• Die deutschen Behörden ermitteln im Fall einer mit Sprengstoff beladenen Drohne, die am Flughafen Leipzig/Halle, einem der größten Fracht- und Logistikdrehkreuze Europas, entdeckt wurde – ein Vorfall, den Verantwortliche in öffentlichen Stellungnahmen als „neue Qualität der Bedrohung“ für die kritische Infrastruktur bezeichnet haben. Inturai war nicht an diesem Vorfall beteiligt; das Unternehmen ist aber der Ansicht, dass derartige Ereignisse den wachsenden Bedarf an fortschrittlichen Abwehrkapazitäten gegen Drohnen an Flughäfen, Logistikzentren und kritischer Infrastruktur bestätigen.
  • Die geplante Übernahme von DomeCommand, die am 6. Juli 2026 angekündigt wurde, erweitert die Fähigkeiten von Inturai im Bereich der Führungs- und Kontrollsysteme zur Abwehr von UAS und umfasst einen deterministischen Solver zur Berechnung optimierter Einsatzpläne, KI-basierte Reasoning-Agenten, die nachvollziehbare Entscheidungen treffen, und einen mit Nachweisen verknüpften Prüfpfad für jede einzelne Entscheidung.
  • Das Unternehmen führt gemeinsam mit dem European Defence Tech Hub ein zwölfwöchiges Programm für den Fähigkeitsnachweis von DomeCommand durch, wobei erste Meilensteine für das vierte Quartal 2026 erwartet werden. Für den weltweiten Markt der Drohnenabwehr wird ein Wachstum von 9,17 Mrd. USD im Jahr 2026 auf 29,70 Mrd. USD bis 2031 prognostiziert, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 26,5 % entspricht.*

Das Unternehmen erstellte eine Simulation, wie DomeCommand Drohnenangriffe abwehren würde, wenn es in den vor kurzem stattgefundenen Vorfall einer mit Sprengstoff ausgestatteten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle involviert gewesen wäre.

VIDEO ANSCHAUEN
https://www.youtube.com/watch?v=ktzHjgvE14o

VIDEO ANSCHAUEN – mit deutschen Untertiteln
https://www.youtube.com/watch?v=maayPqFfZfE

Inturai Ventures Corp. (das „Unternehmen“) (CSE: URAI / OTC: URAIF / FWB: 3QG0) freut sich, aktuelle Informationen zu DomeCommand bereitzustellen, der Führungs- und Kontrollplattform für Drohnenabwehr, deren Übernahme das Unternehmen vereinbart und am 6. Juli 2026 bekannt gegeben hat, während Regierungen, Flughäfen und Betreiber kritischer Infrastruktur ihre Maßnahmen zur Drohnenabwehr neu bewerten.

Die deutschen Behörden untersuchen eine mit Sprengstoff bestückte Drohne, die am Flughafen Leipzig/Halle, einem der größten Fracht- und Logistikdrehkreuze Europas, entdeckt wurde. Der Fund führte zu einer vorübergehenden Unterbrechung des Flugbetriebs und löste eine Ermittlung im Bereich der nationalen Sicherheit aus. In öffentlich gemachten Stellungnahmen (Reuters, August 2026) bezeichneten deutsche Regierungsvertreter den Vorfall als „neue Qualität der Gefahr“ für kritische Infrastruktur. Inturai war nicht in den Vorfall involviert und steht in keiner Verbindung dazu; zudem hat keine der am Vorfall beteiligten Parteien das Unternehmen oder DomeCommand bewertet, unterstützt oder beauftragt.

Das Unternehmen ist der Ansicht, dass derartige Ereignisse ein strukturelles Merkmal der Herausforderung bei der Abwehr von UAS unterstreichen: Bedrohungserkennung und Bedrohungsabwehr sind unterschiedliche Fähigkeiten. Nach Einschätzung des Unternehmens besteht die größte Lücke in der operativen Umsetzung derzeit auf der Ebene der Reaktionskoordination, wo Sensordaten zusammengeführt, Abwehrmaßnahmen geplant und Ressourcen koordiniert werden. Auf diese Ebene zielt DomeCommand ab, während sich ein Großteil der aktuellen Aktivitäten in der Branche auf Erkennungshardware, Effektoren und Drohnendienstleistungen konzentriert. Für den weltweiten Markt der Drohnenabwehr wird ein Wachstum von 9,17 Mrd. USD im Jahr 2026 auf 29,70 Mrd. USD bis 2031 prognostiziert, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 26,5 % entspricht.*

Ed Clarke, CEO von Inturai Ventures Corp., nahm dazu wie folgt Stellung: „Die Herausforderung bei der Drohnenabwehr hat sich verlagert: Es geht nicht mehr nur um das Erkennen von Bedrohungen, sondern darum, innerhalb von Sekunden darauf zu reagieren. DomeCommand wurde genau für diese Entscheidungsebene entwickelt: ein Solver, der die Reaktion berechnet, Reasoning-Agenten, die diese begründen, und ein Prüfpfad, der jede Maßnahme absichert. All dies ist so konzipiert, dass es an einer einzelnen, von einem Bediener einsetzbaren Workstation betrieben werden kann, und unser Fokus für die nächsten zwölf Monate liegt auf der disziplinierten Umsetzung unseres Programms zum Fähigkeitsnachweis in Europa.“

DomeCommand kombiniert einen deterministischen Solver, der auf die Berechnung von Einsatzplänen ausgelegt ist, die anhand definierter Einschränkungen optimiert sind, mit KI-basierten Reasoning-Agenten, die nachvollziehbare Entscheidungen liefern. Jede Entscheidung wird in einem mit Nachweisen verknüpften Prüfpfad erfasst. Nach Kenntnis des Unternehmens und auf der Basis seiner Überprüfung öffentlich zugänglicher Informationen kombiniert keine andere kommerziell erhältliche Plattform beide Ansätze. Die Plattform ist darauf ausgelegt, Sensordaten aus den Bereichen Radar, Funkfrequenz, Elektrooptik/Infrarot, Akustik und Flugverkehr zu einem einzigen operativen Bild zusammenzuführen und Drohnen, Bodenroboter, Personal und Effektoren über offene Protokolle, unter anderem MAVLink und Cursor-on-Target/ATAK, zu koordinieren.

DomeCommand ist für den Offline-Betrieb auf einer einzelnen Workstation ausgelegt. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass diese hardwarearme Architektur es kostenbewussten Betreibern, unter anderem regionalen Flughäfen, Logistikzentren und Versorgungsunternehmen, ermöglichen könnte, Funktionen der Entscheidungsebene ohne Cloud-Abhängigkeit oder groß angelegte Beschaffungsprogramme zu implementieren. Eine kostenbewusste Einsatzplanung zielt darauf ab, die Reaktion auf die Bedrohung so anzupassen, dass kostengünstige Effektoren gegen kostengünstige Drohnen eingesetzt werden, anstatt hochwertige bzw. kostenintensive Abfangsysteme einzusetzen.

Das Unternehmen führt gemeinsam mit dem European Defence Tech Hub ein zwölfwöchiges Programm durch, wobei erste Meilensteine für das vierte Quartal 2026 angestrebt werden. Zudem arbeitet das Unternehmen an Kooperationen in Asien, unter anderem mit der Luftwaffe der Republik Singapur; formelle Vereinbarungen im Zusammenhang mit diesen Gesprächen wurden jedoch noch nicht abgeschlossen.

Die geplante Übernahme von DomeCommand steht noch unter dem Vorbehalt der üblichen Vollzugsbedingungen und ist noch nicht abgeschlossen. Mit dem Abschluss würde das Unternehmen Autonomie im Bereich Verteidigung und kritische Infrastruktur als führendes Geschäftsfeld etablieren und damit seine bestehende Plattform für räumliche Intelligenz ergänzen. Inturai beabsichtigt, DomeCommand in seine Technologieplattform zu integrieren und gleichzeitig Geschäftsmöglichkeiten in den Bereichen Regierungsbehörden, Industrie und Unternehmenskunden zu erschließen.

Im Namen des Board of Directors

Über Inturai Ventures

Inturai Ventures treibt die Entwicklung intelligenter Umgebungen mit hochmodernen KI-Technologien voran und trägt zur Transformation von Branchen wie dem Gesundheitswesen, dem Militär, Smart Homes und Industrieanwendungen bei.

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Für Investor-Anfragen:
Im Namen des Board of Directors
Ed Clarke, CEO
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E-Mail: investor@inturai.com
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