Die AKASOL AG („AKASOL“; ISIN DE000A2JNWZ9), ein führender deutscher Entwickler und Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, Schiffe und stationäre Anwendungen, hat am heutigen Dienstag ihre ordentliche Hauptversammlung 2020 durchgeführt. Das Unternehmen nutzte die vom Gesetzgeber angesichts der Coronavirus-Pandemie eingeräumten Möglichkeiten und veranstaltete das Aktionärstreffen in virtueller Form. Die Präsenz des vertretenen Grundkapitals lag bei 66 %.

Vorstandsvorsitzender Sven Schulz und Finanzvorstand Carsten Bovenschen berichteten über den dynamischen Wachstumskurs der AKASOL AG im Jahr 2019. Im ersten vollen Geschäftsjahr nach dem Börsengang konnte das Unternehmen die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um rund 120 % auf 47,6 Mio. EUR mehr als verdoppeln (2018: 21,6 Mio. EUR). Der Rückgang des bereinigten EBITs auf -2,4 Mio. EUR lag im Rahmen der korrigierten Erwartungen und Möglichkeiten und war durch gezielte Investitionen in die Vorbereitung der Unternehmensstrukturen zur Bewältigung des perspektivischen Wachstums in den kommenden Jahren geprägt.

In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres, das bereits spürbar von negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beeinflusst war, konnte AKASOL die Gesamtleistung auf 12,9 Mio. EUR steigern. Darüber hinaus bestätigte das Management den Aktionärinnen und Aktionären eine trotz Corona-Krise verhältnismäßig hohe Nachfrage durch Bestands- und Neukunden sowie den konstant hohen Auftragsbestand von rund 2 Mrd. EUR bis 2027. Unter der Annahme einer schrittweisen Normalisierung des wirtschaftlichen Umfelds geht der AKASOL-Vorstand für den weiteren Geschäftsverlauf des Jahres 2020 zum aktuellen Zeitpunkt von einer positiven Entwicklung und einer Erholung des Geschäfts in der zweiten Jahreshälfte aus.


Die Hauptversammlung sprach den Mitgliedern des Vorstands sowie des Aufsichtsrats der AKASOL AG für das Geschäftsjahr 2019 mit großer Mehrheit das Vertrauen aus und stimmte allen Punkten der Tagesordnung zu. Die detaillierten Abstimmungsergebnisse zu den einzelnen Tagesordnungspunkten werden zeitnah auf der Webseite https://www.akasol.com/de/hauptversammlung veröffentlicht.

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Über die AKASOL AG

AKASOL ist ein führender deutscher Entwickler und Hersteller von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystemen für Busse, Nutzfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, sowie für Schiffe und Boote. Mit 30 Jahren Erfahrung ist AKASOL ein Pionier in der Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen für kommerzielle Anwendungen. Die Aktien der AKASOL AG werden seit dem 29. Juni 2018 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

Ergänzend zum Hauptsitz in Darmstadt betreibt AKASOL in Langen (Hessen) einen Serienproduktionsstandort mit einer Produktionskapazität von bis zu 800 MWh im Jahr. Nach Kenntnis von AKASOL ist dies derzeit Europas größter Lithium-Ionen-Batteriesystem-Produktionsstandort für Nutzfahrzeuge, an dem ab 2020 pro Jahr Batteriesysteme für bis zu 3.000 vollelektrische Busse oder für bis zu 6.000 mittelgroße Nutzfahrzeuge produziert werden können. Die Systeme von AKASOL werden gemäß den Anforderungen der Branchenstandards führender OEM-Kunden gefertigt. Zu den aktuell größten Kunden zählen Daimler, sowie ein weiterer weltweit führender Nutzfahrzeughersteller, Alstom, Bombardier, Rolls-Royce Power Systems (MTU Friedrichshafen) und viele mehr. AKASOL verfügt über ein technologieunabhängiges Produktportfolio, das in verschiedenste eMobility Anwendungen integriert werden kann. Dabei greift das Unternehmen, auf die passendsten und besten Batteriezellen von international führenden Herstellern zurück, um die hohen und anspruchsvollen Kundenanforderungen bestmöglich zu erfüllen.

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