Welche mittelstandspolitischen Herausforderungen muss die künftige Bundesregierung lösen? Der Mittelstand hat abgestimmt: Insbesondere bürokratische Belastungen und hohe steuerliche Abgaben bremsen die Unternehmen aus und sorgen für den größten Unmut. Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) hat die größten Herausforderungen in seine Wahlprüfsteine übernommen.

Während kleine und mittlere Unternehmen (KMU) noch immer mit den Einschränkungen der Corona-Pandemie kämpfen, bereiten sich die politischen Parteien auf die richtungsweisende Bundestagswahl im Herbst vor. Grund genug, Unternehmerinnen und Unternehmer zu fragen: Welche Herausforderungen bremsen die Arbeit in den Unternehmen aus?

Im Rahmen einer in den Monaten April und Mai durchgeführten Mitgliederbefragung des DMB gaben 85,3 Prozent der Befragten an, dass vor allem bürokratische Belastungen die Arbeit der Unternehmen ausbremsen. Rund vier Fünftel aller Befragten beklagen zudem die hohe Steuerlast. Außerdem sind in den TOP-5-Herausforderungen die schlechte digitale Infrastruktur sowie der anhaltende Fachkräftemangel zu finden. Mehr als die Hälfte aller Befragten kritisieren die zu hohen Energiekosten.

DMB stellt Wahlprüfsteine vor: Krisenbewältigung und Zukunftsfähigkeit im Fokus

Auf Basis der Umfrageergebnisse hat der DMB Wahlprüfstein erstellt, die den aktuell im Bundestag vertretenen Parteien im Vorlauf der Bundestagswahl zur Beantwortung am heutigen Donnerstag zugesendet wurden.

Nicht weniger als „ein mittelstandspolitischer Aufbruch ist notwendig, um die deutsche Wirtschaft zügig zu alter Stärke zurückzuführen und darüber hinaus zukunftsfähig aufzustellen!“, ist Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des DMB, überzeugt.

Der DMB setzt sich kontinuierlich für mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen ein, die auf einem Dreiklang aus Vereinfachung, Entlastung und Förderung basieren. Als Reaktion auf die kräftezerrende Corona-Krise muss eine neue Bundesregierung den kleinen und mittleren Unternehmen fruchtbaren Boden für einen Aufschwung bereiten!

Erfahren Sie hier mehr über die Mitgliederbefragun und weitere Herausforderungen für KMU !

Über die Befragung
Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) hat im Rahmen einer exklusiven Befragung ausgewählte Mitglieder gefragt: „Was bewegt den Mittelstand“. Vom 22.04.2021 bis zum 27.05.2021 haben sich insgesamt 150 Mitgliedsunternehmen dazu geäußert, welche Hindernisse den Fortschritt im eigenen Unternehmen bremsen.

Über den Deutscher Mittelstands-Bund (DMB) e.V.

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Unter dem Leitspruch "Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!" vertritt der DMB die Interessen seiner rund 24.000 Mitgliedsunternehmen mit über 500.000 Beschäftigten. Damit gehört der DMB mit seinem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik zu den größten unabhängigen Interessen- und Wirtschaftsverbänden in Deutschland. Der Verband ist politisches Sprachrohr und Dienstleister zugleich, unabhängig und leistungsstark. Spezielle Themenkompetenz zeichnet den DMB in den Bereichen Digitalisierung, Nachfolge, Finanzen, Internationalisierung, Energiewende und Arbeit & Bildung aus. Als dienstleistungsstarker Verband bietet der DMB seinen Mitgliedsunternehmen zudem eine Vielzahl an Mehrwertleistungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandsbund.de.

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