Vor wenigen Tagen wurde in Berlin von führenden und in Deutschland aktiven Low Code- und No Code-Plattformanbietern die Low Code Association e.V. gegründet, darunter die Dresdner SQL Projekt AG. Der neugegründete Verband hat sich zum Ziel gesetzt, die Verbreitung moderner Low Code-Technologien und Anwendungen in der Region Berlin-Brandenburg, im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus auch international weiter voranzutreiben. Zu den Gründungsmitgliedern zählen unter anderem die in Deutschland ansässigen Low Code-Anbieter Scopeland Technology, Necara, Simplifier, Jobrouter, Allisa Software und SQL Projekt sowie ausgewählte regionale IT-Dienstleister wie D-Research und DMK E-Business.

Urknall der Low Code-Aktivitäten in Deutschland

Neben der allgemeinen Förderung von Low Code-Technologien plant der Verband unter anderem auch eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen, sowie intensive Öffentlichkeitsarbeit und eine stärkere Vernetzung der hierzulande aktiven Player. Eine der wichtigsten Aktivitäten des Verbands ist die Ausrichtung des zweiten Low Code Day, der führenden Kongressmesse der Low Code-Softwareentwicklung im deutschsprachigen Raum. Der Berlin Low Code Day 2019 war die erste Low Code-Kongressmesse im deutschsprachigen Raum überhaupt, hochkarätig besetzt, unter anderem mit dem Low Code-Begründer, John Rymer von Forrester Research, und stellte gewissermaßen den Urknall der Low Code-Aktivitäten in Deutschland dar.

Entscheidender Paradigmenwechsel der IT-Industrie

Unter ‚Low Code‘ und ‚No Code‘ versteht man Technologien und Plattformen zur weitestgehend programmierfreien Entwicklung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Diese versprechen erhebliche wirtschaftliche Effekte, unter anderem eine bis zu zehnmal schnellere Softwareentwicklung, und stellen damit einen der bedeutendsten Paradigmenwechsel der IT-Industrie der letzten Jahre dar. Führende Analysten wie Gartner oder Forrester Research bescheinigen der Low Code-Technologie das Potential, in den nächsten Jahren die Programmierung individueller Softwareentwicklungen weitgehend zu ersetzen.

Stefan Ehrlich, Vorstand des Gründungsmitglieds SQL Projekt AG, ist von den Stärken der Low Code-Technologien überzeugt: „Mit unserer Integrationsplattform Transconnect verfolgen wir den Low Code-Ansatz, um die Vorteile einer schnellen und effizienten Daten- und Systemintegration und Prozessautomatisierung mit einer unbegrenzten Realisierungstiefe zu kombinieren: so viel Code wie nötig, so wenig wie möglich.“ Dies ermögliche den Anwendern, ihre ganz individuellen Integrationsszenarien ohne Kompromisse umzusetzen.

Low Code ist auch eine Antwort auf den grassierenden Fachkräftemangel, vor allem aber ein neuer Ansatz, um sich durch eine schnellere, effizientere und flexiblere IT der immer größer werden Dynamik unserer Zeit zu stellen. Low Code avanciert sowohl in Großunternehmen als auch im Mittelstand zu einer der wesentlichen Schlüsseltechnologien, und zunehmend auch im öffentlichen Sektor.

Auszug aus der Satzung des Low Code Association

„Es wird die Fachkräftebildung und die Fachkräftesicherung der Digitalwirtschaft in der Region Berlin-Brandenburg und darüber hinaus im Kontext der technischen Bildung rund um Low Code-Technologien bezweckt. Der Verein betätigt sich mittelfristig als Treiber für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im fachlichen Kontext von Low Code-Technologien und -Anwendungen. Der Verein kümmert sich um die professionelle Ausgestaltung, die Initiierung, die Förderung und die Realisierung von Kooperationen und Projekten in und für die Branche der Digitalwirtschaft. Darüber hinaus ist auch die branchenübergreifende Nutzung von Erkenntnissen und Maßnahmen erklärtes Ziel des Vereins.“

Über die SQL Projekt AG

Die SQL Projekt AG (Dresden) unterstützt ihre Kunden bei der Beschleunigung und Absicherung einer auf Daten basierenden Wertschöpfung. Bereits sehr früh erkannte das Team der SQL Projekt AG, dass im digitalen Zeitalter die Effizienz der Werkzeuge, mit denen Daten gesammelt, gespeichert, verarbeitet und ausgewertet werden, von zentraler Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens ist.

So unterstützt SQL Projekt mit dem seit über 20 Jahren erfolgreich am Markt eingesetzten Produkt Transconnect Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen (u.a. die Fertigungs- sowie die Nahrungs- und Genussmittelindustrie) sowie Einrichtungen des öffentlichen Dienstes bei der Automatisierung von Datenbereitstellung und Produktionsprozessen. Bei der Software handelt es sich um eine Integrationsplattform, die Leitsysteme für Betrieb, Prozesse und Maschinen (MES, SCADA, SPS oder Intralogistik-Systeme) mit Softwaresystemen für Verwaltungs- und Organisationprozesse (ERP, CRM oder PLM) verbindet. Transconnect ist edge-fähig, das heißt so kompakt, dass der Betrieb auf Kleinstrechnern direkt in der Fertigung, etwa angebunden über 5G – möglich ist.

Die Produktvision ist ein verteiltes Netz an Transconnect-Knoten, mit dem ganze Prozessketten End-to-End automatisiert und benötigte Kennzahlen für die Prozessoptimierung bereitgestellt werden können. Typische Anwendungsfelder von Transconnect sind etwa Industrial Internet of Things (IIoT), Geschäftsprozessautomatisierung – & mobilisierung, SAP-Integration, Cloudifizierung und Master Data Management.

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