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– Vorläufige Zahlen 2020 bestätigt


– Positive Entwicklung im Geschäftsjahr 2021 fest im Blick

– Vorstand präsentiert neuen Auftritt am Kapitalmarkt

Der Aufsichtsrat der Progress-Werk Oberkirch AG hat in seiner heutigen Sitzung den Jahresabschluss und den Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2020 geprüft, beraten und gebilligt. Damit ist der Jahresabschluss der Progress-Werk Oberkirch AG festgestellt. Die bereits am 24. Februar 2021 gemeldeten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 werden bestätigt. Einige Vorjahreszahlen sind aufgrund geänderter Bilanzierung angepasst.

Umsatzerlöse: 371,2 Mio. EUR (i. Vj. 458,5 Mio. EUR)
EBIT vor Währungseffekten: -8,1 Mio. EUR (i. Vj. 22,1 Mio. EUR); bereinigt um Sondereffekte: 15,9 Mio. EUR
EBIT inklusive Währungseffekten: -10,1 Mio. EUR (i. Vj. 19,8 Mio. EUR)
Periodenergebnis: -11,7 Mio. EUR (i. Vj. 9,1 Mio. EUR)
Ergebnis je Aktie: -3,73 EUR (i. Vj. 2,90 EUR)

Auch die vorläufigen Zahlen der weiteren Steuerungsgrößen des Konzerns wurden bestätigt. Aufgrund des Bilanzverlusts entfällt der Ergebnisverwendungsvorschlag an die ordentliche Hauptversammlung.

Wir haben im vergangenen Jahr die Weichen für eine Verbesserung der Ertragslage und den zügigen Ausbau der Marktposition des Konzerns in Geschäftsjahr 2021 gestellt. Umfangreiche freie Kreditlinien bieten den Spielraum für die zügige Umsetzung unserer strategischen Ziele.

Das Geschäftsjahr 2021 wird für PWO zudem im Zeichen eines engagierten Auftritts am Kapitalmarkt stehen. Hierzu hat der Vorstand heute dem Aufsichtsrat die neu überarbeitete und ergänzte Equity Story der PWO-Aktie vorgestellt:

Als ein global Player der Mobilitätsindustrie bieten wir unseren Kunden innovationsgetriebene Lösungen und erweitern dabei auch in Zukunft ständig die Grenzbereiche des in der Metallumformung technologisch Möglichen. Zusätzlich rücken wir Nachhaltigkeit und Digitalisierung noch stärker in den Focus und entwickeln sie weiter zu den maßgeblichen Treibern unseres künftigen Erfolges.

Carlo Lazzarini, CEO von PWO, sagt hierzu: "Zu Beginn des neuen Geschäftsjahres setzen wir ein Signal des Aufbruchs. Wir sind aktiver Gestalter der Mobilität der Zukunft und besetzen die Kernthemen Elektrifizierung, Sicherheit & Komfort in einer nachhaltigen Art und Weise."

Dr. Cornelia Ballwießer, CFO von PWO, unterstreicht: "In PWO steckt gleichermaßen viel Substanz und Potenzial. Damit wollen wir uns künftig noch stärker am Kapitalmarkt positionieren."

Der Geschäftsbericht 2020 mit der aktualisierten Equity Story von PWO ist ab 30. März 2021 auf der Homepage www.progress-werk.de einsehbar.

 

 

Über die Progress-Werk Oberkirch AG

PWO ist Partner der globalen Mobilitätsindustrie bei Entwicklung und Fertigung anspruchsvoller Metallkomponenten und Subsysteme in Leichtbauweise. Im Laufe der mehr als 100-jährigen Geschichte seit der Unternehmensgründung im Jahre 1919 hat der Konzern ein einzigartiges Know-how in der Umformung und Verbindung von Metallen aufgebaut. Mit unserer Leichtbau-Kompetenz tragen wir zu umweltfreundlichem Fahren und zu höherer Reichweite bei.

Sämtliche der mehr als 1.000 Produkte des Konzerns dienen der Elektrifizierung, der Sicherheit und dem Komfort. Mehr als 90 Prozent des Umsatzes sind unabhängig von der Art des Fahrzeugantriebs. Rund 3.000 Beschäftigte auf drei Kontinenten, an fünf Produktions- und drei Montagestandorten sorgen für höchste Liefertreue und Lieferqualität.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Progress-Werk Oberkirch AG
Industriestraße 8
77704 Oberkirch
Telefon: +49 (7802) 84-0
Telefax: +49 (7802) 84-273
http://www.progress-werk.de

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