• Ford und RheinEnergie kündigen Aktionsplan für eine nachhaltigere Zukunft an 
  • Solaranlagen bei Ford in Köln werden verdreifacht, neue lokale Windenergieanlagen geplant 
  • Erneuerbare Energien sind wichtiger Baustein für Ford, bis 2035 sämtliche Werke, die Logistik und die direkten Zulieferer bilanziell CO2-neutral aufzustellen
  • Ford eröffnete kürzlich das Cologne EV Center, Fords erste CO2-neutrale Fahrzeugfertigung, ein Meilenstein für Fords „Road to Better“-Strategie

Unterzeichnung MoE zwischen Ford und der RheinEnergie AG mit den Vorstandschef von Ford Deutschland, Martin Sander (rechts im Bild), und dem Vorsitzenden des Vorstands der RheinEnergie AG, Andreas Feicht (links im Bild). Foto: Ford

Ford und RheinEnergie gehen einen wichtigen Schritt zur Dekarbonisierung des Standortes Köln und haben weitere Kooperationen im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategien in einer gemeinsamen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet. Der miteinander entwickelte Aktionsplan zum Klimaschutz sieht eine Verdreifachung der Leistung der schon existierenden Solaranlage auf dem Ford-Gelände vor, ein gemeinsames Engagement für den Ausbau der Kapazitäten für lokal produzierten, erneuerbaren Strom sowie Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in Produktionsprozessen und Beleuchtung am Ford-Standort Köln.

Die schon existierende Solaranlage auf dem Dach des Zentralen Europäischen Ersatzteillagers von Ford im Kölner Stadtteil Merkenich wird von 1,2 auf eine Leistung auf 3,76 MWp erweitert. Die voraussichtlich bis Mitte 2024 fertiggestellte Anlage liefert dann etwa sechs Prozent des Strombedarfs für den Ford-Standort in Merkenich. Das entspricht etwa dem Jahresbedarf von rund 1.100 Kölner Haushalten. Zudem unterstützt Ford auch den Ausbau von Windparks in der Region. Die RheinEnergie hat bereits zwei potenzielle angrenzende Standorte identifiziert, die eine Energieversorgung für umliegende Haushalte sowie Ford-Standorte ermöglichen könnten.

„Wir haben alle das gleiche Ziel: Köln bis 2035 klimaneutral zu gestalten. Dieses anspruchsvolle Ziel können wir nur erreichen, wenn wir mit den großen Unternehmen in Köln konkrete Lösungen entwickeln und umsetzen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der RheinEnergie, Andreas Feicht. „Gemeinsam mit Ford arbeiten wir daher an energieeffizienteren Produktionsprozessen und dekarbonisieren schrittweise die Wärmeversorgung am Kölner Standort. Regional erzeugter Ökostrom ist dabei unerlässlich, um die heimische Automobilproduktion insgesamt effizienter und nachhaltiger zu machen.“

„Die Nutzung erneuerbarer Energien ist für alle unsere Standorte in Europa essenzieller Bestandteil unserer Strategie, bis 2035 CO2-Neutralität zu erreichen“, erklärt Martin Sander, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH. „Über die RheinEnergie beziehen wir bereits den gesamten Strombedarf für unsere Standorte in Köln aus erneuerbaren Energiequellen. Nun arbeiten wir gemeinsam mit der RheinEnergie daran, dass dieser Strom künftig verstärkt lokal hergestellt wird.“

Im Juni 2023 eröffnete Ford das Cologne Electric Vehicle Center, die erste CO2-neutrale Fahrzeugfertigung1 des Unternehmens weltweit. Dies ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, alle europäischen Ford-Werke, die Logistik und die direkten Zulieferer bis 2035 CO2-neutral aufzustellen.

Die gesamte elektrische Energie, die von europäischen Ford-Werken bezogen wird, stammt mittlerweile aus erneuerbaren Quellen. Der Kölner Ford-Standort bezieht bereits seit 2008 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen über die RheinEnergie.

1 Sobald das neue Kölner Werk vollständig in Betrieb ist, wird es von unabhängiger Seite als CO2-neutral zertifiziert werden. Diese unabhängige Zertifizierung wird regelmäßig überprüft und mit dem Erwerb hochwertiger CO2-Kompensationen für etwaige verbleibende Emissionen abgeglichen.

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