Ein einziger übersehener Eintrag in einer internationalen Sanktionsliste kann für ein deutsches Unternehmen dramatische Konsequenzen haben: Bußgelder in Millionenhoühe, der Entzug von Lizenzen, strafrechtliche Verantwortung für Führungskräfte und ein dauerhafter Reputationsschaden.
In einem geopolitisch zunehmend volatilen Umfeld – mit wechselnden Sanktionsregimen, neu aufgenommenen Personen und Unternehmen auf Terrorlisten sowie einem wachsenden Kreis politisch exponierter Personen – ist der manuelle Abgleich mit internationalen Risikolisten schlicht nicht mehr handhabbar.
Validato, das auf Background Checks spezialisierte Schweizer Unternehmen, bietet deutschen Unternehmen einen vollständig automatisierten Abgleich mit hunderten globaler Risikolisten und Datenbanken – darunter EU-, UN- und US-Sanktionslisten, PEP-Register, Terrorlisten sowie Interpol- und FBI-Datenbanken. Kombiniert mit einer unabhängigen menschlichen Validierung entstehen präzise, nachvollziehbare Ergebnisse, die regulatorische Sicherheit schaffen und verbotene Geschäftsbeziehungen zuverlässig verhindern.
Schweiz unter AMLD6 und GwG: PEP-Screening als gesetzliche Kernpflicht
In der Schweiz verpflichtet das Geldwäschereigesetz (GwG) Finanzintermediäre zur erweiterten Sorgfaltspflicht gegenüber politisch exponierten Personen (PEPs) – sowohl inländischen als auch ausländischen. PEPs und ihre unmittelbaren Familienangehörigen sowie nahestehende Personen gelten per Definition als erhöhtes Geldwäscherisiko und müssen besonders sorgfältig geprüft werden.
Validato prüft für Schweizer Finanzinstitute, Treuhand und Rechtsanwaltskanzleien in Echtzeit, ob eine Person auf internationalen PEP-Listen geführt wird – inklusive enger Familienangehöriger und bekannter Geschäftspartner. Der automatisierte Abgleich mit über hundert aktuellen PEP-Datenbanken wird dabei stets durch eine manuelle Expertenprüfung ergänzt, um Fehlpositive zu eliminieren.
Österreich und AMLD6: Erweiterter Täterkreis verlangt umfassenderes Sanktionsscreening
Mit der Umsetzung der 6. EU-Geldwäscherichtlinie (AMLD6) in österreichisches Recht wurde der Kreis der geldwäscherechtlich relevanten Vortaten erheblich erweitert. Der Abgleich mit Sanktions- und Risikolisten ist nicht mehr nur für klassische Finanzinstitute relevant, sondern für einen weit größeren Kreis von Verpflichteten – von Steuerberatern über Immobilienmakler bis hin zu Händlern hochwertiger Güter.
Validato unterstützt österreichische Unternehmen mit einem umfassenden Risikolisten-Screening, das über die bloße Prüfung von EU-Sanktionslisten hinausgeht. Die revisionssichere Dokumentation jeder Prüfung schafft die notwendige Nachweisgrundlage für Behördenanfragen der österreichischen Financial Intelligence Unit (A-FIU).
„In Österreich erleben wir seit Umsetzung von AMLD6 eine stark steigende Nachfrage aus Branchen, die bisher nicht als klassische Geldwäsche-Risikosektoren galten. Der erweiterte Täterkreis macht einen umfassenden Risikolisten-Abgleich für deutlich mehr Unternehmen zur Pflicht – und Validato ist dafür die skalierbare Antwort.“
— Validato-Expertenteam
Vereinigte Staaten und OFAC: Globale Reichweite amerikanischer Sanktionsregime
Für Unternehmen in Deutschland, die Geschäftsbeziehungen mit Partnern in den Vereinigten Staaten unterhalten oder US-Dollar-Transaktionen abwickeln, haben amerikanische Sanktionen des Office of Foreign Assets Control (OFAC) unmittelbare Relevanz – unabhängig davon, wo das Unternehmen seinen Sitz hat. Die extraterritoriale Reichweite der US-Sanktionsgesetzgebung macht den Abgleich mit OFAC-Listen für viele europäische Unternehmen zur faktischen Compliance-Pflicht.
Validato führt für europäische Unternehmen den Abgleich mit OFAC-Listen ebenso durch wie mit den Sanktionsdatenbanken der EU, der UN, Großbritanniens und weiterer Länder. Durch die simultane Abfrage aller relevanten Listen in einem einzigen Prozessschritt entsteht kein Risiko, eine Liste zu übersehen.
Israel und Nahost-Region: Risikolisten-Abgleich in einem geopolitisch sensiblen Umfeld
In einem geopolitisch komplexen Umfeld wie dem Nahen Osten, in dem Sanktionsregime und Risikolisten besonders dynamisch sind, ist ein aktueller, kontinuierlicher Risikolisten-Abgleich besonders wichtig. Für Unternehmen in Deutschland und der Schweiz bietet Validato einen laufenden Monitoring-Service: Neue Einträge in relevanten Sanktionslisten werden automatisch gemeldet – auch für bereits überprüfte Personen und Partner.
Dieses Continuous-Monitoring-Prinzip ist ein zentraler Baustein moderner Human-Risk-Prevention: Risiken entstehen nicht nur bei der Einstellung, sondern auch während bestehender Geschäfts- oder Arbeitsverhältnisse. Validato stellt sicher, dass Unternehmen proaktiv informiert werden, bevor ein Compliance-Problem entsteht – nicht erst danach.
Validato ist ein führender Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management in Deutschland. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.
Validato ist speziell auf die Anforderungen in Deutschland ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.
Mehr unter: www.validato.com
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