beitragen kann, um Covid19 klein zu halten. 


Hager führt das auf mehrere Gründe zurück. Schnell wurden nach Bekanntwerden des Gefährdungspotentials des Corona-Virus im Februar/März 2020 umfangreiche Maßnahmen zum Schutze der Mitarbeitenden umgesetzt: Umfassende und sehr schnelle Entsendungen ins Homeoffice sorgten und sorgen dafür, dass rasch bis zu 80 Prozent der Beschäftigten aus dem heimischen Büro agierten und noch agieren. In diesem Zusammenhang sorgte das Unternehmen für die notwendige dezentrale Infrastruktur. Für diejenigen, die aufgrund ihrer Tätigkeiten im Betrieb arbeiten mussten und müssen, gibt es ein aufwendiges Hygiene-Konzept mit Maskenpflicht sowie großzügiger Raumaufteilung und ausreichend Platz zwischen den Kolleginnen und Kollegen. Zudem hat man den Mitarbeitenden auch FFP2-Masken zur Verfügung gestellt. Als Unternehmen, das kritische Infrastruktur betreibt, ist es der HFO Gruppe auch möglich, Schnelltests im Betrieb durchzuführen. Abgenommen werden diese von Mitarbeitenden, die Rettungssanitäter oder ausgebildete Ersthelfer sind. Somit ist ein fachgerechter Abstrich gesichert und das Ergebnis valide.    

„Diese Schnelltests haben sich bei uns bewährt. Auf diese Weise ist es uns bereits mehrfach geglückt, die Teams infizierter Mitarbeitender selbst durchzutesten und so zu prüfen, ob es weitere Ansteckungen gab. So haben wir damit ganzen Teams auch gleichzeitig die Unsicherheit genommen, sich infiziert haben zu können. Positive Fälle wurden umgehend angewiesen, einen PCR-Test zu machen und sich beim Arzt zu melden. Die Teammitglieder mit negativen Schnelltest-Ergebnissen haben den Schnelltest nach einigen Tagen wiederholt. Rechtzeitig doppelt zu testen und auf diese Weise eine Ausbreitung des Virus in der Firma von vorneherein zu verhindern, ist die beste Strategie. Wir verfolgen dies seit Mitte Dezember konsequent. Selbstverständlich haben wir die Kollegen und Kolleginnen, die einen positiven Schnelltest hatten, auch an die zuständigen Behörden gemeldet, woraufhin der offizielle PCR-Test dann erfolgt ist“, so Achim Hager.  

In der aktuellen Diskussion um eine ausgeweitete Nutzung von Schnelltests – sowohl in Betrieben als auch für privat – bezieht der HFO-Vorstandsvorsitzende daher eindeutig Stellung: „Ich bin dafür, Schnelltests in der Breite zügig zu ermöglichen. Wer schnell als positiv erkannt und daher in Quarantäne ist, kann andere nicht anstecken. Das hilft uns als Gesellschaft, von den hohen Fallzahlen und R-Werten wegzukommen, unsere Mitmenschen zu schützen, es dem Virus schwerer zu machen und so in einem Schritt Richtung Normalität zurückzukehren.“    

 

 

 

Über die HFO Holding GmbH

HFO Holding AG: Das bayerische Unternehmen mit Sitz in Oberkotzau wurde 1997 gegründet und kontrolliert als Mutterunternehmen u.a. die HFO Telecom GmbH, die Epsilon Telecom. GmbH und die HFO Technology GmbH. Die HFO-Gruppe beschäftigt mittlerweile ca. 150 Mitarbeiter. Die HFO-Gruppe gehört zu 80% zum britischen börsennotierten Gamma-Konzern und zu 20% dem Management.

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