Noch nie standen so viele Hausbesitzer vor so vielen nassen, feuchten, klammen und zum größten Teil auch noch kalten Wänden. Alle haben ein gemeinsames Problem: Wie bekomme ich diese nasse Wand möglichst schnell, möglichst unkompliziert und möglichst preisgünstig wieder trocken? 

Weil sie es nicht anders kennen, werden die meisten zu den bewährten Hilfsmitteln Heizgebläse, Kondenstrockner und Ventilatoren greifen. Klar, die Wände werden auf diese Weise getrocknet; doch am Endes des Monats flattert Ihnen eine riesige Stromrechnung ins Haus. Ist in der Zeit von Klimaschutz und Energiewende dieser enorme Stromverbrauch noch vertretbar? Es geht nämlich auch anders, ganz anders sogar: 

SMART-COLORS ist eine aktuelle und sinnvolle Alternative zum Trocknen der Wände. Mit einem unschlagbaren Vorteil: Die Funktionsfarbe kommt ohne Elektrizität und bei geringem Aufwand zu vergleichbaren Ergebnissen! Dennoch ist SMART-COLORS relativ unbekannt. Warum haben neue Erfindungen trotz vieler Vorteile es so schwer, sich durchzusetzen?

Die Situation erinnert an ein Ereignis, das rund 100 Jahre zurückliegt. Der schottische Erfinder John Logie Baird stellte 1925 einen funktionierenden Fernseher vor. Dazu die Meinung des amerikanischen Radiopioniers Lee de Forest: „Das Gerät ist eine kommerzielle und finanzielle Blamage, über die wir gar nicht erst nachdenken müssen". Noch 1946 prophezeite der Filmproduzent Darryl Zanuck: „Die Menschen werden es schnell leid sein, jeden Abend eine Sperrholzkiste anzustarren.“ Wenn wir uns anschauen, welchen Stellenwert der Fernseher in unserem Leben einnimmt, wird deutlich, wie weit die sogenannten Experten daneben lagen.

Auch die geniale Wandfarbe SMART-COLORS hat ihre Skeptiker. Bei Dutzendfachen Einsätzen in den Überschwemmungsgebieten im Juli konnte sie ihre Wirksamkeit unter Beweis stellen. Dort mussten Tausende von Häusern getrocknet werden und die Verfügbarkeit elektrischer Geräte war begrenzt. 

Einige Handwerker der Region setzten mit großem Erfolg SMART-COLORS als praktisch-preiswerte Alternative ein. Das Erstaunen der Hausbesitzer war groß, als sie die ersten, trockenen Wände bewundern durften. Die Freude über die schnelle Handhabung und die günstigen Kosten waren noch größer. Die neue Erfindung, feuchte Wände auf bequeme Art zu trocknen, fand großes Echo in den lokalen Zeitungen und TV-Sendern. Skeptiker, die SMART-COLORS im Einsatz erleben konnten, änderten ausnahmslos ihre Ansichten. Zuvor misstrauische Handwerker nahmen SMART-COLORS als Bereicherung in ihr Angebotsprogramm auf.

SMART-COLORS: Feuchtigkeit aufsaugen, Nässe kontrollieren, speichern und einiges mehr.

Die Funktionsfarbe SMART-COLORS unterscheidet sich rein äußerlich nicht von den gängigen Wandfarben. Sie wird verwendet, wie Sie es kennen und lässt sich problemlos in jeder Tönung mischen. Ein Vorteil besteht darin, dass SMART-COLORS direkt auf die feuchten Flächen gestrichen wird. Sobald die Farbe mit der Wand Verbindung aufgenommen hat, setzen die besonderen SMART-COLORS-Leistungen ein: Die Nässe wird der Wand entzogen, wechselt vom Mauerwerk in die aufgetragene Farbe und wird dort gespeichert. Wenn sich die Luft-Verhältnisse normalisiert haben, wird die Feuchtigkeit per Zirkulation abgegeben. 

Mit SMART-COLORS gestrichene Wände regulieren die Luft im Raum. Sie bleibt auf Dauer trocken und gesund. Die Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen, hält mehrere Jahre an. Schimmelpilz kann sich nicht ausbreiten und die Temperatur steigt um 1-2 Grad. Das hört sich nicht viel an, macht sich aber bei den Heizkosten positiv bemerkbar. Trockene Luft benötigt außerdem weniger Energie fürs Erwärmen als feuchte. SMART-COLORS ist auch dann für Sie da, wenn Feuchtigkeitsproblem im Raum auftreten: Ein Fenster blieb bei Regen auf, nasse Wäsche wurde aufgehängt, ein Putzeimer kippte um, usw. Füllt sich die Luft mit Nässe, greift SMART-COLORS ein und sorgt durch Entzug für Regulation.

Die speziellen Fähigkeiten im Umgang mit Feuchtigkeit sind rein natürlichen Ursprungs. Da in einer Farbschicht nur wenig Platz zur Verfügung steht, findet alles im mikroskopisch kleinem Format statt: Millionen winziger Partikel bilden eine Art Mondlandschaft, bestehend aus engen Spalten und schmalen Schluchten. Das Volumen der Oberfläche vergrößert sich dadurch um das 200-fache. Dieses Szenario ist erforderlich, um das physikalische Phänomen Kapillar-Effekt auszulösen. Aus unbekannten Gründen neigen Wasser-Moleküle zum Aufenthalt in sehr beengten Verhältnissen. Dementsprechend wird die Feuchtigkeit im Mauerwerk magisch vom Labyrinth in der Farbschicht angezogen. Der Wechselvorgang erfolgt automatisch. In SMART-COLORS verteilt sich die Nässe und wird gespeichert. 

Was sich wie die wilde Fantasie eines verrückten Erfinders anhört, ist ein Jahrtausende alter Prozess, den unter anderem Bäume nutzen, um Wasser von den Wurzeln bis in die höchstgelegenen Blätter zu transportieren. SMART-COLORS enthält keinerlei Schadstoffe, ist unbedenklich in der Anwendung und entspricht den aktuellen Anforderungen zum Schutz der Umwelt.

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