Am 17. November verlieh gefma wieder die renommierten gefma-Förderpreise: Im Rahmen seines Jahresevents in Berlin vergab der Verband auch in diesem Jahr die Auszeichnungen für Hochschulabschlussarbeiten und Projektarbeiten der Fachwirtausbildung in einer gemeinsamen Preisverleihung.

Die Förderpreise für Hochschulabschlussarbeiten verleiht gefma bereits seit 26 Jahren. In diesem Zeitraum wurden nunmehr rund 155 Absolventen von ca. 45 Hochschulstandorten ausgezeichnet und insgesamt etwa 200.000 Euro an Sponsorengeldern ausgeschüttet. „Auch 2023 hatte die Jury wieder keine einfache Wahl und wir freuen uns, dass erstmalig die Hochschule Ruhr West und die Ostfalia Hochschule Preisträger stellen“, so Professor Markus Lehmann, gefma-Vorstand und Vorsitzender der Jury für Hochschulabschlussarbeiten, der gemeinsam mit Jurymitglied Bernd Fisel die Ehrung der erfolgreichen Arbeiten vornahm. In diesem Jahr schaffte es Laura Beck von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel an die Spitze der zahlreichen qualitativ hochwertigen Einreichungen und sicherte sich den mit 3.000 Euro dotierten Hauptpreis. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Masterarbeit „BIM@FM – Analyse der Anforderungen an BIM-Daten zur zielgerichteten Anwendung von BIM-Modellen im Facility Management“. Stellvertretend für Laura Beck nahmen ihre Betreuer Prof. Dr.-Ing. Uwe Schnieder und Dipl.-Inf. Andreas Germer die Auszeichnung entgegen.

Weitere Förderpreise in Höhe von jeweils 1.000 Euro gingen an:

  • Fachkategorie Personalbemessung: Cosima Zickgraf, RPTU Kaiserslautern-Landau (Bachelorarbeit „Entwicklung und Validierung von Kennzahlen für die Personalbemessung bei CAFM-Systemen zur Nutzung bei Digitalisierungsprojekten des Immobilien- und Facility Managements“)
  • Fachkategorie Key Account Management: Laura Huvermann, Hochschule Ruhr West, Mühlheim an der Ruhr (Masterarbeit „Implementierung eines internationalen Key Account Managements innerhalb der SPIE Gruppe am Beispiel eines Logistikkunden unter besonderer Berücksichtigung von kundenspezifischen KPIs“)
  • Fachkategorie Gebäudeautomation: Marco Stolle, TH Nürnberg Georg Simon OHM (Masterarbeit „Gebäudeautomation in den städtischen Schulgebäuden der Hanse- und Universitätsstadt Rostock – Beitrag der Nutzer und der Technik zum Ziel der Klimaneutralität bis 2035“)

Auch im Wettbewerb der Projektarbeiten treffen wissenschaftlich fundierte Inhalte auf praxisbezogenes Knowhow. In diesem Bereich vergab die Jury die begehrten Auszeichnungen 2023 zum 21. Mal. Dabei gingen unter dem Jury-Vorsitz von Prof. Dr. Wolfram Stephan wieder drei Gewinner hervor, die mit insgesamt 4.000 Euro dotierte Auszeichnungen erhielten. Den Hauptpreis in Höhe von 2.000 Euro sicherte sich Katarzyna Zylla von der Technischen Akademie Wuppertal. Sie konnte die Juroren mit ihrer Projektarbeit „Digitalisierung als Chance zur Bewältigung des Fachkräftemangels im Facility Management“ überzeugen.

Weitere Förderpreise gingen an:

  • 2. Preis (1.000 Euro): Andrea Gerg, Bayerische Akademie für Außenwirtschaft e.V., München (Projektarbeit „Einführung eines CAFM-Systems bei der Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen“)
  • 3. Preis (1.000 Euro): Carola Wünsch, KG Protektor GmbH & Co., Hamburg (Projektarbeit „Erarbeitung von Standards für Bestandsdokumentationen nach Umbau/Sanierung/ Modernisierung von Gebäuden als Anwendungsrichtlinie im Unternehmen BEHALA mit Berücksichtigung von Aspekten des Facility Managements“)

Seit Bestehen dieses separaten Wettbewerbs wurden damit nunmehr rund 65 Personen mit einem gefma-Förderpreis ausgezeichnet.

gefma bedankt sich herzlich bei den diesjährigen Sponsoren Apleona, Geiger FM, Goldbeck, SPIE und Vebego, ohne die die Vergabe dieser Auszeichnungen für die herausragenden Leistungen von Akademikern und Praktikern im Facility Management nicht möglich gewesen wäre.

Über den gefma Deutscher Verband für Facility Management e.V.

gefma vertritt eine Branche mit 152 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung und über 5 Millionen Erwerbstätigen. Der Verband ist mit mehr als 1.000 Mitgliedsunternehmen das größte Netzwerk im deutschen Facility Management. gefma zeichnet sich durch solide Facharbeit aus: gefma-Richtlinien und Zertifizierungen in den Bereichen Nachhaltigkeit, CAFM-Software und Bildung sind anerkannte Qualitätsstandards im FM. Nachhaltigkeit und Energie, Digitalisierung, Qualifizierung sowie Bewirtschaftungskonzepte mit Betreiberverantwortung sind die prägenden Themen des Verbandes. gefma setzt sich für ein partnerschaftliches, faires und verantwortungsvolles Miteinander aller Marktteilnehmer ein. Die gefma-Initiative „Die Möglichmacher Facility Management“ positioniert die Branche als Arbeitgeber mit vielfältigen Job- und Karrieremöglichkeiten. Mehr Informationen unter www.gefma.de

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