Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hat einen neuen Höchststand erreicht. Im vergangenen Jahr hat sich die Beschäftigtenzahl in der Region Heilbronn-Franken um rund 8.500 oder 2,1 Prozent auf 418.487 erhöht. Landesweit lag der Anstieg nur bei 1,6 Prozent. Damit setzte sich die seit zehn Jahren anhaltende positive Beschäftigtenentwicklung weiter fort. Das ergibt eine IHK-Auswertung der aktuellen Daten des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg.

„Der konjunkturelle Gegenwind schlägt sich allerdings auch in der regionalen Beschäftigtenentwicklung nieder. Das Plus ist im Vorjahresvergleich kleiner geworden. Gebrochen wurde der positive Beschäftigungstrend jedoch nicht“, sagt Dorothee Kienzle, Referentin Volkswirtschaft der IHK Heilbronn-Franken. Im Vorjahr lag die Zuwachsrate der Beschäftigung in der Region noch bei 2,7 Prozent.

Innerhalb der Region gab es im vergangenen Jahr den höchsten Beschäftigtenzuwachs im Landkreis Heilbronn mit 3,4 Prozent, gefolgt vom Hohenlohekreis mit 2,7 Prozent und dem Main-Tauber-Kreis mit 2,1 Prozent. Der Landkreis Schwäbisch Hall verzeichnete ein Beschäftigungswachstum von 1,6 Prozent. Zu einem leichten Rückgang der Beschäftigung kam es in der Stadt Heilbronn mit -0,6 Prozent.


Bei Betrachtung der Beschäftigtenentwicklung in den Wirtschaftssektoren verzeichneten die Dienstleistungsbereiche mit rund 3.700 Personen oder 2,1 Prozent den stärksten Anstieg in der Region Heilbronn-Franken. Im Produzierenden Gewerbe erhöhte sich die Zahl der Arbeitsplätze im vergangenen Jahr um rund 3.600 oder 2,0 Prozent. Im Handel betrug der Beschäftigtenanstieg rund 1.000 Personen oder 1,8 Prozent.

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