Dr. Andreas Esser und Heike Witzel werden zum 1.4.2021 in die Geschäftsführung der rhenag-Netztöchter Rhein-Sieg Netz GmbH (RSN) und Westerwald-Netz GmbH (WWN) aufrücken. In einem ersten Schritt werden beide gemeinsam mit dem langjährigen Geschäftsführer Dr. Bernd Ganser die RSN und WWN führen, bevor Bernd Ganser dann planmäßig zum 1.7.2021 in den Ruhestand geht.

Dr. Andreas Esser (38) arbeitet bereits seit 2016 für die rhenag-Gruppe, zuletzt in Personalunion als Bereichsleiter „Controlling und Regulierungsmanagement“ der RSN/WWN und als Geschäftsführer der rhenag-Tochter KVK Kompetenzzentrum Verteilnetze und Konzessionen GmbH. Er hat Wirtschaftsingenieurwesen (Elektrische Energietechnik) und Praktische Informatik studiert und war vor seiner rhenag-Zeit unter anderem bei der Statkraft Trading GmbH und – parallel zur Promotion – bei dem Aachener Beratungshaus Consentec tätig.


Heike Witzel (51) ist im zweiten Halbjahr 2020 von den Stadtwerken Aurich GmbH, die sie seit 2016 als Geschäftsführerin geleitet hatte, zur Rhein-Sieg Netz gewechselt. Zu ihren früheren Stationen gehören unter anderem die Stadtwerke Wedel und die Stadtwerke Münster, wo sie schwerpunktmäßig in technischen Bereichen gearbeitet hat. Ihre Ausbildung zur Energieanlagenelektronikerin hat sie bei den Stadtwerken Mainz absolviert. Danach war sie als Bauleiterin für Tiefbau und Kabelmontagen tätig. Ihre weiteren Stationen führten sie durch verschiedene Stadtwerke mit Leitungsfunktionen im Netzbau und in der Instandhaltung sowie im Asset Service. Heike Witzel hat neben ihrer Ausbildung einen Abschluss als Industriemeisterin Elektrotechnik und als Technische Betriebswirtin. Später hat sie noch einen Bachelorstudiengang in Betriebswirtschaft abgeschlossen und sich in Energiehandel und Risikomanagement weitergebildet.        

„Der Staffelstab wird mit dem zweistufigen Verfahren wohlgeordnet übergeben“, so rhenag-Vorständin Dr. Catharina Friedrich. „So ist sichergestellt, dass Heike Witzel und Andreas Esser gut vorbereitet in ihre neuen, verantwortungsvollen Positionen starten und der Übergang in unserem von enger kommunaler Partnerschaft geprägten Netzgeschäft reibungslos verläuft.“ 

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