• Langfristiges Klimaziel ergänzt bestehende Klimastrategie
  • Kontinuierliche Dekarbonisierung soll gemeinsam mit Lieferanten und Kunden erfolgen
  • Vollständiger Umstieg auf Elektrizität aus erneuerbaren Quellen bis 2030 geplant
  • Sartorius verpflichtet sich zur Ergänzung seiner mittelfristigen Klimaziele um wissenschaftsbasierte, durch die Science Based Targets-Initiative bestätigte Ziele

Der Life-Science-Konzern Sartorius erweitert seine Klimastrategie und -ziele um das langfristige Ziel einer vollständigen Dekarbonisierung seiner Geschäftsaktivitäten bis zum Jahr 2045. Die Klimaneutralität soll durch die kontinuierliche Dekarbonisierung entlang der Wertschöpfungskette sowie den Ausgleich unvermeidbarer Restemissionen im Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen erzielt werden.

„Mit unserem aktuellen Klimaziel, die CO2 -eq-Emissionsintensit unserer Geschäftsaktivitäten um durchschnittlich 10 Prozent pro Jahr zu reduzieren, gehen wir bereits über das Ambitionsniveau des ‚Fit for 55‘ Plans der Europäischen Union hinaus. In Zukunft wollen wir weiterhin stark wachsen – gleichzeitig setzen wir uns das Ziel, bis spätestens zum Jahr 2045 klimaneutral zu sein. Dies kann nur gemeinsam mit unseren Kunden und Lieferanten gelingen. Daher bauen wir unser Engagement und unsere Kooperationen in diese Richtung gezielt aus“, sagte Sartorius-Vorstandschef Joachim Kreuzburg.

Im Jahr 2021 hatte Sartorius seine Klimaziele bis zum Jahr 2030 veröffentlicht. Die Reduzierung der Emissionsintensität, Emissionen aus Scope 1, 2 und 3 in CO2-Äquivalenten pro Euro Umsatz, um durchschnittlich 10% pro Jahr bezieht sich auf das Basisjahr 2019 und ist seit 2022 auch Bestandteil des Vergütungssystems für den Vorstand. Zudem sollen alle vermeidbaren direkten Emissionen aus Scope 1 und 2 eliminiert werden. Unterstützt werden diese Ziele unter anderem dadurch, dass Sartorius bis zum Jahr 2030 an allen mehr als 60 Standorten weltweit vollständig auf Elektrizität aus erneuerbaren Quellen umzusteigen plant.

Die mittelfristigen Klimaziele des Konzerns bis zum Jahr 2030 sollen nun um wissenschaftsbasierte, durch die Science Based Targets-Initiative (SBTi) bestätigte Klimaziele ergänzt werden. Hierzu hat sich Sartorius bei der Organisation verpflichtet. Die SBTi ist eine Kooperation von Carbon Disclosure Project, dem United Nations Global Compact, dem World Resources Institute und dem World Wide Fund for Nature. Sie ermöglicht Unternehmen eine unabhängige Bewertung und Validierung ihrer Klimaziele im Hinblick auf Konformität mit dem Pariser Klimaschutzabkommen und dem 1.5°C-Pfad zur Begrenzung der globalen Erwärmung.

Weitere Informationen über die Nachhaltigkeitsziele und -initiativen von Sartorius unter: https://www.sartorius.com/en/company-de/sustainability-de

Über die Sartorius AG

Sartorius ist ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Sparte Lab Products & Services konzentriert sich mit innovativen Laborinstrumenten und Verbrauchsmaterialien auf Forschungs- und Qualitätssicherungslabore in Pharma- und Biopharmaunternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen. Die Sparte Bioprocess Solutions unterstützt Kunden mit einem breiten, auf Einweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sicheren, schnellen und wirtschaftlichen Herstellung von Biotech-Medikamenten und Impfstoffen. Mit rund 60 Produktions- und Vertriebsstandorten weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starke globale Präsenz. Sartorius verzeichnet deutliches organisches Wachstum und ergänzt sein Portfolio regelmäßig durch Akquisitionen komplementärer Technologien. Im Jahr 2022 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 4,2 Milliarden Euro. Aktuell sind rund 15.000 Mitarbeitende für Kunden rund um den Globus tätig.

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