Vizsla Silver Corp. (TSX-V: VZLA) (NYSE: VZLA) (Frankfurt: 0G3) („Vizsla Silver“ oder das „Unternehmen“ – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/vizsla-silver-corp/) freut sich, die Ergebnisse aus sieben neuen Bohrungen bekannt zu geben, die den Erzgang La Luisa („La Luisa“) anvisieren, der sich ca. 700 Meter westlich des Ressourcengebiets Napoleon Area dem zu 100 % unternehmenseigenen Silber-Gold-Projekt Panuco („Panuco“) in Mexiko befindet. Die vor kurzem niedergebrachten oberflächennahen Bohrungen haben die hochgradige Mineralisierung auf La Luisa in Richtung Südosten erweitert. 

Wichtigste Punkte:

– NP-23-425 lieferte 498 Gramm pro Tonne (g/t) Silberäquivalent (AgÄq) über 1,30 Meter wahre Mächtigkeit (mTW, Meter True Width) (42 g/t Silber, 6,76 g/t Gold, 0,02 % Blei und 0,05 % Zink)
– NP-23-423 lieferte 264 g/t AgÄq über 4,60 mTW (73 g/t Silber, 2,64 g/t Gold, 0,15 % Blei und 0,38 % Zink)

  • und 333 g/t AgÄq über 2,10 mTW (136 g/t Silber, 1,80 g/t Gold, 0,49 % Blei und 1,97 % Zink

– NP-23-424 lieferte 652 g/t AgÄq über 0,85 mTW (78 g/t Silber, 7,78 g/t Gold, 0,12 % Blei und 1,41 % Zink)
– NP-24-427 lieferte 362 g/t AgÄq über 1,00 mTW (37 g/t Silber, 2,85 g/t Gold, 0,71 % Blei und 3,14 % Zink)

  • einschließlich 659 g/t AgÄq über 0,34 mTW (69 g/t Silber, 4,01 g/t Gold, 1,26 % Blei und 7,91 % Zink)

„Die laufenden Bohrungen zeigen weiterhin die Kontinuität der Mineralisierung bei La Luisa“, kommentierte Michael Konnert, President und CEO. „La Luisa ist die neueste Struktur, die in die Ressourcenbasis des Projekts Panuco aufgenommen wurde und beherbergt einige der höchsten Goldgehalte, die bisher in diesem Gebiet entdeckt wurden. Da sie sich innerhalb desselben Erzgang-Korridors wie der drei Kilometer lange Erzgang Napoleon befindet, überprüfen wir weiterhin die Ausmaße der La Luisa-Mineralisierung, die erst über anderthalb Kilometer verfolgt wurde und in alle Richtungen über die Ressourcengrenze vom Januar 2024 hinaus offen ist. Wir werden die Erkundung von La Luisa mit zwei Bohrgeräten fortsetzen, um die Mineralisierung nach Süden zu erweitern und die nicht überprüfte Lücke im Norden zu schließen.“

Der Erzgang Luisa befindet sich etwa 700 Meter westlich von Napoleon im südwestlichen Teil des Panuco-Bezirks. Die Struktur wurde an der Oberfläche auf einer Länge von ca. 1.500 Metern mit einem durchschnittlichen Streichen von N30°W und einem Einfallen von 70° – 80° nach Nordosten kartiert. Bis heute hat Vizsla Silver 51 Bohrungen auf La Luisa gemeldet, die eine mineralisierte Grundfläche von ungefähr 1.670 Metern Länge und 450 Metern in Fallrichtung mit einem gewichteten Durchschnittsgehalt von 472 g/t AgÄq (184 g/t Silber, 3,53 g/t Gold, 0,38 % Blei und 1,41 % Zink) und einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 2,93 mTW umreißen. La Luisa beherbergt derzeit angedeutete Ressourcen in Höhe von 4,0 Mio. Unzen AgÄq bei 459 g/t AgÄq und vermutete Ressourcen in Höhe von 25,3 Mio. Unzen AgÄq bei 386 g/t AgÄq im Haupterzgang La Luisa und im abzweigenden Erzgang FW.

Die oberen Niveaus des Erzganges sind hauptsächlich in Rhyolith-Tuffen (dem oberen Teil der regionalen unteren vulkanischen Sequenz) beherbergt, während tiefere Gangabschnitte im günstigeren Diorit-Wirtsgestein vorkommen. Die ersten oberflächennahen Bohrungen bei La Luisa lieferten signifikante Goldkonzentrationen mit relativ niedrigen Silber- und Basismetallgehalten. Die beobachteten höheren Gold- zu Silber- und Basismetallverhältnisse entsprechen dem zuvor gemeldeten flachen „goldreichen“ Horizont am südlichen Ende von Napoleon. Interpretationen, die auf der Metallzonierung und der Alteration bei Napoleon basieren, deuten darauf hin, dass der Gangkorridor gekippt wurde, wobei der südliche Ausläufer im oberen Bereich des mineralisierten Horizonts nahe der Oberfläche liegt (siehe die Pressemitteilungen des Unternehmens vom 16. Dezember 2021 und 12. Oktober 2022).

Kartierungen und Probenahmen an der Oberfläche in nordwestlicher Streichrichtung bei La Luisa bestätigten eine breitere Gangausprägung mit höheren Silber- und Goldanomalien an der Oberfläche, was die Hypothese stützt, dass die Mineralisierung in ähnlicher Weise wie bei Napoleon gekippt ist (siehe Oberflächenproben auf Abbildung 2). Jüngste kurze Bohrungen im Nordwesten (NP-23-399, NP-23-401, NP-23-403 und NP-23-408) haben die Mineralisierung im Norden bestätigt und erweitern die potenzielle Streichlänge von La Luisa auf 1.670 m, wobei zwischen dem hochgradigen Erzfall im Süden und den jüngsten Bohrabschnitten im Norden eine Lücke von etwa 400 m klafft (siehe Abbildung 2). Vizsla Silver erkundet La Luisa derzeit mit zwei Bohrgeräten, wobei eines das offene Streichpotenzial im Südosten überprüft und das zweite die Lücke im Norden der aktuellen Mineralressourcengrenze schließt.

Über das Panuco-Projekt

Das neu konsolidierte Silber-Gold-Projekt Panuco ist ein hochgradiges, in der Vergangenheit produzierendes Projekt im südlichen Sinaloa, Mexiko, in der Nähe der Stadt Mazatlán. Der 7.189,5 Hektar große, ehemals produzierende Bezirk profitiert von den sich über 86 km erstreckenden Erzgängen, Untertageminen mit insgesamt 35 km Länge, Straßen, Strom und Genehmigungen.

Der Bezirk beherbergt epithermale Silber- und Goldlagerstätten mit mittlerer bis geringer Sulfidierung, die mit siliziumhaltigem Vulkanismus und Krustendehnung im Oligozän und Miozän in Zusammenhang stehen. Bei den Wirtsgesteinen handelt es sich hauptsächlich um kontinentales Vulkangestein, das mit der Tarahumara-Formation in Zusammenhang gebracht wird.

Am 8. Januar 2024 gab das Unternehmen eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung für Panuco bekannt, die eine geschätzte angedeutete In-situ-Mineralressource von 155,8 Mio. Unzen AgÄq und eine vermutete In-situ-Ressource von 169,6 Mio. Unzen AgÄq umfasst.                                                                                                                            

Über Vizsla Silver

Vizsla Silver ist ein kanadisches Mineralexplorations- und Erschließungsunternehmen mit Hauptsitz in Vancouver, British Columbia, das sich auf die Weiterentwicklung seines Vorzeigeprojekts, des zu 100 % unternehmenseigenen Silber-Gold-Projekts Panuco in Sinaloa, Mexiko, konzentriert. Bis dato hat Vizsla bei Panuco Bohrungen mit einer Gesamtlänge von über 350.000 Meter niedergebracht, die zur Entdeckung mehrerer neuer hochgradiger Erzgänge führten. Für das Jahr 2024 hat Vizsla +65.000 Meter an auf Ressourcen und Entdeckungen fokussierten Bohrungen budgetiert, die zur Hochstufung und Erweiterung der Mineralressource sowie der Überprüfung anderer vorrangiger Ziele im gesamten Gebiet konzipiert wurden.

Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle

Bohrkernproben wurden an ALS Limited in Zacatecas, Zacatecas, Mexiko und in North Vancouver, Kanada, zur Probenvorbereitung und zur Analyse im ALS-Labor in North Vancouver verschickt. Die Gesteinsproben wurden an SGS Lab in Durango, Mexiko, zur Probenvorbereitung und zur Analyse verschickt.  Die ALS-Einrichtungen in Zacatecas und North Vancouver sind nach ISO 9001 und ISO/IEC 17025 zertifiziert. Silber und unedle Metalle wurden mittels eines Aufschlusses mit vier Säuren und anschließendem ICP-Verfahren analysiert, und Gold wurde in einer 30-Gramm-Brandprobe mittels Atomabsorptionsspektroskopie („AA") analysiert. Gehalte von Silber, Blei und Zink über dem Analysengrenzwert wurden mittels eines Aufschlusses in vier Säuren und anschließendem AA-Verfahren erneut analysiert.

Kontrollproben, die aus zertifizierten Referenzproben, Duplikaten und Blindproben bestanden, wurden systematisch in den Probenstrom eingefügt und als Teil des Qualitätssicherung-/Qualitätskontrollprotokolls des Unternehmens analysiert.

Qualifizierte Person

Gemäß National Instrument 43-101 ist Jesus Velador, Ph.D. MMSA QP., Vizepräsident Exploration, die qualifizierte Person für das Unternehmen und hat den technischen und wissenschaftlichen Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.

Informationen bezüglich der Schätzungen von Mineralressourcen

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden gemäß NI 43-101 erstellt, das sich erheblich von den Anforderungen der U.S. Securities and Exchange Commission („SEC“) unterscheidet. Die in diesem Video verwendeten Begriffe „nachgewiesene Mineralressource", „angedeutete Mineralressource“ und „vermutete Mineralressource“ beziehen sich auf die in den Canadian Institute of Mining, Metallurgy and Petroleum Standards (die „CIM-Definitionsstandards“) definierten Bergbaubegriffe, deren Definitionen von NI 43-101 übernommen wurden. Dementsprechend sind die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen, die unsere Mineralvorkommen gemäß NI 43-101 beschreiben, möglicherweise nicht mit ähnlichen Informationen vergleichbar, die von anderen US-Unternehmen veröffentlicht werden, die den US-Bundeswertpapiergesetzen und den dazugehörigen Regeln und Vorschriften unterliegen.

Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie nicht davon ausgehen sollten, dass ein Teil oder die Gesamtheit der Mineralressourcen jemals in Reserven umgewandelt wird. Gemäß den CIM-Definitionsstandards sind „vermutete Mineralressourcen“ der Teil einer Mineralressource, für den Menge und Gehalt oder Qualität auf der Grundlage begrenzter geologischer Nachweise und Probenahmen geschätzt werden. Solche geologischen Nachweise reichen aus, um die geologische Kontinuität und den Gehalt oder die Qualität zu implizieren, aber nicht zu verifizieren. Eine vermutete Mineralressource besitzt ein geringeres Vertrauensniveau als eine angedeutete Mineralressource und darf nicht in eine Mineralreserve umgewandelt werden. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Mehrheit der vermuteten Mineralressourcen bei fortgesetzter Exploration in angedeutete Mineralressourcen umgewandelt werden könnten. Gemäß den kanadischen Vorschriften dürfen Schätzungen von vermuteten Mineralressourcen nur in seltenen Fällen die Grundlage für Machbarkeits- oder Vormachbarkeitsstudien bilden. Investoren sollten nicht davon ausgehen, dass alle oder ein Teil einer vermuteten Mineralressource wirtschaftlich oder rechtlich abbaubar ist. Die Offenlegung der in einer Ressource „enthaltenen Unzen“ ist nach den kanadischen Vorschriften zulässig; die SEC gestattet es Emittenten jedoch normalerweise nur, gemäß den SEC-Standards Mineralisierungen. die keine „Reserven" darstellen, in Form von Tonnage und Gehalt vor Ort ohne Bezugnahme auf Maßeinheiten zu melden.

Die kanadischen Standards, einschließlich der CIM Definition Standards und NI 43-101, unterscheiden sich erheblich von den Standards des SEC Industry Guide 7. Mit Wirkung vom 25. Februar 2019 hat die SEC neue Offenlegungsregeln für den Bergbau gemäß Unterabschnitt 1300 der Regulation S-K des United States Securities Act von 1933 in seiner geänderten Fassung (die „SEC-Modernisierungsregeln“) verabschiedet, die ab dem ersten Geschäftsjahr, das am oder nach dem 1. Januar 2021 beginnt, eingehalten werden müssen. Die SEC-Modernisierungsregeln ersetzen die im SEC Industry Guide 7 enthaltenen Offenlegungsanforderungen für historische Liegenschaften. Infolge der Verabschiedung der SEC-Modernisierungsregeln erkennt die SEC nun Schätzungen von „nachgewiesenen Mineralressourcen“, „angedeuteten Mineralressourcen“ und „vermuteten Mineralressourcen“ an. Informationen über Mineralressourcen auf die hier verwiesen wird, sind möglicherweise nicht mit ähnlichen Informationen vergleichbar, die von Unternehmen veröffentlicht werden, die nach US-Standards berichten. Obwohl die SEC-Modernisierungsregeln den CIM-Definitionsstandards „im Wesentlichen ähnlich“ sein sollen, werden die Leser darauf hingewiesen, dass es Unterschiede zwischen den SEC-Modernisierungsregeln und den CIM-Definitionsstandards gibt. Dementsprechend gibt es keine Garantie dafür, dass alle Mineralressourcen, die das Unternehmen als „nachgewiesene Mineralressourcen“, angedeutete Mineralressourcen“ und „vermutete Mineralressourcen“ gemäß NI 43-101 ausweist, auch so aussehen würden, wenn das Unternehmen die Ressourcenschätzungen gemäß den Standards der SEC-Modernisierungsregeln erstellt hätte.

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