Aus der Not eine Tugend gemacht – und das mit Erfolg:
Die virtuelle Messe von Solar-Log™ geht nach sechs Wochen am 30. Juni zu Ende. Das Fazit fällt rundum positiv aus. Als eines der ersten Unternehmen der PV-Branche hat Solare Datensysteme Deutschland (SDS) eine solche Veranstaltung als Ersatz für die ausgefallene Intersolar auf die Beine gestellt.

„Natürlich wären wir sehr gerne nach München gefahren“, sagt CEO Brigitte Beck, „zumal wir mit unserer brandaktuellen Plattform Solar-Log WEB Enerest™ 4 eine tolle Neuentwicklung im Gepäck gehabt hätten.“ Die Absage der wichtigsten Branchenmesse war natürlich zunächst ein Schlag, auch wenn sie sich über Wochen abgezeichnet hatte. „Wir haben den Kopf nicht in den Sand gesteckt, sondern schnell und konzentriert nach einer Alternative gesucht“, ergänzt CSO Jörg Niche. Mit viel Kreativität hat SDS auf die Absage reagiert. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass in einer Krise auch viel Potential für frische Ideen steckt. „Viele Erfahrungen aus der virtuellen Messe können wir in die Zukunft mitnehmen“, freut sich Niche.


Die Besucher konnten sechs Wochen lang einen Messestand besuchen, dort die Produkte und Dienstleistungen kennenlernen, sich an einem Gewinnspiel beteiligen und im neuen Solar-Log-Magazin POWER blättern.

Das Kunden-Feedback zu dieser ersten virtuellen Messe fiel rundum positiv aus. Gerade die neue Plattform Solar-Log WEB Enerest™ 4 hat enormes Interesse ausgelöst. Dass man mit dem Konzept der virtuellen Messe auf dem richtigen Weg ist, machten auch schon die Anmeldezahlen bei den begleitenden Webinaren deutlich. Über 1000 Teilnehmer informierten sich in den jeweils einstündigen Internet-Seminaren über die Neuigkeiten bei Solar-Log™. In der Highlight-Woche gab es zwei Veranstaltungen, die neben dem Fachpublikum auch die interessierte Öffentlichkeit ansprachen. „Aus Krisen Chancen machen“ mit dem Keynote-Sprecher und Personaltrainer Berthold Ebner, sowie „Was kommt nach dem 52GW-Deckel?“, bei dem Journalist und Öko-Vordenker Dr. Franz Alt referierte und sich den Fragen der Teilnehmer stellte.

SDS-Geschäftsführerin Brigitte Beck freut sich über den großen Zuspruch zur virtuellen Messe. „Der Erfolg hat uns gezeigt, dass ein solches Modell Zukunft hat. Nichtsdestotrotz freuen wir uns natürlich auch wieder auf  die echte Messe im kommenden Jahr.“

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