Individualisierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit stehen im Mittelpunkt der innovativen Lösungen, die Maximator Hydrogen im Rahmen der Hannover Messe vorstellt. Während der neue MAX Dispenser 1.5 eine nahtlose Benutzererfahrung mit bewährter MAXIMATOR Hochdruck-Technologie, digitaler Benutzerschnittstelle und höchster funktionaler Sicherheit verbindet, ermöglicht die Weiterentwicklung der Antriebseinheiten des MAX Compression 2.0 eine dreifache Förderleistung bei gleichem Bauraum. Mit beiden Lösungen setzt das Unternehmen nicht nur neue Maßstäbe in Sachen Flexibilität und Usability, sondern stellt auch strategische Weichen für einen flächendeckenden Ausbau und Fortschritt in der H2-Mobilität. Beide Komponenten gehen Anfang 2024 an den Markt.

Auch in diesem Jahr stellt die Maximator Hydrogen GmbH auf der Hannover Messe innovative Neuentwicklungen vor, die die technische Grundlage für den Auf- und Ausbau größerer H2-Infrastrukturprojekte bilden. Mit der neuen Zapfsäule MAX Dispenser 1.5 präsentiert das Unternehmen eine Lösung, die vor allem das Betankungserlebnis und die Sicherheit der Anwender:innen verbessert. „Mit unserem neuen Dispenser zeigen wir einmal mehr unsere lösungsorientierte Innovationskraft, die aktuelle Benutzeranforderungen mit einem hohen Maß an Sicherheit, Effizienz und Zuverlässigkeit verbindet“, erklärt Mathias Kurras, Geschäftsführer der Maximator Hydrogen GmbH.

Höhere Usability dank smartem Design mit Multimedia-Display
Beim MAX Dispenser 1.5 trifft intuitive Benutzererfahrung auf bewährte Technologie. Herzstück des Dispensers ist das groß und übersichtlich angelegte Multimedia-Display mit Touchfunktion, Mikrofon und Lautsprecher, über das Anwender:innen detaillierte Hinweise zum Betankungsprozess erhalten. Betankungsanweisungen, Informationen über den Status der Betankung sowie der integrierte NFC-Reader zur direkten Bezahlung an der Zapfsäule erleichtern dabei den Tankvorgang immens. Zusätzlich lässt sich am Display der aktuelle Befüllstatus einsehen. Neben genauen Anweisungen bietet die smarte Zapfsäule auch eine direkte Verbindung zur Service-Hotline, die den Anwender:innen jederzeit bei Fragen zur Verfügung steht.

Dank ihres smarten Designs lassen sich die MAX Dispenser 1.5-Einzelzapfsäulen hochgradig flexibel einsetzen und kombinieren, etwa in der besonders platzsparenden Rücken-an-Rücken-Aufstellung. Design, Größe und Sicherheitsanspruch bleiben dabei immer gleich: Von 700 bar PKW über 350 bar Schwerlast- und Nutzfahrzeuge bis hin zu 350 bar PKW und Flurförderfahrzeugen und zukünftig sogar 700 bar Schwerlastfahrzeugen.

Smarte Features für höchste Sicherheit und Effizienz
Auch beim Thema Sicherheit setzt der MAX Dispenser 1.5 neue Maßstäbe. Das Design der neuen Zapfsäule wurde so optimiert, dass bei unbeabsichtigtem Wegfahren die Schlauchabrisskupplung ihre volle Wirkung entfalten kann. Zusätzlich wurde die Standfläche der Benutzerinteraktion weg von der Fahrbahn und auf die Tankinsel gelegt. Darüber hinaus verfügt der MAX Dispenser 1.5 über wichtige SIL-(Safety Integrity Level-)Funktionen, die beispielsweise einen Überdruck, eine unzulässige Temperatur, einen zu hohen Massestrom oder eine Gasleckage absichern. Dank der eingebauten Neigungserkennung wird der Dispenser bei Gefahrensituationen, z.B. eine Kollision durch ein Fahrzeug, in einen sicheren Zustand versetzt. Der Zufluss wird gestoppt, das Entlastungsventil geöffnet und der Dispenser wird stromlos geschalten.

Eine integrierte Analyselösung mit Service-Anbindung gewährleistet den effizienten Betrieb und die Sicherheit der Wasserstofftankstellen. Dabei laufen die verschiedenen Datenströme aus der Überwachung der Tankstelle in der Automation Cloud bei Maximator Hydrogen zusammen. Die Daten werden in einem Informationspool gesammelt und für die Kunden verständlich aufbereitet zur Verfügung gestellt. Über ein Web-Interface haben alle Kunden Zugriff auf ein personalisiertes Dashboard mit einer Echtzeit-Analyse über die Funktionen und Performance aller Tankstellen im eigenen Portfolio. Alle Informationen, etwa zu Betankungen, Wasserstoff-Lieferungen oder Warnmeldungen, sind hier übersichtlich mit Grafiken und Statistiken aufbereitet. Fehlermeldungen und andere Eventdaten übermittelt die Cloud zudem direkt an den Maximator Hydrogen Helpdesk, der im Bedarfsfall sofort reagieren, Analysen starten und Maßnahmen zur Fehlerbehebung einleiten kann. So werden mögliche Störungen durch den Adhoc-Online- oder Vor-Ort-Service unkompliziert und ohne Zeitverlust behoben.

Über den direkten Service hinaus punktet die Neuentwicklung zudem in Produktion und Wartungsprozessen mit deutlichen Optimierungen. So wurde zum einen in der Produktion auf effiziente Arbeitsschritte gesetzt, um die Skalierbarkeit des Dispensers und damit der Gesamtanlage zu steigern. Zum anderen wurde in der Designentwicklung auf eine unkomplizierte Erreichbarkeit des Innenraums geachtet, was schnelle und qualitative Wartungseinsätze garantiert.

Bedarfsgerechte Verdichterleistung bis 250 Kilowatt
Bereits im vergangenen Jahr hat Maximator Hydrogen mit der MAX Compression 2.0 Verdichtereinheit eine besonders kostengünstige und effiziente Lösung zur Verdichtung von Wasserstoff für Tankstellen, Speicher und Pipelines vorgestellt. Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert das Unternehmen nun den leistungsstärkeren Bruder seiner neuesten Verdichtergeneration. „Der MAX Compression 2.0 lässt sich auf die Bedürfnisse der Tankstellenbetreiber individuell anpassen und kann mit dem Bedarf der Betreiber mitwachsen“, erklärt Mathias Kurras. „Mit der Erweiterung auf eine hydraulische Antriebsleistung von 250 Kilowatt lässt sich die Leistung der Wasserstofftankstelle vervierfachen. Mit dieser Technologie lassen sich auch Heavy Duty On- und Off-Road Wasserstoffbetankungen sowie Schiff- und­ Zugtankstellen effizient realisieren.“

Durch die Verstärkung der Aggregate kann MAX Compression 2.0 nun mit einer Hydraulikleistung von 250 Kilowatt betrieben werden. Die neue 250 Kilowatt starke Variante von MAX Compression 2.0 liefert bei gleichem Bauraum circa die vierfache Förderleistung – ein Novum auf dem Markt. Durch die höhere Verdichterleistung benötigt eine Tankstelle für die gleiche Anzahl an Betankungen zudem weniger Speicher. Das bedeutet, dass an der gleichen Tankstelle mehr Fahrzeuge in derselben Zeit betankt werden können. Mit der patentierten ASX-Funktion (Automatic Seal Exchange), die den notwendigen Dichtungswechsel im Betankungssystem automatisch und innerhalb von wenigen Minuten durchführt, werden zudem Stillstandszeiten vermieden und Betriebs- und Wartungskosten signifikant reduziert. „Die Entwicklung an unserem MAX Compression 2.0 geht ständig weiter“, erklärt Mathias Kurras. „So wollen wir nicht nur unsere Lösungen kontinuierlich verbessern, sondern durch den technischen Fortschritt Wasserstoff in der Mobilität weiter vorantreiben – immer mit dem Ziel vor Augen, diese einzigartige Technologie großflächig nutzbar zu machen.“
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.maximator-hydrogen.de/ 

Über die MAXIMATOR Hydrogen GmbH

Die Maximator Hydrogen GmbH aus Nordhausen ist ein führender Anbieter und Entwickler von umfassenden Systemlösungen für die gesamte Wertschöpfungskette der Wasserstofftechnologien. Mit über 170 Mitarbeitern vereint das Unternehmen eine einzigartige Expertise mit dem Know-how von circa 700 H2-relevanten Patenten. Als schneller und effizienter Partner für die Planung, den Bau und Betrieb von Wasserstoffinfrastrukturen für Straßen-, Schienen- und Schiffsverkehr bietet die Maximator Hydrogen GmbH, ein Unternehmen der Schmidt Kranz Gruppe, hochzuverlässige und moderne Wasserstofftankstellen aus einer Hand. Mit ihrer hohen Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Geschwindigkeit, ist die Maximator Hydrogen GmbH ein zentraler Partner für spezifisch zugeschnittene Wasserstofflösungen für internationaler Großunternehmen und Konzerne.

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Petriblick 2
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Telefon: +49 (3631) 651000
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