Ob Künstliche Intelligenz, selbstfahrende Autos, digitale Werkzeuge oder Medien: Die Digitalisierung beschleunigt die Veränderung gewohnter Prozesse in Arbeit und Ausbildung und schafft für Auszubildende und Ausbilder:innen gleichermaßen eine Vielzahl an Chancen und Herausforderungen. So können Auszubildende mit neuen, digitalen Lernmitteln wie Lern-Videos oder -Apps schneller und gleichzeitig zeit- und ortsunabhängig arbeiten, während Arbeitsabläufe und -anweisungen per Cloud eingesehen und heruntergeladen werden können.

Einziges Problem – meist schreitet die technische Entwicklung und Digitalisierung schneller voran als die Umsetzung in den Ausbildungsbetrieben. Das wiederum führt meist zu einer Diskrepanz zwischen theoretischer Ausbildung und der Praxis im Betrieb. Für Ausbilder:innen und Personalverantwortliche bedeutet dies, dass sich nicht nur die Fachkompetenzen verändern, sondern auch die Anforderungen an soziale Kompetenzen, während sie selbst vor der Herausforderung stehen, sich stetig weiterzubilden.

Wie also können Ausbildungsbetriebe die Chancen und Herausforderung des digitalen Zeitalters effektiv für sich nutzen, um die Generation Z auf die Arbeit von Morgen vorzubereiten? Wie bleibt man als Unternehmen trotz rasanter Fortschritte in der Digitalisierung ein attraktiver Ausbildungsbetrieb? Und wie kann das Lernen zwischen den Generationen gestützt und gefördert werden?

Antworten auf diese und viele andere, brennende Fragen gibt Tanja Lakeit, ihres Zeichens MA Erziehungs- und Politikwissenschaftlerin, in ihrem kostenfreien Online-Impulsvortrag am Donnerstag, 6. Juli 2023 von 15:00 bis 16:30 Uhr. Neben der Beantwortung der Fragen sollen bei dem Workshop unter anderem auch die Veränderungen der Digitalisierung explizit benannt und dargestellt werden. In Form einer offenen Diskussionsrunde schließlich soll die Frage erörtert werden, wie Ausbildung künftig in diesem Kontext neu gedacht werden kann und soll.

Der Online-Impuls selbst ist kostenfrei und wird von Hohenlohe Plus in Zusammenarbeit mit dem INQA-Netzwerkbüro, der Bundes-Initiative Neue Qualität der Arbeit, ausgerichtet. Er richtet sich an Personalverantwortliche sowie Verantwortliche für die Ausbildung und Ausbildungsleiter.

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Über Hohenlohe Plus e. V.

Seit Jahren kämpfen nicht nur Unternehmen, sondern auch viele andere Arbeitgeber wie Kommunen, Krankenhäuser, Pflegeheime, Kitas und weitere Einrichtungen darum, Fachkräfte zu gewinnen. Mit Hohenlohe Plus hat sich ein Netzwerk gebildet, das genau diesen Bedarf für die Region adressiert und konkrete Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel ergreift. Im Jahr 2018 haben sich dazu die fünf größten Städte Hohenlohes – Bad Mergentheim, Crailsheim, Künzelsau, Öhringen und Schwäbisch Hall – im Verein Hohenlohe Plus zusammengeschlossen.

Gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen, Organisationen und vielen engagierten Menschen werden Arbeitgeber dabei unterstützt, mehr Fachkräfte zu gewinnen und so die erfolgreiche Weiterentwicklung ihres Unternehmens zu sichern. Indem Kräfte gebündelt werden und Hohenlohe als das in der Öffentlichkeit präsentieren, was es ist: eine der attraktivsten Regionen Deutschlands mit herausragender Lebensqualität und besten Karriereperspektiven. Mehr Infos unter www.hohenlohe.plus

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